Friday, 29. July 2016
06.03.2015
 
 

China kündigt »Weltwährung« an

Michael Snyder

China hat keine Lust mehr, noch sehr viel länger in einer Welt zu leben, die vom US-Dollar dominiert wird. Nicht erst seit gestern fordert die chinesische Führung, dass der Dollar als globale Leitwährung abgelöst wird, aber bislang hatte sie sich nicht detaillierter dazu geäußert, was an die Stelle des Dollar treten soll.

 

Viele Beobachter gingen davon aus, dass China einfach eine neue internationale Währung einführen wolle. Aber was, wenn die Chinesen etwas ganz anderes planen? Was, wenn es stets ihr Ziel gewesen ist, dass ihre Währung, der Renminbi, zur wichtigsten Währung weltweit aufsteigt? Was ich Ihnen gleich zeigen werde, ist schon ziemlich verblüffend, sollte aber eigentlich keine Überraschung sein, denn wenn es um Wirtschaft und Finanzen ging, haben die Chinesen seit jeher Schach gespielt, während die westliche Welt Dame spielte.

Leider nähert sich nun der Moment des Schachmatts. Vor einigen Tagen kam mir ein hervorragender Artikel von Simon Black unter, und was er zu sagen hatte, war der Hammer:

»Kürzlich war ich in Bangkok. Als ich auf der Schnellstraße vom Flughafen in die Stadt fuhr, kam ich an einem großen Werbeplakat vorbei – und das haute mich fast aus den Schuhen. Das Plakat war von der Bank of China und darauf stand: RMB: Neue Wahl – die Weltwährung. [›RMB‹ ist das Währungskürzel für den Renminbi] Ich finde das schon sehr bedeutsam, schließlich gehören mehr als 70 Prozent der Bank of China der Regierung der Volksrepublik China. Plakate wie diese bedeuten, dass China seine Währung im Ausland bewirbt. Jeder, der an einem der geschäftigsten Flughäfen der Welt landet, sieht das. Sie wissen, dass die Zukunft ihnen gehört, und sie geben damit an.«

Dass China im Kommen ist, weiß jeder. Und praktisch jeder ging bislang davon aus, dass die chinesische Währung schon bald im internationalen Handel eine zentralere Rolle spielen wird.

 

Aber in den vergangenen Jahren haben sich die Dinge so schnell entwickelt, dass weite Teile der Finanzwelt inzwischen überzeugt davon sind, dass der Renminbi den Dollar irgendwann als globale Leitwährung ablösen wird. Hier ein Auszug aus einem Artikel auf CNBC:

»Die streng kontrollierte chinesische Währung, der Renminbi, wird nach Meinung institutioneller Anleger irgendwann den US-Dollar als internationale Leitwährung ablösen.

State Street und die Economist Intelligence Unit haben am Donnerstag eine Umfrage unter 200 institutionellen Anlegern veröffentlicht, darunter 100 mit Sitz in China und 100 außerhalb Chinas. Dem Umfrageergebnis zufolge glauben 53 Prozent der Investoren, dass der Renminbi am US-Dollar vorbeiziehen wird, was die Bedeutung als globale Leitwährung anbelangt.

Innerhalb Chinas war der Optimismus größer. Dort sahen 62 Prozent der Befragten eine Welt, in der der Redback, wie die chinesische Währung in Anspielung auf den Spitznamen Greenback des US-Dollars auch genannt wird, eine dominante Rolle spielt. Außerhalb Chinas stimmten 43 Prozent zu.«

Zweifelsohne erleben wir gerade den Auftakt einer gewaltigen Umwälzung. Hier noch ein Auszug aus einer aktuellen Reuters-Meldung:

»Im November stieg der chinesische Renminbi in die Top Five der globalen Zahlungswährungen auf und zog am kanadischen und am australischen Dollar vorbei, wie Swift am Mittwoch mitteilte. Swift wickelt die globalen Transaktionen Tausender Kreditinstitute ab.«

Über Nacht wird der Dollar nicht abgelöst, aber die Dinge sind im Wandel. Es ist natürlich so, dass sich die Chinesen seit Langem darauf vorbereiten. Peking weigert sich, offenzulegen, wie groß die chinesischen Goldreserven tatsächlich sind, aber jeder weiß, dass es gewaltige Mengen angehäuft hat. Und selbst wenn es offiziell den Renminbi nicht mit Gold stützt, werden die gewaltigen Goldreserven des Landes dem Rest der Welt doch sehr viel Vertrauen in die chinesische Währung geben. Wenn Sie mir nicht glauben, dann vielleicht Alan Greenspan?

»Alan Greenspan, der fast zwei Jahrzehnte die amerikanische Notenbank geleitet hat, schrieb kürzlich einen Kommentar für [die amerikanische Denkfabrik] Council on Foreign Relations, in dem er sich mit Gold und der möglichen Rolle des Edelmetalls für China befasste, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt.

In seinem Artikel schreibt er: Selbst wenn China nur einen vergleichsweise bescheidenen Anteil Devisenreserven in Höhe von 4000 Mrd. Dollar in Gold umwandelt, könnte dies der Landeswährung im heutigen internationalen Finanzsystem unerwartete Stärke bescheren.«

Die Chinesen haben zudem gewaltige Mengen an amerikanischen Schulden aufgekauft. Aktuell halten die Chinesen schätzungsweise 1300 Mrd. Dollar an amerikanischen Verbindlichkeiten, was ihnen sehr viel Macht über die US-Währung und das Finanzsystem Amerikas einräumt.

 

Sollten die Chinesen eines Tages danach streben, das Vertrauen in den US-Dollar und das amerikanische Finanzsystem zu untergraben, stünde ihnen jede Menge Munition zur Verfügung. Und es sind nicht nur all die Schulden, die China dermaßen viel Druckpotenzial in die Hand geben.

 

In den vergangenen Jahren haben die Chinesen in den Vereinigten Staaten eine atemberaubende Shoppingtour hingelegt und Immobilien, Firmen und Energieaktiva eingekauft. Einen kleinen Einblick dessen gibt das unten eingebettete YouTube-Video.

 

Was die Kaufkraft anbelangt, hat die chinesische Volkswirtschaft die amerikanische bereits überholt. Unterdessen mehren sich die Anzeichen, dass der US-Wirtschaft Probleme ins Haus stehen. Für meinen Geschmack sehr gut formuliert hat es Brandon Smith kürzlich:

»2015 ist gerade einmal zwei Monate alt und schon jetzt ist es das Jahr mit den größten wirtschaftlichen Schwankungen seit 2008/2009. Innerhalb weniger Monate sind die Ölmärkte um rund 50 Prozent eingebrochen (so wie es die US-Notenbank zum Ende des dritten Quartals hin prognostiziert hat, was dafür spricht, dass ungedecktes Geld dazu gedient hatte, die rückläufige Nachfrage zu übertünchen), der Baltic Dry Index hat seit Neujahr 30 Prozent verloren, dann kamen die Schweizer mit ihrer Währungsüberraschung, die Griechen drohen mit dem Ausstieg aus der EU (und jetzt drohen die griechischen Bürger mit gewaltsamen Protesten angesichts der vier Monate Aufschub), und wie sich der neunmonatige Hafenstreik an der US-Westküste ausgewirkt hat, lässt sich noch nicht quantifizieren. Das ist nicht nur eine flüchtige Momentaufnahme eines schlechten ersten Quartals, es ist ein Indikator dafür, wie es weitergeht.«

Damit nicht genug: Auch die Lage in Europa sieht weiterhin ziemlich trübe aus. Vor gefühlten Ewigkeiten haben viele Experten erwartet, dass der Euro den US-Dollar irgendwann als globale Leitwährung ersetzen wird, aber daraus wurde nichts. In den vergangenen Monaten ist der Euro richtig in den Keller gerauscht. Am Mittwoch stand er so schlecht zum Dollar wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr:

»Der Euro sei mit 1,1072 Dollar aus dem Handel gegangen, ein Minus von 0,9 Prozent und unterhalb eines wichtigen Unterstützungsniveaus, sagte Sutton. Zwischenzeitlich war der Euro auf bis zu 1,1066 Dollar gesunken, der niedrigste Stand seit September 2003, wie aus Daten von Thomson Reuters hervorgeht. Gegenüber dem Yen sank der Euro auf den niedrigsten Stand seit einem Monat. Gegenüber dem Dollar blieb der Yen unverändert bei 119,72 Yen für einen Dollar.«

Die USA und Europa sind weiterhin angeschlagen, da will China eine deutlich wichtigere Rolle auf der Weltbühne spielen. Wie die Plakatwand in Thailand zeigt, sind die Chinesen absolut bereit, sich der Aufgabe zu stellen. Führt der Weg in die Zukunft also über die chinesische Währung?

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (31) zu diesem Artikel

17.03.2015 | 19:09

LarsLonte

Für ein Trennbanksystem und Glass Steagall! http://www.bueso.de Forum für ein neues Paradigma http://newparadigm.schillerinstitute.com/de/ EIR NEWS - The LaRouche Movement http://www.larouchepac.com Peak Oil und 9.11. http://www.fromthewilderness.com American Free Press http://www.americanfreepress.net


12.03.2015 | 19:13

Holger Jahndel

Ich bin Mitglied im deutschen Freiwirtschaftsbund nach Silvio Gesell und Hermann Benjes und Michael Musil! http://www.freiwirte.de BLOG BüSo und "Neue Solidarität" nach Friedrich List und anderen Volkswirtschaftlern http://www.bueso.de Nachrichtenagentur EIR für ein Trennbanksystem und Glass Streagall Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch...

Ich bin Mitglied im deutschen Freiwirtschaftsbund nach Silvio Gesell und Hermann Benjes und Michael Musil! http://www.freiwirte.de BLOG BüSo und "Neue Solidarität" nach Friedrich List und anderen Volkswirtschaftlern http://www.bueso.de Nachrichtenagentur EIR für ein Trennbanksystem und Glass Streagall Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik. Aus der Schweiz: Wir brauchen eine direkte dezentrale Demokratie wie wie Schweiz mit Plebisziten und Volksabstimmungen...Schweizer Volksrechte auch für Deutschland statt Brüsseler EU Zentralismus!!! http://www.zeit-fragen.ch/ Siehe Archiv --- Ökonom Hankel zum Euro, Klaus Buchner zum ESM, Gabriele Kuby als Soziologin gegen Zwangssexualisierung und Gender Ideologie (siehe Christa Mews und auch Eva Hermann bei den Kopp News des Kopp Verlages Online...Querdenker wie Udo Ulfkotte gegen Islamismus und zentralistische Brüsseler EU!), EFTA als mögliche EU Alternative...und siehe auch Professor Eberhard Hamer vom Mittelstandsinstitut Niedersachsen als Begründer der Mittelstandsökonomie! Abseits der Mainstream Medien mit ihrem verfehlten Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman ...gescheitert und widerlegt, ebenso wie die exportorientierte neoliberale Angebotspolitik für die Grossindustrie nach Hans-Werner Sinn...von Albrecht Müller in "Die Reformlüge" und Peter Bofinger in "Wir sind besser als wir glauben" detailiert widerlegt! Siehe dazu auch die Kopp News des Kopp Verlages Online mit Udo Ulfkotte und Eva Hermann! Binnenmarkt und Infrastruktur sowie Handwerk und Mittelstand, wo die meisten Leute arbeiten, leiden darunter...siehe auch Dr. Axel Bust Bartels, wissenschaftlicher Beirat von Attac Deutschland! http://www.attac.de/ Die deflatorische Austeritätspolitik der Monetaristen und Neoliberalen ist längst wissenschaftlich widerlegt...deren unsachliche neoliberale und monetaristische VWL Freihandels-Ideologie bringt uns allen den Ruin! Gegen die deflatorische Austeritätspolitik bzw. Sparpolitik a la Brüning http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/rog off-reinhart-sparpolitik-kritik Harvard-Ökonomen geben Fehler bei folgenreicher Staatsschulden-Studie zu Auf mehr als 90 Prozent Staatsschuldenquote folgen Stagnation und Krise, hatten Reinhart und Rogoff 2010 in einem Paper konstatiert und wurden damit zu den wissenschaftlichen Bannerträgern der öffentlichen Austerität http://www.heise.de/tp/blogs/8/154129 Austerität bringt Menschen um: Neue Studie vergleicht 30er Jahre und heute 30. April 2013 * 18:06 Uhr http://www.bueso.de/node/6432 Negative Beschäftigungseffekte zur 1 Euro Jobs http://www.heise.de/tp/artikel/36/36016/1 .html Zeit-Fragen > 2013 > Nr. 12 vom 18.3.2013 > Griechenland braucht weiteren Schuldenschnitt Griechenland braucht weiteren Schuldenschnitt «Mit den gewählten Sparmassnahmen mehr Schaden als Nutzen erzielt» http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1396 In Griechenland setzt sich der Hunger fest... In Griechenland setzt sich der Hunger fest - Zeit-Fragen http://www.zeit-fragen.ch/ › Zeit-Fragen › 2012 › Nr.13 vom 26.3.2012‎ http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=777 Negative Beschäftigungseffekte zur 1 Euro Jobs http://www.heise.de/tp/artikel/36/36016/1.html Contra Freihandel http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html


12.03.2015 | 19:10

Holger Jahndel

Nachrichtenagentur EIR für ein Trennbanksystem und Glass Steagall Europäischer Binnenmarkt: Grundfehler der Integration http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1380&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 1 vom 3.1.2011 > «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» von Beat...

Nachrichtenagentur EIR für ein Trennbanksystem und Glass Steagall Europäischer Binnenmarkt: Grundfehler der Integration http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1380&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 1 vom 3.1.2011 > «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» von Beat Kappeler http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=88&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Zeit-Fragen > 2012 > Nr.14|15 vom 3.4.2012 > Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten Interview mit Dr. Martin Zbinden, Ressortleiter Freihandelsabkommen/EFTA im Staatssekretariat für Wirtschaft Seco http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=782&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Zeit-Fragen > 2012 > Nr.18|19 vom 30.4.2012 > Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten Die «Europäische Freihandelsassoziation» (EFTA) wäre die notwendige und vernünftige Alternative von Dr. phil. René Roca http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=825&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Das zweite Scheitern des Liberalismus Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004 Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html Exportorientierung statt Binnenmarkt - Entwicklung Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005 Das zweite Scheitern des Liberalismus - Teil 2 http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html Freihandels-Zone zwischen EU und USA birgt Kosten für Deutschland Deutsche Mittelstands Nachrichten | Veröffentlicht: 18.06.13, 22:55 | Aktualisiert: 18.06.13, 23:25 | Ein umfangreiches Freihandelsabkommen mit den USA würde extrem negative Auswirkungen auf den deutschen Export haben. Das Außenhandels-Volumen mit Großbritannien und Ländern der Eurozone würde um durchschnittlich 30 Prozent zurückgehen. http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/06/52843/ Wieso der Protektionismus sein Gutes hat! http://www.spiegel.de/wirtschaft/freihandel-debatte-wieso-protektionismus-sein-gutes-hat-a-616746.html Studie: Neue Freihandels-Zone mit den USA geht auf Kosten Deutschlands Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 18.06.13, 01:50 | Ein umfangreiches Freihandelsabkommen mit den USA würde extrem negative Auswirkungen auf den deutschen Export haben. Das Außenhandels-Volumen mit Großbritannien und Ländern der Eurozone würde um durchschnittlich 30 Prozent zurückgehen. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/18/studie-neue-freihandels-zone-mit-den-usa-geht-auf-kosten-deutschlands/comment-page-4/ Manfred Julius Müller für Zollgrenzen und gegen Freihandel, für Protektionismus nach Friedrich List, Emmanuel Todd und Linksparteimitglied Franz Groll in "Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert".... http://www.neo-liberalismus.de http://www.anti-globalisierung.de http://www.das-kapital.eu/ http://www.das-kapital.eu/manfred-mueller.html Sogenannter Fachkräftemangel... http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/weitere-leserbriefe-zum-thema-deutsche-maerchenstunde-fachkraefte-gesucht-.html;jsessionid=597E50806707AF38BF388FFFF39E3A5B Wie der amerikanische Kapitalismus zu uns kam Die Probleme sind systemischer Natur http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=775 Alchemisten mit Staatsgewalt Politiker der EU-Staaten haben die staatliche Missachtung des Rechts ausgerufen | von Karl Müller http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=755 «Es droht eine teuflische Abwärtsspirale» Radikal falsche Strategien haben sich wie eine Seuche verbreitet - Fredmund Malik im Interview | von Ingo Narat http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=726 Korporatokratie Ron Paul sagt, die USA «gleiten in den Faschismus ab» | von Katerina Azarova http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=700 Die FDP hinterlässt einen politisch nicht mehr vertretenen Mittelstand von Prof. Dr. Eberhard Hamer http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=643 Leiharbeit wird zum Lohndumping http://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/mediathek/gesellschaft/amazon-leiharbeit/leiharbeit-wird-zum-lohndumping.html Europa wird zum Armenhaus http://www.bueso.de/node/5425 Repost: Hartz IV ist gescheitert! Eine wissenschaftliche Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Arbeitsmarktreformen das Gegenteilige bewirken! BITTE TEILEN und dabei helfen die wichtige Studie zu verbreiten! http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/studie-hartz-iv-ist-gescheitert-9001546.php


09.03.2015 | 19:42

rotepmal

@Maxus-K: Lächerlich! Russland, China, Indien u.a. haben bereits (oder werden in Kürze) ihre volle Souveränität, politisch und wirtschaftlich, erlangt. Die Zeit der Kononenboot- und Kolonialpolitik neigt sich rapide dem Ende zu. Die Nachfolger des Reiches "wo die Sonne niemals untergeht" haben versagt. In gewissen Ländern Asiens würden solche Versager sich der "Ehre" wegen jetzt selbst richten. Aber dass kann man von diesen Ehrlosen nicht erwarten, die richten...

@Maxus-K: Lächerlich! Russland, China, Indien u.a. haben bereits (oder werden in Kürze) ihre volle Souveränität, politisch und wirtschaftlich, erlangt. Die Zeit der Kononenboot- und Kolonialpolitik neigt sich rapide dem Ende zu. Die Nachfolger des Reiches "wo die Sonne niemals untergeht" haben versagt. In gewissen Ländern Asiens würden solche Versager sich der "Ehre" wegen jetzt selbst richten. Aber dass kann man von diesen Ehrlosen nicht erwarten, die richten vielmehr noch möglichst viel Schaden an (siehe auch Warnung Putins vor militärischen Abenteuer).


09.03.2015 | 15:51

Maxus-K

China befindet sich seit der Gründung der britischen Kolonie Hong-Kong in der Gewalt der Freimaurer Cliquen. Der allmähliche Verfall der chinesischen Monarchie und die rote Revolution sind nur Begleiterscheinungen, oder Symptome dieser Einflussnahme. Wer auch immer die Geschicke dieses Landes in der jüngeren Vergangenheit kontrolliert und gesteuert hat, tut dies auch heute noch. Ich denke alle Riesennationen dieses Planeten belegen glaubwürdig das es einen "too big to...

China befindet sich seit der Gründung der britischen Kolonie Hong-Kong in der Gewalt der Freimaurer Cliquen. Der allmähliche Verfall der chinesischen Monarchie und die rote Revolution sind nur Begleiterscheinungen, oder Symptome dieser Einflussnahme. Wer auch immer die Geschicke dieses Landes in der jüngeren Vergangenheit kontrolliert und gesteuert hat, tut dies auch heute noch. Ich denke alle Riesennationen dieses Planeten belegen glaubwürdig das es einen "too big to succeed" Mechanismus gibt, der immer die Nationen zu Fall bringt oder einer Fremdsteuerung unterwirft die zu stark zentralisieren.


06.03.2015 | 23:57

rotepmal

@AJD: Okay, ich habe Sie verstanden. Aber was machen wir mit ihrer/unserer Rationalität und Ängsten, angesichts der Tatsache, dass unsere "negativen Eliten" zu großen Teilen aus zu allem fähigen Psychopathen bestehen, wie weiland dieser Österreicher? Die direkte Konfrontation vermeiden und die anderen mit ihren eigenen Waffen schlagen ist eine KUNST aus Asien.... Die Asiaten haben das seit ca. 6000 Jahren mit der Muttermilch eingesogen. Deshalb kamen sie nie in die...

@AJD: Okay, ich habe Sie verstanden. Aber was machen wir mit ihrer/unserer Rationalität und Ängsten, angesichts der Tatsache, dass unsere "negativen Eliten" zu großen Teilen aus zu allem fähigen Psychopathen bestehen, wie weiland dieser Österreicher? Die direkte Konfrontation vermeiden und die anderen mit ihren eigenen Waffen schlagen ist eine KUNST aus Asien.... Die Asiaten haben das seit ca. 6000 Jahren mit der Muttermilch eingesogen. Deshalb kamen sie nie in die "Verlegenheit" andere Völker anzugreifen, nachdem sie sich kriegerisch nur mit sich selbst beschäftigt haben. Lernen wir doch einfach etwas dazu und beurteilen diese Menschen an ihren Taten. Was meinen Sie?

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