Tuesday, 28. June 2016
30.11.2014
 
 

Die Welt ist überbevölkert? Moment mal, mein Freund!

F. William Engdahl

Mit dem Argument, der Welt drohe eine Überbevölkerung, habe ich mich zum ersten Mal vor ungefähr zehn Jahren auseinandergesetzt, als ich Recherchen für mein Buch über die Geschichte der Genmanipulation oder GVO anstellte. Ich war neugierig und auf seltsame Weise beeindruckt von dem enormen Interesse, das die Familienstiftung der Rockefellers und andere Organisationen in ihrem Umkreis an der Finanzierung von Studien über Eugenik oder deren Anwendung hegten. Die Frage der Überbevölkerung stellt sich in Wirklichkeit ganz anders dar, als uns die Mainstreammedien glauben machen wollen.

 

Bei meiner Recherche stieß ich auf gut dokumentierte Beweise dafür, dass die Rockefeller-Stiftung nicht nur die Arbeit von Margaret Sanger und ihrer Eugenik-Organisation Planned Parenthood [geplante Elternschaft] in den 1930er Jahren mitfinanzierte. Sanger wollte mit ihrem »Negro Project« in dem überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Bezirk Harlem Methoden entwickeln, wie die farbige Bevölkerung dezimiert werden könnte.

 

Dieselbe Rockefeller-Stiftung finanzierte damals, in der Zeit des Dritten Reiches in Deutschland, auch die verschiedenen Experimente am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin und München.

 

In den 1950er Jahren rief dieselbe Familie Rockefeller auch das Population Council von John D. Rockefeller III ins Leben und finanzierte dessen extrem einflussreiche Arbeit über Eugenik. Aufgrund der Forschung über eine kostengünstige, wirksame Geburtenkontrolle machte die US-Regierung offiziell, aber geheim die Reduzierung des Bevölkerungswachstums in wichtigen rohstoffreichen Entwicklungsländern zur offiziellen US-Politik. Henry Kissinger entwarf das Dokument NSSM-200, das Präsident Gerald Ford 1975 unterzeichnete.

 

Unter der Kontrolle der Rockefellers und ihrer sehr reichen, sehr lieblosen Freunde und Eugenik-Befürworter tischten uns die Mainstreammedien das Märchen auf, die Welt sei eine menschliche »Bevölkerungsbombe«. The Population Bomb lautete auch der Titel eines Buchs von Paul Ehrlich, das Anfang der 1970er Jahre, in der Zeit des Vietnamkriegs, erschien. In dem Buch behauptet Ehrlich: »In der Außenpolitik müssen wir einige sehr harte Positionen beziehen … Wir müssen unsere politische Macht nutzen, um andere Länder zu veranlassen, Programme einzuführen, die landwirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungskontrolle aneinander koppeln.«

 

Im Juni 1952 berief John D. Rockefeller III in Williamsburg, Virginia, eine Geheimkonferenz ein, zu der etwa 30 der bekanntesten Umweltschützer, Experten für das öffentliche Gesundheitswesen, Vertreter von Planned Parenthood, Landwirtschaftsexperten, Demografen und Sozialwissenschaftler anreisten.

 

Sie bildeten eine neue Gruppe, die als »Koordinator und Katalysator im weiten Feld Bevölkerung« fungieren könnte. John D. Rockefeller III gab ihr den Namen »The Population Council« und proklamierte sich selbst zu ihrem ersten Vorsitzenden.

 

Die Mitglieder mobilisierten ihre enormen finanziellen Ressourcen und ihre Verbindungen zu den Medien, um den Mythos von der Überbevölkerung zu verbreiten, den die meisten Menschen heute blind als wissenschaftliche Wahrheit übernehmen. Sie verbreiteten das Märchen, »Menschen verschmutzen die Umwelt«. Alan Gregg von der Rockefeller-Stiftung beschrieb die wachsende Bevölkerung in den Entwicklungsländern lieber als »Krebsgeschwüre, die Nahrung verlangen«. Bevölkerungsreduzierung wurde nach und nach zur strategischen Priorität der US-Regierung und der damals US-kontrollierten Weltbank.

 

Bevölkerungs-Implosion

 

Mit ihrer Großstrategie, die Menschen von der Überbevölkerung zu überzeugen, gibt es nur ein Problem: Der Welt droht keine Bevölkerungsbombe, sondern eine Bevölkerungs-Implosion, ein Kollaps der menschlichen Gattung.

 

Einige Statistiken taugen durchaus etwas. Wie allgemein bekannt, sind bei der durchschnittlichen Lebenserwartung 2,1 Lebendgeburten pro Frau erforderlich, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Bei einer neueren Studie wurde die Geburtenrate weltweit untersucht. Die Ergebnisse werden vermutlich manche Leser schockieren. In Deutschland ist die Geburtenrate auf gerade einmal 1,36 gesunken, das ist noch weniger als in den geburtenschwachen Ländern Spanien (1,48) und Italien (1,4).

 

Die Gesamtbevölkerung Westeuropas wird voraussichtlich bis zum Ende des Jahrhunderts von heute 460 Millionen auf 350 Millionen schrumpfen. Und wenn es nicht zu einer dramatischen Umkehr der törichten Ein-(manchmal Zwei-)Kind-Politik in China kommt, wird die Bevölkerung dort auf die Hälfte reduziert, genauso wie in Russland. Selbst in den USA, wo die zahlreichen hispanischen Einwanderer bisher die Geburtenzahlen noch einigermaßen hoch halten, droht ein Rückgang der Bevölkerung.

 

Laut einem Bericht des Pew Research Center ist die Geburtenrate unter Zuwanderern von 102 pro 1000 Frauen im Jahr 2007 bis 2012 auf 87,8 pro 1000 Frauen gesunken. Damit beträgt die Gesamt-Geburtenrate in den USA nur noch 64 pro 1000 Frauen – nicht genug, um die Bevölkerung so groß zu erhalten wie bisher. Kurz gesagt: Europa stirbt aus, China, Russland und die USA ebenso.

 

Ja, könnten vielleicht einige argumentieren, aber die Überbevölkerungs-Bombe in den Entwicklungsländern, in Afrika, Indien, Lateinamerika … Falsch. Die Menschen in den Ländern des Entwicklungssektors vermehren sich nicht mehr so stark wie zuvor, vielleicht dank der Bemühungen der Rockefellers und ihrer lieblosen Freunde. Von 1960 bis 2009 sank die Fruchtbarkeitsrate in Mexiko von 7,3 Lebendgeburten pro Frau auf 2,4, in Indien von 6,0 auf 2,5 und in Brasilien von 6,15 auf 1,9.

 

Selbst in Afrika südlich der Sahara, wo die durchschnittliche Geburtenrate mit 4,66 noch immer relativ hoch ist, geht die Fruchtbarkeit zurück. Hochrechnungen zufolge soll sie in den 2070er Jahren unter die Bruttoreproduktionsziffer sinken. Die Veränderung in den Entwicklungsländern wird sich nicht nur auf die Bevölkerung in den USA, sondern weltweit auswirken.

 

Diese Bevölkerungs-Implosion wird sich schon bald als eines der größten Probleme erweisen, mit denen das Leben auf der Erde konfrontiert ist.

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (41) zu diesem Artikel

06.11.2015 | 13:54

Alex

Guten Tag, bitte achten Sie doch etwas mehr auf Ihren Satzbau, schlecht gebildete Sätze verwirren nicht nur, sondern bringen auch Zweifel an Ihrer Glaubwürdigkeit auf. Des weiteren sollten Sie, wenn Sie von Studien sprechen, diese auch angeben.( "Einige Statistiken taugen durchaus etwas." Wie heißt diese Studie, wer hat sie durchgeführt, in Auftrag von wem?) Des weiteren haben sie nicht eine einzige Quelle angegeben, was Ihren mit Mühe verfassten Text wertlos macht, da...

Guten Tag, bitte achten Sie doch etwas mehr auf Ihren Satzbau, schlecht gebildete Sätze verwirren nicht nur, sondern bringen auch Zweifel an Ihrer Glaubwürdigkeit auf. Des weiteren sollten Sie, wenn Sie von Studien sprechen, diese auch angeben.( "Einige Statistiken taugen durchaus etwas." Wie heißt diese Studie, wer hat sie durchgeführt, in Auftrag von wem?) Des weiteren haben sie nicht eine einzige Quelle angegeben, was Ihren mit Mühe verfassten Text wertlos macht, da man die Daten in ihm nicht ohne weitere Recherche anerkennen kann. Bitte fügen Sie die Quellen zu den von ihnen getätigten Aussagen hinzu, ansonsten kann man diesen keinen Glauben schenken. All dies lernt man übrigens bereits in der 8ten Klasse, Herr Engdahl.... LG


16.12.2014 | 22:03

Matze

Fein gestapelt wird nicht mal der Bodensee voll, wenn alle drinliegen, oder wenn pro Quadratmeter ein Mensch steht, reicht ein viertel der Grundfläche der Schweiz aus um alle Menschen dieser Erde hinzustellen. Also erzählt mir hier nix von Überbevölkerung.


11.12.2014 | 07:39

Mark Nu

Der Autor Heyes reitet auf ganz hohem Ross Sagt er uns Lesern doch nicht, welche "Lösungen" er preferieren würde. Immer dann, wenn es heikel wird, bevorzugen die gelernten Meinungsmacher (Journalisten) die sachliche Distanz, bleiben kühl und berichten lediglich die Fakten. So bleibt man immer bei den Guten; und die Bösen sind natürlich diejenigen, die sich am Stammtisch zuraunen: "Wir bräuchten wieder mal einen Hitler, nur einen Kleinen,...

Der Autor Heyes reitet auf ganz hohem Ross Sagt er uns Lesern doch nicht, welche "Lösungen" er preferieren würde. Immer dann, wenn es heikel wird, bevorzugen die gelernten Meinungsmacher (Journalisten) die sachliche Distanz, bleiben kühl und berichten lediglich die Fakten. So bleibt man immer bei den Guten; und die Bösen sind natürlich diejenigen, die sich am Stammtisch zuraunen: "Wir bräuchten wieder mal einen Hitler, nur einen Kleinen, ...". Glücklicherweise, für die Stammtischbrüder, ist der kleine Hitler bereits in Arbeit. Die Hochfinanz (oder bevorzugen Sie "das Kapital"?!) gibt sich seltsam spendierfreudig: hat sich in den 90igern der Bundesverband der Industrie, Arm in Arm mit dem Arbeitgeberpräsidium noch wegen jeder D-Mark aufgeregt, die der Staat in die Sozialhilfe stecken musste, so werden jetzt, von den Mainstream-Medien der Hochfinanz hofiert, ganze Heerscharen von Hungerleidern (bitte nicht rassistisch werten, soll nur die Verbindung zu den Sozialhilfeempfängern der 90iger-Jahre schlagen) nach Europa geholt. Dass diese Menschen schon in wenigen Jahren als Kriegsmaterial herhalten sollen, wird ihnen verschwiegen. Die müssen auch nicht unbedingt die europäischen Sprachen beherrschen, sie erhalten die ersehnte Staatsbürgerschaft und eben keine vernünftige Berufsausbildung (fehlt auch jede Grundlage zu), um dann zu Felde zu reiten. Ja, was hatten Sie denn gedacht?! Die Hochfinanz hätte ihre Passion für die Nächstenliebe entdeckt? ..Jesu Königreich stünde vor der Tür? ..so sind sie, die Grünen und Linken, immer nett? Nein! Bevor sich die globalen Machtverhältnisse zu sehr verschieben und bevor man in Friedenszeiten den Zusammenbruch von Währungen erklären muss, dann doch lieber begrenzte Kriege. Unter allen Szenarien, die eine mögliche Affinität der Hochfinanz zur Nächstenliebe erklären könnten, ist Krieg die wahrscheinlichste Variante!


05.12.2014 | 16:50

Wandale

Im Schnitt hat jeder Mensch ein Volumen von 60 Liter, wenn man das mit der gesamten Menschheit multipliziert so kommt man auf ein lächerliches Volumen von 420 m3. Wir sind eigentlich nicht vorhanden ☺


03.12.2014 | 06:40

Daniel Z.

Die Erde war schon immer überbevölkert. Nur gut, das sich die Leute in verschiedenen Ländern sich verteilen! Kürzlich habe ich gelesen wenn alle Italiener, oder italienisch stämmigen in New York alleine wieder zurückkehren würden nach Italien; in dem Italien hätte jede Person nicht einmal mehr nur ein Quadratmeter für sich zum Leben!


02.12.2014 | 13:36

bohrwurm.nett

Für jeden noch so platten Unsinn findet sich jemand, der ihn auch verbreitet: Selbstverständlich ist die Erde überbevölkert, was man mit etwas Verstand und Beobachtungsgabe leicht selbst erkennen kann: 1960 hatten wird noch eine Weltbevölkerung von 3 Mrd. Menschen. Heute sind es 7 Mrd, und in den nächsten Jahren sollen es dann schon 10 Mrd. sein. Und wo und unter welchen Bedingungen werden, die zur Ernährung notwendigen Lebens -mittel hergezaubert? Eben mal für 7...

Für jeden noch so platten Unsinn findet sich jemand, der ihn auch verbreitet: Selbstverständlich ist die Erde überbevölkert, was man mit etwas Verstand und Beobachtungsgabe leicht selbst erkennen kann:
1960 hatten wird noch eine Weltbevölkerung von 3 Mrd. Menschen. Heute sind es 7 Mrd, und in den nächsten Jahren sollen es dann schon 10 Mrd. sein. Und wo und unter welchen Bedingungen werden, die zur Ernährung notwendigen Lebens -mittel hergezaubert? Eben mal für 7 Mrd. mehr Menschen 7 Mrd. mal mehr Kartoffeln aus der Erde buddeln, und dafür die Felder mit Kunstdünger vergiften und mit der Gülle, die die notwendige Massentier- Haltung mit sich bringt, z.B. ? 7 Mrd. mehr Menschen, die 7 Mrd. mal mehr Waschpulver und Schaumbadpro- dukte in die Meere spülen, die zwischenzeitlich ihrerseits so leergefegt fegt sind, daß die Chinesen schon vor den Afrikanischen Küsten kreuzen und den dortigen men die Fische und damit die Ernährung streitig machen?
Die Völker legen die Grundlage für Hunger und Tod schon heute durch Überbevölkerung: Ägypten kann z.B. lediglich nur noch ein Drittel der Bevölkerung selbst ernähren. Indonesien und Brasilien holzen ihre Wälder ab, um zu leben. Die Palästinenser waren etwa 300.000, als man ihnen das Land raubte. Mit 3 Millionen wollen sie nun zurückkommen. Schon jetzt reicht im Morgenland das Wasser nicht mehr für alle, es wird Krieg darum geben. Und da kommt Herr Engdahl mit derart lebensgefährlichen Thesen, denen zufolge mehr Menschen geboren werden sollen- um de facto am Ende zu verhungern , zu verdursten und sich in Kriegen ums Überleben gegenseitig umzubringen. Nichts wäre daher nützlicher für die Erde, als ein drastischer Rückgang der Bevölkerung dort, wo überbevölkert ist. Über das Ausmaß mag man streiten.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

MRSA: Die Bevölkerungsreduktion ist Realität!

Stefan Müller

In Deutschland wird der Tod von bis zu 40.000 – überwiegend kranken – Menschen pro Jahr zumindest billigend durch Entscheidungsträger in Politik, Krankenhäusern und den Krankenkassen in Kauf genommen. Schuld ist die Infektion mit dem antibiotikaresistenten Erreger Staphylococcus Aureus (MRSA). Da es sich bei den Opfern meist um ältere und  mehr …

Ist Obamas »Ebola-Zar« ein Befürworter der Bevölkerungskontrolle?

J. D. Heyes

Bevor Ron Klain von Präsident Obama zum »Ebolar-Zaren« ernannt wurde, war er Stabschef von zwei demokratischen Vizepräsidenten, Al Gore und dem jetzigen Amtsinhaber Joe Biden. Seine Ernennung durch Obama wurde von liberalen Politikern durch die Bank begrüßt. Der Demokrat Charles Schumer, Senator aus dem Bundesstaat New York, bezeichnete sie als  mehr …

Population Boom: ein brisanter Kinofilm über das Klischee »Überbevölkerung«

Armin Risi

Der preisgekrönte österreichische Dokumentarfilm Population Boom hatte am 27. März Kinostart in Deutschland. Der Film geht der Frage nach, ob die wachsende Anzahl von Menschen auf der Erde tatsächlich der Grund ist, dass die Ressourcen schwinden, die Umweltverschmutzung zunimmt und immer mehr Menschen in Armut fallen. Wer vertritt und verbreitet  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Das Karstädt-Protokoll: Entzündungen – Heilkraft und Killer zugleich

Uwe Karstädt

Chronische Entzündungskrankheiten wie Arthritis, Rheuma oder entzündungsbedingte Arteriosklerose treten in Industrieländern immer häufiger auf. Wissenschaftler, Ärzte und Heilpraktiker suchen nach den Zusammenhängen zwischen dem Entstehen von Entzündungen und unseren Lebensgewohnheiten. Eine besondere Rolle scheinen dabei klassische  mehr …

Drei natürliche Schmerzmittel, die genauso gut wirken wie Medikamente, aber ohne Nebenwirkungen

Derek Henry

Akute oder chronische Schmerzen macht jeder irgendwann im Leben einmal durch. Auch wenn es uns drastisch in Erinnerung ruft, dass sich der Körper entweder von irgendetwas erholt oder dass etwas Schlimmes in ihm vorgeht, müssen wir oft eingreifen, um die Schmerzen zu lindern, wenn wir unser tägliches Leben weiterführen und unserer Arbeit nachkommen  mehr …

Pädophiler Abgrund: Britischer Kindersex-Skandal ist ein Morast, der bis in die Regierung reicht

Redaktion

Der Pädophilen-Skandal in Großbritannien zieht immer weitere Kreise. Zahlreiche Politiker, TV-Stars, Moderatoren, sogar Regierungsmitglieder und der britische Geheimdienst sind laut Zeugen in den gigantischen Fall von Missbrauch – sowie in bis zu 20 Fälle von Kindesentführung und Mord – seit den 60er-Jahren verwickelt.  mehr …

MRSA: Die Bevölkerungsreduktion ist Realität!

Stefan Müller

In Deutschland wird der Tod von bis zu 40.000 – überwiegend kranken – Menschen pro Jahr zumindest billigend durch Entscheidungsträger in Politik, Krankenhäusern und den Krankenkassen in Kauf genommen. Schuld ist die Infektion mit dem antibiotikaresistenten Erreger Staphylococcus Aureus (MRSA). Da es sich bei den Opfern meist um ältere und  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.