Samstag, 10. Dezember 2016
26.10.2011
 
 

Wissenschaftler enthüllen: Gut vernetzte Firmen sind gefährlicher als Banken

Michael Brückner

Wissenschaftler haben jetzt die Architektur der globalen Wirtschaftsmacht entschlüsselt. Ergebnis: Gigantische Netzwerke beherrschen die Welt. Etwa ein Prozent der transnationalen Konzerne kontrolliert 40 Prozent des gesamten Netzwerks. Scheitert aber einer der Netzwerker, droht das ganze System zusammenzubrechen.

Selbst ein Kartenhaus, das nur aus Assen besteht, weist keine stabile Statik auf. Es genügt, eine Karte herauszuziehen, um die gesamte Konstruktion zum Einsturz zu bringen. Das Weltwirtschaftssystem gleicht einem solchen Kartenhaus. Alle Akteure sind miteinander vernetzt.

Sie bilden damit ein gefährliches Machtzentrum. Kommt es an einer Stelle zu einer Störung, wie im Fall von Lehman Brothers im Jahr 2008, dann droht das gesamte System zu kollabieren.

Wissenschaftler haben das Netzwerk der mächtigsten Unternehmen – in erster Linie Finanzkonzerne – nun mit wissenschaftlicher Akribie unter die Lupe genommen. Sie untersuchten dabei die Kapitalverflechtungen weltweit tätiger Konzerne. Analysiert wurden der Grad der Vernetzung und die daraus resultierende Macht über andere Unternehmen. In die Betrachtung flossen ferner die Gewinne mit ein, die jeder dieser Konzerne in seinem operativen Geschäft erzielt. Daraus entwickelten die Experten die Architektur der globalen Wirtschaftsmacht. Und die ist alarmierend. In der Tat kontrollieren weniger als ein Prozent der Unternehmen etwa 40 Prozent des gesamten Netzwerks. Gerade einmal 1.318 Firmen bilden den Kern der globalen Wirtschaft. Welche deutschen Firmen gehören dazu? Erstaunlich ist, dass die in den Medien als systemrelevant geltenden Firmen nicht auf den vorderen Plätzen jener Unternehmen stehen, die tatsächlich das Kartenhaus stützen. Lesen Sie die Wahrheit.

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