Friday, 30. September 2016
19.10.2014
 
 

Mehr als nur ein bisschen verdächtig: Pentagon entwickelt »Ebola-Impfstoff« gemeinsam mit Monsanto

F. William Engdahl

Die Panik über Ebola – bewusst angefacht von der kriminell unverantwortlichen Dr. Margaret Chan, der seit der »Schweinegrippe« berüchtigten Direktorin der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf, und durch kriminell unverantwortliche Vertreter der staatlichen Centers for Disease Control (CDC, US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde) – wird täglich absurder und schädlicher.

 

Nicht nur listet die WHO als »Ebola-Symptome« die Symptome einer normalen Grippe oder sogar einer schweren Erkältung. Und nicht nur wird der einzige anerkannte »zuverlässige Labortest« für Ebola, der Kary-Mullis-PCR-Test, von seinem Erfinder (für einen völlig anderen Zweck), dem Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis, als wertlos erklärt, um Ebola-Viren im Körper aufzuspüren. In einem Interview erklärte Mullis: »Quantitative PCR ist ein Widerspruch in sich.« PCR diene zum qualitativen Nachweis von Substanzen, sei aber seiner Natur nach ungeeignet, Zahlen zu schätzen. Der Test könne genetische Sequenzen von Viren entdecken, nicht aber die Viren selbst.

Jetzt entdecken wir, dass ein neues Unternehmen gegründet wurde, eine echte »Public-Private-Partnership« von der Art, die Margaret Thatcher erfreut hätte. Der weltgrößte Inhaber von Patenten für GVO-Saatgut, oder Saatgut überhaut, die Monsanto Corporation aus St. Louis im US-Bundesstaat Missouri, ist ein Joint Venture eingegangen mit … dem Pentagon. Am 4. August brachte der amerikanische Fernsehsender Fox News die beunruhigende Meldung:

»Das experimentelle Medikament, das zur Behandlung zweier amerikanischer Helfer eingesetzt wurde, die sich mit dem Ebola-Virus infiziert hatten, wurde vorher nie an Menschen getestet; erstmals erwähnt wurde es Anfang dieses Jahres als Teil eines von der US-Regierung und dem Militär unterstützten laufenden Forschungsprojekts … Das Verteidigungsministerium ist schon seit geraumer Zeit an der Erforschung von Infektionskrankheiten, darunter auch Ebola, beteiligt.«

 

US-Verteidigungsministerium, Monsanto und Tekmira

 

Weitere sorgfältige Untersuchungen haben das folgende, faszinierende und höchst suspekte Faktum über das laufende Ebola-Forschungsprogramm des US-Verteidigungsministeriums ans Licht gebracht.

 

Offenbar hat sich das Ministerium mit Monsanto und anderen zusammengetan, um in eine Herstellerfirma eines Ebola-Impfstoffs zu investieren. Das Unternehmen trägt den Namen Tekmira Pharmaceuticals Corporation, seine Aktien sind im NASDAQ unter TKMR gelistet. Tekmira bezeichnet sich selbst als führenden Entwickler von RNA-Interferenz- oder RNAi-Therapeutika.

 

Seit der Angstmache vor Ebola sind die Aktien in die Höhe geschossen, ähnlich wie seinerzeit Donald Rumsfelds Anteile an der Firma Gilead Sciences, Erfinderin von Tamiflu, in die Höhe schossen, nachdem Verteidigungsminister Rumsfeld bei der Panikmache vor der Vogelgrippe für eine Milliarde Dollar das vollkommen nutzlose Medikament Tamiflu für seine Soldaten bestellte.

 

Auf der eigenen Firmen-Website betont Tekmira:

»TKM-Ebola, ein RNAi-Therapeutikum gegen das Ebola-Virus, wird im Rahmen eines 140-Millionen-Dollar-Vertrags mit der Abteilung Gemeinsames Produktmanagement Medical Coutermeasure Systems BioDefense Therapeutics (MCS-BDTX) des US-Verteidigungsministeriums entwickelt.« Schon 2010, so heißt es weiter, »unterzeichnete Tekmira mit dem Verteidigungsministerium einen 140-Millionen-Dollar-Vertrag über die Entwicklung eines RNAi-Therapeutikums zur Behandlung der Ebolavirus-Infektion, bei dem unsere LNP-Technologie genutzt wurde. 2013 wurde die Zusammenarbeit ausgeweitet auf signifikante Fortschritte in der LNP-Rezeptur-Technologie, darunter eine neue, wirksame LNP-Rezeptur, die Fähigkeit, LNP-Rezepturen zu lyophilisieren (gefriertrocknen) und eine LNP-Rezeptur, die intravenös verabreicht werden kann«

 

Auf derselben Website heißt es weiter:

»2014 unterzeichnete Tekmira mit Monsanto eine Optionsvereinbarung, wonach Monsanto eine Lizenz für die Nutzung des firmeneigenen Abgabesystems erhielt …«

Jetzt werde Tekmira autorisiert (von wem?), ihr TKM-Ebola an menschlichen Versuchspersonen zu testen. Wo? Tekmira sagt uns:

 

»Tekmira ist einem von der WHO geführten internationalen Konsortium beigetreten, um ein RNAi-basiertes Studien-Therapeutikum für beschleunigte klinische Studien in Westafrika bereitzustellen. Zu dem Konsortium zählen Vertreter des International Severe Acute Respiratory and Emerging Infection Consortium (ISARIC) an der britischen Universität Oxford, der US Centers for Disease Control, Médecins Sans Frontières – Ärzte ohne Grenzen (MSF), der Fondation Mérieux und weiterer Institutionen und Organisationen.«

 

Wer würde angesichts der bereits herrschenden induzierten Ebola-Hysterie schon ein paar hundert Westafrikaner vermissen, die an Komplikationen gestorben sind – nicht von Ebola, sondern von den Menschenversuchen des Pentagon mit TKM-Ebola.

 

Alle Schlüsselfiguren bei diesem Verbrechen sind in dem Konsortium vertreten, das die Menschenversuche mit Tekmira in Afrika betreibt – WHO, CDC und die anderen.

 

Wurde Ebola und die ganze Angstmache der WHO und CDC vor Ebola von den letztendlichen Sponsoren entworfen, um die Welt so in Panik zu versetzen, dass sich die Menschen ungetestete oder nicht ausreichend getestete »anti-Ebola«-Medikamente oder Injektionen wie TKM-Ebola verabreichen lassen, die dazu angelegt sind, einen signifikanten Teil der Bevölkerung Westafrikas – und nicht nur dort – zu eliminieren?

 

Ebola und Eugenik?

 

Interessant festzuhalten ist die Tatsache, dass der Chef der amerikanischen Doctors Without Borders (Ärzte ohne Grenzen) bis zu seinem Tod bei einem seltsamen Flugzeugabsturz im Jahr 2010 niemand anders war als Richard Rockefeller, der Sohn von David Rockefeller. Und bis vor wenigen Monaten saß ein weiterer, inzwischen verstorbener Rockefeller im Vorstand von Monsanto.

 

Die Familie Rockefeller gehört seit über hundert Jahren, seit der Gründung ihrer Rockefeller-Stiftung [Rockefeller Foundation], zu den generösesten Förderern der Eugenik, eingeschlossen die Eugenik-Forschung der Nazis am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin und München Ende der 1930er-Jahre.

 

Es gibt einige sehr reiche und sehr mächtige Familien, die sich selbst für Götter über uns Sterbliche halten. Tatsächlich ist die Familie der Rockefellers in diesem Licht aufschlussreich. In ihrem 1993 erschienenen Buch The Molecular Vision of Life behauptet Dr. Lily E. Kay – die als eine der «herausragenden Biologie-Historiker/innen ihrer Generation« gilt –, die »neue Biologie« sei weitgehend von der Rockefeller Foundation und dem von ihr unterstützten Programm am California Institute of Technology (Caltech) ausgegangen, und zwar durch einen Konsens zwischen einer wissenschaftlichen Elite und einer Unternehmenselite, deren Ziele sich auf Eugenik und die Notwendigkeit der Schaffung eines Mechanismus der sozialen Kontrolle und des »Human Engineering« richteten.

 

Den Begriff »Molekularbiologie« prägte 1938 Warren Weaver, der Direktor der naturwissenschaftlichen Abteilung der Rockefeller-Stiftung. Die knappen Forschungsgelder für die Entwicklung der reduktionistischen Disziplin der Molekularbiologie kamen von den finanziell gut ausgestatteten Rockefellers. Viele der beteiligten Wissenschaftlicher waren keine Unterstützer der Eugenik, sondern einfach nur Wissenschaftler, die Forschungsgelder brauchten. Kay betont, dass viele von ihnen, selbst in den Reihen der Elite, daran interessiert waren, »reine Wissenschaft« zu betreiben, obwohl ihnen die Ziele der Rockefeller-Stiftung durchaus bewusst waren. Kay schreibt:

»Das Endergebnis war, dass die ›neue Biologie‹ keine ergebnisoffene Untersuchung des ›Rätsels des Lebens‹ war, sondern vielmehr eine gezielte Untersuchung zur Beantwortung spezifischer Fragen auf eine Weise, die den Zielen der Eugenik und sozialen Kontrolle unterworfen waren.«

 

Alle verfügbaren Beweise deuten darauf hin, dass die laufende Ebola-Hysterie von WHO und CDC Teil von genau solch einem Eugenik-Plan ist, der die Rockefeller-Foundation bewog, Monsantos GVO-Sorten zu schaffen, um die Nahrungskette von Mensch und Tier zu kontaminieren.

 

Als wäre die Verbindung Tekmira-Pentagon über Ebola noch nicht beunruhigend genug, sei noch betont, dass die US-Gesundheitsbehörde CDC 2010 ein Patent für einen besonderen Ebola-Stamm erhielt, der als »EboBun« bekannt ist. Die Nummer des Patents ist CA2741523A1. Die Behörde darf dafür sogar Lizenzgebühren erheben. Uggg.

 

Warum lässt die wichtigste Gesundheitsbehörde der USA überhaupt Stämme von Ebola-Viren patentieren? Ein Virus patentieren? Wie ist so eine Ungeheuerlichkeit möglich? Der kanadische Patentanwalt David Schwartz:

 

»Man kann eine Krankheit als solche, wie beispielsweise Krebs oder Influenza, nicht patentieren. Aber wenn Sie über eine Lebensform wie ein Bakterium oder ein Virus, das vom Menschen verändert wurde, reden, dann ist die Antwort, ja.«


Willkommen bei WHO und CDC und dem US-Verteidigungsministerium und dem, was sich immer deutlicher als ihre »Twilight Zone« erweist – um die von Rod Sterling geschaffene brillante Science-Fiction-Fernsehserie der 1960er-Jahre zu zitieren.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (31) zu diesem Artikel

21.10.2014 | 15:24

Gast

@leser Ich denke das Problem ist nicht die Unvollkommenheit. Das Problem ist die fehlende Einsicht sich diese Unvollkommenheit auch einzugestehen. Die Fehler machen immer andere Menschen, deshalb versucht man auch immer erst die anderen zu ändern. Und das klappt nie. Man muß immer bei sich selbst anfangen. Jeder muß seine Fehler selbst beheben und sich so ändern. Diese Veränderung bemerken die Mitmenschen und reagieren dann ganz anders auf dieses neue Verhalten. Und so entsteht...

@leser Ich denke das Problem ist nicht die Unvollkommenheit. Das Problem ist die fehlende Einsicht sich diese Unvollkommenheit auch einzugestehen. Die Fehler machen immer andere Menschen, deshalb versucht man auch immer erst die anderen zu ändern. Und das klappt nie. Man muß immer bei sich selbst anfangen. Jeder muß seine Fehler selbst beheben und sich so ändern. Diese Veränderung bemerken die Mitmenschen und reagieren dann ganz anders auf dieses neue Verhalten. Und so entsteht Stück für Stück ein völlig neues Miteinander. Die äußere Welt ist doch nur ein Spiegel unserer inneren Welt. Und wenn es heute so schlecht auf dieser Welt aussieht, dann ist das nicht nur die Schuld einiger weniger machthungriger Menschen, sondern jeder einzelne trägt zu diesem Bild bei. Wenn man schon nicht in der Lage ist sich im Kleinen zu ändern, dann wird man es im Großen erst recht nicht schaffen. Der Mensch muß einfach wieder mehr in seinem Inneren forschen und sich von diesen äußeren Ablenkungen losreißen.


21.10.2014 | 12:44

leser

Dieser Thread zeigt sehr eindrucksvoll wie eingleisig wir alle zuweilen denken. Wir alle sind doch durch unsere Bildung, unsere Erfahrungen und Erlebnisse unsere soziale Prägung subjektiv vorbelastet in unserer Meinung. Warum wird dann aber so dermaßen die Meinung Andersdenkender in der Luft zerissen? Ärzte sind ALLE schlechte Menschen die nur Geld scheffeln wollen, Bankangestellte gar ganz schlimme Finger, Und die Kommunisten das Krebsgeschwür welches ausgebrannt werden muß....

Dieser Thread zeigt sehr eindrucksvoll wie eingleisig wir alle zuweilen denken. Wir alle sind doch durch unsere Bildung, unsere Erfahrungen und Erlebnisse unsere soziale Prägung subjektiv vorbelastet in unserer Meinung. Warum wird dann aber so dermaßen die Meinung Andersdenkender in der Luft zerissen? Ärzte sind ALLE schlechte Menschen die nur Geld scheffeln wollen, Bankangestellte gar ganz schlimme Finger, Und die Kommunisten das Krebsgeschwür welches ausgebrannt werden muß. Oder doch nicht? Solange wir uns gegenseitig zerfetzen anstatt uns auf einen Konsens zu einigen und GEMEINSAM gegen das SYSTEM Ausbeutung vorzugehen, solange wird sich gar nichts ändern! Wenn man sich diese ganze "Verschwörung" bei der Lenkung der Weltbevölkerung durch sehr wenige unermesslich mächtige Leute einmal anschaut, dann sind diese Machenschaften so ungeheuerlich, das ein normaler Mensch dies schon fast als Schwachsinn abtun muß. Wenn wir uns aber auf unseren Ursprung zurückbesinnen und das Geflecht einmal stark reduzieren wird klar, es galt von Anbeginn an schon immer das Recht des Stärkeren. Es wurden schon immer Viele von Wenigen mißbraucht. Egal welches Gesellschaftsmodell man sich anschaut, immer das Gleiche, Wenige versklaven Viele. In den vielen Jahren meines Lebens bin ich zu dem Schluß gekommen, das die Gier (egal ob nach Geld, Gold oder Macht) aus jedem von uns einen Tyrannen macht. Scheinbar sind unsere "Götter" welche uns "erschufen" selbst sehr kriegerisch und mit vielen moralischen Makeln behaftet, vorausgesetzt wir sind ihnen ähnlich. Meine Frage lautet deshalb: ist es letztlich wirklich möglich eine gerechte und für alle lebenswerte Gesellschaft aufzubauen, oder stehen wir Menschen uns aufgrund unserer (auch geistigen) Unvollkommenheit dabei nicht selbst im Weg?


21.10.2014 | 11:49

Kaiser Wilhelm

Hallo Basil Geoffrey, nichts für ungut. Wenn Sie sich auf dieses heiße Pflaster wagen, müssen Sie damit rechnen, dass Sie zerrissen werden. Sehen Sie es als positiv an, wenn sich Menschen mit Themen beschäftigen, die ihnen am Herzen liegen. Seitens der ReGIERungen haben wir diesbezüglich nichts zu erwarten. Und wie die Geschichte lehrt. die Völker laufen immer wieder ins offene Messer für die gierigen Interessen einer fragwürdigen Elite. Viele Leute, die hier schreiben, haben...

Hallo Basil Geoffrey, nichts für ungut. Wenn Sie sich auf dieses heiße Pflaster wagen, müssen Sie damit rechnen, dass Sie zerrissen werden. Sehen Sie es als positiv an, wenn sich Menschen mit Themen beschäftigen, die ihnen am Herzen liegen. Seitens der ReGIERungen haben wir diesbezüglich nichts zu erwarten. Und wie die Geschichte lehrt. die Völker laufen immer wieder ins offene Messer für die gierigen Interessen einer fragwürdigen Elite. Viele Leute, die hier schreiben, haben meist über Jahre recherchiert und sich eine objektive Meinung bilden können dank des Internets. Wenn nicht so viele Videos und Artikel verschwinden würden, könnte man sich noch besser informieren. Man braucht auch ein gewisses Feeling, um zu erkennen, was Dichtung und Wahrheit ist. Und was mittlerweile z.Bsp. über die Impfgeschichte und Amalgam ans Tageslicht kommt (z. Bsp. Dank Dr. Klinghardt und den vielen anderen) ist schon zumindestens grenzwertig. Es sind viele Themen, die diskutiert werden müssen. Zum Glück hat sich Kopp online der Sache angenommen. Sicher machen die auch damit Geschäft, ist aber deren gutes Recht. Haben Sie denn schon die Petition gezeichnet? Es zählt jede Stimme. Wollen Sie nicht auch wissen, was da dran ist? Die Bundesregierung wird doch sicherlich ehrlich darüber berichten und dann die Sache vielleicht für beendet erklären. Viele Grüße Kaiser Wilhelm


21.10.2014 | 11:10

Basil G.

@Jeanette: Ich meine damit wissenschaftliche Zeitschriften, in denen zum Beispiel die Ergebnisse von Studien veröffentlicht werden. Im Zusammenhang mit der Seralini-Studie dachte ich, dies sei offensichtlich - aber ich hätte es erwähnen sollen. _ _____________________________________________________________________________________________________ _____ Ich bin im übrigen kein Arzt sondern Epidemiologe, und insofern bin ich es eigentlich gewohnt, möglichst...

@Jeanette: Ich meine damit wissenschaftliche Zeitschriften, in denen zum Beispiel die Ergebnisse von Studien veröffentlicht werden. Im Zusammenhang mit der Seralini-Studie dachte ich, dies sei offensichtlich - aber ich hätte es erwähnen sollen. _ _____________________________________________________________________________________________________ _____ Ich bin im übrigen kein Arzt sondern Epidemiologe, und insofern bin ich es eigentlich gewohnt, möglichst viele Informationen zu sammeln bevor ich mir eine Meinung bilde. Daher ziehe ich es allerdings auch vor, mich mit Primärdaten zu beschäftigen und eben nicht der sekundären oder tertiären Interpretation - denn egal von wem sie kommt, sie ist in jedem Fall auf die eine oder andere Art beeinflusst und verfälscht. Es gibt unzählige Beispiele, in denen schlechte Studien von den Medien (oder anderen) aufgegriffen wurden und plötzlich als allgemeingültig angesehen werden - obwohl die Methodik diese Aussage nicht erlaubt (man mag über den Versuchsaufbau bei Seralini streiten - die statistische Aussagekraft läßt sich jedoch eindeutig berechnen). _ _____________________________________________________________________________________________________ _____ Was mich wundert ist, daß Menschen - z.B. manche Kommentatoren hier - auf der einen Seite sehr kritisch sind was die sogenannten “Mainstream” Medien verbreiten, diese Kritik aber in dem Moment ablegen, in dem die eigene Meinung bestätigt wird. Dabei sollte man doch eigentlich gerade die Dinge, die die eigene Meinung bestätigen, viel kritischer sehen als alles andere.


21.10.2014 | 09:26

Jeanette

@ Basil Geoffry. ... Von welchen Zeitschriften reden Sie, die von den Rothschilds oder die von den Rockefellers kontrolliert werden? http://www.iknews.de/2012/11/22/baron-david-de-rothschild-european-banker-of-the-year/ Lesen Sie mal die aufgefuehrten Mitglieder seines elitären Clubs. Ich nehme es Ihnen nicht übel, dass Sie ihr erlerntes Fachwissen, wie die meisten Aerzte, als Grundlage nehmen. Naiv finde ich Ihre Weltanschauung trotzdem. Ein bisschen mehr Fantasie für das...

@ Basil Geoffry. ... Von welchen Zeitschriften reden Sie, die von den Rothschilds oder die von den Rockefellers kontrolliert werden? http://www.iknews.de/2012/11/22/baron-david-de-rothschild-european-banker-of-the-year/ Lesen Sie mal die aufgefuehrten Mitglieder seines elitären Clubs. Ich nehme es Ihnen nicht übel, dass Sie ihr erlerntes Fachwissen, wie die meisten Aerzte, als Grundlage nehmen. Naiv finde ich Ihre Weltanschauung trotzdem. Ein bisschen mehr Fantasie für das "Unmoegliche" würde Ihnen vielleicht dabei helfen die Dinge nicht so wissenschaftlich zu sehen und nicht nach dem Motto was nicht sein kann, das darf auch nicht sein. Wird ja bis heute an den Unis gelehrt und zwar leider in jedem Fach. Nichts über gesunde Ernährung nichts über Naturheilverfahren. Ist ja verständlich, wenn man das zulassen würde ohne Tunnelblick, dann braechen ja die Milliarden für Pillen und Impfnungen weg. Ihnen noch einen schönen Tag.


21.10.2014 | 07:37

Ulla

Daß Monsanto eine Bande von Verbrechern ist, ist ja schon lange hinreichend bekannt. AQber daß hier die familie Rockefeller mitmischt finde ich einfach empörend. Und Obama ist ja bloß eine Marionette. Und Merkel wiederum die seine, sonst hätte sie nicht den Import von Honig zugelassen,bei dem Bienen sich auf GVO Feldern tummeln konnten. Jaja, jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Und das Volk ist so blöd und wählt seinen eigenen Henker.

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