Thursday, 30. June 2016
11.12.2013
 
 

Barack Obamas Amerika ist praktisch ein totalitärer Staat

Larry Pinkney

Das Jahr 2013 geht seinem Ende entgegen. Und gegenwärtig zeigt sich deutlicher als jemals zuvor, dass die USA praktisch zu einem totalitären Staat im Besitz der Konzerne geworden sind. Tatsächlich handelt es sich in Wirklichkeit um einen amerikanischen faschistischen Staat unter der Leitung Barack Obamas und seiner demokratischen und republikanischen Kohorten.

Die große Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung hat ihre verfassungsmäßigen und politischen Rechte sowie ihre Bürger- und Menschenrechte den Göttern des Konsums, der Gier, der Gleichgültigkeit, des Zynismus und der geschürten Angst geopfert. Das »Amerika«, von dem der 1967 verstorbene große Dichter Langston Hughes in seinem Gedicht Let America Be America Again schrieb, wurde durch die unersättlichen, von Gier zerfressenen »Geier«-Konzerne

gemeinsam mit den lügenden, blutsaugenden Politikern beider großer Parteien – der Demokraten wie der Republikaner – fast vollständig zerstört. Der Drohnen-»Sensenmann« Barack Obama und seine Kreaturen haben in nur sechs Jahren in hohem Maße den Kern des Traums von einer transparenten Regierung und einer gerechteren Gesellschaft, der einst von so vielen normalen schwarzen, weißen, braunen, roten und gelben Menschen überall im Land geträumt wurde, vergiftet und bis zur Unkenntlichkeit entstellt.

 

Viele so genannte »Liberale«, »Progressive« und »Linke« in den USA haben mit ihrer heuchlerischen Unterstützung für die nicht zu rechtfertigende Innen- und Außenpolitik des Drohnenmannes Obama und seiner Helfershelfer immer und immer wieder ihren Zynismus und ihre Doppelmoral unter Beweis gestellt. Darüber hinaus hat der überwiegende Teil, wenn nicht sogar die ganze amerikanische schwarze Elite (auch als die schwarze »Irreführer«-Klasse bezeichnet) sich dreist dem im Besitz der Konzerne befindlichen amerikanischen Empire angeschlossen. Und diese Beteiligung schließt auch eine Unterstützung der verfassungswidrigen und militaristischen Innen- und Außenpolitik Barack Obamas mit ein.

 

Das Ausspielen der »Rassenkarte« zur Unterstützung von Obamas Polizeistaat der Konzerne im Namen der Landesverteidigung


Zahlreiche Schwarze, Menschen anderer Hautfarbe sowie Weiße in den USA benutzen die »Rassen-« oder »Hautfarbenkarte«, um andere Menschen dazu zu bringen, den kriegstreiberischen, doppelzüngigen und von den Konzernen gekauften Barack Obama zu unterstützen. Weil Obama »schwarz« sei, gilt nach dieser verqueren Logik jeder, der seine Politik ablehnt, als »Rassist« oder zumindest »schwarzenfeindlich«. Der Zynismus, die dahinter stehende haarsträubende Manipulation sowie die Absurdität dieser Denkweise sollten offensichtlich sein.

 

Zunächst einmal darf die Hautfarbe niemals zum vorrangigen Faktor der Beurteilung der Verdienste oder eben ihres Fehlens einer Politik sein. Ein solches Vorgehen wäre praktisch umgekehrter Rassismus und für die normalen Menschen aller Hautfarben unsinnig. Darüber hinaus ist Barack Obama von der Situation in den USA aus gesehen, um es in den Worten der bekannten 1959 geborenen amerikanischen Schriftstellerin Debra Dickerson auszudrücken, weder »in politischer noch in kultureller Hinsicht schwarz«. Dickerson fasste diese Einschätzung laut dem Buch Was soll man sagen? Amerikas nationaler Diskurs über Rasse von John Hartigan jun. (in englischer Sprache) prägnant so zusammen: »Ich hatte nicht das Herz (oder die Stärke) auf das Offensichtliche hinzuweisen: Obama ist kein Schwarzer.« Damit meinte sie, er sei »kein Schwarzer in politischer und kultureller Hinsicht«. »Obwohl er kein Nachkomme westafrikanischer Sklaven war, die nach Amerika gebracht wurden, kostete er die Vorteile schwarzen Fortschritts aus (wie etwa das Studium an der Harvard Law School), ohne jemals unter den Nachteilen gelitten zu haben, und er ermöglicht es Weißen, ihre fehlende Bereitschaft, Schwarze in der Öffentlichkeit zu umarmen, glaubhaft zu bestreiten.« (Zitiert nach: John Hartigan jun., What Can You Say? America’s National Conversation on Race, S. 98, Stanford University Press.)

 

Aber was wäre nun, wenn Barack Obama zusätzlich zu seiner Hautfarbe auch »in politischer und kultureller Hinsicht« »schwarz« wäre? Was dann? Um es kurz zu sagen: Es änderte nichts, welchen Unterschied sollte es auch ausmachen?

 

Die Hautfarbe Obamas und/oder sein politischer und kultureller Hintergrund sollten bei der Beurteilung seiner Verdienste oder ihres Fehlens, seiner unaufrichtigen und verabscheuungswürdigen Innen- und Außenpolitik der Ausflüchte, fehlender Transparenz in der Regierungsarbeit, ständiger Ablenkungen, Lügen, des dominierenden Einflusses der Konzerne, militärischer Überfälle und langanhaltender Kriege keine Rolle spielen. Aber dann wird – auch weiterhin – die »Rassen«- oder »Hautfarbenkarte« gespielt, um viel zu viele Menschen zu manipulieren – dies setzt normale Menschen aller Hautfarben in diesem Land und auf der ganzen Mutter Erde erheblichen Risiken aus. Barack Obama steht weder in dem, noch verkörperte er den alltäglichen Überlebens-Kampf der einfachen Leute. Seine Helfer und Vollstrecker bilden in der Tat die Antithese zu einer Transparenz der Regierungsarbeit, zu Gerechtigkeit in Frieden und zum Fortschritt der Menschen.

 

Obamas Fünfte Kolonne der heuchlerischen »Gatekeeper«


Unter dem zynischen und opportunistischen Vorwand, gegen Republikaner vorzugehen oder ihnen die Schuld zuzuschreiben, hat Barack Obamas Fünfte Kolonne aus »progressiven« oder »linken« Heuchlern seine Unterstützung der Zulässigkeit unbegrenzter Inhaftierungen aufgrund des Gesetzes zur Genehmigung des Verteidigungshaushalts (National Defense Authorization Act, NDAA), seine Kriegstreiberei, seine mörderischen, weltweiten Drohnenangriffe, seine massive Ausspähung amerikanischer Bürger, seine allgemeine, faktische Aushebelung der amerikanischen Verfassung und seine enge Beziehung zu oder sein enges Bündnis mit den gierigen, blutsaugenden international agierenden amerikanischen Konzernen begrüßt und verteidigt.

 

Diese so genannten »progressiven« oder »linken« Heuchler setzen unter anderem die »Rassen«- oder »Hautfarbenkarte« ein, um den Krieg Obamas gegen die einfachen Leute in seinem Land und weltweit zu ermöglichen und zu unterstützen. Sie sind seine Fünfte Kolonne.

 

Das Beispiel der Bundesführung der amerikanischen »Veterans for Peace«


Es existieren noch zahlreiche andere Beispiele für die Machenschaften der heuchlerischen Fünften »Gatekeeper«-Kolonne Obamas in den USA. Einige Beispiele finden sich etwa in bestimmten Persönlichkeiten aus dem inneren Kreis des Bundesvorstandes einer Organisation, die als »Veterans for Peace« (VFP) bekannt ist. Dieser innere Führungskreis spielt die »Rassen-« oder »Hautfarbenkarte« geschickt gegenüber den normalen Mitgliedern aus, insbesondere als er sich vehement einem Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Barack Obama wegen seiner begangenen und noch laufenden Kriegsverbrechen in Pakistan, Libyen (Nordafrika), Somalia (Ostafrika), Afghanistan, dem Jemen und Bahrain und anderswo widersetzte. Diese VFP-Führungsclique bezeichnete den Aufruf zur Eröffnung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen den Kriegsverbrecher Barack Obama sogar als »lächerlich«. Anscheinend spielen Barack Obamas mörderischen, ungeheuerlichen und anhaltenden Verletzungen der amerikanischen Verfassung und des Völkerrechts keine Rolle für diese VFP-Führungsclique, da Obama »schwarz« und ein Demokrat ist. Dies sind wirkliche Höhepunkte eines umgekehrten Rassismus, einer Doppelmoral und Heuchelei. Malcolm X traf mit seiner Bemerkung – »Falsch bleibt falsch, unabhängig davon, wer es tut oder sagt« – ins Schwarze. Aber offensichtlich sind bestimmte Personen aus der inneren Führungsriege der VFP bereit, die Prinzipien der VFP landesweit auszuhebeln, um sich in der Gunst Barack Obamas und damit einhergehend der systemischen Demokratischen Partei sonnen zu können. Dies ist nicht nur Heuchelei, sondern Verrat an Menschen aller Hautfarben in den USA und weltweit, die wirklich Frieden und Gerechtigkeit anstreben.

 

Aber dann gibt es noch eine andere Gruppe der »Gatekeeper«, eine weitere Fünfte Kolonne, die versucht, verschiedene Gruppen oder Interessen gegeneinander auszuspielen, um dadurch einen Vorteil zu erlangen. Ihre Mitglieder verfassen Bücher und halten Vorträge, in denen sie behaupten, gegen soziale Ungerechtigkeiten, die Vorherrschaft der Konzerne und Krieg anzugehen, während sie sich gleichzeitig beharrlich weigern, den gegenwärtigen Hauptkriegsherrn, Barack Obama, als das zu bezeichnen, was er ist: ein Kriegsverbrecher, einer, der die Demokratie in seinem eigenen Land unterhöhlt, und ein Tatsachenverdreher. Aber damit nicht genug; über ihre Machenschaften als »Gatekeeper« hinaus handelt es sich bei diesen Personen um gefährliche Betrüger, die die Leiden und Mühen der kleinen Leute für ihre eigenen Zwecke nutzen.

 

Wie geht es nun weiter?


Immer weniger kann bestritten werden, dass es sich bei »Obamacare«, dem »Gesetz zum Patientenschutz und für eine bezahlbare medizinische Versorgung« (Patient Protection and Affordable Care Act, PPACA) um eine Mogelpackung der Pharmaindustrie und der Krankenversicherungsunternehmen handelt. Die hart um ihren Lebensunterhalt kämpfenden Menschen in den USA werden bald erkennen müssen, dass sie wieder einmal herzlos und systematisch über den Tisch gezogen wurden. Währenddessen betreibt Obama weiterhin Ausflüchte, doppelzüngiges Gerede und eine Politik der Ablenkung. Entgegen den Vertuschungsversuchen und der verzerrten Berichterstattung in den etablierten amerikanischen Nachrichtenmedien wird die große Mehrheit der Menschen in den USA in Wirklichkeit weiter verarmen, die Vorherrschaft der Konzerne wird andauern, und Barack Obama, seine das System erhaltenden Verbündeten und Günstlinge werden nach weiteren Möglichkeiten suchen, die große Masse der Menschen abzulenken, sie zu zerstreuen und natürlich, als Wichtigstes, willfährig zu halten. Es wird erst dann zu deutlichen politischen, wirtschaftlichen, das Rechtswesen betreffenden und sozialen Verbesserungen kommen, wenn eine kritische Masse in den USA begreift, das die Demokratische und die Republikanische Partei gleichermaßen als Gegner der normalen Menschen aller Hautfarben zu betrachten sind – und dann auch entsprechend handelt.

 

Totalitarismus und »Faschismus«, haben, wie Huey Long geschrieben hat, sich bereits Schritt für Schritt in den USA breitgemacht, und sie haben sich nicht nur zur Täuschung in die Flagge eines falschen amerikanischen Patriotismus und der Vorherrschaft der Konzerne gehüllt, sondern bedienen sich auch ihrer prinzipienlosen und heuchlerischen »Gatekeeper«, die sich als so genannte »Progressive« geben.

 

Es liegt nun an jedem von uns, diesen sich ausbreitenden, praktisch faschistischen Totalitarismus in den USA offen anzuprangern und ihm entgegenzutreten. Und dazu zählt es auch, diese angeblichen »Progressiven« zu entlarven, die sich neben anderer taktischer Mittel auch der »Rassen-« oder »Hautfarbenkarte« bedienen, um sich auf diese Weise gegen die berechtigten Interessen, Bedürfnisse und Träume aller »kleinen Leute« jeglicher Hautfarbe zu wenden.

 

 

 


 

 

 

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