Sunday, 28. August 2016
14.07.2014
 
 

Obama sind Heimatschutz und Terrorbedrohung völlig schnuppe. Ansonsten würde er die Grenze sofort dichtmachen!

Michael Snyder

Die »Heimatschutzbehörde« ist die reinste Farce, genauso wie der »Krieg gegen den Terror«. Wie ich Ihnen zeigen werde, ist der Regierung der Heimatschutz genauso egal wie der Terrorismus. Millionen illegaler Einwanderer strömen über unsere südliche Grenze und es sind eine ganze Menge echt übler Gestalten darunter. Ich rede hier nicht nur von Tausenden und Abertausenden knallharter Verbrecher, Gangmitglieder und Agenten mexikanischer Drogenkartelle.

 

Nein, was ich meine, ist, dass auch Hardcore-Dschihadisten die Reise nach Norden antreten. Erst kürzlich wurde in Arizona nahe der Grenze ein muslimischer Gebetsteppich gefunden und Berichten zufolge bekommen mexikanische Banden bis zu 50 000 Dollar dafür, Personen aus dem Nahen Osten über die Grenze zu bringen.

 

Das ist absolut empörend: Gewöhnliche Amerikaner müssen im Namen des »Heimatschutzes« immer stärker im Würgegriff des Polizeistaats leben, während Mitglieder islamischer Terrororganisationen über die mexikanische Grenze einreisen können, wie es ihnen gerade passt.

 

Wenn Barack Obama tatsächlich etwas am Heimatschutz oder der Bedrohung durch Islamistenterror läge, würde er die Grenze sofort dichtmachen. Macht er aber nicht. Es ist genauso wie bei George W. Bush: Dass Obama die südliche Grenze völlig offen lässt, spricht Bände über seine Haltung.

 

Seit 9/11 müssen die amerikanischen Bürger Opfer um Opfer bringen, immer im Namen des »Heimatschutzes«. Uns wurde erklärt, diese Methoden, die einem Polizeistaat Ehre machen würden, seien nötig, um uns »vor den Terroristen zu schützen«. Das Thema »Polizeistaat« ist ein ständiges Ärgernis für mich und ich habe Dutzende Artikel über das Übel geschrieben, das die zunehmende Verwandlung der USA in einen Polizeistaat darstellt. Zwei aktuelle Beispiele finden Sie hier und hier.

 

Deshalb regt es mich auch so maßlos auf, was dort an unserer südlichen Grenze geschieht. So viel wurde den Amerikanern abverlangt, aber es wird praktisch nichts unternommen, um radikale islamistische Terroristen daran zu hindern, über Mexiko einzureisen.

 

Und das Thema ist beileibe nicht neu für die Bundesregierung. Nachfolgend ein Auszug aus einem Bericht vom November 2012, den ein Ausschuss des Repräsentantenhauses zum Heimatschutz erstellt hat

Regierungsvertreter, die direkt für unsere nationale Sicherheit verantwortlich sind, bestätigen auch jetzt noch die Anfälligkeit. Im August 2007 sagte der ehemalige Director of National Intelligence Mike McConnell, Terroristen hätten die südwestliche Grenze genutzt, um in die USA einzureisen, und würden dies in jedem Fall auch weiterhin tun, sofern die Möglichkeit dazu bestünde. In einer Anhörung vor dem kompletten Ausschuss des Repräsentantenhauses zu Heimatschutzfragen bestätigte die Leiterin der Heimatschutzbehörde, Janet Napolitano, dass Terroristen die südwestliche Grenze in der Absicht überschritten hätten, dem amerikanischen Volk Schaden zuzufügen.

Regelmäßig greift der US-Grenzschutz illegale Einwanderer aus den 35 »Special Interest Countries« auf, den Ländern, die nach Einschätzung unserer Nachrichtendienste Personen exportieren könnten, die Schaden in Form von Terrorismus über unser Land bringen könnten. Während der Haushaltsjahre 2006 bis 2011 wurden entlang der südwestlichen Grenze insgesamt 1918 Personen aus diesen Special-Interest-Ländern aufgegriffen.

Sie wissen, dass es passiert. Von Zeit zu Zeit schnappen sie sogar den einen oder anderen. Aber die ganze Geschichte unterbinden? Och nö, das wollen sie dann doch nicht…

 

Wie ein Experte sagt, bekommen mexikanische Bandenmitglieder bis zu 50 000 Dollar dafür, Leute aus dem Nahen Osten in die USA zu bringen. Das würden amerikanische Grenzbeamte melden.

Dennis Michael Lynch ist der Regisseur und Produzent von They Come to America und They Come to America II. Er steht in ausführlichem, täglichem Kontakt mit amerikanischen Grenzbeamten, um über die tatsächliche Lage entlang der amerikanisch-mexikanischen Grenze auf dem Laufenden zu sein. Er sagt, es gebe vier Kategorien von Menschen, die über die Grenze kommen: Familien in unterschiedlichen Größen, unbeaufsichtigte Minderjährige, Drogenschmuggler und professionelle Verbrecher und Terroristen. Während sich die Medien auf die Kinder konzentrieren würden, hätten die wirklich bösen Typen keine Probleme, ins Land zu gelangen, sagt Lynch.

»Beim Grenzschutz spreche ich mit Menschen, die in der Aufklärungsabteilung sind. Die haben mir gesagt, dass Bandenmitglieder bis zu 50 000 Dollar pro Person kriegen, die sie ins Land schmuggeln. Dabei handelt es sich normalerweise um Menschen aus dem Nahen Osten oder aus China«, so Lynch. Er geht davon aus, dass diese Leute, die so einfach ins Land spazieren, an einem Anschlag arbeiten, der die Ausmaße des 11. September erreicht oder noch übertrifft.

Auweia! Selbst ranghohe US-Militärs warnen inzwischen, dass die Krise an der Grenze unsere nationale Sicherheit gefährdet. Dass die Grenze so durchlässig sei, »gefährde die Existenz der Vereinigten Staaten«, sagte der Leiter von SOUTHCOM, der Abteilung der US-Streitkräfte, die für Militäraktionen in Lateinamerika zuständig ist.

Dass die südliche Grenze Amerikas dermaßen porös ist und dass die illegale Einwanderung so stark zugenommen hat, ist mehr als eine »humanitäre Krise«, warnte der Oberkommandierende der US-Streitkräfte für Mittel- und Südamerika. Es handele sich vielmehr um eine existenzielle Bedrohung für die USA.

John Kelly, General der US-Marines und SOUTHCOM-Oberkommandeur, trägt die Verantwortung für alle militärischen Aktionen der USA in der Karibik und allen Regionen südlich von Mexiko.

Vor allem mit Blick auf den Drogenhandel, die Mordraten und die in Zentralamerika brodelnden terroristischen Aktivitäten stelle der Zustrom an Lateinamerikanern, die durch Mexiko heranfegen und illegal nach Texas eindringen, für die USA eine Bedrohung dar, die genauso gefährlich ist wie die durch den Iran oder Nordkorea, so Kelly.

Warum kann man nichts unternehmen? Seit 60 Jahren haben wir erfolgreich die Grenze zwischen Nord- und Südkorea dichtgemacht! Warum gelingt uns das nicht bei unserer eigenen Grenze? Und was hat General Kelly kürzlich vor dem Kongress ausgesagt?

»Anhänger und Sympathisanten der libanesischen Hisbollah sind in der Region an legalen und illegalen Aktivitäten beteiligt«, erklärte Kelly gegenüber dem Kongress. »Mitglieder, Unterstützer und Anhänger islamistischer Extremistengruppen sind in Lateinamerika vertreten. Islamistische Extremisten besuchen die Region, um Leute zu bekehren, zu rekrutieren, um Geschäftsgelegenheiten auszuloten, die Mittel einbringen könnten, und um ihre radikalen Netzwerke auszuweiten.«

Seit Jahren ist bekannt, dass die Hisbollah extrem aktiv in Mexiko und Mittelamerika ist. Aber jetzt steht uns möglicherweise eine noch gefährlichere Bedrohung ins Haus. Bei seinem Eroberungszug durch den Irak ist ISIS zum Teil sehr gefährliches Waffenmaterial in die Hände gefallen.

 

Es wurde ja bereits gemeldet, dass ISIS im Irak eine größere Menge an Chemiewaffen in die Hände bekommen hat. Jetzt räumt die irakische Regierung ein, dass sich ISIS auch nahezu 40 Kilogramm Plutonium sichern konnte, Material, das »Forschungszwecken« diente.

Aufständische im Irak haben radioaktives Material in die Hände bekommen, das an einer Universität im Norden des Landes für wissenschaftliche Zwecke verwendet worden war. Das schrieb der Irak den Vereinten Nationen. Das Land bat um Hilfe dabei, »die Gefahr abzuwenden, dass Terroristen im Irak oder anderswo dieses Material einsetzen«.

An der Universität Mosul seien nahezu 40 Kilogramm von Uranverbindungen aufbewahrt gewesen, schrieb der irakische UNO-Botschafter Mohammed Ali Alhakim an den UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon. Das Schreiben vom 8. Juli liegt Reuters vor.

»Aus den Anlagen, über die der Staat die Kontrolle verloren hat, haben Terroristengruppen Nuklearmaterial entwendet«, schrieb Alhakim und fügte hinzu, das Material könne »für die Herstellung von Massenvernichtungswaffen verwendet werden«.

Schlimm genug, wenn diese Waffen anderen islamistischen Terrorgruppen in die Hände gefallen wären, aber wenn man über ISIS spricht, spricht man über Leute, die komplett geisteskrank sind. Gerade erst haben ISIS-Kämpfer in Mosul das Grab des Propheten Jona zerstört, weil sie es als Beleidigung ihres Glaubens ansehen.

 

ISIS läuft in der Gegend herum und hackt Widersachern den Kopf ab oder kreuzigt sie. Religionsschreine werden zerstört, selbst vor Drohungen in Richtung Mekka schreckt die Organisation nicht zurück. Wenn die ISIS-Kämpfer einen Weg finden, die Waffen, die sie in die Hände bekommen haben, auch zu nutzen, dann werden sie das auch tun, daran habe ich keinerlei Zweifel.

 

Und wenn man bedenkt, wie unglaublich porös unsere südliche Grenze ist, wäre es nicht undenkbar, dass diese Dschihadisten eines Tages über die mexikanische Grenze ins Land kommen und unser Land attackieren. Aber so, wie sich Obama aufführt, hält er den islamistischen Terror wohl für keinerlei Bedrohung.

 

Doch dann sollte er den Amerikanern auch keine weiteren Opfer mehr im Namen des »Heimatschutzes« abverlangen. Wenn wir gar nicht erst versuchen, die Grenzen zu schützen, wofür brauchen wir dann überhaupt eine Heimatschutzbehörde? Wir haben Hunderte Milliarden Dollar für diesen Quatsch rausgeworfen und nun unternehmen wir nicht einmal die simpelsten Dinge zum Schutz des Landes.

 

Barack Obama sollte entweder sofort die Grenzen dichtmachen oder er sollte kein Wort mehr über »Heimatschutz« oder die »Bedrohung durch Terroristen« verlieren. Es reicht.

 

 

 

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel

21.07.2014 | 16:09

GLADIO

Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen um zu weinen (Jean Paul Sartre) ... wofür brauchen wir dann überhaupt eine Heimatschutzbehörde? > dafür > Auszug > FEMA-Verordnungen können die USA jederzeit in eine Diktatur verwandeln Wenn ein US-Präsident das Kriegsrecht oder den nationalen Notstand ausruft, dann erhält die Federal Emergency Management Agency (FEMA) die völlige Kontrolle über die Bürger. Freiheits- und Bürgerrechte werden außer Kraft...

Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen um zu weinen (Jean Paul Sartre) ... wofür brauchen wir dann überhaupt eine Heimatschutzbehörde? > dafür > Auszug > FEMA-Verordnungen können die USA jederzeit in eine Diktatur verwandeln Wenn ein US-Präsident das Kriegsrecht oder den nationalen Notstand ausruft, dann erhält die Federal Emergency Management Agency (FEMA) die völlige Kontrolle über die Bürger. Freiheits- und Bürgerrechte werden außer Kraft gesetzt. Unglaublich, aber Tatsache: die FEMA hat bereits über 800 sogenannte FEMA-Camps – hinter dem unverfänglichen Namen verbirgt sich schlichtweg die amerikanische Version von Konzentrationslagern – fertiggestellt. Eine weitere Aktion von FEMA: sie hat bereits mehrere Millionen Plastiksärge bestellt und lässt sie auf die Lager verteilen. „Bereit sein ist alles“ stellt ein Verantwortlicher lakonisch fest. In einen Sarg passen 3-5 Menschen. Selbst entsprechende Massengräber sind bereits ausgehoben worden. Bei Google-Earth findet man die Fema-Camps über den Suchbegriff “Fema Detention Camps“. Sie liegen verstreut über das ganze Land. FEMA ist dem US-Heimatschutzministerium unterstellt. Interessant sind die Ausführungsbestimmungen, die bereits zu den Erlassen beschlossen wurden. Im Detail liegt die Dramatik. So hat das Heimatschutzministerium für die Umsetzung der Internierungspläne bereits folgende exekutiven Anordnungen aktiviert: Anordnung 10995: Beschlagnahme aller Kommunikationsmedien der USA; Anordnung 10997: Abschaltung der Stromversorgung und Beschlagnahme aller Brennstoffe; Anordnung 10999: Beschlagnahme aller Transportmittel; Anordnung 11000: Einzug der gesamten US-Bevölkerung in Arbeitsgruppen und der Bundesaufsichtsbehörde und wenn nötig unter Teilung der Familien gemäß den Plänen der US-Regierung; Anordnung 11001: Beschlagnahme aller Gesundheits-, Erziehungs- und Fürsorgemittel; Anordnung 11003: Beschlagnahme aller Flughäfen und Flugzeuge; Anordnung 11004: Beschlagnahme aller Häuser und Finanzvollmachten, um Zwangsumsiedlungen zu ermöglichen; Anordnung 11005: Beschlagnahme aller Eisenbahnlinien, aller inländischen Wasserwege und Vorratseinrichtungen; Anordnung 12656: der nationale Sicherheitsrat hat das Recht, über notwendige Notstandsvollmachten zu entscheiden, so Verstärkung der inneren Überwachung, die Trennung von Gemeinden, Einschränkung der Bewegungsfreiheit für Einzelpersonen und Gruppen, Einsatz der Nationalgarde, um die Anordnungen mit Gewalt durchzusetzen. Karte der eingerichteten FEMA-Lager http://homment.com/fema-camps


14.07.2014 | 17:45

Dr. Jens Romba

Eine gewisse Logik liegt hier schon im System. In einem Kommentar zu einem vorangegangenen Bericht von Michael Snyder habe ich bereits beschrieben, daß die für die Eliten gefährlichsten Gegner die in relativer Freiheit und im Wohlstand lebenden Volksgruppen in Nordamerika, Ozeanien und Europa sind. Durch die induzierte Wirtschaftskrise wird nun der Wohlstand systematisch zerstört, womit die Leute keine Zeit mehr haben, zu fordern und zu demonstrieren, da sich, insbesondere nach...

Eine gewisse Logik liegt hier schon im System. In einem Kommentar zu einem vorangegangenen Bericht von Michael Snyder habe ich bereits beschrieben, daß die für die Eliten gefährlichsten Gegner die in relativer Freiheit und im Wohlstand lebenden Volksgruppen in Nordamerika, Ozeanien und Europa sind. Durch die induzierte Wirtschaftskrise wird nun der Wohlstand systematisch zerstört, womit die Leute keine Zeit mehr haben, zu fordern und zu demonstrieren, da sich, insbesondere nach einem Zusammenbruch der Sozialsysteme, ja jeder hauptsächlich um das eigene Überleben kümmern muß. Durch die ebenfalls induzierte Zuwanderung wird dann die eigene Bevölkerung aufgelöst und ein neues Volk wird gebildet. Ein Volk, welches formbarer, leichter zu kontrollieren und gefügiger ist als die gegenwärtigen westlichen Volksgemeinschaften. Was dann die Islamisten betrifft, so wäre Terror hier der geringere Vorteil für die Eliten. Bereits im alten Rom hat es zunächst Religionsfreiheit gegeben. Gezählt haben in der Frühphase Roms lediglich die alten römischen Ideale der Pflichterfüllung und des Rechtsstaates, die ebensogut hätten preußisch sein können. Mit zunehmender Ausdehnung wurden dann jedoch die griechischen Götter übernommen. Und das, obwohl die die Römer der griechischen Kultur zunächst feindlich gegenüber standen. Es wurde jedoch etwas gebraucht, womit sich alle im römischen Reich lebenden Völker identifizieren konnten. Später dann ging auch das nicht mehr. Jeder durfte dann glauben, was er wollte, mußte jedoch, mit Ausnahme der Juden, den Kaiser als oberste Gottheit anerkennen. Als selbst das nicht mehr ging, wurde im Oströmischen Reich das ehemals feindliche Christentum Staatsreligion, da dann die Herrscher als von Gottes Gnaden gewählt agieren konnten und die Untertanen zu gehorchen hatten. Dies hielt von Ostrom bis Ende 1945, geht aber heute im Westen immer weniger, da Religion immer mehr hinterfragt wird und immer mehr Tabus gebrochen werden. Und hier muß nun gefragt werden, was Judentum, Christentum und Islam denn gemeinsam haben, anstatt die Gegensätze zu suchen. Es wird leicht festzustellen sein, daß Dinge wie Religiösität, Moral, Ehre, Familie und Loyalität zum Clan im Islam noch sehr stark, im aufgeklärten Judentum und Christentum jedoch immer weniger gelebt werden. Viele freiheitlich denkende Zeitgenossen werden vielleicht froh sein diese Dinge endlich los zu sein. Egal jedoch wie man dazu steht, dienen solche Dinge immer noch der sozialen Kontrolle und damit wird auch Bevölkerungskontrolle ausgeübt. Auf diese Weise wird wohl zunächst eine Situation geschaffen, in der sich möglichst viele als Widersacher an die Gurgel gehen. Dementsprechend können dann Kriegsrecht und Entzug der Bürgerrechte gerechtfertigt werden. Dann aber müßte eine neue (Welt-)Ordnung her. Ein Kalifat oder Gottesstaat wird dies nicht sein. Jedoch auch kein freiheitlicher Rechtsstaat mit individueller Selbstverwirklichung. Die resultierende Ordnung wird elitehörig und autoritär sein. Und nicht unsere offene christlich geprägte Gesellschaft mit dem Recht des freien Hinterfragens, sondern der in Amerika verbreitete christliche Fundamentalismus sowie der Islam sind die religiösen Fundamente, mit denen dies heute überhaupt noch möglich ist. Folglich werden diese Dinge genutzt und im Geheimen protegiert, obwohl dies offiziell noch geleugnet wird. Im alten Rom war dies aber bestimmt auch nicht anders.


14.07.2014 | 10:17

hoffmann

wenige Menschen stürzen die Welt ins Unglück und Caos. Sie sitzen dann wie immer in Sicherheit. Der 3.WK wird dann beginnen.


14.07.2014 | 09:45

Artus

Die Machenschaften der USA und deren Geheimdienste erinnern an Zeiten des dritten Reichs, jedoch sind sie alle noch viel schlimmer und nehmen zum Unterschied von damals weltweite Dimensionen an. Deutschland wird und kann im Alleingang nichts dagegen unternehmen, oder zumindest nicht die jetzige Regierung. Der Grössenwahn der „Machtelite“ in den USA unter zu Hilfenahme ihrer Vasallen in Westeuropa sprengt alle vernünftigen Handlungen, hin zum Ziel der NWO. Jedoch kann dieses Ziel...

Die Machenschaften der USA und deren Geheimdienste erinnern an Zeiten des dritten Reichs, jedoch sind sie alle noch viel schlimmer und nehmen zum Unterschied von damals weltweite Dimensionen an. Deutschland wird und kann im Alleingang nichts dagegen unternehmen, oder zumindest nicht die jetzige Regierung. Der Grössenwahn der „Machtelite“ in den USA unter zu Hilfenahme ihrer Vasallen in Westeuropa sprengt alle vernünftigen Handlungen, hin zum Ziel der NWO. Jedoch kann dieses Ziel niemals erreicht werden, die Geschichte der letzten 200 Jahr hat gezeigt, dass es nicht funktionieren kann. Milliardenschulden in Kommunen und Ländern sprengen alle, jemals vorstellbaren Grenzen und führen sie an den Abgrund. Flüchtlingsströme in und vor allem aus Kriegsgebieten sprechen für sich. Zum Glück gibt es noch einen bösen, kleinen „Bub“ im Osten, der es wagt, dem ganzen Gehabe die Stirn zu bieten. Es bleibt bloss zu hoffen, dass er sich nicht zu einer unüberlegten Handlung hinreissen lässt, die permanent vom Westen provoziert wird. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Bürger endlich erwachen und sich mit allen noch verbliebenen, legalen Mitteln dagegen wehren, so lange noch die Gelegenheit dazu besteht. Ich denke, das „Pulverfass“ steht bereit, die Lunte ist angebracht, fehlt eigentlich nur noch der Funke, der sie zu entzünden vermag. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt.


14.07.2014 | 09:12

Querdenker

Obama gehen die Agumente für für eine weitere massive Intervention im Nahen Osten aus. Wie schön wäre da ein Terroranschlag der sich gewaschen hat. Zwei eingestürzte Türm in New York waren damals für den amtierenden Präsidenten eine tolle Sache um mal richtig los zu legen. Jetzt ist eine offene Konfrontation kaum noch möglich weil der Rückhalt der Bevölkerung fehlt. So schreibt Obama jetzt indirekt Einladung an alle Terroristen egal welcher Organisation damit er es in der Welt...

Obama gehen die Agumente für für eine weitere massive Intervention im Nahen Osten aus. Wie schön wäre da ein Terroranschlag der sich gewaschen hat. Zwei eingestürzte Türm in New York waren damals für den amtierenden Präsidenten eine tolle Sache um mal richtig los zu legen. Jetzt ist eine offene Konfrontation kaum noch möglich weil der Rückhalt der Bevölkerung fehlt. So schreibt Obama jetzt indirekt Einladung an alle Terroristen egal welcher Organisation damit er es in der Welt mal wieder richtig krachen lassen kann. Die Wettbüros sind eröffnet was wird zuerst kommen, ein faktisch neuer Weltkrieg oder der völlige Zusammenbruch der Weltwirtschaft und ihrer Währungen. Aber wer weiß vielleicht kann man gar nicht so dumm denken wie es kommt und es kommt ein großer Sonnensturm und haut uns alle wieder in die Steinzeit und dann sind endlich mal alle Menschen gleich.


14.07.2014 | 06:54

Moon28

Terrorbedrohung ?Heimatschutz? Interessiert man sich nur ein wenig für den Fluss des Geldes( Mark Lombardi) wird man schnell zu der Erkenntnisse kommen das es keine Terrorbedrohung gegen den Westen gibt. Es wird seit Jahren systematisch Angst und schrecken verbreitet . Sinn und Zweck dieser Gehirnwäsche liegt auf der Hand . Einen Heimatschutz gibt es nicht! Warum sollte es Obama interessierten das illegale Einwanderer in Massen herüber strömen?Beobachtet man die Entwicklungen in...

Terrorbedrohung ?Heimatschutz? Interessiert man sich nur ein wenig für den Fluss des Geldes( Mark Lombardi) wird man schnell zu der Erkenntnisse kommen das es keine Terrorbedrohung gegen den Westen gibt. Es wird seit Jahren systematisch Angst und schrecken verbreitet . Sinn und Zweck dieser Gehirnwäsche liegt auf der Hand . Einen Heimatschutz gibt es nicht! Warum sollte es Obama interessierten das illegale Einwanderer in Massen herüber strömen?Beobachtet man die Entwicklungen in Deutschland und Europa wird man sehr schnell erkennen was hier los ist. Schritt für Schritt werden hier Menschenrechte entzogen unter dem Vorwand des Terrors .

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Dass die Regierung Obama ein Freund illegaler Einwanderung ist, hat sie ja nun in den vergangenen Jahren mehr als deutlich gemacht. Der Grenzschutz ist ein Witz, die Bundesregierung geht nicht gegen »Sanctuary Cities« vor, obwohl diese Schutzgebiete für Immigranten gegen Bundesgesetz verstoßen. Es gibt eine Website, auf der Illegale lernen, wie  mehr …

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