Saturday, 25. June 2016
17.08.2015
 
 

China explosiv: Erst Wachstumseinbruch, dann Börsen-Crash, jetzt ein Attentat?

Markus Gärtner

Die enorme Explosion in der chinesischen Hafenstadt Tianjin in der vorigen Woche soll ein Attentat auf Staatspräsident Xi Jinping gewesen sein. Demnach sollte ein Teil der geheimen sommerlichen Regierungssitzungen, die traditionell im ostchinesischen Badeort Beidaihe stattfinden, diesmal im Stadtbezirk Binhai von Tianjin abgehalten werden, genau dort, wo sich die Explosion ereignete. In der riesigen Wirtschaftszone ist mehr als die Hälfte aller Firmen aus der Fortune-500-Liste aktiv.

 

Verschwörer um den ehemaligen Staatspräsidenten Jiang Zemin, der noch heute viele Fäden zieht, sollen laut dem Gerücht geplant haben, die Spitzenfunktionäre um Xi während der Rückfahrt in die Luft zu sprengen.

Die Führungsriege um Staatspräsident Xi soll Wind von dem geplanten Anschlag bekommen und ihre Route kurzfristig geändert haben. Die riesige Explosion soll im Auftrag der Verschwörer dennoch ausgelöst worden sein, um Beweise für den Anschlag zu vernichten.

 

Soweit die Gerüchteküche in Chinas Internet.

 

Bei näherer Betrachtung spricht einiges für die offizielle Version von einem Unfall. Erstens finden in China regelmäßig derartige Explosionen statt, weil Firmen aus Kostengründen die Sicherheit hinten anstellen. Allein seit April hat es in Chinas Industrie fünf große Chemie-Explosionen gegeben.

 

Zweitens hat das geheime Treffen der amtierenden Führungsriege mit ehemaligen Staats- und Parteiführern in Beidaihe in diesem Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht stattgefunden.

 

Verschiedene Medien, darunter die Wirtschaftszeitung Caijing, haben am 5. und 6. August gemeldet, dass das informelle Spitzentreffen, das Mao Zedong in den 50er-Jahren eingeführt hatte, diesmal abgesagt wurde.

 

Zur Begründung für die Absage wurde auf zwei Sitzungen des Politbüros am 20. und 30. Juli verwiesen. An diesen beiden Tagen soll die Führungsriege wichtige Themen wie die weiteren Wirtschaftsreformen, den neuen Fünf-Jahres-Plan und die Anti-Korruptionskampagne bereits abgearbeitet haben. Natürlich könnten diese offiziellen Meldungen zur Absage des Treffens Nebelkerzen gewesen sein.

 

Doch es spricht noch etwas anderes dafür, dass die Absage erfolgt ist. Verschiedene Zeitungen in China wiesen darauf hin, dass sich trotz einer Absage für Beidaihe amtierende Funktionäre und pensionierte Mitglieder der vorangegangenen beiden Führungsgenerationen treffen könnten. Diesen Hinweis werten Insider als Andeutung für den eigentlichen Grund, warum Beidaihe im laufenden Jahr gestrichen wurde:

 

Xi Jinping wollte demnach verhindern, dass alte Kader wie Jiang Zemin das Treffen in dem Badeort als Plattform nutzen, um sich in dieser kritischen Phase mit einer drastischen Abschwächung der Konjunktur und den Turbulenzen an Chinas Finanzmärkten in die aktuelle Politik einzumischen.

 

Xi führt einen Machtkampf gegen den bereits 89 Jahre alten Jiang, der von 1989 bis 2004 China geführt hatte. Jiang fühlt sich mit seinem immer noch einflussreichen Netzwerk – das in China als »Shanghai-Mafia« bekannt ist – von der drakonischen Anti-Korruptions-Kampagne bedroht.

 

Ziel der Kampagne wurden auch einige hochrangige Verbündete von Jiang Zemin, darunter der ehemalige Sicherheitschef Zhou Yongkang sowie die Vize-Vorsitzenden der Zentralen Militärkommission, Xu Caihou und Guo Boxiong.

 

Xi will die alten Seilschaften von Jiang Zemin zerschneiden und hat ihm vor einer Woche in Form eines Kommentars in der People´s Daily – dem Sprachrohr der KP – eine unmissverständliche Botschaft übermittelt.

 

In dem Kommentar wurden »pensionierte Führer« gewarnt, sie sollten sich nicht an die Macht krallen und keine Keile in die KP treiben. Es folgte ein Artikel auf der Webseite der Übersee-Ausgabe der People´s Daily. Darin wurde beschrieben, wie seit den 80er-Jahren ein Pensions-System für Parteiführer aufgebaut wurde. Das passt nicht zu den Privilegien, gegen die Xi Jinping einen Feldzug führt.

 

Zu der Tragödie in Tianjin selbst gibt es noch immer wenig gesicherte Fakten.

 

Die Explosion hat einen Teil der Hafenstadt 150 Kilometer östlich von Peking in eine Mondlandschaft verwandelt. Rund um den Riesenkrater, an dem sich 700 Tonnen Natriumcyanid in ein giftiges Inferno verwandelten und offiziell mehr als 100 Menschen töteten, ist schwarze Erde zu sehen, dazu halb geschmolzene Autos, eingestürzte Gebäude und rauchende Trümmer. Die Todeszone wurde mit einem Radius von drei Kilometern abgeriegelt.

 

Um den Nachrichtenfluss über das Drama zu kontrollieren, machen Tausende von Zensoren Überstunden. Mehr als 50 Webseiten wurden gesperrt, weil sie »Gerüchte« gestreut haben sollen. Ungezählte Konten auf sozialen Plattformen wie Weibo haben Chinas Nachrichten-Ingenieure abgeschaltet.

 

Die offizielle Version des Unglücks ist bekannt: Es war ein Verstoß gegen Sicherheitsbestimmungen bei der Lagerung gefährlicher Chemikalien. Zudem wusste die anrückende Feuerwehr zunächst nicht, dass sie Schaum hätte einsetzen müssen, anstatt Wasser.

 

In dem Lagerhaus, in dem sich das Natriumcyanid entzündete, wurden viel mehr gefährliche Stoffe gelagert als erlaubt. Damit spielen chinesische Staatsmedien direkt auf die laufende Anti-Korruptions-Kampagne von Xi Jinping an.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (22) zu diesem Artikel

27.08.2015 | 23:38

Daniel Schwartz

Ich selbst bin Pyrotechniker und bearbeite auch zusätzlich noch gefährliche Chemikalien. Es geistert ja einiges an Verschwörungstheorien im Netz. Daher muss ich hier auch mal was zum Thema sagen. Wie einige erkannt haben, ist Natriumcyanid weder brennbar noch explosiv. Es war dort lediglich vorhanden und die Fässer wurden durch die Explosionen fortgeschleudert und sind aufgeplatzt. Wenn es dann regnet, löst sich das Natriumcyanid und sickert ins Grundwasser. Das was die große...

Ich selbst bin Pyrotechniker und bearbeite auch zusätzlich noch gefährliche Chemikalien. Es geistert ja einiges an Verschwörungstheorien im Netz. Daher muss ich hier auch mal was zum Thema sagen. Wie einige erkannt haben, ist Natriumcyanid weder brennbar noch explosiv. Es war dort lediglich vorhanden und die Fässer wurden durch die Explosionen fortgeschleudert und sind aufgeplatzt. Wenn es dann regnet, löst sich das Natriumcyanid und sickert ins Grundwasser. Das was die große Explosion verursacht hat ist definitiv der dort gelagerte Dünger. Ammoniumnitratdünger können bei entsprechender Initierung detonieren, ebenso kann sich eine Zersetzung infolge eines Brandes zur Detonation aufschaukeln. dazu bedarf es jedoch einer großen Menge. Der Ammoniumnitratdünger in China ist pur, er wird nicht wie in Deutschland mit Inertmaterial gestreckt. Hier hat man aus Oppau gelernt und tut alles, dass der Dünger nicht detonationsfähig ist und eine selbstunterhaltende Zersetzung vermieden wird. dennoch zersetzt sich auch der gestreckte Dünger bei Brandeinwirkung. Die Menge ist auch noch im Rahmen einer normalen Lieferung gewesen, wenn man bedenkt, dass man in China das Zeug bei alibaba, einer art asiatischem ebay mit einer Mindestbestellmenge von 100t zu Spottpreisen kaufen kann. Nun stellt eine Spedition die Lieferung eines Kunden möglichst dicht zusammen, um den Überblick zu behalten. Und genau das ist das Problem. nicht die Gesamtmenge, die dort gelagert wurde, sondern die Tatsache, dass diese Menge quasi als ein Block zusammenstand, war das Problem. Der Brand von brennbaren stoffen in der Nähe hat den Dünger überhitzt, die zersetzung ist in eine Detonation übergegangen. Dadurch sind Tankcontainer mit Lösemitteln und anderen brennbaren Stoffen aufgeplatzt und deren Inhalt wurde vernebelt und brannte mit Luft gemischt explosionsartig ab. Brennende Fässer mit Metallpulver, im Video als silberne schweife zu sehen, wurden verteilt und verursachten dort, wo sie aufschlugen diverse Brände, die zu einer Feuersbrunst wurden. Die in der Nähe gelagerten Cyanidfässer wurden verteilt znd zerplatzten, so dass ihr Inhalt freigesetzt wurde. Soviel dazu. Hätte man den Dünger in kleineren Mengen weit genug entfernt voneinander gelagert, wäre wahrscheinlich nichts passiert oder es hätte mehrere kleine Explosionen gegeben. Grundsätzlich dürfen solche Dünger niemals zusammen mit brennbaren Stoffen gelagert werden. Es war einfach ein Fehlverhalten einer Spedition. Die Düngerproblematik ist seit Oppau und Texas hinreichend bekannt. Dennoch wird Ammoniumnitrat weiter als Dünger eingesetzt. Dabei gibt es Alternativen, etwa Harnstoff. Der ist nicht explosiv und hinterlässt auch keine Nitrat-Rückstände im Grundwasser und in den Nahrungsmitteln. Nur ist er eben etwas teurer. Es ist eben die Gier der Menschen, die immer wieder zu den verheerenden Düngerkatastrophen führt. Ammoniumnitrat ist nun eben daher der weltweit am meisten verwendete Stickstoffdünger. Und daher wird der nächste große Knall nicht lange auf sich wartenlassen, wenn man so weitermacht, wie bisher. Und das sollten die Verschwörungstheoretiker bedenken. Verschwörungstheorien gab es auch in Oppau. Also nichts neues.


18.08.2015 | 22:54

Crashmaster

"Bei näherer Betrachtung spricht einiges für die offizielle Version von einem Unfall."Wirklich? Komisch, erst wertet China seine Währung ab, nur wenige Tage später knallt es. Am selben Tag gab es eine Meldung über einen Vorfall mit einer russischen Öl -oder Gasleitung. Wenn ich mich recht erinnere gab es da auch eine Explosion. Fast zeitgleich gibt es Maassenproteste in Brasilien und nach der Explosion auch Proteste in China. Sieht hier bei Kopp keiner einen...

"Bei näherer Betrachtung spricht einiges für die offizielle Version von einem Unfall."

Wirklich? Komisch, erst wertet China seine Währung ab, nur wenige Tage später knallt es. Am selben Tag gab es eine Meldung über einen Vorfall mit einer russischen Öl -oder Gasleitung. Wenn ich mich recht erinnere gab es da auch eine Explosion. Fast zeitgleich gibt es Maassenproteste in Brasilien und nach der Explosion auch Proteste in China. Sieht hier bei Kopp keiner einen Zusammenhang? Das verwundert mich sehr, ich sehe da sofort eínen Zusammenhang.


18.08.2015 | 15:48

S.Schnauze

Xi Jinping geht geschickt und gezielt gegen Korruption vor. Im Riesenreich der Mitte, wird mit harten Bandagen gekämpft.Endlich muss Jiang Zemin dran glauben. Der Autor des Artikels verwechselt das China Xi Jinpings, mit dem davor, welches sein hässliches Antlitz in verabscheuungswürdigen Greueltaten stets gezeigt hat. Putin und Jinping, sind die einzigen gewichtigen Regierungschefs, denen ich Menschlichkeit abkaufe. Es ist alles längst zu spät für Angelsachen, die BRICS hat...

Xi Jinping geht geschickt und gezielt gegen Korruption vor. Im Riesenreich der Mitte, wird mit harten Bandagen gekämpft.Endlich muss Jiang Zemin dran glauben. Der Autor des Artikels verwechselt das China Xi Jinpings, mit dem davor, welches sein hässliches Antlitz in verabscheuungswürdigen Greueltaten stets gezeigt hat. Putin und Jinping, sind die einzigen gewichtigen Regierungschefs, denen ich Menschlichkeit abkaufe. Es ist alles längst zu spät für Angelsachen, die BRICS hat Hebel in Gang gesetzt, die allesamt greifen werden, nach und nach und unaufhaltsam. Kämpfe wie derzeit in China, werden noch 20 Jahre, unsere Resourcen verschwenden, doch dann ist Schluss damit, und neue Erben werden der Erde neue Chancen abringen.


18.08.2015 | 06:52

Buntes Papier

Ein Anschlag würde Sinn machen, im Hinblick auf die Versuche von Moskau und China auf dem BRICS-Gipfeltreffen eine neue Wirtschaftskraft ohne die USA aufzubauen. Die Amis müssen darüber doch im Dreieck springen. Die können das nicht dulden. Also Knall. Das ist doch genau denen ihr Rezept, das sie immer und immer wieder anwenden.


17.08.2015 | 23:49

Mal nen Lichtschimmer:

Man behauptet zumindest nicht, daß es Wladimir Putin mit oder ohne Teppichmesser gewesen ist - das ist doch schon mal was im heutigen Informationszeitalter ......


17.08.2015 | 22:02

Holger

Bondsmarkt in China droht Pleitewelle [10.08.2014] "Die derzeitigen Risiken am Privat-Anleihenmarkt sind wahrscheinlich die Vorzeichen für einen Sturm", sagte Sun Binbin, Anleihe-Analyst bei China Merchants in Schanghai. Weiterlesen http://www.china-intern.de/page/wirtschaft-presse/1407667285.html 60 Ermittler für Korruptionsbekämpfung ermordet [30.06.2014] oder wie nicht die Korruption, sondern dere Bekämpfung die KP weiter zerstört... » weiterlesen...

Bondsmarkt in China droht Pleitewelle [10.08.2014] "Die derzeitigen Risiken am Privat-Anleihenmarkt sind wahrscheinlich die Vorzeichen für einen Sturm", sagte Sun Binbin, Anleihe-Analyst bei China Merchants in Schanghai. Weiterlesen http://www.china-intern.de/page/wirtschaft-presse/1407667285.html 60 Ermittler für Korruptionsbekämpfung ermordet [30.06.2014] oder wie nicht die Korruption, sondern dere Bekämpfung die KP weiter zerstört... » weiterlesen » http://www.china-intern.de/page/wirtschaft-hintergrund/1404116299.html Schwächeln Chinas verursacht durch globales Wirtschaftsschwächeln. » weiterlesen » Willkommen auf der China-Intern Informationsseite „China intern“ ist ein Informationsportal mit Berichten aus China und anderen Teilen der Welt aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, den Menschenrechten und der Kultur. Die Geschehnisse in China wirken sich immer öfter und direkter auf die übrigen Teile der Welt aus. Um diese Ereignisse verstehen zu können, muss man die Hintergründe der Entwicklungen verstehen können und viele überkommene Ansichten in Frage stellen. "Lasst China schlafen, denn wenn es erwacht, wird es die Welt erschüttern" (Napoleon I) http://www.china-intern.de/ Siehe u.a. Helga Zepp LaRouches Reden zu China, Forum für ein neues Paradigma http://newparadigm.schillerinstitute.com/

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