Sunday, 31. July 2016
06.09.2015
 
 

Die Agenda 2030 – Blaupause für eine neue Weltordnung

Michael Snyder

Wussten Sie, dass die Vereinten Nationen jetzt im September eine »neue universelle Agenda für die Menschheit« verabschieden wollen? Dieser Begriff ist nicht von mir, er steht vielmehr im allerersten Absatz des offiziellen Dokuments, das die UNO-Mitgliedsstaaten auf der Vollversammlung diesen Monat formell abnicken werden.

 

Der gesamte Planet wird sich dann daran machen, 17 Nachhaltigkeitsziele und 169 spezifische Entwicklungsunterziele umzusetzen. Und dennoch schweigen die Medien hier in den USA das Thema nahezu komplett tot. Unsere Welt werde bis 2030 in einen besseren Ort verwandelt sein, verspricht das UNO-Dokument und dennoch haben bislang nur wenige Amerikaner überhaupt von der Agenda 2030 gehört.

Der allerneueste Promiklatsch oder die neuesten Gemeinheiten, mit denen sich unsere Marionettenpolitiker gerade wieder gegenseitig belegen, scheinen die Menschen viel, viel mehr in den Bann zu schlagen. Es erstaunt mich wirklich sehr, dass so wenige Menschen begreifen können, was für ein absolut wichtiges Thema die Agenda 2030 ist. Wann werden die Leute endlich aufwachen?

 

In einem früheren Artikel habe ich es bereits erklärt: Die Agenda 2030 greift die Grundsätze und Vorhaben der Millennium-Entwicklungsziele (die Agenda 21) auf und entwickelt sie zu etwas völlig Neuem weiter.

 

Die Agenda 21 zielte in erster Linie auf die Umwelt ab, aber die Agenda 2030 berührt nahezu sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens. Es handelt sich tatsächlich um eine Blaupause für die Beherrschung der ganzen Welt.

 

Und nahezu jede Nation auf dem Planeten wird noch diesen Monat diese Agenda unterschreiben. Den Menschen wird man erklären, die Umsetzung dieser Ziele sei freiwillig und es gehe einzig darum, »die Armut auszuradieren« und »den Klimawandel zu bekämpfen«. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit.

 

Leider wird dieser Plan in ein dermaßen positives Licht gerückt, dass die meisten Menschen sich schwer damit tun werden, hinter die Fassade zu schauen. Nehmen Sie nur diesen Text, der diese Woche auf der offiziellen UNO-Website veröffentlicht wurde:

»Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedete heute eine Resolution, derzufolge der Entwurf der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung den Mitgliedsstaaten zur Verabschiedung im Laufe des Monats zugehen soll. Die Völkergemeinschaft steht dann an der Schwelle zu Entscheidungen, die dazu beitragen können, den Traum von einer Welt des Friedens und des Lebens in Würde für alle zu realisieren, sagte Generalsekretär Ban Ki-moon.

Heute ist der Beginn eines neuen Zeitalters. Wir haben gemeinsam einen langen Weg zurückgelegt, um an diesen Punkt zu gelangen, erklärte Ban und ließ den Weg Revue passieren, den die Völkergemeinschaft in den 15 Jahren gegangen ist, seit die bahnbrechenden Millenniums-Entwicklungsziele verabschiedet wurden. Seitdem ging es darum, eine Reihe neuer, für die Zeit nach 2015 geltender Nachhaltigkeitsziele zu erarbeiten, die das langfristige Wohlergehen unseres Planeten und seiner Bevölkerung gewährleisten sollen.

Es ist zu erwarten, dass die Staats- und Regierungschefs den Text bei dem Gipfeltreffen vom 25. bis 27. September in New York verabschieden werden. Der UNO-Generalsekretär erklärte, die Agenda 2030 stecke hohe Ziele und sei darauf ausgelegt, den Menschen in den Mittelpunkt der Entwicklung zu stellen: Das Wohlergehen der Menschen soll ebenso gefördert werden wie Wohlstand, Frieden und Gerechtigkeit auf einem gesunden Planeten. Außerdem soll Respekt für die Menschenrechte aller Menschen und für die Gleichheit der Geschlechter aufgebracht werden.«

»Eine Welt des Friedens und des Lebens in Würde für alle«… wer könnte etwas dagegen haben?

 

Bei denen klingt das alles so wunderbar und harmlos. Bei denen klingt es, als stünden wir an der Schwelle zu einem globalen Utopia, in dem Armut und Ungleichheit endlich der Garaus gemacht wird. Hier noch einmal ein Zitat aus der Präambel des offiziellen Agenda-2030-Texts:

»Diese Agenda ist ein Aktionsplan für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand. Sie zielt darüber hinaus darauf ab, allgemeinen Frieden in größerer Freiheit zu stärken. Wir erkennen an, dass die Abschaffung der Armut in allen ihren Formen und Dimensionen, einschließlich extremster Armut, die größte weltweite Herausforderung bildet und eine unverzichtbare Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung darstellt.

Alle Länder und alle Stakeholder, die in einer durch Zusammenarbeit geprägten Partnerschaft handeln, werden diese Pläne und Absichten umsetzen. Wir sind entschlossen, die Menschheit von der Tyrannei der Armut zu befreien, und wollen unseren Planeten heilen und sein Wohlergehen sichern. Wir sind entschlossen, die kühnen und tiefgreifenden Veränderungen durchzuführen, die dringend geboten sind, um die Welt auf einen nachhaltigen und belastbaren Weg zu bringen. Wenn wir uns auf diese gemeinsame Reise machen, versprechen wir, niemanden zurückzulassen.

Die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele und 169 Einzelziele, die wir heute ankündigen, machen das Ausmaß und die ehrgeizige Zielsetzung dieser neuen universellen Agenda deutlich.«

Wenn wir hier über eine »universelle Agenda« sprechen, was wird dann aus denjenigen, die kein Teil davon sein wollen?

 

Wie soll gewährleistet sein, dass »niemand zurückgelassen wird«, wenn es Nationen oder Gruppen gibt, die nicht bereit sind, diesen Weg mitzugehen?

 

Im Mittelpunkt der Agenda 2030 stehen die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele.

 

Ziel 1: Armut in allen ihren Erscheinungsformen und überall abschaffen

Ziel 2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

Ziel 3: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

Ziel 4: Inklusive, gleiche und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern

Ziel 5: Geschlechtergleichstellung und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen erreichen

Ziel 6: Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und fortschrittlicher Energie für alle sichern

Ziel 8: Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

Ziel 9: Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung und Innovationen fördern

Ziel 10: Ungleichheit innerhalb von und zwischen Ländern verringern

Ziel 11: Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen

Ziel 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster gewährleisten

Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

Ziel 14: Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nutzen

Ziel 15: Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und Biodiversitätsverluste stoppen

Ziel 16: Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zu rechtsstaatlichen Justizwesen ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

Ziel 17: Mittel zur Umsetzung stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben

Auch hier klingt einiges davon ziemlich gut. Aber was genau bedeuten diese Schlagworte eigentlich für die Eliten? Was beispielsweise bedeutet »nachhaltige Entwicklung« tatsächlich und wie wollen die Vereinten Nationen dafür sorgen, dass sie global erreicht wird? Darüber haben wir kürzlich auch in einem WND-Artikel gesprochen:

»Aber was ist nachhaltige Entwicklung?

Es sei ganz offensichtlich, dass für die UNO und ihre Anhänger nachhaltige Entwicklung mehr umfasse als bloß den Weg hin zu einer sauberen Umwelt, sagt der Ökonom und Autor Patrick Wood (Technocracy Rising: The Trojan Horse of Global Transformation). Für sie sei es das Transportmittel hin zu einer neuen internationalen Wirtschaftsordnung oder einer Neuen Weltordnung.

In seinem neuen Buch verfolgt Wood die moderne Technokratie-Bewegung zurück zu Zbigniew Brzeziński, David Rockefeller und die Trilaterale Kommission aus den frühen 1970er-Jahren.«

Und Wood liegt richtig. Die Umwelt ist ein perfekter Hebel für die Eliten, ihre Version von Utopia durchzudrücken, denn praktisch jede mögliche Form menschlicher Aktivität beeinflusst in irgendeiner Form die Umwelt. Letztlich erhoffen sich die Eliten, all unsere Handlungen zentral zu planen und strikt zu regulieren. Das sei alles nötig, »um den Planeten zu retten«, wird man uns weismachen.

 

Und natürlich wird sich auch keiner von denen hinstellen und die Pläne öffentlich als »neue Weltordnung« bezeichnen. »Nachhaltige Entwicklung« klingt doch um einiges hübscher und ist für die Allgemeinheit so viel einfacher zu akzeptieren.

 

Natürlich bliebe in der Welt, die die Elite da zaubern will, nicht mehr viel Platz für individuelle Freiheiten oder guten alten Kapitalismus. Die Nummer eins bei der UNO für Fragen der nachhaltigen Entwicklung hat im Grunde genommen genau das öffentlich zugegeben:

»›Möglicherweise ist das die schwierigste Aufgabe, die wir uns je auferlegt haben – es geht darum, vorsätzlich das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung zu verändern, und zwar das erste Mal in der Geschichte der Menschheit‹, sagte Christina Figueres im Februar gegenüber Reportern. Figueres ist bei der UNO Generalsekretärin des Sekretariats der Klimarahmenkonvention.

Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit erlegen wir uns die Aufgabe auf, vorsätzlich und innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung zu verändern, das seit mindestens 150 Jahren gegolten hat, also seit der industriellen Revolution‹, so Figueres.«

Sie wollen »vorsätzlich das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung verändern«? Und wie soll dann das neue System aussehen? Wie soll dieses »Utopia« entstehen, das sie uns versprechen?

 

Leider verkaufen sie doch nur dieselben Lügen, mit denen die Menschen seit Tausenden Jahren hinters Licht geführt werden. Paul McGuire äußerte sich letztens so:

»Ganz tief in jedem Mann und jeder Frau steckt der Wunsch nach einer deutlich besseren Welt, einer Welt ohne Krieg, Krankheit, Tod und Schmerz. Unsere aktuelle Welt ist eine grausame Welt, in der jedes Leben mit dem Tod endet. Seit Anbeginn der Zeit strebt die Menschheit danach, mithilfe von Wissenschaft und Technologie eine perfekte Welt zu erschaffen. Manche würden sie Utopia oder das Paradies nennen. Als die menschliche Rasse begann, sich zu organisieren, kam eine wissenschaftliche oder technokratische Elite an die Macht, indem sie versprach, diese perfekte Welt bauen zu können. Das uralte Babylon war der erste Versuch der Historie, das Paradies auf Erden zu errichten.«

Im Altertum war Babylon der allererste Versuch, eine Art »Weltregierung« zu installieren. Seitdem versucht die globale Elite, das in Babylon begonnene Werk zum Abschluss zu bringen.

 

Das Versprechen dabei ist immer dasselbe: Die Eliten schwören, sie hätten endlich herausgefunden, wie man eine perfekte Gesellschaft ganz ohne Armut und Krieg hinbekommt. Letztlich verkommen all diese Versuche, ein Utopia zu errichten, jedoch immer zu extremen Formen der Tyrannei.

 

Am 25. September reist übrigens der Papst nach New York, wo er die Eröffnungsrede auf der Versammlung halten wird, bei der die Agenda 2030 abgesegnet wird. Papst Franziskus wird die gesamte Menschheit bitten, die Vereinten Nationen bei ihren Bemühungen zu unterstützen. Zahllose Menschen vertrauen dem Papst blind und sie werden bedenkenlos glauben, was er ihnen erzählt.

 

Fallen Sie nicht darauf herein – die Agenda 2030 ist eine Blaupause für eine neue Weltordnung. Lesen Sie sich das Dokument selbst durch und stellen Sie sich vor, wie die Welt aussehen würde, wenn die ihren Willen bekommen.

 

Sie wollen den Planeten von Grund auf umkrempeln und die Art von Freiheiten, die Sie heute genießen, sind dabei schlicht inakzeptabel. Für die Eliten ist es gefährlich, den Menschen Frieden und Freiheit zu schenken, denn das ist ihrer Meinung nach schlecht für die Umwelt und stürzt die Gesellschaft ins Chaos. Nach ihrer Lesart kann es nur einen Weg geben, das angepeilte harmonische Utopia zu erreichen – es muss streng reguliert und kontrolliert werden, was die Menschen denken, sagen und tun. Zu ihren Lösungen gehören stets mehr zentralisierte Planung und mehr Befugnisse für sie.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (45) zu diesem Artikel

27.09.2015 | 12:48

Lorn

Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage? Angriffsziel Schule und Kirche | von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin (erschienen in: Zeit-Fragen, Nr. 25, 11.6.2012) http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=896 Forum für ein neues Paradigma http://newparadigm.schillerinstitute.com/de/ Bürgerrechtsbewegung Solidarität für ein Trennbanksystem und ein neues Glass Steagall Gesetz! http://www.bueso.de EIR Nachrichtenagentur TTIP...

Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage? Angriffsziel Schule und Kirche | von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin (erschienen in: Zeit-Fragen, Nr. 25, 11.6.2012) http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=896 Forum für ein neues Paradigma http://newparadigm.schillerinstitute.com/de/ Bürgerrechtsbewegung Solidarität für ein Trennbanksystem und ein neues Glass Steagall Gesetz! http://www.bueso.de EIR Nachrichtenagentur TTIP Freihandelsabkommen oder Demokratiezerstörer? 16.07.2014 – http://www.heise.de/tp/artikel/42/42271/1.html Wie Funktionäre von internationalen Organisationen nach Macht streben von Beat Kappeler http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1503 Wie weiter in Europa? Die EU hat keine Zukunft - ein friedlicher Rückbau ist geboten | von Karl Müller http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1494 Scheinheilige Empörung aus Brüssel Warum die Schweiz Europas liebster Prügelknabe ist | Ein Kommentar von Wolfgang Koydl, Zürich http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1463 Ex-EU-Kommissar hält den Euro für gescheitert http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1441 Michael C. Rupperts täglicher Peak Oil Blog http://www.fromthewilderness.com/ EU-Austritts-Volksbegehren startet von neuem Direkte Demokratie nur ausserhalb der EU möglich http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1419 Die «EU-Räte» greifen nach der direkten Macht http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1409 Steuerzahler sollen für insolvente Banken im Ausland haften EU will Bankenunion durchwinken. Rettungsschirm auch für Nicht-Euro-Länder geplant | von Prof. Dr. Klaus Buchner http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1398 Europäischer Binnenmarkt - Grundfehler der Integration Wider die Freihandelsdoktrin | von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1380 Die EU entwickelt sich planmässig: Von der Gemeinschafts- zur Zentralinstitution von Prof. Dr. Eberhard Hamer http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1381 Europäischer Gerichtshof masst sich Rechtshoheit in EU-Europa an http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1382 Der Angriff auf die Demokratie durch EU und Finanzeliten Von nationaler Mehrheitsdemokratie zum Finanzimperialismus globaler Finanzeliten | von Prof. Dr. Eberhard Hamer http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1309 «Die Verteidigung der Souveränität der Nationalstaaten ist der heutige Beruf derer, die die Freiheit der Bürger als Menschen nicht aufgeben wollen» von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1204 Verelendung an der Peripherie: Europas Zukunft wird einer Wahnidee geopfert http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1186 Und Europa schämt sich nicht ... Während das staatliche Gesundheitsnetz zusammenbricht, knüpfen griechische Bürger ihr eigenes | von Liz Alderman http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1173 «Die EU ist seit Beginn eine Korruptions- und Transferinstitution» Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen warnt vor weiteren Griechenland-Hilfen! | von Prof. Dr. Eberhard Hamer http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1153 Europas Sparwahnsinn «Aber in Wirklichkeit haben die Protestierenden recht» | von Paul Krugman http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1108 In seinem "System der nationalen Ökonomie" entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen. Sind EU-Skeptiker deutsch-national? www.eu-skeptiker.de/ Diffamierungskampagne gegen alle EU- und Euro-Skeptiker.


13.09.2015 | 10:39

Klein

Die Uno muss schon deshalb aufgelöst und unter den sich derzeit wandelnden Machtverschiebungen auf der Erde neu definiert werden, weil man festgestellt hat, das sämtliche Gremien dieses gesetzeslosen Ohnmacht-Gebildes von den USA beherrscht werden. Das ist nicht einzusehen. Die Strukturen des Völkerbundes zur globalen Einigung im Umgang miteinander sind doch ausreichend. Warum noch eine Illuminaten-Verwaltung, deren Mitglieder mehrheitlich in den USA sitzen und dabei sind, alle...

Die Uno muss schon deshalb aufgelöst und unter den sich derzeit wandelnden Machtverschiebungen auf der Erde neu definiert werden, weil man festgestellt hat, das sämtliche Gremien dieses gesetzeslosen Ohnmacht-Gebildes von den USA beherrscht werden. Das ist nicht einzusehen. Die Strukturen des Völkerbundes zur globalen Einigung im Umgang miteinander sind doch ausreichend. Warum noch eine Illuminaten-Verwaltung, deren Mitglieder mehrheitlich in den USA sitzen und dabei sind, alle bisherigen Vereinbarungen der Völkergemeinschaften zu liquidieren und damit den Weg für eine Terrordiktatur weltweit freizubekommen? Die Bestimmungen des Völkerrechtes müssen erweitert werden um denjenigen jeglichen Einfluss zu verwehren, die Ihre wahren Pläne nicht offenlegen und deren Ziel es ist eine plurale menschliche Welt in eine 1-Staat-Maschinenwelt zu verwandeln.


11.09.2015 | 17:15

Peter Th.

Hallo, liebe Redaktion, das ist ja mal eine Zeitschrift, in der man über die wahren Verhältnisse in D. informiert wird, weiter so und nicht von irgendwelchen Polithanseln einschüchtern bzw. bevormunden lassen! Gehört zwar nicht zum Thema, wollte ich aber mal loswerden.


07.09.2015 | 23:09

Zeitobservisthjw

Immer wenn S I E Frieden sagen, meinen S I E Krieg !


07.09.2015 | 18:20

Istvan Schmidt

Wo war die UNO als der Massaker u. A. in Ruanda passierte? In weniger als drei Monaten wurdenmehr als 800 000 Menschen - einzelne Quellen sprechen von 1000 000Menschen - ermordet [Anm.: Das bedeutet, allein in drei LändernAfrikas (Sudan, Kongo und Ruanda) wurden in den letzten Jahrzehntenmindestens 7 000 000 Menschen ermordet, d.h. entweder starbensie durch direkte Gewalteinwirkung oder infolge von Hunger!]. DieInternationale Völkergemeinschaft konnte sich zu einem...

Wo war die UNO als der Massaker u. A. in Ruanda passierte? In weniger als drei Monaten wurden
mehr als 800 000 Menschen - einzelne Quellen sprechen von 1000 000
Menschen - ermordet [Anm.: Das bedeutet, allein in drei Ländern
Afrikas (Sudan, Kongo und Ruanda) wurden in den letzten Jahrzehnten
mindestens 7 000 000 Menschen ermordet, d.h. entweder starben
sie durch direkte Gewalteinwirkung oder infolge von Hunger!]. Die
Internationale Völkergemeinschaft konnte sich zu einem Eingreifen
[Anm.: wie so oft!] nicht entschließen. 45 Jahre nach Abschluß der
Konvention zur Verhinderung von Völkermord unternahm sie nichts
[!], das systematische Morden zu stoppen."
"Die von UN-Generalsekretär Kofi Annan eingesetzte Kommission
zur Untersuchung des Umgangs der UNO mit dem Völkermord in
Ruanda ist zu einem vernichtenden Urteil gekommen: Hinweise auf
den geplanten Völkermord, dem 1994 rund 800 000 Tutsi und gemäßigte
Hutu zum Opfer fielen, seien ignoriert und, als das Morden im
Gange war, ein Eingreifen verweigert worden, heißt es in dem Bericht,
der am 16. Dezember [1999] in New York veröffentlicht wurde.
Und die Schädel von der Opfern werden in der Kirche von Ntamara als Trophäe aufbewahrt d.h., dass die die Vatican auch mit daran beteiligt war.
Wo war die UNO als u. A. in Kosovo, Irak, Syrien, Afganistan, Vietnam, Palestina Völkermorde passierten?
Hier ist ein Beweis an der Aufruf des Vatikans auf Völkermord, Zitat:Karol Wojtyla alias Anti-
Papst Johannes Paul II, in den letzten Jahrzehnten immer wieder
gerade für diese UNO stark. So hieß es in der "Südthüringer Zeitung"
am 2. Januar 2004, der Scheinpapst habe "in seiner Neujahrspredigt
eine neue internationale Ordnung gefordert, um weltweite Probleme
zu lösen. Die neue Ordnung müsse in der Lage sein, auf der Grundlage
der Menschenwürde ausreichende Lösungen für Probleme wie die
Integration der gesamten Gesellschaft, die Solidarität zwischen reichen
und armen Staaten oder die Aufteilung von Ressourcen zu
schaffen." Ausdrücklich verlangte Johannes Paul IL "eine neue internationale
Rechtsordnung unter Führung der [satanischen] Vereinten
Nationen (UN)."
"... die UNO ist nichts anderes als ein verbrecherisches Werkzeug
der überstaatlichen Mächte, insbesondere jener in den USA und Israel",
stellt Roland Bohlinger richtig.
Bergoglio alias Franziskus ist auch nicht anders ein Jesuiten Kinderschänder und Massenmörder!
In diesem Kommentar sind einige Zitate aus der Iron Montain Report.


07.09.2015 | 15:17

Alexander

Sind EU-Skeptiker deutsch-national? www.eu-skeptiker.de/ Diffamierungskampagne gegen alle EU- und Euro-Skeptiker. Europäischer Binnenmarkt: Grundfehler der Integration http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1380&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 1 vom 3.1.2011 > «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» von Beat...

Sind EU-Skeptiker deutsch-national? www.eu-skeptiker.de/ Diffamierungskampagne gegen alle EU- und Euro-Skeptiker. Europäischer Binnenmarkt: Grundfehler der Integration http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1380&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 1 vom 3.1.2011 > «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten» von Beat Kappeler http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=88&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Zeit-Fragen > 2012 > Nr.14|15 vom 3.4.2012 > Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten Interview mit Dr. Martin Zbinden, Ressortleiter Freihandelsabkommen/EFTA im Staatssekretariat für Wirtschaft Seco Zeit-Fragen: Je grösser die Schwierigkeiten im Euro-EU-Bereich werden, desto mehr setzt in ganz Europa ein Nachdenken ein über mögliche Alternativen. Die «zivile Koalition» in Deutschland spricht entschieden vom «Europa der Vaterländer», auf das hingearbeitet werden sollte. Damit könnten und müssten souveräne Länder ihre Verantwortung wieder wahrnehmen und auf freiheitlichem Boden ihre Belange regeln. Dazu wäre die EFTA der geeignete Rahmen, und so war eine Zusammenarbeit in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg auch gedacht. http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=782&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Zeit-Fragen > 2012 > Nr.18|19 vom 30.4.2012 > Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten Die «Europäische Freihandelsassoziation» (EFTA) wäre die notwendige und vernünftige Alternative von Dr. phil. René Roca http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=825&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel Das zweite Scheitern des Liberalismus Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004 Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer "geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung". Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen. http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html Exportorientierung statt Binnenmarkt - Entwicklung Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005 Das zweite Scheitern des Liberalismus - Teil 2 Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik. http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

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