Monday, 27. June 2016
19.06.2014
 
 

Washington rührt die Kriegstrommel

Dr. Paul Craig Roberts

Ach, könnte ich doch den Lesern ausschließlich gute Nachrichten bringen – oder wenigstens eine einzige gute! Leider ist »Güte« mittlerweile ein völliges Fremdwort, was die US-Politik angeht, und fehlt bei allem, was an Worten und Taten aus Washington oder den Hauptstädten der europäischen Vasallen kommt. Der Westen hat sich dem Bösen ergeben.

 

Ich hatte davon geschrieben, dass Washington einen nuklearen Erstschlag gegen Russland vorbereitet. Die Kriegsdoktrin der USA hat sich gewandelt. Amerikas Atomwaffenarsenal ist nicht länger nur für Vergeltungsschläge gedacht, sondern könnte auch für einen präventiven Erstschlag verwendet werden. Washington hat sich aus dem ABM-Vertrag mit Russland zurückgezogen und baut gerade einen Raketenabwehrschild auf. Mit schamlosen Lügen und Propaganda verteufelt Washington Russland und Russlands Präsidenten und bereitet damit die Bürger der USA und der amerikanischen Satellitenstaaten auf einen Krieg gegen Russland vor.

 

Die Neokonservativen haben Washington überzeugt, dass Russlands strategische Raketentruppen heruntergekommen und in schlechtem Zustand sind und bei einem Angriff keine echten Gegner wären. Diese Fehleinschätzung beruht auf veralteten Informationen, die ein Jahrzehnt alt sind, beispielsweise den Argumenten, die Keir A. Lieber und Daryl G. Press im April 2006 in Foreign Affairs unter dem Titel »The Rise of U.S. Nuclear Primacy« publik machten. Foreign Affairs ist eine Veröffentlichung des Council on Foreign Relations, einer Organisation amerikanischer Eliten.

 

Aber letztlich ist es auch egal, in welchem Zustand die russischen Raketentruppen sind, wie erfolgreich ein amerikanischer Erstschlag wäre und welchen Schutz Washingtons Raketenschild bieten würde. Der Gastbeitrag von Steven Starr, »The Lethality of Nuclear Weapons«, den ich auf meiner Website gepostet habe, zeigt ganz eindeutig, dass es bei einem Atomkrieg keine Sieger gibt. Alle sterben.

 

Das Abrüstungsabkommen SORT sollte die Zahl der Atomsprengköpfe beträchtlich reduzieren, von 70 000 (Stand 1986) bis Ende 2012 auf 1700 bis 2200 Sprengköpfe. Im Dezember 2008 wiesen in Physics Today drei Atmosphärenforscher darauf hin, dass selbst dies die Bedrohung nicht mindert, die ein Atomkrieg für die Welt darstellt. Die Explosionen selbst würden nach Einschätzung der Autoren Hunderte Millionen Opfer fordern, aber darüber hinaus würden »die indirekten Effekte voraussichtlich die Mehrheit der menschlichen Bevölkerung eliminieren«. Der Rauch der Feuersbrünste würde in die Stratosphäre aufsteigen und einen atomaren Winter und einen Zusammenbruch der Landwirtschaft verursachen. Wer nicht in einer der Explosionen oder durch die Strahlungsdosis ums Leben kommt, würde verhungern.

 

Ronald Reagan und Michail Gorbatschow waren sich dessen bewusst, aber seitdem leider keine amerikanische Regierung mehr. Was Washington angeht, ist Tod etwas, das anderen zustößt, aber nicht dem »besonderen Volk«. Übrigens ist SORT offenbar gescheitert. Wie das Stockholmer Internationale Friedensforschungsinstitut meldet, haben die neun Atommächte insgesamt noch rund 16 300 Nuklearwaffen.

 

In Washington sitzen Entscheider, die – fälschlicherweise – glauben, ein Atomkrieg sei zu gewinnen. Für sie ist ein Atomkrieg ein Mittel, mit dem sich verhindern ließe, dass Russland und China Amerikas Weltherrschaft infrage stellen. Unabhängig davon, welche Partei im Weißen Haus sitzt, ist die US-Regierung eine gewaltige Bedrohung für das Leben auf Erden. Europas Regierungen mögen sich für zivilisiert halten, sind es aber nicht, denn sie ermöglichen Washingtons Streben nach Weltherrschaft. Dieses Streben bedroht die Menschheit mit Auslöschung. Die Ideologie, die dem »außergewöhnlichen, unentbehrlichen Amerika« eine Vormachtstellung einräumt, ist eine gewaltige Bedrohung für die Welt.

 

Der Westen hat im 21. Jahrhundert sieben Länder ganz oder teilweise zerstört und wurde dabei von der »westlichen Zivilisation« und den westlichen Medien unterstützt. Diese Vernichtungsorgie ist ein schlagender Beleg dafür, dass es der Führung der westlichen Welt an Moral, Gewissen und Mitgefühl mangelt. Und jetzt sind die Aussichten noch trüber geworden, denn nun ist Washington auch noch mit der falschen Doktrin des »atomaren Primats« bewaffnet.

 

Washington hat den Countdown zum Dritten Weltkrieg eingeläutet und Europa scheint an Bord zu sein. Noch im November 2012 erklärte der NATO-Generalsekretär Rasmussen, dass das Bündnis Russland nicht als Feind ansehe. Jetzt haben der Narr vom Weißen Haus und seine europäischen Vasallen Russland davon überzeugt, dass der Westen ein Feind ist. Und was sagt Rasmussen? »Wir müssen uns an die Tatsache gewöhnen, dass Russland uns inzwischen als Widersacher ansieht.« Und wie hat man sich daran gewöhnt? Indem beim Militär der Ukraine und anderer ost- und mitteleuropäischer Staaten nachgebessert wurde.

 

Erst im Mai erklärte der NATO-Vize Alexander Vershbow, früher US-Botschafter in Russland, Russland sei der Feind. Die Steuerzahler in Amerika und Europa müssten Kohle herausrücken, damit das Militär modernisiert werden könne, und zwar »nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Moldawien, Georgien, Armenien und Aserbaidschan«.

 

Ist das nun normales Verhalten der Agenten des militärisch-nachrichtendienstlichen Komplexes, dass sie mehr Geld für das Militär fordern? Möglich. Nachdem man den »Krieg gegen den Terror« im Irak und in Afghanistan verloren hat, benötigt Washington Ersatz. Also feiert der Kalte Krieg ein Revival.

 

Möglicherweise sehen das die Rüstungsbranche, deren Zugpferde und Teile Washingtons so. Aber für die Neokonservativen ist damit noch nicht Schluss, sie streben nach mehr. Ihnen geht es nicht einfach nur um höhere Gewinne für den militärisch-nachrichtendienstlichen Komplex. Ihr Ziel ist die Weltherrschaft Washingtons und dafür werden dann auch schon mal strategische Drohungen fällig, so wie die Regierung Obama mit ihren europäischen Komplizen im Schlepptau Russland wegen der Ukraine droht.

 

Seit dem Herbst lügt die US-Regierung ganz unverblümt zum Thema Ukraine und gibt Russland die Schuld für die Folgen des amerikanischen Vorgehens. Putin wird genauso zum Teufel hochstilisiert, wie es zuvor Gaddafi, Saddam Hussein, Assad, die Taliban und der Iran wurden. Die presstituierten Medien und Europas Hauptstädte verbreiten artig und gebetsmühlenhaft die Lügen und die Propaganda. Die Haltung der amerikanischen Öffentlichkeit gegenüber Russland ist entsprechend stark ins Negative umgeschlagen.

 

Und wie sehen Russland und China die Situation? Russland hat mit angesehen, wie die NATO bis an die russische Grenze vorgerückt ist, ein klarer Verstoß gegen die Übereinkunft, die Reagan und Gorbatschow hatten. Russland hat mit angesehen, wie sich die USA aus dem ABM-Vertrag verabschiedeten und einen Raketenschild entwickelten. (Ob der Schild überhaupt funktionieren würde, spielt keine Rolle. Sinn und Zweck des Schilds ist es, Politiker und Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Amerika sicher ist.)

 

Russland hat mitangesehen, wie Washington die Rolle von Nuklearwaffen in seiner Militärdoktrin von »Abschreckungswaffe« umänderte in »geeignet für präventiven Erstschlag«. Und jetzt muss sich Russland tagtäglich einen Strom von Lügen aus dem Westen anhören und miterleben, wie Washingtons Vasallen aus Kiew in der russischen Ukraine Zivilisten abschlachten – »Terroristen« im Sprachgebrauch Washingtons. Zum Einsatz kommen dabei Waffen wie weißer Phosphor, aber aus dem Westen regt sich nicht einmal leisester Protest.

 

Am 25. Jahrestag der vermeintlichen Vorfälle vom Platz des Himmlischen Friedens wurden im russischen Teil der Ukraine schwere Artillerie- und Luftangriffe auf Häuser und Wohnungen durchgeführt. Zeitgleich verurteilten Washington und seine Lakaien China für etwas, das nicht stattfand. Wir wissen ja inzwischen, dass es kein Massaker auf dem Tiananmen-Platz gab. Es war nur eine weitere Lüge Washingtons – genau wie der Tonkin-Zwischenfall, Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen, Assads Chemiewaffenangriffe, die Atombomben des Irans und so weiter und so fort. Es ist schon erstaunlich: Die Welt lebt in einer falschen Realität, gewoben aus Washingtons Lügen.

 

Der Film Matrix zeigt sehr wahrheitsgetreu, wie das Leben im Westen ist. Die Menschen leben in einer falschen Realität, die ihre Herrscher für sie entwickelt haben. Eine Handvoll Menschen ist dieser Scheinwelt entkommen und arbeitet nun daran, die Menschheit wieder in die Realität zurückzuführen. Sie retten Neo, »den Einen«, der über die Macht verfügt, die Menschen aus ihrer falschen Realität zu reißen. Der Rebellenführer Morpheus erklärt Neo:

»Die Matrix ist ein System, Neo. Dieses System ist unser Feind. Was aber siehst du, wenn du dich innerhalb dieses Systems bewegst? Geschäftsleute, Lehrer, Anwälte, Tischler. Die mentalen Projektionen der Menschen, die wir zu retten versuchen. Bis es dazu kommt, sind diese Menschen immer noch Teil des Systems und das macht sie zu unseren Feinden. Du musst wissen, dass die meisten von ihnen noch nicht soweit sind, abgekoppelt zu werden. Viele dieser Menschen sind so angepasst und vom System abhängig, dass sie alles dafür tun, es zu schützen.«

Ich erlebe das jedes Mal, wenn ich eine Kolumne schreibe. Per E-Mail trudeln die Proteste derjenigen ein, die fest entschlossen sind, sich nicht abkoppeln zu lassen, und in den Kommentarseiten toben sich die Regierungstrolle aus. Glaubt nicht der realen Realität, fordern sie, glaubt der falschen Realität.

 

Von der Matrix sind sogar Teile der russischen und chinesischen Bevölkerung erfasst, vor allem jene, die im Westen ausgebildet wurden und anfällig für die westliche Propaganda sind. Insgesamt jedoch kennen diese Bevölkerungsgruppen den Unterschied zwischen Lüge und Wahrheit. Washingtons Problem besteht darin, dass die Propaganda, die bei den Menschen im Westen greift, bei den Regierungen in Moskau und Peking nicht greift.

 

Wie würde wohl China reagieren, wenn Washington das Südchinesische Meer zu seiner Interessenzone erklärte, 60 Prozent seiner gewaltigen Flotte in den Pazifik verlegte und von den Philippinen bis nach Vietnam neue Luftwaffen- und Marinestützpunkte bauen würde?

 

Nehmen wir einmal an, Washington bezweckt damit tatsächlich nichts anderes, als dass Steuergelder weiterhin brav dem militärisch-nachrichtendienstlichen Komplex zufließen, der das Geld wäscht und einen Teil als Parteispende zurückfließen lässt. Können Russland und China das Risiko eingehen, sich voll und ganz auf diese doch sehr begrenzte Interpretation der Dinge zu verlassen?

 

Bislang sind einzig die Russen (und Chinesen) vernünftig geblieben. Außenminister Lawrow sagte: »Zum jetzigen Zeitpunkt wollen wir unseren Partnern Gelegenheit geben, sich zu beruhigen. Warten wir ab, was als nächstes geschieht. Setzen sich die absolut haltlosen Anschuldigungen gegen Russland allerdings fort, wird allerdings versucht, uns wirtschaftlich unter Druck zu setzen, werden wir vielleicht eine Neubewertung der Lage vornehmen.«

 

Gelingt es dem Narren im Weißen Haus, Washingtons Medienhuren und den europäischen Vasallen, Russland von einem bevorstehenden Krieg zu überzeugen, wird in der Tat ein Krieg bevorstehen. Auf konventioneller Ebene könnte die NATO nichts aufbieten, was auch nur ansatzweise mit dem Einmarsch der Wehrmacht in Russland 1941 vergleichbar wäre. Deshalb wäre dieser Krieg ein atomar ausgetragener und das würde das Ende von uns allen bedeuten.

 

Das sollte man unbedingt im Hinterkopf behalten, während Washington und seine Medienhuren weiter die Kriegstrommeln rühren. Weiter sollte man unbedingt im Hinterkopf behalten, dass die Geschichte zweifelsfrei gezeigt hat, dass alles, was Washington und seine presstituierten Medien uns auftischen, Lügen sind, die geheimen Zwecken dienen. Ob man nun demokratisch statt republikanisch wählt oder anders herum, ändert leider überhaupt nichts.

 

Worin die Lösung besteht, hat uns Thomas Jefferson erklärt: »Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen begossen werden. Das ist sein natürlicher Dünger.«

 

Patrioten gibt es wenige in Washington, aber viele Tyrannen.

 

 

 


 

 

 


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