Samstag, 3. Dezember 2016
18.06.2015
 
 

Russland und China vertiefen das gegenseitige Win-Win

F. William Engdahl

Es vergeht kaum ein Tag ohne eine neue faszinierende Entwicklung, die Russland und China in friedlicher Wirtschaftskooperation einander näherbringt. Das jüngste Beispiel ist ein ausgemachtes Win-Win: Russland hat eingewilligt, sibirisches Ackerland für die nächsten 50 Jahre an ein chinesisches Unternehmen zu verpachten. Es passt wunderbar in den Plan für die Entwicklung des weltgrößten Infrastrukturprojekts, den geplanten Seidenstraßen-Wirtschaftsgürtel, ein Netz von neuen Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnverbindungen über ganz Eurasien von China über die Mongolei nach Russland und weiter bis in die EU.

 

Vertreter der chinesischen Regierung sprechen in jüngster Zeit gern von »Win-Win«-Entwicklungen in Geschäft und Politik. Jetzt entsteht ein solches Win-Win für China und Russland, nämlich in Sibirien nahe der Grenze zur Mongolei und China in der Region, die seit 2008 als »Transbaikalien« bekannt ist.

 

Die Region ist dünn besiedelt, nur etwas mehr als eine Million Russen leben auf einer Fläche von 432 000 Quadratkilometern. Der dortige Ackerboden gehört zu den fruchtbarsten der Welt. China hingegen kämpft mit fortschreitender Desertifikation, Wasserproblemen und anderen Schwierigkeiten bei der Sicherung der Ernährung. Außerdem hat China die Menschen und das Geld, in lohnende Projekte zu investieren – an beidem mangelt es entlegeneren Regionen der Russischen Föderation seit dem Kalten Krieg und besonders seit den Jahren der verheerenden Krise unter Jelzin.

Die Regierung von Transbaikalien hat jetzt mit dem chinesischen Unternehmen Zoje Resources Investment und dessen Tochterfirma Huae Sinban einen Pachtvertrag für 115 000 Hektar Ackerland unterschrieben; die Laufzeit des Vertrags beträgt 49 Jahre. Das chinesische Unternehmen wird in der Region über 24 Milliarden Rubel in die Entwicklung der Landwirtschaft investieren, um russische und chinesische Märkte mit Agrarprodukten zu beliefern. Geplant ist der Anbau von Futtermitteln, Getreide und Ölsamen, aber auch der Aufbau der Geflügel-, Fleisch- und Milchproduktion in der russischen Baikal-Region.

 

Das Projekt ist in zwei Stufen unterteilt. Sofern die erste Stufe bis 2018 erfolgreich abgeschlossen ist, erhält das chinesische Unternehmen einen zweiten Pachtvertrag, die Gesamtfläche wird dann 200 000 Hektar umfassen. Für Russland und die Region wird es ein Gewinn. Das Land, auf dem das Projekt startet, ist seit fast 30 Jahren nicht mehr bestellt worden; um es wieder in fruchtbare Anbauflächen zu verwandeln, werden 3000 Arbeiter gebraucht. Von Bedeutung ist außerdem, dass sich das chinesische Unternehmen gemeinsam mit mehreren anderen chinesischen Firmen und Unternehmen aus Südkorea, Neuseeland und sogar den Vereinigten Staaten um den Vertrag beworben hatte.

 

Wang Haiyun, Berater beim Chinesischen Institut für Internationale Strategische Studien, bezeichnete den Vertrag als Beispiel für das sich entwickelnde Vertrauen zwischen beiden Ländern; das berichtet die chinesische Zeitung Huanqiu Shibao. Dass russische Behörden zugestimmt hätten, ein so riesiges Gebiet für 49 Jahre zu verpachten, beweise laut Wang, dass Moskau keine ideologischen Vorurteile gegen Peking hege.

In Transbaikalien (rot) finden sich einige der reichsten, aber nur unzureichend erschlossenen Mineralvorkommen der Welt

 

Chinesisch-russischer Agrarfonds

 

Der jüngste Pachtvertrag in Transbaikalien folgt anderen positiven Entwicklungen in der landwirtschaftlichen Kooperation zwischen Russland und China. Im Mai dieses Jahres verkündigte Kirill Dmitriew, Chef des staatlichen russischen Fonds für Direktinvestitionen (RDIF), der Fonds habe sich mit dem Russia-China Investment Fund und der Regierung der chinesischen Provinz Heilongjiang auf die Schaffung eines Investmentfonds speziell für die Landwirtschaft geeinigt. Das Volumen betrage rund zwei Milliarden Dollar, das Geld komme vornehmlich von institutionellen chinesischen Anlegern, darunter einige mit viel Erfahrung in Investitionen im Agrarsektor.

 

Die Einigung auf die Schaffung einer gemeinsamen Investmentbank werde helfen, chinesisches Kapital nach Russland zu bringen, und es russischen Unternehmen erleichtern, auf chinesische Märkte vorzudringen. Die chinesische Provinz Heilongjiang liegt östlich von Transbaikalien.

 

Seidenstraßen mit goldenen Zielen

 

Das Landwirtschaftsabkommen über Transbaikalien ist nur der erste Schritt einer umfangreichen infrastrukturellen und industriellen Entwicklung des heute abgelegenen und unterentwickelten sibirischen Gebiets. Transbaikalien zählt zu den rohstoffreichsten Regionen in ganz Russland. Die größte Kupferlagerstätte Russlands in Udokanskoje in der Region umfasst 20 Millionen Tonnen.

 

Beim Internationalen Eisenbahnforum SP1520 am 3. Juni in Sotschi erklärte Wladimir Jakunin, der Präsident der Russischen Eisenbahnen, die Russian Copper Company, ein Joint Venture der staatlichen Russian Railways, der Ural Mining and Metallurgical Company (UMMC) und der Wneschekonombank habe sich um die Entwicklung des Kupferlagers von Udokanskoje beworben – eine Bestätigung dafür, dass Russland strategisch über die Entwicklung in der Region denkt.

 

Darüber hinaus lagern in der Region Gold, Molybdän, Zinn, Blei, Zink und Kohle. Angebaut werden derzeit Weizen, Gerste und Hafer. Die Region ist reich gesegnet mit Wasser und großen Flüssen.

 

Zur gleichen Zeit hat Peking die Schaffung eines 16-Milliarden-Dollar-Fonds für die Entwicklung von Goldbergwerken entlang der Eisenbahnroute von Russland über Zentralasien nach China angekündigt. Eines der größten Hindernisse bei der Nutzung des enormen landwirtschaftlichen Reichtums und der Bodenschätze in Russland war bisher der Mangel an moderner Infrastruktur, um die Produkte auf den Markt zu bringen. Anders, als die Harvard University oder George Soros bei ihrer »Schocktherapie« über freie Märkte behaupten, sind die Märkte nicht »frei«.

 

Beim Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit im September 2014 in Duschanbe einigten sich Chinas Präsident Xi, Putin und Tsachiagiin Elbegdordsch aus der Mongolei darauf, Pekings Initiative Seidenstraßen-Wirtschaftsgürtel in Russlands Plan für ein transkontinentales Eisenbahnnetz und das mongolische Prairie-Road-Programm zu integrieren und gemeinsam einen chinesisch-mongolisch-russischen Wirtschaftskorridor zu errichten. Dadurch könnte die Mongolei zum »Transitkorridor« werden, der die chinesische und russische Wirtschaft miteinander verbindet. Die Mongolei ist größer als Japan, Frankreich und Spanien zusammen. Die drei asiatischen Länder diskutieren über Fragen wie die Verkehrsverbindungen, die Erleichterung von Frachtfreigabe und Transport sowie die Machbarkeit eines transnationalen Stromnetzes.

 

Die Geburtsstunde der Eurasischen Wirtschaft

 

Das Potenzial der neuen Vereinbarungen über eine Wirtschaftskooperation zwischen den beiden großen eurasischen Ländern Russland und China stellt fraglos die interessanteste wirtschaftliche Entwicklung in der heutigen Welt dar. Während die US-Sanktionen Russland zwingen, sich zunehmend seinem östlichen Nachbarn China zuzuwenden, haben militärische Provokationen der USA im Ostchinesischen Meer China dazu gezwungen, die eigene strategische Orientierung komplett zu überdenken. Das Ergebnis ist die Entwicklung von Überlandverbindungen in dem riesigen Wirtschaftsraum. Frei nach dem alten chinesischen Sprichwort »Richtig betrachtet bietet jede Krise neue Chancen«.

 

Peking diskutiert schon seit Jahren über den Bau verschiedener Eisenbahnverbindungen in Eurasien, aber erst in den letzten 18 Monaten, seit dem Amtsantritt des neuen Präsidenten Xi Jinping, wird dem höchste Priorität eingeräumt, insbesondere dem Aufbau des Seidenstraßen-Wirtschaftsgürtels. Präsident Xi hat das Projekt Seidenstraße zur zentralen Aufgabe seiner Amtszeit erklärt. Beim Treffen zwischen Xi und Putin am 8. Mai in Moskau unterzeichneten beide Präsidenten eine gemeinsame Erklärung »über Kooperation bei der Koordinierung der Entwicklung der Eurasischen Wirtschaftsunion (EEU) und des Seidenstraßen-Wirtschaftsgürtels« in Eurasien, einschließlich eines Freihandelsabkommens zwischen der EEU und China. Chinas Außenminister Wang Yi erklärte kürzlich, das Handelsvolumen zwischen China und Russland werde 2015 voraussichtlich 100 Milliarden Dollar erreichen. Die Zukunftsaussichten sind angesichts des Baus des Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnnetzes atemberaubend.

 

Märkte, und zwar alle Märkte, sind menschengemachte Produkte mehr oder weniger bewusster Entscheidungen von Personen und normalerweise Regierungen. Der Aufbau eines billionenschweren Wirtschaftsraums quer über Eurasien macht Fortschritte. Der chinesisch-russische Pachtvertrag ist ein Zeichen dafür, dass Russland eine qualitativ neue Phase einläutet.

 

In der Welt der Mathematik kennt man Win-Win als »Nicht-Nullsummenspiel«, bei dem es normalerweise eine Matrix verschiedener Gewinne für alle Beteiligten gibt. Genau das bahnt sich im eurasischen Raum offenkundig an – schneller, als man es noch vor zwei Jahren für möglich gehalten hätte.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (46) zu diesem Artikel

20.06.2015 | 09:15

egon

rotepmal Wieviel "wehrloser" Ackerland wurde von Monsanto in der Ukraine schon aufgekauft?


19.06.2015 | 14:47

susanna

@ HJS "5%"Club und Niemand Ich befürchte auch, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Nun gilt es, die nächste Ebene zu sehen, hinter die Welt, wie sie uns "scheint", zu blicken. Die Verschwörung gegen die Menschheit durch die Archonten läuft wohl schon seit Jahrtausenden. Was uns wohl nur retten kann ist zu erkennen, dass wir göttlich sind. Wir sind keine Sklaven, wir müssen "nur" aus der Matrix heraussteigen. Im derzeitigen...

@ HJS "5%"Club und Niemand Ich befürchte auch, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Nun gilt es, die nächste Ebene zu sehen, hinter die Welt, wie sie uns "scheint", zu blicken. Die Verschwörung gegen die Menschheit durch die Archonten läuft wohl schon seit Jahrtausenden. Was uns wohl nur retten kann ist zu erkennen, dass wir göttlich sind. Wir sind keine Sklaven, wir müssen "nur" aus der Matrix heraussteigen. Im derzeitigen Wirtschaftssystem zu verharren, ganz egal unter welcher Fuchtel, bringt uns mit Sicherheit nicht weiter.


19.06.2015 | 13:38

HJS "5%"Club

@Jemand---Die BRICS - Staaten sind der Vollstrecker der NWO. Ihr werd noch alle Böse aufwachen.


19.06.2015 | 12:32

Jemand

@Niemand. Was, wenn man die Geschichte genauer unter die Lupe nimmt? Russland hat noch nie einen anderen Staat angegriffen. Der Ami legt Feuer wo er nur kann! Ich glaube immer der Seite, welche Frieden möchte. Und AMI´s gehören definitiv nicht dazu! Das Eurasische Bündnis ist die Konsequenz daraus, dass die NWO-Idioten die Macht an sich reißen wollen! Daraus resultieren neue Möglichkeiten und Nieschen für die Staaten, welche immer unterdrückt wurden. Ich wünsche dem BRICS...

@Niemand. Was, wenn man die Geschichte genauer unter die Lupe nimmt? Russland hat noch nie einen anderen Staat angegriffen. Der Ami legt Feuer wo er nur kann! Ich glaube immer der Seite, welche Frieden möchte. Und AMI´s gehören definitiv nicht dazu! Das Eurasische Bündnis ist die Konsequenz daraus, dass die NWO-Idioten die Macht an sich reißen wollen! Daraus resultieren neue Möglichkeiten und Nieschen für die Staaten, welche immer unterdrückt wurden. Ich wünsche dem BRICS Bündnis alles nur erdenklich Gute, damit die "NWO-ELITE" merkt, dass sich die Welt ein totalitäres Regime nicht gefallen lassen wird!


19.06.2015 | 11:34

HJS "5%"Club

@Niemand----Du liegst mit deiner Vermutung Goldrichtig. Nur durch die Sanktionen gegen Rußland ist das unter anderem möglich gemacht worden. Dieses Gebiet wird eh schon von vielen Chinesen mehr oder weniger Illegal genutzt. Die Russen sind da in der Unterzahl. Die Chinesen hätten das auf die nächsten Jahre sowieso immer mehr annektiert. Das wäre zu einem militärischen Konflikt gekommen. Der darf aber im Interesse der Elite nicht entstehen. Darum - jetzt durch die...

@Niemand----Du liegst mit deiner Vermutung Goldrichtig. Nur durch die Sanktionen gegen Rußland ist das unter anderem möglich gemacht worden. Dieses Gebiet wird eh schon von vielen Chinesen mehr oder weniger Illegal genutzt. Die Russen sind da in der Unterzahl. Die Chinesen hätten das auf die nächsten Jahre sowieso immer mehr annektiert. Das wäre zu einem militärischen Konflikt gekommen. Der darf aber im Interesse der Elite nicht entstehen. Darum - jetzt durch die Sanktions-Hintertür - dieser Pachtvertrag. Es läuft alles auf die neue Supermacht China hinaus.Die Welt wird über Rußland nach Asien getrieben. Am Ende wird aber auch Rußland nicht zu den Gewinnern gehören. Der asiatische Teil von Rußland wird in der Zukunft unter chinesischer Kontrolle sein. Der europäische Teil mit West-Europa unter russischer.Alles wird dann sozialistisch sein. Die VSA bekommt ihren 2. Bürgerkrieg und zerfällt. Europa wird nur Geo-Politisch eine kleine Rolle spielen. So wird es kommen, wenn nicht das passiert, was sich nur ganz wenige überhaupt vorstellen können. Denn noch ist "NICHT ALLE TAGE ABEND"


19.06.2015 | 09:46

jeanette

bravo herr engedahl, dass sie uns immer so detailiert informieren. die grosskonzerne besonders monsanto in us werden abko...und das zurecht hatte doch der liebe putin vor einiger zeit per gesetz die genmanipulierung verboten und monsanto (eigentuemer u.a. rockefeller und anhaenger) die tuer vor der nase zugeschlagen (mit ein grund,mdass er ploetzlich staastfeind nr. 1 wurde) und gesagt sein land ist gross genug um die bevoelkerung mit sauberer bio produktion zu ernaehren....

bravo herr engedahl, dass sie uns immer so detailiert informieren. die grosskonzerne besonders monsanto in us werden abko...und das zurecht hatte doch der liebe putin vor einiger zeit per gesetz die genmanipulierung verboten und monsanto (eigentuemer u.a. rockefeller und anhaenger) die tuer vor der nase zugeschlagen (mit ein grund,mdass er ploetzlich staastfeind nr. 1 wurde) und gesagt sein land ist gross genug um die bevoelkerung mit sauberer bio produktion zu ernaehren. unsere Biobauern traeumen von solchen entscheidungen und so viel ackerland. tja dank der vasallin merkel machen jetzt andere das dicke geschaeft und nicht unsere industrie. obwohl die beiden staatsoberhaeupter nichts gegen einen "dreier" mit uns haetten. schaetzen doch alle die deutsche produktion und ihren Erfindungsgeist. wir haben nur den falschen partner, der nur win, loose, vertraege mit uns abschliesst. beispiele : cross boarder leasing (99 jahre) und TTIP ewig.

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