Saturday, 25. June 2016
03.12.2014
 
 

Obama, IS und der Kampf um die Ukraine

Massoud Harun-Mahdawi

In der aktuellen IS-Krise haben die USA erst nach langem Zögern und unter massivem Druck der Öffentlichkeit den Kampf gegen die brutale Terrorgruppe IS aufgenommen – allerdings nur mit angezogener Handbremse. Gleichzeitig aber haben die Amerikaner nachweislich den IS direkt und indirekt bis zum heutigen Tag durch ihre Unterstützung zu jener blutrünstigen Terrormacht gemacht, die heute eine unglaublich brutale Zerstörungswelle von Syrien über den Irak bis an die Grenzen des Iran entfacht hat.

 

Für ein besseres Verständnis möchte ich zeitlich etwas zurückgreifen. Die Weltöffentlichkeit wird schon seit über 36 Jahren auf die heute herrschenden Verhältnisse vorbereitet. Wie heute, hat auch damals ein US-Präsident aus der Reihe der Demokraten – wie die Ironie des Schicksals es haben will, auch ein Friedensnobelpreisträger – namens Jimmy Carter (39. US-Präsident, 1977-1981), ein Feuer entfacht – vermeintlich ein lokales Feuer. Aber wie sich herausstellen sollte, griff dieses Feuer auf den ganzen Nahen und Mittleren Osten über, wie ich nachfolgend noch erläutern werde.

Durch die geplante Entmachtung des iranischen Schahs hat Jimmy Carter einen bis dahin stabilen und für die regionalen Verhältnisse sehr fortschrittlichen Staat in eine ungewisse Zukunft unter der unheilvollen Diktatur des Klerus gestürzt. Auch wenn der Schah zweifellos ein diktatorischer Machthaber war, waren und sind Khomeini und sein gesamtes Gefolge im Vergleich blutrünstige, archaische, fundamentalistische und gottlose Herrscher, die vor nichts auf dieser Welt Halt machen, um ihre gewonnene Macht zu erhalten.

 

Seit der Revolution 1979 haben über fünf Millionen Iraner das Land verlassen. Nach dem Irak-Iran-Krieg (1980 bis 1988) waren eine Million Tote und Behinderte zu beklagen. Mit über 500 Hinrichtungen jährlich belegt die Islamische Republik Iran (IRI) nach China den zweiten Platz auf dieser traurigen Liste. Für dieses System hat das iranische Volk vor 36 Jahren nicht gekämpft! Es wurde von den Großmächten um sein Glück betrogen.

 

Im Zuge des vom Globalstrategen Zbigniew Brzeziński (von 1977 bis 1981 auch Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jimmy Carter) verfolgten Projekts mit dem hoffnungserweckenden Namen »Grüner Gürtel« waren genau Khomeini und seine Mullahs als erste Wahl im Kampf gegen die Sowjetunion auserkoren. So wie man auch später die Mudschahedin, Osama bin Laden und die al-Qaida gefördert und groß gemacht hat. Lokale und regionale Stabilität standen damals nicht auf der Tagesordnung. Chaos, Fundamentalismus und politische Instabilität in den Nachbarländern waren erwünscht, um die Sowjetunion von außen zu destabilisieren. Gläubige Christen, Juden und Moslems waren als augenscheinlich unpolitische Ideologieträger gewollt, um die Sowjetunion von innen zu schwächen.

 

Damals wie heute steht nur ein Gesichtspunkt im Vordergrund: die USA als dominierende Weltmacht zu erhalten. Damals war die Sowjetunion der Feind, heute sind es Russland, China und die islamische Welt.

 

China soll im Kampf um die Vorherrschaft der Zugriff auf wertvolle Bodenschätze wie Öl, Gas, Uran und andere Rohstoffe verwehrt werden. Russland soll am Aufstieg gehindert werden. Und in den muslimischen Staaten soll der Widerstand gegen die Ausbeutung durch die Ölkonzerne des Westens gebrochen werden.

 

Die erste nahezu banale Folge des vermeintlich lokalen Feuers, welches Jimmy Carter mit dem Sturz des Schahs entfacht hatte, war die Errichtung der weltweit ersten islamischen Republik. Also, man muss an dieser Stelle festhalten: Jimmy Carter ist der Begründer des stark negativ geprägten Begriffs der »islamischen Welt«!

 

Bis dahin kannte niemand diesen Begriff, noch hatte die islamische Welt die Bedeutung, die heute mit dem Begriff in Zusammenhang gebracht wird. Bis dahin war die Welt ganz klar in Ost und West geteilt.

 

Das Feuer begann sich dann zu verbreiten – immer noch regional. Aber es sollte weniger als zehn Jahre dauern, bis dieses Feuer eine globale Bedeutung bekam. Der achtjährige Irak-Iran-Krieg, dem sich der Schah trotz Forderungen aus den USA und Israel stets verweigerte, hat zwei neben Israel tonangebende Mächte in der Region durch einen zermürbenden Krieg untereinander geschwächt und in die regionale Bedeutungslosigkeit verfrachtet. Khomeini hatte unter der Verheißung der Machtergreifung diesem Krieg schon vor dem Sturz des Schahs zugestimmt und Saddams Ehrgeiz hat diesem Plan förmlich in die Hände gespielt. Saddam hat auf die verbalen Provokationen Khomeinis mit einem Angriff geantwortet. Hierfür gibt es viele Zeitzeugen. Nach dem Irak-Iran-Krieg folgten dann die beiden Golfkriege. Das Feuer hatte schon eine sichtbar globale Bedeutung erhalten.

 

Brandherd Naher Osten

 

Der Geheimdienst Israels hatte im politischen Kampf gegen die von Palästinenserführer Jassir Arafat 1957 gegründete Fatah-Organisation die Hamas 1987 selbst ins Leben gerufen und aufgebaut. Damit sollte unter den Palästinensern eine Konkurrenz zur Alleinmacht Arafats entstehen.

 

Die IRI begann nach der Fatwa von Khomeini im Jahr 1982 mit der Unterstützung der Hisbollah, der nach dem Verschwinden des libanesischen Schiitenführers Imam Musa as-Sadr 1981 aus der Amal hervorgegangenen schiitischen Organisation, sich im libanesischen Bürgerkrieg aktiv gegen Israel zu engagieren.

 

So zog das Feuer der islamischen Revolution langsam, aber stetig seine Kreise bis in die jüngste Geschichte, als der »Terror-Taifun« unter Führung der USA über einige nordafrikanische Staaten brauste – medial vermarktet als »Arabischer Frühling«.

 

Durch die militärischen Einsätze im Zuge des Krieges gegen Saddam im Irak, des Krieges in Afghanistan und der Beteiligung der Westmächte am »Arabischen Frühling« hat man die Interessensgebiete kurzerhand besetzt. Im Irak, in Afghanistan und Libyen ging es den Westmächten niemals um die Freiheit der Menschen und um deren Heil, sondern nur darum, sich deren Bodenschätze gänzlich zu sichern. Die Bevölkerung erntet seither nur Chaos und Zerstörung im eigenen Land. Selbst der Anteil, welchen die zuvor herrschenden »Diktatoren« noch mit ihren Völkern teilten, fällt heute ganz aus.

 

Die Steigerung des Feuerinfernos sehen wir heute in der Formation des IS und der Ukraine-Krise.

 

Laut Edward Snowden heißt die politische Strategie, die hinter dem IS steckt, »Projekt Wespennest« und wurde vor über vier Jahren von den Geheimdiensten der USA, Großbritanniens und Israels entwickelt, um die Lage im Nahen und Mittleren Osten langfristig zu destabilisieren. Unter dem Vorwand, den als Diktator zur Zielscheibe deklarierten syrischen Präsidenten Assad zu vernichten, sollte ein Krieg gegen Syrien geführt werden. In diesem Zuge ging es natürlich nicht um die Person Assad, sondern um die Allianz zwischen Syrien und der Islamischen Republik Iran. Ziel ist es, die vermeintlich teilweise von der IRI angeführte islamische Welt durch einen Krieg zwischen radikalen Sunniten und Schiiten zu schwächen oder gar bis zur Nichtigkeit zu zerstören, um dann die Macht in dieser Region zu übernehmen.

 

Man lässt sich jetzt also Moslems untereinander bekriegen und nicht mehr wie zu Kreuzritterzeiten Christen gegen Moslems. Es ist ein einfaches Kalkül: Wenn sich Moslems untereinander bekriegen, geht von ihnen auch eine geringere Gefahr für Christen und Juden aus.

 

Rache für Syrien: Vorstoß in die Ukraine

 

In diesem Spiel missfällt dem Westen die Tatsache, dass sich seit einigen Jahren eine offene Allianz zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und den beiden Regierungen im Iran und in Syrien entwickelt hat. Nach dem Niedergang des auf offener Straße gelynchten Diktators Gaddafi sah sich Russland seiner Interessen in Libyen beraubt und vom »Arabischen Frühling« betrogen. Dies schweißte die russisch-iranisch-syrische Allianz noch mehr zusammen, so dass Putin sich vehement den Plänen Obamas in Bezug auf den Sturz Assads widersetzte. Diese Reaktion brachte Obama bis an den Rand seines eigenen Regierungssturzes. Er konnte nur von Putin selbst gerettet werden. Obama durfte trotz eines massiven Einbruchs seiner Beliebtheit doch noch sein Gesicht wahren, indem Putin Assad dazu zwang, eine UN-Vereinbarung zu ratifizieren, welche Syrien verpflichtete, seine teilweise aus deutscher Produktion stammenden Chemiewaffenarsenale unter internationaler Aufsicht zu entsorgen. Ein unverzeihlicher Affront, der Folgen haben sollte.

 

Sieht man die Entwicklung des IS, dann erkennt man, dass die USA den Plan mit Assads Sturz noch nicht aufgegeben haben. Die Konterpolitik gegen die Allianz Russland-Syrien-Iran kam prompt: 2014 wird Russland, durch einen von den USA initiierten Vorstoß der europäischen Außenpolitik zur Erweiterung ihrer Ostgrenzen, in einen ungewollten »Zweifrontenkrieg« gezogen. Einmal in Syrien und einmal in der Ukraine. Betrachtet man die Ukraine-Krise nun aus diesem Blickwinkel, dann versteht man sicherlich besser, welche Interessen Putin zu seinem aktuellen Standpunkt in Sachen Ukraine treiben. Hinzu kommen noch Sanktionen, der Rubel-Sturz an den Börsen, sowie der Sturz des Ölpreises. Alle diese Maßnahmen, die von den USA getragen werden, setzen die Wirtschaft Russlands und damit Putin und seine Regierung stark unter Druck.

 

Wie lange Putin noch durchhalten kann und will, steht in den Sternen. Entweder die Ukraine oder Syrien, das ist hier die Frage für Putin.

 

Auf der anderen Seite geht die mediale Schlacht gegen die islamische Welt weiter. Durch breitflächige öffentliche Verbreitung brutaler Videos von Hinrichtungen und Massenhinrichtungen durch den IS auf allen Medienkanälen werden alle Moslems dieser Welt über einen Kamm geschoren und als blutrünstige, wilde, religionsfanatische und menschenfeindliche Wesen dargestellt, so dass die nichtmoslemische Weltöffentlichkeit später auch jede Art des Umgangs mit den Moslems als gerechte Strafe billigen wird. Eine Folge ist beispielsweise, dass in Deutschland nun wieder Nazis auf dem Vormarsch sind.

 

Wichtige Fragen

 

Versucht man, folgende Fragenliste zu beantworten, dann wird man die Situation klarer sehen:

  1. Wie kommt es, dass, seit der IS plötzlich, wie aus dem Nichts auf der Bildfläche aufgetaucht ist, die Türkei, ein NATO-Verbündeter, diesen unverblümt unterstützt?

  2. Wieso hat eigentlich die Regierung Israels, die sonst an erster Front gegen solche radikalen moslemischen Entwicklungen agiert, nicht ein Zeichen der Furcht vor dem IS von sich gegeben?

  3. Wie kommt es, dass die Türkei gefragt werden muss, wenn eine kleine Gruppe von 200 bewaffneten Kurden über die Grenzen der Türkei nach Kobane ziehen soll, aber täglich Tausende IS-Mitglieder über die Grenzen in die Türkei ein- und auswandern, um dort in den Krankenhäusern behandelt zu werden, um Nahrungsmittelnachschub zu organisieren, um täglich Öl in Millionenhöhe über die Türkei zu vermarkten und zu transportieren?

  4. Wieso hat der Westen so lange gebraucht, bis er überhaupt in die Kämpfe für Menschenrechte von Frauen und Kindern eingreift?

  5. Wieso wurden Staatsführer wie Saddam Hussein und Muammar Gaddafi unter der Behauptung, Menschenrechte zu verletzen, mit aller Macht angegriffen, aber der IS, eine grundsätzlich terroristische Vereinigung, die nachweislich menschenrechtsverachtend agiert, wird – falls überhaupt – dann nicht mit denselben Mitteln angegriffen?

  6. Wieso wird die terroristische Truppe überhaupt »Islamischer Staat« genannt? Wer hat diesen Staat oder diese Regierung anerkannt, dass man diese Bezeichnung öffentlich in allen Medien verwendet?

  7. Wie kommt es, dass Saddam Husseins angeblich unbesiegbare Armee, mit all den Chemiewaffen, MIG-Jets und den hochausgebildeten Soldaten, nach der völkerrechtswidrigen Invasion der US-/GB- Streitkräfte innerhalb von fünf Wochen besiegt werden konnte, aber heute so genannte Experten und Politiker wie der britische Premierminister Cameron davon sprechen, dass der aktuelle Kampf der Allianz aus 40 Ländern gegen die IS 20 Jahre andauern könnte? Übrigens: Gaddafi wurde trotz seiner Unterstützung im eigenen Volk und trotz Milliarden an Geldreserven und trotz einer funktionierenden Armee mithilfe einer kleinen Allianz aus USA, Großbritannien, Frankreich und Italien auch nach wenigen Monaten niedergestreckt.

  8. Wieso dürfen die USA und Großbritannien ohne ein UN-Mandat mit ihren Streitkräften in einen souveränen Staat Irak einmarschieren, während die zugegeben umstrittenen Maßnahmen Russlands zur Verteidigung seiner Interessen auf der Krim und in der Ostukraine als Verstoß gegen das Völkerrecht angeprangert werden? Gelten für die USA und Großbritannien andere Völkerrechte?

  9. Wieso werden mit der IRI die so genannten Atomverhandlungen geführt, aber keinerlei Gespräche zum Thema Menschenrechte im Iran? Wieso werden bei den Atomgesprächen nicht Forderungen in Zusammenhang mit der Einhaltung der Menschenrechte gestellt, um das Land wieder in einen vertrauenswürdigen und sicheren Verhandlungspartner zu verwandeln? Damit wäre auch die Gefahr für andere reduziert. So wie bei den bestehenden Atommächten Indien, Pakistan und Israel.

  10. Wie kommt es, dass zwei demokratische US-Präsidenten mit Friedensnobelpreis verantwortlich für so viel Leid und Elend in der gesamten Welt sind? Die Zeugnisse von Vater und Sohn Bush sind nicht minder belastet, aber die beiden kannte man. Der eine war vorher CIA-Chef und der andere ein Cowboy. Beide waren keine Friedensnobelpreisträger und beide haben auch nie vorgegeben, sie würden sich für die Menschenrechte einsetzen.

 

Fazit

 

Das Leid und Elend, das Millionen Kinder, Frauen und Männer in vielen Gebieten der Erde gerade erdulden, geht in erster Linie auf die Rechnung der USA und von deren Verbündeten.

 

Die Geschichte hat gezeigt, dass die zwielichtige US-Politik gegen die Sowjetunion aufging. Aber die Geschichte zeigt auch, dass die USA angesichts 9/11 im selben Dilemma stecken wie Goethes Zauberlehrling, als er feststellte:

 

»Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los

 

Die Geschichte wird sich früher oder später bei allen Regierungen, die der Welt unvorstellbares Leid gebracht haben, gewaltig rächen. Ganz besonders im Lager des Westens. Auch Deutschland wird es treffen. Die Menschen mögen sich nicht öffentlich äußern, aber sie erkennen die Lage und fürchten sich auch davor, dass selbst Deutschland, unter der Führung der rot-schwarzen Bundesregierung, die sich stets so gibt, als hätte man bei der Entwicklung der Ukraine-Krise keine Rolle gespielt, zum Ziel von Racheaktionen werden könnte.

 

Die Menschen in Deutschland sind sehr friedlich. Die Ruhe, die sie ausstrahlen, ist aber kein Zeichen der Zustimmung, sondern ein Zeichen der Enttäuschung. Denn sie wissen genau, »was da draußen los ist« und »wer daran schuld ist«. Deutschland kann in Anbetracht der außenpolitischen Ambitionen der Merkel-Regierung hier eine Führungsrolle übernehmen – und zwar bei einer menschlichen Lösung der Situation und nicht als Handlanger der USA. Es bleibt zu wünschen, dass Deutschland in dieser neuen Rolle sich als Goethes Zaubermeister erweist, der im Sicherheitsrat für Frieden zwischen den Mächten und den Religionen kämpft und sich nicht nur für die Interessen einzelner Großmächte einsetzt.

 

 

 

Über den Autor

 

Dr. Massoud Harun-Mahdawi ist ehemaliger zweiter Bürgermeister von Teheran und ehemaliger Vizeverteidigungsminister des Iran. Sein detaillierter Lebenslauf kann hier nachgelesen werden.

 

 

 

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Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel

20.01.2015 | 11:52

Joachim Gatzka

20.01.2015 Joachim Dieser gute erkenntnisreiche und politisch tiefgründige Bericht sollte auch mal in einer renomierten Zeitung (z.B. SZ, FAZ, aber auch taz) veröffentlicht werden! Die Chefredakteure der o.g. Tageszeitungen sollten den Mut beweisen diesl zu tun. Sehr aufschlußreich wären auch die Kommentare / Reaktionen der Leser.


05.12.2014 | 19:47

Dariush

Die Wahrheit ist biiter.Gott sei Dank,dass solche mutige engagierter Persönlichkeiten wie Herr Massoud Haroun Mahdavi gibt. Herr Mahdavi hat stehts versucht seit 35 Jahen im Exil das Licht in die politische Landschaft zu bringen.


04.12.2014 | 00:06

Ulrich

@doci, gute Frage! Das sind nun die "Westlichen Werte", angeblich Demokratie und Menschenrechte... und in vielen anderen Staaten wurden die gewählten Repräsentanten liquidiert, von wem denn wohl? Als ich noch Barmixer war gab es ein Getränk, das hieß Lumumba...


03.12.2014 | 23:47

A-Z

Ein nicht außer acht zu lassender Bericht . Danke


03.12.2014 | 20:46

doci

Fragt doch mal, wer den Schah in Persien an die Macht hievte und dafür Mossadeque opferte?


03.12.2014 | 20:34

pedrobergerac

Eines sollte man schon festhalten. In der BRD gibt es keine neuen NAZIs. Die Alten sitzen in Brüssel. Diejenigen, die sich gegen die Altnazis wehren, werden von der ANTIFA SA während der Spaziergänge verprügelt.

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