Samstag, 3. Dezember 2016
10.05.2013
 
 

Klimawandel-Schwindel in der Kritik

F. William Engdahl

Der ungeheure allgemeine Rummel und die Aufregung im Zusammenhang mit der so genannten Erderwärmung und den einschneidenden Maßnahmen, die Regierungen ergriffen haben und noch ergreifen werden, um angeblich die »anthropogenen (also die von Menschen hervorgebrachten) Emissionen« von Kohlendioxid (CO2) und anderen so genannten »Klimakillern« zu verringern, sehen sich einem immer größeren Problem gegenüber: Wir befinden uns in einer weltweiten Klimaabkühlung.

Befinden wir uns am Beginn einer neuen »kleinen Eiszeit«?

Die vielbeschworene CO2-Gefahr basiert auf manipulierten Märchen und regelrechten Lügen. Wir stehen am Beginn einer neuen Phase des Weltklimas, die einige Wissenschaftler als »kleine Eiszeit« bezeichnen. Nach Ansichten von Wissenschaftlern des Pulkowo-Observatoriums im russischen St. Petersburg nimmt die Sonnenaktivität seit einigen Jahren ab. Dies führt dazu, dass

die durchschnittliche Jahrestemperatur ebenfalls abnehmen wird. Die Sonnenaktivitäten entfalten sich in unterschiedlichen zeitlichen Zyklen. Darunter befinden sich Zyklen von elf, 90 und 200 Jahren. Juri Nagowitsin vom Petersburger Observatorium erklärte dazu: »Die Sonnenaktivität nimmt derzeit offenbar ab.

 

 

Der Elf-Jahres-Zyklus verursacht keine wesentlichen Klimaveränderungen – seine Wirkung macht nur etwa ein bis zwei Prozent aus. Die Auswirkungen des 200 Jahre andauernden Zyklus beeinflussen demgegenüber bis zu 50 Prozent des Klimas. Vor diesem Hintergrund stehen wir möglicherweise vor einer Abkühlungsperiode, die zwischen 200 und 250 Jahre lang anhalten könnte. Die Phase geringerer Sonnenaktivität wird vermutlich in der Zeit zwischen 2030 und 2040 einsetzen. Sie dürfte aber nicht so tiefgreifende Folgen nach sich ziehen wie Ende des 17. Jahrhunderts.«

 

Die Sonne steht möglicherweise derzeit an der Schwelle zu einer ähnlichen Phase geringerer Sonnenaktivität, wie sie als »Maunderminimum« [nach dem britischen Astronomen Edward Walter Maunder (1851-1928)] bekannt ist und die sich auf die Jahre zwischen 1645 und 1715 bezieht. Der derzeit noch andauernde Sonnenzyklus 24 gehört zu den schwächsten Zyklen seiner Art seit mehr als 50 Jahren. Matt Penn und William Livingston vom amerikanischen National Solar Observatory gehen davon aus, dass die Magnetfelder auf der Sonne zu Beginn des Sonnenzyklus 25 so schwach ausfallen werden, dass sich, wenn überhaupt, nur wenige Sonnenflecken bilden werden. Unabhängige Forschungsergebnisse unter anderem aus den Bereichen Helioseismologie und der Untersuchung der Polarfelder an der Sonnenoberfläche untermauern diese Einschätzung. »Sollte die Sonne tatsächlich am Beginn einer ungewöhnlichen Phase des Sonnenzyklus stehen, müssen wir unsere Anstrengungen zum Verständnis der Verbindung zwischen Sonne und Erdklima verdoppeln«, bemerkte Lika Guhathakurta vom NASA-Forschungsprogramm »Living with a Star«.i

 

Auf der Internetseite der NASA wird hervorgehoben, wie komplex die Beziehungen zwischen Sonnenaktivitäten und dem Erdklima und entsprechend auch die Erforschung und das Verständnis dieser Zusammenhänge sind: »Das Verständnis der Verbindung zwischen Sonne und Erdklima erfordert tiefes Wissen und Kompetenz in Bereichen wie Plasmaphysik, Sonnenaktivität, der Chemie der Erdatmosphäre, der Physik energiereicher Teilchen und sogar der Erdgeschichte. Kein einzelner Forscher verfügt über ein so umfangreiches Wissen, dieses Problem lösen zu können.«ii

 

Sollte diese Bewertung der Auswirkungen der Sonnenaktivitäten zutreffen, so muss man festhalten, dass keines der vorhandenen Modelle des Erdklimas die Auswirkungen der Sonne auf das Erdklima berücksichtigt. Der maßgebliche Bericht des so genannten »Weltklimarates«, des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC; »Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen«) geht mit keinem Wort auf die Möglichkeit der Beeinflussung des Klimawandels durch Sonnenaktivitäten ein. Der Grund dürfte damit zusammenhängen, dass diese komplexe Wechselwirkung durch die verwendeten, eher einfachen Computermodelle nicht erfasst werden kann.

 

Deutsche Meteorologen erklären, der Jahresbeginn 2013 sei der kälteste seit 208 Jahren gewesen. Der russische Wissenschaftler Dr. Chabibullo Abdussamatow vom St. Petersburger Pulkowo-Observatorium sieht dies als Bestätigung seiner bereits 2005 geäußerten Vermutung, eine neue »kleine Eiszeit« stehe vor der Tür. Abdussamatow war nach der Untersuchung von Sonnenflecken und ihrer Verbindung zu Veränderungen des Erdklimas zu dem Schluss gekommen, dass man sich »unvermeidlich auf ein tiefes Absinken der Temperaturen« einstellen müsse.iii

 

Klimawissenschaftler in Erklärungsnot

Angesichts dieser Erkenntnisse, die sich im Verlauf der letzten Jahre immer mehr bestätigten, geraten die Wissenschaftler, die immer wieder dramatische Untergangsszenarien der Klimaerwärmung mit schmelzenden Eisbergen und der Überflutung von Küstenstädten und  regionen heraufbeschworen haben, in Erklärungsnot, weil ihre Klimamodelle diese Entwicklung nicht erklären können. Die meisten Klimamodelle versagten bei der Vorhersage der seit 2000 langsam steigenden Temperaturen. Zudem mehren sich die Hinweise auf ein Absinken der Durchschnittstemperatur seit 2007. Zur Rettung ihrer Vorhersagen und ihrer Modelle verstiegen sich einige Klimaforscher sogar zu der Behauptung, die industrielle Umweltverschmutzung in Asien verhindere, dass die Sonnenstrahlen die Erde erreichten.

 

Das IPCC musste bereits einen Bericht aus dem Jahr 2007 korrigieren, in dem von einer übertrieben hohen Geschwindigkeit des Schmelzens der Himalaja-Gletscher ausgegangen worden und deshalb fälschlicherweise behauptet worden war, diese Gletscher könnten bereits 2035 völlig verschwunden sein. Einige Wissenschaftler, die zuvor der These von der Klimaerwärmung gefolgt waren, sahen sich genötigt, diese ganz in Frage zu stellen. »Mein Vertrauen in die Daten hat sich in den vergangenen fünf Jahren gemindert«, sagte Richard Tol, ein Experte für Klimawandel und Wirtschaftsprofessor der britischen Universität Sussex.iv

 

Die Emissionen der so genannten Treibhausgase haben zwischen 2000 und 2010 verschiedentlich Rekordhöhen erreicht und nahmen meistens im Jahresmittel um drei Prozent zu. Diese Entwicklung geht teilweise auf das Wirtschaftswachstum in China und Indien zurück. Nach UN-Angaben fielen die Emissionen 2010 weltweit um 75 Prozent höher als 1970 aus. Dennoch nahm die weltweite Durchschnittstemperatur nicht etwa zu, sondern stagnierte und ist seit 2000 sogar rückläufig. Damit ist die direkte Korrelation zwischen anthropogenen Emissionen von CO2 und anderen so genannten Treibhausgasen und der Erdtemperatur oder dem Klima in Frage gestellt. Berücksichtigt man das Muster der Sonnenaktivität in diesem Zusammenhang, lässt sich ein eindeutiger Zusammenhang feststellen, der nahelegt, dass Sonnenaktivitäten und nicht anthropogene Faktoren die Ursache des Klimawandels sind.

 

Vielleicht sollten unsere ach so weisen Politiker erwägen, die Sonne zu besteuern. Dies wäre in ökologischer und wirtschaftlicher Hinsicht sinnvoller, als in Windenergie-Parks zu investieren oder mit CO2-Zertifikaten zu handeln oder für CO2-Lagerstätten zu bezahlen. Ohne CO2 wären die Überlebenschancen pflanzlichen Lebens auf der Erde sehr düster.

 

Der Klima-Schwindel

Leider hat die massive Finanzierung von Wissenschaftlern durch die Regierungen, die der Verbreitung der These einer weltweiten anthropogenen Klimaerwärmung diente, wissenschaftliche Korruption begünstigt. Dies wurde der Weltöffentlichkeit im November 2009 deutlich vor Augen geführt, als an die 3.000 E-Mails, Computerprogramme und andere Dokumente der Abteilung für Klimaforschung (CRU) der Universität von East Anglia in Norwich in der britischen Grafschaft Norfolk überraschend im Internet auftauchten.

 

In seinem Artikel »Klimawandel: Der schwerwiegendste Wissenschaftsskandal unserer Generation«, den Christopher Brooks am 28. November 2009 auf der Internetseite der britischen Tageszeitung The Telegraph veröffentlichte, fasst er die weitreichendsten Folgen der sich aus den Dokumenten ergebenden Enthüllungen so zusammen:

»… bei ihren Verfassern handelt es sich nicht um irgendwelche Akademiker. Ihre Bedeutung darf keinesfalls unterschätzt werden. Wir haben es hier mit der kleinen Gruppe von Wissenschaftlern zu tun, die seit Jahren in hohem Maße weit mehr als andere die weltweite Alarmstimmung im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung geschürt haben, insbesondere durch die Rolle, die sie im Zentrum des IPCC spielten…

Professor Philip Jones, Leiter der CRU, ist für zwei der wichtigsten Datensätze verantwortlich, die vom IPCC bei der Erstellung seiner Berichte zugrunde gelegt werden. Über die Verbindung zum Hadley Centre for Climate Prediction and Research, das dem britischen Meteorological Office (»Met Office«) unterstellt ist, gelten seine Temperaturaufzeichnungen als die wichtigsten der insgesamt vier Temperaturdatenreihen, auf die sich das IPCC und die Regierungen beziehen – nicht zuletzt wegen ihrer Vorhersagen, die Erdtemperatur werde sich mit katastrophalen Folgen erwärmen, wenn nicht Billionen von Dollar ausgegeben würden, um dies zu verhindern.«

Noch ein weiterer Wissenschaftler, dessen E-Mails die Manipulation von Daten enthüllen, um so die »globale Erwärmung beweisen« zu können, so Booker, »ist wichtiges Mitglied der eng vernetzten Gruppe amerikanischer und britischer Wissenschaftler, die für die Verbreitung dieser Darstellung der weltweiten Temperaturentwicklung verantwortlich ist, wie sie am beispielhaftesten in dem von Michael E. Mann propagierten so genannten ›Hockeyschläger-Diagramm‹ zum Ausdruck kommt, mit dem er vor etwa zehn Jahren die Klimageschichte auf den Kopf stellte. Dieses Diagramm zeigte, dass die weltweite Temperatur nach über 1.000 Jahren der Abnahme schlagartig auf ihr bisher höchstes Niveau seit Beginn der geschichtlichen Aufzeichnungen anstieg. Dieses Diagramm wurde vom IPCC nicht zuletzt deswegen hochgelobt, weil es auf scheinbar elegante Weise die seit Langem bekannte mittelalterliche Wärmeperiode unterschlug, in der die Temperaturen höher als heute waren, und gilt bis heute als zentrale Ikone der Bewegung, die behauptet, die globale Erwärmung sei ausschließlich vom Menschen verursacht«.v

 

Und in der Zeitschrift Atlantic erklärte Clive Crook: »Die geistige Engstirnigkeit dieser angeblichen Männer der Wissenschaft und ihre Bereitwilligkeit, eine vorgefasste Behauptung nachhaltig zu verteidigen, überrascht selbst mich. Der Gestank geistiger Korruption ist überwältigend.« Aus diesen E-Mails ergibt sich u.a., dass die Propheten der Theorie einer anthropogenen globalen Erwärmung insgeheim zusammenarbeiteten, um sicherzustellen, dass nur Arbeiten, die die Theorie einer durch CO2 hervorgerufenen Anthropogenen Globalen Erwärmung (AGW) oder einer anthropogenen globalen Erwärmung insgesamt unterstützten, veröffentlicht wurden und dass Herausgeber und Journalisten, die eine entgegengesetzte Auffassung vertraten, abgestraft wurden. Darüber hinaus versuchten sie, Wissenschaftler und Journalisten zu »disziplinieren«, die kritische Informationen verbreiteten. Zudem manipulierten und »überarbeiteten« sie die Daten, um die Argumente für diese beispiellose, durch CO2 erzwungene Erwärmung zu erhärten, und unterdrückten Daten, wenn diese die Annahme einer AGW in Frage stellten. Und sie konspirierten (ja, es gibt Verschwörungen), um zu verhindern, dass Daten anderen Forschern entweder über Datenspeicherungsanfragen oder auf Grundlage der jeweiligen Gesetze zur Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, FOIA) in Großbritannien und den USA zugänglich gemacht wurden.vi

 

Tatsächlich droht eine Abkühlung des Erdklimas

Im Gegensatz zu den vorherrschenden Endzeitszenarien der Verfechter der globalen Erwärmung belegen wissenschaftliche Hinweise, dass sich das Erdklima in den vergangenen Jahren abgekühlt hat. Die Hohepriester der Erderwärmung wie Al Gore versuchen dieses grundlegende Problem mithilfe sprachlicher Taschenspielertricks zu umgehen, indem sie jegliche Wetterveränderungen nicht mehr länger als »Erderwärmung«, sondern als »Klimawandel« bezeichnen. Auf diese Weise kann man praktisch jedes Schneegewitter oder jeden Wirbelsturm als Beleg für den »Klimawandel« vereinnahmen.

 

Im Mai 2012 traf sich eine Gruppe ernstzunehmender Wissenschaftler zur Internationalen Konferenz zum Klimawandel in Chicago, die vom Heartland Institute in Chicago veranstaltet wurde. Dort diskutierten sie in aller Offenheit alle möglichen Aspekte und Hinweise und kamen zu dem Schluss, dass sich die Erde seit dem Jahr 2000 abkühle.vii Sie verwiesen darauf, dass eine genaue Untersuchung der Aufzeichnungen des gesamten 20. Jahrhunderts auf erhebliche Temperaturschwankungen stoße, die nicht in das Muster der immer zunehmenden Emission von CO2 passen, die ja angeblich die Ursache der globalen Erwärmung sein soll. Stattdessen zeigt sich, dass sich in der gesamten Geschichte und sogar vor dem Bau der ersten Kohleanlagen oder der Einführung der ersten Autos natürliche Klimazyklen aufzeigen lassen.

 

Ein Konferenzteilnehmer bemerkte: »Vom Ende der 40er Jahre bis zum Ende der 70er Jahre sanken die Temperaturen stetig. Damals warnten die Medien vor einer neuen Eiszeit. Eiszeiten sind periodisch etwa alle 10.000 Jahre eingetreten. Jetzt wäre eigentlich wieder eine fällig. Ende der 70er Jahre kam es zu einer der zyklischen natürlichen Erwärmungsphasen, und die Temperaturen stiegen bis Ende der 90er Jahre an. Diesen Trend versuchten bestimmte politische und wirtschaftliche Interessen gnadenlos zu ihrem Vorteil auszunutzen. Die unbestechlichen Messungen der weltweiten Temperaturen in der Atmosphäre durch Satelliten zeigen in dieser Zeit eine geringere Erwärmung als die deutlich manipulierten Daten der Temperaturen der Erdoberfläche.«viii Dann fährt er fort: »Wir erleben derzeit einen überraschend langen Zeitraum sehr geringer Sonnenfleckenaktivitäten. In der Erdgeschichte geht dies mit sogar noch tieferen Temperaturen einher. Dieses Muster trat etwa deutlich im so genannten Daltonminimum zwischen 1790 und 1830 zutage. Damals zeigten die Messungen im Verlauf von 20 Jahren einen Rückgang um zwei Grad, und es kam 1816 zum bekannten ›sommerlosen Jahr‹.«ix

 

Eine umfangreiche internationale wissenschaftliche Studie des europäischen Kernforschungszentrums CERN in Genf, an der Wissenschaftler von 17 europäischen und amerikanischen Instituten beteiligt waren, konnte belegen, dass kosmische Strahlung die Bildung von Molekülen begünstigt, die in der Erdatmosphäre wachsen und zur Wolkenbildung führen können. Und stärkere Bewölkung bewirkt eine entsprechende Abkühlung. Da das Magnetfeld der Sonne bestimmt, wie stark die kosmische Strahlung ist, die die Erdatmosphäre erreicht (je stärker das Magnetfeld der Sonne, desto stärker der Schutz der Erde vor kosmischer Strahlung aus dem All), beeinflusst die Sonne die Temperaturen auf der Erde massiv.x

 

Es ist längst überfällig, eine offene und umfassende Diskussion über die globale Erwärmung zu beginnen, um verhängnisvolle politische Fehlentscheidungen auf der Grundlage falscher wissenschaftlicher Erkenntnisse rückgängig zu machen oder zu vermeiden.


Fußnoten:

 

i NASA, »Solar Variability and Terrestrial Climate«

ii Ebenda.

iii German Herald, »Prof Warns Mini Ice Age has Started«, 31. März 2013

iv Alister Doyle, »Climate scientists struggle to explain warming slowdown«, 16. April 2013

v Christopher Booker, »Climate Change: This is the Worst Scientific Scandal of Our Generation«, 28. November 2009

vi »ClimateGate: 30 years in the making« (Edition 1.1)

vii Peter Ferrara, »Sorry Global Warming Alarmists, The Earth Is Cooling«, in: Forbes, 31. Mai 2012

viii Ebenda.

ix Ebenda.

x James Delingpole, »CERN Scientific Study Concludes Global Warming is Caused By The Sun!«

 

 

 


 

 

 

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