Friday, 30. September 2016
19.08.2013
 
 

Veteranin der US Navy beschreibt, wie Impfstoffe Angehörige der Streitkräfte krank machten

J. D. Heyes

Eine Veteranin der US Navy behauptet, die Impfstoffe, die ihr beim Eintritt in den Militärdienst und während des Einsatzes am Persischen Golf verabreicht worden seien, hätten sie krank gemacht und dauerhafte Probleme verursacht.

Die Veteranin, die ihren Bericht anonym auf der Website Vactruth.com postete, berichtet, sie habe insgesamt drei Impfungen erhalten – gegen Vogelgrippe, gegen Pocken und mit dem Impfstoff Gardasil –, die, so vermutete sie, für monatelange Krankheit verantwortlich seien.

 

»Ich hatte nie zuvor bei mir eine schwere Impfreaktion erlebt, und nach der dritten Runde beschloss ich, selbst einige Nachforschungen anzustellen«, schrieb sie im März 2013 in einem Posting. »Jetzt erwarte ich mein erstes Kind und bin froh, dass ich diese Nachforschungen gemacht habe, so dass ich meinem Kind die Folgen eines kriminellen Unterfangens in Form einer Massenimpfung ersparen kann.«

 

Vogelgrippe

 

Die erste der drei Impfungen erhielt sie im Dezember 2009 gegen die Vogelgrippe, als sie auf dem US-Navy-Stützpunkt Great Lakes auf ihre Grundausbildung wartete. Damals sei, so sagt sie, »die halbe Welt in Panik vor der Vogelgrippe« gewesen, »man befürchtete, die Menschen würden massenweise für sechs Wochen oder länger arbeitsunfähig sein«.

 

Am ersten Tag der Grundausbildung wurden sie und die anderen Auszubildenden aufgestellt und zu einer Sporthalle geführt, wo ihnen der »soeben (sehr überstürzt) freigegebene Vogelgrippe-Impfstoff verpasst wurde«.

 

Sie habe einen Mann des Sanitätsdienstes gefragt, ob sie sich impfen lassen solle, denn sie sei »bereits stark erkältet, mit einer Nebenhöhleninfektion«. Der Sanitäter habe ihr geraten, sich trotzdem impfen zu lassen. Die Folgen waren unmittelbar und anhaltend:

Noch am selben Tag bekam ich hartnäckige grippeähnliche Symptome: Zu meinem Schrecken hustete ich drei MONATE später noch immer. An dem darauffolgenden Freitag wurden die frisch Geimpften des Ausbildungslagers Great Lakes zum Heimaturlaub entlassen. Meine Heimfahrt nach […] war, vorsichtig formuliert, stressig, als ich endlich in […] landete, war ich sehr krank. Drei Tage lang konnte ich nicht nach Hause nach […] fahren: Ein Freund, der auf halbem Wege zwischen beiden Städten wohnt, war so nett und hat mich in der Zeit aufgenommen und gepflegt (bei ihm zeigten sich später dieselben Symptome), während ich auf der Nase lag.

Sie sei, sehr zur Enttäuschung ihrer Familie, während des gesamten Besuchs krank gewesen.

 

Gardasil

 

Der nächste Impfstoff, für den sie sich entschied, war Gardasil, das zur Prävention bestimmter Arten des humanen Papillomavirus eingesetzt wird. »Darüber kann ich«, so schrieb sie, »nur sagen, dass ich mit einem sauberen Abstrich-Ergebnis nach Great Lakes kam. Ich verließ Great Lakes mit einem ›nicht eindeutigen‹ Abstrich, und als ich von meinem ersten Einsatz mit dem Schiff zurückkam (neun Monate, nachdem ich Great Lakes verlassen hatte), war ich auf aggressive Beobachtung wegen Gebärmutterhalskrebs gesetzt worden. Der Grund war ein auffälliger Abstrich mit zwei eindeutig präkanzerösen Läsionen am Gebärmutterhals.«

 

Pocken

 

Zwischen beiden Impfungen sei sie an Bord eines Zerstörers im Persischen Golf stationiert gewesen. Da das Schiff bereits vor Ort war, als sie ankam, wurde ihr befohlen, sich umgehend gegen Pocken impfen zu lassen, da die Pocken in jenem Teil der Welt noch nicht ganz ausgerottet sind.

 

»Innerhalb von drei Tagen, nachdem ich die Impfung in den linken Arm erhalten hatte, war mein Arm vom Hals bis zum Ellbogen geschwollen, die Lymphknoten hinter meinem linken Ohr und unter dem Arm waren doppelt so groß wie vorher und tägliche Aktivitäten (wie Anziehen oder eine Schiffstreppe sicher herauf- oder heruntersteigen) waren eine Quälerei«, schrieb sie.

 

Sie versuchte, sich an die Sanitätsabteilung des Schiffs zu wenden, wurde jedoch abgewiesen, bis der kommandierende Offizier eines Tages beobachtete, dass sie fast in Tränen ausbrach, als sie versuchte, ein Seil einzuholen. Am nächsten Tag nahmen die Sanitäter ihre Klagen schließlich ernst.

 

Kurz vor Ende des Berichts schrieb die Matrosin, sie sei in der 16. Woche schwanger, doch der Vater des Kindes, der ebenfalls Angehöriger der Navy sei, aber bei sich nie zuvor Impfreaktionen erlebt habe, unterstütze ihre Entscheidung, ihr Kind nicht impfen zu lassen.

 

 

 

 

 

Quellen für den Beitrag waren u.a.:

 

VacTruth.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

 

 

 


 

 

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