Friday, 29. July 2016
14.05.2014
 
 

USA: Ist die Präsidentenfamilie eine Inszenierung?

Gerhard Wisnewski

Obama schwul, seine Frau Michelle eine Transe? Kann gut sein. Zuletzt haben wir auf dieser Website dazu eine Menge Tatsachen und Aussagen geliefert. Aber möglicherweise muss man die Sache einmal zu Ende denken: Können und dürfen die Obamas überhaupt eine normale Familie sein? Oder wäre das nicht viel zu gefährlich?

Dürfen die Obamas also überhaupt eine normale Familie sein? Oder anders gefragt: Kennen Sie zufällig den Spielfilm Air Force One? Ein übler Propagandastreifen über den heldenhaften Kampf eines US-Präsidenten gegen eine Horde von Terroristen, die seine Maschine Air Force One entführt haben. Und noch etwas haben sie in ihrer Gewalt: seine Frau und seine Tochter.

 

Nun ist es ja schon schwer genug, einen einzelnen Mann hundertprozentig zu schützen – was ist aber mit einer Ehefrau und zwei Kindern, die alle ihren eigenen Beschäftigungen nachgehen? Was, wenn wirklich die Gattin oder die Töchter des Präsidenten entführt würden? Und wenn man noch weiter denkt: die Geschwister, Eltern oder Schwiegereltern?

 

Sehr schnell kommt man zu dem Schluss, dass das wohl ein inakzeptables Risiko bedeuten würde, zumal man nicht vergessen darf, dass sich die USA im Dauerkriegszustand befinden, und zwar fast gegen die gesamte Welt. Ihre Verwicklung in sämtliche internationale Krisen und Kriege legt Zeugnis davon ab. Und auch ihre ausländischen Botschaften, deren martialische Bewachung ebenfalls eine deutliche Sprache spricht – nämlich dass die USA nicht sehr viele Freunde haben.

 

Ist das Weiße Haus ein Potemkinsches Dorf?

 

Wäre es da nicht ein genialer Trick, die Familie des Präsidenten als Potemkinsches Dorf zu errichten? Vielleicht sogar den Präsidenten selber? Oder sollte ich sagen: den »Präsidenten«? Womit ich schon wieder im Bereich der Binsenweisheiten angekommen wäre. Denn dass Barack Obama und auch einige seiner Vorgänger nicht die wirklichen Machthaber der USA sind bzw. waren, dürfte wohl auf der Hand liegen.

 

Wäre es also nicht am sichersten, wenn die gesamte US-Regierung oder große Teile davon nur »Attrappe« wären? Nicht doch: Wir haben doch im Fernsehen gesehen, wie Barack Obama regiert. Na, und? Schließlich haben wir auch die Mondlandung im Fernsehen gesehen – oder wie die beiden Türme des World Trade Center durch zwei Flugzeuge zu Fall gebracht wurden. Und wenn man das inszenieren kann – warum kann man dann nicht auch eine Regierung inszenieren? Das meiste, was uns das US-Fernsehen zeigt, ist doch sowieso gelogen und inszeniert. Und da soll ausgerechnet die Regierung echt sein?

 

Das Gehirn des Präsidenten

 

Das klingt verrückt, meinen Sie? Ja, aber ist denn das angloamerikanische Imperium nicht sowieso verrückt? Und ob. Kommen wir zum Beispiel zurück auf »The President of the United States« oder kurz »POTUS«, wie er auch genannt wird. Was man Ihnen hierzulande nicht erzählt, ist, dass Mr. Obama in den USA längst unter einer anderen Abkürzung bekannt ist, nämlich als »TOTUS« – »The Teleprompter of the United States«. Oder auch als »Mr. Teleprompter« oder »The Teleprompter President«. Unter diesem Namen gibt es sogar eine ganze Website.

 

Die Teleprompter von Präsident Obama können Sie sogar bei amazon.com bestellen: Den StagePro 19" Presidential Style Teleprompter für 3599 Dollar. Das sind sehr handliche und diskrete Geräte. Im Wesentlichen sieht das Publikum nur die Rückseite eines transparenten Spiegels, der an einer Stange befestigt ist, vor dem Redner. Während man hinter dem Spiegel den Sprecher erkennen kann, kann der aus der anderen Richtung den laufenden Redetext ablesen. Der transparente Spiegel reflektiert den Inhalt eines waagerechten Computermonitors, der unterhalb des Spiegels auf Fußbodenhöhe angebracht ist, so dass die Konstruktion leicht zwischen den anwesenden Menschen verschwindet. Der Fernsehzuschauer bekommt davon gar nichts mit, denn die Teleprompter können fast fünf Meter vom Redner entfernt aufgestellt werden und kommen gar nicht mit aufs Bild. Voilà: das Gehirn des Präsidenten.

 

 

 

Präsident oder Nachtclub-Conferencier

 

Selbst in Klassenräumen von Grundschulen lässt Obama seine beiden Teleprompter aufbauen – was dann ein bisschen so aussieht wie die Augsburger Puppenkiste. Während Obama spricht, scheint er an unsichtbaren Fäden an seinen Telepromptern zu hängen. Und ganz wie eine echte Marionette sackt er völlig zusammen, wenn diese Fäden reißen beziehungsweise die Teleprompter ausfallen: Präsenz weg, Autorität weg, alles weg. Der Präsident steht dann da wie ein Schulbub an der Tafel, der die vier Grundrechenarten nicht beherrscht. Oder wie ein bezahlter Witzereißer in einem Nachtclub, der gerade seinen Notizzettel nicht findet.

 

Was wir hierzulande nicht wissen: Ganz Amerika lacht bereits über den Teleprompter-Präsidenten und über die komischen Situationen, wenn Obama plötzlich ins Stammeln kommt und auf das Format eines Nachtclub-Conferenciers zusammenschrumpft. Fallen tatsächlich beide Teleprompter aus, wird es meistens sehr, sehr peinlich für Obama: »Bei all dem Gerede darüber, was für ein brillanter Redner Präsident Obama ist, hat er immer und immer wieder bewiesen, dass er nicht sehr gut improvisieren kann«, sagte der amerikanische TV-Moderator Glenn Beck. »Sobald sein Teleprompter ausfällt, kann er nicht mehr zusammenhängend sprechen.«

 

Zwar macht er bei seinen Reden eine gute Figur: Immer hört es sich so an, als würde er aus ganzem Herzen sprechen, wobei er seinen Blick immer wieder von links nach rechts über das Publikum schweifen lässt. Doch das sollte man nicht als Blickkontakt mit den Zuhörern auffassen, sondern mit seinen beiden Telepromptern, die links und rechts von ihm stehen. Das ständige Wechseln des Teleprompters suggeriert nur, der Präsident würde sein ganzes Publikum ansprechen. Und sollte einer ausfallen, hat er immer noch den anderen als Ersatz. Die Frage ist nur: Hat er die Texte auch selbst geschrieben? Oder wenigstens in Auftrag gegeben und selbst redigiert? Wohl kaum. Tatsache ist: In Wirklichkeit werden die Vereinigten Staaten von einem Teleprompter regiert. Nur: Wer letztlich Regie führt, weiß niemand.

 

 

 


 

 

 

 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

 

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

 

  • Horrende Sozialkosten für EU-Ausländer
  • Bargeld lacht: Wachsende Gefahren durch Kreditkarten
    und Geldbeutel-Apps
  • Gesundheit: Vorsicht vor verstecktem Zucker
  • Blick in die Zukunft: Was wird aus der Menschheit?

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Michelle oder Michael: Ist Michelle Obama eine Transe?

Gerhard Wisnewski

Wenn US-Präsident Barack Obama in Wirklichkeit schwul ist, wie kürzlich berichtet – was ist dann seine Frau? Lebt wirklich eine normale Frau mit Obama zusammen? Oder stimmt auch mit Michelle Obama etwas nicht? Im Internet tobt eine heiße Diskussion über die Präsidentenfamilie der USA. Nach Barack Obama ist nun seine Frau Michelle dran. Immer mehr  mehr …

Obama: Sex, Lügen und Kokain

Gerhard Wisnewski

Tja, unser US-Präsident – der Führer der »freien Welt«. Glaubt man Leuten, die es wissen müssen, dann ist der gute Barack Obama eine Komplett-Fälschung. Dabei rede ich noch nicht einmal von seiner gefälschten Geburtsurkunde. Sondern auch seine Existenz als Mann und Familienvater ist demnach möglicherweise gefälscht. Eine angebliche Jugendfreundin  mehr …

Nachrichtentheater: Reporter üben ihre Fragen vorher mit der Presseabteilung des Weißen Hauses

J. D. Heyes

Wenn Sie schon einmal eine Pressekonferenz im Weißen Haus erlebt haben, dann wissen Sie: Von außen wirkt sie wie eine spontane Abfolge von Fragen und Antworten, unerschrockene Reporter haken beim Pressesprecher nach, der manchmal von den Fragen auf dem falschen Fuß erwischt wird. Aber ist das alles? Eine Reporterin aus Arizona, die das Glück  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Michelle oder Michael: Ist Michelle Obama eine Transe?

Gerhard Wisnewski

Wenn US-Präsident Barack Obama in Wirklichkeit schwul ist, wie kürzlich berichtet – was ist dann seine Frau? Lebt wirklich eine normale Frau mit Obama zusammen? Oder stimmt auch mit Michelle Obama etwas nicht? Im Internet tobt eine heiße Diskussion über die Präsidentenfamilie der USA. Nach Barack Obama ist nun seine Frau Michelle dran. Immer mehr  mehr …

Zehn Mittel, mit denen Sie Krampfadern auf natürliche Weise loswerden

Reuben Chow

Krampfadern sind geschwollene, hervorstehende Venen, die oft schmerzempfindlich sind und zu müden, geschwollenen, gespannten und schweren Beinen führen. Normalerweise stellen Sie kein nennenswertes gesundheitliches Risiko dar, sie können aber unangenehm sein und sehen zudem hässlich aus. Einige Nahrungsergänzungsmittel können Linderung bringen.  mehr …

Angela Merkel weint: »Das ist nicht fair… Ich bringe mich nicht selbst um.«

Tyler Durden

Die Financial Times hat einen ausführlichen Artikel über den G-20-Gipfel veröffentlicht, der am 3. und 4. November 2011 in Cannes stattfand. Damals wusste Europa, dass praktisch alle anderen Möglichkeiten erschöpft waren und man nun gezwungen war, China um Geld anzupumpen.  mehr …

Früherer CIA-Direktor Hayden: »Wir töten auf der Grundlage von Metadaten«

Redaktion

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion an der Johns-Hopkins-Universität über die Schleppnetz- Datenüberwachungsprogramme des amerikanischen Geheimdienstes National Security Agency räumte Michael Hayden, der frühere Direktor sowohl der CIA (2006-2009), als auch der NSA (1999-2005), ein, Metadaten dienten als Grundlage für die Entscheidung, Menschen zu  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.