Wednesday, 28. September 2016
14.02.2015
 
 

George Soros‘ lächerlicher Auftritt in München

F. William Engdahl

Manchmal höre ich Kommentare von Vertretern des öffentlichen Lebens, die so lächerlich sind, dass sie nicht ungehört verhallen sollten. Das gilt für die Bemerkungen eines Mannes, mit dessen juristischer Spitzfindigkeit ich vor einigen Jahren persönlich vor einem Hamburger Gericht konfrontiert war (und sie gut überstanden habe, vielen Dank). Ich spreche von dem in Ungarn geborenen amerikanischen Milliardär, Spekulanten und Geldgeber steuerbefreiter Stiftungen in aller Welt, dessen Pläne für verschiedene Regimewechsel erstaunlich gut mit denen des US State Department einhergehen.

 

Als seit mehr als 30 Jahren aktiver investigativer Finanz- und Politikjournalist habe ich den Aufstieg des guten Herrn Soros verfolgt, seit es ihm Anfang der 1990er Jahre gelang, Großbritannien aus dem Euro zu werfen. Ich habe gesehen, wie die Mainstream-Medien eine Legende um den Mann aufbauten, der »die Bank of England gebrochen hat«. Natürlich war das Unsinn, weil kein einzelner Hedgefonds-Spekulant ohne die Hilfe von Insidern Milliarden aufs Spiel setzen könnte, wie er es damals tat. Tatsächlich wurde derselbe Soros einige Jahre später wegen Insiderhandels von französischen Gerichten verurteilt, was auch seine Milliarden nicht verhindern konnten.

 

Nun hat der sichtbar alternde 84-Jährige offenbar die Ukraine ins Herz geschlossen. Das Land ist ihm nicht unbekannt, hat er doch zusammen mit dem National Endowment for Democracy und anderen vom State Department gesteuerten NGO 2004 die Orangene Revolution in Kiew finanziert. Auch heute ist er in der Ukraine engagiert, wie er kürzlich bei einem CNN-Interview betonte: »Ich habe in der Ukraine eine Stiftung gegründet, bevor das Land unabhängig von Russland wurde. Und diese Stiftung arbeitet und spielt eine wichtige Rolle, bis heute.« Das Interview wurde nach dem State-Department-Putsch vom 21. Februar 2014 geführt.

 

Der gute Herr Soros, der heldenhafte Kreuzritter für seinen Traum einer offenen Gesellschaft, hat in den letzten Wochen einen Einmann-Feldzug geführt und führenden EU-Politikern vorgeworfen, ihre Scheckbücher nicht für das arme unterdrückte Regime aus Mitgliedern des neofaschistischen, antisemitischen Rechten Sektors, der offen antisemitischen neonazistischen Swoboda-Partei und anderen US-gestützten Kriminellen gezückt zu haben. Vor Kurzem reiste Soros zu einem Treffen mit seinem Milliardärskollegen, dem »Schokoladenkönig« und Präsidenten der Ukraine, Petro Poroschenko, nach Kiew, um über die wirtschaftliche Notlage zu reden.

 

Auf den Finanzmärkten wurde gemutmaßt, Soros sei verzweifelt auf der Suche nach einer Möglichkeit, den Westen zu bewegen, dem inkompetenten und verfassungswidrigen ukrainischen Putschregime die benötigten Milliarden zuzuschustern, um einen Staatsbankrott zu vermeiden. Verzweifelt, weil der Spekulant Soros wiederholt viel Geld darauf verwettet hatte, dass der Westen der Ukraine aus der Patsche helfe.

 

Er hatte sehr günstig Kiewer Staatsanleihen gekauft, in der Hoffnung auf einen Riesengewinn, wenn es tatsächlich zu einem Bailout käme. Doch EU-Kommissionspräsident Juncker hatte Ende letzten Jahres unmissverständlich erklärt, im EU-Haushalt sei kein Geld für die Ukraine vorhanden. Der IWF hält sich zurück und Washington feuert zwar den Krieg an und überschüttet das Kiewer Putschregime mit Lobeshymnen, lächelt jedoch und zahlt fast nichts.

 

Die Ukraine, ein Modell für Demokratie?

 

Jetzt hielt es der gute Herr Soros für geboten, die Münchner Sicherheitskonferenz mit seiner schier unbegrenzten Weisheit über die Ukraine zu beehren. Dieses Mal ist es derart lächerlich, dass ich Ihnen seine Bemerkungen einfach mitteilen muss. Vor seinen Zuhörern in München – darunter Bundeskanzlerin Merkel, Russlands Außenminister Lawrow, Senator John McCain, John Kerry und andere Akteure auf der internationalen politischen Bühne – tönte Soros: »Die Ukraine ist das, was die Europäische Union sein sollte – eine partizipative Demokratie. Leider ist das ein wohlgehütetes Geheimnis. Und zwar deshalb, weil es noch keine positiven Ergebnisse gebracht hat

 

Wow! Lesen wir das noch einmal.

 

Die Ukraine ist das »Modell einer idealen europäischen partizipativen Demokratie«? Ist sie das wegen der zusammengewürfelten Truppe, die die Europabeauftragte des US State Department, Victoria »Fuck the EU« Nuland im Februar 2014 den unglücklichen Ukrainern in dem US-inszenierten Putsch aufdrückte? George Friedman, der Chef der Beratungsfirma Stratfor mit guten Beziehungen zum Pentagon, bezeichnete diesen Putsch kürzlich als »unverfrorensten Putsch der Geschichte«.

 

Vielleicht bezog sich Herr Soros, der so gern über Karl Poppers Offene Gesellschaft philosophiert, dass er seine Stiftungen danach benannte, auf die heutige Regierung der Ukraine. Dieser Regierung gehören neben dem mutmaßlichen Scientologen Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk auch Mitglieder des neofaschistischen Rechten Sektors an, die Schlüsselposten im Verteidigungs- und Innenministerium bekleiden.

 

Die »Inklusion« geht für diese Ukrainer so weit, dass sich ein jüdischer Gouverneur, der Milliardär Ihor Kolomojskyj, mit den antisemitischen Mitgliedern des Rechten Sektors im Asow-Bataillon verbündet, die er in der Ostukraine finanziert, damit diese Terroranschläge gegen unschuldige Zivilisten begehen, wie die israelische Tageszeitung Ma’ariv berichtete. Solche Offenheit ist doch lobenswert, oder?

 

Kein Zweifel, dass dem guten Herrn Soros – der seine Güte einst dadurch unterstrich, dass er gemeinsam mit anderen guten Menschen wie David Rockefeller und Bill Gates den Good Club in New York gründete, um, wie es heißt, kreative Wege zu finden, die Zahl der ihrer Ansicht nach nutzlosen Esser auf der Welt zu senken – auch ein Gesetz von partizipatorischer Demokratie bekannt war, das das Kiewer Regime kürzlich beschlossen hat.

 

Am 23. September 2014 verabschiedete das derzeitige Kiewer Parlament ein neues Gesetz, das die ukrainische Sozialministerin Ljudmyla Denissowa als offizielle zivile Sklaverei ankündigte. Im neuen Gesetz hieß es, in deutlicher Anlehnung an die Nazi-Arbeitslager, Menschen sollten ohne obligatorische Einwilligung (sic!) Arbeiten übertragen werden, die defensiver Natur und auch menschengemacht d.h. kriegsbezogen seien, im Management von Naturkatastrophen oder Katastrophen militärischer Art, während der Mobilmachung und im Krieg.

 

Natürlich ist dem Geldgeber der NGO Human Rights Watch bewusst, dass Gesetze über Zwangsarbeit (»ohne obligatorische Zustimmung«) gegen die Charta der Vereinten Nationen und das Völkerrecht verstoßen. Der deutsche Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats Andrej Hunko betonte, nur für den Fall, dass Soros bei seinem geschäftigen diplomatischen Terminkalender moralische Fragen übersah:

»Die von der Ministerin für Sozialpolitik angekündigte ›Neuregelung des Arbeitsdienstes‹ würde die Einführung von Zwangsarbeit bedeuten, die gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt … Der Versuch der Regierung Jazenjuk, die Zwangsarbeit jetzt rechtlich festzusetzen, ist ein weiterer Schritt zu einer autoritären Gesellschaft und muss gestoppt werden. Das ist das genaue Gegenteil der vermeintlichen demokratischen Entwicklung der Ukraine, wie sie der Maidan-Bewegung zugeschrieben wird.«

Bei der Münchner Sicherheitskonferenz wurde Soros über die Ukraine, sein EU-Modell für einen partizipatorisch-demokratischen Staat, fast poetisch, als er sagte: »Sie betreiben Nation-Building.« Er betonte, dieser »Geist der Freiwilligkeit« sei sehr ungewöhnlich in der Regierungsführung, und einige der wichtigen Minister in der Regierung der Ukraine seien solche »Freiwillige«, die angeblich für kleine Gehälter »zum Wohle des Landes« arbeiteten.

 

Wie beispielsweise ein handverlesener US-Banker, der heute Finanzminister ist, oder der Gesundheitsminister, ein georgischer Staatsbürger, dessen Frau für die CIA gearbeitet hat?

 

Es zeigt sich immer deutlicher, dass das Tempo der Weltereignisse Herrn Soros‘ geistige Klarheit stark trübt. Eines muss ich ihm jedoch bezüglich seiner Münchner Rede zugestehen, und zwar, dass das Kiewer Modell einer partizipatorischen Demokratie ein »Geheimnis ist, weil es bisher noch keine positiven Ergebnisse erbracht hat«.

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (32) zu diesem Artikel

24.02.2015 | 22:16

GLADIO

... Im neuen Gesetz hieß es, in deutlicher Anlehnung an die Nazi-Arbeitslager, Menschen sollten ohne obligatorische Einwilligung (sic!) Arbeiten übertragen werden ... Hartz-IV ! >>> viele Grüße


20.02.2015 | 21:30

wyss

Herr Soros steht unter Verdacht, an der rituellen Tötung von Kindern beteiligt zu sein. Siehe ITCCS, Kevin Annett. Welche Erwartungen haben wir von solchen Leuten??


18.02.2015 | 17:06

Aue

Da freut sich das gemeine Volk, wenn auch ein Soros dem Weg allen Irdischen nicht erntrinnen kann. Was für ein schwacher Trost. Oder der Versuch sich einzureden, daß er senil sei und deshalb so daherreden würde. So als ob sein Volk nicht als einziges auf diesem Planeten ein eigenes Wort für unverschämtes, dreistes Lügen erfunden hat: Chutzpe. Die Eskimos kennen hingegen siebzehn Worte für Schnee, oder die Deutschen spezielle für Bier. Aber für diese Dreistigkeit, da fehlt der...

Da freut sich das gemeine Volk, wenn auch ein Soros dem Weg allen Irdischen nicht erntrinnen kann. Was für ein schwacher Trost. Oder der Versuch sich einzureden, daß er senil sei und deshalb so daherreden würde. So als ob sein Volk nicht als einziges auf diesem Planeten ein eigenes Wort für unverschämtes, dreistes Lügen erfunden hat: Chutzpe. Die Eskimos kennen hingegen siebzehn Worte für Schnee, oder die Deutschen spezielle für Bier. Aber für diese Dreistigkeit, da fehlt der komplexen deutschen Sprache das passende Wort. Auch wenn Soros das Zeitliche segnen wird, er hat seinen nicht unerheblichen Anteil an der Etablierung der Weltregierung beigetragen, an der Vernichtung der weissen europäischen Völker unter der Fahne mit den zwölf gelben Sternen, der europäischen Kultur. Die "offene Gesellschaft" ist sein Werkzeug dafür. Nur leider erkennen die Menschen es nicht, wenn ihnen Gift in schönen Verpackungen verabreicht wird: Die Familie ist die sozialste Einheit, welche die Sepzies Mensch kennt. Alles wird geteilt, niemand wird im Stich gelassen. Ist die Familie eine offene oder eine geschlossene Gesellschaft? Und wie kann man GARANTIERT jede Familie zerstören? Man nehme den besten Freund oder Freundin der Familie und quartiere ihn/sie im Haus der Familie ein. Mehr ist nicht notwendig. Man braucht also nichtmal eine funktionierende geschlossene Geschallschaft zu einer offenen zu machen, gleichsam alle Schlösser des Hauses rausreißen - es reicht, wenn ein Fremdkörper in ihr platziert wird um alles zu zerstören. Ebenso verhält es sich mit größeren Solidargemeinschaften. Solidarität setzt nämlich etwas ganz Bestimmtes voraus: IDENTIFIKATION. Wird sie zerstört, schwindet die Solidarität und der Zusammenhalt. Alle Studien belegen ebendieses: in multikulturellen Gesellschaften ist das Mißtrauen gegenüber dem Nächsten am größten! Das multikulturelle Paradies - existierte nie in der Realität, ist ein reines Propagandakonstrukt das in den Medien erzeugt wird. In Wahrheit ist es der permanente Krieg im Innern - jeder gegen jeden. Hoppla, nicht ganz: es gibt ein Volk das seit 3000 Jahren eine so geschlossene Gesellschaft bildet, daß es als Minderheit überall überlebt hat. Es braucht die Regeln, welche andere Völker brauchen nicht - es hat seine eigenen Regeln, die keine staatliche Organisation bedürfen, damit es als Volk erhalten bleibt und sich nicht auflöst. Ist es denn Zufall, daß ausgerechnet von Angehörigen dieses Volkes die "offene Gesellschaft" für alle anderen am massivsten gefordert und gefördert wird? Nimmt man allen anderen Völkern ihren organisierten Zusammenhalt, zerfallen sie, lösen sich auf... Zufälle gibt´s! Also Leute, bevor ihr euch über den alten Soros den Mund zerreißt: der steckt euch allesamt mit seinen 84 Jahren noch in die Tasche und ihr merkt es nichtmal!


17.02.2015 | 06:18

hk

Hallo TB, genauso ist es. Und ich bin mir ganz sicher - die Würmer werden sich für ihre Mahlzeit nicht mal eine Krawatte umbinden!


16.02.2015 | 20:26

Kurt

den wird auch bald der Blitz beim schei..... treffen, dauert nicht mehr lange


15.02.2015 | 19:37

putzi

Er gab sich alle Mühe, seinen Schäfchen als Mensch zu erscheinen. Und es gelang ihm auch: Deutschlands ehrenwertester Politiker ist gestorben: http://boehringerkinder.pen.io/ --------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die westliche Foltergemeinschaft wird von Merkel und Konsorten "Wertegemeinschaft" genannt http://freigeist27.blogspot.de/2015/01/die-westliche-foltergemeinschaft-wird.html

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