Freitag, 28. April 2017
28.07.2016
 
 

Die Zeitbombe der US-Schulden tacktickt: Tack, tick …

F. William Engdahl

Die meisten Menschen der Welt machen sich ein Bild von den Vereinigten Staaten als dem Land unter den hochentwickelten Industrienationen, das im Zuge der Finanzkrise von 2008 konsequent Maßnahmen mit dem Ergebnis ergriffen hat, dass die amerikanischen Banken und Konzerne heute wieder gesund und robust auf eigenen Beinen stehen. Das wollen uns die politisch immer korrekten Mainstream-Medien wie die New York Times, der Wirtschaftsnachrichtensender CNBC oder Bloomberg auch glauben lassen.

Obama und Senatorin Warren


Wir sollen glauben, dass das wirtschaftliche Genie Obama in seiner achtjährigen Amtszeit das Land zu einer Arbeitslosigkeit geführt hat, die niedriger ist als in nahezu jeder früheren Zeit, und somit die USA den G-7-Staaten den Weg zu gesundem Wachstum weisen. Nur eines ist an diesem Bild falsch: Es handelt sich um eine komplett fabrizierte, falsche Darstellung, eine Lüge, die Washington mit dem Einverständnis der Wall-Street-Banken und der Federal Reserve angefertigt hat. Die Realität ist für Ahnungslose ziemlich beängstigend. Die Risse, die sich nun auf eine noch nie dagewesene Weise bei den US-Unternehmensanleihen auftun, lassen hinsichtlich einer neuen, einer sehr, sehr hässlichen Wirtschaftskrise Alarmstufe Rot aufleuchten.

 

Vom Nobelpreisträger für Wirtschaft, Paul Krugman, stammt das schlichte Argument: »Schulden spielen keine Rolle mehr«. Dick Cheney steuerte während der Haushaltsdebatten von 2002 in Washington über die Frage, ob es klug sei, angesichts der enormen Kosten des neuen Washingtoner Kriegs gegen den Terrorismus neue Steuersenkungen einzuführen, die ebenso dumme Bemerkung bei: »Reagan hat bewiesen, dass Defizite keine Rolle spielen.«

 

In der realen Welt, in der sich die Schulden privater Haushalte, von Regierungen wie Griechenland oder Portugal oder Detroit City oder von privaten Unternehmen wie Chesapeake Energy oder General Motors auf Arbeitsplätze, die Technologie, ganze Gemeinden oder Nationen auswirken, spielen Schulden mit ziemlicher Sicherheit eine Rolle.

 

Zeitbombe Unternehmensanleihen

 

Noch gefährlicher als der enorme Anstieg der US-Staatsverschuldung seit dem Jahr 2000 auf das heutige Niveau von über 19 Billionen US-Dollar oder 108 Prozent des US-Bruttoinlandsprodukts (BIP) dürfte die alarmierende Zunahme der Schulden von US-Unternehmen ohne die Banken seit 2007 sein. Ab dem zweiten Quartal 2015 bezahlten von JPMorgan Chase untersuchte Großunternehmen pro Jahr 119 Milliarden Dollar Zinsen. Das ist die höchste Zinsbelastung aufgrund von Schulden seit dem Jahr 2000. Beunruhigend ist daran, dass dies der Fall war, obwohl die Kosten der Schuldenfinanzierung in einem Rekordtief von drei Prozent steckten. US-Unternehmen nutzten die beispiellos niedrigen Zinsen der Federal Reserve Bank (FED) von nahezu null Prozent aus, um bis an die Grenzen des Möglichen Geld aufzunehmen. Das machte Sinn, würde damit die Wirtschaft wirklich verbessert. Jetzt sind die Schulden, weil in den USA eine stärkere Rezession droht, plötzlich zu einem Problem geworden. i Das ist der eigentliche Grund, weshalb die FED im Dezember letzten Jahres nicht in der Lage war, die Zinsen über den nur noch symbolischen Wert von 0,25 Prozent hinaus zu erhöhen. Die Schuldenpyramide der US-Unternehmen würde sonst zusammengebrochen sein. Doch Nullzinsen sind für Investoren oder Versicherungen, die aus Gründen der »Sicherheit« in Anleihen investiert haben, verheerend.

 

Jetzt werden Anzeichen sichtbar, die auf eine ernste Entwicklung der Probleme wegen der Unternehmensverschuldung hindeuten. Die Fälle von Zahlungsverzug – um 30 Tage und länger ausstehende Rückzahlungen – nahmen in den letzten Monaten im Unternehmenssektor der USA deutlich zu. Während einer tatsächlichen wirtschaftlichen Erholung sollten die Zahlungsausfälle bei Unternehmensschulden abnehmen, da bei einer steigenden Flut der Wirtschaftserholung alle Schiffe wieder frei kommen. Zahlungsrückstände sind teuer und werden – wenn irgend möglich – vermieden. Andererseits ist ein frühes Zeichen für die Abschwächung einer Konjunktur die Zunahme überfälliger Forderungen aus Unternehmensanleihen. Ausstehende Zahlungen führen zu Zahlungseinstellungen und Firmenkonkursen, wenn sie nicht infolge einer Verbesserung des wirtschaftlichen Umfelds rückgängig gemacht werden. Doch das tatsächliche wirtschaftliche Umfeld hat sich in den USA alles andere als verbessert.

 

Eine aktuelle Analyse des US-Ökonomen Michael Snyder verglich die derzeitige Situation mit dem Zahlungsverzug auf Unternehmensschulden im Jahr 2008 kurz vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers. Damals nahmen die Zahlungsausfälle in einem sehr erschreckenden Tempo zu, bemerkte er, und »das war ein sehr deutliches Zeichen dafür, dass uns große Schwierigkeiten bevorstanden. Zu unserem Leidwesen sind die Zahlungsverzugsfälle auf Unternehmensschulden im Jahr 2016 bereits über das Niveau hinausgeschossen, das sie unmittelbar vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers eingenommen hatten. Und jedes Mal, wenn die Anzahl der Zahlungsausfälle auf Schulden diese Höhe erreicht hatte, ist die US-Wirtschaft in eine Rezession abgeglitten.« ii

 

Nach einer weiteren Analyse von Wolf Richter haben die Zahlungsausfälle bei Handels- und Industrie-Krediten aller US-Banken, nachdem sie Ende 2014 einen Tiefstand von 11,7 Milliarden Dollar erreicht hatten, begonnen, sich wieder aufzublähen. »Anfänglich war das dem Öl- und Gas-Fiasko geschuldet. Doch ist das nun wegen der Schwierigkeiten in vielen anderen Bereichen, selbst beim Einzelhandel, zunehmend der Fall. Zwischen dem vierten Quartal 2014 und dem ersten Quartal 2016 schossen die Zahlungsausfälle um 137 Prozent auf 27,8 Milliarden Dollar nach oben. Sie haben den halben Weg in Richtung auf die 53,7 Milliarden Dollar, ihrem Höhepunkt aller Zeiten während der Finanzkrise im dritten Quartal 2009, zurückgelegt und liegen bereits höher als im dritten Quartal 2008, als es gerade zur Lehman-Brothers-Krise gekommen war.«iii

 

Richter stellte außerdem fest, dass sich Schuldenprobleme auch unter US-Farmen, die heute weitestgehend Geschäftsbetriebe sind, breit machen. »Einbrechende Preise auf Agrarprodukte haben Landwirten zu schaffen gemacht. Viele von ihnen sind ziemlich große Unternehmen. Ackerland befindet sich auch im Besitz von Investoren und auch von Hedgefonds, die dort während des Wirtschaftsbooms aufgrund von Überlegungen eingestiegen waren, dass die Bodenpreise immer weiter ansteigen würden, weil die Menschen immer Nahrungsmittel brauchen. Danach haben sie das Land an Erzeuger verpachtet.« Doch, wie Richter mitteilt »gibt es nun Berichte, dass Ackerland, wie zum Beispiel in Illinois, zu Preisen versteigert wird, die 20 Prozent oder sogar 30 Prozent unter denen von vor einem Jahr liegen. Grundstückspreise passen sich den sinkenden landwirtschaftlichen Einkommen an. Diese fallen niedriger aus, weil die Preise für Agrarprodukte abgestürzt sind. Jetzt senden ausstehende Forderungen auf Agrarkredite und landwirtschaftliche Darlehen ernste Warnsignale aus. Diese Ausfälle treffen nicht die Megabanken. Sie treffen kleinere spezialisierte Kreditgeber für Farmen.«iv Er stellte fest, dass Ausfälle bei Agrarkrediten um 37% Prozent von 1,19 Milliarden US-Dollar im 3.dritten Quartal 2015 auf 1,64 Milliarden im 1.ersten Quartal dieses Jahres hochgeschnellt sind.

 

Die Gefahr der Nullzinsblase

 

Viele meinen, Ziel der Nullzinspolitik der FED nach 2008 sei es gewesen, Investitionen in die Wirtschaft zu stimulieren, um eine neue Wirtschaftskrise abzuwenden. Weit gefehlt! Seit dem ersten Ausbruch der US-Hypothekenkrise im März 2007 bis zu Beginn dieses Jahres hat sich -– laut Standard & Poor'‘s -– das Niveau aller US-Unternehmensschulden zu einem Allzeithoch von 6,6 Billionen $Dollar aufgebläht. In den letzten fünf Jahren seit 2011 haben allein die Unternehmensanleihen, die angeregt von der FED nach Steuern praktisch zinsfreie sind, um ins Auge springende 2,8 Billionen US-Dollar zugenommen. Das führte zu mindestens 40% Prozent mehr Netto- und Gesamt-Schulden als im Jahr 2007. v Im Jahr 2016 beläuft sich die Zuwachsrate für Unternehmensanleihen auf das Jahr berechnet auf alarmierende 1,4 Billionen Dollar

 

Wäre dieser Anstieg der Unternehmensschulden, wie es für umsichtige Unternehmen bis vor Kurzem die Norm war, verwendet worden, um neue Betriebe, neue, modernere Anlagen und andere langfristig produktive Vermögenswerte zu finanzieren, dann hätte dies einen Einkommenszufluss erzeugt, der zur Rückzahlung der Schulden – in der Regel mit einem schönen zusätzlichen Profit zum eigenen Vorteil – ausgereicht haben würde. Das hätte auch Arbeitsplätze geschaffen und das reale Wirtschaftswachstum und nicht das von der US-Regierung gefälschte, scheinbare BIP-Wachstum verstärkt.

 

Dieser Exzess an Unternehmensschulden hat zu nichts Produktivem geführt. Stattdessen hat er eine außer Kontrolle geratene Aktienblase entfacht, wie sie sich an den Allzeithochs des S&P-500-Aktienindexes ablesen lässt. Unternehmen benutzen ihre nahezu zinsfreie Neuverschuldung zum Rückkauf ihrer eigenen Aktien. Das ist eine dubiose Praxis, die nur den Aktienkursen der Aktionäre zugutekommt, aber der Realwirtschaft kein Gramm an produktivem Nettogewinn hinzufügt. Oder die Kreditaufnahme ist zur Finanzierung von Unternehmens-Fusionen und -Übernahmen verwendet worden, was ebenfalls der Realwirtschaft keinen Nettogewinn einbringt, sondern eher das Gegenteil, nämlich Stellenabbau, Werksschließungen und Anlagenaufgaben. Das ist für die Wall Street und für Finanzunternehmen sehr profitabel, aber nicht für die Realwirtschaft.

 

Insgesamt haben US-Unternehmen heute eine weitaus größere Anfälligkeit hinsichtlich ihres Verhältnisses von Verschuldung zum Umsatz oder Einkommen, als sie zu Beginn des Finanz-Tsunamis von 2007 bis 2008 gegeben war.

 

Die FED hat sich zusammen mit der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of Japan (BoJ) in den vergangenen zwei Jahren auf eine beispiellose und lächerliche Nullzinspolitik zurückgezogen, um ihre finanzielle Ponzi-Blase aufgeblasen zu halten und nicht platzen zu lassen. Die EZB und die BoJ sind vor Kurzem tatsächlich zu negativen Zinsen übergegangen. Das bedeutet, dass Banken sie dafür bezahlen, dass sie ihre Reserven in der Zentralbank unterbringen. Die FED überlegt gerade, auf eine solche Negativzinspolitik einzuschwenken. Man rechnet heute damit, dass bereits Staatsanleihen im Wert von über 13 Billionen Dollar mit negativen Zinsen belegt sind. Das betrifft über ein Drittel aller Staatsanleihen. Das heißt: Jemand, der solche Anleihen kauft und hält, bis sie fällig werden, wird tatsächlich Geld verlieren. Nur deshalb, weil die größeren Pensionsfonds und Versicherungsgesellschaften aufgrund gesetzlicher Vorschriften, die ursprünglich aus Gründen einer sicheren, umsichtigen und langfristigen Investition erlassen worden waren, gehalten sind, nur sicher eingestufte Staatsanleihen zu kaufen, können die Anleihen mit negativen Zinsen Käufer finden.

 

Nun werden aus dem gleichen Grund auch erstrangige Unternehmensanleihen zu negativen Zinsen angeboten. Bloomberg Business berichtet, dass schon Unternehmensanleihen im Wert von 512 Milliarden Dollar negative Zinsen einbringen. Das sind elfmal mehr Unternehmensanleihen mit negativen Renditen als noch vor sechs Monaten. Bei so vielen Staatsanleihen mit negativen Zinsen und jetzt noch bei einem explodierenden Anteil solcher US-Unternehmensanleihen wachsen die Liquiditätsrisiken der US-Pensionsfonds und Versicherungsgesellschaften mit einer alarmierenden, kettenreaktionsartigen Folgewirkung.

 

Das alarmierende Warnsignal für Schwierigkeiten auf dem Markt amerikanischer Unternehmensanleihen mit steigenden Raten beim Zahlungsverzug und die Tatsache, dass seit dem Zusammenbruch der US-Schieferölindustrie die Wall Street und andere große Gläubigerbanken die Kriterien für die weitere Kreditvergabe straffen, sagen mir, dass die US-Wirtschaft vor dem Abgrund einer neuen Implosion platzender Schulden steht, der im Vergleich dazu den von 2008 als Schluckauf des Finanzmarkts erscheinen lässt. Vielleicht steckt diese Realität hinter der völlig irrationalen Hysterie Washingtons gegenüber Russland und jetzt auch gegenüber China. Wenn einem die Opfer ausgehen, denen man friedlich durch Wertpapier-Manipulationen Eigentumswerte rauben kann, versucht man es nach der alten Methode mit dem Finger am Abzug der Waffe. Nur reagieren dieses Mal die vorgesehenen Opfer überhaupt nicht wie Opfer, sondern wie Verteidiger ihrer Souveränität. Das ist für Washington und seine Gönner von der Wall Street etwas Neues und Unerwartetes.

 


Verweise:

 

i Sally Bakewell, »The 29 Trillion Corporate Debt Hangover That Could Spark a Recession« (Die 29 Billionen Altlasten an Unternehmensschulden, die eine Rezession auslösen könnten), Bloomberg, 28. Januar 2016.

 

ii Michael Snyder, »Business Debt Delinquencies Are Now Higher Than When Lehman Brothers Collapsed In 2008« (Zahlungsausfälle auf Unternehmensschulden sind jetzt größer als 2008 beim Zusammenbruch von Lehman Brothers), 23. Mai 2016.

 

iii Wolf Richter, »Business Loan Delinquencies Spike to Lehman Moment Level« (Zahlungsausfälle auf Unternehmensschulden spitzen sich auf das Niveau während der Lehman-Pleite zu), Wolf Street, 19. Mai 2016.

 

iv Ibid.

 

v Michael Lewitt, »Why Corporate Credit Quality Isn’t As Good As You Think« (Weshalb die Qualität der Unternehmenskredite nicht so gut ist, wie Sie meinen), Forbes, 6. Juni 2016.

 

 

 

 

 

 

 

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