Sunday, 29. May 2016
26.09.2015
 
 

Chinas Achillesferse ist gleichzeitig seine große Chance

F. William Engdahl

Die Volksrepublik China hat eine Achillesferse, eine Schwäche trotz ihrer enormen Stärke, die ihr als dynamische souveräne Nation zum Verhängnis werden könnte. Aber diese Achillesferse, die im Juni dieses Jahres für die ganze Welt sichtbar wurde, ist für China gleichzeitig die große Chance, eine Krise zu einem Vorteil zu wenden, der sonst nicht evident wäre.

 

Teilweise meine ich die laufende Krise an der Shanghaier Aktienbörse und an der Börse in Shenzhen. Trotz massiver Intervention der Regierung verloren die Aktienwerte seit dem Höchststand zu Beginn des Jahres schätzungsweise fünf Billionen Dollar. Ich halte diesen Markteinbruch jedoch nicht für die fundamentale Achillesferse, die China heute bedroht.

 

Vielmehr ebnet genau diese Krise einer möglichen Alternative zu Chinas frustrierender Dollar-Abhängigkeit den Weg.

 

In allgemein wirtschaftlichen Fragen hat die Führung der Kommunistischen Partei unter Xi Jinping seit ihrem Amtsantritt im November 2012 brillant operiert. Xis Projekt »One Belt, One Road« für den Aufbau der Eisenbahn- und Seetransport-Infrastruktur ganz Eurasiens, einschließlich Russlands und der Länder der Eurasischen Wirtschaftsunion, verschafft China und ganz Eurasien auf Jahrzehnte hinaus wirtschaftliche Unterstützung.

Chinas Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank ist – trotz gewisser Schwächen wie die Beteiligung zu vieler US-abhängiger Länder wie England, Deutschland und Frankreich, die als Trojanisches Pferd fungieren könnten – ein solider Schritt zur Bereitstellung der Finanzmittel für die wirtschaftlichen Projekte. Gleiches gilt für die Neue Entwicklungsbank, die manchmal auch BRICS-Bank genannt wird.

 

Das Problem liegt darin, dass einige Vertreter der chinesischen politischen Führung zu viel Respekt für das anglo-amerikanische Finanzmodell mit Wall Street und dem 1944 in Bretton Woods geschaffenen Dollarsystem hegen oder davon fasziniert sind. Pekings jüngstes Spiel, einen wachsenden Aktienmarkt aufzubauen, der die Ersparnisse von Millionen chinesischen Neu-Aktionären anzieht, ist ins Auge gegangen. Das könnte sich langfristig positiv auswirken. Die derzeit laufende sorgfältige Untersuchung darüber, was »falsch« gelaufen ist, wird mit einiger Sicherheit Änderungen des Modells nach sich ziehen.

 

Die chinesische Regierung steht seit Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) im Dezember 2001 unter dem zunehmenden Druck westlicher Länder, besonders der USA, den Renminbi (RMB) zu einer voll konvertierbaren Währung zu machen. Die US-Regierung führte die Beitrittsverhandlungen und legte China harschere Bedingungen auf als jedem anderen Entwicklungsland. Einer Organisation beizutreten, deren Regelwerk China nicht beeinflussen konnte, bedeutete eine wesentliche Preisgabe nationaler wirtschaftlicher Souveränität. China musste ausländischen Direktinvestitionen, auch im sensitiven staatlichen Bankensektor, zustimmen.

 

Bisher konnte China durch eine vorsichtige Regierungspolitik der kleinen Schritte die traumatischen Schocks verhindern, die Polen, die Ukraine und Russland unter Jelzin erschütterten, als in den 1990er-Jahren die von den USA unterstützte »wirtschaftliche Schocktherapie« verhängt wurde. Jetzt jedoch befindet sich China an einem wichtigen Kreuzungspunkt, an dem Schwachstellen sorgfältig geprüft werden müssen, wenn die Wirtschaft weiter wachsen und gesund bleiben soll.

 

Unrichtige Annahmen

 

Erklärtes Ziel der Regierung ist es, China in den Währungskorb der sogenannten Sonderziehungsrechte (SZR) des Internationalen Währungsfonds zu führen. Was wird es China bringen? Zunächst einmal sollte klar sein, was das SZR ist. Es ist weder eine Währung noch ein Anspruch an den IWF, sondern vielmehr ein potenzieller Anspruch auf die frei nutzbaren Währungen der IWF-Mitglieder. Heute bilden nur vier Landeswährungen den SZR-Korb: der US-Dollar, der japanische Yen, das britische Pfund und der Euro.

 

Wenn es um die Anerkennung geht, über einen voll konvertiblen RMB zu verfügen, der international genauso problemlos akzeptiert wird wie Dollars oder Euros, ist dann die Aufnahme in den SZR-Club das Beste für China? Der Status mag sich gut anfühlen, wirtschaftlich bringt er wenig und zurzeit könnte er China neue Formen finanzieller Kriegsführung zunehmend feindseliger westlicher Länder eintragen. Washington arbeitet hinter den Kulissen daran, eine IWF-Reform zu blockieren, die China das ihm proportional zum BIP zustehende Stimmgewicht im Vorstand geben würde. Noch einmal: China ist Mitglied einer einflussreichen internationalen Organisation, in dem es keinen Einfluss hat und dessen Politik gegen sein nationales Interesse arbeitet.

 

Der Irrtum liegt in der Annahme, der von Washington gesteuerte IWF sei in der heutigen Lage eine positive Institution. Im Laufe der 1980er-Jahre hat er sich zu einem Polizisten im Dienste Washingtons und der Wall-Street-Banken entwickelt. Die IWF-»Konditionalitäten« im sogenannten Washingtoner Consensus sind als supranationales Instrument der US-Außenwirtschaftspolitik angelegt, ein zentraler Part dessen, was ich das Dollar-System nenne. Die destruktive Rolle des IWF im Russland der 1990er-Jahre während der Jelzin-Ära oder in Argentinien in den 1980er-Jahren verdeutlicht das Problem.

 

Volle Renminbi-Konvertibilität

 

Das Bemühen Chinas, den RMB voll konvertibel zu machen, ist Teil desselben strategischen Irrtums, nämlich zu versuchen, den IWF zu »reformieren«. Volle Währungskonvertibilität ist für die nächste Phase von Chinas wirtschaftlichem Fortschritt nicht erforderlich, ja nicht einmal wünschenswert. Und zwar aus einem Grund: Das Dollar-System von Bretton Woods ist gescheitert, es bricht durch eigene Schwächen und Mangel an Transparenz auseinander.

 

Soweit ich sehen kann, liegt der Irrtum von Pekings monetärer Strategie zurzeit darin, die Akzeptanz des RMB innerhalb des SZR-Währungskorbs des IWF anzustreben, um den RMB voll konvertibel zu machen, sodass er letztendlich als weitere Top-Reservewährung neben Yen, Dollar, Euro oder Pfund Sterling akzeptiert wird. Das ist ein Trugschluss, in etwa so, als wenn ein Blinder den Schwanz eines Elefanten anfasst und ihn für eine Schlange hält.

 

Alle zurzeit vier »Elite«-SZR-Währungen sind wegen ihrer jeweiligen geopolitischen Geschichte da. Schlussendlich sind sie da wegen ihrer Verbindung zum US-Dollar und zum Dollar-System. Genau das System fällt seit der amerikanischen Finanzkrise von 2007 auseinander. Die Souveränität aufzugeben, die monetäre Flexibilität, den RMB auf- oder abzuwerten und die Finanzmärkte für den uneingeschränkten Fluss ausländischen Kapitals zu öffnen, heißt China unvorstellbaren Gefahren auszusetzen.

 

Mit dieser Gefahr geht auch die Tatsache einher, dass die People’s Bank of China heute über die größten Zentralbankeinlagen in US-Dollar verfügt, insgesamt geschätzte zwei Billionen Dollar. Der größte Teil davon sind US-Staatspapiere oder halböffentliche Schulden. Wenn China den Punkt erreicht, an dem es Washingtons Kriegsfalken stark genug provoziert, wie es Russland getan hat, können wir sicher sein, dass die neue Abteilung für Finanzterrorismus des Finanzministeriums neue Sanktionen verhängt, diese zwei Billionen in US-Vermögenswerten einfriert und entscheidet – wie sie es vor wenigen Jahren mit dem Iran gemacht hat –, das SWIFT-Interbank-Zahlungssystem unter Druck zu setzen, alle chinesischen Banken vom internationalen Dollar-Clearing-System auszuschließen.

 

1978 beschloss die chinesische Führung unter Deng Xiaoping eine Reform, die sogenannte »Reform und Öffnung« oder »Sozialismus chinesischer Prägung«. Der Kern von Deng Xiaopings Theorie war, wie er in seinen Schriften erklärt, die Integration der Theorie des Marxismus-Leninismus in die Praxis des modernen China und die Prägung der heutigen Zeit. Sie sollte eine zentralisierte kommunistische chinesische Wirtschaft an »neue historische Bedingungen« anpassen, das heißt, Sonderwirtschaftszonen schrittweise westlichen Marktmodellen öffnen.

 

Im Verlauf des Sozialismus chinesischer Prägung werden auf der höchsten Führungsebene der Kommunistischen Partei Erfolge und Misserfolge ständig überprüft. Jetzt ist China – nach den negativen Erfahrungen mit offenen Aktienmärkten und Derivatehandel nach US-Vorbild, kreditfinanzierten Käufen und Ähnlichem – im Begriff, die derzeitige Währungs- und Finanzreform zu überdenken. Hier wird eine Politik des WTO-Beitritts, die 2002 gut für China schien, unter vollkommen anderen historischen Bedingungen umgesetzt: Der US-Hegemon ist eine bankrotte Supermacht, die zum Krieg als Ausweg entschlossen ist.

 

Krieg heute gegen Syrien und den Nahen und Mittleren Osten, gegen Russland, sogar eine Art Krieg gegen die Verbündeten in EU und NATO. Morgen wird es gegen China gehen, angefangen mit Währungskriegen und Finanz- und Wirtschaftssanktionen.

 

Wenn dieser Kriegszustand, Präsident Obamas Schwenk nach Asien, im Prozess der monetären Reform in China ignoriert wird, wird China finanziell vernichtet, stärker noch als die asiatischen Tigerstaaten Indonesien, Malaysia oder Südkorea in der Asienkrise 1997-1998. Die Asienkrise wurde von Washington und von Wall-Street-Hedgefonds initiiert, um das Autarkie-Modell der Tigerstaaten niederzumachen, genauso wie Ende der 1980er-Jahre die wirtschaftlichen Erfolge Japans durch das Plaza-Abkommen zunichte gemacht wurden und sich die dortige Finanzblase entwickelte.

 

Zurzeit ist China noch in einer Position, wo es die Reform dieser »neuen historischen Bedingung« erfolgreich anpassen kann. Anstatt die Aufnahme in den »SZR-Club« und in eine auseinanderfallende, vom Dollar dominierte westliche IWF-Struktur anzustreben, ist China in der Position, sein eigenes internationales Gebäude mit politischen und wirtschaftlichen Verbündeten, nicht mit Gegnern, zu errichten. China hat in diesem Jahr die Schaffung der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank und der BRICS-Entwicklungsbank vorangetrieben. Wenn diese beiden Institute das IWF-Modell übernehmen, wird daraus nichts weiter als eine harmlose Ergänzung zum US-amerikanischen IWF-System mit der Weltbank und der Asiatischen Entwicklungsbank. Es wäre tragisch.

 

Oder China kann die Saat für ein monetäres System legen, das vollkommen anderen Regeln gehorcht, nämlich Regeln, die notwendige Infrastruktur-Entwicklung durch niedrig verzinste Kredite unterstützt, die die Bio-Landwirtschaft in allen Ländern Asiens und Eurasiens und ökologisch gesunde Regionen fördert. Wird das bewusst in Angriff genommen, anstatt nur einen »chinesischen IWF« zu schaffen, der von einem anderen Vorstand aus Mehrheitsaktionären dirigiert wird, wird dies Länder anziehen, die mit dem gegenwärtigen ungerechten Dollar-System unzufrieden sind.

 

Die große Chance, die sich China zurzeit bietet, besteht darin, einzukalkulieren, dass das Dollar-System zusammenbricht, und gemeinsam mit den Kooperationspartnern eine neue Währungsordnung aufzubauen, zusammen mit einer neuen Struktur ohne die inhärenten Fehler des alten kollabierenden Dollar-Systems. Das erfordert eine sorgfältig durchdachte Strategie für das Vorgehen unter den heutigen historischen Bedingungen.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel

27.09.2015 | 07:22

Livia

Die UNO samt ihren Unterorganisationen sind primär US-Gründungen, die der Vorherrschaft der angloamerikanischen Welt und vor allem ihres Piraten-Wirtschaftssystems dienen. Organisationen wie der IWF und die WTO sind nicht anzustreben - wie sie sich aber international bewerben - (es ist ein Privileg, mitmachen zu "dürfen") - sondern man sollte eher zusehen, sie zu verlassen und paralell, ohne die nach wie vor möchtegern Weltbeherrscher der Angloamerikaner, etwas eigenes...

Die UNO samt ihren Unterorganisationen sind primär US-Gründungen, die der Vorherrschaft der angloamerikanischen Welt und vor allem ihres Piraten-Wirtschaftssystems dienen. Organisationen wie der IWF und die WTO sind nicht anzustreben - wie sie sich aber international bewerben - (es ist ein Privileg, mitmachen zu "dürfen") - sondern man sollte eher zusehen, sie zu verlassen und paralell, ohne die nach wie vor möchtegern Weltbeherrscher der Angloamerikaner, etwas eigenes auf die Beine zu stellen! China ist größer als Deutschland, als es weiland aus dem Weltwährungssystem ausgetreten ist und deswegen angegriffen wurde. (Churchill selbst sagte als alter Mann: Wir haben Deutschland nicht wegen der Progrome angegriffen, sondern weil es aus dem Weltwirtschaftssysten ausgetreten ist!) Vor allem, falls Rußland und die restlichen BRICS da noch mitmachen würden - und dann noch einige andere, die durch IWF und WTO nur ausgebeutet werden. ------- Menschen neigen dazu, hinter einem Trend hinterherzulaufen und eine Entwicklung für alternativlos zu halten. Daß eine Entwicklung schon lange, über Generationen sogar, in eine falsche Richtung läuft, gibt man ungern zu und korrigiert es auch ungern an den Ursprüngen, sondern wurstelt lieber weiter. Im Grunde genommen sollte das Geldwesen in die Hände der Nationen zurückgelegt werden und das freie Bankwesen verschwinden; samt seiner (betrügerischen) "Finanzprodukte", seinem salongfähig gemachtem Glücksspiel und Wetterei. Ich bin mal gespannt, ob die Chinesen den falsch eingeschlagenen Pfad in der Zeit der französischen Revolution verorten und konsequent ab hier zurück einen anderen Weg finden. ----- Anstatt dem Angloamerikanischen hintrherzulaufen gibt es nämlich noch die Möglichkeit der bewußten Alternative und den "Westen", der die Welt lange genug mit Eroberung, militärischer Erpressung und Ausbeutung auf seine Linie gebracht hat, seinerseits mitsamt seinen Systemen und Organisationen zu isolieren. Gerade jetzt, da das untergehende Imperium einen großen Krieg sucht, um sich und gerade jenes gescheiterte Wirtschafts- und Finanzsystem noch ein letztes mal zu retten, macht es Sinn, den Agressor aus dem "Rest der Welt" herauszuwerfen und in seinem Heimatland zu isolieren. Dazu gehören auch solche Gepflogenheiten, die zuvor Jahrtausendelang üblich waren: Nämlich, daß Fremde kein Eigentum an Land erwerben können, eingeschränkte Gewerbefreiheit haben und ausländische Handelsniederlassungen nur in Enklaven bestehen. Die angloamerikanische Piratenwirtschaft war stets auf Regel- und Grenzenlosigkeit aus, das zu tun, was ihr gerade in den Sinn kam - die Wanderheuschrecke ist dazu tatsächlich der passendste Vergleich aus der Natur! Ein solches System kann nicht nachhaltig, stabil oder gar sozial angelegt sein.


27.09.2015 | 00:24

ELI YAH

-Ein roter Drache- - Das Buch der Offenbarung schildert 3 bestialische Monster: a. Einen großen, feuerroten Drachen (Offb 12:3, 9), b. ein verwundetes »Tier aus dem (Menschen-)Meer«, das "wiederbelebt" aufersteht und zu dem »Tier aus dem (teuflischen bzw. dämonischen) Abgrund« wird. c. ein Landbiest bzw. das Tier aus der Erde (der falsche Prophet; Offb 13:11;16:13; 19:20; 20:10). Der tödliche Erzfeind der treuen Kirchengemeinde GOTTES ist Satan, der im Buch der...

-Ein roter Drache- - Das Buch der Offenbarung schildert 3 bestialische Monster: a. Einen großen, feuerroten Drachen (Offb 12:3, 9), b. ein verwundetes »Tier aus dem (Menschen-)Meer«, das "wiederbelebt" aufersteht und zu dem »Tier aus dem (teuflischen bzw. dämonischen) Abgrund« wird. c. ein Landbiest bzw. das Tier aus der Erde (der falsche Prophet; Offb 13:11;16:13; 19:20; 20:10). Der tödliche Erzfeind der treuen Kirchengemeinde GOTTES ist Satan, der im Buch der Offenbarung als großer, feuerroter Drache beschrieben wird (Offb 12:3, 9; 20:2). Rot spricht von Blutvergießen und Bosheit (John 8:44). Der Drache wird illustriert mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und sieben Kronen (Offb 12). Diese Bildersprache beschreibt Satans Herrschaft über frühere Weltreiche und künftige Reiche bzw. Verwaltungsbezirke (vgl. Dan 2:41,42; Dan 7:7, 20, 24; Offb 13:1; 17:9, 10, 12). Weitere Informationen finden Sie z.B. unter http://issuu.com/eli.yah/docs/blutmonde_und_schwarze_sonnen


26.09.2015 | 23:49

Hai

Die Erde dreht sich weiter.


26.09.2015 | 22:03

Balon

Warnungen vor 3. Weltkrieg mehren sich – Eine Chronologie24. August 2015 • 22:01 UhrDie Warnungen vor einem atomaren 3. Weltkrieg nehmen international zu. Allerdings finden sie sich nur sporadisch in den Mainstream-Medien. Wir veröffentlichen hier eine Liste von Links in chronologischer Reihenfolge, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, sich ein eigenes Bild der Lage zu machen. In der Liste sind auch Stimmen der Kriegspartei enthalten, um zu zeigen, wie ideologische Verblendung...

Warnungen vor 3. Weltkrieg mehren sich – Eine Chronologie

24. August 2015 • 22:01 Uhr

Die Warnungen vor einem atomaren 3. Weltkrieg nehmen international zu. Allerdings finden sie sich nur sporadisch in den Mainstream-Medien. Wir veröffentlichen hier eine Liste von Links in chronologischer Reihenfolge, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, sich ein eigenes Bild der Lage zu machen. In der Liste sind auch Stimmen der Kriegspartei enthalten, um zu zeigen, wie ideologische Verblendung droht, die Welt in den Abgrund zu stürzen.

http://www.bueso.de/node/7921

Win-Win-Strategie für die Menschheit: Schluß mit geopolitischer Konfrontation!

26. September 2015 • 19:14 Uhr

http://www.bueso.de/node/8240

Sputnik berichtet über Zepp-LaRouches Aufruf an UN-Vollversammlung

24. September 2015 • 10:42 Uhr

http://www.bueso.de/node/8236

Kritisches zur deutschen Außenpolitik und zur NATO und die Wahrheit über Russland und die Ukraine und Putin

http://www.german-foreign-policy.com/

Nachdenkseiten Weblog nach Albrecht Müller ("Die Reformlüge") abseits des medialen Mainstreams

http://www.nachdenkseiten.de

EIR Nachrichtenagentur, siehe auch "Neue Solidarität" und internationales "Forum für ein neues Paradigma" zu den BRICS Staaten!

http://www.bueso.de/start Für ein Trennbanksystem und ein neues Glass Steagall Gesetz!

EIR NEWS

http://www.larouchepac.com

American Free Press - siehe speziell die Artikel von Pat Buchanan!

http://www.americanfreepress.net


26.09.2015 | 21:22

Hector

Willkommen auf der China-Intern Informationsseite„China intern“ ist ein Informationsportal mit Berichten aus China und anderen Teilen der Welt aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, den Menschenrechten und der Kultur. Die Geschehnisse in China wirken sich immer öfter und direkter auf die übrigen Teile der Welt aus. Um diese Ereignisse verstehen zu können, muss man die Hintergründe der Entwicklungen verstehen können und viele überkommene Ansichten in Frage stellen."Lasst...

Willkommen auf der China-Intern Informationsseite
„China intern“ ist ein Informationsportal mit Berichten aus China und anderen Teilen der Welt aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, den Menschenrechten und der Kultur. Die Geschehnisse in China wirken sich immer öfter und direkter auf die übrigen Teile der Welt aus. Um diese Ereignisse verstehen zu können, muss man die Hintergründe der Entwicklungen verstehen können und viele überkommene Ansichten in Frage stellen.
"Lasst China schlafen, denn wenn es erwacht, wird es die Welt erschüttern" (Napoleon I)

http://www.china-intern.de/

In seinem "System der nationalen Ökonomie" entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!

www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html

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