Wednesday, 23. July 2014
20.12.2012
 
 

»Chemtrails «: Geo-Engineering und Wetterbeeinflussung sind schon Realität

James F. Tracy

In den vergangenen zehn Jahren mehren sich verstärkt die Hinweise darauf, dass Geo-Engineering und Wettermanipulationen, die darauf abzielen, in großem Maßstab auf die Atmosphäre und die Umwelt einzuwirken, schon in vollem Gange sind. Trotz dieser Entwicklungen beherrscht die von Umweltschutzgruppen, die ihrerseits von Stiftungen finanziert werden, und in der Öffentlichkeitsarbeit allerorten aggressiv vertretene Theorie, der Klimawandel gehe vor allem auf das von Menschen erzeugte Kohlendioxid (CO2) zurück, heute die öffentliche Diskussion und ist zur vorherrschenden Auffassung auch der Intellektuellen geworden.

In dem dadurch von tatsächlich laufenden Experimenten mit schweren Eingriffen in die Atmosphäre abgelenkt wird, tragen diese koordinierten Bemühungen mit dazu bei, die herannahende Umweltkatastrophe, die sie vorgeblich verhindern wollen, herbeizuführen. Die immer wieder vorgebrachte Behauptung, der Klimawandel werde vor allem durch das CO2 ausgelöst, ohne das massive Eingreifen in die Umwelt durch Geo-Engineering zu berücksichtigen, stellt sowohl eine

schwere Missachtung grundlegender Prinzipien wissenschaftlicher Forschung als auch eine Irreführung der Öffentlichkeit mit schwerwiegenden Folgen für das Leben auf der Erde dar.

 

»Während andere Wissenschaftler ihre Forschungen zu den allgemeinen klimatischen Auswirkungen der so genannten Treibhausgase fortführen, sollten wir Möglichkeiten untersuchen, alle denkbaren negativen Auswirkungen auszuschalten oder auszugleichen. Partikel in die Stratosphäre auszubringen, die das Sonnenlicht streuen, scheint ein vielversprechender Ansatz zu sein. Warum versuchen wir es dann nicht?« - Edward Teller[i]

»Wenn man ihre Auffassungen entsprechend ihren Bedingungen übernimmt, verschafft dies einem das angenehme und beständige Gefühl, richtig zu liegen, ohne selbst groß nachdenken zu müssen.« - C. Wright Mills[ii]

Jeder, der oft in den Himmel schaut, und sei es nur, um sich zu vergewissern, um was für einen schönen, sonnigen Tag es sich handelt, kann nicht länger leichtfertig verdrängen, dass Geo-Engineering (das heute oft mit so genannten »Chemtrails« gleichgesetzt wird) eine Realität geworden ist. Seit mehr als einem Jahrzehnt besprühen Militär- und Privatflugzeuge den Himmel mit einer Mixtur, bei der es sich nach Beobachtungen unabhängiger Experten, Journalisten und Aktivisten um eine Mischung aus Aluminium, Barium, Strontium und anderen gefährlichen Schwermetallen handelt. Diese Substanzen werden in Form mikroskopischer Kleinstpartikel in die Atmosphäre abgegeben und sinken dann schließlich auf den Erdboden nieder, wo sie von allen möglichen Lebewesen eingeatmet und vom Boden und den Pflanzen aufgenommen werden.

 

Ein Gesetzesvorschlag des Abgeordneten Dennis Kucinich aus Ohio ermöglicht einen flüchtigen Blick auf die neuen todbringenden Technologien«, die darauf abzielen, das Wetter und die Umwelt zu verändern, schrieb die Enthüllungsjournalistin Amy Worthington bereits schon vor fast zehn Jahren. Kucinichs Gesetz zum Schutze des Weltraums sollte den Weltraumeinsatz von

  • elektronischen, psychotronischen und Informationswaffen;
  • in großer Höhe eingesetzten Ultra-Niedrigfrequenzwaffen;
  • Plasma-, elektromagnetischen, auf Schall oder Ultraschall basierenden Waffen;
  • Laserwaffen;
  • strategischen, auf Einsatzgebiete bezogenen, taktischen oder extraterrestrischen Waffensystemen;
  • chemischen, biologischen, Umwelt- und Klimawaffen sowie tektonischen Waffensystemen
  • sowie von »Chemtrails« (dieser Begriff wurde in einer späteren Fassung gestrichen und bezieht sich auf bewusste Eingriffe) verbieten, erhielt aber keine Mehrheit.

In ihrem Bestreben, ihren führenden Platz in der Killer-Rangliste zu behalten, sind diejenigen, die den derzeitigen »langen Krieg« befürworten und führen, dazu übergegangen, das lebensspendende Sonnenlicht abzuschwächen und die Transparenz der Atmosphäre durch die Lungenleistung beeinträchtigende Partikel und Polymere zu verringern. Dieser Öko-Terrorismus hat die allgemeine Gesundheit Tausenden von Berichten zufolge bereits massiv geschädigt.[iii]

 

Aus einem vor Kurzem entdeckten NASA-Dokument aus dem Jahr 1966 geht hervor, dass seit den 1940er-Jahren an Möglichkeiten der Wettermanipulation gearbeitet wurde. »Man ist hoch motiviert, wirksame Gegenmaßnahmen gegen zerstörerische Wetterereignisse zu entwickeln«, heißt es dort, und man bemühe sich umgekehrt, die positiven Auswirkungen zu verstärken. Die finanziellen und anderen positiven Effekte, die sich für das Wohlergehen der Menschen aus der Möglichkeit ergäben, das Wettergeschehen so zu beeinflussen, dass die Wasserversorgung verbessert, die Gefahr von Blitzeinschlägen verringert, Hagel verhindert, Tornados abgeschwächt und die vollständige Entwicklung von Wirbelstürmen unterbunden werden könnte, wären immens.[iv]

 

Dem NASA-Bericht zufolge rief die National Science Foundation 1964 eine Sonderkommission zum Thema Wetterbeeinflussung ins Leben. Später wurde dann im Vietnamkrieg das Wetter als Waffe in Form von »Wolkenimpfungen« gegen die Nordvietnamesen eingesetzt, um deren Nachschublinien durch anhaltenden Regen unpassierbar zu machen.[v] Jüngere Dokumente verweisen auf derzeit laufende Programme zur Wetterbeeinflussung durch private Institutionen und Regierungseinrichtungen, darunter etwa das Programm »Hurricane Aerosol and Microphysics« des amerikanischen Heimatschutzministeriums[vi]. Und Mitte dieses Jahres schlugen Wissenschaftler ein fünf Milliarden Dollar umfassendes Projekt im Bereich Geo-Engineering vor, in dessen Verlauf jedes Jahr eine Million Tonnen Partikel in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgebracht werden sollten, um »die Auswirkungen der Emissionen von Treibhausgasen zu verringern«[vii].

 

Die Möglichkeit klimatischer oder anderer Manipulationen der Umwelt zu militärischen oder geheimdienstlichen Zwecken wird zwar stillschweigend eingeräumt, aber immer als unbedeutend eingestuft. Meteorologen setzen sich wissenschaftlich kaum oder gar nicht mit diesen Aspekten auseinander, und für Umweltschützer stehen in der Regel Klimaerwärmung und das Kyoto-Protokoll im Vordergrund[viii].

 

Vor diesem Hintergrund ist eine solche geistige Umgebung wohl auf die schädlichen Folgen geistiger Nichteinmischung und einer Naivität zurückzuführen, die in wissenschaftlichen und journalistischen Kreisen offensichtlich die Fähigkeiten zur Vernunft und zum vernünftigen Austausch von Ideen in der breiten Öffentlichkeit verringert. Dies gilt umso mehr, wenn sich zu diesem Klima noch eine finanzstarke Öffentlichkeitsarbeit gesellt, die die Verbreitung der Theorie, der Klimawandel gehe einseitig auf die von Menschen erzeugten CO2-Emissionen zurück, vorantreibt.

 

Das Problem »allgemein anerkannter Auffassungen«

Wenn Menschen bestimmte Auffassungen und eine bestimmte Vernünftigkeit in Bezug auf sich selbst, ihren Beruf und die Gesellschaft und Kultur im Allgemeinen teilen, wie dies im akademischen Bereich oder im Journalismus in überwältigendem Maße der Fall ist, verfügen sie über eine verbindungsstarke Weltanschauung und damit über eine gemeinsame Grundlage, aufgrund derer bestimmte Wahrnehmungen oder Überzeugungen möglicherweise bereitwillig übernommen oder abgelehnt werden. Überlegungen, die den tief verankerten Überzeugungen zuwiderlaufen, sind verboten. Darüber hinaus sorgt die Abhängigkeit von den Zuwendungen der Stiftungen im Zusammenwirken mit rigiden Einstellungskriterien und einem Verfahren gegenseitiger Begutachtung durch Fachleute dem so genannten »Peer-review« dafür, dass Ideen und Forschungsvorhaben diese institutionelle Matrix und die etablierte Werteordnung nur oberflächlich infrage stellen und im Allgemeinen keine wirkliche Bedrohung darstellen.

 

Als jemand, der selbst im akademischen Bereich tätig ist, ist mir bewusst, dass die Angst, als Spinner abgelehnt zu werden, eine große Rolle bei der Selbstzensur spielt. Ich habe das Phänomen der Chemtrails oder die Berichte der Chemtrail-Aktivisten niemals völlig abgelehnt, aber die Vorstellung eines derartig bösartigen Programms erschien mir so verstörend und unwirklich, dass ich vor einigen Jahren eher halbherzig eine Reihe sich anscheinend widersprechender Informationen sowohl von Chemtrail-Aktivisten als auch von Kritikern aus Internet-Quellen zusammentrug, um meine Befürchtungen zu entkräften und damit zu unterdrücken. Zudem war ich der Überzeugung, dass, sollten diese Behauptungen wirklich begründet sein, sich dies im weiteren Verlauf aus den universitären Forschungen selbst und den Recherchen der Medien linksliberaler Ausrichtung und der Intellektuellen ergeben würde, von denen ich bei der Ausformung meines Weltbildes so stark abhängig war. Das »eigentliche Problem« wurde von den Unterorganisationen der Vereinten Nationen, von Nobelpreisträgern und praktisch aus jeder Ecke unserer künstlich geschaffenen Lebensräume heraus an den Pranger gestellt: die Übermenge an CO2 und die Gefahren, die dadurch in Form von schmelzenden Gletschern, steigendem Meeresspiegel und anderen schwerwiegenden Wettergroßereignissen drohen.

 

Es dauerte bis 2010, bis ich mir angeregt durch die Dokumentation Was um alles in der Welt versprühen sie eigentlich? (WITWATS) darüber klar wurde, dass abgestimmte Geo-Engineering-Programme nicht nur existieren, sondern dass sie bereits ein auch in geografischer Hinsicht weitreichendes Ausmaß erreicht haben und sich massiv auf das Leben auf der Erde auswirken. Neben der vermeintlichen Geißel des auf CO2 zurückgehenden Klimawandels stellen diese Geo-Engineering-Programme, die angeblich dazu dienen sollen, derartige Klimaveränderungen aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen, möglicherweise die größte Bedrohung der Menschheit und der Umwelt dar. Ähnlich wie [das Biotech-Unternehmen] Monsanto, das versucht, alle Aspekte der Landwirtschaft und damit [über die Ernährung] unseren physiologischen Aufbau zu kontrollieren, verfolgt das amerikanische Militär das offen eingeräumte Ziel, das Wetter bis zum Jahre 2025 über gezielte Manipulationen der Atmosphäre zu »kontrollieren«[ix].

 

Da ich in einer Region mit tropischem Klima lebe und viel Zeit unter freiem Himmel verbringe, bin ich irgendwann zu einem ausgeprägten »Himmelsbeobachter« geworden. Und aufgrund der häufigeren und intensiveren Beobachtungen wurde es immer schwieriger, die Veränderungsprozesse der zahlreichen von den Flugzeugen in großer Höhe hinterlassenen »Kondensstreifen« zu ignorieren, die sich im Verlauf mehrerer Stunden ausdehnten und zu massiven Wolkenformationen vereinigten, die leicht mit den manchmal natürlich auftretenden und den Himmel bedeckenden Kumuluswolken verwechselt werden konnten. Ich erkannte, dass es sich dabei um im Verlauf des Jahres praktisch täglich auftretende Phänomene handelt, die durch Flugzeuge hervorgerufen wurden, die mit oft bizarrem und nicht nachvollziehbarem Kurs den Himmel durchquerten. Als ich dann eines Tages, an dem ich eine Vielzahl derartiger Flugbewegungen beobachtet hatte, die amerikanische Bundesluftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) kontaktierte, wurde ich von einem nach außen hin höflichen FAA-Mitarbeiter mit der Begründung abgewimmelt, es handele sich bei den Kondensstreifen lediglich um »Wasserdampf«, und die Ausbringung irgendwelcher Substanzen in einigen Kilometern Höhe habe vernachlässigbare Auswirkungen auf die Situation am Boden. Es trifft zwar zu, dass die Abgase der Düsentriebwerke kurzfristig Abgasfahnen hervorrufen können, die Zirruswolken ähneln, aber die lange Verweildauer dieser Phänomene erschien mir, als ich mich ihrer bewusst geworden war, als extrem ungewöhnlich. Kritiker des Geo-Engineering vertreten die Auffassung, dass die unerklärliche und oft gefährliche Mischung aus mikroskopisch kleinen Schwermetallteilchen, vor allem aus Aluminium, die heute in der Luft allgegenwärtig sind, aus diesen lange sichtbaren Kondensstreifen stammen. Eine Zusammenstellung einiger Testergebnisse von Luftproben, die kürzlich von Aktivisten gesammelt wurden, bestätigt diese Beobachtungen[x].

 

Ende 2011 litt meine Tochter längere Zeit an Atemwegsbeschwerden, was mich veranlasste, eine kleine Probe ihrer Haare an ein medizinisches Labor zur Analyse zu schicken. Die Ergebnisse zeigten eine hohe Anreicherung von Aluminium an[xi]. Dies war insofern beunruhigend, da sie sich einer abgekürzten Impfbehandlung unterzogen hatte, nur Wasser trank, das einen auf dem neuesten Stand der Technik stehenden Umkehrosmose-Filter durchlaufen hatte, und ausschließlich Bio-Nahrung zu sich nahm. Ihr Kinderarzt zeigte sich ebenfalls überrascht und fragte, ob unser Kochgeschirr möglicherweise aus Aluminium bestünde. Davon abgesehen hatte er auch keine tiefer gehende Erklärung und verschrieb ein weitverbreitetes Antibiotikum gegen die Erkältung. Es gab zwar keine offensichtlichen Zusammenhänge zwischen den Symptomen, aber es schien, als hätten die oft undurchsichtigen und grotesken Regierungsprogramme, auf die von »Verschwörungstheoretikern« hingewiesen worden war, jetzt im sehr persönlichen Bereich Wirkung gezeigt.

 

Etwa um diese Zeit herum schlug ich meinem Fachbereichsleiter vor, Michael Murphy, einen der Produzenten der WITWATS-Dokumentation einzuladen, seinen Film vorzuführen und dann anschließend öffentlich auf dem Universitätsgelände darüber zu diskutieren. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt dieses Jahres hatte ein College Franklin Lopez, den Produzenten des Films EndCiv, einer provozierenden dokumentarischen Darlegung der Ideen des radikalen Umweltschutzaktivisten und Schriftstellers Erick Jensen, eingeladen. In dieser Dokumentation werden die unterschiedlichen Prozesse, die zur Entstehung von CO2 führen, mit den schlimmsten Auswüchsen kolonialer Ausbeutung und Verbrechen der Nazis verglichen, während zugleich Gewaltanwendung und Vandalismus gerechtfertigt werden, wenn sie der Rettung der Erde dienen. Die Ausstrahlung des Films wurde von vielen Fakultätsangehörigen und graduierten Studenten besucht.

 

Damals gehörte unserem Fachbereich auf Fakultätsebene auch ein begabter Filmemacher an, dessen Arbeiten zur Grundlage für die »Predigt und Verkündigung« der anthropogenen Ursachen des Klimawandels und der sich daraus ergebenden Forderung geworden waren, nur eine grundlegende Veränderung des Lebensstils könnte dem Klimawandel noch Einhalt gebieten. Ich ging davon aus, die Universität sei ein Ort, an dem die verschiedensten, auch kontroversen Konzepte vorgestellt, untersucht und durchdacht werden könnten. Aber nachdem ich meinem Vorgesetzten per E-Mail den Link zu WITWATS auf der Internetplattform Youtube geschickt hatte, wurde mir barsch  klargemacht, hier handele es sich um rechtsextreme Propaganda.

 

Nach einer längeren Diskussion  in freundlicher Atmosphäre (in deren Verlauf es auch zu einer Entschuldigung kam) blieb eine moralische oder finanzielle Unterstützung für das Vorhaben allerdings trotzdem aus, was mich dazu veranlasste, andere universitäre Geldquellen »anzuzapfen«. Murphy selbst war entgegenkommenderweise bereit, auf ein Honorar zu verzichten, und so konnte ich seinen Besuch an unserer Universität unterstützen und ihn einladen, vor einem meiner Seminare zu sprechen und seinen Film einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Vorführung und die sich anschließende Diskussion wurden vor allem von den Studenten sehr gut aufgenommen, die Unfug schon aus großer Entfernung zu erkennen vermögen. Ich fand es erhellend, dass trotz der öffentlich angekündigten Vorführung und der persönlich gegenüber meinen Kollegen ausgesprochenen Einladungen niemand von ihnen erschienen war.

 

Diese Schilderung liefert einen sozusagen mikrokosmischen Beweis für die begrenzten Möglichkeiten des Austauschs von Informationen und Ideen, die im akademischen Bereich, der maßgeblich prägt, was als Wahrheit und als etabliertes Wissen gilt, mindestens ebenso wie in der breiteren Öffentlichkeit einschränkt sind. Wobei sich letztere im Allgemeinen ja in der Regel an den Ideen und Annahmen orientiert, die in akademischen Kreisen als gültig und fest etabliert gelten. Entlang dieser Leitlinien sind die auf Annahmen beruhenden ökologischen Gefahren des CO2 in den Mainstream- und insbesondere in progressiven Medien zum Standardargument der Überlegungen bei Umweltproblemen geworden. Und wie die öffentlichen Debatten nach dem Wirbelsturm »Sandy« zeigen, beeinflussen diese Vorstellungen die dem bewussten Denken vorgelagerten Zustände und informatorischen Rahmen, anhand derer extreme Wettergeschehen dieser Art dann interpretiert werden.

 

Die CO2-Propagandamaschine

Ein wesentlicher Teil der grundlegenden fintenreichen Vorgehensweise der Wissenschaft und der Öffentlichkeitsarbeit herkömmlicher Umweltschutzgruppen im Zusammenhang mit der Unheil bringenden und giftigen Natur des CO2 wird praktisch vollumfänglich von größeren philanthropischen Stiftungen finanziert, und dies gilt mit weitreichenden Folgen auch für die Bemühungen, andere durchaus eindeutigere und gut dokumentierte Erklärungen der Wetterphänomene wie Geo-Engineering und Programme zur Wetterbeeinflussung beiseite zu schieben oder zu verwässern. Die wichtigsten Gründe dafür, dass die sich auf das anthropogene CO2 stützende Theorie des Klimawandels ihre derzeit vorherrschende Position erlangt hat, liegen in dem unterstellten Ansehen und der Legitimität ihrer Verfechter, der weitverbreiteten kritiklosen Übernahme der ihr zugrunde liegenden Annahmen durch die etablierten Massenmedien und andere Medien sowie das nur begrenzt vorhandene Verständnis der fragwürdigen Wissenschaftlichkeit dieser Theorie, die sich auf drastisch manipulierte und undurchsichtig konstruierte Messungen und Zahlen gründet. Dass es eine Minderheit der Klimawissenschaftler und offensichtlich voreingenommene UN-Unterorganisationen wie der so genannte »Weltklimarat« (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) der Vereinten Nationen offenbar geschafft haben, ein breites Spektrum von Meinungsmachern und politischen Entscheidungsträgern davon zu überzeugen, die Atmosphäre erwärme sich aufgrund eines nur als minimal zu bezeichnenden CO2-Anstiegs, ist ein Kunststück, das nur mittels umfangreicher Ressourcen und entsprechender Koordination bewerkstelligt werden kann[xii].

 

Ein Ausschnitt aus dem zweiten halbbiografischen Buch des »Economic Hitman« John Perkins liefert ein anschauliches Beispiel dafür, wie die CO2-Theorie in den Perspektiven und Überzeugungen sich für im Allgemeinen gut informiert haltender Menschen verankert wurde:

»Ich blickte auf die Uhr im Bücherregal und machte mich auf den Weg zur Dusche, als mir klar wurde, dass ich zu lange herumgetrödelt hatte. Als ich am Radio vorbeikam, stellte ich den lokalen Sender des National Public Radio ein… Plötzlich weckten die Worte der Sprecherin meine Aufmerksamkeit.

 

›Innerhalb von weniger als 100 Jahren‹, sagte sie, ›wird es in Massachusetts keine Ahornbäume – und damit auch keine Herbstfärbung der Blätter – mehr geben. Eine vor Kurzem veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass der Klimawandel unser Klima dem von North Carolina immer mehr angleichen wird. Genießen Sie also die Bilder dieses Jahres. Wir werden vielleicht nicht mehr so viele davon erleben.‹ Ich stand für einen Moment regungslos da und starrte aus dem Badezimmerfenster. Draußen bewegte sich der alte rotblättrige Ahornbaum, dessen Äste und Blätter gegen die Außenwand des Hauses schrappten, im Wind. Dieses vertraute Geräusch erschien mir nun wie eine düstere Vorahnung, ein Todesröcheln. Ich war völlig am Boden zerstört.«[xiii]

 

Kratzt man an der Fassade einiger der vehementeren Verfechter und Propagandisten des Klimawandels, stößt man auf eine finanziell sehr gut ausgestattete Gruppe von Einrichtungen mit Verbindungen zu einflussreichen philanthropischen Stiftungen. Auch die Rockefeller-Stiftung zählt zu den größeren Akteuren hinter dem »Aktivismus« und der Propaganda des anthropogenen Klimawandels. So stellte die Stiftung z.B. dem Grace Communications Fund, einer Organisation, die »Partnerschaften aufbaut und innovative Medienstrategien fördert, die die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Zusammenhänge zwischen Nahrungsmitteln, Wasser und Energiesystemen lenken«, im Jahr 2009 3,5 Mio. Dollar zur Verfügung. Im selben Jahr spendete die Rockefeller-Stiftung 775.000 Dollar an das Natural Resource Defense Council, das seine vorrangige Aufgabe darin sieht, »dem Klimawandel Einhalt zu gebieten« und für eine »saubere Energiezukunft zu sorgen«. Weitere 650.000 Dollar erhielt die World Wildlife Federation, 350.000 Dollar flossen an das Center for Climate Strategies und 200.000 Dollar an den Sierra Club.[xiv]

 

Dies scheint auf den ersten Blick unverständlich und bizarr, aber diese Organisationen werden deshalb so weitgehend finanziert, weil sie vorsätzlich eine drastische Sparpolitik und sogar Entvölkerungsprogramme auf ihre Fahnen geschrieben haben. Zu diesem Zweck erklären sie in beeindruckender Einhelligkeit, der Klimawandel gehe auf das Verbrauchs- und Konsumverhalten der Menschen zurück. Seltsamerweise ignorieren diese extrem gut finanzierten Gruppen die tatsächlich schon vorhandenen oder drohenden Umweltgefahren, wie Geo-Engineering, schlecht gebaute Atommeiler mit gefährlichen Schwachstellen, die fahrlässige Verteilung abgereicherten Urans und die Verbreitung von gentechnisch veränderten Organismen im Rahmen der Nahrungsmittelversorgung, völlig.

 

Ein maßgeblicher Wortführer der CO2-Klimawandel-Hysterie ist der Wissenschaftsautor und Journalist Bill McKibben, der die bekannte Basisbewegung 350.org zur Rettung der Welt vor dem Klimawandel leitet. Mit seinen Bemühungen ist es McKibben gelungen, Jüngere und Ältere gleichermaßen davon zu überzeugen, ihre Aufmerksamkeit der »wissenschaftlich« abgesicherten Feststellung zu widmen, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre von niedrigen 300 ppm (Teilen von einer Million, 0,0001 Prozent) auf 400 ppm an den gasförmigen Bestandteilen der Atmosphäre (ein Anteil von 0,01 Prozent) angestiegen sei. Und um diese Propaganda zu unterstützen spenden sie, kaufen 350.org-Utensilien, beteiligen sich an Aktionen zivilen Ungehorsams und wandern sogar durch die ganzen USA. Dies ist das Ergebnis einer beeindruckenden Öffentlichkeitsarbeit. Wichtiger ist aber noch, dass derartige Possen der Auffassung Glaubwürdigkeit verleihen, dass die meisten extremen Wettergeschehen auf die gefährlich hohen CO2-Anteile zurückzuführen seien.

 

Diese Mutmaßungen sind zum zentralen Bestandteil der einflussreichen liberalen und progressiven Meinungsmacher geworden. Man kann dies mit den Behauptungen und Absichtserklärungen der Eugeniker vor etwa einem Jahrhundert vergleichen, die eine nordische Herrenrasse schaffen wollten –  auch damals handelte es sich um eine Ansammlung von Wissenschaftlern und Publizisten, die keineswegs zufällig teilweise von den gleichen Interessen finanziert wurden.

 

McKibbens Projekt 350.org ist das öffentliche Gesicht seiner gemeinnützigen Organisation 1Sky Education Fund, die zwischen ihrer Gründung 2007 und 2009 etwa fünf Mio. Dollar an Stiftungsgeldern und »öffentlichen Zuwendungen« erhielt. 2010 ließ ihr der Rockefeller Brother Fund 200.000 Dollar zukommen. McKibben stützt sich als Argument für seine düsteren Warnungen in Bezug auf den Klimawandel vor allem auf die »wissenschaftliche« Studie Target Atmospheric CO2: Where Should Humanity Aim, an der der NASA-Wissenschaftler James Hansen mitarbeitete und die teilweise mit Geldern der Rockefeller-Stiftung finanziert wurde[xv] .

 

Bei diesem vermeintlichen Dokument handelt es sich weniger um einen wissenschaftlichen Bericht als um einen Forderungskatalog nach drastischen sozialen und politischen Aktionen, um einen »weiteren CO2-Anstieg« zu verhindern. »Der Schutz eines Klimas, an das die Menschheit angepasst ist, erfordert zwingend, dass die verbleibenden fossilen Kohlenstoffvorkommen niemals als Energieträger verbrannt und so in die Atmosphäre abgegeben werden dürfen«, behaupten die Verfasser. Unabhängige Wissenschaftler und Journalisten versichern, derartige politische Vorschläge, die auf der kausalen Verbindung zwischen den Kohlenstoffemissionen und der Erwärmung der Atmosphäre beruhen und von denen viele schon in einigen amerikanischen Bundesstaaten auf lokaler Ebene umgesetzt wurden, würden die industrielle Entwicklung (und folgerichtig auch das Wirtschaftswachstum) in jedem Bereich drastisch weiter zurückfahren und darüber hinaus auch existierende Eigentumsrechte übergehen, während ein neues Zeitalter neofeudalen Elends seinen Einzug hielte.[xvi]

 

McKibben und seine 350.org sind ein besonders krasses Beispiel für die vielen von den Stiftungen finanzierten Propaganda-Einrichtungen, die in der Tradition von Edward Bernays(1891-1995), der als Vater der Öffentlichkeitsarbeit und der Imagepflege gilt stehen und spätestens seit Ende der 1990er-Jahre die öffentliche Wahrnehmung und Diskussion über Wetter und Klimawandel grundlegend verändert haben. Dies gilt insbesondere  für die Intellektuellen, die die Behauptungen kühl kalkulierender Personen wie McKibben und Vizepräsident Al Gore überraschenderweise geschluckt haben, obwohl diese beiden ihre Verachtung für die Wissenschaft und das Allgemeinwohl immer wieder kundgetan haben, indem sie die mutmaßliche Unvermeidlichkeit einer unbewiesenen Theorie heraustrompeteten. Als Folge davon beherrscht das Phantom des alleinschuldigen CO2 als allgegenwärtiges Erklärungsmuster die Diskussion und drängt andere wohlbegründete und plausiblere Erklärungen der ungewöhnlichen und extremen Wettergeschehen ins Abseits.

 

Seelenfrieden durch Anpassung

Die verbreitete und allgemeine unkritische Übernahme der CO2-Theorie des Klimawandels hat wenig mit Überzeugungskraft, Plausibilität oder wissenschaftlicher Seriosität zu tun – diese »Wissenschaft« ist zu undurchsichtig und schwer verdaulich für eine prosaische Auffassungsgabe, und ihre inhärenten Schwächen und Einschränkungen werden routinemäßig und mit betrügerischer Absicht heruntergespielt – als vielmehr damit, dass dieser Begriff praktisch allgegenwärtig ist und von einem ausgesprochen naiven Glauben an die faire und gleichberechtigte Erarbeitung und Verbreitung  wissenschaftlicher Erkenntnis begleitet wird.

 

Dabei lautet die Begründung etwa folgendermaßen: Wenn es Erklärungen für das ungewöhnliche Wettergeschehen gäbe, die nicht auf den Anstieg des CO2-Gehalts zurückgreifen, hätten die wohlmeinenden und neutralen Stiftungen deren Bedeutung längst erkannt und auch diese gegenläufigen wissenschaftlichen Forschungen finanziert. Aber wie die Geschichte der modernen Medizin, Psychiatrie, Eugenik und des Bildungswesens zeigt, sieht die Wirklichkeit eher so aus, dass es sich bei den vorherrschenden Werten nicht um diejenigen handelt, die sich letztlich als die gültigsten und prinzipientreuesten erweisen, sondern um diejenigen, die finanziell am  stärksten unterstützt wurden. In dieser Hinsicht geben die reichen Wohltäter der Stiftungen den Ton an und bestimmen  die Richtung.

 

Diese Bemühungen im Zusammenhang mit der einseitigen Festlegung der Ursachen des Klimawandels sind ein Propagandacoup ungeheuren Ausmaßes. Nicht allein deswegen, weil es  gelungen ist, das Herz und den Verstand der Öffentlichkeit zu gewinnen, obwohl viele Menschen dieser Erklärung immer noch skeptisch gegenüberstehen, sondern weil gerade die gut ausgebildeten Meinungsführer, die persönlich aufgrund ihrer eigenen Erfolge und Titel einer Art Größenwahn verfallen sind, zu den unerschütterlichsten Verfechtern der Überzeugungen geworden sind, die sie abgestumpft hingenommen haben. Selbst die wenigen, die ein ungutes Gefühl gegenüber der vorherrschenden Erklärung des Klimawandels haben und durchaus mit weniger untersuchten, aber dennoch plausiblen Begründungen vertraut sind, werden selten ihre wahren Ansichten kundtun, weil sie den Zorn ihrer Kollegen und Begutachter  fürchten. Damit tragen sie zur Entstehung eines beruflichen Umfelds bei, das eher an die stalinistische Inquisition erinnert, als eine freie und offene Diskussion verboten war.

 

Um seine geistige Gesundheit, sein Ansehen und seinen Status als Experte zu erhalten, muss man sich vor Augen führen, wie wichtig es ist, eine unbewiesene Behauptung zu übernehmen, die einem von den »Experten« und ihren Sprechern mitgeteilt wurde, während man sich gleichzeitig einen übertriebenen Skeptizismus und eine Distanz gegenüber den eigentlich offensichtlichen Erscheinungen des alltäglichen Lebens angewöhnen muss, wie gut dokumentiert und beunruhigend sie auch sein mögen. Es gibt immer weniger klare, sonnige Tage, Stürme wurden möglicherweise künstlich ausgelöst und werden gelenkt und in weniger als einer Generation werden die Kinder bereits mit zehn Jahren erste Anzeichen der Alzheimer-Erkrankung entwickeln, aber sind dies wirklich handfeste Gründe, um den beruflichen und sozialen Status zu gefährden?

 

Wenn man das Thema Wetterbeeinflussung und Geo-Engineering anschneidet, zeigt das nicht einen ungesunden Mangel an Glauben an die übermächtigen, aber so unverstandenen Institutionen und die sie leitenden Prinzipien. Man muss auch gegen das »beruhigende und gute Gefühl« ankämpfen, »selbst richtig zu liegen, ohne selbst denken zu müssen«. Solche Gespräche hinterlassen einen schlechten Geschmack, insbesondere wenn man über den letzten Kommentar von Paul Krugman oder  darüber diskutiert, wo man die beste Rauke kaufen kann. Aus diesen Gründen habe ich mich mit einem Gefühl der Resignation vorläufig darauf beschränkt, das Leben eines gebildeten und gut konditionierten Angehörigen der intellektuellen Schicht zu führen. In der Erkenntnis, dass mein Schicksal und das meiner Lieben nicht länger ausschließlich in unserer Hand liegt, habe ich letztlich gelernt, mir keine Sorgen mehr zu machen und Chemtrails zu lieben.

 

 


[i] Edward Teller, »Sunscreen for Planet Earth«, in: Hoover Institution Digest, Nr. 1, 1998. Der Artikel erschien ursprünglich unter der Überschrift: »The Planet Needs a Sunscreen«, im Wall Street Journal, 17. Oktober 1997.

[ii] C. Wright Mills, The Power Elite, New York, Oxford University Press, 312.

[iii] Amy Worthington, »Chemtrails: Aerosol and Electromagnetic Weapons in the Age of Nuclear War«, in: GlobalResearch.ca, 1. Juni 2004.

[iv] Siehe dazu: Geoengineeringwatch.org, »1966 US Government Document Outlines National Weather Modification Programs and Implications«, 1. November 2012.

[v] Paul Joseph Watson, »Exclusive Video: The Father of Weaponized Weather«, in: Infowars, 2. Februar 2011.

[vi] Siehe dazu: Richard W. Spinrads Antwort auf William Laska, »Response to Statement of Work: Hurricane Aerosol and Microphysics Program«, US Department of Commerce, National Oceanic and Atmospheric Administration, Silver Springs, MD, 29. Juli 2009.

[vii] Allister Doyle und David Fogarty, »›Sunshade‹ to Fight Climate Change Costed at $5 Billion a Year«, in: Reuters, 31. August 2012.

[viii] Michel Chossudovsky, »The Ultimate Weapon of Mass Destruction: ›Owning the Weather for Military Use‹«, in: GlobalResearch.ca, 27. September 2004.

[ix] Tamzy J. House, James B. Near Jr. et al, »Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather by 2025«, United States Air Force, 1996.

[x] Siehe dazu: Losangelesskywatch.org, »Lab Test Results«, n.d..

[xi] S_Tracy_Hair_Analysis_0112 (pdf), Januar 2012.

[xii] Siehe dazu: Donna Laframboise, The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the Worlds Top Climate Expert, CreateSpace Independent Publishing, 2011.

[xiii] John Perkins, The Secret History of the American Empire: Economic Hit Men, Jackals, and the Truth About Global Corruption, New York, S. 271-272,  (übersetzt aus der englischen Ausgabe).

[xiv] Alle Informationen im Zusammenhang mit Steuerfragen stammen von GuideStar, und dem Foundation Center.

[xv] James Hansen, Makiko Sato, Pushker Kharecha et al., Target Atmospheric CO2: Where Should Humanity Aim? 2008 (unveröffentlicht)

[xvi] Siehe dazu z.B. Rachel Koire, Behind the Green Mask: UN Agenda 21, The Post-Sustainability Press, 2011, sowie Susanne Posels herausragende Darlegung und Analyse der Agenda 21.

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