Friday, 26. August 2016
30.10.2014
 
 

Hat Washington ein fettes Eigentor geschossen?

F. William Engdahl

Mittlerweile berichtet sogar die New York Times über die geheime Strategie der Obama-Regierung, Russland in den Bankrott zu treiben, indem man den Busenfreund Saudi-Arabien dazu bringt, den Ölpreis weltweit in den Keller zu treiben. Allerdings sieht es immer mehr so aus, als hätten die konservativen Russlandhasser und Möchtegern-Kalten-Krieger um Barack Obama damit ein fettes Eigentor geschossen. Wie ich bereits in einem früheren Artikel dargelegt habe, ist diese Ölpreis-Strategie einfach dumm. Dumm deswegen, weil nicht alle Konsequenzen berücksichtigt wurden. Dabei brauchte man doch nur einmal darüber nachzudenken, wie sich sinkende Ölpreise auf die Ölförderung in den USA selbst auswirken.

 

Der Kollaps der US-Ölpreise seit September könnte schon bald die gesamte Schieferöl-Blase zum Platzen bringen. Damit wäre die Illusion dahin, die Vereinigten Staaten könnten Saudi-Arabien und Russland als größte Ölproduzenten der Welt ablösen. Aber genau diese Illusion, die durch eine vom Energieministerium veröffentlichte getürkte Reserven-Einschätzung genährt wurde, war eine wichtige Stütze von Obamas geopolitischer Strategie.

Schon bald wird sich das finanzielle Schneeballsystem hinter der in den letzten Jahren gestiegenen Ölförderung in den USA in Nichts auflösen. Der Absturz des Ölpreises um 23 Prozent seit dem Geheimtreffen zwischen John Kerry und König Abdullah von Saudi-Arabien entzieht der Schieferöl-Förderung die wirtschaftliche Grundlage. Kerry und König Abdullah hatten sich Anfang September auf einen Ölpreis-Krieg gegen Russland geeinigt.

 

Gerade haben Wall-Street-Analysten bei Goldman Sachs ihre Prognose für 2015 für die Preisentwicklung US-amerikanischen Erdöls veröffentlicht. Danach wird der Richtwert, der so genannte WTI (West Texas Immediate), auf 70 Dollar für das Barrel sinken. Im September 2013 lag der WTI bei über 106 Dollar pro Barrel. Das bedeutet einen Preiseinbruch von 34 Prozent innerhalb weniger Monate. Warum ist das für die Schieferölproduktion in den USA so wichtig? Weil sich Schieferöl oder Tight Oil, wie es die Industrie nennt, sehr viel schneller erschöpft.

 

Der kanadische Erdölgeologe David Hughes, der seit 30 Jahren für den Geological Survey of Canada tätig ist, präsentiert jetzt eine umfassende neue Analyse. Die darin verwendeten Daten aus der bestehenden Schieferölförderung, die zum ersten Mal veröffentlicht werden (Schieferöl wird ja noch nicht sehr lange gefördert), zeigen einen dramatischen Rückgang des Fördervolumens aus amerikanischen Schieferölvorkommen:

Die Dreijahres-Erschöpfungsrate der sieben Schieferölbecken, die für den Bericht erfasst wurde, reicht von 60 Prozent bis 91 Prozent. Das heißt, um diesen Prozentsatz ist die Menge des aus diesen Lagerstätten geförderten Erdöls in den letzten drei Jahren zurückgegangen. Also wurden in den ersten drei Jahren auf der Anlage nur 43 bis 64 Prozent des Gesamtpotenzials (Estimated Ultimate Recovery) gewonnen. Die Produktivität ist auf vier der sieben Schiefergasbecken bereits ins Endstadium der Erschöpfung eingetreten, das gilt für den Haynesville-Schiefer, den Fayetteville-Schiefer, den Woodford-Schiefer und den Barnett-Schiefer.

Ein Rückgang der täglichen Ölförderung von 60 bis 91 Prozent in diesen besten Schieferölregionen bedeutet, dass die Fördergesellschaften tiefer bohren müssen, um die Förderung aufrecht zu erhalten, gar nicht zu reden von einer Steigerung. Das kostet Geld, und zwar sehr viel Geld. Laut Hughes hat Obamas Energieministerium völlig unkritisch viel zu optimistische Zahlen übernommen, die ihm von den Unternehmen übermittelt wurden, die das Märchen vom Schieferöl in Amerika verbreiten. Seine eigenen Berechnungen ergeben für 2040 eine Schieferölförderung von lediglich zehn Prozent des Werts, den das Energieministerium zugrunde legt.

 

Hughes beschreibt das Dilemma der Schieferölgesellschaften als »Bohr-Tretmühle«. Sie müssen immer mehr Löcher bohren, nur um die Produktion auf dem gegenwärtigen Stand zu halten. Bisher haben sich die Ölgesellschaften zur Maximierung der Produktion die aussichtsreichsten Regionen, die so genannten »Sweet Spots«, vorgenommen. Aber jetzt, wo die Förderung endgültig zurückgeht, sind sie gezwungen, auch an Stellen mit geringerem Potenzial zu bohren. Hughes: »Wenn die Zukunft der Erdöl- und Erdgasförderung in den USA von Vorkommen in den tiefen Schieferlagern abhängt, … steht uns eine große Enttäuschung bevor.«

 

Einbrechender Ölpreis

 

Hughes beschreibt den Zustand der Schieferölförderung vor dem Beginn des von Kerry und Abdullah eingeleiteten Ölpreiskriegs. Seither sind die amerikanischen WIT-Preise in nur sechs Wochen um 25 Prozent gefallen, und der Absturz setzt sich fort. Andere große Ölförderländer wie Russland und der Iran überschwemmen ebenfalls den Weltmarkt mit Öl, um ihre Staatseinnahmen zu erhöhen. Die Folge ist eine globale Ölschwemme, die die Preise weiter ins Wanken bringt.

 

Der amerikanische Boom bei Schieferöl und -gas in den letzten Jahren wurde möglich durch die Nullzinspolitik der Federal Reserve und riesige spekulative Investitionen durch hungrige Firmen und Fonds an der Wall Street. Wenn sich die Förderstellen nun extrem rapide erschöpfen, stürzt bei einem Markteinbruch auch das ganze Wirtschaftsgebäude der Kreditvergabe an Schieferöl-Förderunternehmen in sich zusammen. Geld verschwindet plötzlich, überschuldete Ölgesellschaften geraten in ernste Schwierigkeiten.

 

Laut Philip Verleger, ehemals Direktor von Präsident Carters Office of Energy Policy und heute Berater in Energiefragen, würde die Produktion in der wichtigen Bakken-Formation in North Dakota bei einem Ölpreis von 70 Dollar pro Barrel um 28 Prozent auf 800 000 Barrel täglich zurückgehen; im Juli waren es noch 1,1 Millionen Barrel pro Tag gewesen. »In dem Maße, wie die Preise sinken, sinkt auch der Cash Flow, das Geld für weitere Bohrungen wird völlig versiegen; wir werden also einen deutlichen Rückgang der Bohrungen erleben«, sagte Verleger.

 

Mythen, Lügen und Ölkriege

 

Für die Erdöl-Geopolitik der USA würde ein Ende der Schieferölblase einen vernichtenden Schlag bedeuten. Schätzungen zufolge stammen heute 55 Prozent des geförderten Erdöls in den USA und der gesamte Zuwachs der Förderung der letzten paar Jahre aus dem Fracking von Schieferöl. Stockt die Finanzierung wegen wirtschaftlicher Risiken inmitten fallender Ölpreise, werden die Betreiber gezwungen, neue Bohrungen, ohne die sich das Förderniveau nicht aufrechterhalten lässt, einzustellen.

 

Die aggressive US-Außenpolitik im Nahen und Mittleren Osten – der Krieg gegen das Assad-Regime in Syrien, die strikten Öl-Sanktionen gegen den Iran, die Sanktionen gegen russische Ölprojekte, das zynische Tolerieren des ISIS in irakischen Erdölregionen, die Weigerung, zugunsten einer Stabilisierung der Erdölwirtschaft in Libyen einzugreifen und stattdessen eine Un-Ordnung hinzunehmen – all dies beruht auf Washingtons großspuriger Fehleinschätzung, die USA seien wieder der König des Erdöls in der Welt und könnten sich hochriskante geopolitische Spielereien leisten.

 

Das Wachstum der Schieferölförderung, das vom US-Energieministerium prognostiziert wurde, das die CIA, das Verteidigungs- und Außenministerium sowie das Weiße Haus in Energiefragen berät, beruhte auf Mythen und Lügen. Und genau diese Mythen und Lügen über die rosigen Aussichten der Schieferölförderung veranlassten das Weiße Haus unter Obama zu neuen Ölkriegen.

 

Deutlich wurde diese ölige Arroganz bei einer Rede von Obamas früherem Nationalen Sicherheitsberater Tom Donilon im April 2013 an der Columbia University. Donilon, damals noch im Amt, sagte öffentlich:

»Amerikas neue Stellung in der Energieversorgung gestattet uns, aus einer Position größerer Stärke heraus zu agieren. Die bessere Versorgung wirkt als Puffer, der dazu beiträgt, unsere Verletzlichkeit durch globale Lieferunterbrechungen und Preisschocks zu reduzieren. Und sie verleiht uns eine stärkere Hand bei der Durchsetzung unserer internationalen Sicherheitsziele.«

In den nächsten drei Monaten wird der amerikanische Schieferölsektor von strategischer Bedeutung sein.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (17) zu diesem Artikel

01.11.2014 | 08:28

Lisa Müller

Da unsere MSM ja nicht über alles Interessante berichten, hier ein Link zu einer sehr vielsagenden Rede Putins über die Politik Russlands und das Verhalten der USA: http://lupocattivoblog.com/2014/10/30/wladimir-putin-valdai-rede-2014-deutsch-vertont-deutsche-untertitel/

Bei Gefallen bitte anschauen und weitergeben !


31.10.2014 | 17:41

Tommy Rasmussen

"Hat Washington ein fettes Eigentor geschossen?" - NEIN: 29.09.2000 - Steward Swerdlow: "Wir wissen Jetzt, wie die moslemischen Fundamentalisten weg sollen. Da bleibt nur noch die USA als Problem einer globalen Weltregierung, und die Lösung haben sie schon.... ein finanzieller Kolaps! USA wird in Distrikte aufgeteilt werden. New York City - das Heim der UNO - wird eine Internationale Zone." DAS WIRD HIER...

"Hat Washington ein fettes Eigentor geschossen?" - NEIN: 29.09.2000 - Steward Swerdlow: "Wir wissen Jetzt, wie die moslemischen Fundamentalisten weg sollen. Da bleibt nur noch die USA als Problem einer globalen Weltregierung, und die Lösung haben sie schon.... ein finanzieller Kolaps! USA wird in Distrikte aufgeteilt werden. New York City - das Heim der UNO - wird eine Internationale Zone." DAS WIRD HIER BESTÄTIGT: http://s.wsj.net/public/resources/images/P1-AO116_RUSPRO_NS_20081228191715.gif http://online.wsj.com/news/articles/SB123051100709638419 Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen: Der IWF hält alle 5 Jahre eine Konferenz zu den SDR. Ein US-Dollar ist heute 0,64 SDR wert. Nach Einbindung des Yuan in den SDR-Korb wird der Dollar in den Pennybereich abstürzen. The SDR will next be reviewed in 2015, and RMB inclusion is sure to be high on the agenda. http://www.centralbanking.com/category/central-banks/financial-market-infrastructure


31.10.2014 | 15:23

Tom Ethcart

Was haben die USA doch für ein Pech, dass sie nicht so klug, wie der Verfasser Engdahl sind.....


31.10.2014 | 12:15

EH

Es mag ja vieles richtig sein, aber Behauptungen wie "der Krieg gegen das Assad-Regime in Syrien, die strikten Öl-Sanktionen gegen den Iran, die Sanktionen gegen russische Ölprojekte, das zynische Tolerieren des ISIS in irakischen Erdölregionen, die Weigerung, zugunsten einer Stabilisierung der Erdölwirtschaft in Libyen einzugreifen und stattdessen eine Un-Ordnung hinzunehmen " ist doch selbst zynisch. Wenn die USA wieder Soldaten dahin schicken würden, dann wäre...

Es mag ja vieles richtig sein, aber Behauptungen wie "der Krieg gegen das Assad-Regime in Syrien, die strikten Öl-Sanktionen gegen den Iran, die Sanktionen gegen russische Ölprojekte, das zynische Tolerieren des ISIS in irakischen Erdölregionen, die Weigerung, zugunsten einer Stabilisierung der Erdölwirtschaft in Libyen einzugreifen und stattdessen eine Un-Ordnung hinzunehmen " ist doch selbst zynisch. Wenn die USA wieder Soldaten dahin schicken würden, dann wäre ebenfalls ein aufschrei. Sie führen kein Krieg gegen Assad. Jetzt meckert man, dass die USA nichts gemacht haben und so die Islamisten so stak sind. Wartet nur mal, bis sich bei uns solche Leute in die Luft sprengen, weil sie die westliche Kultur nicht tolieren.

MfG


31.10.2014 | 10:42

SimonG

Ich bin der Meinung, daß ein blindes Folgen (wie es auch Deutschland bzw. die deutsche Regierung macht) einer Supermacht wie der USA nur zu einem Super-Gau führen kann. Wobei: Egal ob amerikanische oder deutsche oder andere Politik: entweder verfolgt sie eigene Interessen oder die Politiker werden von irgendwelchen Lobbyisten oder anderen Drahtziehern ferngesteuert. Von wegen Politiker dienen dem Staat. Das ist mittlerweile wohl doch eher umgekehrt.


31.10.2014 | 09:51

Livia

Die Oberganoven in den USA werden schon gewußt haben, daß sich der Ölboom mit Fracking nicht lange hält. Deswegen setzt man alles auf eine Karte und will möglichst scnell und kurzfristig das Imperium vergrößern, bevor der Sprit ausgeht! Arabischer Frühling, Irak, Ukraine ... das ist alles typisch und paßt ins Bild! Putin denkt im Gegensatz zu unseren "Freunden" langfristig, weis, daß er sich nicht zu spontanen Handlungen provozieren lassen darf und sitzt das aus....

Die Oberganoven in den USA werden schon gewußt haben, daß sich der Ölboom mit Fracking nicht lange hält. Deswegen setzt man alles auf eine Karte und will möglichst scnell und kurzfristig das Imperium vergrößern, bevor der Sprit ausgeht! Arabischer Frühling, Irak, Ukraine ... das ist alles typisch und paßt ins Bild! Putin denkt im Gegensatz zu unseren "Freunden" langfristig, weis, daß er sich nicht zu spontanen Handlungen provozieren lassen darf und sitzt das aus. Rußland ist groß und reich genug um autark sein zu können. Sanktionen können vielleicht in dem einen oder anderen Bereich eine Durststrecke bedeuten - aber da kommt man durch. Wenn es dann Rußland gut geht sitzt Amerika aber richtig im Schlamassel: In Kalifornien auf dem Trockenen, woanders die Böden vergiftet und keinen Treibstoff mehr. Hoffendlich werden dann die vielen Stützpunkte alle aufge- und verlassen! Die Cowboys denken eben immer noch so wie im Western: Mal eben eine Postkutsche ausrauben; dann feiern und saufen und was danach kommt interessiert keinen mehr wirklich!

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