Monday, 25. July 2016
06.12.2015
 
 

Zbigniew Brzezinski – Architekt der amerikanischen Strategie der Vorherrschaft

F. William Engdahl

Amerika ist heutzutage die einzige verbliebene Supermacht. Bei dieser Entwicklung hat möglicherweise niemand eine wichtigere Rolle gespielt als Zbigniew Brzezinski, der ehemalige Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten. Jetzt ist sein Buch Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft auf Deutsch erschienen (mit einem Vorwort von Hans-Dietrich Genscher).

 

Geschrieben von einem sehr einflussreichen Insider der amerikanischen Außenpolitik, gibt es zweifelsohne keine wichtigere Analyse zur Langzeitstrategie von Washington in der Post-Sowjet-Ära. Brzezinskis Buch ist ein wichtiges Dokument für alle, die einen klaren Einblick in die strategischen Erwägungen der politischen Entscheider in den USA und ihrer Denkfabriken gewinnen wollen, einen Einblick frei von den üblichen Märchen von Amerika als einzigem Hüter der Demokratie.

 

Das englische Original erschien 1997, damals in einer Phase triumphaler Stimmung. Sieben Jahre zuvor war die Sowjetunion auseinandergebrochen, Amerika stand als einzige Supermacht auf der Weltbühne und es war niemand auszumachen, der den USA ihre Stellung streitig machen wollte.

 

Vielleicht liegt es daran, dass Amerika so unstrittig als »Sieger« aus dem Kalten Krieg hervorgegangen war, der von 1945 bis 1989 tobte, jedenfalls äußerte sich Brzezinski überraschend offen über die wahren Motive der amerikanischen Außenpolitik und darüber, was Washington künftig tun müsste, um seine Vormachtstellung abzusichern und alle Herausforderungen im Keim zu ersticken.

 

Die eurasische Gefahr


Schon in der Einleitung zeigt Brzezinski auf, wie in der neuen Welt nach Ende des Kalten Krieges die außenpolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Ziele Amerikas aussehen sollten: »… lautet das Gebot, keinen eurasischen Herausforderer aufkommen zu lassen, der den eurasischen Kontinent unter seine Herrschaft bringen und damit auch für Amerika eine Bedrohung darstellen könnte. Ziel dieses Buches ist es deshalb, im Hinblick auf Eurasien eine umfassende und in sich geschlossene Geostrategie zu entwerfen.«

Anschließend erklärt er, warum das so ist: »In diesem Zusammenhang kommt es darauf an, wie Amerika mit Eurasien umgeht. Eurasien ist der größte Kontinent der Erde und geopolitisch axial. Eine Macht, die Eurasien beherrscht, würde über zwei der drei höchstentwickelten und wirtschaftlich produktivsten Regionen reichen. Ein Blick auf die Landkarte genügt, um zu erkennen, dass die Kontrolle über Eurasien fast automatisch die über Afrika nach sich zöge und damit die westliche Hemisphäre und Ozeanien gegenüber dem zentralen Kontinent der Erde geopolitisch in eine Randlage brächte. Nahezu 75 Prozent der Weltbevölkerung leben in Eurasien, und in seinem Boden wie auch seinen Unternehmen steckt der größte Teil des materiellen Reichtums der Welt. Eurasien stellt 60 Prozent des globalen Bruttosozialprodukts und ungefähr drei Viertel der weltweit bekannten Energievorkommen.«


1997 warnte Brzezinski vor diesem Szenario, 2006 taucht es am Horizont auf, als China auf beispiellose Weise in Afrika eine Kampagne der Wirtschaftsdiplomatie startete. Rund 40 Staats- und Regierungschefs aus Afrika wurden in Peking mit großem Bahnhof empfangen, anschließend folgten umfassende Handelsabkommen, die Chinas damals noch boomender Wirtschaft wichtige Energieressourcen und Bodenschätze sicherte. Im Gegenzug gab China günstige Darlehen in Milliardenhöhe und baute Schulen, Autobahnen, Eisenbahnstrecken – Dinge, die der Westen sträflich vernachlässigt hatte.

 

2008 reagierte die Regierung Bush/Cheney auf die neue »afrikanische Bedrohung« durch China. Washington schuf mit AFRICOM im Pentagon ein neues Regionalkommando, dessen Aufgabe darin besteht, sich gegen den wachsenden Einfluss Chinas zu stemmen. Schon bald darauf führte Washington eine Reihe verdeckter Kriege in Afrika, vom ölreichen Südsudan, aus dem China sieben Prozent seines Ölbedarfs deckt, über Mali und Libyen bis nach Nigeria.

 

2014 führten die USA in der Ukraine einen Staatsstreich durch, der dazu dienen soll, einen riesigen, blutigen Keil zwischen Russland und Deutschland zu treiben und der wachsenden eurasischen »Herausforderung« einen Riegel vorzuschieben. Seitdem scheinen die Handlungen Amerikas dazu geführt zu haben, dass Brzezinskis schlimmste wirtschaftliche, politische und sogar militärische Sorgen wahr werden – China, Russland und der Iran machen gemeinsame Sache. Genau vor diesem Szenario warnt Brzezinski in seinem Buch: »Das gefährlichste Szenario wäre möglicherweise eine große Koalition zwischen China, Russland und vielleicht dem Iran, ein nicht durch Ideologie, sondern durch die tief sitzende Unzufriedenheit aller Beteiligten geeintes antihegemoniales Bündnis.« Genau das hat die Politik der USA heute geschaffen, während Washington wie wahnsinnig in Syrien, der Ukraine und im Südchinesischen Meer auf einen Regierungswechsel hinarbeitet.

 

Brzezinskis »Vasallenstaaten«

 

Während er erörtert, wie Amerikas künftige Strategie mit Blick auf Eurasien aussehen muss, enthüllt Brzezinski auch den wahren Architekten der amerikanischen Geopolitik nach 1945. Er zitiert namentlich den britischen Politstrategen Halford Mackinder und führt ein Zitat aus Mackinders Buch Democratic Ideals and Reality (1919) an, wo es heißt: »Wer über Osteuropa herrscht, beherrscht das Herzland. Wer über das Herzland herrscht, beherrscht die Weltinsel. Wer über die Weltinsel herrscht, beherrscht die Welt.«


In ausgesprochen realistischer Sprache bringt Brzezinski die imperiale Arroganz des 1997 noch triumphierenden Washingtons zum Ausdruck. Das erinnert an Victoria Nuland, die neokonservative amerikanische Staatssekretärin im Außenministerium. Bei einem abgehörten und inzwischen berühmt gewordenen Telefonat erörterte sie mit dem amerikanischen Botschafter in Kiew, wen man nach dem Staatsstreich gegen Janukowitsch als neuen Ministerpräsidenten installieren wolle. Mit Blick auf die Meinung der EU sagte sie: »Fuck the EU« (»Scheiß auf die EU«).

 

In dem folgenden, höchst erstaunlichen Absatz fasst Brzezinski zusammen, was wohl Washingtons Geostrategie gegenüber Eurasien ist:

»Zwei grundlegende Schritte sind deshalb erforderlich: erstens, die geostrategisch dynamischen Staaten Eurasiens auszumachen, die die internationale Kräfteverteilung möglicherweise entscheidend zu verändern imstande sind, sowie die zentralen außenpolitischen Ziele ihrer jeweiligen politischen Eliten zu entschlüsseln und die sich daraus wahrscheinlich ergebenden politischen Konsequenzen zu antizipieren; […] zweitens, eine spezifische US-Politik zu formulieren, die in der Lage ist, die unter Punkt eins analysierten Verhältnisse auszubalancieren, mitzubestimmen und/oder unter Kontrolle zu bekommen, um unverzichtbare US-Interessen zu wahren und zu stärken und eine umfassendere Geostrategie zu entwerfen, die auf globaler Ebene den Zusammenhang zwischen den einzelnen Feldern der amerikanischen Politik herstellt. […]

Bedient man sich einer Terminologie, die an das brutalere Zeitalter der alten Weltreiche gemahnt, so lauten die drei großen Imperative imperialer Geostrategie: Absprachen zwischen den Vasallen zu verhindern und ihre Abhängigkeit in Fragen der Sicherheit zu bewahren, die tributpflichtigen Staaten fügsam zu halten und zu schützen sowie dafür zu sorgen, dass die Barbarenvölker sich nicht zusammenschließen.«

Die »Vasallen« sind für Brzezinski in diesem Fall Deutschland und die Mitgliedsstaaten der EU. Die »Barbarenvölker« sind natürlich die eurasischen Mächte – Russland, China, der Iran und deren Verbündete.

 

Die afghanischen Mudschaheddin und al-Qaida

 

Brzezinski nimmt in seinem Buch auch die Rolle vorweg, die Amerikas Geheimdienste spielten, als es darum ging, nach dem Kalten Krieg den Terror der islamistischen Dschihadisten zur Destabilisierung Russlands einzusetzen: »Eine islamische Wiedererweckung, die bereits von außen her vom Iran, aber auch von Saudi-Arabien Unterstützung erfährt, wird wahrscheinlich aggressive Nationalismen beflügeln, die jeglicher Reintegration unter russischer – und mithin ungläubiger – Herrschaft entschiedenen Widerstand entgegensetzen.«


Das sind nicht die leeren Worte des Universitätsprofessors, der Brzezinski war, als ihn Jimmy Carter 1976 zu seinem höchsten Berater für Außenpolitik bestellte. Es war Brzezinski, der 1979 als Nationaler Sicherheitsberater des US-Präsidenten ein Memo an Carter schrieb und ihm erklärte, er solle einen geheimen präsidialen Erlass unterzeichnen. Dieser Erlass würde es der CIA erlauben, gemeinsam mit dem pakistanischen Geheimdienst islamistische Dschihadisten zu bewaffnen und auszubilden. Diese »Gotteskrieger«-Terroristen sollten dann gegen die »ungläubigen« Sowjettruppen kämpfen, die Afghanistan besetzt hielten. Dahinter stand die Hoffnung, die Sowjets in eine Falle zu locken und ihnen ihr eigenes Vietnam zu bescheren.

 

Diese Absicht enthüllte Brzezinski erstmals 2004 in einem Interview mit dem französischen Magazin Le Nouvel Observateur. Dabei räumte er ein, dass er und die CIA direkt mit dem saudi-arabischen Dschihadisten-Fanatiker Osama bin Laden zusammengearbeitet hätten, um während des Afghanistan-Krieges in den 1980er-Jahren Terroristen zu rekrutieren.

 

Brzezinskis französischer Gesprächspartner war offensichtlich verblüfft und fragte, mit den Ereignissen vom 11. September 2001 und dem al-Qaida-Terror im Hinterkopf, noch einmal nach: »Bereuen Sie heute nichts?«

 

Dessen Antwort: »Was soll ich bedauern? Diese Geheimoperation war eine hervorragende Idee. Sie lockte die Russen in die afghanische Falle. Möchten Sie, dass ich das bedauere? An dem Tag, als die Sowjets offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter sinngemäß: Jetzt haben wir die Möglichkeit, der UdSSR ihr eigenes Vietnam zu bereiten. Tatsächlich musste Moskau zehn Jahre lang einen Krieg führen, der für die Regierung unerträglich war, ein Konflikt, der die Moral untergrub und letztlich zum Zerfall des Sowjetimperiums führte.«


Le Nouvel Observateur: »Und Sie bereuen auch nicht, dass Sie künftigen Terroristen geholfen und sie mit Waffen und Ausbildung versorgt haben?«


Zbigniew Brzezinski: »Was ist das wichtigste für die Weltgeschichte? Die Taliban oder der Fall des Sowjetimperiums? Einige islamische Hitzköpfe oder die Befreiung von Mitteleuropa und das Ende des Kalten Krieges?«


Aus »einigen islamischen Hitzköpfen« wurde unter dem trügerischen Deckmantel des »Krieges gegen den Terror« ein zentraler Baustein der amerikanischen Kriegsführung. Nachdem die Sowjets 1989 in Afghanistan besiegt worden waren, schleuste die CIA führende Mudschaheddin-Terroristen (von bin Laden und seinem saudi-arabischen Stellvertreter persönlich für die CIA ausgewählt) in das post-sowjetische Aserbaidschan ein, um dort für Angst und Schrecken zu sorgen.

 

Anschließend ging es weiter nach Bosnien, wo sie auf Wunsch Washingtons in den 1990er-Jahren den Balkan destabilisierten, sowie nach Tschetschenien, um eine durch Russland nach Baku führende Ölpipeline zu sabotieren.

 

Während die CIA Anfang der 1990er-Jahre mit al-Qaida-Terroristen in Tschetschenien ihren »Dschihad« führte, war Brzezinski ein führender Kopf der amerikanisch-aserbaidschanischen Handelskammer in Washington. Er, Henry Kissinger und der ehemalige Außenminister James Baker, bearbeiteten die Regierung Clinton, bis diese eine britisch-amerikanische Pipeline unterstützte, die von Baku am Kaspischen Meer über das georgische Tiflis bis ins türkische Ceyhan reicht. Washington zeichnete verantwortlich für die »Rosenrevolution« 2003 in Georgien, die dazu führte, dass der NATO-Befürworter Micheil Saakaschwili an die Macht kam und die Pipeline schützen konnte.

 

Trilaterale Jahre

 

Was nur wenige Leute wissen: 1973, also weit bevor er in den Dienst der US-Regierung trat, erhielt Brzezinski einen Auftrag von David Rockefeller, damals Amerikas führendem Oligarchen: Brzezinski sollte eine der einflussreichsten geopolitischen Denkfabriken der Nachkriegszeit aus der Taufe heben – die Trilaterale Kommission.

 

Dieses unbezahlbare Buch von Zbigniew Brzezinski ist für jeden von höchstem Interesse, der die wahren Motive hinter der aktuellen amerikanischen Außenpolitik erkennen will und begreifen will, welchen Einfluss diese Ausrichtung auf die Flüchtlingskrise in Europa hat, auf die Kriege im Nahen Osten, auf die Konfrontationen mit Russland zur Ukraine und auf praktisch alle politischen Störungen, von denen unsere Welt derzeit heimgesucht wird.

 

 

 

 

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