Monday, 30. May 2016
03.12.2014
 
 

Lächerliche Leute und unbeabsichtigte Folgen

F. William Engdahl

Die einst so wohlgeordnete Welt, wie wir sie noch vor zehn Jahren kannten, gerät immer mehr in Unordnung. Das soll nicht heißen, sie wäre chaotisch, denn Chaos ist ja nur das Auftreten von Mustern, die wir noch nicht verstehen. Nein, dies ist echte Un-Ordnung. Und zwar gefördert von lächerlich machtsüchtigen Leuten in der westlichen Welt, die wild um sich schlagen, um ihre bröckelnde Macht über die Welt und über uns zu bewahren. Ich sage lächerlich, weil wir uns nur die Initiativen anzuschauen brauchen, die sie in den letzten Monaten in Gang gesetzt haben, um ihre Pläne durchzusetzen.

 

Zum einen haben diese machtsüchtigen, superreichen Oligarchen über ihre neokonservativen Netzwerke in US State Department und CIA die Unruhen losgetreten, die töricht als »Arabischer Frühling« bezeichnet wurden. Das war im Dezember 2010 in Tunesien und es wurde rundum zum Flop, sogar gemessen an den Erwartungen der Oligarchen. Mit ihrem Versuch, den Bürgern in Ägypten die Sekte der Moslembruderschaft aufzuzwingen, haben sie Ägypten weitgehend verloren.

 

Es folgte der Krieg in Libyen, wo ihr Feigenblatt einer Farbenrevolution für »Demokratie« nicht funktionierte und sie Gaddafi und Afrikas stabilste und prosperierendste Stammes-Monarchie in die Steinzeit zurückbombten und eine heute noch katastrophale Un-Ordnung schufen. Im Januar 2012 wandten sich dieselben dümmlichen Oligarchen von Libyen gen Syrien, beraten von ihren lächerlichen neokonservativen Think-Tankern und Neokonservativen in der Obama-Regierung wie Susan Rice, die lieblose Beraterin für Fragen der Nationalen Sicherheit und psychologisch gesehen vermutlich Obamas »Rasputin«.

Offenbar wollten sie dort das Gaddafi-Fiasko wiederholen. Nur ging es in Syrien, anders als in Libyen, um globale Macht. Dieses Mal war auch die nationale Sicherheit Russlands, Irans und indirekt Chinas bedroht. Heute, fast drei Jahre später, ist Baschar al-Assad immer noch im Amt – trotz der Versuche von CIA und Mossad, ihr Geschöpf, den ISIS oder Islamischen Staat (IS) einzusetzen, um die kriegsmüde amerikanische Öffentlichkeit nach dem gescheiterten Abenteuer Irak und Afghanistan, den Billionen verschwendeter Dollars und dem ruinierten Leben amerikanischer Soldaten und Soldatinnen für einen weiteren Krieg im Nahen Osten zu gewinnen.

 

Allerdings regiert Assad heute über ein von Tod und Zerstörung geprägtes Land, dank dieser lieblosen, lächerlichen Oligarchen der westlichen Welt. Aber die und ihr Komplize Netanjahu, Brooklyns unwürdigster Sohn, haben in Syrien nicht bekommen, was sie wollten.

 

In jüngster Zeit versuchen sie, uns so in Panik zu versetzen, dass wir Massenimpfungen mit nicht getesteten, wahrscheinlich toxischen Impfstoffen zustimmen, um Obamas Krieg gegen Ebola zu rechtfertigen. Offenbar glaubt ihnen niemand. Die zunehmend lächerliche WHO-Direktorin Dr. Margaret Chan, die sich vor fünf Jahren krimineller Dienstverletzung schuldig machte, als sie sich den Wünschen von Big Pharma beugte und eine nicht existierende Schweinegrippe zur globalen »Pandemie Stufe 6« erklärte, versucht es heute mit beängstigenden Erklärungen über Ebola, aber niemand scheint sich groß darum zu kümmern.

 

Die Oligarchen der Zerstörung führten die Lügnerin Victoria Nuland vom State Department zusammen mit dem als Lügner überführten CIA-Direktor John Brennan ins Feld, um die Ukraine einer Horde von Kriminellen und selbsterklärten Neonazis mit Hakenkreuz-Tattoos und schwarzen Gesichtsmasken in die Hand zu geben.

 

Die Hoffnung war, dass Putin und Russland deshalb Amok laufen und in die Ukraine einmarschieren würden, während in der Ostukraine ein Bürgerkrieg gegen ethnische Russen – Frauen, Alte, Kinder und alles, was sich bewegte – tobte.

 

Dieser Putsch des State Department in der Ukraine ging jedoch nach hinten los, denn Russland wendet sich gen Osten und Süden und schließt mit China, Indien, Brasilien und weiteren Ländern strategische Abkommen über eine Kooperation im Energiesektor und eine militärische Zusammenarbeit.

 

Dann setzten dieselben lächerlichen Oligarchen die Drohnen ihres National Endowment for Democracy in Hongkong in Bewegung – in dem vergeblichen Versuch, ihre Un-Ordnung nach China zu bringen, das für die Neue Weltordnung der Oligarchen zu unabhängig wurde. Auch das war ein Flop.

 

Das alte Saudi-Arabien gegen das neue Saudi-Arabien

 

Jetzt kommen dieselben lächerlichen amerikanischen Oligarchen aus dem Umkreis so liebloser Typen wie David Rockefeller mit der brillanten Strategie, ihre »Superwaffe« – einen vollen Ölpreiskrieg – gegen Putins Russland einzusetzen. Unterstützt von David S. Cohen, dem Neokon aus dem US-Finanzministerium, dessen Titel passenderweise »Staatssekretär für Terrorismus und Finanzaufklärung« lautet, kam Kerrys State Department im September auf die schlaue Idee, die Operation von State Department und Saudi-Arabien aus dem Jahr 1986 zu wiederholen, um Russland in die Knie zu zwingen, indem die Saudis den Ölpreis in den Keller schickten.

 

In der praktischen Durchführung hat der Ölpreiskollaps bisher einwandfrei funktioniert. Der Ölpreis ist seit September um fast 30 Prozent gefallen. Das einzige Problem besteht darin, dass die machtsüchtigen Oligarchen und ihre angeheuerten lächerlichen neokonservativen Denker übersehen haben, dass sie damit auch ihren eigenen krisenanfälligen Schieferölboom in Gefahr bringen würden.

 

In den letzten Jahren hat die US-Regierung das Märchen vom Schieferölboom gekauft. Es hat außenpolitische Entscheidungen geprägt und den Leuten in Washington die Illusion gegeben, sie könnten es riskieren, einen Großteil des Nahen und Mittleren Ostens oder auch die Ukraine in die Luft zu jagen, ohne die globale Ölversorgung zu gefährden, weil die Vereinigten Staaten von Amerika zum neuen Saudi-Arabien würden.

 

Aber jetzt schneiden sie sich ins eigene Fleisch. John Kerrys brillanter Saudi-Plan wird jetzt von denselben Saudis genutzt, nicht nur Russland in die Knie zu zwingen – was bisher nicht gelungen ist. Vielmehr nutzt das alte Saudi-Arabien den Plan auch dazu, die Schieferölbasis des neuen Saudi-Arabiens im Mark zu treffen. Wie beim jüngsten OPEC-Gipfel deutlich wurde, wollen die Saudis die US-Schieferölblase zum Platzen bringen, um die Kontrolle des alten Saudi-Arabiens über die Weltölmärkte wiederzugewinnen.

 

Am 27. November, nach einem ergebnislos verlaufenden OPEC-Treffen, bei dem die Saudis verschiedene Appelle, den Preisverfall zu stoppen, ignorierten, ist der Richtpreis für Rohöl, an dem sich der Preis für amerikanisches Schieferöl orientiert, der West Texas Intermediate, auf unter 66 Dollar für das Barrel gesunken. Das ist der tiefste Wert in fünf Jahren und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht. Der steile Anstieg der Schieferölförderung in den letzten drei Jahren in Amerika hat die USA in die Lage versetzt, die traditionell von Saudi-Arabien besetzte Hebelstellung des so genannten Swing Producers einzunehmen. Das heißt, wenn die Regierenden in Washington beschließen, der Ölpreis sei zu hoch, können sie die Fördermenge drosseln.

 

Das hat das saudische Königreich nicht gerade erfreut. Vielleicht haben König Abdullah und Prinz Bandar freudig zugestimmt, als Kerry im September im Beisein von Bandar dem König vorschlug, Saudi-Arabien solle Washington helfen, Russland durch eine Kürzung des Ölpreises lahmzulegen. Aber heute scheint Saudi-Arabien weniger daran interessiert, Russland zu treffen, sondern mehr daran, die Konkurrenz durch amerikanisches Schieferöl auszuschalten. Schieferöl ist unkonventionell, seine Förderung ist viel teurer als bei konventionellem Erdöl.

 

Nur durch den ungewöhnlich und dauerhaft hohen Preis von über 100 Dollar für das Barrel wurde das Schieferöl in den letzten fünf Jahren profitabel. 2014 und nach derzeitigen Schätzungen 2015 werden in den USA pro Tag zwei Millionen Barrel Schieferöl zusätzlich gefördert, das bedeutet die höchste Gesamtförderung seit 1970.

 

Jetzt überprüfen Wall-Street-Banken, die Schieferölproduzenten in den USA Milliardenkredite gewährt haben, ihr Portfolio und erwägen, diese Kredite zurückzufordern, zumindest aber nicht weiter auf ein aussichtsloses Spiel zu setzen. Anders als bei konventionellem Erdöl müssen beim Schieferöl ständig neue Bohrungen erfolgen, weil sich die alten Quellen viel schneller erschöpfen als konventionelle. Das ist der Schneeball-Kern des Schieferöl-Wunders.

 

Allein die Förderung von unkonventionellem Schieferöl kostet 50 bis 100 Dollar pro Barrel. Konventionelles US-Erdöl zu fördern, kostet hingegen ab zehn Dollar aufwärts. Nach Berechnungen eines führenden US-Schieferölbankers wird die Bohrung zurückgefahren, »wenn der Preis auf 80 Dollar oder darunter fällt, was ich für möglich halte«. Solche Worte fielen im Oktober, als sich die Preise um 90 Dollar bewegten. Wir können erwarten, dass zahlreiche Schieferölfirmen im kommenden Frühjahr in den Bankrott oder die Insolvenz schlittern.

 

Auch Russland ist anscheinend viel weniger besorgt als 1986, als Washington und Saudi-Arabien schon einmal einen solchen Preiskollaps betrieben. Leonid Fedun, Mitinhaber von Lukoil, erklärte kürzlich vor der Presse: »Der Schieferölboom ist dem Boom der Internetfirmen vergleichbar. Die starken Spieler werden bleiben, die schwachen verschwinden.«

 

Laut einem RT-Bericht erklärte Russlands Minister für wirtschaftliche Entwicklung Alexei Uljukajew nach der OPEC-Entscheidung bei einer Kabinettssitzung, die Regierung habe ihre Schätzung des Ölpreises für den Haushalt 2015 von 100 auf 80 Dollar pro Barrel revidiert. Niedrige Preise würden die wirtschaftliche Entwicklung Russlands nicht ruinieren, betonte er. »Wir werden nicht zusammenbrechen.«

 

So viel zu den lächerlichen Plänen der Oligarchen, die USA zu einem neuen Saudi-Arabien zu machen und dabei Russland in den Bankrott zu treiben.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel

20.12.2014 | 14:23

kurt

Wenn es so weit ist, werden "SIE" gefunden ! Egal wo sie sich dann verkriechen.


04.12.2014 | 19:44

Helmut Sch.

Vielleicht "erledigt" sich dieses ganze von den ver(unrein)einigten Staaten von Amerika aus geklügelte System von Macht mit Hilfe der "New World Order" (Bush und Konsorten) ganz von "selbst". Dieses wunderschöne Land (landschaftlich gesehen) "sitzt" auf einem der größten Vulkane, dem Yellowstone Super Vulkan. Und wenn "Mutter Erde" , die wie von einigen Zeitgenossen behauptet, ein denkendes "Wesen" ist, diesen Vulkan...

Vielleicht "erledigt" sich dieses ganze von den ver(unrein)einigten Staaten von Amerika aus geklügelte System von Macht mit Hilfe der "New World Order" (Bush und Konsorten) ganz von "selbst". Dieses wunderschöne Land (landschaftlich gesehen) "sitzt" auf einem der größten Vulkane, dem Yellowstone Super Vulkan. Und wenn "Mutter Erde" , die wie von einigen Zeitgenossen behauptet, ein denkendes "Wesen" ist, diesen Vulkan hochgehen lässt, wird Washington DC mit seinem Machtapparat und deren Regierungs-und Geldmischpokesystem in eine Erdumlaufbahn für alle Zeit geschickt. Nachteil, der "Rest" der Welt wird durch eine Eiszeit schockgefroren. Ende der Ironie......wie blöd muss man/frau eigentlich sein, um solch eine hirnrissige Politik zu kreieren und zubetreiben?


03.12.2014 | 21:29

Livia

Das Dumme ist nur, daß die Strippenzieher im Hintergrund nicht erwischt werden, wenn die Revolution losgeht. In Frankreich - und zuvor auch England - hatte man zwar den jeweiligen amtierenden Monarchen hinrichten lassen, aber anschließend waren auch die Palastangestellten dran - nur weil sie Kniebundhosen (Sanscoulotten) trugen, während man die Finanziers des Ganzen nie erwischt hat. Entweder haben sich diese Familien in die frisch gegründete USA oder nach England in Sicherheit...

Das Dumme ist nur, daß die Strippenzieher im Hintergrund nicht erwischt werden, wenn die Revolution losgeht. In Frankreich - und zuvor auch England - hatte man zwar den jeweiligen amtierenden Monarchen hinrichten lassen, aber anschließend waren auch die Palastangestellten dran - nur weil sie Kniebundhosen (Sanscoulotten) trugen, während man die Finanziers des Ganzen nie erwischt hat. Entweder haben sich diese Familien in die frisch gegründete USA oder nach England in Sicherheit gebracht oder waren sogar geschickt genug die Seiten zu wechseln und das den Revolutionären auch glaubhaft zu verkaufen. Heute ist das noch viel schlimmer, weil sich diese "westlichen Eliten" blitzschnell mit Flugzeugen irgendwo weit weg in Sicherheit bringen können und dort auch noch Bunker besitzen! Die Wut der Völker wird sich - wieder - an den Subordinierten der verhaßten Mächte auslassen, während die Schuldigen auf Tauchstation gehen und wenn sich die Lage beruhigt hat, wieder erscheinen und wieder das große Wort ergreifen.


03.12.2014 | 21:26

Kamich

Ich denke doch, dass der Ölpreis-Verfall geplant, d.h. in Absprache der USA mit Saudi-Arabien und Katar, Kuwait und den Emiraten erfolgt ist. Zum Einen trifft die unwirtschaftliche Fracking-Förderung die USA nicht so hart wie bei einem freien Markt. Der Staat wird es als Aufgabe von nationalem Interesse darstellen einige Fracking-Unternehmen zu erhalten. Das Drucken von Geld war bisher kein Problem und wird es auch weiter nicht sein. Die Marktmacht der USA ist erdrückend,...

Ich denke doch, dass der Ölpreis-Verfall geplant, d.h. in Absprache der USA mit Saudi-Arabien und Katar, Kuwait und den Emiraten erfolgt ist. Zum Einen trifft die unwirtschaftliche Fracking-Förderung die USA nicht so hart wie bei einem freien Markt. Der Staat wird es als Aufgabe von nationalem Interesse darstellen einige Fracking-Unternehmen zu erhalten. Das Drucken von Geld war bisher kein Problem und wird es auch weiter nicht sein. Die Marktmacht der USA ist erdrückend, insbesondere wenn man den hörigen europäischen Einheitshaufen sieht. Ich bin sicher, notfalls - wenn es ums Ganze geht - werden die USA auch ihre riesige Army einsetzen, die zweckmässigerweise in Ölnähe stationiert ist. So wie man bei einem überdimensionierten Auto-Markt GM mit Staatsgeldern saniert hat wird man auch beim Öl intervenieren. Mag sein, dass es Russland 3 Jahre lang durchhält, aber in Venezuela wird viel eher ein Regime-Change stattfinden, darauf ist das "Wachstums-System" spezialisiert, und möglicher Beistand ist weit weg !! Mit "eingemeindetem" Venezuela kann dann wieder ein Feldzug gegen weiter südamerikanische Abtrünnige geführt werden. Der niedrige Ölpreis entlastet viele Haushalte und nimmt Kostendruck von den Unternehmen, die Geldentwertung auf die Produkte umzulegen. So lässt sich weiter das "Deflations-Gespenst" deklarieren, was wieder zu weiterem Gelddrucken als Gegenmassnahme berechtigt. Das Ganze Theater wird nur dann schnell vorbei gehen, wenn die "Gegenmassnahmen" der BRICS bald spürbar werden, wenn es eine Alternative zum westlich-kontrolliertem Geld-und Wirtschaftssystem gibt. Bisher gabs viele Ankündigungen, aber spürbar ist kaum etwas. Wenn dann die "Konkurrenz" nicht so funktionieren sollte wie erhofft (den Beweis darf man nicht schuldig bleiben, mit Sabotage muss gerechnet werden) kann niemand ahnen wie sich das Chaos noch entwickelt ... .


03.12.2014 | 20:09

Theo

Zum Thema Boshaftigkeit, was diese selbst ernannte West-Elite betrifft: Wir erinnern uns an die ALS-Krankheit und die ice bucket challenge Sommer 2014. Von den Schulmedizinern wurde behauptet es sei eine genetisch bedingte Erbkrankheit unbekannter Ursache. So viel zum Blödgeschwafel ausgewiesener Auswendiglerner und diesbezüglich NixWisser! Hier mal...

Zum Thema Boshaftigkeit, was diese selbst ernannte West-Elite betrifft: Wir erinnern uns an die ALS-Krankheit und die ice bucket challenge Sommer 2014. Von den Schulmedizinern wurde behauptet es sei eine genetisch bedingte Erbkrankheit unbekannter Ursache. So viel zum Blödgeschwafel ausgewiesener Auswendiglerner und diesbezüglich NixWisser! Hier mal lesen: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- http://www.spektrum.de/news/die-unerwuenschte-revolution/1063850 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die ALS-Krankheit = Amyotrophe Lateralsklerose ist nachweisbar eine schwere Aluminiumvergiftung, ausgelöst durch Deo-Zusätze bestimmte Nahrungsmittelzusätze, diverse Medikamente die Alu-Verbindungen enthalten. Oftmals auch in Kombination mit Quecksilber aus Zahnfüllungen. Insgesamt ist die Ursache 40 Jahre bekannt! Die Behauptung genetisch bedingte Erbkrankheit unbekannter Ursache kommt allerdings nicht von ungefähr! Es ging dabei in den bewusst gleichgeschalteten Medien nur um ein Ziel, so das Betroffene, deren Umfeld und die allgemeine Öffentlichkeit dieses Gen-Märchen glauben sollten, um entsprechende Industriezweige vor Schadensersatzklagen zu schützen. Die Spendengelder von 70 Mio. € waren dabei eigentlich nur eine Nebensache, denn die Schadenersatzklagen wären in die Milliarden gegangen!


03.12.2014 | 20:04

Charlie Osten

Das ist wahr, die Guten dürfen Menschen köpfen und Menschenherzen verspeisen, das ist wirklich gar nicht schlimm, wenn sie nur eben Geschäftspartner des Westens sind. Nackte Blöd-Girls in Russenkirchen, die man dort vergewaltigungs- und tötungslos aus m.E. verstehbaren moralischen Gründen entfernt, das ist hingegen sehr unmenschlich, da sollte zumindest umgehend der UN-Sicherheitsrat eine dringliche Sitzung wegen Demokratiegefährdung abhalten. Weitere Frage: In welchem Land der...

Das ist wahr, die Guten dürfen Menschen köpfen und Menschenherzen verspeisen, das ist wirklich gar nicht schlimm, wenn sie nur eben Geschäftspartner des Westens sind. Nackte Blöd-Girls in Russenkirchen, die man dort vergewaltigungs- und tötungslos aus m.E. verstehbaren moralischen Gründen entfernt, das ist hingegen sehr unmenschlich, da sollte zumindest umgehend der UN-Sicherheitsrat eine dringliche Sitzung wegen Demokratiegefährdung abhalten. Weitere Frage: In welchem Land der Welt ist der Faschismus wirklich zu Hause? Bei den Weichei-Gutbürgern in Germany offensichtlich nicht, wenngleich man es denen derzeit medienwirksam einzureden versucht. Organisiertes Spazierengehen gegen Sozialwilderei kann dann schon mal als Nazi-Gebaren gedeutet werden.

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