Wednesday, 31. August 2016
07.07.2015
 
 

Mackinders Wiedergeburt – Ungarn wird Teil der Seidenstraße

F. William Engdahl

Die Kraft, die immer mehr EU-Länder geradezu magnetisch anzieht, sich dem entstehenden eurasischen Wirtschaftskoloss anzuschließen, wird täglich stärker. Das passiert, während die EU-Mitgliedsländer immer tiefer in Schulden, Wirtschaftskrise und Stagnation versinken. Die neueste faszinierende Entwicklung ist die formelle Zustimmung der ungarischen Regierung, Teil des von China ausgehenden Seidenstraßen-Wirtschaftsgürtels zu werden, einem Netz von Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnstrecken entlang der alten Seitenstraße quer über Eurasien nach Europa.

 

Bei einem Treffen mit Präsident Viktor Orbán unterzeichnete Chinas Außenminister Wang Yi eine Absichtserklärung über die Einbeziehung Ungarns in Chinas Wirtschaftsgürtel entlang der Seidenstraße und die maritime Seidenstraße. Mittlerweile ist unverkennbar, dass das Projekt die sorgfältig geplante geopolitische und wirtschaftspolitische Strategie Chinas darstellt, durch Überlandverbindungen im eurasischen Raum der Einkreisung durch die USA – Präsident Obamas unseligen »Schwenk nach Asien« – zu umgehen. Gleichzeitig wird dadurch der größte integrierte Markt der Welt geschaffen.

 

Orbán, der wegen seiner unabhängigen Wirtschaftsinitiativen und seiner Politik der Öffnung gegenüber Russland und nun auch China in Washington und Brüssel auf der Liste der »Bösewichte« steht, hat Ungarn damit zum ersten Land gemacht, das sich Chinas Seidenstraße anschließt.

 

Beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg hatte Russland kürzlich formell den Beitritt zur Seidenstraße erklärt und angekündigt, die Planungen für die Eisenbahnverbindungen mit den Plänen der Eurasischen Wirtschaftsunion zu verknüpfen. Zur Eurasischen Wirtschaftsunion zählen neben Russland auch Weißrussland, Kasachstan, Armenien und als jüngstes Mitglied Kirgisistan.

 

Bei einem Besuch der EU-Mitgliedsländer Deutschland, Frankreich, Belgien und Niederlande im April 2014 hatte Xi Jinping, Chinas Staatspräsident und Architekt des Projekts Seidenstraße, nachdrücklich für die Zusammenarbeit Chinas und der EU bei der Planung der Anbindung der Seidenstraße-Routen an die EU-Länder geworben. Im Dezember 2014 unterstrich Chinas Ministerpräsident Li Keqiang bei der Konferenz der Regierungschefs der CEE-Länder (China, Osteuropa) in Serbien die Rolle Europas beim geplanten Wirtschaftsgürtel – und die Rolle, die China beim Projekt Seidenstraße in Europa, nicht nur in Ungarn, spielen könne.

 

Im offiziellen Plan für »Belt and Road«, wie es von chinesischer Seite heißt, also Wirtschaftsgürtel und Seidenstraße, den chinesische Regierungsstellen im März 2015 vorlegten, wird die Seidenstraße als »neue eurasische Landbrücke« beschrieben, die »China, Zentralasien, Russland und Europa zusammenbringen soll«. Das bedeutet, dass Belt and Road nach Chinas eigener Definition ohne die Teilnahme europäischer Länder nicht vollständig sind. Insbesondere zentral- und osteuropäischen Ländern kommt dabei eine besondere Rolle zu.

 

Langfristige geopolitische Strategie

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Niederlage von Hitlers Drittem Reich war schon allein das Wort »Geopolitik« tabu, weil es viele mit Haushofer und der Idee des »Lebensraums« der Nazis verbanden. Geopolitik ist aber viel mehr als das, es ist das Studium der Integration von Politik, Wirtschaft und Geografie. Der Vater der britischen Geopolitik, Sir Halford Mackinder, hatte diese Verbindung erstmals bei einem richtungsweisenden Vortrag 1904 bei der Royal Geographic Society in London präsentiert. Der Titel seines Vortrags war »The Geographical Pivot of History«. Bis heute ist der Text ein geschätztes und nützliches Werk in meiner Bibliothek.

 

Es war der brillante Versuch, die Welt als Einheit mit, wie Mackinder sagte, »natürlichen Machtzentren« zu beschreiben. Russland als größte Landmacht der Welt mit seiner ausgedehnten Fläche, seinen weiten Steppen, reichen Bodenschätzen und seinen Menschen betrachtete er als große Bedrohung für die Zukunft des damals vorherrschenden britischen Empire. Er schrieb: »Würde die Machtbalance zugunsten des Achsen-Staates (Russland – W.E.) kippen, sodass es sich über die angrenzenden Länder Euro-Asiens ausbreitete, könnten die gewaltigen Rohstoffvorkommen des Kontinents für den Flottenaufbau genutzt werden; damit rückte das Empire der Welt in Sichtweite. Das würde möglich, wenn sich Deutschland auf die Seite Russlands schlüge.«

 

Diesen deutsch-russischen Zusammenschluss zu verhindern, war das Hauptanliegen der diplomatischen Schachzüge Englands, vom russisch-japanischen Krieg 1905 bis zur geheimen Formierung einer militärischen Einkreisung des Deutschen Reiches durch die »Triple Entente« aus England, Frankreich und Russland, in deren Folge London den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland in Gang setzte und dabei Russland, dem natürlichen Verbündeten Deutschlands, den schmutzigen Part überließ. George Friedman, Gründer von STRATFOR, einer texanischen Beratungsfirma für Pentagon und US-Geheimdienste und offenkundig mit Mackinders Thesen wohlvertraut, sagte kürzlich im Rahmen eines Vortrags vor dem Chicago Council on Foreign Relations: »Das Urinteresse der Vereinigten Staaten, um das wir seit Jahrhunderten Kriege geführt haben – den Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie den Kalten Krieg –, war das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland, denn vereint stellen sie die einzige Macht dar, die uns bedrohen könnte.«

 

Übersetzt in den Kontext des 21. Jahrhunderts beschreibt er genau die Folgen der amateurhaften militärischen, politischen und finanziellen Provokationen Washingtons gegen Russland und China, bei denen Obamas »Schwenk nach Asien« den schwachen Versuch darstellt, Mackinder auf die heutigen Verhältnisse anzuwenden.

 

Richtig verstandene Geopolitik bestimmt die Reaktion Russlands und Chinas auf diese gefährlichen Provokationen. Mackinder schrieb 1904 in seinem Aufsatz: »Dementsprechend ist die Transsibirische Eisenbahn derzeit noch eine einzige, unsichere Kommunikationsverbindung; aber noch in diesem Jahrhundert wird ganz Asien von Eisenbahnstrecken durchzogen sein. Die Räume innerhalb des Russischen Reiches und der Mongolei (heute: Mongolei und China – W.E.) sind dermaßen weit und das Potenzial an Bevölkerung, Weizen, Baumwolle, Treibstoff und Metallen so unkalkulierbar groß, dass dort eine riesige Wirtschaftswelt entsteht, mehr oder weniger auf sich gestellt, und unerreichbar für den Überseehandel.«

 

Er meinte: Unerreichbar für die Herrschaft der Royal Navy über die Weltmeere. Britische Geheimdiplomatie, zwei Weltkriege und fast 50 Jahre Kalter Krieg der NATO verhinderten die natürliche Integration der Volkswirtschaften durch Schienenverbindungen.

 

Mackinders Ideen über Geopolitik formten die angelsächsische Welt, bis die britische Finanzpolitik deren Niedergang in zwei Weltkriegen zugunsten der zweiten Landmacht – Nordamerika – besiegelte. Mackinder schrieb seinen letzten Aufsatz 1943 für Foreign Affairs, die Zeitschrift der Denkfabrik New York Council on Foreign Relations. Er formte die Ideologie der US-Nachkriegs-Militärstrategie der USA von Henry Kissinger über Zbigniew Brzeziński bis hin zu George Friedman.

 

Doch auch die Führungen Chinas und Russlands haben Mackinder sorgfältig studiert. Das Resultat ist die heutige Seidenstraße, die zum ersten Mal in der Geschichte die nicht erschlossenen Ressourcen Eurasiens nutzt. Genau das entfaltet sich vor unseren Augen, und genau das sorgt in Washington, London und Brüssel für Alarmstimmung.

 

 

Mackinders »Albtraum« wird Wirklichkeit

 

Der ungarische Beitritt zur Seidenstraße ist keine spontane Initiative Chinas, sondern Teil einer langfristigen Strategie zum Aufbau von Wirtschafts-»Drehkreuzen« oder Einfallstoren in den größeren EU-Markt, der schon im Gange war, als Obama entschied, in der Ukraine eine neue Krise im Stil des Kalten Kriegs loszutreten, um Russland mit Sanktionen zu belegen. Die gegenwärtigen geopolitischen Entwicklungen gewinnen dadurch an Bedeutung für die Zukunft der EU. Chinesische Firmen haben in zentral- und osteuropäischen Ländern mehr als fünf Milliarden US-Dollar in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Maschinenbau investiert. Als nächstes hat China vertraglich den Bau einer Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnverbindung zwischen Ungarn und Serbien sowie den Bau von zwei Reaktoren in einem Kernkraftwerk in Rumänien vereinbart. Chinesische Investitionen in Europa haben sich von 2013 bis 2014 auf 18 Billionen Dollar verdoppelt.

 

Bereits 2011 reiste Chinas damaliger Ministerpräsident Wen Jiabao zu einem Treffen mit Präsident Viktor Orbán nach Ungarn und unterzeichnete dort Handelsverträge über mehrere Milliarden Dollar – ein Hinweis darauf, dass China Ungarn zum vorrangigen Handels- und Wirtschaftspartner in der EU erkoren hatte. Orbán wurde bereit 2010 nach China eingeladen, und Ungarn hat chinesischen Firmen Investitionen in Ungarn gestattet. Huawai, eines der größten Telekommunikationsunternehmen Chinas, hat in Ungarn eine Smartphone-Fabrik gebaut, die heute der zweitgrößte Teilelieferant weltweit ist. Darüber hinaus – und besonders interessant angesichts der gegenwärtigen Krise zwischen Griechenland und der EU – verzeichnet China einen strategisch wichtigen Besitz in Griechenland: Eigentümer und Betreiber des größten griechischen Hafens, Piräus, ist das chinesische Unternehmen China Ocean Shipping Co. China nutzt den Hafen für den Zugang zu den Märkten in Zentraleuropa und rund um das Schwarze Meer.

 

Da sowohl Peking als auch Moskau bewusst ist, dass man es mit demselben »geopolitischen Gegner« zu tun hat, wie es Wladimir Putin jüngst formulierte, nämlich einer Weltmacht USA im letzten Stadium des Niedergangs, ist die Einladung an das EU-Land Ungarn zum Beitritt zur Seidenstraße an der Seite Russlands und der Eurasischen Wirtschaftsunion ein weiterer brillanter Schritt zur Schaffung einer multipolaren Welt, die eine von NATO und Washington schlecht geplante Diktatur einer einzigen Supermacht ersetzt. Damit ist der Tisch bereitet, auf dem der wirtschaftlich angeschlagenen EU unwiderstehlich köstliche chinesische Speisen vorgesetzt werden – »Geh‘ ostwärts, nicht westwärts, junger Mann«, um das berühmte Zitat des amerikanischen Publizisten Horace Greeley aus dem Jahr 1865, am Ende des amerikanischen Bürgerkrieges, neu zu formulieren.

 

Alles spricht dafür, dass die Ära des Amerikanischen Jahrhunderts, die Henry Luce 1941 in seinem berühmten Leitartikel der Zeitschrift Time ausgerufen hatte, ihren 75. Jahrestag im nächsten Jahr nicht erleben wird. Aus Budapest und zunehmend aus Berlin, Paris und Rom betrachtet, stellt das Eurasien, das da im Osten entsteht, mit dem milliardenschweren Potenzial für Handel im Gefolge des weltgrößten Eisenbahn-Infrastrukturprojekts, einen Magneten dar, der die EU von der eigenen Hybris und Dummheit der Einführung des Euro und der staatenlosen Europäischen Zentralbank rettet. Ungarn hat das Potenzial realisiert. Wahrscheinlich wird es nicht allzu lange dauern, bis auch die deutsche Industrie Berlin in diese Konstellation bringt, wenn auch unter lautem Weh und Ach. Die Welt ist der endlosen Kriege um nichts ganz einfach müde.

 

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (22) zu diesem Artikel

27.07.2015 | 14:35

Claus

Wenn wir den Eurasischen Markt verpassen, werden wir dies noch bitter bereuen. Es wird zeit sich zu öffnen und die Ausgrenzungspolitik der USA ein nein entgegenzusetzen. Die Abschottungspolitik gegenüber den Ostmärkten lässt und als Zuschauer zurück. Mit wirtschaftlichen und sozialen Folgen für unser Land. Konditionell werden wir uns möglicherweise besser stehen, als bei TTIP und Ceta. Aber dies verlangt eine weitblickende Regierung, die wir nicht haben. Weder in Deutschland...

Wenn wir den Eurasischen Markt verpassen, werden wir dies noch bitter bereuen. Es wird zeit sich zu öffnen und die Ausgrenzungspolitik der USA ein nein entgegenzusetzen. Die Abschottungspolitik gegenüber den Ostmärkten lässt und als Zuschauer zurück. Mit wirtschaftlichen und sozialen Folgen für unser Land. Konditionell werden wir uns möglicherweise besser stehen, als bei TTIP und Ceta. Aber dies verlangt eine weitblickende Regierung, die wir nicht haben. Weder in Deutschland noch in Brüssel.


08.07.2015 | 13:58

Michel Jacobs

Danke! Wird gelesen!


08.07.2015 | 13:04

EU-Gegner

Michael Jacobs am 07.07. um 10:01 Uhr: Das Psychopathen-Thema wurde auch hier schon öfter angerissen und ist sicherlich eines der größten Probleme. Die Menschheit sollte sich tatsächlich weitaus mehr mit diesem Problem auseinander setzen, wozu dieses Buch sehr dienlich ist: Politische Ponerologie von Andrzej Lobaczewski, im Netz kostenlos zu finden.


08.07.2015 | 12:36

EU-Gegner

XXX am 07.07. um 06:53 Uhr: Wer weiß schon ... um einen Bahnhof geht´s da jedenfalls nicht.


07.07.2015 | 23:33

Rudolf-Robert Davidit

Tja, ehemals ehrenwerter engdahl: ".. von NATO und Washington schlecht geplante Diktatur.." vs. aktuell "Das Jüdische Jahrhundert" Yuri SLEZKINE vs. Henry Luce 1941, sieht ein Schottisch-Preußischer in PUTIN vs. China die letzte Rettung! Noch Fragen?


07.07.2015 | 16:12

ctzn5

was ich an Herrn Engdahl so liebe, sind nicht nur die brillianten recherchen und die richtigen (manchmal möglicherweise auch falschen aber taktisch sinnvollen) schlüsse, die er zieht, sondern auch, dass der mann - offensichtlich - mehr weiss, als er schreibt! oft ist es nicht nur der inhalt sondern auch die optimistische note, mit der er wiedergegeben wird, die mir die kraft gibt, an ein morgen zu glauben. und ruhig schlafen zu können - jut´s nächtle! ;>

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