Monday, 29. August 2016
15.08.2014
 
 

US-Sanktionen bedeuten für Russland eine einmalige Gelegenheit

F. William Engdahl

Finanzkrieg und Sanktionen, die Washington und europäische NATO-Länder seit einigen Wochen gegen Russland führen und verhängen, könnten eine durchgreifende Umwälzung in der globalen Nahrungskette auslösen und der globalisierten »Agrobusiness-Revolution«, die seit 50 Jahren Ernährung und Gesundheit eines Gutteils der Weltbevölkerung bedroht, eine Niederlage bereiten. Alles hängt jetzt davon ab, wie gut die russische Führung die Chance nutzt, Feindseligkeit in Chance umzuwandeln.

 

Russlands Präsident Wladimir Putin und Ministerpräsident Dmitri Medwedew hatten angesichts der Sanktionen im Bereich Finanzen, Energie und Rüstung, die aufgrund der Krise in der Ukraine verhängt wurden – wegen welcher Verbrechen genau, weiß inzwischen keiner mehr so genau zu sagen – zunächst viel Geduld bewiesen. Doch jetzt kommt von russischer Seite eine entschiedene Antwort.

 

Am 6. August unterzeichnete Wladimir Putin einen Erlass, mit dem der Import landwirtschaftlicher Güter und Lebensmittel aus sechs Ländern, die Sanktionen gegen Russland verhängt haben, untersagt wird. Moskau verbietet für ein Jahr den Import von Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel und Milchprodukten sowie Obst und Gemüse aus den USA, der Europäischen Union, Kanada, Australien und Norwegen. Basta! Erledigt. Die Grenzen zwischen Russland, Belarus und Kasachstan werden für Lebensmittelimporte aus der EU geschlossen, Waggons werden voll beladen wieder zurückgeschickt.

 

 

Die EU-Staaten verlangten eine »Dringlichkeits-«Sitzung über die Lage, als hätten sie mit ihren drakonischen, verschärften Wirtschaftssanktionen und Einschränkungen für Bankgeschäfte wichtiger russischer Industriebetriebe keine Provokation begangen. Am 14. August treffen sich hochrangige Landwirtschaftsvertreter aus allen 28-EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel zu einer Sondersitzung, um über die Auswirkungen des russischen Verbots von Lebensmittelimporten aus der EU zu beraten. In klassisch bürokratischer Manier erklärte die EU-Kommission, man »behalte sich das Recht zu reagieren« vor, was immer das heißen mag. Am 11. August wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die eine »Einschätzung der Lage« erstellen soll.

 

Man braucht keine EU-Arbeitsgruppe, um zu der Erkenntnis zu kommen, dass das russische Verbot von Lebensmittelimporten für Landwirte in der EU einen Schlag bedeutet, den sie nur schwer verkraften können. Zehn Prozent der landwirtschaftlichen Exporte aus der EU gehen nach Russland, das jährliche Volumen beläuft sich nach Zahlen der EU-Kommission auf rund elf Milliarden Euro.

 

Russland findet Auswege

 

Anders herum bedeutet die Sanktionskrise eine einmalige Gelegenheit für Russland und die wichtigsten Verbündeten, besonders die BRICS-Staaten. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika haben gerade eine wichtige gemeinsame Vereinbarung zur Gründung einer gemeinsamen Bank für infrastrukturelle Entwicklung und Schaffung eines Fonds zur Verteidigung der Währungen unterzeichnet. Die EU-Kommission erklärte, sie beabsichtige in lateinamerikanischen Ländern wie Brasilien und Chile Lobbyarbeit für eine »Solidarisierung« mit den EU-Sanktionen zu betreiben. Offenbar lebt die Kommission nicht auf dieser Welt.

 

Russland führt mit seinem BRICS-Partner Brasilien bereits Verhandlungen über eine Steigerung der Importe aus dem wichtigen Nahrungsmittel-Exportland. Seit der Verhängung des Importstopps führt die oberste Landwirtschaftsbehörde Russlands, der Inspektionsdienst für Tier- und Pflanzengesundheit, Gespräche mit Vertretern Brasiliens, Argentiniens, Ecuadors und Chiles über eine mögliche Erhöhung der Lebensmittelimporte. Brasilien genehmigte den sofortigen Export von Geflügel-, Rind- und Schweinefleisch aus 90 Fleischbetrieben nach Russland: Es wird erwartet, dass auch die Exporte anderer Nahrungsgüter steigen werden. »Russland ist potenziell ein großer Abnehmer landwirtschaftlicher Erzeugnisse, nicht nur von Fleisch«, erklärte Brasiliens Landwirtschaftsminister Seneri Paludo.

 

Auch die Türkei – wo der neu gewählte Präsident Recep Tayyip Erdogan engere Verbindungen zu Russland knüpft, da Washington ihn zunehmend aufs Korn nimmt, weil er nicht Teil der Neuen Weltordnung ist – diskutiert über eine Steigerung der Lebensmittelexporte nach Russland. Wie Mehmet Buyukeksi, Vorsitzender des türkischen Außenhandelsverbands, mitteilt, verhandeln russische Lebensmittelunternehmen mit der Türkei über eine Kompensation der ausgefallenen Lieferungen aus der EU. »Die russische Nachfrage nach türkischen Waren ist nach der Einführung von Handelsbeschränkungen gegenüber den USA und der EU gestiegen«, erklärte Buyukeksi. In dieser Woche wird eine russische Delegation in der Türkei erwartet, um die Einzelheiten zu besprechen. Buyukeksi erwartet eine deutliche Steigerung des Exports von Geflügel und Fisch, aber auch von Obst und Gemüse.

 

Russlands natürliche Landwirtschaft wird zu neuem Leben erweckt

 

Die mit Abstand wichtigste Konsequenz aus der Nahrungsmittelkrise ist jedoch die Gelegenheit, die seit zwanzig Jahren andauernde Zerstörung der Lebensmittelqualität durch Importe von Agrobusiness-Produkten aus der EU und den USA – von industriell verarbeitetem Geflügel, Fleisch und Fisch bis hin zu Gensoja und Genmais – rückgängig zu machen.

 

Bei einem kürzlichen Besuch in Moskau und St. Petersburg nutzte ich die Gelegenheit, mir die Regale von typischen russischen Supermärkten einmal genauer anzusehen. Das Sortiment war praktisch identisch mit dem einer deutschen Kette wie REWE oder der französischen Carrefour. Überall gab es Nestlé, Unilever, Kraft und Kellogg‘s. Und der Nährwert dieser westlichen Agrobusiness-Importe ist, wie ausführlich dokumentiert, oft weniger als Null – langfristig können sie sogar gesundheitsschädlich sein.

 

Das gilt insbesondere für den übermäßigen Gehalt an bestimmten Zuckern, MSG und chemischen Geschmacksverstärkern. Tomaten aus den USA werden normalerweise mit chemischen Konservierungsstoffen besprüht, damit sie bei der Ankunft in Moskau aussehen wie »frisch gepflückt«. Ein einziger Bissen belehrt einen etwas Besseren.

 

Eine echte russische Tomate

 

Zum ersten Mal besuchte ich 1994 die Russische Föderation; damals war ich eingeladen, in Moskau einen Vortrag über die Gefahren des Umgangs mit dem IWF zu halten. Ich kam aus Frankfurt, wo ich damals lebte. Bei einem bescheidenen Mittagessen, das der Konferenzveranstalter, der Nachfolger des IMEMO-Instituts, servieren ließ, aß ich einen Tomatensalat. Mir lief das Wasser im Munde zusammen, als ich eine echte Tomate schmeckte, wie ich sie aus meiner Jugend kannte. Die russische Landwirtschaft in der Sowjetära, so rückständig und ineffizient sie auch war, hatte einen großen Vorteil vor der Landwirtschaft der USA und der EU: da fast die gesamte Chemieproduktion für militärische Zwecke gebraucht wurde, wurden praktisch keine chemischen Düngemittel ausgebracht oder Herbizide versprüht. Es war reales, natürliches Essen.

 

Ich habe mit vielen russischen Freunden über diese Erfahrung gesprochen. Sie hatten vergessen, wir lecker Tomaten waren – lecker, weil natürlich. Angesichts des Embargos hat die Medwedew-Regierung jetzt die Gelegenheit, die zwei Jahrzehnte währenden Einschränkungen durch den WTO-»Freihandel« rückgängig zu machen und die heimische natürliche, oder wie es in der EU heißt – »Bio« oder »organische« – Produktion zu subventionieren. Wenn es richtig gemacht, das heißt, als Priorität der Lebensmittelsicherheit für das Land behandelt wird, könnten dadurch unzählige heruntergekommene landwirtschaftliche Regionen, deren Bauern nach 1991 durch die Flut billiger Lebensmittelimporte aus der EU und den USA in den Bankrott getrieben wurden, zu neuem Leben erweckt werden.

 

Die Lebensmittel wurden bewusst so billig geliefert, um eine strategische Abhängigkeit Russlands von der NATO auch im Bereich gesicherter Lebensmittelversorgung zu erzwingen. Ein Kommentator brachte es auf den Punkt:

»Russische Produkte sind Gentechnik-frei, sie enthalten viel weniger Konservierungsstoffe, Antibiotika, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Pestizide. Und da sie regional erzeugt werden, brauchen sie nicht mithilfe der Kühlungs- und Konservierungstechniken herbeigeschafft zu werden, die meistens bewirken, dass die Produkte wie Pappendeckel schmecken. Mit anderen Worten, russische landwirtschaftliche Produkte schmecken viel besser, aber das reicht normalerweise im Wettbewerb nicht aus. Dieses Embargo gibt ihnen jetzt einen wichtigen Schub zu investieren, zu entwickeln und Marktanteile zu erobern.«

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (28) zu diesem Artikel

18.08.2014 | 11:15

Wolters

Der Amerikaner benutzt die EU nur für seine Zwecke.Mit der EU gegen Russland und dann gegen die EU.Aber die Merkelarmee merkt nichts mehr.Die Alte sonnt sich so sehr in ihrem angeblichem Ruhm,dass ihr Gehirn nichts mehr wahrnimmt.Durch dieses Verhalten wird die Eu zerstört.Der Amerikaner will die Weltherrscahft und dabei stört natürlich Russland.Die erhofften Probleme mit der Versorgung der Russen werden nicht eintreffen.Putin ist nicht blöd,er wird das schon genaustens...

Der Amerikaner benutzt die EU nur für seine Zwecke.Mit der EU gegen Russland und dann gegen die EU.Aber die Merkelarmee merkt nichts mehr.Die Alte sonnt sich so sehr in ihrem angeblichem Ruhm,dass ihr Gehirn nichts mehr wahrnimmt.Durch dieses Verhalten wird die Eu zerstört.Der Amerikaner will die Weltherrscahft und dabei stört natürlich Russland.Die erhofften Probleme mit der Versorgung der Russen werden nicht eintreffen.Putin ist nicht blöd,er wird das schon genaustens durchdacht haben.Jedenfalls lässt er mit Sicherheit nicht zu,dass Gentechnisch veränderte Samen nach Russland kommen. Der Schuss geht nach hinten los.Unsere Unternehmer sind ja jetzt schon am jammern,wieviel Geld ihnen flöten geht. Wie Nostradamus sagte:" Europa wird untergehen." Und auch das ist von der USA genauso gewollt.


17.08.2014 | 00:37

guteronkel

Die E und die USA warem sehr schnell zur Hand um Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Auch bei der Propaganda ist man mehr als schnell. Die Hilfslieferungen von Russland wurden von der Ukrainischen Regierung so ablehnend behandelt, dass man meinte, die brauchen das nicht.Lasst uns doch erst mal abwarten, bis der Winter das Land überzieht, die Kälte kommt und die Leute in der Ukraine hungern, frieren und krank sind. Da wird das Geschrei groß werden und um Hilfe geschrien. Das...

Die E und die USA warem sehr schnell zur Hand um Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Auch bei der Propaganda ist man mehr als schnell. Die Hilfslieferungen von Russland wurden von der Ukrainischen Regierung so ablehnend behandelt, dass man meinte, die brauchen das nicht.
Lasst uns doch erst mal abwarten, bis der Winter das Land überzieht, die Kälte kommt und die Leute in der Ukraine hungern, frieren und krank sind. Da wird das Geschrei groß werden und um Hilfe geschrien. Das sollten wir dann ebenso behandeln.
Weiter forderte die UNO die Staaten der Welt auf alle Unterstützer der ISIS zu boykottieren. DAs sind Länder wie Saudi Arabien, Syrien, Kathar, Türkei, ...
Wenn wir betrachten, mit welchem Tempo die deutsche Regierung dies umsetzt, dann wird mir klar, dass unsere Regierung die Not im Irak eher unterstützen will statt diese zu bekämpfen. Alles nur Lippenbekenntnisse und Lügen. Wir dürfen heute niemanden mehr trauen. Am wenigsten den Medien in Deutschland.


16.08.2014 | 15:35

biersauer

Diese Schnapsidee des Obersten Shoeshine-Boy, der internationalen Kapitaleigner, die Russen mittels "Sanktionen" zu bestrafen, wird sich als Schwarzer Schwan zum Niedergang des Dollar-Imperiums erweisen und die selbsternannte USAm. Moralmacht, den Mores lehren, welchen sie von anderen Staaten einfordern.


16.08.2014 | 10:48

Kfz-Tobby

Tja, da haben sich unsere Volksvertreter ins Knie geschossen. Anstatt den Amis und Zionisten bis zum Hals in den Allerwertesten zu kriechen, hätten Sie mal lieber so wie unser Altkanzler GasGerd Freundschaft mit Russland gesucht. Stattdessen wird auf Wunsch des stark pigmentierten USPräsidenten eine weitere Handlung gegen das Deutsche und Europäische Volk ausgeführt. Gewinner sind die von uns belächelten Entwicklungshilfe-oder Schwellenländer, und ganz besonders dankbar dürfte...

Tja, da haben sich unsere Volksvertreter ins Knie geschossen. Anstatt den Amis und Zionisten bis zum Hals in den Allerwertesten zu kriechen, hätten Sie mal lieber so wie unser Altkanzler GasGerd Freundschaft mit Russland gesucht. Stattdessen wird auf Wunsch des stark pigmentierten USPräsidenten eine weitere Handlung gegen das Deutsche und Europäische Volk ausgeführt. Gewinner sind die von uns belächelten Entwicklungshilfe-oder Schwellenländer, und ganz besonders dankbar dürfte der Türke sein, dass er nicht in der Europäischen Unterdrückung integriert würde. Danke an unsere EU Parlamentarier und an unsere Minister, euch Lügenvolk hätte man früher an den Pranger gestellt und so lange angepinkelt, bis eure Füße angefault wären.


15.08.2014 | 23:45

dvvoid

Der Winter wird bitter. Die ukrainischen Gasspeicher, welche die (gewaltig große) Gasversorgung in die EU sicherstellen, sind leer: Kiew hat sich, anstatt die eigenen Gasschulden zu zahlen, an dem Gas der tatenlos zusehenden EU bedient. Wir werden mal gespannt sein, ob ich recht habe, aber der Gas (und Öl)preis könnte sich bis Jahresende leicht verdreifachen, oder es gibt Engpässe. Was aber im endeffekt dasselbe ist. Tausende Arme werden erfrieren, während die Reichen an ihrem...

Der Winter wird bitter. Die ukrainischen Gasspeicher, welche die (gewaltig große) Gasversorgung in die EU sicherstellen, sind leer: Kiew hat sich, anstatt die eigenen Gasschulden zu zahlen, an dem Gas der tatenlos zusehenden EU bedient. Wir werden mal gespannt sein, ob ich recht habe, aber der Gas (und Öl)preis könnte sich bis Jahresende leicht verdreifachen, oder es gibt Engpässe. Was aber im endeffekt dasselbe ist. Tausende Arme werden erfrieren, während die Reichen an ihrem eigenen Jammern mit Herzinfarkt zugrunde gehen.


15.08.2014 | 23:26

merlin7570

...und wer ist wieder einmal "das zünglein an der Waage" ? DEUTSCHLAND ! Wenn ihr mit den AMIs seid dann wird´s heftig krachen. Letztlich kann es uns egal sein ob wir von AMI oder russischen A-Bomben verdampft werden ! Solange die Gröfazin Merkel Eure Oberdenkerin ist, seh ich keine Chancen für uns. Wenn die mal den Kopf aus Obamas "Allerwertesten" ziehen würde und sieht was sie so anrichtet....braucht sie echt noch mehr Pillen ! Es liegt an euch...

...und wer ist wieder einmal "das zünglein an der Waage" ? DEUTSCHLAND ! Wenn ihr mit den AMIs seid dann wird´s heftig krachen. Letztlich kann es uns egal sein ob wir von AMI oder russischen A-Bomben verdampft werden ! Solange die Gröfazin Merkel Eure Oberdenkerin ist, seh ich keine Chancen für uns. Wenn die mal den Kopf aus Obamas "Allerwertesten" ziehen würde und sieht was sie so anrichtet....braucht sie echt noch mehr Pillen ! Es liegt an euch Deutschen....und sorry Leute...da ist mir net ganz wohl dabei. Ihr habt einfach zu viel "Bildzeitungsleser, Drückeberger, Kriecher, Eigenheimdenker,Schwachköpfe und ungebildete Ignoranten in Euren Reihen ! Sehr, sehr gefährlich !!! Nicht angegriffen fühlen ! In Ösiland ist es nicht besser:-( !

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