Monday, 26. September 2016
28.05.2015
 
 

93jähriger »Yoda« verlässt das Pentagon – Seine »Jedi-Ritter« bleiben

F. William Engdahl

Zukünftige Historiker werden es vielleicht als die bedeutendste Veränderung in der Pentagon-Politik unter dem neuen US-Verteidigungsminister Ashton Carter bezeichnen: Der Mann, der in den vergangenen 42 Jahren im Pentagon als eine Art Gott galt, ist im zarten Alter von 93 Jahren »in den Ruhestand versetzt« worden.

 

Andrew Marshall, in Washington unter dem Spitznamen »Yoda« bekannt, wurde durch James H. Baker ersetzt, einen ehemaligen Colonel der US Air Force, über den bislang wenig bekannt ist. Die Frage ist, ob Marshalls Ausrichtung auf Chaos als Pentagon-Strategie mit ihm scheiden wird. 1973 ernannte Präsident Nixon auf Rat von Henry Kissinger und Verteidigungsminister James Schlesinger mit Andrew W. Marshall einen Spezialisten der Denkfabrik RAND zum Direktor des neu geschaffenen Office of Net Assessment im US-Verteidigungsministerium. In der Folgezeit wurde Marshall zum mächtigsten Mann in der Militärpolitik der Geschichte der USA.

 

Er war Urheber der so genannten »Revolution in militärischen Angelegenheiten«. Dieses Amt hatte er bis Januar 2015 inne – volle 42 Jahre –, er definierte die US-Militärstrategie bis ins hohe Alter von 93 Jahren.Trotz mehrfacher Versuche hat es bisher kein US-Präsident geschafft, Marshalls elitäres Office of Net Assessment zu schließen oder Marshall zu entlassen. Das normale Pensionsalter in den USA liegt bei 65 Jahren.

 

Die beste Definition von Andrew Marshalls Revolution in militärischen Angelegenheiten –»Revolution in Military Affairs« oder kurz »RMA«, wie sie im Pentagon und bei Washingtoner Denkfabriken bald genannt wurde – stammt vom Urheber selbst:

Eine Revolution in Military Affairs (RMA) ist eine erhebliche Veränderung in der Art der Kriegsführung durch innovative Anwendung neuer Technologien, die in Kombination mit durchgreifenden Veränderungen in der Militärdoktrin sowie operationellen und organisatorischen Konzepten Gestaltung und Durchführung von Militäroperationen verändert.

Ganz unbestritten hat Marshall die Kriegsführung verändert, besonders seit 2001.

 

Yoda in den Ruhestand versetzt

 

2008, im reifen Alter von 86 Jahren, hatte Marshall seinen einzigartigen Status als von den üblichen Ruhestandsbedingungen befreiter Zivilangestellter der US-Regierung erreicht. In Militärkreisen war er bekannt als »Yoda« nach der Star-Wars-Filmfigur, ein kleinwüchsiges Ungeheuer und Großmeister des Jedi-Ordens. Als Kernenergie-Experte bei der RAND Corporation wurde Marshall vom damaligen Vorsitzenden Henry Kissinger in den Nationalen Sicherheitsrat geholt. 1973 berief ihn Präsident Nixon auf Rat von Kissinger und Verteidigungsminister James R. Schlesinger zum Leiter des Office of Net Assessment, eines verschwiegenen internen Thinktank des Pentagon.

 

Danach wurde Marshall von jedem neuen Präsidenten wieder ernannt; das hatte vor ihm nur der verstorbene FBI-Direktor J. Edgar Hoover geschafft. Andrew Marshall war der einzige offizielle Pentagon-Vertreter unter Rumsfeld, der an der strategischen Kriegsplanung während des gesamten Kalten Krieges beteiligt gewesen war, angefangen 1949 als Kernenergie-Stratege für die RAND Corporation und ab 1973 dann im Pentagon. Seine Aufgabe bestand in der Bewertung regionaler und globaler militärischer Gleichgewichte und dem Erkennen langfristiger Trends und Bedrohungen für die USA.

 

Marshall schuf einen Kader von Schülern, die manchmal als »Jedi-Ritter« bezeichnet wurden und zu denen führende amerikanische neokonservative Kriegsfalken zählten. Donald Rumsfeld, Dick Cheney und Paul Wolfowitz betreute er in Fragen der Militärstrategie. Das gleiche gilt für die Bush-Cheney-Neokonservativen Doug Feith und Zalmay Khalilzad, einen in Afghanistan geborenen eingebürgerten Amerikaner, der Berater von Minister Rumsfeld und Architekt des Afghanistan-Krieges wurde. Der berüchtigte Thinktank Project for the New American Century (PNAC), der schon 2000, ein ganzes Jahr vor dem 11. September 2001, Bushs Politik einschließlich des Irakkriegs formulierte, war im Wesentlichen eine Gruppierung von Marshalls Jedi-Rittern.

 

Dieses Marshall-Team gruppierte sich 2001 mit der Bildung der Bush-Cheney-Administration neu. Seit dieser Zeit werden die US-Streitkräfte unter seiner Leitung eingesetzt, um weltweit Chaos zu schaffen, chaotische Kriege in Afghanistan und im Irak zu führen, das AFRICOM zu bilden, um Terror-Stellvertreterkriege in Mali, Libyen oder Nigeria zu führen. Der Islamische Staat oder ISIS wurde von Pentagon, CIA, türkischem und israelischem Geheimdienst geschaffen, um im gesamten Nahen und Mittleren Osten für die Errichtung eines Islamischen Kalifats Chaos zu schüren. Washingtons Putsch in Kiew vom Februar 2014 wurde von denselben Neokonservativen um Victoria »Fuck the EU« Nuland im State Department und deren Ehemann und PNAC-Gründer Robert Kagan betrieben.

 

Präemptive Kriege

 

Marshall war nach dem Kalten Krieg der Architekt der Pentagon-Strategie, die sein Schützling Paul Wolfowitz 1992 für den damaligen Verteidigungsminister Dick Cheney entworfen hatte. Eine Kopie des Wolfowitz-Entwurfs wurde damals der Washington Post zugespielt, die dessen zentrale These beschrieb:

In einem unter Verschluss gehaltenen Entwurf, der dazu dienen soll, die »Richtung des Landes für das kommende Jahrhundert« festzulegen, ruft das Verteidigungsministerium zum konzertierten Bemühen auf, Amerikas globale militärische Vormachtstellung zu bewahren und den Aufstieg einer rivalisierenden Supermacht in Europa, Asien oder in der ehemaligen Sowjetunion zu verhindern… Im Dokument wird gefordert, das amerikanische Engagement nicht nur zu bewahren, sondern auszubauen und Versuchen wichtiger Alliierter zu widerstehen, selbst die Verantwortung für die eigene Sicherheit zu übernehmen.

Insbesondere werden in dem Dokument die Aussichten auf »eine unilaterale US-Verteidigungsgarantie« für Osteuropa beschrieben … und der Einsatz amerikanischer Militärmacht zu Prävention oder Bestrafung erwogen…

Weiter hieß es in der Post:

Verfasst wurde das Memorandum unter Aufsicht von Paul Wolfowitz, dem Ressortleiter Politik… Die zentrale Strategie des Pentagon besteht in der »Etablierung einer neuen Ordnung und deren Schutz«, die »die Interessen der führenden Industrieländer ausreichend berücksichtigt, damit sie unsere Führung nicht infrage stellen«, und der gleichzeitigen Wahrung einer militärischen Dominanz, die »potenzielle Konkurrenten davon abhält, eine größere regionale oder globale Rolle auch nur anzustreben«. [Hervorhebung W.E.]

Der Wolfowitz-Plan wurde ab 2001 unter George W. Bush offizielle Pentagon-Politik, er bildete die Grundlage für amerikanische Militäreinsätze in Afghanistan, im Irak und weltweit. 1992 forderte Wolfowitz‘ Plan eine militärische Vorrangstellung der USA in der Welt, insbesondere über Eurasien, eingeschlossen die ehemalige Sowjetunion und China, indem der Aufstieg jeder potenziell feindseligen oder rivalisierenden Macht verhindert würde. Er rief zu vorbeugenden Maßnahmen gegen Staaten auf, die im Verdacht standen, Massenvernichtungswaffen zu entwickeln. Ein Ende des Kalten Krieges sollte es nicht geben.

 

Das Wolfowitz-Dokument handelte von einer Welt, in der militärisches Eingreifen in Übersee zum »konstanten Merkmal« werden sollte. Die Vereinten Nationen wurden nicht einmal erwähnt. Das war der große Entwurf eines der wildesten von Andrew Marshalls Schützlingen in den Kreisen der neokonservativen Kriegsfalken in Washington. Wolfowitz arbeitete von 1989 bis 1992, während Cheneys Amtszeit als Verteidigungsminister, mit Marshall im Pentagon.

 

Es war Andrew Marshall, der 2001 Verteidigungsminister Rumsfeld überredete, sich für eine Wiederbelebung der Raketenabwehr einzusetzen, jene Politik, die 2007 verkündet und zum Auslöser des wachsenden Misstrauens über Washingtons Absichten beim damaligen russischen Präsidenten Wladimir Putin wurde. Es war Marshall, der Rumsfeld überredete, im Rahmen seiner Revolution in militärischen Angelegenheiten unbemannte Drohnen einzuführen. Und schließlich war Marshall der Autor von Obamas »Schwenk nach Asien«, als er darauf beharrte, die US-Strategie müsse sich auf einen zukünftigen, unvermeidlichen Konflikt mit China konzentrieren.

 

Außerdem prüfte er die Verwendbarkeit bewusstseinsverändernder Mittel für den militärischen Gebrauch. 2003, unmittelbar vor der Irak-Invasion, sagte Marshall in einem seiner seltenen Interviews:

Leute, die sich in neuraler Pharmakologie auskennen, berichten mir, neue Medikamentenklassen seien in relativ kurzer Zeit, noch in diesem Jahrzehnt, verfügbar. Diese Mittel wirken beim Menschen wie natürliche chemische Substanzen, nur mit bewusstseinsverändernden und leistungsstärkenden Eigenschaften.

Als Gruppe bildeten Andrew Marshalls Schützlinge in den ersten 15 Jahren des 21. Jahrhunderts die einflussreichste Militärlobby im politischen Establishment der USA. Sie warben für eine radikale Umgestaltung der Streitkräfte, eine einseitige präemptive Aggression und die Militarisierung des Weltraums, um für die USA die völlige Dominanz auf der Erde und im Weltraum zu erreichen. Marshalls Truppe war die vielleicht gefährlichste Gruppierung von Ideologen in der Geschichte der amerikanischen Streitkräfte.

 

Eine neue strategische Orientierung?

 

Wenn der jüngste Überraschungsbesuch von US-Außenminister John Kerry bei seinem russischen Amtskollegen Lawrow und das anschließende vierstündige Gespräch mit Präsident Putin eines gezeigt hat, dann dies: Die seit 2001 unter Andrew Marshall verfolgte hyperaggressive strategische Politik des Pentagons ist ein kompletter Fehlschlag. Sie hat genau den geopolitischen Albtraum geschaffen, den die Strategen in Washington mit aller Macht verhindern wollten – einen eurasischen Gegenpol zur Hegemonie der USA.

 

Jetzt richten sich alle Blicke auf Colonel James H. Baker, der soeben vom neuen Verteidigungsminister Ashton Carter zu Marshalls Nachfolger ernannt wurde. Baker war zuvor als Stratege für den Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff der US-Streitkräfte tätig. Für die Einschätzung, ob die Ernennung eine signifikante Änderung der US-Strategie weg von präemptiven Kriegen darstellt, ist wichtig, dass Minister Carter nicht Andrew Marshalls langjährigen Assistenten Jerry Hendrix zu dessen Nachfolger berief. Anders als Marshall, der Zukunftsforscher und Stratege war, erwarten Kreise, die mit Baker gearbeitet haben, dass dieser sich auf unmittelbare Bedrohungen konzentrieren wird.

 

In der heutigen Welt wäre das unvermeidlich die Gefahr, dass die Hegemonie der USA als einzige Weltmacht angesichts einer wachsenden wirtschaftlichen, militärischen und politischen Allianz in Eurasien schwindet. Diese Allianz umfasst die Abwendung vom Dollar genauso wie umfangreiche Energieverträge, die Schaffung zweier neuer Finanzinstitute – die Neue Entwicklungsbank (NDB) der BRICS-Staaten in Shanghai und die Asiatische Infrastrukturentwicklungsbank (AIIB) –, den Ausbau des größten Schienen-Infrastrukturnetzes der Weltgeschichte in Eurasien bis Europa und ein neues Währungssystem, das das bankrotte Dollar-System ersetzt.

 

Hat der geopolitische Hegemon tatsächlich seine Haltung verändert? Oder ist es nur ein pragmatischer taktischer Schritt, die grundlegende Strategie zukünftiger Dominanz zu überdenken?

 

Das Problem liegt darin, dass die wirkliche Kontrolle in Washington heute nicht mehr von demokratisch gewählten Vertretern der amerikanischen Bürger ausgeübt wird, sondern in der Hand einer kleinen Gruppe von Milliardärs-Oligarchen liegt, die in rauchgeschwängerten Hinterzimmern über die von ihnen kontrollierten Medien die »öffentliche Meinung« steuern. Das heißt: Die Welt kann leider nicht darauf zählen, dass Washington eine Kehrtwende hin zu einer Politik des Friedens und Respekts der souveränen Angelegenheiten anderer Länder vollzieht. Ich kann nur hoffen, dass ich nicht recht behalten werde.

 

 

 


 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (21) zu diesem Artikel

30.05.2015 | 03:49

Deus ex Machina

Alle, die die Star Wars-Filme kennen, wissen ja, daß Yoda auf der guten Seite der Macht steht. Wenn nun im Pentagon ein solcher Typ "Yoda" genannt wird, möchte ich wirklich nicht wissen, wen man dort als Darth Vader oder als den Imperator bezeichnet.


29.05.2015 | 20:14

ottonormal

Bemerkenswerter Artikel! Dieser Wechsel von Personen an wichtigen Schaltstellen und möglicherweise der Change der Militärdoktrin könnte eine Wende zu einem friedfertigeren Amerika einläuten, wenn nicht die tatsächlichen Herrscher über die Supermacht, der Geldadel, etwas gegen die fehlende militärische Begleitmusik bei ihren imperialen Eroberungszügen durch die Weltwirtschaft hätten. In der skrupellosen Finanzmafia und dem drohenden Absturz des Dollar sehe ich den...

Bemerkenswerter Artikel! Dieser Wechsel von Personen an wichtigen Schaltstellen und möglicherweise der Change der Militärdoktrin könnte eine Wende zu einem friedfertigeren Amerika einläuten, wenn nicht die tatsächlichen Herrscher über die Supermacht, der Geldadel, etwas gegen die fehlende militärische Begleitmusik bei ihren imperialen Eroberungszügen durch die Weltwirtschaft hätten. In der skrupellosen Finanzmafia und dem drohenden Absturz des Dollar sehe ich den Haupthinderungsgrund für einen grundsätzlichen Wandel der US-Aussenpolitik. Gibt es andererseits nicht genug Bürgerkriege, zwischenstaatliche Konflikte, Seuchen, Umweltkatastrophen, wo die Welt Lösungen benötigt, auch ohne die jahrzehntelange destruktive Machtpolitik der Amerikaner? On veut voir!


29.05.2015 | 11:24

ctzn5

andererseits ist die ver- oder überschuldung inzwischen so immens hoch, dass ein oder mehrere kleine kriege nicht mehr ausreichen - zum zweck des inflationsexports muss ein weltkrieg her.


29.05.2015 | 10:21

rotepmal

"Die seit 2001 unter Andrew Marshall verfolgte hyperaggressive strategische Politik des Pentagons ist ein kompletter Fehlschlag. Sie hat genau den geopolitischen Albtraum geschaffen, den die Strategen in Washington mit aller Macht verhindern wollten – einen eurasischen Gegenpol zur Hegemonie der USA." In diesem einen Satz steckt mehr Substanz als in den gesamten mainstraem-Puplikationen seit dem Jahre 2001 zusammengenommen!


29.05.2015 | 03:06

ctzn5

kompetenzbefreites gedankenspiel: Yoda geht und mit dem kommen von J.Baker drehen sich die usa tatsächlich um 180°. sie geben zu, dass all die destabilisations- und kriegsambitionen von niemand anderem als ihnen ausgingen, dass sie es waren, die zum zweck des tests von penicillin die bevölkerung guatemalas mit gonorrhoe infizierten, dass sie die legitim und demokratisch gewählte regierung in der ukraine putschten und stürzten... entrichten (trotz der immensen überschuldung)...

kompetenzbefreites gedankenspiel: Yoda geht und mit dem kommen von J.Baker drehen sich die usa tatsächlich um 180°. sie geben zu, dass all die destabilisations- und kriegsambitionen von niemand anderem als ihnen ausgingen, dass sie es waren, die zum zweck des tests von penicillin die bevölkerung guatemalas mit gonorrhoe infizierten, dass sie die legitim und demokratisch gewählte regierung in der ukraine putschten und stürzten... entrichten (trotz der immensen überschuldung) wiedergutmachungs- bzw. reparationskosten und geloben besserung. vielleicht wird der rest der welt den usa verzeihen und sie nicht angreifen. aber wie wird die restwelt sich verhalten? man wird - auch in 200 jahren - im hinterkopf behalten, dass die states zu den alten verhaltensmustern zurückkehren könnten und eben dies präventieren wollen, also die staaten in ungefähr die selben schranken weisen, in die derzeit die brd usa-seits gewiesen ist. zulassen, dass sich - ob wir nun von onkel adolfs oder uncle sams hägomonie sprechen spielt keine rolle - das gleiche wiederholt wird niemand wollen. die führende rolle wird wohl "Zar Putin" oder sein(e) nachfolger übernehmen. und schwupps - schon sind wir an dem punkt, an dem der russische (syrische, persische) agressor nicht nur als ein solcher dargestellt wird sondern tatsächlich einer (ok, vielleicht nicht wortwörtlich ein "agressor" aber ein unterdrücker) ist. unter´m strich - so oder so: entweder es ändert sich nichts und die NWO (inkl. ttip, acta und ceta) wird früher oder später zu 100% umgesetzt oder... die welt wird sich irgendwie anders aber dennoch neu (zum zweck der ami-kontrolle nach osten ausgerichteten ttip-analoga) ordnen. so oder so - in jedem fall ist mitteleuropa der grosse verlierer. so oder so - es geht nur noch um den genauen zeitpunkt der apokalypse, darum wer konkret den meissten schaden auf sein gewissen nimmt und wie gross dieser wird. isofern ist - so oder so - Yodas plan - sein lebenswerk - bereits schon jetzt als umgesetzt zu verstehen. wie gesagt - kompetenzbefreites gedankenspiel. jut´s nächstle.


29.05.2015 | 01:04

KLOAKE "BRD"

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