Wednesday, 24. August 2016
21.12.2015
 
 

Aufbau im Osten, während der Westen Zerstörung versucht

F. William Engdahl

In den letzten Monaten bemerke ich mehr und mehr, dass unsere Welt – wenn es auch schwerfällt, das zu glauben – die scheinbar endlosen Kriege allmählich hinter sich lässt. Doch machen Sie sich nichts vor, wir haben das Ende der Kriege noch nicht in Sicht.

 

Die Dynamik und die Energie der Kriege ändern sich jedoch. Nicht ohne wahnhafte Selbsttäuschung wirft die so genannte westliche Welt mit Gabeln, Geschirr, Töpfen, Pfannen, Nudelhölzern – mit allem, was ihr in ihre blutigen Hände gerät – um sich wie ein verwöhntes Kind bei einem gewaltigen Wutanfall.

 

Sie versucht, diese Wirklichkeit, die sie von Sekunde zu Sekunde weniger unter Kontrolle hat, zu leugnen. Die Welt beginnt, sich von Kriegen – wenn Sie so wollen –, von einer patriarchalischen Psychose der Kontrolle, von einer Matrix aus Angst, Scham, Schuld, Wut und Hass, abzuwenden. In einem Gebiet, das wir im Westen egomanisch »den Osten« nennen, beginnen Aufbau und neue Großprojekte in Erscheinung zu treten, um einen Bereich der Menschheit, der seit über 1000 Jahren übergangen worden ist, voranzubringen.

 

Diese positive Veränderung wird, wenn überhaupt irgendetwas, unsere Menschheit vor der massenhaften Vernichtung und Zerstörung retten, die uns einige im Westen so inständig zugedacht haben.

 

Ich möchte dies anhand jüngster Entwicklungen in dem Gebiet veranschaulichen, das seit vielen Hundert Jahren auf Chinesisch »Zhōngguó« oder »das Land in der Mitte«, genannt wird. Zu dem kann es sehr wohl wieder werden, wenn sich die derzeitigen Entwicklungstendenzen in China, Russland und in anderen eurasischen Nationen weiter fortsetzen.

 

China geht mit einer beeindruckenden Reihe großer internationaler Infrastrukturprojekte voran. Sie umfassen Russland und andere Staaten der Eurasischen Wirtschaftsunion und reichen sogar bis an die Europäische Union heran. Peking ist mit der für China üblichen Geschwindigkeit dabei, seine Wirtschaft über Land- und Seewege mit ganz Eurasien zu verbinden, und zwar vom Ostchinesischen Meer bis zum Schwarzen Meer, von der Straße von Málaga bis zum Golf von Finnland und bis Piräus im östlichen Mittelmeer.

 

Peking hat kürzlich seine Asiatische Infrastruktur-Investment-Bank (AIIB) eröffnet. Diese Einrichtung könnte bald die marode, von den USA kontrollierte Weltbank schlecht aussehen lassen, weil sie nicht verschwenderisch Windmühlen finanziert, sondern wirkliche Infrastrukturprojekte in Asien bis hinein nach Eurasien. Allerdings wartet Peking nicht auf neue (Privat-) Banken.

 

China, das neue Zhōngguó

 

Es ist wichtig, eine klare Sicht auf die positiven Entwicklungen in der Welt zu haben. Wir neigen dazu, diese zu verlieren, weil wir zu oft von den negativen Entwicklungen hypnotisiert werden. Lassen Sie mich kurz auf jüngste Entwicklungen eingehen, an denen die Volksrepublik China beteiligt ist und die möglicherweise die ganze Erde verändern können, wenn sie richtig angepackt werden, nämlich auf eine Weise, welche die eurasischen Länder von dem zerstörerischen und bankrotten Dollar-System abkoppelt.

 

Am 4. Dezember kündigte der chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Eröffnung eines zweitägigen Forums für chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit (FOCAC) in Johannesburg an, China werde Ländern in Afrika Hilfen und Kredite im Wert von 60 Mrd. US-Dollar (USD) gewähren.

 

Darin werden »fünf Milliarden USD als zinslose Darlehen und 35 Mrd. USD als Dispositions- und Export-Kredite und Vorzugsdarlehen enthalten sein«. Xi kündigte auch Dürrehilfe für den afrikanischen Kontinent an und erklärte: »China ist sehr besorgt wegen der vom El Niño in vielen afrikanischen Ländern verursachten schlechten Ernten und wird eine Milliarde Yuan (156 Millionen USD) für Nahrungsmittelsoforthilfe in den betroffenen Ländern bereitstellen.«

 

Es ist erwähnenswert, dass China im Jahr 2000 das FOCAC, an dem 40 afrikanische Staaten mit ihren Ministern beteiligt sind, gegründet hat. 2006 war Peking Gastgeber des ersten Gipfeltreffens der FOCAC-Staatschefs in China, an dem 35 afrikanische Staatsoberhäupter teilnahmen. Auf diesem Gipfeltreffen kündigte China an, es werde fünf Milliarden USD an Vorzugsdarlehen für Afrika bereitstellen.

 

Dieses große wirtschaftliche Interesse Chinas an Afrika löste im US-Finanzministerium in Washington und bei dem von den USA dominierten Internationalen Währungsfonds (IWF) Schockwellen aus. Chinas damaliger Präsident Hu Jintao kündigte danach die Gründung des »Entwicklungsfonds China-Afrika« mit einer Anschubfinanzierung von einer Milliarde USD zur Förderung weiterer chinesischer Investitionen in Afrika an. Er erwarte – wie er sagte –, dass der Fonds in Zukunft auf fünf Milliarden USD aufgestockt werden wird.

 

Die Bush-Cheney-Kabale in Washington reagierte auf Chinas Angebot der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den lange vernachlässigten, vom IWF unterdrückten, afrikanischen Nationen mit der Gründung von AFRICOM, einer Kommandantur des Pentagon mit dem einzigen Zweck, sich mit der Bekämpfung des chinesischen Einflusses in Afrika zu beschäftigen.

 

Wie? Durch Kriege, Farben-Revolutionen, den Arabischen Frühling, die Zerstörung Libyens unter dem betrügerischen Vorwand eines Rechts zum Bevölkerungsschutz, durch Aufstellen von Terrorbanden in Mali, der Boko Haram in Nigeria und so weiter bis zum Gehtnichtmehr.

 

Auf dem zweiten Gipfeltreffen der Staatschefs – und der sechsten Ministerkonferenz der FOCAC kündigte Peking jetzt an, es werde afrikanischen Staaten weitere 60 Milliarden USD für Entwicklungsprojekte und Beihilfen gewähren. Werden davon chinesische Interessen profitieren? Natürlich. Und warum nicht? Wird davon Afrika profitieren? Ja!

 

Und noch einmal: Im Gegensatz zu den endlosen Kriegen der NATO wird die Errichtung von Infrastruktur – von Eisenbahnen, Wasserwegen, Stromnetzen – die Menschen voranbringen und Frieden und Stabilität fördern. Das ist eine grundlegende Tatsache der menschlichen Geschichte.

 

Vor der Sitzung des FOCAC reiste Xi nach Simbabwe, seit Langem ein Verbündeter Chinas. Dort kündigte er Kredite an, um die angeschlagene Wirtschaft des Landes zu erneuern. Zehn Wirtschaftsabkommen wurden zwischen China und Simbabwes Präsident Mugabe, den die Briten seit 1997 wiederholt zu stürzen versucht hatten, unterzeichnet.

 

In Südafrika unterzeichnete Xi bilaterale Abkommen und Kreditgeschäfte im Wert von 6,5 Milliarden USD, hauptsächlich zum Ausbau der südafrikanischen Infrastruktur. Insgesamt wurden 26 Abkommen zwischen Südafrika und China unterzeichnet, gab der südafrikanische Präsident Jacob Zuma bekannt. Südafrika ist selbst auch Mitglied der BRICS-Staaten – Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika.

 

Chinas Schnellstraße in die EU

 

Neben seinen rasch ausgebauten Wirtschaftsbeziehungen zu dem großen, reichen und vom Westen weitgehend vernachlässigten afrikanischen Kontinent arbeitet China weiter daran, sein großes Projekt »Ein Gürtel«, nämlich eine Hochgeschwindigkeitsbahn in die Länder der Europäischen Union, sicherzustellen.

 

Am 26. November war der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang Gastgeber des vierten China-, Mittel- und Ost-Europa-Gipfels (CCEE/CMOE) in Suzhou, an dem 16 europäische Staats- und Regierungschefs teilnahmen. An dem Forum, das Peking 2012 angeregt hatte, waren Führungskräfte aus China und 16 mittel- und osteuropäischen Staaten beteiligt, nämlich aus Albanien, Bosnien, der Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, der Tschechischen Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei und aus Slowenien.

 

Alle diese europäischen Länder haben mit der depressiven Wirtschaftslage der EU zu kämpfen. Die chinesischen Medien nannten das Treffen eine »goldene Gelegenheit«, um die Zusammenarbeit zu vertiefen. Angesichts Chinas jüngster Faszination für Gold – China hat Südafrika als Land mit dem weltweit größten Goldbergbau übertroffen – könnte die Aussage mehrere Bedeutungen haben.

 

Angesichts des tatsächlichen Zustands eines nahe bevorstehenden Kriegs und der bestehenden Wirtschaftssanktionen der EU-Staaten unter Führung Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Spaniens gegen Chinas engen Verbündeten, die Russische Föderation, will China sichergehen, dass sein riesiges eurasisches Netz an Hochgeschwindigkeitsbahnen schnell fertiggestellt wird.

 

»Ein Gürtel, Eine Brücke«, wie das Projekt offiziell genannt wird, würde China in den Augen Pekings als vorrangige Priorität fest auf den großen Märkten der Europäischen Union etablieren, auch um das depressive chinesische Wirtschaftswachstum wieder anzukurbeln.

 

Die Staaten Mittel- und Osteuropas sollen China als Umschlagplätze für die größeren EU-Märkte dienen. Peking weiß, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die Kriegsfalken in Washington und an der Wall Street auch China ins Visier nehmen. Peking macht sich wenig Illusionen über Washingtons Geostrategie; das weiß ich mit Sicherheit.

 

Große Infrastrukturprojekte

 

Li Keqiang teilte den Teilnehmern am Gipfeltreffen mit, wie China die Region sieht: »Am östlichen Tor von Europa und entlang der Strecken des ›Gürtels und der Straße‹ gelegen, genießen die mittel- und osteuropäischen Länder (CEEC/MOEL) einen deutlichen Vorteil bei der Verbesserung der Verbindungsmöglichkeiten.« Er fügte hinzu, China wolle mit ihnen zusammenarbeiten, »um eine Express-Linie zwischen Europa und China zu Land und zur See aufzubauen und um die Verbindungsmöglichkeiten in Europa zu fördern«.

 

Xinhua, die offizielle staatliche Nachrichtenagentur Chinas, fasste die Ergebnisse des Gipfels zusammen und sprach von einer »durch die Infrastruktur geleiteten, allumfassenden Zusammenarbeit« zwischen China und den MOE-Staaten. China unterbreitete auch ein Angebot zum Bau von Eisenbahnen, Straßen und Häfen in Europa. Konkret unterzeichnete China einen Vertrag mit Ungarn und Serbien über den Bau einer Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke zwischen Budapest und Belgrad. Der Bau soll noch vor Ende dieses Jahres beginnen und bis 2017 fertiggestellt sein. Xinhua beschrieb die neue Eisenbahn als »eine Überholspur für den Import und Export von Produkten zwischen China und Europa«.

 

China ist Weltmarktführer beim Bau von Hochgeschwindigkeitsbahnen (schneller als 200 km/h). Das Land hat im vergangenen Jahrzehnt mehr als 20 380 km Hochgeschwindigkeitsstrecken, mehr als die übrige Welt zusammen, gebaut, und baut oder plant im Inland weitere 16 775 km Bahnstrecken. Dazu zählen nicht die Strecken außerhalb des eurasischen Raums für das Projekt »Ein Gürtel, Eine Straße«, auf das sich Peking derzeit festlegt.

 

China ist heute weltweit die Adresse beim Bau von Eisenbahn-Infrastruktur, während der Westen, angeführt von dem erbärmlichen Beitrag der USA zum Eisenbahnbau, immer weiter zurückfällt. China hat in Shanghai die fortschrittliche, ultraschnelle Maglev-Magnetschwebebahn, die mit über 400 km/h verkehrt, gebaut.

 

Es handelt sich um den weltweit schnellsten Linienverkehr mit der Bahn, welche die deutsche Industrie in den 1980er Jahren entwickelt hatte, deren Bau aber in Deutschland politisch blockiert worden war. Anfangs begann China seine Entwicklung der Hochgeschwindigkeitsbahn aufgrund von Abkommen mit Alstom, Siemens, Bombardier und Kawasaki Heavy Industries über den Technologietransfer aus dem Ausland. Die chinesischen Ingenieure haben dann Komponenten für das Inland neu entwickelt und bauten eigene Züge, die Geschwindigkeiten von bis zu 380 km/h erreichen können. Heute exportiert China seine eigene Eisenbahntechnik.

 

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Ungarn und Serbien wird Teil einer längeren »Land-Meer-Express-Verbindung« zwischen China und Europa sein. Die chinesische Regierung lässt verlauten: »Die Express-Verbindung erstreckt sich vom Hafen Piräus in Griechenland im Süden nach Norden bis nach Budapest in Ungarn über Skopje in Mazedonien und Belgrad in Serbien.« Auch wenn Griechenland nicht am China-MOEL-Gipfel teilgenommen hat, hatten sich die Führer der drei anderen Länder – Ungarn, Mazedonien und Serbien – mit Li getroffen und vereinbart, gemeinsam an dem Projekt zu arbeiten.

 

Li kündigte ebenfalls an, China werde in den Bau und in die Modernisierung der Hafenanlagen an der Ostsee, der Adria und am Schwarzen Meer investieren. Er erklärte: »Kroatien, Slowenien, Polen, Lettland und Bulgarien haben vorgeschlagen, die Zusammenarbeit im Bereich Hafenentwicklung zu intensivieren.« Im Vordergrund stehen Projekte »der Zusammenarbeit bei der Produktionskapazität zwischen den Häfen und Industriegebieten an den Küsten des Adriatischen Meeres, der Ostsee und des Schwarzen Meeres«. Chinesische Unternehmen werden »in diesen Projekten die wichtigste Rolle übernehmen«.

 

China will die Anschubfinanzierung übernehmen, um sicherzustellen, dass chinesische Unternehmen einen gebührenden Anteil an den Projekten erhalten. Mit Lis Worten: »China wird bevorzugt finanzielle Unterstützung für die Projekte gewähren, die chinesische Produkte und Anlagen bei der Zusammenführung der Produktionskapazitäten nutzen werden.«

 

Er schlug eine neue »16 + 1-Finanzierungsgesellschaft« vor, um diese Projekte »mit Betriebsmitteln« finanziell zu unterstützen. Damit ließen sich die strengen Beschränkungen der Staatsverschuldung durch die EU umgehen. Vazil Hudák, der Wirtschaftsminister der Slowakei, sagte gegenüber Xinhua: »Die ganze Region könnte an größeren Infrastrukturprojekten wie Kommunikation, Transportwesen oder einer gewissen Energie-Infrastruktur zwischen den Ländern, gemeint sind Gasleitungen, interessiert sein.«

 

Kein Wunder, dass Washington und die amerikanischen Oligarchen fürchten, die Kontrolle über die Welt zu verlieren. China leitet, vor allem im Zusammenspiel mit Russland und den eurasischen Staaten, eine wirtschaftliche Renaissance in einem Ausmaß ein, das seit über einem Jahrhundert nicht mehr erlebt worden ist. Als Reaktion darauf bietet Washington der Welt ein erbärmliches Sammelsurium an Kriegen an – Kriege im Nahen Osten, Kriege in der Ukraine, die politische Destabilisierung der brasilianischen Präsidentin, die eng mit China und Russland in der BRICS-Gruppe der großen Entwicklungsländer zusammenarbeitet.

 

Kriege durch Farben-Revolution zum Regimewechsel sind von Usbekistan bis Mazedonien und Venezuela und darüber hinaus überall denkbar geworden. Der Gegensatz ist für alle unübersehbar, die sich die Mühe machen, hinzuschauen. Ich für meinen Teil ziehe Bau-Vorhaben solchen der Zerstörung vor.

 

 

 

 

 

 

.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Historische Entscheidung: Yuan steigt zu Reservewährung im IWF auf

Markus Gärtner

Chinas Renminbi – oder Yuan, wie er im Englischen genannt wird – ist jetzt offiziell eine Reservewährung. Der Internationale Währungsfonds nahm am Montag in einer Sitzung unter Führung von IWF-Chefin Christine Lagarde den Yuan in den Korb elitärer Leitwährungen auf. China musste lange auf diesen Schritt warten. Seit dem Jahr 2000 war der  mehr …

China arbeitet weiter umsichtig auf Ablösung des Dollars hin

F. William Engdahl

Während Washington weiterhin damit beschäftigt ist, zu versuchen, den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu demütigen und ihn »sein Gesicht verlieren« zu lassen, indem man nur wenige Tage nach dem Treffen zwischen Xi und Obama im Weißen Haus Kriegsschiffe in chinesische Territorialgewässer im Südchinesischen Meer entsendet – und andere  mehr …

Neue chinesische Eisenbahnlinie verbindet Äthiopien mit dem Roten Meer

F. William Engdahl

Nichts symbolisiert den Niedergang Europas und den Aufstieg Eurasiens besser als der Bau einer modernen Eisenbahnverbindung von der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba zum Hafen von Dschibuti am Roten Meer durch die chinesische Civil Engineering Construction Corporation und China Railway Group (CREC). Die Verbindung ersetzt eine alte zerfallene  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

»Ihr Deutschen müsst lernen, wieder aufrecht zu stehen!«

Markus Mähler

Interessant: Von Merkels Flüchtlingswelle fühlen sich gerade die Bestandsmigranten bedroht. »Warum nehmen wir die auf, sie werden unser schönes Deutschland kaputtmachen!« Was die Biodeutschen nicht mehr sagen dürfen, spricht unsere vertraute Migrantengesellschaft offen aus. Sie befürchtet einen gnadenlosen Verteilungskampf mit den Neuankömmlingen.  mehr …

Der Krieg hinter den Kulissen des Vatikans

Markus Gärtner

Seit Papst Franziskus 2013 in Rom als Oberhaupt der katholischen Kirche fungiert, fliegen hinter den vatikanischen Kulissen die Fetzen. Das ist der Eindruck, den der völlig gebannte Leser durch das neue Buch des italienischen Starjournalisten Gianluigi Nuzzi mit dem Titel »Alles muss ans Licht« gewinnt. Nuzzi hat serienweise geheime Dokumente aus  mehr …

Angst um die innere Sicherheit – Flüchtlingskrise radikalisiert die Gesellschaft

Peter Orzechowski

Die Flüchtlingskrise gefährdet die innere Sicherheit. Sie radikalisiert die Gesellschaft, führt zu Auseinandersetzungen zwischen »Rechten« und »Linken« und erhöht die Gefahr politischer Anschläge. Außerdem sorgt sie für einen Stimmungswechsel in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine interne Analyse der deutschen Sicherheitsbehörden. Weiter  mehr …

Das große muslimische Weihnachtsfest bei ARD und ZDF

Heinz-Wilhelm Bertram

Der regierungsergebene Propagandastab leistet Schwerstarbeit in diesen Tagen. Um unsere Herzen für immer mehr »Flüchtlinge« zu erweichen, geben Filmemacher, Moderatoren und andere kniefällige Fernsehjournalisten alles in der besinnlichen Zeit. Die Staatssender ARD und ZDF verwischen die Grenzen zwischen Christentum und Islam. Wir sollen endlich  mehr …

Werbung

Wasserkrieg

Wasserkrieg

Der Kampf um das durch Talsperren kontrollierte Ruhrwasser begann 1937, als britische Militärs planten, diese zu sprengen, um die deutsche Rüstungsindustrie eines Großteils ihrer Wasservorräte zu berauben. Der dazu gegründeten 617. Bomberstaffel gelang es im Mai 1943, die Sperrmauern von Möhne und Eder zu sprengen. Helmuth Euler stützt sich in seinem Buch auf jüngst freigegebene offizielle Dokumente internationaler Archive und auf Aussagen weiterer Zeitzeugen. Über 350 äußerst seltene Fotos und Dokumente zeigen das Ausmaß der Möhne- und Ederkatastrophen und der dramatischen Folgen.

mehr ...

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Finale Deutschland

Warum die US-Machtelite die Destabilisierung islamischer Staaten forciert

Die Bürgermeister, die Stadtkämmerer und die Leiter der Sozialämter wissen, wie es um Deutschland steht: Diese Nation wird gegen die Wand gefahren!" Hans-Hermann Gockel, der TV-Journalist und langjährige Nachrichten-Moderator (SAT.1 und N24), schreibt Klartext. Die politische Elite verfängt sich in Gedankenfeigheit, Heuchelei und Scheinheiligkeit und verliert dabei die Kontrolle über maßgebliche Bereiche des öffentlichen Lebens.Mit dramatischen Folgen für Deutschland. Eine Gesellschaft ohne Schutz ist eine Gesellschaft ohne Zukunft.

mehr ...

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Der Angriff auf den Nationalstaat

Die systematische Zerstörung unserer demokratischen Nationalstaaten und die Bedeutung von Grenzen!

Thierry Baudet gilt als intellektuelles Wunderkind und als eine Art neuer Star der Konservativen. Die Analyse, die der junge Autor in diesem Werk liefert, nötigt selbst linken Politikern und Autoren Respekt ab. Denn mit einzigartiger Präzision deckt Baudet auf, dass Europas Elite die Nationalstaaten nach und nach zerstört. Sein bemerkenswertes Buch zeigt anschaulich, wie in Westeuropa seit rund 50 Jahren ein großes Projekt durchgeführt wird: der Angriff auf die Nationalstaaten.

mehr ...

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.