Wednesday, 31. August 2016
17.06.2015
 
 

Washington heizt Krieg in Europa an

F. William Engdahl

Angesichts verschiedener Reden und Aktionen führender US-Vertreter muss man sich ernsthaft fragen: Ist Washington kollektiv verrückt geworden? Obwohl EU-Regierungen Schritte unternehmen, sich dem Druck aus Washington zu widersetzen und die verhängten Sanktionen zu lockern, scheint die Obama-Regierung wild entschlossen, eine atomare Konfrontation mit Russland herbeizuführen. Wie sagt doch der alte griechische Satz: »Wen die Götter zerstören wollen, den schicken sie zunächst in den Wahnsinn…« Die folgenden Entwicklungen der jüngsten Zeit zeigen ein alarmierendes Muster.

 

Am 5. Juni ließ Ashton Carter, Obamas neuer neokonservativer Verteidigungsminister, klar die Bereitschaft zu einer weit provokativeren Haltung gegenüber Russland erkennen als sein gefeuerter Amtsvorgänger Chuck Hagel. Carter bestellte zwei Dutzend führende US-Militärs und US-Botschafter in Europa zu einem Sondertreffen in der Zentrale des US European Command in Stuttgart ein, bei dem er erklärte: »Es gibt da etwas, das in jüngster Zeit eine bedauerliche Wende genommen hat, nämlich Russland.«

Das war an sich betrachtet nicht so alarmierend wie die Berichte, wonach »Ash« [zu Deutsch: Asche] – wie sein Spitzname treffend lautet – bei dem Stuttgarter Treffen davon sprach, atomar bestückte Kurzstreckenraketen in europäische NATO-Länder zurückzubringen, wo sie gegen Russland gerichtet werden sollen.

 

Am 7. Juni, nur zwei Tage nach Carters Rede in Stuttgart, erklärte der britische Außenminister Philip Hammond vor der Presse, Großbritannien werde angesichts der, wie er sagte, »gestiegenen Spannungen« mit Russland möglicherweise wieder amerikanische Atomraketen auf britischem Boden stationieren. Es gebe »besorgniserregende Anzeichen« für die erhöhte Aktivität russischer Streitkräfte; Großbritannien werde »das Für und Wider einer Übernahme von US-Mittelstreckenwaffen abwägen«.

 

Die britische Zeitung Telegraph berichtete, Ashton Carter erwäge, einen aus der Zeit des Kalten Krieges stammenden Vertrag mit der damaligen Sowjetunion einseitig aufzukündigen und atomar bestückbare Raketen in Europa zu stationieren.

 

Was Großbritanniens Außenminister Hammond mit seiner Äußerung an den Tag legte, würde ein Psychologe wohl als paranoide Schizophrenie bezeichnen. Zunächst rührte er die Kriegstrommel, als er vollmundig erklärte: »Wir müssen ein klares Signal an Russland senden, dass wir ihnen nicht erlauben, unsere roten Linien zu überschreiten.« Der letzte NATO-Politiker, der so töricht von einer roten Linie sprach, war US-Präsident Barack Obama 2013 im Fall Syrien, und das hätte die USA damals beinahe in einen Flächenbrand im Nahen Osten gestürzt, der so gefährlich gewesen wäre, dass Obamas eigene Generäle mit Rücktritt drohten. Im nächsten Atemzug erklärte Hammond, der harte Hund, der von der neuerlichen Stationierung amerikanischer Mittelstrecken-Atomraketen auf britischem Boden redet: »Gleichzeitig müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass die Russen das Gefühl haben, umzingelt zu sein und unter Attacke zu stehen, und wir wollen nicht unnötig provozieren.«

 

Soll das heißen, dass Großbritannien nur »notwendig« provozieren wird? Tatsächlich sind die westlichen Politiker intellektuell und moralisch in den letzten Jahrzehnten zur Lachnummer geworden. Weder Großbritannien noch Frankreich – beides NATO-Länder mit Atomwaffen – haben 1987 den INF-Vertrag unterzeichnet, wogegen Moskau seinerzeit vehementen Protest einlegte. [»INF« steht für »Intermediate Range Nuclear Forces«, Nuklearwaffen mit mittlerer Reichweite.]

 

Deutschland votiert für die amerikanische Pershing-II-Rakete

 

1983 stimmte der Deutsche Bundestag dafür, die Stationierung amerikanischer Pershing-II-Mittelstreckenraketen auf deutschem Territorium zuzulassen. Gleichzeitig kündigte die Reagan-Regierung die Entwicklung eines Raketenabwehrsystems an, das später den Namen »Star Wars« erhielt. Beide Entscheidungen verschärften die militärischen Spannungen zwischen dem Warschauer Pakt und der NATO, bis sich die USA und die Sowjetunion im Dezember 1987 auf die Unterzeichnung des INF-Vertrages einigten, der die Zerstörung aller Mittelstreckenwaffen auf beiden Seiten vorsah.

 

Das war bezeichnenderweise ein Jahr nachdem Washington und Saudi-Arabien absichtlich den Rohölpreis auf deutlich unter zehn Dollar für das Barrel gedrückt hatten. Es bedeutete damals einen schweren Schlag für das Dollar-Devisenbudget der Sowjetunion, das für den Kauf von Technologien gegen die drohenden Star Wars und andere Pläne der NATO gebraucht wurde.

 

Jetzt will Washington offenbar sagen – um den Baseball-Star Yogi Berra von den New York Yankees zu zitieren: »Es ist schon wieder so ein Déjà-vu.« Aber die Welt von 2015 ist nicht mehr die von 1983 und die Russische Föderation, besonders in einer De-facto-Allianz mit China und anderen Staaten, ist nicht die bankrotte Sowjetunion von 1983.

 

Nimmt die NATO Kaliningrad ein?

 

Anscheinend erwägt das Pentagon noch viel irrwitzigere Schritte als nur die Rückkehr atomarer Mittelstrecken nach Europa. Wie Hacker, die in das System der litauischen Streitkräfte eingedrungen sind, melden, macht sich das winzige baltische Land bereit, die russische Region Kaliningrad zu annektieren. Es wirkt wie eine fantastische Neuauflage des satirischen Peter-Sellers-Films Die Maus, die brüllte aus den 1950er Jahren, bei dem Litauen die Rolle des Herzogtums Groß Fenwick übernimmt und dieses Mal nicht den Vereinigten Staaten, sondern der Russischen Föderation den Krieg erklärt.

 

Kaliningrad ist heute ein russischer Verwaltungsbezirk (Oblast) mit etwa 960 000 ethnisch russischen Einwohnern. Er wurde 1945 Teil der Sowjetunion, als sich die amerikanische und die britische Regierung bei der Potsdamer Konferenz auf die Übergabe der Stadt Königsberg und des umgebenden Gebiets an die Sowjetunion einigten. Das Gebiet wurde anschließend in »Kaliningrad« umbenannt.

 

Durch die von Washington betriebene Osterweiterung der NATO nach dem Zusammenbruch des Warschauer Pakts liegt Kaliningrad heute zwischen den NATO-Ländern Polen und Litauen an der Ostsee. Als einziger das ganze Jahr über »eisfreier« russischer Ostseehafen ist es als Stützpunkt der russischen Ostseeflotte und Sitz dreier Luftwaffenstützpunkte von höchster strategischer Bedeutung.

 

Als die Bush-Regierung im Jahr 2007 im Rahmen der verstärkten Stationierung von Flugabwehrraketen die Stationierung amerikanischer Raketen in Polen und Litauen ankündigte, erreichten die Spannungen zwischen Moskau und Washington einen kritischen Punkt. Russland drohte mit der Stationierung von Atomwaffen in Kaliningrad – eine Drohung, die 2009 als Reaktion auf Obamas Täuschungsmanöver, den so genannten »Reset«, fallengelassen wurde. Würde die NATO heute mit Litauen als ihrem Stellvertreter Kaliningrad einnehmen, käme das der Erklärung eines Atomkriegs gegen Russland gleich.

 

Nach Angaben des litauischen Nachrichtenportals Delfi zeigen die gehackten Dokumente des litauischen Verteidigungsministeriums, dass laufende NATO-Manöver in der Region das Cover für einen Überraschungsangriff liefern würden. Gegenwärtig nehmen 2100 Soldaten aus neun NATO-Mitgliedsländern, die der Very High Readiness Task Force (VJTF) angehören, an Militärmanövern im Nordwesten Polens teil. Noch in diesem Monat wird die NATO ihr Manöver »Allied Shield« mit 15 000 Soldaten aus 19 NATO-Mitgliedsländern und drei Partnerländern, darunter Schweden, ebenfalls in Estland, Lettland, Litauen und Polen abhalten.

 

Wer verstößt gegen den INF-Vertrag?

 

Moskau wirft Washington vor, mit der Stationierung von Raketenabschussbasen in Polen und Rumänien, von denen aus Tomahawk-Atomraketen auf Ziele in Russland und Weißrussland gerichtet werden können, gegen den INF-Vertrag von 1987 zu verstoßen.

 

Um die offene Verletzung des INF-Vertrages zu vertuschen, behauptet Ash Carter, die Obama-Regierung »vermute«, dass Russland bodengestützte Marschflugkörper getestet habe, die laut INF-Vertrag nicht erlaubt sind. Raketentests sind aber, sofern der Vorwurf – für den Washington keine Beweise vorbringt – zutrifft, etwas ganz anderes als die Stationierung atomwaffenfähiger Raketen in Polen und Rumänien und die Planung einer NATO-Invasion in eine der wichtigsten militärischen Enklaven Russlands, nämlich Kaliningrad.

 

Die angeblichen Verstöße gegen den INF-Vertrag, die Washington als Vorwurf nutzt, um wieder gegen russische Ziele gerichtete Mittelstreckenraketen in Europa zu stationieren, sollen laut Berichten der New York Times 2008 begangen worden sein. Aber erst 2013, unmittelbar vor dem Start der Demonstrationen auf dem Maidan-Platz, die zu Washingtons Putsch in der Ukraine führten, machte das US-Außenministerium publik, dass es eine solche Verletzung des Vertrags gegeben haben könnte. Und erst im Juli 2014 schrieb US-Präsident Obama laut New York Times einen Brief an Präsident Putin, in dem er Russland beschuldigte, gegen die 2008 vereinbarte Einstellung der Tests zu verstoßen.

 

Dass der Brief im Juli 2014 bekannt wurde, passt zu der Dämonisierung Russlands durch die Obama-Regierung. Der NATO Supreme Commander, US-General Philip M. Breedlove, erklärte im April 2014, der angebliche russische »Verstoß« verlange eine Antwort. »Eine Waffenfähigkeit, die gegen den INF-Vertrag verstößt und auf der europäischen Landmasse eingeführt wird, ist ein Problem, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen. Es darf nicht unbeantwortet hingenommen werden.«

 

Kein Wunder, dass russische Analysten Washington vorwerfen, ein Propaganda-Sperrfeuer loszulassen, bei der Russland Vertragsverletzungen vorgeworfen werden, um die Rückkehr ihrer gegen Russland und China gerichteten Atomraketen in europäische NATO-Länder und nach Asien zu rechtfertigen.

 

Verrückte Hitzköpfe in Washington, London und anderswo in der NATO spielen buchstäblich ein atomares »Chicken-Game«. Sind die Polen, Litauer, Deutschen und Briten so dumm, dass sie die Konsequenzen des Spiels von Washington und NATO nicht erkennen? Oder sind sie so selbstmörderisch veranlagt? Schließlich würden sie, und nicht die USA, zum atomaren Trümmerfeld. Genauso wie die deutsche Wirtschaft und die Wirtschaft anderer EU-Länder massiv unter den von den USA gegen Russland verhängten Sanktionen gelitten hat.

 

Wie lächerlich ist das alles! Brüllende Mäuse kriechen aus den Rissen der ehrwürdigen Gebäude in Washington, London und Vilnius, piepsen und tanzen wie wild herum. Dieser Tage ist in Washington wieder einmal alles so verrückt wie in der legendären Comicserie Looney Tunes. Aber die alten Comicfiguren Daffy Duck, Schweinchen Dick, Elmer Fudd, Tweety Bird und Sylvester the Cat schlugen sich besser als diese Typen.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (45) zu diesem Artikel

28.09.2015 | 01:21

andreas

wenn es zu einen krieg kommen würde, dann wäre europa das land das die größten verluste erleiden würde und die usa würden sich vermutlich zurückziehen. russland hat die wunden vom zweiten weltkrieg noch immer nicht überwunden und betrachtet deutschland daher noch immer als hauptgegner. daher verstehe ich auch nicht warum deutschland so dumm ist atomare waffen wieder einzuführen . denn letztlich können sie mit diesen wenigen stückzahlen ohnehin nichts erreichen und selbst wenn sie...

wenn es zu einen krieg kommen würde, dann wäre europa das land das die größten verluste erleiden würde und die usa würden sich vermutlich zurückziehen. russland hat die wunden vom zweiten weltkrieg noch immer nicht überwunden und betrachtet deutschland daher noch immer als hauptgegner. daher verstehe ich auch nicht warum deutschland so dumm ist atomare waffen wieder einzuführen . denn letztlich können sie mit diesen wenigen stückzahlen ohnehin nichts erreichen und selbst wenn sie soviel atomsprengköpfe wie russland hätten. bei einen atomkrieg gibts keine gewinner. das gilt auch für alle mächtigen dieser welt. denn letztlich sitzen wir alle im selben boot und das ist unser planet erde. traurig das die menschen und völker alle so dumm sind und das nicht erkennen. denn würden wir uns verstehen und alle zusammen arbeiten könnten wir es so schön auf der erde haben.


14.07.2015 | 09:41

Grauber

Der Grund für den kollektiven Irrsinn ist wohl der Dollar, der nötigenfalls aus US-Sicht mit atomarer Gewalt verteidigt werden soll. Man offenbart seine Schwäche mit diesen mehr als dämlichen Ideen - aber was kann man schon an intellektuellen Leistungenl von Hollywood erwarten !


27.06.2015 | 12:35

Die Königin

Der Artikel hat aus meiner Sicht einen Denkfehler der allgemein verbreitet ist. Er geht davon aus, dass die Amerikaner in Europa kämpfen wollen, wenn es einen 3. WK gibt. Genau das wird aber nicht der Fall sein. Die Pershing III Neuauflage ist ideal um ein "Ami go Home" zu inszenieren, denen die Amerikaner doch gerne folgen, wenn Europa gezündet ist. Das kombiniert mit selbst inszenierten Rassenunruhen warum "wir Amerikaner" doch LEIDER nach Hause müssen um...

Der Artikel hat aus meiner Sicht einen Denkfehler der allgemein verbreitet ist. Er geht davon aus, dass die Amerikaner in Europa kämpfen wollen, wenn es einen 3. WK gibt. Genau das wird aber nicht der Fall sein. Die Pershing III Neuauflage ist ideal um ein "Ami go Home" zu inszenieren, denen die Amerikaner doch gerne folgen, wenn Europa gezündet ist. Das kombiniert mit selbst inszenierten Rassenunruhen warum "wir Amerikaner" doch LEIDER nach Hause müssen um dort für Ordnung zu sorgen. Die Amis wollen nämlich nicht kämpfen, das bilden wir uns hier alles nur ein. Ich meine die Blackwater Söldner etc. abgesehen. Das Ziel ist: WIR EUROPÄER sollen uns mal richtig vermöbeln in der Parklandschaft Europa. KONVENTIONELL! Das einzige NICHT KONVENTIONELLE ELEMENT was hier kommen wird, ist die Sprenung des Atomkraftwerks von Tschernobyl. Das ist dann aber ein Kollateralschaden mit dem man in so einem Konflikt leben muss. Und dann wenn die Europäer sich alle gegenseitig erschlagen haben und am Boden liegen - wobei die Elite sich in ihrer ALPENFESTUNG in Telfs und der neutralen Schweiz einen Kurzurlaub einlegt - dann heisst es wieder "Ami come back". Der Retter, Befreier und Besatzer kommt doch gerne wenn das Spiel vorbei ist und man auf jeden Fall als Sieger und Profiteur des ganzen frisch und locker zum Spielende einsteigen kann. Also, die Sache ist nicht kompliziert was da läuft. Alles ganz logisch. Genauso wie die ganzen Panzer im Alpenvorland und die Brücken und Tunnel die jetzt wieder mit frischen Sprengsätzen bestückt wurden. Insgesamt kann man sagen: Alles geht BESTENS nach Plan für den KONVENTIONELLEN 3. WELTKRIEG!


26.06.2015 | 01:19

Mineli

Man kann nur hoffen, dass die Merkel lesen kann. Denn wenn sie all die Kommentare liest, muss sie sich doch in Grund und Boden schämen was für eine Kanzlerin sie doch ist. Auf der Seite der grössten Kriegstreiber zu stehen ist ja wirklich hirnrissig. Aber es ist schon so, nicht alle Hirntoten sind beerdigt worden, es laufen noch einige in der Regierung herum und die sind recht gefährlich! Aber eben, denken ist nicht jedermanns/fraus Sache!Wer es nicht glaubt, sollte sich einfach...

Man kann nur hoffen, dass die Merkel lesen kann. Denn wenn sie all die Kommentare liest, muss sie sich doch in Grund und Boden schämen was für eine Kanzlerin sie doch ist. Auf der Seite der grössten Kriegstreiber zu stehen ist ja wirklich hirnrissig. Aber es ist schon so, nicht alle Hirntoten sind beerdigt worden, es laufen noch einige in der Regierung herum und die sind recht gefährlich! Aber eben, denken ist nicht jedermanns/fraus Sache!
Wer es nicht glaubt, sollte sich einfach mal den Volker Pispers und all die Satiriker anhören, Die haben den Mut "Tacheles" zu sprechen.


26.06.2015 | 00:59

Mineli

Was ist denn von dieser verlogenen US-Regierung anderes zu erwarten. Ihr Ziel ist die NWO und dafür machen sie an allen Enden "Stunk" und können nicht genug Kriege vom Zaun brechen. Ich hoffe ja nur, dass Deutschland endlich erwacht und dies einsieht, denn Kanonenfutter für die USA ist nun wirklich das Letzte was man noch machen kann. Und was das Schlimmste ist, das ist, dass die Deutsche Regierung sprich Merkel und Gauck sich noch zu diesem Pack zählen und diese...

Was ist denn von dieser verlogenen US-Regierung anderes zu erwarten. Ihr Ziel ist die NWO und dafür machen sie an allen Enden "Stunk" und können nicht genug Kriege vom Zaun brechen. Ich hoffe ja nur, dass Deutschland endlich erwacht und dies einsieht, denn Kanonenfutter für die USA ist nun wirklich das Letzte was man noch machen kann. Und was das Schlimmste ist, das ist, dass die Deutsche Regierung sprich Merkel und Gauck sich noch zu diesem Pack zählen und diese Kriegstreiberei mitmachen. Solche Politiker gehören eigentlich in das Gefängnis und sicher nicht an die Spitze eines Volkes das eigentlich den Frieden will.


20.06.2015 | 14:48

Florian Geyer

Nichts Neues.
1914 und 1939 haben die das auch gemacht.
Und ohne US-Kredite der jüdischen Warburg-Bank hätte es nie einen österreichischen Gefreiten Kanzler gegeben.

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