Tuesday, 26. July 2016
28.03.2016
 
 

Ein Weltkrieg hat begonnen – Brechen Sie das Schweigen!

John Pilger

Ich habe auf den Marshall-Inseln gefilmt, die sich nördlich von Australien mitten im Pazifischen Ozean befinden. Immer, wenn ich Leuten erzähle, wo ich gewesen bin, fragen sie: »Wo liegen diese Inseln?« Und dann gebe ich ihnen einen Hinweis, indem ich ihnen das Wort »Bikini« nenne, und dann antworten sie: »Sie meinen den Badeanzug.«

 

Nur wenige wissen, dass der Bikini-Badeanzug seine Bezeichnung zur Feier der Atomexplosionen erhielt, die das Bikini-Atoll zerstörten. Insgesamt wurden zwischen 1946 und 1958 von den USA 66 nukleare Sprengköpfe zur Explosion gebracht – das entspricht dem Äquivalent der Explosion von 1,6 Hiroshima-Bomben täglich über einen Zeitraum von zwölf Jahren.

 

Heute herrscht Stille auf dem Atoll, die Tier- und Pflanzenwelt weist starke Mutationen auf. Palmen wachsen in bizarren Rasterformationen. Nichts bewegt sich. Es leben dort keine Vögel. Die Grabsteine des alten Friedhofs strahlen immer noch. Meine Schuhe werden vom Geigerzähler als »unsicher« eingestuft.

 

Vom Strand aus kann ich sehen, wie das Smaragdgrün des Pazifiks plötzlich in einem gigantischen schwarzen Loch verschwindet. Es handelt sich um den Krater, den die Explosion der Wasserstoffbombe hinterließ, die sie damals »Bravo« nannten. Die Explosion vergiftete Menschen und ihre Umwelt in einem Umkreis von einigen Hundert Kilometern vielleicht für immer.

 

Auf meiner Heimreise legte ich im Flughafen Honolulu einen Zwischenstopp ein und bemerkte ein amerikanisches Magazin mit dem Titel »Women’s Health«. Auf dem Titelbild war eine lächelnde Frau in einem Bikini zu sehen. Die Überschrift lautete: »Auch Sie können einen Bikini-Körper bekommen.« Einige Tage zuvor hatte ich auf den Marshall-Inseln einige Frauen interviewt, die »Bikini-Körper« ganz anderer Art besaßen: Jede von ihnen litt an Schilddrüsenkrebs und anderen lebensbedrohlichen Krebsarten.

 

Anders als die lächelnde Frau auf dem Magazin-Titelblatt lebten alle diese Frauen in ärmlichen Verhältnissen: Opfer und Versuchskaninchen einer habgierigen Supermacht, die derzeit gefährlicher ist als je zuvor.

 

Ich verbinde diese Episode mit einer Warnung und will damit zugleich eine Ablenkung stören, die von so vielen von uns Besitz ergriffen hat. Der Begründer der modernen Propaganda, Edward Bernays, beschrieb dieses Phänomen als »bewusste und intelligente Manipulation der Gewohnheiten und Meinungen« demokratischer Gesellschaften. Er bezeichnete dies als »unsichtbare Regierung«.

 

Wie vielen Menschen ist klar, dass ein Weltkrieg begonnen hat? Gegenwärtig ist es ein Propagandakrieg, ein Krieg der Lügen und der Ablenkung. Aber dies kann sich mit dem ersten falsch verstandenen Befehl, der ersten Rakete sofort ändern.

 

2009 sprach Präsident Obama im Herzen Europas vor einer jubelnden Menge im Zentrum Prags. Er verpflichtete sich, »die Welt von Atomwaffen zu befreien«. Die Menschen jubelten und einige weinten sogar. Die Medien reagierten mit einem ganzen Schall von Phrasen. Obama erhielt wenig später den Friedensnobelpreis. Aber es war alles nur Show. Er hatte dreist gelogen.

 

Die Regierung Obama hat immer mehr Atomwaffen, atomare Sprengköpfe, Trägersysteme für Nuklearwaffen produziert und Atomfabriken gebaut. Unter Obama stiegen die Ausgaben allein für atomare Sprengköpfe stärker als unter jedem anderen amerikanischen Präsidenten. Über einen Zeitraum von 30 Jahren gerechnet belaufen sie sich auf mehr als eine Billion Dollar.

 

Eine Mini-Atombombe ist in Planung. Sie ist unter der Bezeichnung »B 61 Modell 12« bekannt. So etwas wie diese Bombe hat es noch nie gegeben. Der frühere stellvertretende Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs (Joint Chiefs of Staff) sagte dazu: »Mit jeder Verkleinerung [wird der Einsatz dieser Atom-] Bombe denkbarer.«

 

Seit 18 Monaten findet entlang der russischen Westgrenze der größte militärische Aufmarsch seit dem Zweiten Weltkrieg statt. Die USA übernehmen dabei die Führung. Zum ersten Mal seit dem Einmarsch Hitlers in die Sowjetunion stellen ausländische Streitkräfte eine derartige reale Bedrohung Russlands dar.

 

Die Ukraine, die einst zur Sowjetunion gehörte, ist zu einem CIA-Themenpark geworden. Nachdem Washington einen Putsch in Kiew gesteuert hat, kontrolliert es nun ein Regime, das ein unmittelbarer Nachbar Russlands – und ihm gegenüber feindlich eingestellt – ist; zudem ist dieses Regime mit Nazis durchsetzt. Bekannte Persönlichkeiten des ukrainischen Parlaments gehören zu den politischen Erben der berüchtigten Faschisten der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA). Sie loben öffentlich Hitler und fordern die Verfolgung und Vertreibung der russischstämmigen Minderheit.

 

Doch diese Informationen haben im Westen keinen Neuigkeitswert oder werden auf den Kopf gestellt, um die Wahrheit zu unterdrücken. In Lettland, Litauen und Estland – ebenfalls direkte Nachbarn Russlands – stationiert das amerikanische Militär Kampftruppen, Panzer und schwere Waffen. Diese schwerwiegende Provokation der zweitgrößten Nuklearmacht weltweit wird vom Westen totgeschwiegen.

 

Aber eine vergleichbare Kampagne gegen China lässt die Aussicht auf einen Atomkrieg noch dramatisch weiter ansteigen. Es vergeht selten ein Tag, an dem China nicht als »Bedrohung« bezeichnet wird. Laut Admiral Harry Harris, dem Oberbefehlshaber des U.S. Pacific Command, errichtet »China im Südchinesischen Meer eine gigantische Mauer«.

 

Er bezieht sich damit darauf, dass China auf den Spratly-Inseln, deren territoriale Zugehörigkeit zwischen China und den Philippinen umstritten ist, künstliche Landebahnen errichtet. Dieser Konflikt spielte eine untergeordnete Rolle, bis Washington Druck ausübte und die Regierung in Manila bestach. Dann begann das Pentagon eine Kampagne mit dem Schlachtruf »Für die Freiheit der Schifffahrt!«

 

Was ist damit wirklich gemeint? Es bedeutet, dass Amerika die Freiheit für sich in Anspruch nimmt, seine Kriegsschiffe in die Küstengewässer Chinas zu entsenden und diese zu kontrollieren. Stellen Sie sich nur einmal vor, wie Amerika reagieren würde, wenn chinesische Kriegsschiffe das Gleiche vor der kalifornischen Küste getan hätten.

 

In meiner Dokumentation Der Krieg, den man nicht sieht sprach ich mit vielen herausragenden Journalisten aus den USA und Großbritannien. Dazu zählten bekannte Größen wie der langjährige Nachrichtenmoderator Dan Rather vom Sender CBS, Rageh Omaar von der BBC oder David Rose vom britischen Observer.


Sie alle erklärten übereinstimmend: Hätten die Journalisten und Moderatoren ihren Job richtig gemacht und die Propaganda hinterfragt, nach der Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge, und wären die Lügen von George W. Bush und Tony Blair nicht von den Medien verstärkt und verbreitet worden, hätte der Einmarsch in den Irak 2003 vielleicht nicht stattgefunden, und Hunderttausende Männer, Frauen und Kinder wären möglicherweise heute noch am Leben.

 

Die Propaganda, die heute einem Krieg gegen Russland und/oder China den Boden bereitet, unterscheidet sich davon nicht grundsätzlich. Meines Wissens stellt kein Mainstream-Journalist – das Äquivalent eines Dan Rather sozusagen – die Frage, warum China überhaupt Landebahnen im Südchinesischen Meer errichtet. Die Antwort liegt auf der Hand. Die USA kreisen China mit einem Netzwerk aus Militärstützpunkten, ballistischen Raketen, Trägerkampfgruppen und nuklearbestückten Bombern ein.

 

Dieser tödliche Bogen spannt sich von Australien bis zu den Inseln im Pazifik, den Marianen und den Marshall-Inseln sowie Guam und weiter bis zu den Philippinen, Thailand, Okinawa, Korea und durch ganz Eurasien bis nach Afghanistan und Indien. Amerika hat China eine Schlinge um den Hals gelegt. Das ist keine Neuigkeit, aber die Medien schweigen und sind damit am Propagandakrieg beteiligt.

 

2015 führten die USA und Australien unter hoher Geheimhaltung das größte einzelne militärische Luft-See-Manöver der jüngsten Geschichte aus, das unter der Bezeichnung »Talisman Sabre« bekannt ist. Gegenstand der Übung war ein Luft-See-Schlacht-Szenario im Zusammenhang mit einer Blockade von Schifffahrtswegen – wie etwa der Straße von Malakka oder der Lombokstraße –, die China von seiner Versorgung mit Erdöl und anderen wichtigen Rohstoffen aus dem Nahen Osten und Afrika abschneiden würde.

 

In dem Zirkus, der auch als amerikanischer Präsidentschaftswahlkampf bekannt ist, wird Donald Trump als Verrückter, als Faschist dargestellt. Er ist sicherlich in vieler Hinsicht abstoßend, aber er ist zugleich Ziel einer Hasskampagne der Medien. Das alleine schon sollte uns skeptisch stimmen. Trumps Einstellung zu Einwanderern ist grotesk, aber auch nicht schlimmer als die Meinung von David Cameron. Nicht Donald Trump ist der große Abschieber in den USA, sondern der Friedensnobelpreisträger Barack Obama.

 

Einer der ungeheuerlichen liberalen Kommentatoren sagte einmal, Trump »entfessele [in den USA] die dunklen Mächte der Gewalt« – er entfesselt sie, tatsächlich?

 

Die USA sind das Land, in dem Kleinkinder ihre Mütter erschießen und die Polizei einen mörderischen Krieg gegen schwarze Amerikaner führt. Die USA sind das Land, das mehr als 50 Regierungen angegriffen und zu stürzen versucht hat. Viele dieser Regierungen waren demokratisch gewählt worden. [Die USA] haben von Asien und dem Nahmittelosten alles bombardiert und sind für den Tod und die Vertreibung von Millionen Menschen verantwortlich.

 

Kein Land kommt an diesen systemischen Gewaltrekord heran. Die meisten Kriege Amerikas (praktisch alle gegen hoffnungslos unterlegene Länder ohne Verteidigungsmöglichkeiten) wurden nicht von republikanischen Präsidenten, sondern von liberalen Demokraten begonnen und geführt. Truman, Kennedy, Johnson, Carter, Clinton, Obama.

 

1947 wurde das vorrangige Ziel amerikanischer Außenpolitik in einer Reihe von Direktiven des Nationalen Sicherheitsrates als »eine Welt« beschrieben, »die sich im Kern am Vorbild [Amerikas] orientiert«. Diese Ideologie war reinster messianischer Amerikanismus. Wir sind entweder alle Amerikaner oder Ketzer. Und Ketzer treten entweder [zum wahren Glauben] über oder werden unterdrückt, bestochen, verleumdet oder vernichtet.

 

Donald Trump verkörpert dies zwar auch, aber er ist zugleich ein sogenannter »Maverick«, ein Einzelgänger. Er erklärt offen, der Einmarsch in den Irak sei ein Verbrechen gewesen; und er will keinen Krieg mit Russland und China. Die größte Gefahr für uns geht nicht von Trump, sondern von Hillary Clinton aus. Sie ist kein Maverick, sie verkörpert die Widerstandsfähigkeit und Gewalt eines Systems, hinter dessen behaupteter »Einzigartigkeit« sich ein Totalitarismus mit einer manchmal liberalen Maske verbirgt.

 

Jetzt, wo der Wahltag im November immer näher rückt, wird Clinton ungeachtet ihrer Verbrechen und Lügen als die erste weibliche Präsidentin gepriesen – so wie Barack Obama als der erste schwarze Präsident in den Himmel gehoben wurde und die Liberalen sein Schwadronieren über »Hoffnung« schluckten. Und das Sabbern geht weiter.

 

Nachdem ihn der Kolumnist des britischen Guardian, Owen Jones, als »lustig, voller Charme und mit einer Coolness, die praktisch allen anderen Politikern fehlte« beschrieben hatte, schickte Obama am folgenden Tag Drohnen aus, um 150 Menschen in Somalia abzuschlachten. Wie die New York Times berichtete, tötet er Menschen in der Regel dienstags, wenn ihm eine Liste mit potenziellen Todeskandidaten durch Drohnenbeschuss vorgelegt wird. Das ist wirklich cool.

 

In ihrem Präsidentschaftswahlkampf 2008 drohte Hillary Clinton damit, den Iran mit Atomwaffen »völlig auszulöschen«. Als Außenministerin unter Obama war sie am Sturz der demokratischen Regierung von Honduras beteiligt. Und ihr Beitrag zur Zerstörung Libyens 2011 nahm sich direkt schadenfroh aus. Als der libysche Machthaber Oberst Muammar al-Gaddafi öffentlich mit einem Messer anal missbraucht wurde – seine Ermordung kam möglicherweise mithilfe amerikanischer Logistik zustande –, kommentierte Clinton seinen Tod hämisch mit den Worten: »Wir kamen, wir sahen, er starb.« [Die Redewendung »Ich kam, sah und siegte« (»veni, vidi,vici«) wird dem römischen Feldherrn Gaius Julius Caesar nach einem leicht errungenen Sieg zugeschrieben.]

 

Zu den engsten Verbündeten Clintons gehört Madeleine Albright, ebenfalls eine frühere Außenministerin, die junge Frauen dafür kritisierte, »Hillary« nicht zu unterstützen; dieselbe Madeleine Albright hatte in einem berüchtigten Interview auf die Frage, ob der Tod von einer halben Million irakischer Kinder die ganze Sache wert gewesen sei, antwortete: »Wir sind der Ansicht, dass es das wert war.«

 

Zu den wichtigsten Unterstützern Clintons gehören die Israel-Lobby sowie die Waffen- und Rüstungskonzerne, die die Gewalt im Nahen Osten anheizen. Ihr Ehemann und sie haben von der Wall Street ein kleines Vermögen erhalten. Aber immer noch wird sie zur Kandidatin der Frauen hochstilisiert, die Donald Trump, die offizielle Verkörperung des Bösen, aufhalten soll. Zu ihren Unterstützern zählen angesehene Feministinnen wie Gloria Steinem aus den USA und die Australierin Anne Summers.

 

Seit etwa einer Generation hält eine postmoderne Ideologie, die heute als »Identity Politics« (»Identitätspolitik«) bekannt ist, viele intelligente und liberale Menschen davon ab, die Hintergründe, Motive und individuellen Personen zu hinterfragen, die sie unterstützen – wie etwa im Zusammenhang mit der Irreführung in Bezug auf Obama und Clinton oder scheinbar progressive Bewegungen wie Syriza in Griechenland, die ihr eigenes Volk betrog und mit ihren Feinden gemeinsame Sache machte.

 

Selbstbezogenheit, eine bestimmte Art von Egoismus, ist zum neuen Zeitgeist in den privilegierten westlichen Gesellschaften geworden und verweist auf den Niedergang großer kollektiver Bewegungen gegen Krieg, soziale Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Rassismus und Sexismus. Aber vielleicht geht der lange Winterschlaf jetzt zu Ende. Die Jugend erwacht, zumindest teilweise. Die Tausenden Unterstützer für Jeremy Corbyn bei dessen erfolgreichem Wahlkampf um den Labour-Parteivorsitz gehören – ebenso wie diejenigen, die Senator Bernie Sanders unterstützen – zu diesem Erwachen.

 

In England sagte der engste Verbündete Corbyns, sein Schatten-Finanzminister John McDonnell, zu, eine Labour-Regierung werde die Schulden der räuberischen Banken übernehmen und damit praktisch die brutale Sparpolitik fortsetzen. In den USA versprach Bernie Sanders, Clinton zu unterstützen, falls sie zur demokratischen Präsidentschaftskandidatin nominiert werde. Auch er stimmte für den amerikanischen Einsatz von Gewalt gegen andere Länder, wenn er überzeugt ist, dass dies »das Richtige« sei. Und er sagte, Obama habe »großartige Arbeit« geleistet.

 

In Australien findet eine Art »Leichenhallen«-Politik statt, bei der langweilige parlamentarische Spielchen in den Medien inszeniert werden, während Flüchtlinge und indigene Menschen verfolgt werden und Ungleichheit sowie Kriegsgefahr zunehmen. Die Regierung unter Malcolm Turnbull legte vor Kurzem einen Verteidigungshaushalt mit einem Volumen von 195 Mrd. Dollar vor – ein Akt der Kriegsvorbereitung. Aber es gab keine Diskussion – nur Schweigen.

 

Was ist aus der großartigen Tradition von den Parteien unabhängiger, direkter öffentlicher Aktionen geworden? Wo sind der Mut, die Einbildungskraft und die Entschlossenheit geblieben, die notwendig sind, um den mühseligen und langen Weg zu einer besseren, gerechten und friedlichen Welt einzuschlagen? Wo sind die Dissidenten in der Kunst, dem Film, dem Theater und der Literatur?

 

Wo sind diejenigen, die das Schweigen brechen? Oder warten wir so lange, bis die erste Atomrakete abgefeuert wurde?

 

(Bei diesem Artikel handelt es sich um die bearbeitete Fassung einer Rede mit dem Titel »Ein Weltkrieg hat begonnen«, die John Pilger am 22. März 2016 an der Universität von Sidney hielt.)

 

 

 

 

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