Dienstag, 6. Dezember 2016
19.08.2014
 
 

Supermacht in der Auflösung: In Amerika kollabiert das Vertrauen in die Institutionen

Markus Gärtner

Das erneute Aufflammen gewaltsamer Proteste in der US-Kleinstadt Ferguson am Wochenende hat einen lebendigen Eindruck davon vermittelt, wie es unter der Decke der amerikanischen Gesellschaft brodelt. Am Tag neun nach den tödlichen Schüssen eines weißen Polizisten in Missouri auf den schwarzen Teenager Michael Brown wurde am Montag zwar der Ausnahmezustand aufgehoben, dafür aber die Nationalgarde in die Stadt beordert, um für Ruhe zu sorgen.

 

Unterdessen wird deutlich, dass Ferguson nicht nur den anhaltenden Rassismus in Amerika illustriert. Es bezeugt auch ein anderes Problem, das mindestens genauso tief reicht und die USA im schlimmsten Fall in einen Bürgerkrieg reißen könnte: Das Vertrauen der 315 Millionen Amerikaner in ihre Institutionen ist auf einen deprimierenden Tiefpunkt gesunken. Doch eine westliche Demokratie, in der die Bürger ihrer Regierung, dem Parlament, der Justiz und den Vollzugsbehörden nicht mehr über den Weg trauen, kann nicht zur Ruhe kommen und wirtschaftlich gedeihen. Ihr drohen Stagnation, Gewalt, Übergriffe des Staates und Zerfall.

 

Das wird an kaum etwas deutlicher als an dem Umstand, dass inzwischen mindestens drei Untersuchungen zu den Todesschüssen auf Michael Brown parallel zueinander laufen. Die Erste stammt von der Gerichtsmedizinerin des Bezirks St. Louis County, Mary Case. Das Papier ist noch nicht veröffentlicht. Dennoch sickerte nach außen durch, dass Michael Brown von sechs bis acht Kugeln getroffen wurde.

 

Die zweite Untersuchung wurde vom forensischen Experten der Polizei im Staate New York, Michael Baden, vorgenommen. Baden gab am Montag die ersten vorläufigen Details seiner Obduktion bekannt. Demnach wurde Michael Brown von mindestens sechs Geschossen getroffen.

 

Der Forensiker ging mit den lokalen Behörden in Missouri hart ins Gericht: »Die Leute wollten wissen, wie viele Male auf Brown geschossen wurde, das hätte man schon am ersten Tag sagen können«, verriet er der New York Times. Mehr noch: »Die Information wurde nicht gegeben, obwohl in der Bevölkerung das Gefühl wuchs, dass hier etwas versteckt wird.« Mit Blick auf die Zahl der Schüsse gab Baden zu Protokoll, es gebe neun Tage nach den tödlichen Schüssen zu wenige Informationen, um die Schießerei zu rekonstruieren.

 

Die dritte Untersuchung führt das Justizministerium der USA im Auftrag von General-Staatsanwalt Eric Holder durch. Die Familie des Opfers hat den obersten Ankläger der USA darum gebeten. Er entspreche dieser Bitte wegen der »außerordentlichen Umstände«, wie Holder verriet. Er reist am Mittwoch nach Ferguson, um selbst ein Auge auf die Untersuchung der Bundesbehörde zu werfen.

 

Die ungewöhnliche Zahl parallel verlaufender Autopsien verrät, wie sehr das Vertrauen in die Funktionsfähigkeit der amerikanischen Behörden gelitten hat. Und Barack Obamas Mahnung an das FBI sowie an alle anderen Behörden und Ämter, die den tödlichen Vorfall in Ferguson aufklären sollen, spricht Bände. Obama verlangte zu Wochenbeginn eine »offene und transparente« Untersuchung. Bei einer Rede forderte er zudem: »Die Leute müssen darauf vertrauen können, dass die Untersuchungen ein faires und gerechtes Ergebnis zeitigen.«


Wie kann es zu einer solchen Implosion des Vertrauens in der langjährigen Führungsmacht des Westens kommen? Die Gründe liegen auf der Hand, werden aber in den Leitmedien aus politischer Korrektheit oder wegen der Abhängigkeit von den Eigentümern – meist große Konzerne – gerne verschwiegen. Zum einen ist es die exzessive Gewalt, mit der die lokalen und fast ausnahmslos mit Weißen besetzten Sicherheitsbehörden in Ferguson gegen die überwiegend schwarze Bevölkerung vorgingen, bis der Gouverneur des Staates die Reißleine zog und die Highway Patrol von Missouri einsetzte.

 

Zweitens, wachsende Bürgerferne und abgehobene Parlamente. Es ist die Scheu von Politikern und Abgeordneten, mit den Betroffenen zu kommunizieren. »Es ist klar, dass man in der Stadt Ferguson das Gefühl hat, man wird nicht gehört«, sagt der Exekutiv-Direktor bei Amnesty International in den USA, Steven Hawkins, »es ist schwer, Vertrauen aufzubauen, wenn der Gouverneur sich nicht mit Vertretern der Community trifft und stattdessen deren Bewegungsfreiheit mit einer Ausgangssperre einschränkt.« Hinzu kommt: Während 45 Millionen Amerikaner die Suppenküchen besuchen, ist jeder zweite Abgeordnete im Kongress ein Millionär.

 

Fast täglich werden die US-Bürger außerdem mit Nachrichten bombardiert, die ihr Vertrauen in die Institutionen weiter zerstören. Die Stadt Ferguson engagierte nach Ausbruch der Unruhen die PR-Agentur Common Ground Public Relations, deren Webseite ausschließlich weiße Beschäftigte zeigt. In Chicago wurde am Wochenende ein Korruptions-Skandal aufgedeckt, bei dem Beamte unter anderem im Transportamt der Stadt zwei Millionen Dollar von Redflex, einem Spezialisten für Überwachungs-Geräte, annahmen, um ein Jahrzehnt lang in großem Umfang Kameras an sämtlichen Ampeln der Kommune aufzustellen und sie zu einer umstrittenen Blaupause für andere Städte der USA zu machen. Der frühere zweite Mann im Transport-Department der Stadt legte sich währenddessen einen Mercedes, eine Yacht, ein Blockhaus in Michigan und ein Luxus-Appartement in Arizona zu.

 

Im Bezirk Habersham in Georgia, so war in den vergangenen Tagen in US-Medien zu lesen, weigern sich derweil die Behörden, für die eskalierenden Operationskosten eines Babys aufzukommen, das von einem Anti-Terror-Kommando im Mai bei einer unangekündigten Hausdurchsuchung schwer verletzt worden war. In der Wiege des 18 Monate alten Kindes landete eine Blitzgranate des Swat-Teams. Nachrichten wie diese gehören mittlerweile zum Alltag in den USA. Dadurch wird zwei Jahre vor dem Ende der zweiten Amtszeit Obamas deutlich, dass der erste schwarze Präsident nicht nur die Sache der Schwarzen im Land vernachlässigte, sondern auch, dass die exzessive Aufrüstung der Polizei und die Einschränkung bürgerlicher Freiheiten ungebremst weitergingen und viel schlimmer geworden sind.

 

Junge Amerikaner, egal ob weiß oder schwarz, haben – wie viele geringverdienende Familien – zudem das Gefühl, wirtschaftlich und sozial völlig hinten runterzufallen. Am Arbeitsmarkt gibt es ein Heer von 7,5 Millionen Teilzeitbeschäftigten, die gerne eine Vollzeitstelle hätten. Das sind mehr Amerikaner als im Staate Washington leben. Zahlreiche wirtschaftliche Kennziffern in den USA zeigen steil nach unten. Drei Viertel der Bevölkerung haben nicht genügend Ersparnisse, um sechs Monate lang ohne Einkommen durchzuhalten. 40 Prozent aller Familien stehen laut der Notenbank finanziell unter Stress, während ihr Land erneut Truppen in den Irak beordert und lokale Polizeieinheiten für Milliarden Dollar mit Kriegswaffen ausrüstet.

 

Der Meinungsforscher Gallup hält auf seiner Webseite fest, welch tiefe Risse zwischen den Amerikanern und ihren Institutionen entstanden sind, die die Schulden nicht in den Griff bekommen, mit Minizinsen die Ersparnisse zerstören, die eigenen Bürger ausspionieren und den Arbeitsmarkt nicht nachhaltig entlasten können. Die jüngste Umfrage von Anfang September enthüllt das geringste Vertrauen, das Amerikaner je in ihre Regierung hatten. Nur noch knapp mehr als die Hälfte der Amerikaner sind zuversichtlich, dass ihre Regierung die drängendsten Probleme des Landes lösen kann.

 

Ferguson ist nicht einmal mehr der jüngste Fall im Lande. Zwei Tage nach Michael Brown wurde in Los Angeles wieder ein junger, unbewaffneter Schwarzer erschossen. Er hieß Ezell Ford. Sein Tod löste ebenfalls Proteste aus. Zu einem Thema wird derweil die Vorgeschichte der jüngsten Opfer. Michael Brown soll zum Zeitpunkt seines Todes unter dem Einfluss von Marihuana gestanden haben. Die lokale Polizei hat ein Video veröffentlicht, das Brown bei einem Ladendiebstahl zeigen soll. Schwarze Aktivisten und die Familie schreien auf und wittern eine Schmieren-Kampagne, die das Opfer in schlechtem Licht zeigen und helfen soll, die tödlichen Schüsse zu rechtfertigen. Ein Blogger, der sich »Soopermexican« nennt, spielt dagegen Rap-Songs von Michael Brown vor, in denen mit Mord, Drogeneinnahme, Trinkgelage und Sex mit Prostituierten geprahlt wird. Wer Michael Brown indes wirklich war, bleibt dabei ein Rätsel. Auch hier zeigt sich ein institutionelles Versagen. In den Medien gibt es viel zu wenige Informationen über das Leben des Michael Brown.

 

 

 

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Leser-Kommentare (16) zu diesem Artikel

20.08.2014 | 12:51

Ponerologe

"Das Vertrauen der 315 Millionen Amerikaner in ihre Institutionen ist auf einen deprimierenden Tiefpunkt gesunken."Ich finde das ist gut. Vielleicht schaffen wir das auch in Deutschland mal. Denn es gab noch nie einen einzigen verfluchten Grund für den einfachen Bürger, den Obrigkeiten und deren Insititutionen zu trauen. Wenn das wirklich alle verstehen würden wäre es ein guter Ausgangspunkt für ein menschenwürdiges Zusammenleben. Aber schon schreit "das Volk"...

"Das Vertrauen der 315 Millionen Amerikaner in ihre Institutionen ist auf einen deprimierenden Tiefpunkt gesunken."

Ich finde das ist gut. Vielleicht schaffen wir das auch in Deutschland mal. Denn es gab noch nie einen einzigen verfluchten Grund für den einfachen Bürger, den Obrigkeiten und deren Insititutionen zu trauen. Wenn das wirklich alle verstehen würden wäre es ein guter Ausgangspunkt für ein menschenwürdiges Zusammenleben. Aber schon schreit "das Volk" doch wieder nur nach dem nächsten Messias...


19.08.2014 | 21:43

Michael Schärfke

Vor einiger Zeit war in Berlin eine Hubschrauberübung der Polizei am Olympiastadion, angeblich als Probe für den Einsatz gegen randalierende "Fußballanhänger" - wohl eher als Probe für den Einsatz gegen große Menschenmassen generell, wie bein Aufständen, Erhebungen des Volkes üblich... Dabei zerschellte ja einer der Helikopter filmreif. Damals ging den Verantwortlichen bei der Pol der A... auf Grundeis, denn man dachte, es geht los.


19.08.2014 | 21:32

Michael Schärfke

@rudi: Der sogenannte 3. Weltkrieg (im Grunde ist der 2. nie beendet worden, wir hatten lediglich eine längere relative Waffenruhe) läuft bereits seit etlichen Jahren! Wir sind mittendrin im 3. Weltkrieg!


19.08.2014 | 21:15

pedrobergerac

Dmitri Orlow erklärt in seinem absolut phantastischen Buch "Die Fünf Stadien des Kollaps", dass jeder Kollaps in der folgenden Abfolge geschieht: 1. Stadium: Finanzieller Kollaps. Der Glaube an "business as usual" geht verloren. Von der Zukunft nimmt niemand mehr an, dass sie irgendwie der Vergangenheit ähneln wird, wo man Risiken festlegen kann und finanzielle Vermögen garantiert sind. Finanzinstitutionen werden insolvent; Ersparnisse werden gelöscht und...

Dmitri Orlow erklärt in seinem absolut phantastischen Buch "Die Fünf Stadien des Kollaps", dass jeder Kollaps in der folgenden Abfolge geschieht: 1. Stadium: Finanzieller Kollaps. Der Glaube an "business as usual" geht verloren. Von der Zukunft nimmt niemand mehr an, dass sie irgendwie der Vergangenheit ähneln wird, wo man Risiken festlegen kann und finanzielle Vermögen garantiert sind. Finanzinstitutionen werden insolvent; Ersparnisse werden gelöscht und Zugriff auf Kapital ist weg. 2. Stadium: Kommerzieller Kollaps. Der Glaube, dass "der Markt es regeln wird" ist weg. Geld ist entwertet und/oder wird knapp, Verbrauchsgüter werden gehortet, Import- und Einzelhandelsketten brechen zusammen und verbreitete Knappheit von Lebensnotwendigem wird die Norm. 3. Stadium: Politischer Kollaps. Der Glaube, dass "die Regierung sich deiner annimmt" ist weg. Während offizielle Versuche, den verbreiteten Mangel an lebensnotwendigen Gütern zu mildern, keine Wirkung zeigen, verliert das politische Establishment seine Legitimität und Relevanz. 4. Stadium: Sozialer Kollaps. Der Glaube, dass "die eigenen Leute dir helfen werden" ist weg, wenn örtlichen sozialen Einrichtungen, seien es Wohlfahrtsverbände oder andere Gruppen, die rasch das Machtvakuum füllen, die Reserven zu Ende gehen oder wegen internationaler Konflikte versagen. 5. Stadium: Kultureller Kollaps. Der Glaube an das Gute im Menschen ist weg. Die Leute verlieren ihre Fähigkeit für "Freundlichkeit, Großzügigkeit, Rücksicht, Zuneigung, Ehrlichkeit, Gastfreundschaft, Mitleid, Wohltätigkeit". Familien brechen auseinander und wetteifern als Individuen um die knappen Ressourcen. Das neue Motto wird "Du kannst heute sterben und ich morgen". Nebenbei, so bemerkt Orlow auch korrekt, dass der Kollaps der Sowjetunion im 3. Stadium aufhörte. (Soweit The Saker)


19.08.2014 | 20:59

Marius

Erzeugte Rassenunruhen sind Teil der seit Jahren andauernden Destabilisierung in der westlichen Welt. Diese Zustände lassen sich nicht aufhalten. Und ich denke (da seien wir doch mal ganz ehrlich) dies ist nur ein Ausdruck von verschiedenen Beispielen, wie das System kurz vor Ende bröckelt und nochmal Reibungskraft freisetzt, bevor es erst richtig losgeht. Da brauch´ man sich persönlich nicht um die einzelnen traurigen Fälle so sehr aufregen. Ganzheitlich betrachtet ist es doch...

Erzeugte Rassenunruhen sind Teil der seit Jahren andauernden Destabilisierung in der westlichen Welt. Diese Zustände lassen sich nicht aufhalten. Und ich denke (da seien wir doch mal ganz ehrlich) dies ist nur ein Ausdruck von verschiedenen Beispielen, wie das System kurz vor Ende bröckelt und nochmal Reibungskraft freisetzt, bevor es erst richtig losgeht. Da brauch´ man sich persönlich nicht um die einzelnen traurigen Fälle so sehr aufregen. Ganzheitlich betrachtet ist es doch nicht verwunderlich


19.08.2014 | 20:40

Anna

Auch ich traue unserer ReGIERung nicht über den Weg, sog. Behörden sind auch nur noch Blendwerk und agieren zunehmend gegen den Bürger - haben somit auch nicht mehr mein Vertrauen und vor Kurzem erst bin ich Opfer unserer Scheinjustiz geworden, die sich Unterstützung unserer "blauen Jungs" geholt hat, um mich mundtot zu machen. Und ich könnte mich jeden Tag darüber aufregen, dass sich niemand außer mir über diese diktatorischen Zustände in diesem Land aufregt...

Auch ich traue unserer ReGIERung nicht über den Weg, sog. Behörden sind auch nur noch Blendwerk und agieren zunehmend gegen den Bürger - haben somit auch nicht mehr mein Vertrauen und vor Kurzem erst bin ich Opfer unserer Scheinjustiz geworden, die sich Unterstützung unserer "blauen Jungs" geholt hat, um mich mundtot zu machen. Und ich könnte mich jeden Tag darüber aufregen, dass sich niemand außer mir über diese diktatorischen Zustände in diesem Land aufregt (Zumindest was ich so in meinem Umfeld beobachte und mitbekomme)

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