Monday, 30. May 2016
13.11.2014
 
 

Alles ist prima? Warum warnen dann so viele kluge Köpfe vor einer wirtschaftlichen Katastrophe?

Michael Snyder

Die Ähnlichkeiten zwischen dem falschen Wohlstand von 2007 und dem von 2014 sind schon erstaunlich. Wie sah es aus im Herbst 2007: Der Dow-Jones-Index stellte im Oktober einen neuen Rekord auf, es wurden an der Wall Street so viele Wertpapiere auf Kredit gekauft wie nie zuvor, die Arbeitslosenrate lag bei unter fünf Prozent und die Amerikaner bereiteten sich darauf vor, im Weihnachtsgeschäft so viel Geld auszugeben wie nie zuvor. Doch im Jahr darauf erschütterte die schwerste Wirtschaftskrise seit der Weltwirtschaftskrise den Planeten. Und jeder fragte sich, warum das (fast) niemand vorhergesehen hatte.

 

Tja, ein ähnliches Muster entwickelt sich gerade direkt vor unserer Nase. Der Dow-Jones-Index und der S&P 500 erreichten beide am Montag ein neues Rekordhoch, die Wertpapierkäufe an der Wall Street sind auch schon fast wieder auf Rekordniveau, die Arbeitslosigkeit ist ein klein wenig zurückgegangen und die Amerikaner wollen diese Weihnachten über 600 Milliarden Dollar ausgeben.

Sieht man sich die Fakten an, wirkt die Wirtschaft für den Augenblick recht stabil. Die meisten Leute können sich nicht einmal vorstellen, dass die Wirtschaft vor dem Zusammenbruch stehen könnte. Warum also gibt es dann so viele wirklich kluge Köpfe, die prognostizieren, dass die Wirtschaft schon bald in den Keller rauscht?

 

Sehen Sie sich zum Beispiel an, was das Jerome Levy Forecasting Center sagt. Dabei handelt es sich um eine Organisation mit unglaublich viel Erfahrung, was Wirtschaftsprognosen angeht, einer Erfahrung, die bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 zurückreicht. Das Zentrum prognostizierte im Vorfeld die Finanzprobleme und die Rezession von 2008. Und dieses Institut sagt nun, es gebe eine 65-prozentige Chance, dass es vor Ende 2015 zu einer weltweiten Rezession kommen wird:

»1929 analysierte der Geschäftsmann und Ökonom Jerome Levy die Unternehmensgewinne. Was er dabei feststellte, gefiel ihm nicht, deshalb verkaufte er seine Aktien rechtzeitig vor dem Schwarzen Donnerstag im Oktober 1929.

Fast acht Jahrzehnte später erklärte das Beraterunternehmen, das Levys Namen trägt: Die nächste Rezession wird durch das Platzen der Immobilienblase verursacht werden. Im Februar 2007 sagte das Unternehmen voraus, dass sich die Probleme auf dem Markt für Hypotheken mit schlechter Bonität auf praktisch sämtliche Finanzmärkte ausbreiten würden. Im Oktober 2007 sah das Unternehmen eine Rezession unmittelbar bevorstehen – zwei Monate später setzte die Flaute ein.

Das Jerome Levy Forecasting Center hat seinen Sitz in Mount Kisco, New York, und wird von Jeromes Enkel David geleitet. Aktuell ist man dort wieder einmal stärker besorgt als andere Marktbeobachter. Das halbe Dutzend Analysten des Zentrums hat eine 65-prozentige Wahrscheinlichkeit dafür errechnet, dass eine weltweite Rezession dazu führt, dass die amerikanische Wirtschaft Ende 2015 schrumpft.«

Könnten sie falsch liegen? Möglich ist das natürlich. Aber wetten würde ich darauf nicht. John Hussman zählt ebenfalls zu den Experten, die vor einer drohenden Finanzkatastrophe warnen. Er wertet das aktuelle Geschehen als gewaltige Aktienblase und geht davon aus, dass Aktien ungefähr 100 Prozent über Wert gehandelt werden:

»Sieht man sich die Unternehmensgewinne an und vor allem die Gewinnmargen der Firmen, erkennt man eine Serie, die wie kaum eine andere in der Geschichte der Ökonomie zyklisch und zum Mittelwert zurückkehrend ist. Aktuell liegen die Unternehmensprofite bei etwa elf Prozent vom BIP, aber sieht man sich die Serien an, stellt man fest, dass Unternehmensprofite als Anteil vom BIP stets auf 5,5 Prozent oder darunter gefallen sind, und zwar in jedem einzelnen Wirtschaftszyklus, inklusive der jüngsten Jahrzehnte, inklusive nicht nur der Finanzkrise, sondern auch 2002 und bei jedem anderen Zyklus, den wir durchlaufen haben.

Der Aktienkurs im Vergleich zu den erwarteten Gewinnen des vergangenen Jahres mag aktuell nur leicht überbewertet oder teuer bewertet erscheinen. Sieht man sich aber die Kennziffern an, die am stärksten mit denjenigen Renditen im Zusammenhang stehen, die Aktien über beispielsweise sieben oder zehn Jahre abwerfen, liegt der S&P 500 unserer Einschätzung nach um etwa das Doppelte über der Bewertung, bei der die Anleger eine normale Rendite erhalten würden.«

Man stelle sich das Chaos vor, das ausbrechen würde, wenn die Aktienkurse tatsächlich um 50 Prozent nachgeben würden! Aber Hussman sagt, genau das muss geschehen, damit die Aktienpreise auf ihren historischen Normalzustand zurückkehren.

»Aktuell haben wir meiner Auffassung nach Aktienkurse, die auf ein Maß an Langzeitrenditen hochgepusht wurden, das wirklich furchtbar ist. Aber was wichtiger ist: In jedem Marktzyklus, den wir erlebt haben (mit einer schwachen Ausnahme 2002), sind die Aktienkurse auf ein normales Renditemaß zurückgefallen. Um vom aktuellen Stand dorthin zu gelangen, müssten die Kurse um etwa die Hälfte sinken.«

Im Vergleich dazu würde die Krise von 2008 wie ein Kindergeburtstag wirken. Auch andere sehr bekannte Experten warnen, dass mit großen Schritten ein Wirtschaftsalbtraum naht. Martin Armstrong, ein Spezialist für Wirtschaftszyklen, prognostiziert für 2015 schwere wirtschaftliche Probleme, die 2016 letztlich zu »Unruhen« führen werden:

»Es sieht mehr und mehr danach aus, als würden 2016 schwere politische Unruhen ausbrechen, wenn die Wirtschaft ins Trudeln geraten ist. Das ist die geheime Zutat, mit der alles steht und fällt: Gerät die Wirtschaft ins Stocken, bekommt man Unruhen und Revolutionen.«

Und natürlich gibt es einen ganzen Schwung weiterer Ökonomen, die voraussagen, dass wir demnächst einen massiven wirtschaftlichen Abschwung erleiden werden. Wenn Sie mehr darüber lesen wollen, können Sie das hier oder hier. Wirklich besorgniserregend daran ist, dass wir uns nicht einmal ansatzweise von der vorigen Wirtschaftskrise erholt haben. Kurz vor den jüngsten Wahlen fand eine Umfrage statt, bei der gerade einmal 28 Prozent der Amerikaner sagten, ihrer Familie gehe es heute finanziell besser. Hier einige weitere Umfrageergebnisse zu der Frage, wie Amerikaner über die Wirtschaft denken:

»Bei Exit-Polls von CNN sagten 78 Prozent der Befragten, die wirtschaftliche Lage bereite ihnen Sorge. 69 Prozent erklärten, ihrer Meinung nach sei die Konjunktursituation nicht gut. 65 Prozent sagten, das Land sei auf dem falschen Weg, nur 31 Prozent hielten den eingeschlagenen Weg für richtig.«

Wir wiederholen viele derselben Muster, die wir 2007 erlebt haben, aber unsere Wirtschaft steht heute deutlich schwächer da. Die letzte Krise hat uns extrem viel permanenten Schaden zugefügt. Ausführlichere Informationen zu diesem Thema können Sie in meinem Artikel »12 Charts That Show The Permanent Damage That Has Been Done To The U.S. Economy« nachlesen.

 

Und es gibt zahlreiche andere Signale, die dafür sprechen, dass der Großteil der Weltwirtschaft bereits in eine Phase deutlich langsameren Wirtschaftswachstums eintritt. Brandon Smith hat einige der Signale in einem aktuellen Artikel zusammengefasst. Wie er sagt, erleben wir gerade »das letzte Aufbäumen der Weltwirtschaft«:

»Weltweit fallen die Ausfuhren und damit die Verbrauchernachfrage. Deutschland ist der letzte Pfeiler, der noch die scheiternde Europäische Union stützt, aber Deutschland hat einen so schweren Rückgang seiner Exporte verzeichnet, wie ihn das Land seit 2009 nicht mehr gesehen hat.

Der weltgrößte Exporteur und Importeur China und chinesische Firmen sind wiederholt dabei erwischt worden, wie sie mithilfe gefälschter Rechnungen künstlich ihre Exportzahlen in die Höhe getrieben haben. In einigen Fällen wurde die Menge an Exportgütern künstlich um 50 Prozent aufgeblasen.

Chinas verarbeitende Industrie entwickelt sich seit fünf Monaten rückläufig, was zum einen zeigt, wie sehr die Exportstatistiken aufgebläht waren, zum anderen sprechen sie für eine weltweite Verlangsamung der Wirtschaft.

Der Baltic Dry Index misst, was global für das Verschiffen von Rohstoffen bezahlt werden muss, und dient deshalb als Indikator dafür, wie die Nachfrage in der Schifffahrt aussieht. Aktuell schleppt sich der Index nahe seinem historischen Tiefstand dahin.

Der amerikanische Verbraucher (neben dem Status des US-Dollars als globale Leitwährung das einzige Pfand, mit dem die US-Wirtschaft wuchern kann) musste einen Rückgang der Ausgaben und der Löhne hinnehmen.

Unterdessen fallen Millionen amerikanische Langzeitarbeitlose durch das soziale Netz. Das sorgt dafür, dass die Arbeitslosenzahlen gut aussehen, aber der Gesamtausblick ist furchtbar, denn die Beteiligung am Arbeitsmarkt fällt und fällt, verschwindet dabei jedoch im Äther der staatlichen Statistiken.

Wie wird diese Armut kaschiert? Lebensmittelmarken. Schlicht und einfach. Nahezu 50 Millionen Amerikaner kommen derzeit nur mit Hilfe von Lebensmittelmarken über die Runden und hier gibt es keinerlei Anzeichen für eine positive Entwicklung. In Bundesstaaten wie Illinois beantragen für jeden Bürger, der das Glück hat, Arbeit zu finden, zwei Menschen Lebensmittelmarken.«

Gelegentlich hält mir jemand vor, ich würde »Angst und Schrecken verbreiten« und ich sei besessen davon, »Trübsal zu blasen und schwarz zu malen«. Das trifft überhaupt nicht zu. Ich wünsche mir von Herzen, dass unsere Wirtschaft so lange wie möglich stabil bleibt. Vielen Amerikanern ist es nicht bewusst, aber selbst die Ärmsten bei uns leben im Vergleich zu weiten Teilen der restlichen Welt im Luxus.

 

Ich fände es großartig, wenn wir alle unser Leben in Frieden und Ruhe und Sicherheit verbringen könnten. Aber leider ist das illusorisch. Und man muss auch kein Experte sein, um zu erkennen, auf was wir zusteuern. Jeder, der auch nur über einen Funken gesunden Menschenverstand verfügt, sollte erkennen, dass die Wirtschaftskatastrophe naht.

 

Es ist gut, sich zu verdeutlichen, was passiert ist, und es ist gut, sich vorzubereiten. Millionen Amerikaner verschließen absichtlich die Augen vor unseren Problemen. Ihr Leben wird vollkommen zerstört werden, wenn die aufziehende Krise sie kalt erwischt. Also nutzen Sie diese kurze Phase relativer Stabilität dafür, sich vorzubereiten und andere zu warnen. Unser aller Leben wird sich dramatisch verändern, wenn diese Blase falscher Hoffnung platzt.

 

 

 

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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel

16.11.2014 | 18:46

Kai Becker

Mag ja vieles so gesehen bzw. interpretiert werden, wie es hier getan wird. Aber Fakt ist auch: Die "normalen Renditen" von denen hier die Rede ist, können heute nur mit immensen Risiken erkauft werden. Solide Unternehmen hingegen, von denen viele üppige Gewinne verbuchen, haben auch 2001 oder 2008 Dividenden von 3 oder 4 % gezahlt. Bei deutschen Staatsanleihen gibts gerade noch 0,7%. Und mit dem Sparbuch wird man Jahr um Jahr ärmer. Anleihen aus Südeuropa? Doch nicht...

Mag ja vieles so gesehen bzw. interpretiert werden, wie es hier getan wird. Aber Fakt ist auch: Die "normalen Renditen" von denen hier die Rede ist, können heute nur mit immensen Risiken erkauft werden. Solide Unternehmen hingegen, von denen viele üppige Gewinne verbuchen, haben auch 2001 oder 2008 Dividenden von 3 oder 4 % gezahlt. Bei deutschen Staatsanleihen gibts gerade noch 0,7%. Und mit dem Sparbuch wird man Jahr um Jahr ärmer. Anleihen aus Südeuropa? Doch nicht im Ernst! Just deshalb bleiben Aktien - auch und gerade amerikanische - auf absehbare Zeit "alternativlos".


14.11.2014 | 12:17

Tommy Rasmussen

Finanzkrise-Erklärung?: "Der Zweite Weltkrieg muß so gesteuert werden, ... daß das Nazitum zerstört wird um einen souveränen Staat Israel in Palästina einrichten zu können. Der Dritte Weltkrieg … muß so gelenkt werden, daß sich der Islam und der politische Zionismus (Israel) GEGENSEITIG vernichten ... bis zu der Zeit, wenn wir es für den endgültigen sozialen Zusammenbruch brauchen." Albert Pike, geb. 1809, gest. 1891, General im amerikanischen Bürgerkrieg, bedeutender...

Finanzkrise-Erklärung?: "Der Zweite Weltkrieg muß so gesteuert werden, ... daß das Nazitum zerstört wird um einen souveränen Staat Israel in Palästina einrichten zu können. Der Dritte Weltkrieg … muß so gelenkt werden, daß sich der Islam und der politische Zionismus (Israel) GEGENSEITIG vernichten ... bis zu der Zeit, wenn wir es für den endgültigen sozialen Zusammenbruch brauchen." Albert Pike, geb. 1809, gest. 1891, General im amerikanischen Bürgerkrieg, bedeutender Hochgradfreimaurer. http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html


13.11.2014 | 20:49

Werner-Heinz

Ich sage Euch in weiser Voraussicht ; " ES WIRD BÖSE ENDEN .... "


13.11.2014 | 18:18

rotepmal

@Jogi: Vielen Dank, Sie haben die Rolle, die Amerika zugedacht wird, richtig erfasst! Vielleicht sinkt das ja auch einmal in die tieferen Gehirnstrukturen so vieler Teilnehmer in diesen Foren, die nicht zwischen der jeweiligen amtierenden Unrechtsregierung und dem Volk unterscheiden können. Die USA sind mit Mord, Terror, Staatsstreich u.a. zu dieser Rolle degradiert worden. Hiernach werden sie nach dem Willen dieser Eliten abgewickelt. Wir Deutschen sollten etwas erfahrener sein,...

@Jogi: Vielen Dank, Sie haben die Rolle, die Amerika zugedacht wird, richtig erfasst! Vielleicht sinkt das ja auch einmal in die tieferen Gehirnstrukturen so vieler Teilnehmer in diesen Foren, die nicht zwischen der jeweiligen amtierenden Unrechtsregierung und dem Volk unterscheiden können. Die USA sind mit Mord, Terror, Staatsstreich u.a. zu dieser Rolle degradiert worden. Hiernach werden sie nach dem Willen dieser Eliten abgewickelt. Wir Deutschen sollten etwas erfahrener sein, denn so viele Sophie Scholls gab es bei uns seinerzeit auch nicht.


13.11.2014 | 13:41

Jogi

Das Spiel ist immer das gleiche, es gibt keine Änderung. Die Abfolge für die immer wiederkehrende Währungskatastrophe heißt also:Aufbau – Überschuldung, Währungsfestbindung – Krise – Deflation – KRIEG – Hyperinflation – Währungsschnitt. Wo wir uns befunden haben und wo wir uns gerade befinden kann jeder selbst feststellen, Rückschlüsse auf die Zukunft sind erlaubt und auch absehbar.Amerika hat im Plan der Elite nur noch für kurze Zeit eine Funktion, das muss man begreifen, sie...

Das Spiel ist immer das gleiche, es gibt keine Änderung. Die Abfolge für die immer wiederkehrende Währungskatastrophe heißt also:
Aufbau – Überschuldung, Währungsfestbindung – Krise – Deflation – KRIEG – Hyperinflation – Währungsschnitt. Wo wir uns befunden haben und wo wir uns gerade befinden kann jeder selbst feststellen, Rückschlüsse auf die Zukunft sind erlaubt und auch absehbar.
Amerika hat im Plan der Elite nur noch für kurze Zeit eine Funktion, das muss man begreifen, sie sind lediglich noch gut genug den WK III im nahen Osten anzuschieben, danach werden sie in der Versenkung verschwinden, denn ein amerikanisches Imperium ist mit der Neuen Weltordnung unvereinbar, deshalb auch die Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung in den USA bei "deagel.com", dort wird die Einwohnerzahl um zig Millionen reduziert. Alles nach Plan, Tagespolitik oder Äußerungen von Kissinger und Putin sind nur Nebelkerzen.
Theses - Antithese = Synthese
USA - Russland = NWO
Problem - Reaktion = Lösung

Leute bleibt schön wach, lasst euch nicht einlullen, wenn der Crash kommt, dann weil jemand will das er kommt.


13.11.2014 | 13:04

NochnBremer

Grossvater hat aber sowas von recht, bloß auf den hören die meisten ja nicht, die glauben lieber, das alles gut wird/ist und der Rest sind Verschwörungstheorien. Armes Deutschland, arme Welt.

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