Dienstag, 6. Dezember 2016
16.11.2010
 
 

Reiche Investoren setzen auf Gold, die »Fed« betätigt derweil den Alarmknopf

F. William Engdahl

Ben Bernnake, der Chef der US-Notenbank Federal Reserve, hat eine neue Runde der quantitativen Lockerung, die sogenannte Q2, ankündigt, die sich dieses Mal auf mindestens 600 Milliarden Dollar, wohlgemerkt zusätzlich den vorhergehenden 1,7 Billionen, belaufen soll. Das bedeutet nichts anderes, als dass erneut die Druckerpressen angeworfen werden – es ist ein klares Signal dafür, dass die amerikanischen Institutionen die Kontrolle über das Finanzsystem verloren haben. In diesem Zusammenhang legen schwerreiche private Investoren, die traditionell in festverzinsliche Wertpapiere, Aktien oder Investments höchster Qualität investieren, jetzt en masse ihr Geld in Edelmetalle an, vor allem Gold und Silber. Das sagt viel über ihr Vertrauen in das gegenwärtige Dollarsystem.

Seit das englische Parlament 1660 ein Gesetz erlassen hat, demzufolge die Ausfuhr von Gold und Silber verboten, die Einfuhr jedoch erlaubt wurde, um eine Goldreserve aufzubauen, spielen Gold und Silber als Maß für einen Wert und als Anlagewert eine besondere Rolle, sie sind selten und sie werden in Zeiten einer Papiergeldinflation allgemein als Wert akzeptiert. Tatsächlich hat Gold bereits seit 1500 v. Chr. als Währung fungiert, weil es als Tauschmittel für den internationalen Handel anerkannt wurde. Denn die immensen Goldvorkommen in der Region Nubien hatten Ägypten damals zu einem reichen Land gemacht.

Im August 1971 hatte der damalige US-Präsident Richard Nixon einseitig das internationale Abkommen von Bretton Woods aus dem Jahr 1944 aufgekündigt, in dem ein Gold-Devisen-Standard mit einer festen Parität zum Dollar festgelegt worden war. Seit 1971 ist der Dollar eine sogenannte »Fiat-Währung« – das heißt, die Menge des ausgegebenen Papiergelds wird allein von politischen Erwägungen bestimmt und nicht von Goldreserven, die es stützen.

Fiat-Systeme sind von Natur aus inflationär und führen typischerweise im Fall einer Krise zur Flucht in Alternativen wie physisches Gold oder Silber. In den zwei Jahrzehnten von 1950 bis 1971, als der Gold-Devisen-Standard von Bretton Woods galt, stieg das Volumen der Dollarreserven, die ein Maß für eine Geldinflation sind, lediglich um vergleichbar winzige 55 Prozent. Seit 1971 ist das Volumen der Dollarreserven dagegen um 2.900 Prozent regelrecht explodiert. Kein Wunder also, dass jetzt jeder spürt, dass man heute für Dollars nicht mehr so viel kaufen kann wie früher. Jetzt droht die Rate, mit der neue Dollars gedruckt werden, außer Kontrolle zu geraten, ganz ähnlich wie in den Jahren 1922/1923 in Weimar-Deutschland, als die Reichsbank beinahe unbegrenzte Mengen Geld druckte.

Seit dem 11. September 2001, als die US-Regierung den Krieg gegen den Terror ausgerufen und gleichzeitig dramatische Steuersenkungen verkündet hat, beschreiben Staatsverschuldung und -defizit einen parabelförmigen Anstieg. Als Bush 2001 sein Amt antrat, betrug die Staatsverschuldung der USA rund sechs Billionen Dollar. Heute liegt sie knapp unter 14 Billionen Dollar, das bedeutet innerhalb von neun Jahren einen Anstieg um 130 Prozent. Allein seit Ausbruch der Subprime-Hypothekenkrise von 2007 ist die Staatsverschuldung um sechs Billionen Dollar in die Höhe geschossen. Diese Schulden werden immer häufiger dadurch gedeckt, dass die US-Zentralbank Staatsanleihen aufkauft, denn China, Japan und andere Zentralbanken suchen inzwischen nach sichereren Häfen.

 

Der wahre Wert des Goldes

In diesem Zusammenhang hat sich der Preis für eine Feinunze Gold, traditionell ein Inflations-Maßstab, von 255 Dollar im Jahr 2001 auf heute über 1.400 Dollar erhöht, das ist ein Anstieg von nominell 550 Prozent in nicht einmal zehn Jahren.

Seit 2007 ist die Staatsverschuldung der USA explosionsartig auf 14 Billionen Dollar gestiegen – Investoren setzen deshalb auf Gold und Silber.

Diese wenigen Bezugsgrößen verdeutlichen besser als viele andere Zahlen, was die weltweiten Finanzmärkte antreibt, seit Fed-Chef Bernanke jüngst bekannt gegeben hat, dass noch einmal 600 Milliarden Dollar gedruckt werden. Der Dollar geht gegenüber dem Euro und anderen Währungen wieder auf Talfahrt, denn Investoren gehen davon aus, dass sich im Dollar-Raum eine Hyperinflation à la Weimar anbahnt.

Die weltweite Macht der USA hatte nach dem siegreichen Ende des Zweiten Weltkriegs auf zwei Säulen oder, besser gesagt, auf zwei strategischen Faktoren beruht. Eine war die Militärmacht der USA als weltweit unangefochtene führende militärische Kraft – die sie auch blieben, obgleich man die eigene Wirtschaft in den 39 Jahren seit der Aufgabe des Goldstandards von Bretton Woods mehr und mehr verfallen ließ. Das war nur möglich, weil die USA aus der zweiten Säule der Nachkriegs-Macht, nämlich der Rolle des Dollars als Weltreservewährung, einen unschätzbaren Vorteil zogen.

Dass der Dollar bisher als Reservewährung fungierte, ist alles andere als ein technischer Aspekt, denn andere Länder müssen Öl, Getreide und wichtige Rohstoffe wie Kupfer oder Eisenerz importieren, die allesamt in Dollar abgerechnet werden. Es hatte auch zur Folge, dass sich in den Zentralbanken von Handelsüberschuss-Ländern wie Japan oder in letzter Zeit China Dollarüberschüsse in dreistelliger Milliardenhöhe angesammelt haben. Diese Länder hatten nur wenig Möglichkeit, ihre Dollarreserven aus den erfolgreichen Handelsgeschäften zu investieren, außer in den sicheren Hafen der amerikanischen Staatsverschuldung – das heißt in Treasury Bonds, die Schatzanleihen des US-Finanzministeriums. Paradoxerweise hat genau dies bisher den Regierungen Bush und Obama erlaubt, enorme Haushaltsdefizite für neue Kriege im Irak, in Afghanistan und anderswo aufzutürmen, die bei Licht betrachtet von genau denselben Chinesen bezahlt wurden, gegen die sie sich letztendlich richteten.

Offiziellen chinesischen Zahlenangaben zufolge sind die Devisenreserven der Peoples National Bank of China von nur 212 Milliarden Dollar im Jahr 2001 bis heute auf schwindelerregende 2,4 Billionen Dollar, oder ganz genau gesagt auf 2.450 Milliarden Dollar gestiegen. Je mehr und je schneller die US-amerikanische Federal Reserve Geld »druckt«, wie in den vergangenen zwei Jahren, desto mehr schrumpft der Wert dieser chinesischen Dollarreserven real oder in Gold-Äquivalent. Für die Vereinigten Staaten als militärische Supermacht der Welt bedeutete dies seit 1971 einen enormen strategischen Vorteil. Heute wird der Dollar, wie ich immer wieder betone, nicht mehr durch Gold gestützt, sondern durch F-16-Bomber und Abrams-Panzer, kurz durch die Militärmacht des Pentagon, das berüchtigte »Shock and Awe« (»Angst und Schrecken«).

 

Verzweifelte Schritte der USA

Im Endeffekt ist eine Macht, deren Einfluss ausschließlich auf militärischer Gewalt und nicht mehr auf innerer wirtschaftliche Stärke beruht, dem Untergang geweiht, wie der Niedergang des Römischen Weltreichs im vierten Jahrhundert gezeigt hat.

Heute wendet sich die Welt Alternativen zum Dollar zu, wie sich beim Gipfeltreffen der G20-Staaten in Seoul genauso zeigt wie an den Aussagen der chinesischen Regierung sowie der bemerkenswerten und ungewöhnlich scharf formulierten offenen Kritik des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble an der US-Geldpolitik.

Da das Ende der einzigartigen Rolle des Dollars als Weltreservewährung auch das Ende der globalen Macht der USA besiegeln würde, ist es keine Überraschung, dass die Kräfte hinter dem US-Finanzministerium und der Federal Reserve, nämlich die rund zwölf Großbanken an der Wall Street, die selbsternannten Könige des Geldes, nun zu jedem nur denkbaren schmutzigen Trick greifen, um diese Rolle aufrechtzuerhalten.

Wie ich in früheren Artikeln betont habe, war der plötzliche Einbruch des Euros im Januar 2010, als eine griechische Schuldenkrise inszeniert wurde, kein Naturereignis. Vielmehr richteten Goldman Sachs, JP Morgan Chase und die Mächtigen der Wall Street, einschließlich der verbündeten riesigen Hedgefonds wie beispielsweise die von George Soros, und die korrupten amerikanischen Rating-Agenturen Standard & Poor’s und Moody’s eine spekulative Attacke auf den Euro, den einzig möglichen Rivalen zum Dollar als Weltreservewährung.

Weltbankchef und US-Establishment-Insider Robert Zoellick fordert die Rückkehr zum Gold …

So fehlerbehaftet der Euro auch immer angelegt sein mag, so ist er doch der einzig mögliche Konkurrent als Weltreservewährung, und das wird auch in den kommenden zehn Jahren oder gar noch länger so bleiben. Chinas Währung ist international noch nicht konvertibel, die chinesische Regierung geht mit großer Vorsicht vor. Hinter dem japanischen Yen stehen eine stark geschwächte Wirtschaft und ein demografisches Desaster. Außer dem Euro gibt es also keinen möglichen Rivalen zum Dollar. Deshalb müssen die Mächtigen in den USA alles unternehmen, um den Euro zu schwächen. Nach Aussage meiner gut informierten Quellen in der Frankfurter Bankenszene betrachtet man in Berlin die Spekulation gegen den Euro zumindest seit März oder April dieses Jahres als finanzielle Kriegsführung der Wall Street und Washingtons.

Diese Einsicht in der Regierung Merkel könnte die ungewöhnlich scharfe Kritik erklären, die die Kanzlerin und ihr Finanzminister unlängst an den finanzpolitischen Vorschlägen der USA geübt haben. Es könnte auch erklären, warum beide in der Mainstream-Presse, sowohl in Deutschland als auch in den USA, zunehmenden Attacken ausgesetzt sind.

Doch im Endeffekt wird der Ausgang des Währungskriegs weit von Berlin entfernt entschieden, nämlich in Millionen von Investitionen, die in den vergangenen Wochen zu einem »Ausbruch« des Preises für die traditionellen Währungsmetalle Gold und Silber geführt haben.

Nach Ansicht unserer Quellen bei führenden Privatbanken in der Schweiz und in anderen Ländern, Banken also, die mit größter Diskretion die privaten Vermögen der reichsten Männer und Frauen dieser Welt verwalten, erreicht der Preis für Gold und Silber ständig deshalb neue Rekordwerte, weil diese Superreichen zum ersten Mal seit 1945 das Vertrauen sowohl in das Dollarsystem als auch in Fiat-Währungen wie den Euro oder in Staatsanleihen und Aktien verloren haben. Einfach gesagt: Sie kaufen Gold und Silber, und zwar in großem Stil, tonnenweise. Und dem Vernehmen nach entziehen sie diese Gold- und Silberanlagen dem Finanzsystem.

Beim Global Private Banking Summit hat dies die größte Schweizer Bank, die UBS, kürzlich bestätigt. Der Chef der Privatkundenabteilung der UBS erklärte, die wohlhabendsten Kunden »kaufen physisches Gold«. Er bezog sich dabei auf Kunden, die mindestens 50 Millionen Dollar investieren können.

Ähnliches berichten auch andere Privatbanken, wie beispielsweise das Bankhaus Julius Bär, über reiche asiatische Investoren.

Und wie auf ein Stichwort aus Washington hat der Milliardär und Spekulant George Soros kürzlich gemeinsam mit seinem Freund Warren Buffett, Obamas Orakel, Gold als »ultimative Spekulationsblase« attackiert, weil es teuer zu fördern sei und, abgesehen vom Marktpreis, keinen realen Wert besitze. Soros gehört zu denen, die Presseberichten zufolge in den vergangenen Monaten versucht haben, den Dollar durch Angriffe auf den Euro zu stützen.

Seit Ausbruch der amerikanischen Subprime-Hypothekenkrise im August 2007 haben die negativen Aussichten für Inflation, Währungen und Zinssätze dazu geführt, dass ein von der Schweizer Privatbank Pictet & Cie. aufgelegter Fonds für physisches Gold um das Fünffache gewachsen ist. Nach Aussage des UBS-Direktors Josef Stadler ist Gold zu einem Hauptpfeiler der Investoren-Portfolios geworden: »Beim Gespräch mit sehr wohlhabenden Personen stieß man in den vergangenen zwei, drei, vier Jahren nie auf größere Unsicherheit.«

 

Eine Stimme aus den USA für die Rückkehr zum Gold?

In diesem Klima der Unsicherheit in Bezug auf Währungen und den Dollar, in dem dann auch die Eurokrise im Zusammenhang mit irischen Banken und der schwachen Position Griechenlands wieder angeheizt wird, ist es mehr als bedeutsam, wenn ein führendes Mitglied des US-Establishments, nämlich Weltbank-Präsident Robert Zoellick, unerwartet die Rückkehr zu einem goldgestützten Währungssystem fordert.

Zoellick schrieb am 8. November in einem Beitrag in der Londoner Financial Times, die führenden Volkswirtschaften sollten die Einführung eines modifizierten globalen Goldstandards als verbindliche Referenz für Währungskurse in Erwägung ziehen. Zoellick schlug ein neues System als Nachfolger für das Regime fester Wechselkurse von Bretton Woods vor. »An diesem System müssen wahrscheinlich der Dollar, der Euro, der Yen und das britische Pfund beteiligt sein sowie ein Renminbi, der sich auf eine Internationalisierung hin bewegt und dann auf eine offene Kapitalbilanz. Auch sollte das System in Betracht ziehen, Gold als einen internationalen Bezugspunkt für Markterwartungen zu Inflation, Deflation und künftigem Währungswert zu nutzen.« Er nannte keine Details, wie dies genau funktionieren würde. Doch allein die Tatsache, dass ein hoher offizieller US-Vertreter die Rückkehr zum Goldstandard ins Gespräch bringt, ist ein Signal dafür, welche Verzweiflung sich in Washington breitmacht. Es ist die Frage, wie viel reales Gold überhaupt noch in den geheimen Tresoren der Federal Reserve lagert.

 

 


 

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