Monday, 30. May 2016
07.11.2015
 
 

Bill Gates puscht radikalen Sozialismus: »Demokratie ist ein Problem«

J. D. Heyes

Die radikale Linke in Amerika muss spüren, dass mit dem Ende der Präsidentschaft Barack Obamas alles, was durch ihn (und sie) getan wurde, um ein sozialistisches »Utopia« zu fördern, wieder rückgängig gemacht wird. Nur so lässt sich erklären, warum sie jetzt, wo Obamas letztes Amtsjahr beginnt, ganz offen ihre Bemühungen in diese Richtung verstärkt. Aber Obama und die Linke werden sich damit als Gegner der politischen und individuellen Freiheit in die Geschichtsbücher eintragen.

 

Wie die US-Website Breitbart News meldet, äußerte Bill Gates, der ultimative linke Globalist (und Entvölkerungs-Befürworter), offen seine Verfassungs- und Demokratiefeindlichkeit, als er ungeachtet vieler Beispiele für das Gegenteil sagte, nur der Sozialismus könne die Erde vor dem – na was wohl – »Klimawandel« bewahren.

In einem Interview mit der liberalen Zeitschrift The Atlantic behauptete Gates, die »repräsentative Demokratie« sei gescheitert; der Privatsektor (auf dem er seine Milliarden verdiente) sei »ungeeignet« und nur eine größere Regierung unter Führung Chinas und der Vereinigten Staaten hätte jemals genügend Macht, um die Welt vor dem Klimawandel zu retten (wer uns vor diesen Klimawandel-Schwindlern retten wird, ist eine ganz andere Frage, die der Antwort harrt).

 

Scheinheiligkeit – und ideologisch bedingte Ignoranz

 

Wenn Sie das Interview lesen (und das sollten Sie tun, denn es ist immer gut zu wissen, wer konspiriert, um Sie Ihrer Freiheiten zu berauben und wie dies geplant wird), überrascht Gates mit einer Attacke auf grüne technologische Lösungen.

 

Er verlangt aber im gleichen Atemzug, man brauche mehr davon (in einer Größenordnung, die das Manhattan Project weit in den Schatten stellt), wenn wir uns und die Erde retten wollen (obwohl sogar er einräumt, dass das Problem von Umweltschützern aus politischen Gründen – und der Spendensammlung halber – übertrieben dargestellt wird).

 

Wenn Sie das alles verwirrt, geht es mit Sicherheit nicht nur Ihnen so. Analysieren wir also, was Gates zu sagen hatte, und erfahren wir dabei ein wenig darüber, wie sein Denken funktioniert.

 

Zunächst einmal zeigt Gates keine Toleranz oder Geduld gegenüber all denen, die es wagen, das Offensichtliche zu sagen – nämlich, dass der Klimawandel ein erbärmlicher Schwindel ist. Damit straft er die Behauptung Lügen, Linke seien die »tolerantesten« Geschöpfe der Menschheit.

 

Außerdem lässt er erneut erkennen, dass Liberale nicht gewillt sind, über den Wert von Idealen zu debattieren, nein, sie wollen ihre Lösungen aufdrücken.

 

Gates zeigt keine Toleranz oder Vorliebe für Republikaner oder konservative Politiker, was dem liberalen Kurs entspricht – keine Überraschung also. Aber er macht sich nicht die Mühe, zu erklären, warum sie seiner Ansicht nach falsch liegen. Laut The Atlantic (dessen Reporter sich nicht die Mühe machte, nachzuhaken, warum Gates so denkt)

zeigte er wenig Geduld gegenüber dem Argument, amerikanische Politiker könnten sich nicht einmal darauf einigen, ob der Klimawandel real, geschweige denn, wie er zu bekämpfen sei. »Wenn Sie das Problem nicht mit mathematischem Können angehen«, sagte er mit einer gewissen amüsierten Schärfe, »dann ist repräsentative Demokratie ein Problem«.

Klar doch, Bill, für einen Tyrannen.

 

Mit anderen Worten: Wir sind das Problem, weil wir zu sehr an unserer modernen Gesellschaft hängen.

 

Es folgt diese Perle: Obwohl Gates sein riesiges Vermögen in einem Sektor gemacht hat, der einst zu den am wenigsten regulierten der US-Wirtschaft gehörte, hat er kein Vertrauen in das Modell der freien Marktwirtschaft, das ihm Milliarden eingebracht und die USA zur führenden Wirtschaftsmacht der Welt gemacht hat. Außerdem glaubt er nicht, dass der freie Markt (d.h. er) besonders für Innovation ist:

»Ja, die Regierung wird irgendwie ungeeignet sein«, sagte er brüsk, indem er einen Einwand als triviale Äußerung des Offensichtlichen vom Tisch wischte. »Aber der Privatsektor ist generell ungeeignet. In wie viele Unternehmen investieren Risikokapitalanleger, die dann schlecht laufen? Es sind mit Abstand die meisten.«

Auch das ist kein echter Schocker, Bill.

 

So war es seit Urzeiten und gewiss seit der Gründung Amerikas; die meisten Unternehmen scheitern tatsächlich, aber deshalb, weil sie versuchen, ein Produkt zu vermarkten, für das nicht genügend Menschen Geld ausgeben wollen.

 

Auch die große Regierung, die Sie entschuldigen, setzt ungeeignet auf zu viel Aufsicht und macht es damit noch schwerer, ein lebensfähiges Unternehmen aufzubauen.

 

Die volle Zusammenfassung des Gates-Interviews auf Breitbart News können Sie hier nachlesen. Und versuchen Sie, dabei nicht zu sehr mit den Zähnen zu knirschen.

 

 

 

 

Quellen:

 

Breitbart.com

NaturalNews.com

USHistory.org

 

 

 

 

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