Freitag, 26. Mai 2017
24.05.2012
 
 

Gefahren der Bilderberger-Treffen und die Rolle Helmut Schmidts

Interview mit Andreas von Rétyi

Das diesjährige 59. Treffen der Bilderberger soll zwischen dem 31. Mai und dem 3. Juni 2012 im amerikanischen Westfields Marriott Hotel, Chantilly, Virginia, stattfinden. Auch aus Deutschland werden wieder einflussreiche Gäste aus Politik, Banken, Wirtschaft und Medien erwartet. Der Wissenschaftsjournalist und KOPP-Autor Andreas von Rétyi beschäftigt sich seit Jahren mit der Geheimorganisation. Wer sind die einflussreichsten deutschen Bilderberger? Welche Gefahren gehen von den Treffen der »Weltelite« aus und welche Rolle spielen die Medien und Ex-Kanzler Helmut Schmidt? Dazu ein Interview.

Herr von Rétyi, viele Menschen vermuten eine geheim organisierte Weltordnung, die von der so genannten »Weltelite« bestimmt und gesteuert wird. Wie viel Wahres ist dran und welchen Einfluss auf unser Leben hätte eine solche »Weltelite«?

 

Wer die Entwicklung verfolgt, kann eigentlich nur zu einem Schluss gelangen: Seit Jahren und Jahrzehnten hat sich Bilderberg als wesentliches Element der Weltelite durchaus bedrohlich einzuschätzenden Zielen verschrieben und arbeitet an einer Neuordnung der Welt, obwohl die Anfänge sowie die Ideen des eigentlichen Gründervaters Józef Hieronim Retinger wohl grundsätzlich nichts Negatives bargen. Wie es den Anschein hat, wollte Retinger schlichtweg transatlantische Gespräche anregen und hierfür ein Forum schaffen, in jener Zeit gegenseitigen Misstrauens und gegenseitiger Missverständnisse. Doch versammelte er schließlich ein derartiges Machtpotenzial am runden Tisch, dass daraus nichts Gutes werden konnte. Man sieht immer wieder, wie wesentliche Entscheidungen, die für die gesamte Welt die Weichen stellen, von Bilderberg ausgehend in die aktive Politik fließen und wie intensiv Bilderberg und sämtliche vergleichbare Gruppen auf dem gleichen Kurs liegen: Globalisierung um jeden Preis – sprich, eine aggressive Globalisierung, die nur in Blutvergießen münden kann. Es geht nicht um gegenseitiges Verständnis der Völker weltweit, es geht nicht um Kooperation, um Zusammenrücken und Verständigung. Es geht um Egalisierung, um Machtausübung, um weltweite Kontrolle. Nur sind die Menschen nicht alle gleich. Allein, wenn wir einmal über das Konzept einer Einheitsreligion nachdenken, werden wir schnell bemerken, dass die Praxis in eine Apokalypse münden muss.

 

Wer sind die bekanntesten deutschen beziehungsweise europäischen Bilderberger?

Die Crème de la Crème oder Spitze des Eis- beziehungsweise Bilderbergs? Tatsächlich sind ja die Listen allein sämtlicher deutscher Bilderberger mittlerweile sehr lang, denn viele sind wie gesagt keine Stammgäste, sondern werden nur ein einziges Mal eingeladen. Zu den bekanntesten deutschen Bilderbergern zählte vor allem auch der 2007 verstorbene Großunternehmer Otto Wolff von Amerongen. Er nahm beinahe an jeder der Bilderbergerkonferenzen teil. Kein anderer Deutscher erreichte eine derart hohe »Frequenz«. Aus früherer Zeit war auch Fritz Erler, ehemals SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzender, ein sehr aktiver Bilderberg-Teilnehmer, ebenso unter anderem der ehemalige Hamburger Bürgermeister Max Brauer, Fritz Berg, erster Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, oder der Staatsrechtler und Politiker Carlo Schmid. Zu den bekanntesten zählt neben Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Altkanzler Helmut Schmidt auch der seinerzeitige Vorsitzende der Dresdner Bank Jürgen Ponto, der Ex-Verteidigungsminister Rudolf Scharping, die Politiker Egon Bahr, Rainer Barzel, Otto Graf Lambsdorff und Walther Leisler Kiep, dann natürlich auch Jürgen Schrempp von DaimlerChrysler – um jetzt nur einige zu nennen. Für 2012 werden nach derzeitigen Informationen aus Deutschland wohl Josef Ackermann (Deutsche Bank), Thomas Enders (Airbus), Peter Löscher (Siemens) und Olaf Scholz (SPD-Erster Bürgermeister Hamburg) als Gäste erwartet. Das ist aber noch nicht gesichert.

 

Nicht zuletzt sind auch hohe Medienvertreter gerne gesehene Gäste auf den Geheimtreffen. Da erinnern wir uns an die Aussage David Rockefellers, der schon vor vielen Jahren erklärte:


»Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten.«

 

Das trifft auch auf große deutsche Medien zu. So waren unter anderen Medienmogul Axel Springer von der Springer-Gruppe sowie Theo Sommer von der Zeit als Gäste zu Bilderbergkonferenzen geladen. Stichwort Zeit: Deren ehedem stellvertretender Chefredakteur, nunmehr internationaler Korrespondent Matthias Naß, zählt zu den sehr häufigen Bilderberg-Teilnehmern. In Antwort auf einen offenen Brief sprach er davon, dass sich bei jenen Konferenzen nicht die Mächtigen der Welt träfen. Das ist allerdings etwas ganz Neues. Sofort muss man sich fragen: Wer sind die Mächtigen dieser Welt dann? Die Aussage von Naß ist wirklich bemerkenswert und demonstriert doch deutlich, wie sehr wir von den Medien ganz offenkundig zum Narren gehalten werden. Für Vertrauen in die Berichterstattung der anerkannten Qualitätsmedien kann das jedenfalls nicht sorgen. Bleibt vielleicht noch anzumerken, dass Altkanzler Helmut Schmidt seit 1983 als Mitherausgeber der Zeit fungiert.

 

Wenn es um Bilderberg auf Europa-Ebene geht, steht Königin Beatrix der Niederlande ganz oben auf der Liste. Immerhin fand das erste Treffen in ihrem Land statt und ihr Vater Prinz Bernhard der Niederlande war lange Zeit Vorsitzender, seinerzeit von Bilderberger-Gründer Retinger für dieses besondere Amt auserkoren. Königin Beatrix ist eine regelmäßige Teilnehmerin. Der belgische Unternehmer und Politiker Étienne Davignon zählt seit 1974 zur Gruppe und übernahm im Jahr 2005 den Vorsitz, den er im vergangenen Jahr an den Vorstandschef des französischen AXA-Konzerns abgab, Henri de La Croix de Castries. Auch er ist selbstverständlich kein Bilderberg-Neuling, sondern nahm bisher an zehn Konferenzen teil. Ein bekannter europäischer Bilderberger war auch der 1986 ermordete schwedische Ministerpräsident Olof Palme, nicht zu vergessen Tony Blair oder natürlich sehr wesentlich Herman Van Rompuy.

 

Noch einmal zu Altkanzler Helmut Schmidt: Dieser gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Doch die wenigsten Leute wissen um seine Kontakte?

 

Helmut Schmidt ist natürlich ein lebendes Denkmal, er befindet sich in der Position, Dinge zu sagen, die sich gewiss kein anderer Politiker auszusprechen traute. Das hat er mehrfach bewiesen, auch in jüngerer Zeit. Dass er nach einer langen politischen Karriere und über sie hinaus weltweit beste Kontakte besitzt, auch in die ungewöhnlichsten und elitärsten Kreise hinein, versteht sich von selbst. Andererseits gibt es wirklich bemerkenswerte Drähte, die unter anderem bis in die Spitzen der US-amerikanischen Machtelite und deren verborgene Organe hineinführen. Klar ist, dass Helmut Schmidt auch wiederholt Teilnehmer der Bilderbergkonferenzen war. In einem öffentlichen Zwiegespräch mit Henry Kissinger zum Thema »Global Power and Order« bezeichnete Schmidt die Bilderberger als eine wunderbare Einrichtung. Schmidt und Kissinger gelten als enge politische Freunde.

 

Der Altkanzler erscheint unter den Gästelisten der Jahre 1966, 1967, 1973 und 1974, erwähnt wird auch seine Anwesenheit 1980 auf der Konferenz in Aachen, allerdings nicht in der offiziellen Liste. Nun waren wie gesagt andere deutsche Teilnehmer häufiger anwesend als Schmidt. Doch sind es neben seiner persönlichen Bedeutung als Politiker noch weitere Faktoren, die abgesehen von Bilderberg gerade auch die Verknüpfungen mit wesentlichen, aber weitgehend verborgen gehaltenen Elementen der Machtelite deutlich machen. Wir denken da vielleicht zunächst an seine offenbare Nähe zu den Freimaurern und die Millenniums-Rede, die er im Jahr 2000 vor Hamburger Freimaurern hielt. Damals lobte er die Unterstützung Hilfsbedürftiger durch Freimaurer und erklärte hierzu dann allerdings auch: »Aber ich möchte doch auch eine Anregung hinzufügen, auch wenn sie nicht jedermann im Saal gefallen wird: Tue Gutes und rede darüber!« Er rief dazu auf, sich aus dem Schweigen an die Öffentlichkeit zu begeben und damit auch andere zu animieren, mit gutem Beispiel voranzugehen. Wer eine kritische Diskussion erwartet hatte, wurde natürlich enttäuscht. Wer aber hätte das dort erwartet? So ging es freilich nicht um das gesamte, komplexe System, um Hochgradfreimaurerei, um reguläre und irreguläre Logen und so weiter, Aspekte also, wie sie immer wieder von erklärten Kritikern angesprochen werden.

 

Entscheidender als diese Rede oder ein Bezug zur Freimaurerei dürften ohnehin andere besondere Kontakte und Einblicke sein. In seinem Buch Menschen und Mächte schrieb Schmidt Ende der 1980er Jahre sinngemäß, dass er während eines Aufenthalts in Kalifornien im Juli 1979 vom damaligen US-Finanzminister George Shultz zum alljährlichen Sommerlager der Bohemians eingeladen wurde. Er nahm die Einladung an. Dieses Wochenende habe ihm dann eine der erstaunlichsten Erfahrungen beschert, die er je in den Vereinigten Staaten gemacht habe. Er sei später noch zweimal im so genannten »Bohemian Grove« gewesen, einem sehr weitläufigen, abgeschiedenen und abgeschotteten Gebiet bei Monte Rio, Sonoma County, in Kalifornien, auf den ersten Blick eine Naturidylle mit gigantischen Mammutbäumen, wo sich die Machtelite für ein zwangloses Miteinander, künstlerische Aktivität und gleichsam Entspannung pur trifft. Man solle dort weder geschäftliche noch politische Gespräche führen oder Vereinbarungen treffen. Es gibt zahlreiche Camps, wobei nicht jeder der hochrangigen Gäste auch gleich überall hin kann. Auch hier herrscht eine Hierarchie. Schmidt erklärt, seine Eindrücke hätten sich bei seinen späteren Aufenthalten noch mehr vertieft. Er hatte auch die Ehre, dort die Lakeside Speech zu halten, wie sie von einem Gast oder prominenten Mitglied vorgetragen wird – zu einem politischen oder ökonomischen Thema. Die Rede findet am Ufer des Sees statt, der sich auf dem Grove befindet. Daher der Name.

 

Schmidt berichtet in seinem Buch auch über Kurzvorträge in den Camps, wobei in einem Nachbarcamp gleich drei hoffnungsvolle Kandidaten für die US-Präsidentschaft angetreten seien – George Bush, Alexander Haig und Ronald Reagan. Später fand dann noch eine außenpolitische Diskussion statt, die unter anderem von Henry Kissinger und Helmut Schmidt selbst geleitet wurde. Alles fast ein bisschen viel für das Motto, im Grove nicht beruflich aktiv zu sein.

 

Jene Treffen, bei denen ganze Massen an Machtmenschen zusammentreffen, gründen auf den harmlosen Versammlungen eines Presseclubs in San Francisco 1872, bis die Presse bald ausgeschlossen wurde und die Mächtigen Einzug hielten. Im Grove konnte Helmut Schmidt gewiss erstaunliche Erfahrungen vor allem mit dem US-Establishment machen, ganz anders wieder als beispielsweise im Council on Foreign Relations. Ob und wie weit ihm dabei bekannt ist oder zur Kenntnis gebracht wurde, welche Verknüpfungen zwischen dem »harten Kern« der Bohemians und grausamen okkulten Geheimritualen bestehen, wie sie unter anderem durch das später angeblich als Schwindel entlarvte Franklin-Cover-Up dokumentiert sind, wird sich kaum erhellen lassen. Die Person Schmidts bleibt davon also grundsätzlich unberührt. Doch wer das Hintergrundmaterial zu jener Thematik und den entsprechenden Aspekten studiert, wie sie sich mit dem Grove verbinden, wird sehen, dass hier sehr konkrete Informationen vorliegen, auch aus Prozessen von überlebenden Opfern. Natürlich müssen solche Hintergründe offiziell als Verschwörungstheorie bezeichnet werden – die Geschichte ist allerdings voller Beispiele solcher »Theorien«, die sich später als reinste Praxis erwiesen. Und sehr praktisch für das Ablenkmanöver: Die Fakten sind so »fantastisch«, dass die Öffentlichkeit schnell bereit ist, sie ins Reich der Märchen zu verweisen. Die wahren Verschwörer sind außen vor.

Aber zurück zur eigentlichen Frage: Wir sehen zumindest, dass Helmut Schmidt – was aber sicherlich kaum weiter verwunderlich ist – in seinem langen Politikerleben sehr direkte, persönliche Einblicke in wesentliche, wenn auch logischerweise längst nicht alle Teile verborgener Machtstrukturen nehmen konnte, die nicht zuletzt sein Denken und Handeln nachhaltig geprägt haben müssen.

 

Die Bilderbergertreffen verlaufen in den letzten Jahren nicht mehr so verborgen wie früher. Sogar die großen Medien berichten jetzt häufiger über diese eigentlich geheimen Treffen. Ist das auch den Berichten geschuldet, die von unabhängigen Journalisten wie Ihnen regelmäßig veröffentlicht werden?

Ich würde sagen, das spielt schon eine Rolle. Die Leute sind heute besser und umfassender informiert, sie verfügen über eine größere Auswahl an Informationsquellen – wobei natürlich Quantität bekanntlich Qualität nicht ersetzen kann. Doch die berühmten »Qualitätsmedien« haben zwangsläufig dort versagen müssen, wo andere ansetzen. Denn Abhängigkeit in der Berichterstattung kann ganz schön einengen, wenn es um die Wahrheit geht, und da haben dann andere, unabhängige Medien die Nase vorne. Im Internet fehlt natürlich weitgehend die Filterung von Information, und das ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann jedermann beinahe alles veröffentlichen, was die Qualität logischerweise herabsetzt – vor allem, weil die Zuverlässigkeit einer Quelle für den Konsumenten nicht immer leicht überprüfbar ist. Andererseits kann sich heute jeder, sofern er sich der Mühe unterzieht und zahlreiche Quellen zu einem Thema nutzt, durchaus ein weit besseres Bild machen als in früheren Zeiten. Es ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem Internet, der die entscheidende Rolle spielt. Eine weiter reichende Kontrolle würde dann wieder in Zensur münden, und die haben wir ja andernorts reichlich. Das ist auch bei Bilderberg so. Selbstverständlich. Denn die großen und abhängigen Medien tun und lassen genau das, was ihre Meister ihnen auftragen. Wir wissen, dass auf Bilderberg auch die Repräsentanten jener federführenden Medien zugegen sind, natürlich unter dem Siegel der strikten Geheimhaltung und Befolgung aller Regeln. Allerdings würden die »Großen« auch ihre Glaubwürdigkeit einbüßen, hielten sie weiterhin komplett hinter dem (Bilder-)Berge. Sie können sich nicht mehr leisten, die jährlichen Bilderbergkonferenzen totzuschweigen, denn wir wissen mittlerweile über angeblich »verschwörungstheoretische« Zirkel hinaus: Bilderberg lebt! Und die Verbreitung dieser Erkenntnis ist wohl doch weitgehend das Verdienst der verfemten alternativen Medien.

 

Geht von den Bilderbergern wirklich eine Gefahr aus, und welche? Oder gibt es noch einflussreichere Gruppen?

Meiner Meinung nach: ja! Von den uns heute bekannten Gruppen darf Bilderberg als die wohl führende gesehen werden, wobei die personelle Vernetzung mit anderen Gruppierungen, darunter in den USA auch der Bohemian Club oder die kleine Yale-Elite von Skull & Bones, immer wieder festzustellen und komplex ist. Ebenso zum Council on Foreign Relations oder der Trilateralen Kommission. Und es gibt weit mehr als diese Organisationen und Gruppen. Wenn so viele starke Organe allesamt zusammenwirken, ist das Ergebnis ein wahrhaft gesundes Wesen, nur dass in diesem Falle wohl eher von einem Monstrum die Rede sein müsste.

Wesentlich und bestimmend bei Bilderberg: die Kerngruppe, das Steuerkomitee beziehungsweise der Lenkungsausschuss. Während auf den jährlichen Konferenzen auch viele »Erstlinge« versammelt sind, die teils ohnehin nur einmal eingeladen werden – was verschiedene Gründe haben kann –, existiert in Gestalt des Steering Committee ein jahrzehntealter harter Kern. Irgendwann werden auch diese seit Gründung von Bilderberg beteiligten Personen, darunter vor allem David Rockefeller und Henry Kissinger, aus rein biologischen Gründen abtreten müssen. Aber die Philosophie wird in entsprechenden Nachfolgern auch weiterbestehen. Es wäre kaum anzunehmen, dass ein Kreis dieses Kalibers hierfür nicht ausreichend Sorge trüge.

 

Die Gefahren werden allein schon dadurch klar, dass sich eine sehr kleine, aber unvorstellbar machtvolle Menschengruppe jährlich mindestens einmal unter völliger Geheimhaltung trifft, um über unser aller Schicksal zu beraten. Und dass sich die Mächtigsten der Welt, deren Terminkalender zum Bersten voll sind, doch so gut wie immer Zeit für diese Konferenz nehmen, allein diese erstaunliche Tatsache belegt schon, wie wichtig und entscheidend die Treffen sein müssen. Hinzu kommt natürlich die massive Geheimhaltung. Warum etwas vor den Augen der Öffentlichkeit so hermetisch abschirmen, warum keinerlei Informationen wenigstens dann im Nachhinein zur Veröffentlichung freigeben, wenn alles nur zu unserem Besten ist? Da muss doch etwas faul sein!

 

 

 

 

 

 


 

 

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