Tuesday, 30. August 2016
08.02.2011
 
 

Pulverfass Ägypten: Wie Banken und Investoren die Welt in den Hunger treiben

System

Den Hintergrund für die plötzlich und explosionsartig ausgebrochenen Unruhen in Ägypten und Tunesien bildet eine sich verschärfende weltweite Krise, ausgelöst vom sprunghaften Anstieg der Lebensmittelpreise und der Arbeitslosigkeit. Laut Associated Press leben rund 40 Prozent der Menschen in Ägypten an der von der Weltbank definierten Armutsgrenze von unter zwei Dollar am Tag. Nach Schätzungen von Analysten liegt die Preisinflation bei Lebensmitteln in Ägypten derzeit bei unhaltbaren 17 Prozent pro Jahr. In den ärmeren Ländern müssen die Menschen 60 bis 80 Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel aufwenden, in den Industrieländern dagegen nur 10 bis 20 Prozent. Steigt der Preis für eine Gallone (ca. vier Liter) Milch oder einen Laib Brot für die Amerikaner um rund einen Dollar, dann kann dieser Anstieg für Menschen in Ägypten und anderen Ländern den Hungertod bedeuten.

»Was für einen Armen ein Stück trockenes Brot, das sind für einen Reichen verbriefte Anlagearten.«

Die Terminhändlerin Ann Berg, zitiert in der englischen Zeitung The Guardian


Folge dem Geld

Noch immer wird über die Ursache für den weltweiten Anstieg der Lebensmittelpreise in jüngster Zeit gestritten. Einige Analysten machen das Programm der »Qualitativen Lockerung« (die Erhöhung der Geldmenge mit Kredit, der durch Bucheinträge erzeugt wird) der [US-Notenbank] Federal Reserve dafür verantwortlich, da dies ihrer Ansicht nach zur Hyperinflation führt. Denn die klassische Erklärung für einen Anstieg der Preise lautet: Zu viel Geld jagt zu wenigen Waren hinterher.

Bei dieser Theorie gibt es jedoch ein Problem: Seit 2006, als der dramatische Anstieg der Lebensmittelpreise einsetzte, schrumpft die globale Geldmenge. Praktisch das gesamte Geld wird heutzutage in Form von »Kredit« oder »Schulden« in den Büchern der Banken erzeugt, und die Kreditvergabe ist insgesamt geschrumpft. Der Grund dafür liegt in dem beschleunigten Prozess des sogenannten Deleveraging (Rückzahlung oder Abschreibung von Darlehen ohne Neuaufnahme eines Kredits) infolge des Zusammenbruchs des Subprime-Häusermarkts der Erhöhung der Mindestkapitalanforderungen. Auch wenn es widersinnig erscheint: Je höher die Schulden, desto mehr Geld ist im System vorhanden. Sinken die Schulden, so schrumpft damit auch die Geldmenge.

Aus diesem Grunde ist die Staatsverschuldung heute auch nicht das Schreckgespenst, zu der sie von den Defizit-Terroristen gemacht wird. Die Kehrseite der Verschuldung ist der Kredit, und Unternehmen operieren mit Kredit. Bricht der Kredit ein, so kollabiert auch der Handel. Nimmt die private Verschuldung ab, muss deshalb die Staatsverschuldung an ihre Stelle treten. »Gute« Kredite oder Verschuldung dienen zum Ausbau der Infrastruktur oder werden für andere produktive Investitionen genutzt, die zum Anstieg von Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Löhnen führen; in dieser Form stehen sie Regierungen zur Verfügung. Parasitärer Kredit oder Verschuldung sind die vielfältigen Spielarten des »Geld-macht-Geld« der Spieler, die keinerlei Zuwachs für das BIP bringen.

In der Tat sind die Preise dadurch in die Höhe getrieben worden, dass zu viel Geld zu wenigen Waren hinterherjagt, doch dieses Geld zielt nur auf ausgewählte Waren. Die Preise für Lebensmittel und Benzin sind gestiegen, die für Eigenheime dagegen gefallen. Das Nettoergebnis: Insgesamt bleibt die Preisinflation auf niedrigem Niveau.

Auch wenn die Quantitative Lockerung vielleicht nicht der Schuldige ist, das Vorgehen der Fed hat dem Ansturm auf Rohstoffe Auftrieb gegeben. Als Reaktion auf die Bankenkrise von 2008 hat die Federal Reserve die Federal Funds Rate (den Zinssatz, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen) auf beinahe Null gesenkt. Dies erlaubte es Banken und deren Kunden, in den USA sehr niedrig verzinste Kredite aufzunehmen und das Geld im Ausland zu investieren, wo es höhere Renditen einbrachte; dies hat zur Entstehung eines Dollar-»Carry-Trade« geführt.

Unterdessen wurden die Zinssätze für US-Bundesanleihen ebenfalls auf ein sehr niedriges Niveau gedrückt, was Investoren dieser sicheren, stabilen Option für ihre Altersversorgung beraubt. »Heißes Geld« – Investitionen, die höhere Rendite bringen sollten – floh aus dem zusammengebrochenen Häusermarkt in alles, nur nicht in den Dollar. Im Allgemeinen bedeutete dies die Flucht in Rohstoffe.

 

 

Eine neue Bedeutung für die alte Mahnung »Mit Essen spielt man nicht«

Einst galten Nahrungsmittel als schlechte spekulative Investition, weil sie aufgrund der schnellen Verderblichkeit nicht gelagert werden konnten, bis die Marktbedingungen für den Wiederverkauf günstig waren. Doch das änderte sich mit der Entwicklung der ETFs (Exchange Traded Funds, börsengehandelte Fonds) und anderen innovativen Finanzinstrumenten.

Nach den ursprünglichen Plänen war die Spekulation in Nahrungsmittel-Futures eher harmlos, denn mit Auslaufen des Kontrakts musste das Produkt tatsächlich zum »Spot« oder Kassapreis gekauft werden. Dies zwang zu einer Harmonisierung der oft überhöhten Preise für diese Futures und die Kassapreise. 1991 wurde dies jedoch anders. In einem aufschlussreichen Artikel in Harper’s Magazine vom Juli 2010 schrieb Frederick Kaufman zum Thema »Die Nahrungsmittelblase: Wie die Wall Street ungestraft Millionen in den Hunger treiben konnte«:

 

»Die Geschichte der Nahrungsmittel nahm 1991 eine verhängnisvolle Wende, was damals fast niemand beachtete. In jenem Jahr beschloss Goldman Sachs, dass unser tägliches Brot doch eine ausgezeichnete Investition abgäbe …

Robber barons [Raubritter], Goldbugs [Goldinvestoren] und Financiers jeglicher Couleur hatten schon lange davon geträumt, alles und jedes zu kontrollieren, was jedermann brauchte oder sich wünschte, und das entsprechende Angebot zu verknappen, da die Nachfrage den Preis in die Höhe treiben würde.«

 

Kaufman erklärte diese Innovation am 16. Juli in einem Interview im US-Radioprogramm Democracy Now:

»Bei Goldman … wurde die Idee des Commodity Index Fund geboren, womit sie tatsächlich in der Lage waren, gewaltige Mengen Bargeld für sich selbst anzuhäufen … Anstelle einer Kauf- oder Verkaufsorder, wie auf diesen Märkten üblich, begannen sie einfach zu kaufen. Sie nennen es »going long« [Erwerb von Terminkontrakten]. Es folgte das »going long« für Weizen-Futures … Und jedes Mal, wenn einer dieser Kontrakte fällig wurde, wurde dieser Kontrakt in einen neuen »gerollt« – das war ihre Terminologie … Also kauften sie und kauften und kauften und häuften diesen beispiellosen Berg von Long-Futures für Weizen an. Diese Anhäufung führte auf den Märkten zu einem merkwürdigen Phänomen, das »Nachfrageschock« genannt wird. Normalerweise ziehen die Preise an, weil das Angebot gering ist … In diesem Fall hatten Goldman und die anderen Banken jene vollkommen künstliche Nachfrage nach Weizen geschaffen, welche die Preise in die Höhe trieb. Weizen der Sorte Hard Red wird normalerweise für zwischen drei und sechs Dollar pro Bushel [ca. 60 amerikanische Pfund] gehandelt. Der Preis stieg auf 12, dann 15, dann 18 Dollar, bis schließlich die 20-Dollar-Marke überschritten wurde. Am 25. Februar 2008 wurden Futures für Hard-Red-Sommerweizen zum Preis von 25 Dollar für das Bushel gehandelt … Paradoxerweise war 2008 das Jahr mit der höchsten Weizenernte der Weltgeschichte … Die andere Ungeheuerlichkeit… liegt darin, dass sich Goldman und die anderen Banken zur selben Zeit, in der sie die gesamte Struktur dieses Marktes durcheinandergebracht haben, einen eigenen Schutzmechanismus außerhalb des Marktes aufgebaut haben und zwar mit der beinahe diabolisch zu nennenden Idee namens ›Replikation‹ … Nehmen wir einmal an, Sie wünschten, dass ich für Sie am Weizenmarkt investiere. Sie drücken mir hundert Dollar in die Hand … Ich sollte diese hundert Dollar am Weizenmarkt anlegen. Aber das ist gar nicht nötig. Es reicht aus, wenn ich fünf Dollar anlege … Mit diesen fünf Dollar kann ich eine 100-Dollar-Position halten. Jetzt habe ich also noch 95 von Ihren Dollars … Goldman und all die anderen Banken haben Hunderte Milliarden Dollar in äußerst konservativen Investments angelegt, beispielsweise in T-Bills [Treasury Bills, US-Schatzanleihen] … Und jetzt, wo man für Hunderte Milliarden T-Bills besitzt, kann man diese in Billionen Dollars hebeln … Dann nehmen sie diese Billion Dollar, geben sie an ihre Tageshändler und sagen denen: ›Los, Jungs. Macht damit das lukrativste Geschäft.‹ Während also Milliarden Menschen hungern, nutzen Sie das Geld, um Milliarden Dollar für das eigene Konto zu erwirtschaften.«

Andere Forscher teilen diese Erklärung der Nahrungsmittelkrise. In einem im Juli 2010 verfassten Artikel mit der Überschrift »Wie Goldman Sachs darauf setzte, die Armen der Welt in den Hunger zu treiben – und gewann« beobachtete der Journalist Johann Hari:

»Ende 2006 begann der weltweite Anstieg der Nahrungsmittelpreise. Ein Jahr später war der Preis für Weizen um 80 Prozent, der für Mais um 90, und der Preis für Reis um 320 Prozent gestiegen. In mehr als 30 Ländern kam es zu Hungeraufständen, 200 Millionen Menschen waren von Unterernährung, oder gar vom Verhungern bedroht. Plötzlich, im Frühjahr 2008, fielen die Preise für Nahrungsmittel wie durch Zauberei wieder auf das vorherige Niveau. Jean Ziegler, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, sprach von einem ›lautlosen Massenmord‹, der ausschließlich durch ›menschliches Handeln‹ verursacht wird.«

Einige Ökonomen behaupten, die Preissteigerungen seien auf die wachsende Nachfrage der Mittelklasse in China und Indien sowie die zunehmende Verwendung von Mais für die Produktion von Ethanol zurückzuführen. Doch laut Prof. Jayati Ghosh vom Center for Economic Studies in New Delhi ist die Nachfrage aus diesen Ländern im besagten Zeitraum sogar um drei Prozent zurückgegangen; der International Grain Council erklärte, weltweit sei die Weizenproduktion gestiegen, während die Preise erhöht wurden.

Laut einer Studie des inzwischen bankrotten Finanzhauses Lehman Brothers stieg die Indexfonds-Spekulation von 2003 bis 2008 von zuvor 13 Milliarden auf 260 Milliarden Dollar. Es überrascht nicht, dass die Nahrungsmittelpreise gleichzeitig ab 2003 ebenfalls stiegen. Hedgefonds-Manager Michael Masters schätzt, dass an den regulierten US-Börsen 64 Prozent aller Weizenkontrakte von Spekulanten gehalten wurden, die nicht im Geringsten an realem Weizen interessiert waren. Sie hielten ihn nur in Erwartung einer Preisinflation und günstiger Wiederverkaufschancen. Es war, wie George Soros sagte, »als würden während einer Hungerkrise insgeheim Nahrungsmittel gehortet, um Gewinne durch die gestiegenen Preise zu machen.«

In einem im August 2009 veröffentlichten Bericht verglich Jayati Ghosh, Professorin am Center for Economic Studies and Planning an der Jawaharlal Nehru University in New Delhi, Hauptnahrungsmittel, die auf Futures-Märkten gehandelt werden, mit anderen, die dort nicht anzutreffen sind. Das Ergebnis: Der Preisanstieg für Grundnahrungsmittel, die auf Futures-Märkten nicht gehandelt werden, wie Hirse, Maniok und Kartoffeln, betrug nur einen Bruchteil des Anstiegs bei denen, mit denen Spekulation betrieben wird, wie beispielsweise Weizen.

Auch Nomi Prins bezeichnete 2008 die Spekulation in einem Artikel in Mother Jones als Ursache für den Preisanstieg. Sie beobachtete, dass Agrarfutures und Energiefutures genau wie CDOs (Collateralized Debt Obligations, forderungsbesicherte Wertpapiere) verpackt und verkauft wurden; mit dem einzigen Unterschied, dass sie CCOs (Collateralized Commodity Obligations, rohstoffbesicherte Wertpapiere) genannt wurden. Je höher der Preis, desto höher die Profite für die CCO-Investoren. Sie warnte:

»Ohne eine durchgreifende Regulierung der elektronischen Börsen und der Derivatprodukte, mit denen Spekulanten einen großen Anteil der den Futures-Märkten zugrundeliegenden Rohstoffen hin- und herbewegen, wird ein wenig Aufsicht über die in London ansässigen Börsen nichts verbessern. Wenn nichts geschieht, dann wird diese Blase noch viel mehr als nur Häuser mit sich reißen. Sie wird Menschenleben fordern.«

 

 

Was ist zu tun?

Laut Kaufman hat die Nahrungsmittelblase die Zahl der Hungernden auf der Welt um 250 Millionen erhöht. Am 21. Juli 2010 hat Präsident Obama ein Gesetz zur Reform der Wall Street unterzeichnet, das viele der Schlupflöcher in der Aufsicht schließen sollte, die es den großen Finanzinstituten ermöglichten, auf Agrarfutures-Märkten tätig zu sein, doch Kaufman erwartet nicht, dass die in dem Gesetz vorgesehenen Schritte zu einer Lösung wirklich wirksam sein werden. Mit dem gewohnten Erfindungsreichtum wird die Wall Street neue Wege der Spekulation entwickeln, die den schwerfälligen Gesetzgebungsprozess mühelos umgehen. Auch den Versuchen, die Nahrungsmittelspekulation insgesamt zu verbieten, wird wohl kein Erfolg beschieden sein, denn die Firmen können einfach zum Telefon greifen und ihre Geschäfte über London abwickeln oder außerbörsliche (private) Swapgeschäfte abschließen.

Als Alternative schlägt Kaufman den Aufbau einer weltweiten oder nationalen Getreidereserve vor, damit Regulierungsbehörden je nach Bedarf zur Stabilisierung der Preise Weizen auf den Markt bringen können. Er weist darauf hin, dass die USA noch in der Regierungszeit von Präsident Clinton, bevor der Deregulierungswahn um sich griff, eine große Getreidereserve unterhalten haben. Präsident Franklin Roosevelt hat sich bei seinem zweiten Landwirtschaftsgesetz, dem Agricultural Adjustment Act von 1938, dazu verpflichtet, eine umfangreiche Getreidereserve zu unterhalten.

 

Chris Cook, Ex-Direktor einer weltweiten Energiebörse, behauptet:

»Die einzige langfristige Lösung besteht in der umfassenden Neuorganisation der Märkte. Zunächst müssen die Zwischenhändler ausgeschaltet werden – dies ist bereits auf dem Weg. Dann brauchen wir eine neue Vereinbarung zwischen Produktions- und Verbraucherländern – ein Bretton Woods II.«

Spekulative Märkte werden heutzutage mehr von Angst als von Gier getrieben. Investoren halten nach sicheren Investitionsmöglichkeiten Ausschau, die ihnen angemessene Rendite versprechen, das heißt Geld, von dem sie im Alter leben können. Sie brauchen diese Investitionen, weil ihnen Arbeitgeber und Regierung kein ausreichendes Sicherheitsnetz bieten.

Einst stellten US-Bundesschatzbriefe eine sichere Investition für den Ruhestand dar. Dann gingen die Zinsraten der Bundesanleihen in den Keller, die Investoren wandten sich Kommunalobligationen zu. Jetzt bricht auch dieser Markt zusammen, da den Anleihegebern der Konkurs droht. Städte, Landkreise und Bundesstaaten, die durch die Kreditkrise ins Schwimmen geraten, wird der Zugang zu den Instrumenten der Qualitativen Lockerung verwehrt, die zum Banken-Bailout eingesetzt worden sind – obwohl schließlich Banken und nicht lokale Verwaltungen die Krise verursacht haben. Siehe: Die Fed hat gesprochen: Kein Bailout für die Main Street.

Derweil werden Renten gekürzt, die Social Security (die öffentliche Rentenversicherung der USA) wird aufs Korn genommen. Zusammen mit den Getreidereserven, die unter Franklin Roosevelt gesetzlich eingeführt worden sind, brauchen wir eine Art Bill of Rights [Grundrechte] im wirtschaftlichen Bereich, wie sie ihm vorschwebte, welche den Bürgern zumindest einen minimalen Lebensstandard sichern sollte. Das könnte durch Arbeitsplatzgarantien für Arbeitsfähige oder öffentliche Unterstützung für die nicht Arbeitsfähigen gewährleistet werden. Finanzieren ließe sich das Programm durch einen vom Staat oder von staatlichen Banken erzeugten Kredit, und zwar ohne dass es zu einer Hyperinflation führen würde. Dieses Argument ausführlicher zu behandeln, ist hier nicht der Raum; ich habe mich in meinem Buch Der Dollar-Crash eingehend damit beschäftigt. In der Zwischenzeit kann der Kredit, der zur Wiederankurbelung der Wirtschaft vor Ort gebraucht wird, durch Banken in öffentlichem Besitz bereitgestellt werden. Mehr zu dieser Möglichkeit siehe unter: http://PublicBankingInstitute.org.

 

 


 

 

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