Tuesday, 24. May 2016
17.09.2013
 
 

Die geistige Revolution

Michael Morris

Wir lernten im 20. Jahrhundert, die Welt materialistisch und technisch zu betrachten. Wir wollten die Natur mittels Maschinen und Geräten beherrschen. Wir haben das Wetter manipuliert, Flüsse begradigt und Gebäude an Stellen errichtet, an denen sie nie hätten stehen dürfen. Nun stoßen wir in allen Bereichen an unsere Grenzen. Die Politik löst keine Probleme, sie schafft nur unentwegt neue. Jede Wahl einer neuen Regierung ist letztlich nur die Wahl des geringsten Übels. Doch so lange wir die Wahl haben – und wir haben immer eine Wahl! –, sollten wir sie nutzen

Wir werden immer deutlicher gezwungen, in allen Bereichen umzudenken. Das ist nicht nur eine Last, sondern eine große Chance auf Kreativität und Selbstverwirklichung. Wir müssen uns weg vom stumpfen Konsumenten hin zum denkenden höheren Wesen entwickeln, das wir zu sein immer vorgeben. Die Zeit ist reif für einen umfassenden Wandel in allen Bereichen!

 

Das alles überschattende Thema der letzten Wochen war ein möglicher Militärschlag gegen Syrien. Der angebliche Grund dafür soll die Verwendung von Giftgas des Assad-Regimes gegen das eigene Volk gewesen sein. Abgesehen davon, dass Assad die Chemikalien erst kurz zuvor vom Westen erhalten hatte und sich alle westlichen Staaten nun scheinheilig über ihn empören, wäre Assad dumm gewesen, wenn er solche Waffen tatsächlich vor den Augen der anwesenden UNO-Inspektoren eingesetzt hätte. Auch gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass dieser Giftgasanschlag nicht vom Assad-Regime, sondern von den Rebellen in Zusammenarbeit mit saudischen Kräften verübt wurde, um den Amerikanern einen Grund für ein militärisches Eingreifen zu liefern. Bereits vor einem Jahr hatte Barack Obama – Träger des Friedensnobelpreises! – angekündigt, dass im Falle des Einsatzes von Giftgas die rote Linie überschritten würde. Nachdem es aber nicht zum Einsatz von Giftgas gekommen war, musste nun offenbar ein wenig nachgeholfen werden. Wer wäre dafür besser geeignet als die Saudis als engste Verbündete der USA? Aber warum sollte der Gutmensch Obama einen Krieg anzetteln wollen? Ganz einfach: weil er dringend Zeit gewinnen und von den eigenen Problemen ablenken muss. Die Politik löst keine Probleme, sie lenkt nur geschickt davon ab.

 

 

Welche Probleme sind damit gemeint? Nun, die USA befinden sich wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich in Auflösung. Im Grunde funktioniert nichts mehr. Washington verliert immer mehr die Kontrolle über die einzelnen Bundesstaaten und über die Exekutive. Tausende von Sheriffs im Land lassen sich – unabhängig von ihrer politischen Gesinnung − von Washington nichts mehr vorschreiben und ignorieren die Anweisungen von oben. Mehrere Bundesstaaten haben Gold als alternatives Zahlungsmittel zum Dollar eingeführt, weil sie mit dem Crash des US-Dollars rechnen und weil sie begriffen haben, dass der US-Dollar keine staatliche Währung ist, sondern eine private Währung des Bankenkartells der Fed. Die Kluft zwischen Republikanern und Demokraten ist größer denn je, und im Oktober stoßen die USA erneut an die selbst auferlegte Schuldenobergrenze von 16,7 Billionen US-Dollar. Eine Einigung zur Aufhebung der Obergrenze mit den Republikanern wird schwierig werden. Die Arbeitslosigkeit in den USA ist enorm, zahlreiche Städte und Staaten sind bankrott und zahlungsunfähig. Schulen und öffentliche Einrichtungen werden geschlossen. Geisterstädte sind entstanden, weil zahlreiche Viertel nicht mehr bewohnt sind. Es gibt also sehr viel, wovon Barack Obama ablenken möchte. Dafür wäre dem »Friedensengel« offenbar auch ein Krieg recht. Trotz aller Lippenbekenntnisse hat sich also bislang auch unter seiner Führung in den USA nichts geändert. Die Argumente für einen Militärschlag sind fadenscheinig, keiner der Beteiligten scheint die Wahrheit zu sagen, alle kochen ihr eigenes Süppchen, jeder spielt gegen jeden.

Wir Menschen haben uns über die Jahrhunderte daran gewöhnt, dass Politiker lügen oder zumindest nie die ganze Wahrheit sagen. Verlogenheit und Scheinheiligkeit sind der Status quo. Dennoch muss die Frage erlaubt sein: Können und wollen wir das nicht endlich ändern?

 

Die Armut und die soziale Ungleichheit nehmen in Europa und in den USA konstant zu, dennoch kuschen die meisten »braven Bürger« zu beiden Seiten des Atlantiks weiterhin. Sie schlucken alles, was ihnen die Politik vorsetzt, weil sie so sehr mit dem Überleben und mit dem Verteidigen des eigenen Wohlstandes beschäftigt sind. Sie begreifen nicht, dass gerade diese passive Haltung ihnen aber ihren Wohlstand raubt. Sie haben Angst, wollen um keinen Preis auffallen. Aber Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Wir leben in ständiger Verunsicherung und Ungewissheit, und wir halten dies mittlerweile für den Normalzustand! Wenn das nicht krank ist?

 

Die Politik, die diesen immer härter werdenden Überlebenskampf verursacht, ist wiederum selbst nichts anderes als ein Instrument der Großbanken und deren Besitzer, die weiterhin ihre Macht ausbauen. In Amerika wurden die Instrumente dieser Macht so kompliziert verschachtelt, dass Politiker und Bürger sie nicht durchschauen konnten. Die Gier ließ die Manipulatoren jedoch übers Ziel hinaus schießen, denn mittlerweile kennen sich die Banken bei ihren vielschichtigen Manipulationen selbst nicht mehr aus. Sie haben so lange Bilanzen gefälscht und frisiert, haben Finanzprodukte wie Derivate und ETFs (an Börsen gehandelte Fonds) geschaffen, Schulden umgeschichtet, Kurse manipuliert und Lügen verbreitet, dass keiner mehr an den Finanzmärkten durchblickt.

 

Ich kenne mehrere Personen in den USA, die seit Jahren keine Miete oder keine Kreditraten mehr für die Häuser bezahlen, die sie bewohnen, weil sie gar nicht wüssten, an wen sie bezahlen sollten. Millionen von Häusern stehen in den USA leer, weil ihre Bewohner vor die Tür gesetzt wurden oder die vier Wände freiwillig verließen, nachdem sie ihre Kreditraten nicht mehr bedienen konnten, weil sie ihre Jobs verloren hatten. Millionen weiterer Häuser sind zwar bewohnt, aber niemand weiß, wem sie gehören. Banken rund um den Globus haben einander in den vergangenen zehn Jahren Immobilienkredite so oft hin und her verkauft, dass keiner mehr weiß, wem so manches Haus oder der dazu gehörige Kredit eigentlich gehört. Millionen von Häusern, ja ganze Stadtteile sind herrenlos und verfallen – gleichzeitig schlafen Millionen von Amerikanern in Zelten oder auf der Straße. Unser Wirtschaftssystem – ein Spiegel unserer Gesellschaft – ist völlig krank und pervers. Es ist höchste Zeit, das zu ändern!

 

Initiativen gibt es dafür viele. Es liegt aber an uns, sie mit Macht auszustatten und den Benachteiligten eine Stimme zu geben.

 

In Europa haben sich die Banken einen Freischein mit der Zentralregierung ausgehandelt. Sie können künftig noch mehr Unsinn treiben, noch mehr uneinbringbare Kredite vergeben, noch mehr Verluste machen, und müssen selbst nicht dafür haften. Per Gesetz müssen die europäischen Bürger für alle Fehler von Bankmanagern und Politikern haften. Verluste dürfen aus den Büchern gestrichen oder ausgelagert werden. Die Politik deckt die größte Insolvenzverschleppung der Geschichte, denn im Grunde sind alle Großbanken seit Jahren pleite und müssten abgewickelt werden.

 

Die Zeit ist reif für einen umfassenden Wandel! Ich habe in meinem neuen Buch deutlich dargelegt, dass wir so wie bisher nicht mehr lange weitermachen können. Wir sind dabei, alles zu vernichten, was unsere Eltern aufgebaut haben. Wir zerstören die Erde im Rekordtempo, und damit unsere eigene Lebensgrundlage. Wir müssten dringend unseren Energiebedarf verringern, müssten unseren Fleischkonsum drastisch senken, um nicht noch mehr Regenwald zu roden. Die Fläche an Regenwald, die jährlich abgeholzt wird, entspricht in etwa zweieinhalb Mal der von Österreich! Etwa ein Fünftel des Regenwalds am Amazonas ist bereits vernichtet − fast die gesamte Zerstörung geht auf das Konto der Fleischproduktion für die Industrieländer. Alternativen sind einfach. Wir müssen uns nur darauf einlassen.

 

Mehrere Milliarden Menschen können weder lesen noch schreiben. Von denen, die es können, haben die meisten dennoch keine Ahnung davon, was wirklich in dieser Welt vor sich geht, weil wir in Schulen und an Universitäten vorwiegend Halbwahrheiten serviert bekommen und die Studenten zur Spezialisierung gezwungen werden, was es ihnen unmöglich macht, das große Bild zu sehen und selbst Zusammenhänge herzustellen. Viele Menschen haben auch immer noch die Haltung, dass sie die Wahrheit gar nicht kennen wollen, so lange ihr Lebensstandard einigermaßen gesichert ist. Sie sind feige und faul. Doch der Lebensstandard schwindet, und auch diese Zeitgenossen werden sich bald bewegen müssen.

 

Immer mehr Menschen sterben in immer jüngeren Jahren. Der tägliche Stress, ausgelöst durch einen medialen Overkill und durch Überlebensängste, führt dazu, dass die Menschen im Westen wieder früher sterben. Dabei ist klar zu beobachten, dass vor allem die Lebenserwartung von Geringverdienern sinkt. Nahezu alle tödlichen Krankheiten − von der Lungenentzündung bis hin zu Krebs − sind auf eine Schwächung des menschlichen Immunsystems zurückzuführen. Das Immunsystem wiederum ist massiv von der eigenen Psyche abhängig. Großer Stress ist tödlich! Angst ist tödlich! Das weiß man in der Medizin seit Jahren, dennoch werden weiter Symptome bekämpft anstatt die Ursachen zu beseitigen, weil die Pharmaindustrie die Zügel freiwillig nicht aus der Hand gibt. Doch wer nicht hören will, muss fühlen!

 

Alles auf unserem Planeten spitzt sich gegenwärtig zu. Jeder von uns kennt jemanden, der seinen Job und/oder sein Haus verloren hat, jeder von uns hat einen nahen Verwandten oder Freund in viel zu jungen Jahren an Krebs sterben sehen. Jeder von uns spürt den Überlebenskampf, den schwindenden Spaßfaktor, die steigenden Lebensmittelpreise, die Angst vor dem Jobverlust am eigenen Leib. Der Druck nimmt immer weiter zu. Immer mehr Kinder werden verhaltensauffällig, immer mehr Jugendliche enden in der Psychiatrie, weil sie mit dieser Welt nicht mehr fertig werden − einer Welt, die wir geschaffen haben! Dieses Problem lässt sich mit Ritalin nicht lösen – ganz im Gegenteil! Wir müssen unser Umfeld, unsere Lebensumstände ändern. Wir alle tragen dafür die Verantwortung! Wir können das Paradies auf Erden erschaffen, wenn wir unsere Energie darauf ausrichten. Hunderttausende von Menschen tun genau das bereits – aber sie brauchen weitere Unterstützung von uns!

 

Ich habe in meinem neuen Buch ausführlich beschrieben, dass sich alles deshalb so zuspitzt, weil sich die Energie im Universum in den letzten zwei Jahrzehnten massiv verändert hat. Davon sprechen viele moderne spirituelle Lehren und Lehrer seit Jahren, aber ebenso die Quanten-, die Astro- und die Biophysik. Alle sprechen mit anderen Worten von ein und derselben Sache: Unser Sonnensystem ist in einen energiereichen Bereich des Universums eingetreten, was alles auf Erden verändert, vom Wetter angefangen bis hin zu unserer Wirtschaft und unserem sozialen Gefüge. Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher der Stardust Foundation, prägte dafür den Ausdruck »Galaktische Superwelle«. Wenn wir uns dieser neuen Energie nicht anpassen, wenn wir nicht zur Vernunft und zur Ehrlichkeit zurückkehren, dann werden wir immer mehr Reibung erleben, und große Reibung führt zwangsläufig zu Schmerz.

 

Es gibt sehr viele neue Methoden, umweltfreundlich und kostengünstig Strom zu erzeugen oder Fahrzeuge zu betreiben, wie ich im Kapitel »Freie Energie« ausführe, und sie haben weder mit Erdöl noch mit Strom zu tun, vielmehr mit Wasserstoff und Stickstoff. Natürlich wehren sich die Stromkonzerne noch dagegen, aber wenn genügend Menschen aufbegehren, werden sie sich fügen müssen. Es ist an uns, die Medizin, das Bildungswesen, die Wirtschaft zu revolutionieren und zu verbessern. Die Anfänge sind längst gemacht. Der Zug rollt, und immer mehr Menschen springen auf.

 

Ein Krieg gegen Syrien könnte das strauchelnde Banken-Imperium und seine politischen Gesandten vielleicht noch einige Monate weiter im Sattel halten, aber ist es nicht endlich an der Zeit, mit dem alten Unsinn von Krieg und Zerstörung, von Lug und Trug aufzuhören? Ist es nicht endlich an der Zeit, über eine friedliche und gerechte Welt nachzudenken? Veränderung kann nur im Inneren stattfinden und aus uns heraus kommen. Wir haben die Welt, so wie sie ist, mittels unserer Gedanken und Taten geschaffen. Genauso können wir sie wieder ändern. Wir müssen es nur wollen! Am Anfang steht die Vision. Erst wenn wir uns eine perfekte Welt vorstellen können, kann sie sich auch materialisieren. Jeder von uns muss bei sich anfangen, im Kleinen, im eigenen Bereich. Es gibt so vieles, was jeder Einzelne von uns dazu beitragen kann, die Welt ein wenig besser zu machen. Wir müssen es nur wirklich wollen! Sind wir etwa hier auf Erden, um als angepasste Spießbürger ein krankes System zu stützen? Wenn nicht, warum sind wir dann hier?

 

Viele Menschen wären prinzipiell bereit, etwas zu einem positiven Wandel auf Erden beizutragen, aber sie wissen nicht, wo sie persönlich ansetzen sollen. Sie warten darauf, dass andere voranschreiten, um ihnen zu folgen, weil sie es nicht anders gelernt haben. Wenn wir jedoch alle darauf warten, dass andere vorausgehen, dann kommen wir nie vom Fleck. Ich selbst versuche meinen kleinen Beitrag zu leisten, indem ich Bücher schreibe und Menschen mit alternativen Informationen versorge. Andere von uns können sich etwa in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Bildung, Landwirtschaft oder auch Politik und Wirtschaft einbringen – jeder nach seinen Talenten und Möglichkeiten. Es hat nur wenig Sinn, die Masse überzeugen zu wollen, deshalb können wir auch getrost die Massenmedien vernachlässigen. Die Zukunft liegt in kleinen, überschaubaren Gruppen und Gemeinschaften. Die Zukunft liegt in der Eigenverantwortung!

 

Die Zeit ist reif für einen umfassenden Wandel. Sprechen Sie darüber, informieren Sie sich und andere. Stehen Sie auf und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Was haben Stanley Allen Meyer, Bill Mollison und Nikola Tesla gemeinsam? Sie waren oder sind Visionäre und haben der Welt große Geschenke gemacht. Es ist an uns, diese Geschenke anzunehmen und sie zu nutzen. Die Zeit ist reif für eine umfassende geistige Revolution! Gemeinsam können wir eine bessere Welt erschaffen! Jetzt!

 

 

 

 


 

 

 

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