Friday, 31. October 2014
10.09.2011
 
 

Sie glauben die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September nur, weil Sie die offizielle Darstellung gar nicht kennen

Jesse Richards

Ich glaube die offizielle Darstellung der Ereignisse vom 11. September nicht, weil ich diese offizielle Darstellung kenne

In den vergangenen zehn Jahren habe ich keinen einzigen Menschen kennengelernt, der, nachdem er sich mit dem Thema intensiv beschäftigt hatte, seine Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001 aufgab und nun die offizielle Darstellung für richtig hielt. Es war immer umgekehrt. Warum ist das Ihrer Ansicht nach so? Es gibt gute Gründe dafür, und ich werde versuchen, sie im Folgenden darzulegen.

 

Der Ausdruck »Verschwörungstheorie« gehört zu den Ausdrücken der Umgangssprache, die am häufigsten falsch angewendet werden, wird aber oft dazu benutzt, die Bewegung zu diffamieren, die sich bemüht, die Wahrheit über die Ereignisse des 11. September , oder kurz gesagt über 9/11, ans Licht zu bringen. Vielleicht trifft diese Bezeichnung ja auf einen kleinen Teil dieser Bewegung zu. Aber zutreffender müsste man die meisten »9/11-Wahrheitssucher« eher als »Fachleute«, »Wissenschaftler« oder »Forscher«  bezeichnen. Der Großteil der Kritik an der offiziellen Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001wird nicht als abenteuerliche Anschuldigung oder »Theorie« erhoben, sondern äußert sich als Frage, die nach einer sorgfältigen Untersuchung und Überprüfung der offiziellen und keineswegs in Frage gestellten Ereignisse und Einzelheiten vorgebracht wird.

 

Zehn Jahre sind nun seit diesen tragischen Ereignissen des 11. September ins Land gegangen, und die Mehrheit der Menschen hat immer noch keinen blassen Schimmer davon, was im Einzelnen tatsächlich geschehen ist. Sie wissen nicht, was an diesem Tag in unserem Land im Hinblick auf unsere Streitkräfte los war. Sie wissen nicht, was wichtige Regierungsmitglieder oder Angehörige des militärischen und sicherheitspolitischen  Establishments oder der Geheimdienste in den Wochen oder in einigen Fällen schon in den Jahren vor diesem Tag unternommen haben. Sie haben auch keine Ahnung davon, was sich während oder unmittelbar nach den Anschlägen ereignete. Und sie wissen nicht, wie die wichtigsten Entscheidungsträger nach diesen Ereignissen handelten.

Aber wie es auch in vielen anderen Bereichen so geht, neigen Menschen dazu, eine klare und unverrückbare Meinung zu Ereignissen wie dem 11. September zu haben. Aber wenn sie dann mit den vielen Einzelheiten im Umfeld der Ereignisse konfrontiert werden, wissen sie keine Antwort. Sie sind ahnungslos und letzten Endes sprachlos.

Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich mit verärgerten Bürgerinnen und Bürgern über die Ereignisse des 11. September diskutiert habe, und wie sehr diese darüber erbost waren, wie ich nur »unserer Regierung den Vorwurf machen« könne, sie habe eine solche Operation »unter falscher Flagge«, das heißt unter Verschleierung der Identität und der Absichten der wirklichen Urheber, durchgeführt. Und am Ende bekam ich immer wieder die gleichen Sätze zu hören: »Nein, das wusste ich nicht. Stimmt das wirklich?«, wenn ich sie aufs Neue über einen dieser kleinen Stolpersteine, die man Details nennt, aufklärte. Ebenso wenig zählen kann ich, wie oft auf den Gesichtern der Menschen ein entgeisterter, bleicher Ausdruck auftrat, wenn ich ihnen einige der »offiziellen Tatsachen« darlegte, die sie niemals in Frage gestellt hatten – aber von denen sie oft nichts wussten. Am Ende vieler dieser oft kontrovers geführten Gespräche  ließ ich nun gutinformierte »patriotische Amerikaner« zurück, die allerdings nicht wussten, ob sie innerlich wieder zur Ruhe kommen würden.

Einem gewöhnlichen Beginn oder normalen Ende einer intelligenten Diskussion über die Ereignisse des 11. September geht die Annahme voraus, kein Amerikaner oder keine Amerikanerin würde sein beziehungsweise ihr Land in der Weise verraten, dass ein Angriff auf das amerikanische Volk zugelassen oder sogar selbst durchgeführt werde. Die Menschen mit dieser Einstellung haben keine Ahnung von Geschichte, geschweige denn von der menschlichen Natur. Und sie haben sich auch kaum mit den öffentlichen Stellungnahmen, Erklärungen, Reden und öffentlich zugänglichen Dokumenten auseinandergesetzt, die von den Personen vertreten oder verfasst wurden und werden, die die Geschicke unseres Landes an diesem Tag lenkten.

So genannte »Operationen unter falscher Flagge« finden in dieser Nation und auf der ganzen Welt seit vielen Generationen statt. Viele dieser Operationen wurden aufgedeckt, aber die Beweise für viele dieser Aktivitäten sind wahrscheinlich in Geheimdokumenten versteckt, die möglicherweise erst später einmal ans Licht kommen werden. Man kann aber bei der Recherche zu diesem Thema mit der Beschäftigung mit einem Geheimplan für selbstinszenierten Terrorismus beginnen, der an die Öffentlichkeit geriet – Operation Northwoods. Vielleicht haben Sie hier Ihr erstes Aha-Erlebnis nach dem Motto: »Davon wusste ich nichts – Stimmt das  wirklich?« Ich schlage auch vor, dass Sie sich mit den neokonservativen Vorstellungen zu den Prinzipien auseinandersetzen, nach denen teilweise die Geschicke unserer Nation nach diesem »neuen Pearl Harbor« des Jahres 2001 gelenkt wurden.

 

Aber die Kommission zum 11. September hat doch keine Merkwürdigkeiten aufgedeckt

Es ist schier unglaublich, wie viele Menschen über die Entstehung oder den Auftrag der »9/11-Kommission« unter Leitung des früheren Gouverneurs von New Jersey, Thomas Kean, nichts wissen. Von der anfänglich geplanten  Berufung eines der ruchlosesten amerikanischen Politiker zum Vorsitzenden – Henry Kissinger – bis zum geschäftsführenden Direktor der Kommission, Philip D. Zelikow, dessen Expertise und Ausbildung lediglich darin bestand, die Öffentlichkeit durch fabrizierte und bis heute aufrechterhaltene Mythen zu manipulieren, wissen die wenigsten Menschen, aus welchen Personen sich die Kommission zusammensetzte und welche Aufgabe sie hatte.

Um einen Eindruck zu vermitteln, warum die »Ergebnisse« dieser Kommission nicht dazu taugen, auch nur irgendeinen Aspekt im Zusammenhang mit dem 11. September zu untermauern, will ich auf die offizielle Aufgabenstellung dieser Kommission eingehen. Die Kean-Kommission sollte die offizielle Darstellung dokumentieren und auf dieser Grundlage daraus Vorgaben für die nationale Sicherheit ableiten. Nur Informationen, die dieser offiziellen Darstellung entsprachen, wurden in den Bericht aufgenommen. Wenn auch nur ein einziges der insgesamt zehn Mitglieder des Komitees einer Aussage oder einem Untersuchungsergebnis widersprach, wurde diese Information aus dem Bericht herausgenommen. Wenn Sie einzelne Beispiele suchen, reden Sie einfach mit den Tausenden von Menschen, die zu »9/11-Wahrheitssuchern« wurden, weil ihre Aussagen aus dem Abschlussbericht entfernt wurden oder im Bericht das genaue Gegenteil behauptet wurde.

Beginnen wir mit dem Hausmeister im World Trade Center (WTC), der nachweislich der letzte war, der das WTC verlassen konnte  – William Rodriguez, der später im Weißen Haus empfangen wurde und mit George W. Bush zusammentraf. Vielleicht kann er Ihnen erklären, warum seine Aussage, er habe kurz vor dem Einschlag des ersten Flugzeugs Explosionen im Tiefparterre des WTC gehört, im Kommissionsbericht nicht auftaucht. Um weitere Einzelheiten zu erfahren, lesen Sie am besten das Buch The 9/11 Commission Report: Omissions And Distortions von David Ray Griffin. Es reduziert den Kean-Bericht kurz und knapp auf raues und nutzloses Toilettenpapier. Merken Sie, wie sich die Aha-Erlebnisse immer mehr häufen?

 

Verfügen Sie überhaupt über ausreichendes Hintergrundwissen, um über dieses Thema diskutieren zu können?

Wenn es um eine Diskussion von Themen wie den Ereignissen vom 11. September geht, verstehen viele Menschen nicht, dass nicht jeder über die notwendige Kompetenz verfügt, sich an der Diskussion zu beteiligen oder gar mit einer Meinung zu diesem Thema Eindruck machen zu wollen. 9/11 ist ein zu komplexes und tiefgreifendes Thema, als dass man sich dazu auf der Ebene von »Meinungen« äußern sollte. Zu den Schlussfolgerungen, die man aus den Tatsachen zieht, können natürlich Meinungen geäußert werden, aber wenn es um die Bewegung der »9/11-Wahrheitssucher« geht, begreifen viele Menschen nicht, dass sich deren Auffassungen auf Tatsachen gründen und dadurch besonderes Gewicht haben, weil die Menschen dieser Bewegung besser als der Durchschnittsamerikaner über die Tatsachen informiert sind. Wenn man mit einem Arzt über medizinische Fragen spricht, werden die Aussagen des Nichtfachmanns geringer gewichtet oder weniger berücksichtigt als die Stellungnahmen der Fachleute.

In ähnlicher Weise verfügt jemand wie ich (und viele andere »9/11-Wahrheitssucher«) über ein Wissen und Erfahrungen bei solchen Themen wie 9/11, dass dem dreier Doktorgrade entspricht. Ich bin Vollzeit-Journalist. Ich recherchiere jeden Tag zu solchen Themen und habe in diesem Bereich seit 2003 viele Erfahrungen gesammelt. Nicht jeder kann es mit mir in solchen Bereichen wie 9/11 aufnehmen. Wir können darüber diskutieren. Man kann mir viele Fragen stellen und mich vielleicht auch auf einige neue Aspekte des Themas aufmerksam machen, über die ich noch nicht nachgedacht hatte. Aber niemand kann mir oder der Mehrheit der Menschen, die an der offiziellen Darstellung von 9/11 zweifeln, seine »Meinung« aufzwingen. Und nebenbei bemerkt, wenn sich in der Bewertung eines Sachverhalts Meinung und Tatsachen gegenüberstehen, hat die Tatsache das größere Gewicht. Menschen, die zu oft Fox News sehen, tun sich möglicherweise schwer damit, dieses Konzept zu begreifen.

Die Menschen müssen begreifen, dass sich die ahnungslosen Massen vor allem durch ihr mangelndes Faktenwissen und fehlende Detailkenntnis von der Bewegung der »9/11-Wahrheitssucher« unterscheiden. Es geht nicht um Behauptungen und Anschuldigungen. Man muss nicht tief graben, um zu spüren, dass hier etwas grundsätzlich faul ist. Man muss sich nur einmal mit den offiziellen Beweisen auseinandersetzen. Dort findet man alles Notwendige, und das allein reicht schon aus, um überkommene Meinungen ins Wanken zu bringen. Man muss den wilden Behauptungen nicht Glauben schenken, es reicht völlig, sich auf die Beweise zu konzentrieren. Vieles wird klar, wenn man sich intensiv damit beschäftigt. Mit der Zeit kann man dann, wie es viele 9/11-Wahrheitssucher getan haben, eine Liste von Verdächtigen aufstellen. Ich verfüge auch über eine solche Liste. Aber darum geht es jetzt noch nicht. Wir verfügen über ausreichende Beweise, um einige Anklageerhebungen in Gang zu setzen, und das meine ich keineswegs scherzhaft. Aber lassen Sie uns jetzt erst einmal einige Tatsachen klarstellen und hoffen, dass wir eines Tages erleben, wie die wirklichen Antworten von Geschworenen in den Gerichten gegeben werden. Die Chancen, dass sich viele Vorwürfe  von 9/11-Wahrheitssuchern als zutreffend erweisen, stehen gut, aber um es noch einmal zu sagen, zunächst wollen wir uns an die Tatsachen halten und uns klarmachen, dass in diesem Bereich noch viele offene Fragen einer Antwort harren. Und machen Sie sich klar, dass die Haltung »Davon wusste ich nichts, stimmt das wirklich?« völlig normal ist.

 

Sind Sie kompetent genug, an einer Diskussion mit 9/11-Wahrheitssuchern teilzunehmen?

Wenn Sie nichts über die »zufälligen« Militärmanöver wissen, die genau am 11. September 2001 stattfanden, oder Ihnen die interessante kleine Intrige mit dem Namen »Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert« (PNAC) völlig unbekannt ist, oder wenn Sie keinen Schimmer haben, um was es sich bei WTC 7 handelt, oder warum mehr als 1.500 Architekten und Ingenieure ernsthafte  Fragen haben, wie und warum dieses Gebäude am 11. September wie ein Kartenhaus einstürzte, oder wenn Sie nicht wussten, dass das FBI bis zu bin Ladens angeblicher Ermordung nicht wegen der Anschläge des 11. September nach ihm fahndete, weil sie nach eigenen Worten keine Beweise für seine Beteiligung hatten, sind Sie nicht qualifiziert genug, sich an einer Diskussion über dieses Ereignis zu beteiligen. Sie müssen noch viel nachholen, bevor es soweit ist. Aber lesen Sie zuerst diesen Artikel zu Ende. Ich wette, dass auch Sie bald immer wieder »Davon wusste ich nichts, stimmt das auch wirklich?« ausrufen werden.

 

Warum bezweifeln wir die offizielle Darstellung?

Es gibt eine einfache Frage, über die Sie wirklich nachdenken sollten. Platzen Sie nicht gleich mit Ihrer unbegründeten Meinung heraus, denn ich werde Ihnen diese Frage beantworten – mit einer ehrlichen Antwort. Warum bin ich, Jesse Richard, Gründer der Internetseite TvNewsLies.org, zu dem Schluss gekommen, dass die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September Unsinn ist? Die Antwort lautet folgendermaßen: Ich habe nicht immer so gedacht. Und um der Wahrheit die Ehre zu geben, wenige Stunden nach den Anschlägen vom 11. September habe ich sogar an alle meine Freunde E-Mails verschickt, in denen ich den islamischen Fundamentalismus scharf angriff. Und wenn auch an diesem Tag (und auch in der darauffolgenden Woche) einiges geschah, oder auch nicht geschah, was seltsam anmutete, kamen mir die »Berichte« über die Ereignisse im Fernsehen nicht sofort merkwürdig vor.

Es dauerte fast zwei Jahre, bevor ich so viel an »offiziellen« Informationen erlebt hatte, dass ich erkannte, viele Dinge waren einfach falsch. Ich stieß auf so zahlreiche beunruhigende, aber zugleich offizielle und unwidersprochene Tatsachen, dass ich begann, mit anderen darüber zu diskutieren. Die meisten verstanden nicht, worüber ich sprach. Niemand kannte die Details. Die Antwort lautet folgendermaßen: Ich glaube die offizielle Darstellung nicht, weil ich sie kenne. Ich teile die Schlussfolgerungen nicht und glaube auch nicht an das Märchen von den 19 Clowns, die unsere nationale Verteidigung ganz allein austricksen konnten. Nach offizieller Lesart hat selbst das FBI nach eigener Darstellung keine Beweise für die Identität der so genannten Flugzeugentführer oder dafür, dass es überhaupt Flugzeugentführungen gab. Die angeblichen Entführer stehen auf keiner Passagierliste, aber das würde man Ihnen nicht sagen.

Aber ... die offizielle Darstellung und die Tatsachen haben mich erkennen lassen, dass an der öffentlichen Wahrnehmung der Ereignisse dieses Tages und an der Antwort auf die Frage, wer dafür die Verantwortung trägt, etwas grundsätzlich nicht stimmte. Die offizielle Darstellung in ihrer akzeptierten Form erweist sich nach logischen Gesichtspunkten als vollständige Manipulation.

Wenn man der Schlussfolgerung der offiziellen Darstellung folgt, sollte man die Entstehung und die Absicht dieser Darstellung genau kennen. Dabei sollte man methodisch nicht dem Vorgehen der Kean-Kommission folgen und einfach vorgegebene Erklärungen als Wahrheit ausgeben. Stattdessen sollte man die Ereignisse genau untersuchen, sich mit den offiziellen anerkannten Beweisen auseinandersetzen und Genaueres über diejenigen in Erfahrung bringen, die zuerst die »offizielle« Darstellung verbreiteten… und ich gehe jede Wette ein, es wird nicht lange dauern, bis Sie ebenso wie ich viele Fragen zu diesem berüchtigten Tag und den Personen, die unsere Regierung kontrollieren, haben. Und natürlich werden Sie sagen: »Davon wusste ich nichts, stimmt das wirklich?«

 

Wer steckt denn dann hinter den Anschlägen vom 11. September?

Manche 9/11-Wahrheitssucher begehen den Fehler, ihre Diskussionen mit Schlussfolgerungen zu beginnen… das will ich vermeiden. Ich behaupte nur, dass es zahlreiche Fragen zu den Ereignissen dieses Tages gibt, die von den offiziellen Schlussfolgerungen oder Erklärungen nicht beantwortet werden. Ich hätte gerne einige Antworten, die einen Sinn ergeben. Ich habe meine eigenen Recherchen angestellt und auch eigene »Theorien« aufgestellt, aber ich bin in erster Linie Journalist und ich halte mich an die Tatsachen und nicht an Märchen.

Die offizielle Darstellung, so wie sie gegenüber der amerikanischen Öffentlichkeit verbreitet wurde, weist viele unbewiesene und wenig einleuchtende Erklärungen auf, die darauf abzielen, eine leichtgläubige Öffentlichkeit davon zu überzeugen, keine weiteren Fragen zu stellen und ihren Führern zu vertrauen, dass sie Vergeltung an denjenigen üben werden, die uns wegen unserer Freiheit hassen. Über viele dieser offenen Fragen könnten Bände geschrieben werden und werden es auch. Aber die meisten von Ihnen werden keinen davon gelesen haben.

In diesem Artikel habe ich so viele Fragen aufgeworfen und auch Verknüpfungen zu möglichen Antworten bereitgestellt, dass man jetzt deutlicher verstehen kann, wie vieles uns über die Angriffe, die jetzt vor einem Jahrzehnt stattgefunden haben, nicht erzählt wurde. Aber auch diese Tatsachen sind nur die Spitze eines Eisbergs, dessen größter Teil unseren Augen noch verborgen ist, denn viele weitere Fragen bleiben ebenfalls unbeantwortet.

Ich will diesen Artikel mit einer Auflistung der Fragen beschließen, die beantwortet werden müssen oder zu denen zumindest unparteiische Wahrheitssucher Ermittlungen anstellen sollten. Diese Fragen dürfen nicht ignoriert und es dürfen auch keine einfachen Erklärungen akzeptiert werden, nur weil sie einer tief erschreckten Nation von einer Regierung aufgetischt wurden, die durch Lügen gekennzeichnet ist. Hier geht es nicht um »Verschwörungstheorien«.

  1. Warum berichteten die Nachrichtenagenturen bereits fast eine halbe Stunde vor dem tatsächlichen Einsturz des Gebäudes WTC 7 von dessen Einsturz? Dieses Gebäude wurde nicht von einem Flugzeug getroffen, es brannte dort nur in vereinzelten Stockwerken, und es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass eine akute Einsturzgefahr bestünde.
  2. Warum glauben wir alle noch an das Märchen von den 19 Flugzeugentführern, wenn so viele dieser angeblichen Entführer innerhalb weniger Tage nach den Anschlägen lebend auftauchten? Und warum halten wir an dieser Geschichte fest, obwohl selbst das FBI einräumt, man sei sich hinsichtlich der Identität der Entführer nicht sicher und wisse auch nicht genau, ob es sich überhaupt um Entführer handele?
  3. Warum wurde das Gebäude WTC 7 ohne großen Medienrummel in aller Stille wieder aufgebaut, wiedereröffnet und bezogen? Wäre dies nicht ein großer Schritt nach vorne in der Bewältigung des Schreckens und ein Zeichen amerikanischer Beharrlichkeit gewesen?
  4. Warum wurden die NORAD-Regularien (NORAD ist das gemeinsame amerikanisch-kanadische Nordamerikanische Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando) erstmalig wenige Wochen vor dem 11. September 2001 geändert? Zum ersten Mal in der Geschichte ging die Entscheidungsbefugnis zum Abschuss entführter Flugzeuge vom NORAD-Militärkommando auf einen Zivilisten über, den damaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, fiel dann aber am Tag nach 9/11 wieder an NORAD zurück.
  5. Warum sollten Flugzeugentführer, die Anschläge in New York und Washington planen, von Florida aus an Washington und New York vorbei ins entlegenere Maine fahren und die ganze komplexe Operation von einem Anschlussflug von Maine nach Boston abhängig machen, wo sie dann, wie man uns erzählt, ihre jeweiligen Flugzeuge entführten? Warum starteten sie nicht von einem der nahegelegenen Flughäfen wie Newark, La Guardia oder JFK, die man sogar von ihren Anschlagszielen aus erkennen kann, oder benutzten einen der kleineren lokalen Flughäfen? Dies hätte ihnen einen sehr viel leichteren Weg zu ihren Zielen ermöglicht und hätte die Zeitspanne erheblich verkürzt, in der die Luftverteidigung sie hätte aufhalten können.
  6. Wer platzierte kurz vor den Anschlägen diese Vielzahl von Verkaufsoptionen auf Aktien der Fluggesellschaften, als ob man wusste, dass die Aktienpreise gerade dieser Fluggesellschaften einen massiven Wertverlust hinnehmen müssten?
  7. Warum brachten die Personenschützer George W. Bush nicht sofort in Sicherheit, als bekannt wurde, dass die Nation angegriffen wurde? Das Ausmaß der Angriffe war unklar, aber der Aufenthaltsort des Präsidenten war bekannt, es hätte also allen Grund zur Annahme gegeben, dass auch Florida hätte angegriffen werden können. Warum reagierten sie so, als könnten sie sicher sein, dass keine Bedrohung bestünde? Und warum begann der Präsident nicht zu handeln, wenn doch die Nation angegriffen wurde? Wenn man dieses Verhalten damit entschuldigt, dass Bush die Kinder nicht beunruhigen wollte, will man alles entschuldigen. Er hätte doch zum Beispiel nur sagen müssen, seine Mutter sei am Telefon und er müsse kurz mit ihr sprechen. Unser Land wurde angeblich angegriffen, und er oder sie ließen 20 Minuten verstreichen, bevor sie reagierten. Das ist der schlagende Beweis aller schlagenden Beweise.
  8. Warum setzte das FBI Osama bin Laden wegen der Anschläge vom 11. September nie auf die Fahndungsliste? Einen Grund kennen wir… Sie räumten ein, keine ausreichenden Beweise für eine Beteiligung bin Ladens an den Anschlägen zu haben.
  9. Warum gab es noch Monate nach den Anschlägen flüssiges Metall unter den Trümmern des WTC? Kein brennendes Flugzeugbenzin bringt Metall zum Schmelzen. Bisher fehlen Erklärungen dafür, wodurch das Metall zum Schmelzen gebracht wurde und was dafür sorgte, dass das Metall noch einen Monat lang flüssig blieb.
  10. Wie konnte ein Reisepass eines der so genannten Flugzeugentführer den riesigen Feuerball (beim Einschlag) überstehen und unversehrt auf der Straße gefunden werden?
  11. Warum wurden die Fotos aus den mehr als 80 Kameras, die am Pentagon beschlagnahmt wurden, niemals freigegeben?
  12. Warum lassen sich von dem Flugzeug, das angeblich bei Shanksville abstürzte, praktisch keinerlei Überreste finden – keine Leichen, keine Gepäckstücke, kein Metall. Das wäre einzigartig in der Geschichte der Luftfahrt. Aber man will uns weismachen, dass eine handschriftliche Notiz eines der Entführer in Shanksville gefunden wurde, obwohl der ganze Rest des Flugzeugs praktisch verdampfte.

Natürlich gibt es noch sehr viel mehr offene Fragen. Und wir wollen Antworten. Wir haben das Recht, diese Fragen in aller Öffentlichkeit und etwa in den etablierten Medien zu stellen … aber die würden diese heißen Eisen nicht einmal mit der sprichwörtlichen Kneifzange anfassen. Selbst im Internet gibt es Zensoren, die jeden lächerlich machen und abtun, der es wagt, diese Fragen zu stellen. Werden Sie einer von ihnen sein? Oder gehören Sie zu denjenigen, die hoffen, dass wir eines Tages, nachdem wir lange genug darüber nachgedacht haben und Klarheit über die Ereignisse vor, während und nach den Anschlägen jenes Tages herrscht, alle sagen können: »Das habe ich nicht gewusst, aber jetzt bin ich völlig überzeugt, dass dies die Wahrheit ist.«

Es ist höchste Zeit, darüber einmal nachzudenken.

 

 


 

 

 

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