Monday, 29. August 2016
21.02.2015
 
 

ISIS vergießt im Nahen Osten kübelweise das Blut von Christen

Michael Snyder

Tag für Tag treffen neue Meldungen ein, dass ISIS im Nahen Osten Christen abschlachtet. Und wie groß ist die Empörung im Weißen Haus? Wie groß ist die Empörung der islamischen Welt? Wenn der Islam tatsächlich eine »Religion des Friedens« ist, sollten doch Anführer der islamischen Gemeinden in aller Welt ISIS lautstark verdammen, wenn wieder einmal Christen abgeschlachtet werden.

 

Als ISIS kürzlich 21 koptische Christen in Ägypten köpfte, veröffentlichte das Weiße Haus eine Pressemitteilung, in der nicht ein einziges Mal das Wort »Christen« vorkam. ISIS lässt im Nahen Osten das Blut von Christen in Scharen strömen und weiten Teilen der Welt scheint das völlig egal zu sein. Ganz anders wäre das, wenn Tausende Menschen von einer politisch höher im Kurs stehenden Gruppierung oder Religion brutal gemetzelt würden. Das gäbe einen ohrenbetäubenden Aufschrei. Aber es sind ja nur Christen, die da getötet werden, also was soll der ganze Aufstand?! Was sagt das darüber aus, wie die Welt im Jahr 2015 Christen sieht?

 

Es steht außer Frage, dass ISIS Christen ganz besonders ins Visier genommen hat. Christen unterwerfen sich einfach nicht den Regeln und dem Wertesystem des Islams, das ISIS den von ihm eroberten Gebieten aufzwingen will. Das macht Christen zu einem »Problem«, um das man sich kümmern muss.

 

Als ISIS-Dschihadisten 21 Kopten in Libyen köpften, reagierten Christen in der ganzen Welt schockiert. Die Übeltäter stellten ein Video der Hinrichtungen ins Internet und betitelten es »Eine mit Blut geschriebene Botschaft an die Nation des Kreuzes«. Die Absicht dahinter ist ganz klar: Christen in aller Welt sollen von Furcht erfüllt werden. Dennoch reagierte das Weiße Haus mit einer Botschaft, in der die Begriffe »Christen«, »Islam« oder »Moslem« nicht ein einziges Mal auftauchten.

Am Sonntag tauchte eine Videoaufnahme auf, die zeigt, wie libysche ISIS-Sympathisanten an einem Strand 21 Christen köpfen. In einer 192 Wörter langen Mitteilung verurteilte Josh Earnest, Sprecher des Weißen Hauses, die brutalen Morde als »verabscheuungswürdig« und »feige«, ging aber mit keinem Wort auf die Religionszugehörigkeit der Mörder oder ihrer Opfer ein.

Die Begriffe »Christen«, »Islam« oder »Moslem« tauchten in der Aussage von Earnest nicht auf.

Die Videoaufnahme trug den Titel »Eine mit Blut geschriebene Botschaft an die Nation des Kreuzes«. Die hingerichteten Personen trugen orangefarbene Overalls, die denen der Gefangenen in Guantanamo Bay ähnelten, und wurden als »Kreuzfahrer« bezeichnet.

Bei einem der Männer war zu sehen, dass er noch betete, Momente bevor man ihm den Hals durchschnitt.

Die Regierung Obama hat nicht die geringste Ahnung, wenn es um ISIS geht. Die ISIS-Kämpfer machen sehr deutlich, wie ihre Ziele aussehen. Nach ihrer Auffassung befinden sie sich in einem Glaubenskrieg und ihre Absicht ist es, »Rom zu erobern«:

»An alle christlichen Kreuzfahrer: Sicherheit wird für Euch nur ein Wunsch bleiben, vor allem dann, wenn Ihr gegen uns alle kämpft«, erklärte der Sprecher. »Deshalb werden wir geschlossen gegen Euch kämpfen. Das Meer, in dem Ihr den Leib von Scheich Osama Bin Laden versteckt habt, werden wir mit Eurem Blut vermischen. Das schwören wir.«

Nachdem die Mörder vom »Islamischen Staat« den ägyptischen Männern die Köpfe abgeschnitten hatten, sagte der Sprecher: »Und wir werden Rom erobern, so Gott will. Es ist das Versprechen unseres Propheten, der Friede sei mit ihm.«


Was wäre geschehen, wenn die Dinge genau anders herum verlaufen wären? Was, wenn Christen öffentlich 21 Muslime geköpft hätten, weil die an den Koran glaubten? Diese Frage hat sich auch Franklin Graham kürzlich gestellt:

 

Der »Islamische Staat« köpfte am Wochenende 21 ägyptische Christen und befestigte die abgetrennten Köpfe am Rücken der Opfer. Das barbarische Gemetzel veranlasste Reverend Franklin Graham zu der Frage: »Können Sie sich vorstellen, was es für einen Aufschrei gegeben hätte, wenn Christen 21 Muslime geköpft hätten?«


»Wo ist die flächendeckende Verurteilung der Tat durch Anführer der muslimischen Gemeinde aus aller Welt?«, fragte er. Eine derartige Tat würde zweifelsohne weltweit enorm Wellen schlagen. Rund um den Globus hätte es gewaltige Demonstrationen gegeben, die Empörung hätte mehrere Monate angehalten.

 

Aber wenn Christen abgeschlachtet werden, dauert der Aufruhr nicht lange an. Um nicht gleich wieder völlig aus dem Rampenlicht zu verschwinden, haben ISIS-Dschihadisten in Libyen anscheinend weitere 35 Christen zusammengetrieben:

Mindestens 35 weitere ägyptische Christen sind offenbar von Dschihadisten entführt worden. Es könnte sich um eine Vergeltung für Luftschläge handeln, die gegen Ziele in Libyen geflogen worden waren.

Wie örtliche Medien berichten, haben Milizionäre des »Islamischen Staats« und von Ansar Al-Scharia offenbar Dutzende Landarbeiter zusammengetrieben. Zuvor hatte Kairo Luftangriffe geflogen und damit auf ein furchtbares Video reagiert, das Fanatiker ins Internet gestellt hatten. Auf dem Video ist zu sehen, wie an einem Strand 21 Christen hingerichtet werden.

Die Vorfälle lassen befürchten, dass eine weitere Massenhinrichtung droht und dass ISIS auf diese Weise die Botschaft verbreiten will, dass man eine neue Region erschlossen habe und sich dort ausbreite.

Erleben wir bald eine weitere Massenhinrichtung? Wir wollen beten, dass es nicht so weit kommt. Leider stehen wir jedoch vielleicht erst ganz am Anfang. ISIS wird stärker im Irak. ISIS wird stärker in Syrien. Seit die USA mit ihren Luftangriffen auf ISIS begonnen hat, konnte die Organisation das Gebiet verdoppeln, das sie in Syrien kontrolliert.

 

Und auch in Libyen macht ISIS enorme Fortschritte. Aktuell beherrscht ISIS den Großteil der Küstenstädte und auf Propagandavideos vermitteln sie die Botschaft, dass sie die vollständige Kontrolle über die Straßen haben:

Auf dem Video sieht man offenbar, wie ein Konvoi von Toyota Land Cruisern mit der schwarzen Flagge des »Islamischen Staats« synchron durch libysche Straßen zieht.

Männer, Frauen und Kinder jubeln und salutieren den Pickup-Trucks, während diese ungehindert durch die Straßen einer Stadt fahren, bei der es sich vermutlich um Bengasi handelt.

Die Terrororganisation Ansar Al-Scharia hat das sorgfältig produzierte Propagandavideo am 5. Februar hochgeladen.

Die Gruppe hatte Bengasi im Juli 2014 zu einem »islamischen Emirat« erklärt und hatte drei Monate später dem »Islamischen Staat« Treue geschworen. Im November 2014 setzte die Uno Ansar Al-Scharia auf die Liste von Terrororganisationen.

Gemeinhin gilt die Gruppe als verantwortlich dafür, 2012 in Bengasi den amerikanischen Botschafter Christopher Stephens getötet zu haben. Und erst diese Woche wurde die Gruppe in Verbindung gebracht mit der blutigen Hinrichtung von 21 ägyptischen Christen an einem Strand in Libyen.

Sie glauben, etwas Derartiges kann Ihnen nicht zustoßen, weil Sie in einer ganz anderen Ecke der Welt leben?

 

Doch ISIS wird stärker und stärker. Irgendwann werden sie noch furchtbarere Waffen in die Hände bekommen und sie werden auch in den Ländern des Westens aktiv werden.

 

Und wenn der Zeitpunkt kommt, abzudrücken, wird ISIS nicht zögern. Wir haben es hier mit selbstmordgefährdeten Irren zu tun, die gerne so viele von uns wie möglich töten würden. Heute lässt ISIS im Nahen Osten das Blut von Christen fließen. Morgen könnte es anderswo so weit sein.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (68) zu diesem Artikel

06.08.2015 | 15:21

Leonidas 300

Asad hat die Christen lange Zeit beschützt und das ist die Danbarkeit die USA & Co, es ist doch dann so gewollt wie es ist jetzt , USA & NATO sind dann keine Christen sondern Teufelsanbeter oder?


23.03.2015 | 19:58

Paschasius

Wer hat die ISIs und Al Kaida gegründet? Nicht die Schweizer= USrael wars! Beides absolut tolerante Staaten, die aber beherrscht werden von einer Opfer-Religion. Da muss man sich über die Taten nicht wundern. Ganz interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Kabbala. Wolfgang Eggert hat das sehr gut zusammengefasst, in seinen Israels Geheimvatikan Büchern. In wie Weit seine Thesen zutreffen, hätte ich gerne von anderer Seite bestätigt. Selbst Amazon verlangt für die...

Wer hat die ISIs und Al Kaida gegründet? Nicht die Schweizer= USrael wars! Beides absolut tolerante Staaten, die aber beherrscht werden von einer Opfer-Religion. Da muss man sich über die Taten nicht wundern. Ganz interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Kabbala. Wolfgang Eggert hat das sehr gut zusammengefasst, in seinen Israels Geheimvatikan Büchern. In wie Weit seine Thesen zutreffen, hätte ich gerne von anderer Seite bestätigt. Selbst Amazon verlangt für die gebrauchten Bücher schon 250€.


03.03.2015 | 19:51

GLADIO

KOPP STELLT KOMMENTAR IMMER WIEDER AUF DIE FALSCHE SEITE !!! ... Sie glauben, etwas Derartiges kann Ihnen nicht zustoßen, weil Sie in einer ganz anderen Ecke der Welt leben? ... Und wenn der Zeitpunkt kommt, abzudrücken, wird ISIS nicht zögern ... Wir haben es hier mit selbstmordgefährdeten Irren zu tun, die gerne so viele von uns wie möglich töten würden ... Morgen könnte es anderswo so weit sein >>> +++ KINDER VORSICHT !!! +++ Hinrichtung eines Kindes durch ISIS Terroristen >>>...

KOPP STELLT KOMMENTAR IMMER WIEDER AUF DIE FALSCHE SEITE !!! ... Sie glauben, etwas Derartiges kann Ihnen nicht zustoßen, weil Sie in einer ganz anderen Ecke der Welt leben? ... Und wenn der Zeitpunkt kommt, abzudrücken, wird ISIS nicht zögern ... Wir haben es hier mit selbstmordgefährdeten Irren zu tun, die gerne so viele von uns wie möglich töten würden ... Morgen könnte es anderswo so weit sein >>> +++ KINDER VORSICHT !!! +++ Hinrichtung eines Kindes durch ISIS Terroristen >>> http://syrischestagebuch.de/hinrichtung-eines-kindes-durch-isis-terroristen/ >>> wollen wir abwarten bis sie kommen? Verantwortung ist gefragt >>> viele Grüße >>> soll hier als Kommentar stehen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/isis-vergiesst-im-nahen-osten-kuebelweise-das-blut-von-christen.html ---->> und wird von KOPP immer wieder hier eingestellt, falsche Seite !!! >>> Ein moralischer Kodex für die postapokalyptische Welt


25.02.2015 | 21:24

Christian V.

Da es noch immer leute gibt die das alles für fake halten!!! auf der seite my.mail.ru findet man die massenhinrichtugen der isis ungeschnitten, wenn man die richtigen suchwörter verwendet.


25.02.2015 | 03:34

Alexander Leibitz

@Chris Wileo: Und das Ganze jetzt nochmal vereinfacht: Wo- und wannimmer darüber entschieden wird, wie oder wer leben oder sterben soll, ist "Religion", während "Politik" oder "Legislative" ja nur noch an den Details feilt. Die Details werden allerdings ebenfalls WÖRTLICH / SCHRIFTLICH fixiert, also ist Sprache genau das, wodurch alles geregelt und regiert ist. Die richtige Sprach führt ins Leben, und die falsche Sprache (Idiom) führt in den Tod.


25.02.2015 | 02:40

Alexander Leibitz

Chris Wielo: Ein Religionskrieg ist es in jedem Fall - sich müssen Sich nur mal von der spinnerten Idee verabschieden, dass die Ausdrücke "Gott" und "fliegendes Spaghettimonster" dasselbe bezeichnen. Immer dort, wo man darüber diskutiert, ob zweierlei Namen ein und dieselbe Sache bezeichnen können oder umgekehrt (ob zweierlei Sachen den selben Namen haben können), wird die Ehe gebrochen, das Wort gebrochen und Verträge nicht eingehalten. Schon die ersten drei...

Chris Wielo: Ein Religionskrieg ist es in jedem Fall - sich müssen Sich nur mal von der spinnerten Idee verabschieden, dass die Ausdrücke "Gott" und "fliegendes Spaghettimonster" dasselbe bezeichnen. Immer dort, wo man darüber diskutiert, ob zweierlei Namen ein und dieselbe Sache bezeichnen können oder umgekehrt (ob zweierlei Sachen den selben Namen haben können), wird die Ehe gebrochen, das Wort gebrochen und Verträge nicht eingehalten. Schon die ersten drei Gebote verbieten den Mißbrauch des Wortes, die ungleichbehandlung des Menschen (ungleichhohe Bezahlung menschlicher Arbeit), und die Anerkennung falscher Herren. Exakt die Mißachtung genau dieser (drei) Gebote ist Programm jeder Partei, jeden Regimes und jeden Parlamentes dieser Welt, also ist Politik in allerhöchstem Maße religiös, bzw. allerhöchst irreligiös. Es geht ja schließlich nur um die Frage, wie Menschen oder Völker mit Menschen oder Völker umgehen sollen, und eben das war schon immer durch ein Bekenntnis, Gelöbnis, Versprechen oder Verträge geregelt. Dass Sie das in "Gott und Glauben" nicht erkennen, liegt nur daran, dass mit genau diesen Begriffen schon als allererstes gebrochen wurde. Als nächstes wurde mit dem Ehebegriff gebrochen, sodaß ein Homosexueller schon die extrem saublöde Frage stellen kann, weshalb er nicht einen Homo ehelichen darf, und wenn dann dieselbe Frage einem Pfarrer gestellt wird, dann druckst auch der nur noch rum, weil er nämlich exakt genauso dämlich ist. Dereinst war die Ehe aber für jedes Paar erst dann vollzogen, wenn ein Kind daraus hervorging, weil eben erst das Kind der Eheschluß ist. Wäre die Ehe nicht genau nur dieserart geschlossen, würde ja noch nichtmal ein Homosexueller existieren, denn er ist schon selbst nur das Produkt solcher Ehe. Sie sehen also hoffentlich, dass ALLES (! ! !) davon abhängt, was das ein oder andere Wort bedeutet, und dass es einen Unterschied zwischen richtiger und falscher Deutung gibt - der Unterschied ist nämlich derselbe, wie jener zwischen beibehaltener Bedeutung und geänderter (veränderlicher) Bedeutung. Wenn "Ja" soviel wie "Nein" heißen kann, dann ist das Ende der Welt eingeläutet, und schon Joannes machte darauf aufmerksam, dass das Wort oder die Rede (Logos) der HErr ist. Wannimmer Sie mit Reden oder Schreiben beschäftigt sind, sind sie mit Gott, Glauben und Geloben beschäftigt, und woimmer Sie Gelöbnisse brechen, dort brechen Sie Herzen, Beine und Genicke.

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