Monday, 30. May 2016
31.01.2015
 
 

Modi, Wladimir, Xi und Obamas leere Taschen

F. William Engdahl

Nachdem Indien jahrelang vernachlässigt wurde, hat sich Obama zu dem Versuch entschlossen, das Land mit der zweitgrößten Bevölkerung der Welt zu umgarnen. Warum jetzt? Um diese Frage zu beantworten, brauchen wir nur nach Moskau und Peking zu schauen und die neue Dynamik der Kooperation der BRICS-Staaten bei der entstehenden BRICS-Infrastrukturbank zu beobachten. Die Bank soll zum Rivalen für die US-kontrollierten Institutionen IWF und Weltbank aufgebaut werden. Indien ist eine wichtige Figur im Großen Eurasischen Schachspiel, und Premierminister Modi hat die Welt wissen lassen, dass sein Land mit von der Partie ist.

 

US-Präsident Barack Obama stattete Indien am 27. Januar einen Staatsbesuch ab, begleitet von einer Delegation von Vorstandsvorsitzenden amerikanischer Konzerne. Ziel war es, den neuen Premierminister Narendra Modi zu umwerben, dem, als er noch Gouverneur eines indischen Bundesstaats war, die Einreise in die USA verwehrt wurde. Jetzt, wo Modi Premierminister ist, hat Obama offenbar seine Meinung geändert. Wahrscheinlich nicht über Modi, aber über die drohende Gefahr, dass es Russland und China gelingen könnte, Indien in ihren eurasischen Wirtschaftsraum wachsenden Wohlstands und ihre Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) zu integrieren. Seit 2006, der Zeit von Bush und Cheney, versucht Washington energisch, Indien dazu zu verführen, sich einer US-Militärallianz gegen China anzuschließen – mit mäßigem Erfolg.

 

Modi ließ gegenüber dem US-Präsidenten seinen ganzen Charme spielen, er lud ihn ein zum Tag der Republik, eine Ehre, die bisher noch keinem US-Präsidenten widerfahren war. Ihre gemeinsame Fernseh-Pressekonferenz war ein freundliches persönliches Miteinander im Stil von »Barack, das ist für dich«. Sie sprachen von »dauerhaftem Engagement«.

Aber am Ende erreichte Obama nur wenig. Modi unterschrieb eine milde formulierte Erklärung, in der die chinesische Regierung gescholten wird, Konflikte mit ihren Nachbarn über das Südchinesische Meer zu provozieren; er diskutierte eine mögliche Wiederbelebung eines Sicherheitsnetzwerks mit den USA, Japan und Australien und zeigte sich interessiert an einer größeren Rolle im Forum für asiatisch-pazifische Wirtschaftskooperation.

 

Trotz seines lächelnden Gesichts und der Umarmungen mit dem US-Präsidenten verweigerte Modi die Unterschrift unter Obamas Favoriten, nämlich eine Vereinbarung zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes, der China im vergangenen Jahr zugestimmt hatte. Und es gab auch keinen echten Durchbruch beim amerikanisch-indischen Atomvertrag, der 2006 mit Bush ausgehandelt, aber wegen des indischen Haftungsrechts auf Eis gelegt worden war. Dann erhob der Moralapostel Obama – es ist eine amerikanische Krankheit, dass muss ich leider eingestehen – warnend den Zeigefinger vor den Indern wegen der Achtung von Menschenrechten und religiöser Toleranz, eine unverhohlene Einmischung in die Angelegenheiten eines souveränen Staates. Weder Putin noch Xi würden so etwas auch nur in Erwägung ziehen.

 

Als es schließlich um Investitionen und gemeinsame Projekte ging, waren Obamas Taschen leer. Er konnte lediglich ein nebulöses »Versprechen« abgeben, wonach amerikanische Banken für nicht näher bezeichnete indische Infrastrukturprojekte, Brücken und Autobahnen Kredite bis zu vier Milliarden Dollar gewähren würden.

 

Es mag sein, dass Modi Obama gegenüber freundlich auftritt, als kleines indisches Freundschaftsspiel, um sich die besten Verträge zu sichern. Aber Obamas Angebot verblasst im Vergleich zu dem, was Wladimir Putin kurz zuvor bei seinem Staatsbesuch in Indien anzubieten hatte.

 

Russland erneuert alte Bindungen an Indien

 

Einen Monat vor Obamas Indienbesuch kam Russlands Präsident Putin nach Neu-Delhi – mit vollen Taschen, was man von einem Land, über das die EU und die USA Wirtschaftssanktionen verhängt haben, nicht unbedingt erwarten würde.

 

Bei der Reise Mitte Dezember, die in Washington für erhebliches Stirnrunzeln sorgte, unterzeichneten Putin und Modi 20 große Verträge im Umfang von insgesamt 100 Milliarden Dollar, darunter 40 Milliarden Dollar im Bereich Kernenergie, 50 Milliarden Dollar im Bereich Rohöl und Erdgas und zehn Milliarden Dollar in verschiedenen Bereichen wie Verteidigung, Düngemittel und Raumfahrt. In einem Coup für die diamantenverarbeitende Industrie und einem Schlag gegen Oppenheimers Südafrika-Monopol verkauft die russische ALROSA, das größte Diamanten-Unternehmen der Welt, Rohdiamanten direkt an Indien.

 

Gemäß dem Nuklearvertrag wird Russland in den nächsten 20 Jahren zwölf neue Kernreaktoren bauen, und zwar in Kudankulam, Tamil Nadu und an dritter, noch nicht festgelegter Stelle. Anders als die USA ist Russland das erste Land, das Indiens strikte Haftungsgesetze akzeptiert, obwohl die Baukosten pro Reaktor dadurch um das Dreifache auf jeweils drei Milliarden Dollar steigen. Außerdem darf Indien Ausrüstung und Teile in Indien produzieren. Und Russland bestätigte seine Unterstützung für Indiens Bemühungen um die Vollmitgliedschaft in der Gruppe der Kernmaterial-Lieferländer (Nuclear Suppliers Group) und dem Trägertechnologie-Kontrollregime (Missile Technology Control Regime).


Die Entscheidung, moderne russische Mehrzweck-Hubschrauber in indischen Fabriken zu produzieren, war ein wichtiger Punkt für Modis Kampagne zur Förderung von mehr »Made-in-India«-Projekten mit ausländischen Unternehmen. Russland räumte Indien auch das Recht ein, diese Hubschrauber an Drittländer zu verkaufen. Russland wird möglicherweise auch auf die indische Forderung eingehen, Ersatzteile und Komponenten für russische Rüstungsgüter in Indien zu produzieren. Außerdem wurden große Erdöl- und Erdgasprojekte unterzeichnet, darunter eine Vereinbarung über die indische Erkundung von und Förderung auf neuen Öl- und Gasfeldern in der Russischen Föderation und in Drittländern. Indien wird aus Russland Flüssiggas erhalten, die Machbarkeit einer Gaspipeline nach Indien wird ernsthaft geprüft.

 

Mehr als China, das mit Indien seit Jahrzehnten über Fragen wie Tibet im Streit liegt, ist Russland der ideale Partner in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der an Indien herantreten kann, um den entstehenden Eurasischen Wirtschaftsraum voranzubringen. Beide Länder unterhalten seit der Unterzeichnung des indisch-sowjetischen Vertrags über Frieden, Freundschaft und Zusammenarbeit im August 1971 stabile und gute Beziehungen.

 

Die Jelzin-Jahre waren für Russland – vorsichtig formuliert – chaotisch, aber Putins Besuch beim neuen indischen Premierminister vom Dezember bestätigt, dass sich Russland unter Putin neu ausrichtet. Dazu zählt die Unterstützung für die neue BRICS-Entwicklungsbank von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Außerdem neue, umfangreiche Verträge über Erdöl und Erdgas, die in den letzten Monaten zwischen Russland und China geschlossen wurden und die beiden eurasischen Großmächte eng miteinander verbinden.

 

Im vergangenen Jahr berichteten diplomatische Quellen, China habe seine Einwände gegen die Aufnahme Indiens in die SOZ nach Modis Wahl fallengelassen. Modis Amtsvorgänger Manmohan Singh galt in Indien als notorisch proamerikanisch, man sah ihn nicht in der Tradition Indiens als blockfreiem Land, und Peking fürchtete offensichtlich ein trojanisches Pferd Washingtons innerhalb der SOZ. Es bleibt abzuwarten, ob die SOZ beim nächsten Jahrestreffen im Sommer Indien, Pakistan, dem Iran und der Mongolei die Mitgliedschaft anbietet.

 

Wenn es dazu kommt, erfüllt sich damit nicht nur ein lange gehegter Wunsch Moskaus, sondern es würde auch eine grundlegende Veränderung in den Grundlagen der eurasischen Geopolitik besiegelt, und das nicht zum Vorteil Obamas und Washingtons.

 

Modis Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin und dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping am Rande des BRICS-Gipfels im Juli 2014 im brasilianischen Fortaleza waren Berichten zufolge auffallend warm und herzlich. Dort unterstützte Modi enthusiastisch den Vorschlag, die BRICS-Entwicklungsbank im chinesischen Shanghai anzusiedeln, mit einem Inder als Präsidenten. Modi hat es abgelehnt, bei Washingtons Sanktionen gegen Russland mitzuziehen. Seine Begründung, alle Wirtschaftssanktionen sollten vom UN-Sicherheitsrat entschieden werden, hörte man in Washington nicht gerade gern.

 

Außerdem hat Modi die seit Langem bestehenden Spannungen mit Pakistan, einem engen Verbündeten Chinas, deutlich entschärft.

 

Die Umrisse einer wirklichen Neuordnung unserer höchst ungeordneten Welt – dem Amerikanischen Jahrhundert, das 1941 vom Time-Life-Herausgeber Henry Luce triumphierend proklamiert wurde – nehmen materielle Form an. Und diese Form liegt in Eurasien, von Moskau bis Peking, und vielleicht weiter bis Teheran und Neu-Delhi. Es wäre sinnvoll, denn schließlich leben dort über vier Milliarden Menschen.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel

03.02.2015 | 19:38

Holger Jahndel

Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch "Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert"! http://franzgroll.de/ Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Räte Diktatur umgebaut wird! http://www.eu-skeptiker.de/ «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» von Beat Kappeler...

Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch "Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert"! http://franzgroll.de/ Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Räte Diktatur umgebaut wird! http://www.eu-skeptiker.de/ «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» von Beat Kappeler Die Welt bewegt sich, manche Köpfe weniger, das zeigt der Rückblick auf einige Themen der «Standpunkte» hier.Sozusagen von unten nach oben beginnen wir bei den Hundehalterkursen. Ge... http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=88 Gegen die deflatorische Austeritätspolitik bzw. Sparpolitik a la Brüning http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/rogoff-reinhart-sparpolitik-kritik Harvard-Ökonomen geben Fehler bei folgenreicher Staatsschulden-Studie zu Auf mehr als 90 Prozent Staatsschuldenquote folgen Stagnation und Krise, hatten Reinhart und Rogoff 2010 in einem Paper konstatiert und wurden damit zu den wissenschaftlichen Bannerträgern der öffentlichen Austerität http://www.heise.de/tp/blogs/8/154129 Austerität bringt Menschen um: Neue Studie vergleicht 30er Jahre und heute 30. April 2013 * 18:06 Uhr http://www.bueso.de/node/6432


03.02.2015 | 19:35

LarsLonte

Manfred Julius Müller schlägt auf seinen zahlreichen Internetauftritten und Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach dänischem Vorbild vor - das skandinavische Modell! Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer - durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das...

Manfred Julius Müller schlägt auf seinen zahlreichen Internetauftritten und Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach dänischem Vorbild vor - das skandinavische Modell! Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer - durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner durch den Zollabbau erzwungenen Standortkonkurrenz beendet. Die Erpressungsmöglichkeit der Unternehmer ist vorüber, deutsche Betriebe und Produkte sind auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähig. Dennoch aber steigen die Preise für deutsche Produkte zumindest nicht stark, da das Geld ja wieder an produzierende Unternehmer und Beschäftige über die Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten zurückgegeben wird! Dies wurde schon erfolgreich von der Merkel Regierung der grossen Koalition 2005 bis 2009 mit der 2005 beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung auf 19%, welche 2007 in Kraft trat, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten durchgeführt! (in Skandinavien meist 25% Mehrwertsteuer). http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra .de/ Jobwunder durch Konsumsteuer - erste erfolgreiche Ansätze unter Merkel http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages /jobwunder-durch-konsumsteuer-21923 Manfred Julius Müller und die Umsatzsteuer Demagogen http://www.dzig.de/Manfred_Julius_Mueller _und_die_Umsatzsteuer-Demagogen Wer ist Manfred Julius Müller? http://www.das-kapital.eu/manfred-mueller .html Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Rätediktatur zu werden droht! http://www.europaeische-union-eu.de/ "Das Kapital" nach Manfred Julius Müller statt nach Karl Marx http://www.das-kapital.eu/ Manfred Julius Müller zur Globalisierung und der neoliberalen Feihandels-Ideologie, gegen den Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman und gegen die sogenannte exportfixierte Angebotspolitik für die Grossindustrie nach Hans-Werner Sinn, welche Mittelstand und Handwerk (wo die meisten Leute arbeiten) ausblutet und die Infrastruktur und den Binnenmarkt vernachlässigt! http://www.grundeinkommen-buergergeld.de/ publikationen.html http://www.neo-Liberalismus.de/ http://www.anti-globalisierung.de/ http://www.globalisierung.com.de/ http://www.kapitalismus-online.de/globale r-dumpingwettbewerb.html http://www.politik-poker.de/manfred-juliu s-mueller.php


02.02.2015 | 20:20

Rudolf-Robert Davideit

Tja sehr ehrenwerter ENGDAHL, Sie sollten Mal das "Jüdische Jahrhundert" von Prof. Yuri SLEZKINE lesen! Noch Fragen?


02.02.2015 | 12:16

Jogi

@MB also alles nach Plan oder?Das Spiel ist immer das gleiche, es gibt keine Änderung. Amerika hat im Plan der Elite nur noch für kurze Zeit eine Funktion, das muss man begreifen, sie sind lediglich noch gut genug den WK III anzuschieben, danach werden sie in der Versenkung verschwinden, denn ein amerikanisches Imperium ist mit der Neuen Weltordnung unvereinbar, deshalb auch die Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung in den USA bei "deagel.com", dort wird die...

@MB also alles nach Plan oder?
Das Spiel ist immer das gleiche, es gibt keine Änderung.
Amerika hat im Plan der Elite nur noch für kurze Zeit eine Funktion, das muss man begreifen, sie sind lediglich noch gut genug den WK III anzuschieben, danach werden sie in der Versenkung verschwinden, denn ein amerikanisches Imperium ist mit der Neuen Weltordnung unvereinbar, deshalb auch die Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung in den USA bei "deagel.com", dort wird die Einwohnerzahl von 316 auf 69 Millionen reduziert. Tagespolitik oder Äußerungen von Kissinger bis Putin sind nur Nebelkerzen. Es geht nur darum den "perfekten Sturm" heraufzubeschwören - Zitat David Rockefeller: "Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen." Dafür brauchen sie den Krieg und die Wirtschaftskrise und die Privatisierung der Infrastruktur der Länder und giftiges Essen/Impfungen usw. sonst kriegt man nicht die Art von Verzweiflung bei den Menschen die man haben will.
Nicht vergessen, wenn die Menschen vor die Wahl zwischen Anarchie und Diktatur gestellt werden, wählen sie fast immer die Diktatur, da weiß man wenigstens welche Regeln es gibt.
Nach Hegel:
Theses - Antithese = Synthese
USA - Russland = NWO
Problem - Reaktion = Lösung


02.02.2015 | 10:09

Grossvater

Man regt sich über die USA, Israel ;EU und Islam auf, die eigentlichen Drahtzieher der Weltgeschichte die dieses Szenario veranstalten und die Menschheit in der Zinsknechtschaft halten wie das Vieh im Stall, die nennt niemand beim Namen. Ich empfehle jedem das Buch " Die Banker Satans" zu lesen.


01.02.2015 | 22:41

nanuk

Hallo MB sehe ich so wie du nur mit dem Schluss wird es anders werden .Eine in die Enge getriebene Ratte ist hoch gefährlich und wir alle müssen sehr aufpassen

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