Saturday, 28. May 2016
04.11.2014
 
 

Ein Wirtschaftskollaps droht? Das können sich die meisten Amerikaner nicht vorstellen

Michael Snyder

Amerika steht kurz vor einem schrecklichen Kollaps der Wirtschaft? Das ist für die meisten Amerikaner eine absolut unvorstellbare Möglichkeit. Schließlich war die Konjunktur in den vergangenen Jahren doch halbwegs stabil und die Börsen eilen von Rekord zu Rekord! Vergangenen Freitag schlossen sowohl der Dow-Jones-Index als auch der S&P 500 so gut wie nie zuvor. Seit Jahresbeginn ist der S&P 500 neun Prozent gestiegen, beim Nasdaq sind es fast elf Prozent Plus. Und Weihnachten steht vor der Tür: Amerikas Verbraucher bereiten sich darauf vor, im Weihnachtsgeschäft über 600 Milliarden Dollar auszugeben. Diese Summe ist größer als das Bruttoinlandsprodukt Schwedens!

 

Also: Wie in aller Welt kommt jemand auf die Idee, von einem Kollaps der Wirtschaft zu schwafeln? »Ja, schön«, werden einige einräumen, »2008 war es hier und da ein wenig holprig, aber seitdem hat sich doch alles mehr oder weniger wieder normalisiert, richtig? Warum sollten wir uns um einen Absturz Sorgen machen, wenn alles um uns herum so stabil wirkt?«

 

Leider war diese kurze Phase der Stabilität, die wir erlebt haben, nur eine Illusion. Das liegt daran, dass die grundlegenden Probleme, die zur Finanzkrise von 2008 geführt haben, nicht aus der Welt geschafft wurden. Nicht nur das, der Großteil unserer langfristigen Wirtschaftsprobleme sind sogar noch schlimmer geworden.

 

Aber die meisten Amerikaner haben heutzutage nur eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne. Wir leben in einer Welt, in der wir es gewohnt sind, alles sofort zu bekommen. Ein Nachrichtenzyklus dauert gerade einmal 48 Stunden, da ist 2008 gefühlt Ewigkeiten her.

 

Das gesamte Wirtschaftssystem der USA basiert heutzutage auf Schulden. Ohne Schulden findet nur sehr wenig Wirtschaftsaktivität statt. Wir nehmen eine Hypothek auf, um uns ein Heim zu kaufen. Wir nehmen ein Darlehen auf, um uns ein Fahrzeug zu kaufen. Wir greifen zur Kreditkarte, um unsere Weihnachtseinkäufe zu erledigen.

 

Im Mittelpunkt des Schuldensystems stehen die »Too big to fail«-Banken, die Kreditinstitute, die als so groß und so wichtig für das System gelten, dass man sie nicht scheitern lassen darf. Haben Sie eine Hypothek, einen Autokredit oder eine Kreditkarte von einer dieser »Too big to fail«-Banken? Für einen sehr großen Prozentsatz der Amerikaner, die diesen Artikel lesen, wird das zutreffen.

 

Und viele Menschen werden es nicht gerne hören, aber ohne diese Banken haben wir praktisch keine Wirtschaft. Als 2008 Lehman Brothers unterging, hätte das beinahe dazu geführt, dass das gesamte System kollabiert. Der Aktienmarkt brach zusammen und es kam zu einem absolut furchtbaren Kreditengpass. Leider war das nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird.

 

Zwar haben einige prominente »Experten« wie New York Times-Kolumnist Paul Krugman erklärt, das »Too big to fail«-Problem sei »aus der Welt«, aber die Wahrheit sieht anders aus.

 

Die Krise ist heute größer denn je. Im Vergleich zu vor fünf Jahren sind die vier größten Banken Amerikas heute nahezu 40 Prozent größer. Die folgenden Zahlen stammen aus einem aktuellen Artikel der Los Angeles Times:

»Kurz vor Ausbruch der Finanzkrise hatte Wells Fargo eine Bilanzsumme von 609 Milliarden Dollar. Heute sind es 1.400 Milliarden Dollar. Die Bank of America kam auf eine Bilanzsumme von 1.700 Milliarden Dollar, heute sind es 2.100 Milliarden Dollar.

Und bei der größten Bank Amerikas, JPMorgan Chase, explodierte die Bilanzsumme von 1.800 auf 2.400 Milliarden Dollar.«

Während diese Banken wuchsen und wuchsen, sind 1.400 kleinere Kreditinstitute vollständig von der Bildfläche verschwunden. Das bedeutet, wir sind mittlerweile stärker denn ja abhängig von diesen riesigen Banken. Aktuell entfallen auf die fünf größten Banken 42 Prozent aller Darlehen in den Vereinigten Staaten und die sechs größten Banken halten 67 Prozent aller Vermögenswerte in unserem Finanzsystem.

 

Käme jetzt jemand daher und würde bei diesen Banken den Stecker ziehen, würde unsere Wirtschaft über Nacht wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Für das Wohlergehen unserer Volkswirtschaft ist es also von höchster Wichtigkeit, dass es dieser Handvoll unglaublich mächtiger Kreditinstitute gut geht. Doch da gibt es ein Problem: Diese Banken sind schwer spielsüchtig.

 

Kennen Sie Menschen, die ihr Leben zerstört haben, weil sie ihre Sucht nicht in den Griff bekommen haben? Genauso ist es bei diesen Banken. Sie haben die Wall Street in das größte Kasino in der Geschichte der Menschheit verwandelt. Die meiste Zeit machen sich ihre Wetten bezahlt und die Banken kassieren groß ab. Aber wie wir 2008 gesehen haben, fliegt einem sehr schnell alles um die Ohren, wenn sie sich verspekuliert haben.

 

Die Wetten, die mir am meisten Sorge bereiten, sind die Derivate. Im Grunde sind sie nichts anderes als Wetten darauf, ob ein Ereignis eintritt oder nicht. Die großen Banken arbeiten mit sehr ausgeklügelten Algorithmen, die ihnen dabei helfen sollen, den Großteil der Zeit bei diesen Wetten auf der Siegerseite zu stehen, aber diese Algorithmen sind nicht perfekt. Das liegt daran, dass sie auf Annahmen basieren und dass diese Annahmen von Menschen erstellt werden. Es mögen extrem kluge Köpfe sein, aber sie sind trotzdem nur Menschen.

 

Bleibt die Lage wie in den vergangenen Jahren halbwegs stabil, funktionieren die Algorithmen ziemlich gut. Aber kommt es zu einem unvorhersehbaren Ereignis – einem »schwarzen Schwan« − wie einem großen Börsencrash, dem Zusammenbruch europäischer oder asiatischer Banken, einem historischen Zinsschritt, einer Ebola-Pandemie, einer schrecklichen Naturkatastrophe oder einem schweren elektromagnetischen Impuls durch einen Sonnensturm, kann alles rasch aus dem Gleichgewicht geworfen werden.

 

Der Akrobat Nik Wallenda sorgt weltweit für Schlagzeilen, weil er große Distanzen auf dem Hochseil ohne Sicherheitsnetz bewältigt. Im Grunde genommen machen das unsere »Too big to fail«-Banken jeden einzelnen Tag aufs Neue. Mit jedem Jahr werden sie sorgloser und bislang hatte das noch keine ernsten Konsequenzen, aber das ist nur eine Frage der Zeit.

 

Was würden Sie von einem Buchmacher halten, der Wetten für 200.000 Dollar annimmt, aber nur 10.000 Dollar zur Deckung dieser Wetten hat? Ich tippe mal, Sie würden ihn als Narren bezeichnen. Aber genau das ist es, was unsere großen Banken tun:

  • Aktuell ist JPMorgan Chase mit über 67.000 Milliarden Dollar in Derivaten engagiert, hat aber nur eine Bilanzsumme von 2.500 Milliarden Dollar.
  • Aktuell ist die Citibank mit fast 60.000 Milliarden Dollar in Derivaten engagiert, hat aber nur eine Bilanzsumme von 1.900 Milliarden Dollar.
  • Aktuell ist Goldman Sachs mit über 54.000 Milliarden Dollar in Derivaten engagiert, hat aber nur eine Bilanzsumme unter 1.000 Milliarden Dollar.
  • Aktuell ist die Bank of America mit über 54.000 Milliarden Dollar in Derivaten engagiert, hat aber nur eine Bilanzsumme von 2.200 Milliarden Dollar.
  • Aktuell ist Morgan Stanley mit über 44.000 Milliarden Dollar in Derivaten engagiert, hat aber nicht einmal eine Bilanzsumme von 1.000 Milliarden Dollar.

 

Die meisten Leute haben absolut keine Ahnung, wie unglaublich anfällig unser gesamtes Finanzsystem in Wirklichkeit ist.

 

Die Wahrheit sieht nämlich so aus: Die »Too big to fail«-Banken können jederzeit scheitern. Und wenn sie untergehen, reißen sie die gesamte Wirtschaft mit in den Abgrund.

 

Hoffen und beten wir also, dass diese kurze Phase der falschen Stabilität so lang wie nur möglich andauert. Denn wenn sie endet, wird es die Hölle.

 

 

 

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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel

04.11.2014 | 23:35

jurgen pagel

Ich hatte Glueck . Mein Haus ist bezahlt , die 2 Autos auch und meiner Familie mit 3 grossen Hunden geht es auch gut . Zwar wurde mein 401 k plan ( spareinlage bezahlt vom Arbeitgeber / nehmer ) von der Bank im Jahr 2009 ins klo gespuehlt und bekam laecherliche $660 zurueck von 5000 Dollar einbezahlt aber man lernt . Heute wuerde ich das nie nie mehr machen , das bischen was man noch erarbeitet auch noch anderen zum zockern uebrig lassen . Im Jahr 2009 lies ich auch bei den 3...

Ich hatte Glueck . Mein Haus ist bezahlt , die 2 Autos auch und meiner Familie mit 3 grossen Hunden geht es auch gut . Zwar wurde mein 401 k plan ( spareinlage bezahlt vom Arbeitgeber / nehmer ) von der Bank im Jahr 2009 ins klo gespuehlt und bekam laecherliche $660 zurueck von 5000 Dollar einbezahlt aber man lernt . Heute wuerde ich das nie nie mehr machen , das bischen was man noch erarbeitet auch noch anderen zum zockern uebrig lassen . Im Jahr 2009 lies ich auch bei den 3 Kredit Bueros fuer $10 meine Kontos fuer jeden sperren , das heisst , wenn jemand oder eine Firma sich an ihre punktezahl ranmacht oder durch das ihre Kreditwuerdigkeit ueberpruefen will , geht das nicht mehr . Fuer mich , 1 Debit Karte , Bargeld oder im englischen auch Layaway gennant , das heist 20% anzahlen und man hat 90 Tage zeit ZINSLOS es abzuzahlen . Wie gesagt , es dauert fuer mich knapp 4 Jahre und es war sehr sehr schwer aber meine Familie hat es geschafft aus diesem grossen Amerikanischen Saugloch heraus zu kommen


04.11.2014 | 23:10

rotepmal

@abraham silberschmied: Weiß nicht so recht, was ich Ihnen antworten sollte. Wo war denn die Frage?


04.11.2014 | 22:35

abraham silberschmied

@rotepal ... interessant deine Ausführungen. Jedes Jahr wurde eigentlich das Attentat auf A. H. gefeiert. Zwischenzeitlich scheint es nicht mehr opportun zu sein, "Staatsfeinde" mit Bomben zu hofieren. Könnte ja sein, dass das Nachahmer findet und sich gegen Fremde Mächte erhebt. Ramstein läßt mit dem gezielten Morden von Menschen grüßen. Wo bleibt da der Widerstandswille des VOLKES oder den NEU_Deutschen. Darf man da etwas erwarten? Semiten wurden ja auch in anderen...

@rotepal ... interessant deine Ausführungen. Jedes Jahr wurde eigentlich das Attentat auf A. H. gefeiert. Zwischenzeitlich scheint es nicht mehr opportun zu sein, "Staatsfeinde" mit Bomben zu hofieren. Könnte ja sein, dass das Nachahmer findet und sich gegen Fremde Mächte erhebt. Ramstein läßt mit dem gezielten Morden von Menschen grüßen. Wo bleibt da der Widerstandswille des VOLKES oder den NEU_Deutschen. Darf man da etwas erwarten? Semiten wurden ja auch in anderen Länders verfolgt.


04.11.2014 | 21:14

rotepmal

@Justy: Woher wissen Sie, dass ich gerade neue Winterreifen gekauft habe?


04.11.2014 | 19:31

JUsty

@ManirosuSie sind ein Idiot, wenn Sie glauben das dies alles so leicht von der Hand zu waschen ist!DEUTSCHLAND... schuldet niemanden mehr etwas!! Wir haben über Jahrzehnte bezahlt ... die angeblich Beschuldigten, die Nachkommen und deren Nachkommen! Wann soll denn endlich Schluss sein mit der "Schuld"??? Müssen meine Kinder auch dafür bezahlen was zwischen 1939 und 45 "schief" gegangen ist? Ich entschuldige mich jetzt nicht für meine Äußerung... warum? Sehen...

@Manirosu
Sie sind ein Idiot, wenn Sie glauben das dies alles so leicht von der Hand zu waschen ist!
DEUTSCHLAND... schuldet niemanden mehr etwas!! Wir haben über Jahrzehnte bezahlt ... die angeblich Beschuldigten, die Nachkommen und deren Nachkommen!
Wann soll denn endlich Schluss sein mit der "Schuld"??? Müssen meine Kinder auch dafür bezahlen was zwischen 1939 und 45 "schief" gegangen ist?
Ich entschuldige mich jetzt nicht für meine Äußerung... warum? Sehen Sie sich die heutige USA doch mal an .. geboren aus Terror und Massenmord an den Indianern.. Portugal .. Spanien ... alle haben versucht und zum Teil es auch geschafft - "Eingeborene" und ihre Nachfolger mit diversen Krankheiten zu bekämpfen... DAS nennt man biologische Kriegsführung und Ausrottung einer Rasse! Diese wahrscheinlich schon länger besteht als das Christentum!
Kommen mir Sie auch nicht mit "Christentum" und Verständnis?!
Guantanamo Bay Naval Base... dort werden zum Teil unschuldige Zivilisten gefoltert und bis aufs Mark gequält!
Ist das einer westlich-demokratischen Regierung würdig? ICH denke nicht!
Ich verurteile dieses Vorgehen und die Befürwortung des amerikanischen Staates für dieses Vorgehen!
Wenn Sie anderer Meinung sind - können wir gerne mal ein s.g. "waterboarding" durchführen! Wahrscheinlich fühlen Sie sich danach frisch und geduscht - wie seit langem nicht mehr!
Abartig was in dieser Welt passiert!


04.11.2014 | 19:23

Justy

Ach hören Sie doch bitte auf mit diesem "Kartenhausinfekt"! Die Amis leihen sich mal wieder mehr Geld aus der globalen Wirtschaft - in dem Wissen - das sie es nie zurückzahlen können und werden! Irgendwann ist der Siedepunkt erreicht und dann kracht es nicht nur in der Finanzwelt deutlich hörbar!Ich würde keinem "Anleger" empfehlen in amerikanische Aktien zu investieren! Kaufen Sie sich lieber ein paar gute Winterreifen! Dann sind Sie besser dran!...

Ach hören Sie doch bitte auf mit diesem "Kartenhausinfekt"!
Die Amis leihen sich mal wieder mehr Geld aus der globalen Wirtschaft - in dem Wissen - das sie es nie zurückzahlen können und werden!
Irgendwann ist der Siedepunkt erreicht und dann kracht es nicht nur in der Finanzwelt deutlich hörbar!

Ich würde keinem "Anleger" empfehlen in amerikanische Aktien zu investieren!
Kaufen Sie sich lieber ein paar gute Winterreifen! Dann sind Sie besser dran!

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