Tuesday, 27. September 2016
28.11.2014
 
 

Kriegsvorbereitungen der USA: Öl als Waffe

Markus Gärtner

Der Ölpreis sinkt und sinkt. Die Verbraucher freut das. Aber was da derzeit im Hintergrund passiert, das ist keineswegs Grund zur Freude, sondern Anlass zu großer Sorge.

 

Die Implosion der Ölpreise macht keine Pause. Sie hat sich in den vergangenen Tagen sogar noch beschleunigt. Allein seit Ende September 2014 hat das »schwarze Gold« mehr als ein Fünftel seines Wertes verloren. Der Ölexporteur Russland beginnt, über Liquiditätsknappheit, Kapitalflucht und kollabierende Energiepreise zu stöhnen.

 

Die USA sind der wichtigste Treiber dieser Entwicklung, nicht nur durch den provozierten Konflikt in der Ukraine, sondern auch durch die ergriffenen Wirtschaftssanktionen und die nach unten gedrückten Ölpreise. Die USA schüren den Kollaps der Notierungen sogar noch. Warum machen sie das nur? Um das zu verstehen, muss man zurückschauen in das Jahr 1985.

 

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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel

29.11.2014 | 20:02

Wyatt E.

und wenn Deutschland glaubt, jetzt bekommen wir billiges Gas weil der Ölpreis sinkt, der hat sich gewaltig in den Geldbeutel geschnitten. Der Gaspreis ist an den Ölpreis zwar gekoppelt aber in einem Abstand von 6 Monaten und so bezahlen wir den höchsten Gaspreis den es je gab und der kommende Winter wird sehr, sehr teuer.

So werden wir von den Medien hinters Licht geführt.


29.11.2014 | 19:58

Wyatt E.

Gestern in allen Medien: Russland soll in den letzten sechs Wochen seit der Ölpreis sinkt 100 Milliarden USDollar verloren haben. Hat das keiner nachgerechnet, diese Zahl ist doch eine große verarsche? Russland müßte in der Zeit in den 6 Wochen 750 Millionen tonnen Öl verkauft haben, da lachen ja die Hühner, das ist der 7-fache Ölverbrauch von Deutschland eines ganzen Jahres!! Und Russland müßte pro Jahr 7,5 Milliarden Tonnen Öl fördern und verkaufen??Glauben denn die Medien wir...

Gestern in allen Medien: Russland soll in den letzten sechs Wochen seit der Ölpreis sinkt 100 Milliarden USDollar verloren haben. Hat das keiner nachgerechnet, diese Zahl ist doch eine große verarsche? Russland müßte in der Zeit in den 6 Wochen 750 Millionen tonnen Öl verkauft haben, da lachen ja die Hühner, das ist der 7-fache Ölverbrauch von Deutschland eines ganzen Jahres!! Und Russland müßte pro Jahr 7,5 Milliarden Tonnen Öl fördern und verkaufen??

Glauben denn die Medien wir sind alle ein bisschen blöde und können nicht rechnen?


29.11.2014 | 08:23

Elisa

Europa kommt ohne russisches Öl und Gas gar nicht aus. Rein ökonomisch gesehen ist das Eindreschen auf Russland seitens der EU völliger Irrsinn. Man kann nur völlig verwundert zusehen, wie die EU-Regierenden über Sanktionen, Militär- und Waffenunterstützung der Natostaaten sowie weiteren Marktmanipulationen letztlich massiv sich selbst schaden. Dass die Amis diese Art verblendeter Kooperation zustande bringen, verdient schon besondere Bewunderung. Da müssen sich unsere...

Europa kommt ohne russisches Öl und Gas gar nicht aus. Rein ökonomisch gesehen ist das Eindreschen auf Russland seitens der EU völliger Irrsinn. Man kann nur völlig verwundert zusehen, wie die EU-Regierenden über Sanktionen, Militär- und Waffenunterstützung der Natostaaten sowie weiteren Marktmanipulationen letztlich massiv sich selbst schaden. Dass die Amis diese Art verblendeter Kooperation zustande bringen, verdient schon besondere Bewunderung. Da müssen sich unsere Politgrössen dabei dumm und dämlich verdienen, anders kann man sich deren zur Schau gestellte Dummheit nicht erklären. Solch einen offensichtlichen Polit- und Ökonomie-Wahnsinn hat die Welt noch nie gesehen.

Die Mär von der Isolation Russlands: unerwartetes Wachstum
http://www.neopresse.com/politik/die-maer-von-der-isolation-russlands-unerwartetes-wachstum/


29.11.2014 | 01:03

kimdee

genau mit der taktik hat man die wirtschaft der sovietunion kaputtgemacht damals und dann hieß es das haben die soviets selber geschafft. schön beschrieben in william engdahl´s buch "Century of War Anglo-American Oil Politics & the New World Order".


28.11.2014 | 19:37

roxsi

Daß das Öl immer ein Machtinstrument war und sein wird, kann man in William Engdahls Buch "Mit der Ölwaffe zur Weltmacht" nachlesen. Sehr empfehlenswert für alle, die die Machtstrukturen und die historischen Machenschaften der Hintergrundmächte begreifen wollen. Der aktuelle Verfall der Preise hängt nach meiner Überzeugung damit zusammen, daß man Rußland neben den Sanktionen schaden will, um das angestrebte Ziel "regime change" auch dort voranzutreiben Was...

Daß das Öl immer ein Machtinstrument war und sein wird, kann man in William Engdahls Buch "Mit der Ölwaffe zur Weltmacht" nachlesen. Sehr empfehlenswert für alle, die die Machtstrukturen und die historischen Machenschaften der Hintergrundmächte begreifen wollen. Der aktuelle Verfall der Preise hängt nach meiner Überzeugung damit zusammen, daß man Rußland neben den Sanktionen schaden will, um das angestrebte Ziel "regime change" auch dort voranzutreiben Was das Fracking betrifft, so ereigneten sich in Amerika im Bereich der entsprechenden Fördereinrichtungen diverse Erdbeben, was mit den Manipulationen des Untergrunds im Rahmen der Förderung zusammenhängt, so daß dieses Konzept sehr bald in sich zusammenbrechen dürfte. Abgesehen davon kann man mit Fracking nur für eine sehr kurze Zeit Fördererfolge erzielen, dann versiegen die Quellen.


28.11.2014 | 18:04

Ulrich Broza-Stöver

das alles ist genauso gewollt. vor wochen haben sich die amis mit den opec mitgliedstaaten getroffen und die ölschwemme zu niedrigsten preisen abgesprochen. gestern hat die opec die fördermengen und preise bestätigt. gegen die saudis, die 90% des erdöls fördern, gibt es keine gegenstimme innerhalb der opec. alle ziehen mit. gewollt, oder ungewollt. der rubel hat in den letzten 4 wochen über 20% an wert gegenüber dem dollar und euro verloren. alles das ist von den usa...

das alles ist genauso gewollt. vor wochen haben sich die amis mit den opec mitgliedstaaten getroffen und die ölschwemme zu niedrigsten preisen abgesprochen. gestern hat die opec die fördermengen und preise bestätigt. gegen die saudis, die 90% des erdöls fördern, gibt es keine gegenstimme innerhalb der opec. alle ziehen mit. gewollt, oder ungewollt. der rubel hat in den letzten 4 wochen über 20% an wert gegenüber dem dollar und euro verloren. alles das ist von den usa geplant. sie brauchen einen krieg, weil sie katastrophal verschuldet sind. darum wird der krieg kommen. spätestens dann, wenn russland kurz vor der insolvenz steht.

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