Wednesday, 31. August 2016
09.09.2014
 
 

Bringt der Konflikt mit Russland das wackelnde globale Finanz-Kartenhaus endgültig zum Einsturz?

Markus Gärtner

Die neuen Sanktionen des Westens gegen Russland schüren auf beiden Seiten zusätzlich die Furcht vor einer Eskalation zu einem Krieg. Kaum jemand glaubt daran, dass die jüngste Waffenruhe in der Ostukraine in einen dauerhaften Frieden mündet. Scharfmacher im US-Senat drängen zudem vehement darauf, das ukrainische Militär umfangreich mit Waffen für den Kampf gegen das auszurüsten, was sie eine »russische Invasion« nennen. Währenddessen wird deutlich, dass sowohl Russland als auch Teile der EU in eine tiefe Rezession stürzen, wenn die Sanktionen und Gegensanktionen eine Weile anhalten.

 

Während fieberhaft und nervös auf die nächsten wichtigen Wirtschaftsdaten für das laufende Quartal gewartet wird, zeigt sich eine mindestens ebenso große Gefahr. Der Konflikt um die Ukraine kann zu schwersten Verwerfungen im internationalen Bankensystem führen und eine neue Finanzkrise auslösen. Bankkunden müssen diese Entwicklung genau beobachten, denn es geht um ihr Geld, das bei einer Eskalation auf dem Spiel steht.

 

Wer genau die Hand an das Bankensystem anlegt, ist bereits sichtbar. Großbritannien will die EU dazu drängen, Russland aus dem weltweiten internationalen Zahlungssystem SWIFT auszuschließen. 2012 wurde diese drastische Finanz-Zwangsjacke als Teil der Sanktionen gegen den Iran erstmals angewendet, um das Regime in Teheran zurück an den Verhandlungstisch zu zwingen. Die Maßnahmen waren so schmerzhaft, dass dringende Forderungen nach einer umgehenden Aufhebung der SWIFT-Blockade ständig zu den Topthemen iranischer Delegationen gehörten.

 

Zwar wurde eine SWIFT-Blockade beim jüngsten EU-Gipfel laut Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht besprochen. Doch im russischen Parlament liegt vorsorglich eine Gesetzesvorlage bereit, die laut dem stellvertretenden Finanzminister Alexei Moiseev bei Bedarf umgesetzt werden kann, um rasch ein eigenes Interbanken-Zahlungssystem aufzustellen.

 

Russlands Notenbank holt bei den Geschäftsbanken derzeit Auskünfte und Ideen dafür ein. Um welche Geldströme es geht, zeigen die Zahlen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich von Ende März. Demnach haben europäische Banken den russischen Instituten rund 155 Milliarden Dollar ausgeliehen. Der Außenhandel zwischen Russland und der EU macht jährlich über 300 Milliarden Dollar aus. Und die EU ist der größte Investor in diesem Land.

 

Eine wachsende finanzielle Isolierung Russlands wird aber auch die großen Schwellenländer zu einem engeren Schulterschluss drängen. In der BRICS-Gruppe mit Brasilien, China und Indien hat Russland vor zwei Monaten eine eigene Entwicklungsbank und einen 100 Milliarden Dollar umfassenden Reserve-Pool für Devisentausch in Krisenzeiten gegründet.

 

Damit wird nicht nur der Bau einer neuen globalen Finanz-Infrastruktur um die Supermacht USA herum vorangetrieben. Auch die Abwendung vom US Dollar beschleunigt sich. Die Tage der Weltleitwährung sind ohnehin gezählt.

 

Mehr noch: Der Hacker-Angriff vor ein paar Tagen gegen die größte Bank der USA, JP Morgan, zeigt ebenfalls die drastischen Gefahren, die der eskalierende Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland für das globale Bankensystem heraufbeschwört. Das FBI, die NSA und europäische Behörden ermitteln, wie es russischen Hackern gelingen konnte, ein globales Computer-Netzwerk mit Rechnern in Lateinamerika und Asien zu hijacken und Gigabytes von Daten bei einer führenden US-Bank zu entwenden. Und dies, ohne dass die legitimen Eigentümer der Rechner etwas davon bemerkten.

 

Das amerikanische Ministerium für Heimatschutz (DHS) warnt schon seit Langem vor massiven Cyber-Attacken gegen amerikanische Einrichtungen. Beim DHS weiß man genau, wovon man spricht. Anfang August gaben Beamte des Ministeriums zu, dass bei USIS, wo die Sicherheits-Überprüfungen von DHS-Beamten vorgenommen werden, mindestens 25.000 Datensätze gestohlen wurden. Die Vermutung in der Behörde: Es handelt sich bei den Cyber-Dieben um staatlich unterstützte politische Hacker.

 

Zu der jüngsten Runde von Sanktionen, die während des EU-Gipfels beschlossen wurden, gehört auch ein weitgehender Ausschluss der größten russischen Bank, der Sberbank, aus dem europäischen Geldmarkt. Nicht wenige Experten sehen in diesem drastischen Schritt, den der russische Chef der VTB-Bank als »potenziell verheerend« für das globale Finanzsystem bezeichnete, einen Grund für die Hackerangriffe auf JP Morgan. Die US-Bank war im April von offizieller Seite in Moskau kritisiert worden, weil sie die Überweisung einer russischen Botschaft an die Niederlassung einer Bank auf der Sanktionsliste blockierte.

 

Russlands Außenministerium bezeichnete das Vorgehen von JP Morgan als »illegal und absurd«. Die Attacke auf JP Morgan dürfte »eine Warnung« gewesen sein, vermutet daher Keith Alexander, der ehemalige Direktor der NSA von 2005 bis zum vergangenen März. Alexander hat seine eigene Firma für Cyber-Sicherheit gegründet und berät Banken.

 

»Die Russen aus dem SWIFT-System auszuschließen, wäre eine sehr ernste Eskalation der Sanktionen«, fürchtet Chris Weafer, ein Partner bei der Beratungsfirma Macro Advisory in Moskau. Seine Begründung: Mit dem grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr würden auch Warenströme gebremst. Die Europäer wären davon viel stärker betroffen als die USA, weil sie zehnmal so viel Handel mit dem Land betreiben wie die Amerikaner. Eine Russland-Blockade im SWIFT-System, in dem 10.500 Mitgliedsbanken täglich Billionen von Dollar in 200 angeschlossene Länder transferieren, würde »profunde wirtschaftliche Effekte haben«, sagt auch Mark Dubowitz bei der Foundation for Defense of Democracies in Washington.

 

Finanzexperten verweisen darauf, dass Russland einen SWIFT-Bann teilweise umgehen könnte. Geheimdienste vermuten ohnehin, dass Russland dem Iran bei der Umgehung einiger Sanktionen geholfen hat und sich mittlerweile damit auskennt. Ein Bericht an den Unterausschuss für Heimatschutz-Angelegenheiten im US-Repräsentantenhaus zeichnete 2012 sogar im Detail auf, wie der Iran mit einer obskuren Bank in Ecuador die SWIFT-Blockade umging.

 

Die Bank in Ecuador eröffnete ein Konto bei der staatseigenen russischen Bank Vnesheconombank, bei der auch iranische Geldhäuser Konten unterhalten. Damit konnten Transaktionen innerhalb der Vnesheconombank abgewickelt werden, ohne dass das Geld international Spuren hinterließ. Solche Hintertür-Lösungen würden allerdings nicht »die Sicherheit und das Volumen erlauben, das SWIFT bietet«, erklärt Richard Reit, ein Finanzexperte bei der University of Dundee in Schottland.

 

Im Klartext: Lange Schleifspuren für den Handel, vor allem auch mit Deutschland, können nicht ausgeschlossen werden, wenn Europa die Daumenschrauben im Konflikt mit Russland weiter anzieht. Wenn die Kämpfe in der Ukraine nicht abflauen, sondern sich zu einem größeren Krieg ausdehnen, so fürchtet Bryan Yurcan, ein Experte für Bankentechnologie, könnten Bankkunden in großem Umfang Geld aus ihren Bankkonten abziehen und massenhaft in Gold sowie diverse Cyberwährungen wie Bitcoins investieren. Sowohl der Goldpreis als auch die Bitcoin-Kurse könnten dann drastisch ansteigen. »Es ist leicht, sich über ein prognostiziertes Goldfieber lustig zu machen«, sagt Yurcan, »aber unterschätzen Sie nicht den Appeal von Gold«.

 

 

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Leser-Kommentare (22) zu diesem Artikel

16.09.2014 | 11:03

Jim Becker

Hoffentlich stürzt dieses Kartenhaus ein; dann sind wir es endlich los!
Ginge es nach meinen Freunden vom "Orden der Patrioten" wäre dieses ganze Globalistengesocks längst im Knast!!
Da gehört es nämlich hin!


14.09.2014 | 00:40

Hili

... Jetzt will Cameron Russland vom Swift-System ausschließen, das ist doch wieder so eine hinterlistige Sauerei der Briten. Denkt doch mal nach, warum der 2. WK ausgebrochen war? Auf Grund welcher hinterlistigen Sauerei der Briten? Hier wird doch von allen Seiten gegen Russland gezündelt; schon lange bewundere ich die Besonnenheit und Geduld von Putin. Dass Russland keine Schuld am Absturz von MH 17 hatte, ist auch klar, sonst hätte man die Inhalte der Flugschreiber längst an...

... Jetzt will Cameron Russland vom Swift-System ausschließen, das ist doch wieder so eine hinterlistige Sauerei der Briten. Denkt doch mal nach, warum der 2. WK ausgebrochen war? Auf Grund welcher hinterlistigen Sauerei der Briten? Hier wird doch von allen Seiten gegen Russland gezündelt; schon lange bewundere ich die Besonnenheit und Geduld von Putin. Dass Russland keine Schuld am Absturz von MH 17 hatte, ist auch klar, sonst hätte man die Inhalte der Flugschreiber längst an die große Glocke gehängt. Für Waffenruhe hat er jetzt auch ent-scheidend gesorgt, warum dann wieder Verstärkung von Sanktionen??? Ich verstehe das Ganze immer weniger. Man sperrt russische Banken, bezieht aber fleißig russisches Öl!!! "Mister Präsident Putin, shut the Pipeline in the Westdirektion" !!! Damit dem Westen der Ar..... einfriert. Vielleicht wird der Westen dann endlich wach und nimmt die Schweinereien, die hier permanent passieren, mal wahr. Wieder muss ich laut sagen: Das unverzeihlichste Verbrechen begehen unsere Medien! So war es auch im 3. Reich! Da gab es wenigstens noch einen heimlichen Sender an unserem Volksempfänger, daran kann ich mich noch erinnern. Schon wieder machen die Medien die gleiche Sauerei! Im 3. Reich wurde die Freie Presse = Breite Fresse genannt, auch daran kann ich mich noch erinnern. Aber beim totalen Zusammenbruch stürzen die Lügner auch mit ab und ihr Hab und Gut auch, für das sie soooo Lügen mussten! In der Bibel steht: Alle Schuld rächt sich noch auf Erden!


10.09.2014 | 23:27

Stepher

Rodolfo sagt; "Wer wissen will, wie "der Hase wirklich läuft", dem empfehle ich die Nach Denk Seiten Eine bessere Informationsquelle im deutschen Sprachraum ist jedenfalls mir nicht bekannt"... Vorsicht Rodolfo mit Albrecht Müller, das ist ein eingefleischter Spezialdemokrat und bedingungsloser Willy Brandt- Anbeter. Solltest du außer Kopp noch andere Info-Quellen suchen dann kann ich dir zuerst Ria Novosti und Stimme Rußlands (ruv.ru) empfehlen.


10.09.2014 | 21:36

Distel Beisser

Ich glaube, die ganze Diskussion in den alternativen Medien muß auf neue Beine gestellt und gebündelt werden. Die Propagandamedien werfen uns allen Knochen vor, in die wir uns verbeissen sollen. Das ist genauso wie bei den TV Gewinnspielen mit den berühmten 01379-Nummern, bei denen die Antworten so dämlich einfach sind, daß jeder Einfachgestrickte voller Freude anruft und an der Finanzierung des Gewinns beteiligt wird. Genauso läuft das mit den Medien ab, die Lügen, Verdrehungen...

Ich glaube, die ganze Diskussion in den alternativen Medien muß auf neue Beine gestellt und gebündelt werden. Die Propagandamedien werfen uns allen Knochen vor, in die wir uns verbeissen sollen. Das ist genauso wie bei den TV Gewinnspielen mit den berühmten 01379-Nummern, bei denen die Antworten so dämlich einfach sind, daß jeder Einfachgestrickte voller Freude anruft und an der Finanzierung des Gewinns beteiligt wird. Genauso läuft das mit den Medien ab, die Lügen, Verdrehungen und Beleidigungen sind auch so primitiv, daß sich alle an den "doofen" Politikern abarbeiten und sich mit dieser Erkenntnis zufrieden geben. Auch wenn es mit Skrupel, Ehre, Verantwortung und Gewissen dieser Macht-Eliten sicher nicht weit her ist, hier ist größeres im Spiel. Dieser in der "westlichen Wertegemeinschaft" zeit- und themengleich orchestrierte Propagandasturm bedurfte einer Vorbereitung, Organisation und Durchführung. Da müssen einige dran arbeiten, auch eine Menge Geld wird benötigt. Diese für die Welt so verheerenden Strukturen müssen aufgedeckt und die Hintermänner sichtbar gemacht werden. Nur dann wird auch schlüssig klar, wieso aus den Erfindern des "Wandels durch Annäherung" plötzlich widerliche Kriegstreiber werden!


10.09.2014 | 16:30

Zeitobservist242

Wie lautete es so schön in dem Western : 700 Meilen westwärts - "Ein Amerikaner siegt immer" !Diese "angeschossene" Großmacht ist in keinem Fall zu unterschätzen - auch wenn sie mit dem Rücken wirtschaftlich und finanziell mit dem Rücken zur Wand steht ! Der Gürtel, der um Russland geschnürt wurde ist jetzt schon ziemlich eng. Länder wie Brasilien sind weit entfernt und mit südländischer Mentalität behaftet und noch lange nicht so stark wie es stets...

Wie lautete es so schön in dem Western : 700 Meilen westwärts - "Ein Amerikaner siegt immer" !
Diese "angeschossene" Großmacht ist in keinem Fall zu unterschätzen - auch wenn sie mit dem Rücken wirtschaftlich und finanziell mit dem Rücken zur Wand steht ! Der Gürtel, der um Russland geschnürt wurde ist jetzt schon ziemlich eng. Länder wie Brasilien sind weit entfernt und mit südländischer Mentalität behaftet und noch lange nicht so stark wie es stets geschrieben wird. China benötigt mindestens noch mehrt als 10 Jahre um den Yankees Paroli bieten zu können. Wenn`s drauf ankommt, kampfkräftige Solidaritätspartner zu finden, steht man schon bald auf alleiniger Flur (RUS) !


10.09.2014 | 12:41

Denker

ich möchte wissen, ob die "Sanktionen" und Verluste auch die Beamten vom Brüsselverein, oder die örtlichen Politiker treffen. Mal sehen wie sich die neue Bank der BRICS Staaten entwickelt

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