Friday, 27. May 2016
27.10.2013
 
 

100 Jahre Federal Reserve Act

Michael Morris

1913 wurde in einer beispiellosen Nacht- und Nebelaktion der Federal Reserve Act erlassen, ein Gesetz, das die Macht über den US-Dollar (der eigentlich dem US-amerikanischen Volk gehören sollte) in die Hände der mächtigsten Privatbankiers der Welt legte. Dadurch kam es zur Gründung einer privaten Zentralbank in den USA, der Federal Reserve Bank, kurz »Fed« genannt. Dadurch wurde das Geld dem Staat entzogen und in private Hände gelegt. Wenn also die USA mehr Geld brauchen – und sie brauchen sehr, sehr viel Geld! − dann müssen sie, dank des Federal Reserve Act, die Fed um dieses Geld bitten und es dann in Form eines Kredits samt Zinsen von ihr leihen!

Es gibt also überhaupt keine US-amerikanische Währung, sondern nur eine Fed-Währung, die nicht nur alle US-Amerikaner verwenden müssen, sondern seit dem Abkommen von Bretton Woods auch der Rest der Welt. Der Federal Reserve Act war und ist eine der größten Gaunereien der Menschheitsgeschichte, und er wird am 23. Dezember 2013 100 Jahre alt! Wenn das kein Grund zum Feiern ist?

 

Sicher ist, dass der Federal Reserve Act in den USA 1913 von allen 50 Bundesstaaten einzeln hätte genehmigt werden müssen. Fest steht auch, dass dies bis heute nicht geschehen ist. Die

Fed besteht aus einem Board von Gouverneuren, zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken und einer Vielzahl von weiteren privaten Mitgliedsbanken und anderen Institutionen. Somit ist sie alles andere als eine »föderale (staatliche) Zentralbank«!

 

Zwar darf der Präsident der USA offiziell den Notenbankchef der Fed ernennen, da es aber wenig Sinn machen würde, einen Vorsitzenden zu ernennen, dem die Eigentümer der Bank nicht zustimmen würden, bleibt ihm nichts anderes übrig, als jene Person zu ernennen, die ihm die mächtigen Bankiers zuvor (inoffiziell) nahe legen. Derzeit ist das noch Ben Shalom Bernanke, der 2006 Alan Greenspan als US-Notenbankchef beerbte, ab kommendem Jahr soll es Janet Yellen sein, eine Yale-Absolventin, die bereits lange in der Fed tätig war und die beste politische Verbindungen hat. Unter anderem ist sie Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR), einem Machtinstrument des Bankenkartells, das (gemeinsam mit dem Round Table, den Bilderbergern, dem IWF und der Weltbank) die Geschicke der westlichen Welt nachhaltig beeinflusst, wie ich in meinem ersten Buch ausführlich beschrieben habe.

 

Die Gründung der Fed war ein Husarenstück, das jedes Hollywood-Drehbuch über dunkle Machenschaften zum Micky-Maus-Heft verkommen lässt, dennoch wurde die wahre Geschichte nie verfilmt. G. Edward Griffin aber schildert den Coup sehr anschaulich in seinem Buch Die Kreatur von Jekyll Island. Diese Intrige wird jedoch nur selten so blumig und literarisch beschrieben wie in seinem Werk. Die meisten Berichte, die sich über die Fed finden, sind entweder trocken und nichtssagend oder sie sind zornig und wütend. Aber woher kommt all die Wut über diese Institution?

 

Alles begann im November 1910 mit einem geheimen Treffen der westlichen Bankenelite auf der Insel Jekyll Island im Südosten der USA. Dort trafen sich Senator Nelson Aldrich (Teilhaber der J.P. Morgan Bank) und die Direktoren der J.P. Morgan Bank und der City Bank mit den Abgesandten von Kuhn-Loeb, Rockefeller und Rothschild. Ein Hauptakteur dabei war der Deutsche Paul M. Warburg, einflussreicher Spross einer deutschen Bankendynastie, die bis heute Bestand hat. Alle Beteiligten waren unter falschen Namen angereist. Paul M. Warburg prophezeite danach: »Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage lautet: ›Wird sie erreicht durch Eroberung oder durch Zustimmung?‹«


Im Jekyll Island Club, einem Clubhaus, das J. P. Morgan auf seinem Landsitz hatte erbauen lassen, führten sieben amerikanische und europäische Spitzenbanker neun Tage lang in völliger Abgeschiedenheit Gespräche darüber, wie sie das internationale Finanzwesen neu ordnen könnten. Es ging um die Frage, wie man die Konkurrenz ausschalten und das Geldwesen völlig in die Hände der Großbanken bringen konnte. Es galt, Regierungen und Monarchen zu stürzen und das Geldwesen aller westlichen Staaten in die eigenen Hände zu bekommen. 1910 gab es in den USA mehr als 20 000 Kleinbanken, vor allem im Süden und Westen des Landes, die den Mogulen in New York City die Suppe versalzten. Sie sollten vernichtet werden – und das wurden sie!

 

Man erdachte ein Gesetz, das dem US-amerikanischen Staat die Hoheit über das Geld entzog und in die eigenen Hände legte, den Federal Reserve Act. Da sich jedoch nicht genügend Abgeordnete fanden, die den Wahnsinn unterstützten, und da sich Präsident William Howard Taft den Bankern widersetzte, musste man einen eigenen Mann als Chef ins Weiße Haus setzen. Bei der nächsten Wahl finanzierten die Banker Woodrow Wilsons Wahlkampf. Es ist wenig überraschend, dass er gewann und im Frühjahr 1913 ins Amt vereidigt wurde.

 

Wilson hatte in seiner Präsidentschaftskampagne gegen das Bankenkartell und sein Schuldgeldsystem gewettert und offenbar nicht bemerkt, dass er genau davon finanziert wurde und sie ihn in der Hand hatten. 1913 erschien eine Sammlung seiner Wahlkampfreden unter dem Titel »The New Freedom«:

»Eine große industrielle Nation wird von ihrem Kreditwesen kontrolliert. Unser Kreditwesen ist vereinigt. Daher sind das Wachstum unserer Nation und alle unsere Tätigkeiten in den Händen einiger weniger. Wir sind eine der am schlechtesten regierten, meistkontrollierten und -beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung oder des Mehrheitsentscheids, sondern eine Regierung der Ansichten und Nötigungen einer kleinen Gruppe herrschender Männer.«

Er hatte das Problem erkannt, aber er war dazu verdammt, es noch wesentlich zu verschlimmern. Am 23. Dezember 1913, als fast alle Abgeordneten bereits in den Weihnachtsferien waren und es keinen Widerspruch geben konnte, verabschiedete Wilson, der 28. Präsident der Vereinigten Staaten − gegen seinen eigenen Willen − ein Gesetz, das sein Volk endgültig zu Sklaven der Bankenelite machte. Zusätzlich wurde dem Volk in der Vorweihnachtspause noch etwas anderes aufgezwungen, das die Amerikaner bis dahin nicht kannten: die Einkommensteuer!

 

1913 war die Stimmung in Europa sehr aufgeheizt. Veränderung lag in der Luft. Der europäische Teil des Bankenkartells heizte diese Stimmung noch weiter an und stellte mehreren Herrschern gleichzeitig große Mengen Geldes zur Verfügung, was einen großen Krieg ermöglichte. Aus ihm entstanden Leid, Elend, Hunger, Zerstörung und eine Neuordnung der Landkarte. Aber auch Börsenbooms und -crashs, Hyperinflationen, neue Währungen und neue private Zentralbanken. Die Bevölkerungen waren wütend, was Raum schuf für Diktatoren und für einen zweiten großen Krieg, den wieder dieselben Banken finanzierten. Der Goldstandard wurde mit dem Ersten Weltkrieg abgeschafft, was den Weg freigab zur unbegrenzten Ausweitung der Geldmengen und zur grenzenlosen Verschuldung von Staaten, Kommunen und privaten Haushalten. Bis heute steuern sie so die Finanzmärkte, über Zinspolitik, Inflation, Börsen- und Immobilienbooms und anschließende Zusammenbrüche. Sie vergeben irrwitzige Kredite, schaffen Schuldenberge, die von vornherein uneinbringbar sind, mit dem Wissen, dass sie die Politik steuern. Wenn ihre Bilanzen nicht mehr geschönt werden können, dann zwingen die so genannten »systemrelevanten Banken« die Politik, diese Fehlbeträge mit Steuergeldern auszugleichen, während kleine Banken pleite gehen und von den großen geschluckt werden.

 

Wir alle, Staaten, Kommunen, Betriebe, Privathaushalte, haben Schulden bei einigen wenigen Bankiersfamilien – ob uns das bewusst ist oder nicht. Nahezu alle Banken dieser Welt gehören über komplizierte Verschachtelungen den Nachkommen der Jekyll-Island-Gang. Daher tanzen wir alle nach deren Pfeife – so lange, bis wir aufwachen und etwas verändern! Wir denken, wir wären frei, dabei sind wir Sklaven eines privaten Währungssystems! Es gibt da übrigens wenig Unterschied zwischen der Fed und der EZB, die den einzelnen staatlichen Notenbanken gehört, die zum größten Teil privat, ansonsten mit Personal der großen Privatbanken besetzt sind.

 

Etwa die Hälfte all dessen, was wir alle erwirtschaften, geht drauf für Zinsen. Diese Zinsen sind in allen Produkten enthalten. Sie entstehen durch die Kredite, über die sich die meisten Betriebe finanzieren – etwa um neue Maschinen oder Rohstoffe einzukaufen. Im Miet- ebenso wie im Kaufpreis einer Wohnung sind etwa 80 Prozent Zinsen enthalten. Das bedeutet, dass der eigentliche Wert einer Immobilie nur 20 Prozent des Kaufpreises beträgt. Die anderen 80 Prozent sind eine versteckte Abgabe an die Banken und deren Besitzer. Wir arbeiten gut die Hälfte unseres Lebens für Zinszahlungen, die in den Produkten enthalten sind, die wir konsumieren!

 

Die Wahrheit über die Fed, die am 23. Dezember 2013 100 Jahre alt wird, steht der Weltöffentlichkeit ausgiebig zur Verfügung. Bücher zahlreiche Internetseiten und Dokumentationen informieren darüber, dennoch wird sie weder an Schulen, noch an Universitäten gelehrt. Bis heute wird offiziell so getan, als ob der Präsident der USA der mächtigste Mann auf Erden wäre und über den US-Dollar bestimmen könne. Bis heute wird öffentlich nie darüber gesprochen, dass mehrere US-Präsidenten, die sich dem Bankenkartell widersetzten, eines überraschenden, unnatürlichen Todes starben.

 

Das berühmteste Beispiel ist wohl John F. Kennedy, der eine Alternative zum privaten Schuldgeld der Fed suchte und deshalb am 4. Juni 1963 fast unbemerkt einen Präsidentenerlass (Executive Order 11110) unterschrieb. Sein Ziel war die Ausgabe von Banknoten, die durch die Silberreserven des US-Schatzamtes gedeckt waren. Kennedy hatte begriffen, was Politiker weltweit ignorierten: nämlich dass sie nichts als Marionetten einiger Banker waren. Vier Milliarden dieser zins- und schuldenfreien Banknoten, »Kennedy-Dollar« genannt, wurden in Umlauf gebracht. Dann, am 22. November 1963, wurde John Fitzgerald Kennedy ermordet. Ein Bauernopfer wurde gefunden, die Kennedy-Dollar wurden wieder eingezogen, und kein Präsident wagte es je wieder, sich dem Bankenkartell zu widersetzen. Wie sagte doch Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) so treffend: »Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht!«

 

 

Doch 100 Jahre sollten und könnten genug sein – nicht nur meiner eigenen bescheidenen Meinung nach. Die Macht der Fed scheint zu bröckeln. Immer mehr Menschen erkennen die Wahrheit hinter der Charade und gehen dagegen vor. Dazu kommt, dass der Schuldenstand der USA (und zahlreicher europäischer Staaten) bei den Bankiers so groß ist, dass künftig nicht einmal mehr die Zinsen getilgt werden können, die Kreditsumme ohnehin nicht. Wir haben das Ende eines großen Schuldgeldzyklus (boom and bust circle) erreicht. Man müsste also demnächst wieder alles zusammenbrechen lassen, um wieder alles von neuem aufbauen zu können. Man müsste die Menschen unter Schock setzen, um ihnen danach wieder ein wenig Hoffnung anzubieten, damit sie wieder Mut schöpfen, neue Schulden machen und sich wieder zum Wohle der Banken abrackern.

 

Doch dieses Mal ist die Situation eine andere, denn China braucht den Westen und einen funktionierenden Absatzmarkt, um weiter sein Niveau halten zu können. Eben erst hatten die USA erneut die selbst auferlegte Schuldenobergrenze erreicht, was beinahe zu einer faktischen Zahlungsunfähigkeit geführt hätte und der Welt erneut vor Augen führte, in welch schlechtem Zustand sich die US-Regierung und die US-Wirtschaft befinden. Immer lauter fordern China und Russland das Ende des Fed-Dollars als Weltleitwährung, was für die Banker einen gehörigen Machtverlust bedeuten würde. Derzeit wird – dank des Abkommens von Bretton Woods − der größte Teil des Welthandels in Dollar abgewickelt, und mehr als 60 Prozent der weltweiten Devisenreserven werden in Dollar gehalten. Dies verschafft den USA, die nur noch vom Konsum leben und fast nichts Sinnvolles mehr herstellen, einen erheblichen Vorteil gegenüber allen anderen Nationen, und immer mehr von ihnen haben die Nase voll. Sie wollen nicht länger für wertlose US-Schuldscheine (Staatsanleihen) arbeiten.

 

Das Abkommen von Bretton Woods war neben der Gründung der privaten Fed der größte Betrug, die größte Lüge der globalen Wirtschaftsgeschichte. Damit versklavte das amerikanische Bankenkartell mit einem simplen Trick nach den USA auch noch den Rest der Welt. Da die Alliierten USA, Großbritannien, Frankreich und Russland sich bereits 1944 als Sieger des Zweiten Weltkriegs wähnten, luden sie die Vertreter 40 weiterer Staaten ein, gemeinsam die Welt neu zu ordnen – natürlich nach den Vorstellungen der Banker, die beide großen Kriege finanziert und somit auch deren Ausgang beeinflusst hatten.

 

Vom 1. bis 23. Juli 1944 traf man sich also in Bretton Woods, einem Stadtteil der beschaulichen Kleinstadt Carroll in New Hampshire. Pro forma gab es einen internen Machtkampf zwischen Großbritannien und den USA um die Vorherrschaft der Neuen Welt. Die europäischen Banken um Rothschild und Warburg und die US-Banken um Rockefeller und Morgan hatten sich aber in Wahrheit ja bereits 1910 geeinigt. Man legte für die einzelnen nationalen Währungen fixe Wechselkurse fest. Das bedeutete, egal wie sehr die Wirtschaft eines bestimmten Landes in Zukunft auch wachsen würde, wie sehr sich dessen Bewohner auch anstrengen würden, ihre Währung würde international nicht mehr wert werden. Der Wechselkurs, der am 22. Juli 1944 festgesetzt wurde, sollte für immer gelten. Es gab aber immer noch einige störrische Nationen, die dem Dollar nicht vertrauten und die nicht ganz auf Gold als Regulativ verzichten wollten. Sie wollten gerne wieder zu einem Goldstandard zurückkehren, den sie für den Ersten Weltkrieg aufgegeben hatten. Also sicherte man den Teilnehmern der Konferenz zu, dass der Fed-Dollar durch die üppigen Goldreserven der USA gedeckt würde und jeder seine Dollar jederzeit gegen Gold eintauschen konnte.

 

Fortan musste jedes Land Fed-Dollar kaufen, wenn es handeln wollte, und bekam Fed-Dollar zurück, wenn es verkaufte. Alle wichtigen Rohstoffe mussten ab diesem Zeitpunkt in Dollar bezahlt werden, egal wo der Handel stattfand. Deswegen wird der Preis für Gold, Silber oder Öl bis heute in Dollar angegeben. Damit war der Dollar im Grunde die Weltwährung. Zur Durchsetzung und Überwachung des Abkommens wurden die Weltbank, der Internationale Währungsfonds (IWF) und das CFR geschaffen. Diese Kontrolle war jedoch sehr einseitig, denn es wurde nur sichergestellt, dass sich alle anderen an den Vertrag hielten. Die USA (oder die Fed) selbst brachen den Vertrag 1971, indem sie sich weigerten, weiterhin Dollar gegen Gold zu tauschen. Danach wurden die Wechselkurse wieder frei gegeben, Rohstoffe mussten jedoch weiter in Fed-Dollar gehandelt werden – dafür sorgten nicht nur der IWF und die Weltbank, sondern auch das US-Militär.

 

Gegen Nationen, die versuchten, sich gegen den Fed-Dollar aufzulehnen, gingen die USA mit allen Mitteln vor – wenn nötig, auch militärisch. Aber immer mehr Länder begehren heute gegen die Fed auf. Das Zünglein an der Waage wird letztlich das Verhalten Chinas in der Angelegenheit sein. Die Chinesen – größter Gläubiger der USA − halten angeblich 3,4 Billionen US-Dollar an Devisenreserven. Würden sie diese auf einmal auf den Markt werfen, dann wäre der Dollar innerhalb weniger Minuten Geschichte, gleichzeitig würden sie aber auch selbst sehr viel dabei verlieren. Deshalb müssen sie das Ende des Fed-Dollars langsam und sehr geschickt einläuten. Seit drei Jahren kauft China alles Gold auf, das man auf dem Weltmarkt bekommen kann, außerdem kaufen sie rund um die Welt Firmen und Immobilien, um für ihre im Grunde wertlosen US-Staatsanleihen echte Gegenwerte zu schaffen. Seit Juni 2013 werden riesige Mengen US-Staatsanleihen (Devisenreserven) auf den Markt geworfen, was die Fed immer weiter unter Druck setzt.

 

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Fed-Dollar als Weltwährung ausgedient hat. Es ist schwer zu sagen, ob es dem westlichen Bankenkartell gelingen wird, seinen Traum von der bargeldlosen Weltwährung, und somit von der absoluten Weltherrschaft, zu verwirklichen oder ob sich China, Russland und die Schwellenländer mit einer neuen Weltwährung und einem völlig neuen Währungssystem – vielleicht wieder durch Gold gedeckt − durchsetzen werden. Es steht jedoch fest, dass immer mehr Menschen rund um den Globus aufwachen und sich der Tyrannei einer kleinen, selbst ernannten Geldelite widersetzen. Es gibt viele neue Initiativen und Bestrebungen, unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft transparenter, ehrlicher und gerechter zu machen, und jeder von uns kann zu einem globalen Wandel beitragen und eine dieser Initiativen unterstützen. Es zeigen sich viele deutliche Parallelen zwischen den Jahren 1913 und 2013, etwa die Ausweitung der Geldmenge und ein Hoch an den Börsen, der Kampf der Banken gegen das Gold, Wirtschaftswachstum bei steigender Armut und zunehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Veränderung lag damals wie heute in der Luft. Sie ist zum Greifen nahe. Ich hoffe, dass die Veränderung diesmal ohne großen Krieg stattfinden wird!

 

Die Fed wird 100. Das reicht! Man sollte immer wissen, wann Schluss ist!

 

 

 

 


 

 

 

 

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