Wednesday, 24. August 2016
09.12.2014
 
 

Gibt es im Schwarzen Meer Elefanten?

F. William Engdahl

Nein, ich spreche nicht von den rosa Elefanten, die einem manchmal erscheinen können, wenn man ein bisschen zu tief ins Glas geschaut hat. Im Jargon der Ölindustrie sind Elefanten neu entdeckte Ölfelder mit mehr als 100 Millionen Barrel förderbarem Rohöl. Manche Geologen westlicher Ölgesellschaften behaupten, solche »Elefanten« seien mittlerweile ausgerottet, und das wiederum sei ein Zeichen dafür, dass die Ölreserven der Welt weitgehend erschöpft seien. Die Realität zeigt jedoch immer deutlicher das Gegenteil.

 

Der renommierte niederländische Erdöl-Ökonom Peter Odell hat einmal gesagt, das Öl gehe uns nicht aus, sondern uns fließe ständig neues Öl entgegen … wo immer wir danach suchten. Jetzt gibt es offenbar im Schwarzen Meer reihenweise Elefanten mit Milliarden Barrel Rohöl.

 

Rumänien, das oft als der kranke Mann in der EU betrachtet wird, hat kürzlich entdeckt, dass es vielleicht gar nicht so arm ist wie gedacht. 2011 erhielt das Geologie-Büro Purvin & Gertz den Auftrag, potenzielle Ölfelder vor der Küste zu erkunden. Damals entdeckten Israel, Zypern und andere Länder gerade riesige Öl- und Gasfelder im östlichen Mittelmeer.

 

Die Tests ergaben für Rumänien gute geophysikalische Aussichten in den Gewässern vor der Küste. 2012 gaben der US-Ölkonzern ExxonMobil und die rumänische Ölgesellschaf OMV Petrom die Ergebnisse für Domino-1, Rumäniens erste Aufschlussbohrung in 930 Metern Tiefe, bekannt. Bestätigt wurde ein Erdgaslager von rund drei Billionen Kubikfuß (Tcf, nach dem englischen »trillion cubic feet«), der größte Erdgasfund in der Geschichte des Unternehmens.

 

Durch mögliche Territorialstreitigkeiten mit Bulgarien wurde die weitere Entwicklung in dem Gebiet gebremst. Aufmerksamkeit erregte allerdings, dass Domino-1 nur eine von fünf geologisch ähnlichen Strukturen vor der rumänischen Schwarzmeerküste ist.

 

Ähnlich gut sind die Aussichten für Bulgarien. 2012 erhielt der französische Energiekonzern Total bei einer Ausschreibung den Zuschlag für die Erkundung des Tiefwasserfeldes Khan Asparuh. Es gibt Vermutungen, dass Total-Chef Christophe de Margerie, der auch in Russland sehr aktiv war und aus seiner Opposition gegen die NATO-Sanktionen gegen Russland keinen Hehl machte, im Oktober von westlichen Geheimdiensten ermordet wurde.

 

Im Dezember 2012 holte die bulgarische Regierung Gebote für die Erkundungsrechte in dem 4032 Quadratkilometer großen Abschnitt Teres der bulgarischen ausschließlichen Wirtschaftszone in der Nähe der türkischen Gewässer ein.

 

Im August 2013, vor Beginn der US-gesteuerten Destabilisierung der Janukowytsch-Regierung in Kiew, hatte die ukrainische Regierung einem Konsortium aus ExxonMobil, Shell, der rumänischen OMV Petrom und Nadra Ukrainy einen Vorvertrag für eine Übereinkunft zur gemeinsamen Förderung auf dem 16 698 Quadratkilometer großen Feld Skifska gewährt, in dem sich die Firmen zur Investition von 400 Millionen US-Dollar in der ersten Erkundungsphase verpflichteten. Durch den Bürgerkrieg in der Ukraine ist das Projekt in der Schwebe.

 

Joker Türkei

 

Als jemand, der in 30 Jahren viel darüber gelernt hat, in welchen Regionen Erdöl und Erdgas in signifikanten Mengen entdeckt wurden und werden, verwundern mich die spärlichen Entdeckungen von Öl und Gas in der Türkei oder in türkischen Gewässern. In der Türkei kursieren Berichte, wonach in den Kurdengebieten im Osten des Landes sehr viel Öl lagert, das aber international kein Interesse erregt, solange der Kurdenkonflikt ungelöst bleibt. Das Schwarze Meer könnte für die Türkei schon bald eine Alternative bieten.

 

Wegen der langen Schwarzmeerküste besitzt die Türkei die größten Anteile an der Fläche des Schwarzen Meeres. Die staatliche türkische Ölgesellschaft TPAO vermutet in dem Gebiet Vorkommen von zehn Milliarden Barrel Öl und 53 Tcf Erdgas. 2011 bis 2013 investierte das Unternehmen vier Milliarden US-Dollar im Schwarzen Meer.

 

Bis heute hat die Investition hinsichtlich wirtschaftlich nutzbarer Reserven jedoch nur wenig eingebracht. Derzeit besitzt die TPAO alle Lizenzen für Tiefwasserbohrungen. Im Februar 2013 unterzeichneten die TPAO und die Royal Dutch Shell eine Vereinbarung über Öl- und Gaserkundung im westlichsten türkischen Abschnitt des Schwarzen Meeres; TPAO und Shell halten jeweils 50 Prozent der Anteile.

 

Russland und die Krim

 

Putins Entscheidung zur Annexion der Krim im Frühjahr dieses Jahres stand eindeutig im Zusammenhang mit militärstrategischen Überlegungen über die Zukunft des Stützpunkts der russischen Schwarzmeerflotte, doch in dem Annektierungsabkommen mit der Krim findet sich ein Artikel 4, Abschnitt 2, in dem es heißt, die Grenzziehung durch das angrenzende Schwarze und Asowsche Meer erfolge gemäß internationalem Recht.

 

Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 erlaubt es den Anrainern, bis zu 200 Seemeilen (370,4 km) vor ihrer Küste so genannte ausschließliche Wirtschaftszonen zu errichten. Die Länder sind Eigentümer aller innerhalb dieser Zonen lagernden Rohstoffe.

 

Jetzt, wo die Krim zu Russland gehört, hat Russland weit mehr Rechte über das Schwarze Meer. Der Meeresgeologe William B. F. Ryan vom Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia University in New York glaubt, Russland habe mit der Übernahme der Krim potenziell »das Beste« der Tiefseereserven im Schwarzen Meer erhalten.

 

Bereits im April 2012 unterzeichnete Putin – damals Ministerpräsident – eine Vereinbarung mit dem italienischen Energiekonzern ENI über die Erkundung in der damals wesentlich kleineren russischen Wirtschaftszone im nordöstlichen Schwarzen Meer.

 

Im Mai 2012 steuerte ICM Petroleum Management bei einer internationalen Erdölkonferenz der IENE – ausgerechnet in der griechischen Stadt Thessaloniki, wo der IWF versucht, sich die Kontrolle über mögliche griechische Öl- und Gasvorkommen zu sichern – eine Präsentation zum Titel »Ist das Schwarze Meer die nächste Nordsee?« bei, ein Hinweis auf die riesigen Erdöl- und Erdgasfunde vor der britischen und norwegischen Küste in den 1970er Jahren.

 

Die soeben geschlossenen Vereinbarungen zwischen Russland und der Türkei – beide Anrainer des Schwarzen Meeres – könnten für beide Länder den Weg zur Zusammenarbeit in der Entwicklung der Öl- und Gasvorkommen im Schwarzen Meer freimachen. Spätestens dann werden in Washington mit Sicherheit die Alarmleuchten glühen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel

10.12.2014 | 14:47

R2D2

Hauptsache mein Jaguar XJ8 bekommt billiges Benzin und der braucht nur 10l/100km , den Renault Twingo den ich davor hatte, soff 8 l/100km.


09.12.2014 | 21:59

pedrobergerac

Nein, wir stehen nicht vor einer großen Rezession, wir stehen vor einer Zeitenwende. Der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems wird künstlich ausgelöst, um ihn einigermaßen steuern zu können. Aber wer weiß, ob das Gelingen wird. Die Banken sind weltweit vernetzt Dank EDV unmittelbar. Die Derivatebombe hat eine Größe erreicht, die bei ca. 3 Billiarden Dollar liegt. Fällt hier der erste Dominostein, z. B. wenn Griechenland nicht gerettet wird, dann verdampft innerhalb von Stunden...

Nein, wir stehen nicht vor einer großen Rezession, wir stehen vor einer Zeitenwende. Der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems wird künstlich ausgelöst, um ihn einigermaßen steuern zu können. Aber wer weiß, ob das Gelingen wird. Die Banken sind weltweit vernetzt Dank EDV unmittelbar. Die Derivatebombe hat eine Größe erreicht, die bei ca. 3 Billiarden Dollar liegt. Fällt hier der erste Dominostein, z. B. wenn Griechenland nicht gerettet wird, dann verdampft innerhalb von Stunden das Weltfinanzsystem. Keine, Banken, keine Bankomaten, kein Bargeld, keine Supermarktkassen. Was dann kommt, ist besser bekannt als "MAD MAX Szenario". Darum wird Europa geradezu mit Fremden überschwemmt. Diese dienen als Puffer zwischen dem hungernden MOB und den Politikern. Wir leben in interessanten Zeiten. http://www.krisen-info-netzwerk.com/downloads/Was_erwartet_uns-Eine_Reise_durch_die_Zeit.pdf


09.12.2014 | 21:10

rotepmal

Die Zahl der Neuentdeckungen von Öl- und Gasvorkommen in den letzten Jahren nimmt stetig zu. Es ist also nur eine Frage der Exploration, wie groß diese verfügbaren Vorkommen sind. Wie passt das aber in das bekannte Konzept der Resourcenverknappung zur Beherrschung der Welt? Gar nicht. Also, wie kann man den dummen Schafen wieder klar machen, dass sie doch bitte ihre Fingerchen da gefälligst heraushalten sollen?


09.12.2014 | 20:43

Iomio

Das kann aber auch ganz anders ausgehen! In den letzten Wochen haben sich die Verhältnisse zumindest in Bezug auf Öl sehr verändert. Die großen Gesellschaften lassen ihre Anteile fallen wie heiße Kartoffeln und investieren überdurchschnittlich und sehr rasant in erneuerbare Energien und Solartechnik. Der Markt in China steht dank dessem ehrgeizigem Projekt der beschleunigten Luftverbesserung sperrangelweit offen und hat so etwas wie einen Run ausgelöst. Insofern ist die Frage,...

Das kann aber auch ganz anders ausgehen! In den letzten Wochen haben sich die Verhältnisse zumindest in Bezug auf Öl sehr verändert. Die großen Gesellschaften lassen ihre Anteile fallen wie heiße Kartoffeln und investieren überdurchschnittlich und sehr rasant in erneuerbare Energien und Solartechnik. Der Markt in China steht dank dessem ehrgeizigem Projekt der beschleunigten Luftverbesserung sperrangelweit offen und hat so etwas wie einen Run ausgelöst. Insofern ist die Frage, welchen Reiz neue Ölfelder zurzeit auf die Gesellschaften und Investoren ausüben, völlig offen.


09.12.2014 | 16:54

heipit1

Na, wie wenn das etwas Neues wäre. Es war doch von Anfang an klar, dass es um die Sicherung potentieller Energieressourcen ging und weiterhin geht. Apropos, in welcher kriegerischen Auseinandersetzung der Neuzeit geht es nicht darum...? Als Putin die Ukraine verlor, mit ihr ein EU-Gegenbündnis zu kreieren (und das obwohl er ihnen einige Hunderte Millionen mehr bot, oder waren es gar Milliarden...?), musste er sich schnellstmöglich die Krim einverleiben. Es blieb ihm nichts...

Na, wie wenn das etwas Neues wäre. Es war doch von Anfang an klar, dass es um die Sicherung potentieller Energieressourcen ging und weiterhin geht. Apropos, in welcher kriegerischen Auseinandersetzung der Neuzeit geht es nicht darum...? Als Putin die Ukraine verlor, mit ihr ein EU-Gegenbündnis zu kreieren (und das obwohl er ihnen einige Hunderte Millionen mehr bot, oder waren es gar Milliarden...?), musste er sich schnellstmöglich die Krim einverleiben. Es blieb ihm nichts anderes übrig. Was ihm in die Karten spielt, ist die Vertragsbrüchigkeit der NATO, die sich immer mehr an Russland nähert, obwohl sie zusicherte, nur die DDR und nicht weiter. Somit muss Putin sich wehren. Mit der Einvernahme der Ukraine durch den Westen und vor allem durch die NATO und USA, würde ein tiefer, tiefer Stachel im Fell des russischen Bären stecken, bedrohlich, gefährlich, einengend, zukunftsbeängstigend. Deshalb ist es doch klar, dass er das mit aller Macht verhindern muss. Und all die Marionetten gesteuerten Regierungsvertreter der EU und auch USA fallen auf das rein, was so "offensichtlich" ist: Putin, der Aggressor, der es wagt, Ukraine und dem Westen das Leben schwer zu machen. Putin kennt die Wahrheit, er weiss, wer was bestrebt und was er zulassen kann, nur wird dieses Bild nicht so dargestellt. Was mich wundert, ist, sind die westlichen Regierungsvertreter alle so manipuliert und so bescheuert, dass sie es nicht sehen, was das vor sich geht? Das ist das Unfassbare. Denn wenn das so ist, bedeutet das, das ein Riesenkomplott von einigen wenigen immer wieder und wieder gestrickt und aufrechterhalten wird, der wohl nur dann endet, wenn man sich besinnt, auf Öl, Gas und auch Atomspaltung in Zukunft zu verzichten. Ob das die Oberen der Menschheit gewillt sind einzusehen und umzudrehen? Ich fürchte nein, weshalb man mit dem Schlimmsten rechnen muss, nicht übereinstimmen, aber gefasst sein, dass dieses Szenario passiert. Unglaublich, wie das Böse regiert.


09.12.2014 | 10:58

MB

Wenn im Schwarzen Meer große Öl- und Gasvorkommen liegen, dann hat das in jedem Fall einen sehr positiven Effekt, man ist nicht mehr so abhängig von den Arabern und vor allem nicht von der US- Frackingindustrie. Dann können es die Amis vergessen, ihr teures Fracking Öl und GAS nach Europa zu liefern. Das ist auch der Grund, warum man South-Stream unbedingt verhindern wollte. Dann gibt es jetzt eben Blue- Stream und die Türkei wird zur Energiedrehscheibe. Von dort aus kann man...

Wenn im Schwarzen Meer große Öl- und Gasvorkommen liegen, dann hat das in jedem Fall einen sehr positiven Effekt, man ist nicht mehr so abhängig von den Arabern und vor allem nicht von der US- Frackingindustrie. Dann können es die Amis vergessen, ihr teures Fracking Öl und GAS nach Europa zu liefern. Das ist auch der Grund, warum man South-Stream unbedingt verhindern wollte. Dann gibt es jetzt eben Blue- Stream und die Türkei wird zur Energiedrehscheibe. Von dort aus kann man Südeuropa ebenso beliefern. In jedem Fall stehen schlechte Zeiten für das "Transitland Ukraine" vor der Tür. Man sieht einfach, es geht wie immer um Energie und Rohstoffe.

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