Wednesday, 29. June 2016
27.03.2014
 
 

Wie viel Krieg will Washington?

Dr. Paul Craig Roberts

Ich zweifele sehr daran, dass die Krise in der Ukraine, die durch den Sturz der demokratisch gewählten Regierung herbeigeführt wurde, vorbei ist. Washington hat zwar den Propagandakrieg weltweit – mit Ausnahme Russlands und der Ukraine selbst – gewonnen. Aber in der Ukraine sind sich die Menschen bewusst, dass der Putsch ihre Lage noch verschlimmert hat. Die Krim hat sich bereits von der Washingtoner Handlanger-Regierung in Kiew abgewendet und wieder Russland angeschlossen. Andere Regionen der russischen Ukraine könnten ihrem Beispiel folgen.

In Kiew, dem Sitz der demokratisch nicht legitimierten, von Washington eingesetzten diktatorischen ukrainischen Regierung, sind auch rechtsextreme ukrainische Nationalisten mit ans Ruder gekommen, deren ideologische Wurzeln bis in die Zeit zurückreichen, als ihre Vorgänger an der Seite Nazi-Deutschlands kämpften, und schüchtern Staatsanwälte, Medienredakteure und sogar die von den USA eingesetzte »Regierung« ein. Im Internet kursieren zahlreiche Videos, von denen einige von den extremen Nationalisten selbst aufgezeichnet und hochgeladen wurden, die

eindeutig die Einschüchterung der von Washington eingesetzten nicht demokratisch gewählten Regierung aufzeigen.

 

In Kiew konkurrieren amerikanische Bestechungsgelder und direkte rechtsradikale Kräfte miteinander – wer wird sich in dieser Auseinandersetzung durchsetzen?

 

Die Ermordung eines der Führer der Kämpfer des ultranationalistischen Rechten Sektors, Alexander Musytschko, durch Polizeikräfte des amtierenden Innenministers der amerikanischen Handlanger-Regierung am 25. März in der Ukraine führte dazu, dass ein weiterer Anführer des Rechten Sektors, Dmytro Jarosch, den Rücktritt des amtierenden Innenministers Awakow und die Verhaftung der Polizisten, die Musytschko getötet hatten, forderte. Jarosch sagte weiter: »Wir können nicht tatenlos zusehen, wie das Innenministerium versucht, die Errungenschaften der Revolution zu untergraben.« Und ein Aktivist des Rechten Sektors, Roman Koval aus dem ukrainischen Riwne, warnte: »Wir werden an Awakow für den Tod unserer Brüder Rache nehmen.«

 

Wo dies alles enden wird, ist derzeit völlig offen. Die Gewalt des Rechten Sektors und anderer ultranationalistischer Gruppen war für den Erfolg des von Washington unterstützten Putsches, der in den Sturz der gewählten Regierung mündete, entscheidend. Aber der Rechte Sektor hat sich sowohl zu einer Peinlichkeit als auch einer akuten Bedrohung der nichtgewählten Regierung und ihrer Unterstützer aus Washington entwickelt, die die von ihnen an die Macht gebrachte Handlanger-Regierung als fortschrittliches Beispiel für Demokratie preisen. Diese Darstellung verliert enorm an Glaubwürdigkeit, wenn ultranationalistische Schläger die eingesetzte Regierung zusammenschlagen.

 

Könnte es in Kiew zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen zwischen dem Rechten Sektor und der von Washington eingesetzten Regierung kommen? Es ist bekannt, dass der Rechte Sektor gut durchorganisiert und zu Disziplin ermahnt wurde, um sich an die Spitze der Proteste stellen zu können. Wir wissen nicht, wie gut die von Washington eingesetzte Regierung organisiert ist und welche Kräfte zu ihrer Verfügung stehen. Und wir wissen ebenso wenig, ob Washington Söldner zum Schutz der von den USA eingesetzten Regierung bereitgestellt hat. Gegenwärtig ist völlig unklar, wie die Kräfte zwischen dem Rechten Sektor und der amerikanischen Handlanger-Regierung verteilt sind.

 

Die Propagandamaschinen der USA, Großbritanniens, Kanadas, Neuseelands und der EU haben Putin die Verantwortung für die ganze Krise zugeschoben. Aber bisher hat die russische Regierung nicht mehr tun müssen, als sich nur mit dem Recht auf Selbstbestimmung der Bevölkerung in den russischen Gebieten der Ukraine einverstanden zu erklären. Ein Großteil der Ukraine, wie sie in früheren Zeiten existierte und auch heute existiert, besteht aus russischen Gebieten, die der Ukraine von sowjetischen Machthabern zugeschlagen wurden.

 

Wären die russischen Territorien nach der mit Zustimmung Russlands erreichten Unabhängigkeit der Ukraine nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wieder an Russland zurückgefallen, zu dem sie ja ursprünglich gehört hatten, hätte Washingtons Putsch nicht eine Krise dieses Ausmaßes ausgelöst. Aber auf Washingtons Druck hin verblieb das eigentlich russische Territorium bei der Ukraine, und als Entschädigung wurde Russland ein auf 50 Jahre befristeter Leasingvertrag für den russischen Schwarzmeer-Marinestützpunkt Sewastopol zugestanden.

 

Hinter dem von Washington finanzierten und gesteuerten Putsch in Kiew stand die Absicht, die Ukraine mit ihren künstlichen Grenzen in die EU und letztlich auch die NATO zu »integrieren« und Russland um seinen Warmwasserhafen und einzigen Zugang zum Mittelmeer zu bringen und zugleich mit amerikanischen Raketenbasen einzukreisen. Diese Politik bezeichnen Washington und seine europäischen Handlanger als »Förderung der Demokratie in der Ukraine«.

 

Die Ukraine besaß bereits eine Demokratie, aber es handelte sich noch um eine junge Demokratie, die sich noch in der Gesellschaft fest verwurzelt musste – diesen Prozess hat Washington abgewürgt. Wie der russische Präsident Putin feststellte, zerstört der Sturz einer brandneuen Demokratie die Demokratie. Washingtons Putsch schuf für die Ukraine den Präzedenzfall, dass Gewalt und Propaganda, aber nicht Demokratie herrschen. Aber Washington schert sich nicht um Demokratie, ihm geht es nur um seine eigenen Interessen. Und denen stehen Russland, China und der Iran im Weg.

 

Die Neokonservativen, die die amerikanische Außenpolitik seit dem Clinton-Regime dominieren, waren schon seit den 90er Jahren zu dem Schluss gekommen, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion bedeutete, dass die Geschichte Amerika als das führende sozioökonomische System und Vorbild für die ganze Welt ausgewählt habe. Sie erklärten, die USA nehme unter allen Ländern der Welt eine »qualitative Sonderstellung« (»American Exceptionalism«) ein, sei »unverzichtbar« und stehe über dem Völkerrecht. Washington behielt sich das Recht vor, in andere Länder einzumarschieren, zu morden, zu zerstören und andere Länder zu beherrschen. Das neokonservative Postulat einer »qualitativen Sonderstellung« der USA hört sich wie Hitlers Behauptung an, Deutschland sei etwas »Besonderes«. Als der Dummkopf im Weißen Haus vor Kurzem in einer Rede diese Sonderstellung Amerikas hervorhob, entgegnete Putin: »Gott hat uns alle gleich geschaffen«.

 

Nach Auffassung Washingtons steht diese so besondere und unverzichtbare Nation – die USA – nicht nur über allen anderen Nationen, sondern auch über dem Gesetz. Was Washington tut, ist legal. Wenn dem jemand widerspricht und dagegen vorgeht, ist das illegal.

 

Die Einmischung Washingtons in der Ukraine hat dunkle Kräfte entfesselt. Die kriminelle ukrainische Oligarchin Julija Tymoschenko, die ihren langen Zopf oder ihr Haarteil wie eine Krone trägt, wurde von den Handlangern Washingtons umgehend aus dem Gefängnis entlassen und hat sich seitdem mit beleidigenden und dummen Äußerungen nicht zurückgehalten. Ihr letztes Meisterstück findet sich in dem abgehörten Telefonat, das später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, in dem sie erklärt: »Jetzt müssen wir uns Waffen schnappen und dann diese verdammten Russen mitsamt ihrem Anführer umbringen. Nicht einmal verbrannte Erde soll dort übrig bleiben, wo heute Russland ist.«

 

 

Tymoschenko wurde von einem ukrainischen Gericht und nicht von den Russen verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Ihre extreme Sprache und Russenfeindlichkeit stehen in einem krassen Gegensatz zu den ruhigen, gemäßigten Äußerungen Putins, der Russlands Interesse an weiterhin guten Beziehungen zur Ukraine betont.

 

Am 23. März gab Tymoschenko der deutschen Boulevardzeitung Bild, die für ihre washingtonfreundliche Haltung bekannt ist, ein Exklusivinterview. Darin erklärte sie, Putin sei noch gefährlicher als Hitler.

 

2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Aus Sicht meines Professors in Oxford, Michael Polanyi, hat dieser Krieg Europa zerstört; und er meinte dies in kultureller und moralischer, aber auch in materieller Hinsicht. Und John Maynard Keynes machte in seiner prophetischen Vorhersage deutlich, dass die propagandistisch begründete Alleinschuldzuweisung an Deutschland und der »Friedensvertrag«, der Deutschland aufgezwungen wurde, maßgeblich den Weg in den Zweiten Weltkrieg bereiteten.

 

Heute sind wir Zeuge ähnlicher propagandistischer Lügen im Zusammenhang mit Russland, wie sie schon zum Ersten Weltkrieg führten. In seinem englischsprachigen Buch Die Entstehung des Weltkrieges sowie eine Einführung in das Problem der Kriegsschuld, das 1926 erschien, zitiert Harry Elmer Barnes den Chefherausgeber einer französischen Darstellung der Struktur und Funktionsweise der Propaganda in Frankreich während des Ersten Weltkriegs. Die Franzosen errichteten ein riesiges Gebäude, das den Namen »La Maison de la Presse« (»Pressehaus«) trug. In diesem Haus wurden gezielt Bilder von Menschen mit abgetrennten Händen, herausgeschnittenen Zungen, herausgedrückten Augäpfeln und zerschmetterten Schädeln mit herausquellender Gehirnmasse gemalt. Diese Bilder wurden dann fotografiert und »als unwiderlegbare Beweise für die deutschen Grausamkeiten in alle Welt verschickt, wo sie den gewünschten Effekt erzielten«. Darüber hinaus wurden »fiktive Bilder bombardierter französischer und belgischer Kirchen, geschändeter Grabmäler und Denkmäler sowie Szenen der Zerstörung und Verwüstung produziert. An der minuziösen Gestaltung und dem Malen dieser Szenen waren die besten Bühnenmaler der Pariser Grand Opéra beteiligt«.

 

Diese bösartige Propaganda gegen Deutschland zielte darauf ab, Deutschland die Alleinschuld für den Krieg zuzuschieben und gleichzeitig die Garantien, die der amerikanische Präsident Woodrow Wilson Deutschland gegenüber ausgesprochen hatte, dass Deutschland keine Reparationen zahlen und auch keine territorialen Verluste hinnehmen müsste, wenn es einem Waffenstillstand zustimme, zunichte zu machen. Der Erfolg dieser Propaganda sorgte dafür, dass dieser »Friedensvertrag« derartig einseitig ausfiel, dass er den Weg in den Zweiten Weltkrieg eröffnete.

 

Russland hat in den letzten 20 Jahren das strategische Vorgehen Washingtons gegen die nationalen Interessen Russlands und die russische Souveränität genau verfolgt. Was geht Putin durch den Kopf, wenn er jetzt diese bösartige russenfeindliche Propaganda vernimmt, die zu 100 Prozent auf Lügen beruht?

 

Meines Erachtens denkt Putin folgendes:

Die Amerikaner haben Gorbatschow versprochen, die NATO nicht nach Osteuropa zu erweitern, aber sie haben es dennoch getan. Die Amerikaner zogen sich 2002 einseitig aus dem Vertrag zur Begrenzung von Raketenabwehrsystemen, dem so genannten ABM-Vertrag, zurück, mit dem ursprünglich ein Wettrüsten im Bereich der Raketenabwehrsysteme verhindert werden sollte. Die Amerikaner vereinbarten mit Polen die Stationierung von Raketenabwehrsystemen an der polnischen Grenze zu Russland. Die Amerikaner versuchten uns mit der absurden Lüge zu beschwichtigen, diese amerikanischen Raketenabwehrbasen in Polen dienten dem Schutz Europas vor den nicht existierenden iranischen Interkontinentalraketen. Die Amerikaner haben ihre Militärdoktrin dahingehend verändert, dass Atomwaffen aus einer mit Vergeltung drohenden Abschreckung zu einer präemptiven Erstschlagswaffe aufgewertet wurden. Die Amerikaner geben vor, diese Veränderung ihrer Militärdoktrin richte sich gegen Terroristen, aber wir wissen, dass sie sich im Kern gegen Russland richtet. Die Amerikaner haben die so genannten »farbigen Revolutionen« in Georgien und der Ukraine finanziert und unterstützt und hofften auch, dies in der Russischen Föderation zu erreichen. Die Amerikaner haben die Terroristen in Tschetschenien unterstützt. Die Amerikaner rüsteten und bildeten das georgische Militär aus und gaben ihm grünes Licht für Angriffe auf unsere Friedenssicherungstruppen in Südossetien. Die Amerikaner haben den Sturz der gewählten Regierung in der Ukraine finanziert und machen mich für die Ängste und Sorgen verantwortlich, die dies unter den Bewohnern der Krim auslöste, die sich aus eigenem Willen von der Ukraine loslösten und sich wieder Russland, wozu sie eigentlich gehörten, anschlossen. Selbst Gorbatschow erklärte, Chruschtschow hätte die Krim niemals der Ukraine zuschlagen dürfen. Und Solschenizyn meinte, Lenin hätte niemals die russischen Provinzen in den Osten und Süden der Ukraine eingliedern dürfen. Und nun bin ich mit der Situation konfrontiert, dass diese russischen Provinzen öffentlich dafür agitieren, sich wieder Russland anzuschließen. Und die Amerikaner machen mich für die Folgen ihres eigenen rücksichtslosen und unverantwortlichen Handelns verantwortlich.

Die Amerikaner behaupten, ich wolle das sowjetische Imperium wieder aufbauen. Aber die Amerikaner waren Zeuge, als ich mich aus Georgien zurückzog, obwohl ich diese frühere russische Provinz nach dem kurzen Krieg, der von den Amerikanern angestiftet worden war, unter meiner Kontrolle hatte.

Diese amerikanischen Lügen werden niemals aufhören. Ich habe alles in meiner Macht Stehende unternommen, um auf diese Provokationen in einer maßvollen, vernünftigen Weise zu reagieren, und angeboten, diese Dinge diplomatisch zu lösen, wie es auch mein Außenminister Sergei Lawrow angeboten hat. Aber die Amerikaner lassen von Provokationen nicht ab und verstecken sie hinter Lügen. Die Amerikaner konfrontieren mich unverschämterweise in der Ukraine mit einer strategischen Bedrohung Sie beabsichtigen, die Ukraine in die NATO zu integrieren, deren Geschäftsgrundlage eigentlich mit dem Untergang der Sowjetunion erledigt war. Sie beabsichtigen darüber hinaus, weitere Raketenstützpunkte an der Grenze zu Russland zu errichten, und sie wollen Russland aus seinem Schwarzmeer-Marinestützpunkt, seinem Warmwasserhafen und Zugang zum Mittelmeer vertreiben.

Die Amerikaner haben nicht die Absicht, diese Krisen im Rahmen von Absprachen zu lösen. Ihr Ziel ist die Unterwerfung Russlands. Washington will erreichen, dass Russland schwach und von Raketenabwehrsystemen eingekreist ist, um unsere strategische Abschreckung auszuschalten. Die Amerikaner lehnen eine Zusammenarbeit mit mir ab. Sie wollen weder mir noch dem russischen Außenminister zuhören. Ihr Bestreben gilt allein der weltweiten amerikanischen Vorherrschaft. Mir bleibt daher nur die Alternative, mich auf Krieg vorzubereiten.

Der chinesischen Regierung sind die Kriegspläne Washingtons gegen ihr Land wohlbekannt. Dies gilt ebenso für die Neuausrichtung der amerikanischen Außenpolitik auf Ostasien (»Pivot to Asia«), mit der die »unverzichtbare Nation« die »Sicherung des Friedens« betreibt, indem sie China mit Marine- und Luftwaffenstützpunkten einkreist. China weiß, dass es in Washington mit dem gleichen Feind wie auch Russland zu tun hat.

 

Die ganze Welt – jedes Land und jeder einzelne Mensch ohne Rücksicht auf seine politischen Einstellungen – muss nun eine von Washington herbeigeführte Konfrontation mit Russland und China befürchten. Diese Konfrontation ist nur möglich, weil die von den USA korrumpierten europäischen Handlanger Amerikas und Großbritannien mitspielen. Ohne den Anschein moralischer Rechtfertigung auf der Grundlage »westlicher Werte«, den Europa so bereitwillig liefert, würde das aggressive Vorgehen Washingtons zu einer Anklage wegen Kriegsverbrechen gegen die amerikanische Regierung führen. Wahrscheinlich wäre die Welt nicht in der Lage, diese Anklagen ohne kriegerische Mittel durchzusetzen, aber zumindest wäre Washington weltweit isoliert.

 

Die Regierungen Europas, Kanadas, Australiens, Neuseelands und Großbritanniens haben nicht nur ihre eigene Bevölkerung, sondern die Weltbevölkerung verraten und betrogen, indem sie die Gesetzlosigkeit Washingtons mit dem Mantel der Wertegemeinschaft der westlichen Zivilisation verdeckten.

 

Die Propaganda, der Westen repräsentiere die Hoffnung der Welt, ist eine große Lüge.

 

 

 

 


 

 

 

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