Sonntag, 4. Dezember 2016
06.04.2015
 
 

Russlands Arsenal für einen Dritten Weltkrieg

Michael Snyder

Das russische Militär wird derzeit grundlegend modernisiert. Dabei entwickeln die Russen einige unglaublich beeindruckende Offensiv- und Defensivsysteme – Waffen, die in einem künftigen Krieg mit den Vereinigten Staaten zum Einsatz kämen.

 

Wer einen Dritten Weltkrieg gewinnen will, muss imstande sein, schnell zuzuschlagen und hart zuzuschlagen. Die Russen wissen das. In den USA dagegen stellt sich das Militär radikal um. Die Armee schwenkt um von den Denkweisen des Kalten Krieges, jetzt konzentriert man sich voll und ganz darauf, kleinere Regionalkriege führen zu können, im Nahen Osten oder sonst wo. Das ging zulasten der strategischen Streitkräfte Amerikas.

Modernisiert wurde nur sehr wenig und in vielen unserer Raketensilos kommt Technik zum Einsatz, die lächerlich veraltet ist. So berichtet beispielsweise CBS News, dass in vielen unserer Raketensilos noch mit Acht-Zoll-Disketten gearbeitet wird. Änderung ist dabei nicht in Sicht.

 

Nach jetzigem Stand sollen die Interkontinentalraketen vom Typ »Minuteman«, mit denen das Militär seit den 1960er- und 1970er-Jahren arbeitet, noch bis 2030 im Einsatz bleiben.

 

 

Unter dem Strich bedeutet das: Die Russen bereiten sich fieberhaft auf einen Dritten Weltkrieg vor und wir nicht. Hier sind nur einige der hochmodernen Waffensysteme, die Russland beim nächsten globalen Krieg gegen die USA einsetzen wird:

 

Die Interkontinentalrakete »Sarmat«

 

Die meisten Amerikaner haben von der berühmt-berüchtigten Interkontinentalrakete SS-18 »Satan« gehört. Jetzt geht ihr Nachfolger an den Start, die Interkontinentalrakete »Sarmat«:

»Die Sarmat ist eine russische superschwere Interkontinentalrakete mit Flüssigkeitstriebwerk und Mehrfachgefechtskopf. Stand Anfang 2015 ist sie noch in der Entwicklungsphase, aber sie soll die bisher verwendeten Raketen vom Typ SS-18 Satan ablösen. Sarmat ist dafür ausgelegt, bis zu zehn schwere oder 15 leichtere Atomsprengköpfe zu tragen und/oder eine Kombination aus Sprengköpfen und massiven Abwehrmaßnahmen zur Bekämpfung der Raketenabwehrschilde. Einsatzbereit ist die Sarmat vermutlich um 2020, einige Quellen berichten jedoch, dass das Entwicklungsprogramm beschleunigt wurde und die Sarmat schon 2021 bis zu 80 Prozent des landgestützten russischen Atomwaffenarsenals ausmachen könnte.«

Wie man auf dem Foto sieht, sind diese Raketen gewaltig …

 

Die »Borei«-Atom-U-Boote

 

Noch beunruhigender als die »Sarmat«-Raketen sind die neuen Atom-U-Boote der »Borei«-Klasse, die Russland derzeit baut. Hier ein Auszug aus einem Artikel über den Stapellauf der »Wladimir Monomach«:

»Russland hat kürzlich nach mehrjähriger Entwicklung eines seiner sehr leisen Atom-U-Boote vom Stapel laufen lassen. Das auf den Namen Wladimir Monomach getaufte Boot der Borei-Klasse wird betrieben von einem Atomreaktor der nächsten Generation, kann mehr als 360 Meter tief tauchen und ist mit bis zu 20 atomar bestückten Interkontinentalraketen bewaffnet.

Jede dieser Bulawa-Interkontinentalraketen trägt zehn abtrennbare Mehrfachsprengköpfe mit sogenannten Wiedereintrittskörpern, die über eine Sprengkraft von bis zu 150 Kilotonnen pro Sprengkopf verfügen. Glücklicherweise verliefen von nahezu 20 Versuchen bislang nur elf erfolgreich, aber das heißt nicht, dass man sich deswegen keine Sorgen machen sollte. Es waren die Mehrfachgefechtsköpfe, die den Kalten Krieg in seinen Grundfesten erschütterten, als sie in den 1970er-Jahren das erste Mal auftauchten.«

Beunruhigt ist man beim amerikanischen Militär vor allem darüber, wie leise diese U-Boote sind. In einem Artikel der Nachrichtenagentur RT heißt es, diese U-Boote sind angeblich »nahezu lautlos«

»Es gehört zu einer Klasse von atomar bewaffneten U-Boot-Kreuzern mit einer neuen Generation von Atomreaktor an Bord, der es dem U-Boot erlaubt, bis zu 480 Meter tief zu tauchen. Es kann bis zu drei Monate autonom navigieren und dank der jüngsten Fortschritte bei der Geräuschreduzierung ist es verglichen mit früheren U-Boot-Generationen nahezu lautlos.«

Und warum ist das ein Problem? Man stelle sich nur vor, dass russische Atom-U-Boote sich völlig unbemerkt unserer Küste nähern und von dort unsere Städte und Militärstützpunkte mit Raketen beschießen. Wir könnten ausgelöscht sein, noch bevor wir uns der Gefahr überhaupt bewusst wären.

 

Sie halten das für unwahrscheinlich? Dann lesen Sie mal diesen Auszug aus einem Artikel, den Fox News bereits 2012 veröffentlicht hat:

»Ein russisches, mit Marschflugkörpern bewaffnetes Jagd-U-Boot hat mehrere Wochen unbemerkt im Golf von Mexiko operiert. Dass sich das Boot in der für die USA strategisch wichtigen Region aufgehalten hat, wurde erst im Nachhinein bestätigt, wie der Washington Free Beacon herausgefunden hat.«

Es ist erst das zweite Mal seit 2009, dass ein russisches Angriffs-U-Boot so nah vor der amerikanischen Küste patrouillierte. Wie sollen wir uns gegen sie zur Wehr setzen, wenn wir sie gar nicht erst aufspüren können? Hier ist ein Bild von einem dieser U-Boote.

 

 

Die U-Boot-gestützte Interkontinentalrakete Bulawa

 

Die Atom-U-Boote der »Borei«-Klasse werden mit atomar bestückten Raketen vom Typ »Bulawa« ausgestattet sein. Bei der Entwicklung dieser Rakete hatten die Russen einige Probleme zu bewältigen, aber die Hürden scheinen inzwischen größtenteils genommen. Hier eine Beschreibung dieser Raketen von globalsecurity.org:

»Die Bulawa (SS-NX-30) ist die U-Boot-gestützte Variante von Russlands modernster Interkontinentalrakete, der Feststoff-Rakete Topol-M (SS-27). Die SS-NX-30 ist ein weitgehend identischer Ableger der SS-27. Einzig die Reichweite fällt etwas kürzer aus, weil das Modell an einen Abschuss von U-Booten angepasst werden musste. Die SS-27 ist 21,9 Meter lang und damit deutlich zu groß, um in ein typisches U-Boot zu passen. Die größte russische Rakete, die bislang zum Abschuss auf U-Booten stationiert wurde, war die R-39/SS-N-20 Sturgeon mit einer Länge von 16 Metern. Aus russischen Quellen heißt es, die ballistische Rakete vom Typ Bulawa SS-N-30 könne zehn Sprengköpfe bis zu 8000 Kilometer weit transportieren. Andere Quellen geben sogar eine Reichweite von 10 000 Kilometern an. Weiter hieß es, die Bulawa könne einen 550-Kilotonnen-Sprengkopf tragen. Verzichtet man bei den Sprengköpfen auf Abschirmung und auf Täuschkörper, können die Raketen offenbar bis zu sechs Mehrfachsprengkörper tragen.«

Die »Bulawa« ist speziell dafür ausgelegt, Abfangmaßnahmen zu entgehen, und jeder Sprengkopf lässt sich unabhängig von den anderen steuern, damit gewährleistet ist, dass möglichst viele ihr Ziel intakt erreichen. Das hat Lieutenant Commander Tom Spahn von der US-Navy zu dem Thema zu sagen:

»Ähnlich wie die landgestützte Variante, die Topol-M SS-27, kann die Bulawa nach dem Start Ausweichmanöver durchführen, um Abwehrmaßnahmen der westlichen Raketenschilde zu entgehen. Zudem kann sie eine Reihe von Gegenmaßnahmen und Täuschkörpern einsetzen, um sich vor einem Abfangen zu schützen. Damit die zehn überschallschnellen und unabhängig steuerbaren Sprengköpfe ihr Ziel intakt erreichen, sind sie vor physischer Beschädigung oder elektromagnetischen Impulsen geschützt.«

 

Der Raketenzug »Bargusin«

 

Sind Atomraketen stationär untergebracht, beispielsweise in einem Raketensilo, kann man sie auch relativ einfach anvisieren. Strategisch ganz anders sieht das aus, wenn sich diese Raketen auf einer mobilen Plattform befinden. Mit diesem Hintergedanken bauen die Russen wieder einen Atomraketenzug

»Eine russische Militärquelle erläuterte die Fähigkeiten des Atomraketenzugs Bargusin. In fünf Jahren könnten fünf dieser mobilen Abschussplattformen in Betrieb genommen werden. Jede von ihnen trägt sechs RS-24-Raketen (Typ Jars).

Der Atomzug genauer gesagt BZRK, die russische Abkürzung für eisenbahngestützter Raketenkomplex ist eine mobile Transport- und Abschussplattform für Atomraketen. Ähnlich wie Atom-U-Boote lassen sich diese Züge in einem Präventivangriff nur schwer auslöschen, da sie mobil sind und sich als reguläre Güterzüge tarnen lassen.

Die Sowjetunion besaß zwölf derartige Züge, von denen jeder drei RT-23 Molodet (der NATO-Codename war SS-24 Scalpel) trug. Nachdem Russland und die USA 1993 das Start-2-Abkommen unterzeichneten, wurden die Züge aus dem Kampfeinsatz abgezogen und letztlich außer Dienst gestellt.

Vergangenes Jahr erklärte das russische Militär, derartige Züge wieder in Betrieb zu nehmen. Im Rahmen des neuen Start-Abkommen sind sie nicht länger verboten.«


Das Raketenabwehrsystem S-500

 

Zuguterletzt will ich noch auf ein sehr wichtiges Waffensystem eingehen, das ich kürzlich bereits in einem anderen Artikel erwähnt hatte. Die Rede ist vom Raketenabwehrsystem S-500 und es verschiebt das Machtverhältnis zwischen den USA und Russland nachhaltig.

 

Wenn es erst einmal vollständig in Dienst gestellt ist, wird das S-500-System unsere Interkontinentalraketen abfangen können. Das bedeutet, das Konzept vom »Gleichgewicht des Schreckens« gilt nicht mehr zwingend.

 

Können die Russen mit einem verheerenden und überraschenden Erstschlag den Großteil unserer Atomwaffen ausschalten und dann mit dem S-500 abfangen, was uns noch geblieben ist, verändert sich die Kosten-Nutzen-Rechnung eines Atomkriegs vollständig. Hier einige Informationen über das S-500, die military-today.com zusammengeschrieben hat:

»Das S-500 ist keine modernisierte Version des S-400, sondern ein ganz neuer Entwurf. Es nutzt sehr viel neue Technologie und ist dem S-400 überlegen. Das System wurde mit der Aufgabe entworfen, Interkontinentalraketen abzufangen. Es soll eine Reichweite von 500 bis 600 Kilometern haben und Ziele auf einer Höhe von bis zu 40 Kilometern bekämpfen. Einigen Quellen zufolge kann das System fünf bis 20 ballistische Ziele verfolgen und fünf bis zehn gleichzeitig abfangen. Es kann Interkontinentalraketen bekämpfen, die sich mit einer Geschwindigkeit von fünf bis sieben Kilometern pro Sekunde fortbewegen. Anderen Berichten zufolge kann der Raketenschild auch Satelliten in niedriger Umlaufbahn bekämpfen. S-500 soll Moskau und die umliegenden Regionen schützen und löst den derzeitigen Raketenschild A-135 ab. Die S-500-Raketen werden nur gegen die wichtigsten Ziele zum Einsatz kommen, etwa Interkontinentalraketen, Awacs-Flugzeuge und Störflugzeuge.«

 

 

Leider halten es die meisten Amerikaner für absolut unvorstellbar und völlig ausgeschlossen, dass es zu einem Krieg mit Russland kommt. Infolgedessen werden die meisten Amerikaner auch den Sinn und Zweck solcher Artikel nicht verstehen.

 

In Russland dagegen ist die antiamerikanische Stimmung so stark wie nie zuvor. Viele der Kommentatoren und geistigen Eliten sind inzwischen überzeugt, dass ein heißer Krieg mit den USA unvermeidbar geworden sei.

 

 

 

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Leser-Kommentare (74) zu diesem Artikel

24.04.2015 | 17:38

Wilfried Paffendorf

Naja, dass sowohl Amerikaner als auch Russen ihre Waffenarsenale laufend modernisieren, ist eigentlich nichts neues. Es stimmt, dass die Russen an neuen Angriffs- und Verteidigungswaffen arbeiten und teilweise bereits in die Streitkräfte integriert haben. Das tun die USA aber auch. Der Artikel übertreibt allerdings mächtig, und am Ende hat man den Eindruck, als stünde ein russischer atomarer Erstschlag gegen die USA und Westeuripa kurz bevor. So etwas nennt man reine...

Naja, dass sowohl Amerikaner als auch Russen ihre Waffenarsenale laufend modernisieren, ist eigentlich nichts neues. Es stimmt, dass die Russen an neuen Angriffs- und Verteidigungswaffen arbeiten und teilweise bereits in die Streitkräfte integriert haben. Das tun die USA aber auch. Der Artikel übertreibt allerdings mächtig, und am Ende hat man den Eindruck, als stünde ein russischer atomarer Erstschlag gegen die USA und Westeuripa kurz bevor. So etwas nennt man reine Panikmache! Was mich persönlich sehr viel nachdenklicher stimmt ist die Tatsache, dass die USA in Deutschland jede Menge atomarer Gefechtsfeldwaffen, so genannte taktische Nuklearwaffen gebunkert haben. Genau diese Waffen setzen die Hemmschwelle für den Einsatz atomarer Sprengköpfe erheblich herab. Bei einem Krieg zwischen USA und Russland in Europa (etwa in der Ukraine, Polen, BRD) könnten taktische Atomwaffen durchaus zum Einsatz kommen. Die Territorien der USA und Russlands werden davon nicht betroffen sein. In dieser Tatsache liegt die Perfidie der amerikanischen Strategie gegen Russland, nämlich derart, dass der Krieg auf europäischem Boden ausgetragen wird und bei Bedarf eben solche atomaren Gefechtsfeldewaffen zum Einsatz kommen. Ich halte daher das Versprechen der USA, mit ihrem strategischem Nuklearschild gleichzeitig Europa vor den Russen (früher waren es die Sowjets) schützen zu wollen, für eine ausgemachte, hinterhältige Lüge. Vieleicht sollte sich der Autor einmal darüber Gedanken machen.


16.04.2015 | 22:19

Jurgen Pagel

Ich sitze dann im Garten mit 1 kiste Bier und einem grossen Teller gutem Gulasch und warte auf die zweite Sonne , denn , nach dem diese erleuchtend aufgeht braucht man keinen Bunker mehr , nach dem raus krabbeln wird man so atomarisch verseucht sein da wird einem dann der Krebs aus der Unterhose fallen .


12.04.2015 | 18:22

KUNO

Da sind jede Menge Verschwörungstheorien im Umlauf. Die Superschwere Atomrakete Russlands müsste, um wirksam werden zu können, erst mal gestartet und in die Erdumlaufbahn gebracht werden. Deshalb ist es das Ziel eines jeden Angreifers, genau das zu verhindern. Auf der Webseite "Gegenfrage.com" blühen die abstrusesten Theorien. Danach sind Russland und China den USA militärisch haushoch überlegen! Als Quelle wird nichts angegeben, außer die Webseite ausgerechnt des...

Da sind jede Menge Verschwörungstheorien im Umlauf. Die Superschwere Atomrakete Russlands müsste, um wirksam werden zu können, erst mal gestartet und in die Erdumlaufbahn gebracht werden. Deshalb ist es das Ziel eines jeden Angreifers, genau das zu verhindern. Auf der Webseite "Gegenfrage.com" blühen die abstrusesten Theorien. Danach sind Russland und China den USA militärisch haushoch überlegen! Als Quelle wird nichts angegeben, außer die Webseite ausgerechnt des Pentagon! Informationen aus deutschen Quellen werden komplett abgelehnt. Das ist Naivität in Reinform! Als ich mehrfach gegen deren Meinung verstoßen hatte, wurde ich im Blog gesperrt. Jetzt sind die kritiklosen Mitleser des Pentagon wieder unter sich.


12.04.2015 | 15:30

K A

Ich bin erst jetzt dazu gekommen, den Artikel zu lesen. Wenn alle "Wahrheiten" und "Enthüllungen" des Kopp-Verlags von ähnlichem Niveau sind, lohnt sich das Lesen nicht. Wer hat Abrüstungsverträge nicht erneuert, weil er sich überlegen glaubte? Wer hat die NATO - das vermutlich schlimmste Kriegsbündnis der Weltgeschichte - bis an die Grenzen Rußlands ausgedehnt? Wer wollte ein Raketenabwehrschild vor den Toren Rußlands aufbauen? Und ganz nebenbei: Das...

Ich bin erst jetzt dazu gekommen, den Artikel zu lesen. Wenn alle "Wahrheiten" und "Enthüllungen" des Kopp-Verlags von ähnlichem Niveau sind, lohnt sich das Lesen nicht. Wer hat Abrüstungsverträge nicht erneuert, weil er sich überlegen glaubte? Wer hat die NATO - das vermutlich schlimmste Kriegsbündnis der Weltgeschichte - bis an die Grenzen Rußlands ausgedehnt? Wer wollte ein Raketenabwehrschild vor den Toren Rußlands aufbauen? Und ganz nebenbei: Das "uns" im Artikel ist Unsinn. Wir sind ohne U-Boote und ohne Interkontinentalraketen vernichtbar. Aber, und das ist Fakt, wer mit den USA in Frieden leben will, muß dieses Land vernichten können. Das hat Deutschland in zwei Weltkriegen leidvoll erfahren, später dann Korea, Vietnam, der Irak, Libyen, jetzt Syrien, ganz Südamerka ... Warum wurde Nordkorea bisher nicht angegriffen? Die Kosten für die USA wären einfach zu hoch, selbst wenn die USA selbst von den Atombomben verschont blieben. 50.000 GIs würde die Bevölkerung nicht hinnehmen. Rußland weiß das, unsere Politlügner, die die USA als Verbündeten darstellen, wissen das auch, belügen die Bevölkerung (die angeblich befreit wurde) und kuschen ...


08.04.2015 | 17:49

GinoPepino

Michael Snyder versucht den alten Feind als neuen hinzustellen. ERBÄRMLICH! WAHRHEIT IST! Der Finanzimperialismus ist die treibende Kraft der Zerstörung. Echte Werte und Ressourcen werden künstlich aufgebläht dank Schönrechnerei und Börsenjongleuren. Die Russen haben kein Interesse an irgendwelchen Kriegsspielen. Moskau ist weise genug den Ast auf dem man sitzt nicht abzusägen. Die Kriegstreiber suchen nur einen neuen alten Feind, um die eigene Kriegswirtschaft anzukurbeln. Ganz...

Michael Snyder versucht den alten Feind als neuen hinzustellen. ERBÄRMLICH! WAHRHEIT IST! Der Finanzimperialismus ist die treibende Kraft der Zerstörung. Echte Werte und Ressourcen werden künstlich aufgebläht dank Schönrechnerei und Börsenjongleuren. Die Russen haben kein Interesse an irgendwelchen Kriegsspielen. Moskau ist weise genug den Ast auf dem man sitzt nicht abzusägen. Die Kriegstreiber suchen nur einen neuen alten Feind, um die eigene Kriegswirtschaft anzukurbeln. Ganz nebenbei ramscht man sich noch schnell mal alle noch vorhandenen Rohstoffe ein. Snyders Quelle ist die Website End Of The American Dream, ergo Amerikanische “Kalter Krieg“ - Propaganda.


08.04.2015 | 16:22

schulz

es ist gut, dass die Russen eine Abwehr aufbauen und den Amis die Stirn bieten. Nur so hält man sich die aggressiven Amis und Ihrer Versallen vom Leib. Das militärische Gleichgewicht hat jedenfalls für über 40 Jahre Frieden in Europa gesorgt. Es ist zwar idiotisch, aber leider notwendig Man denke nur daran, dass die Amis und Briten nach dem Sieg der Alleierten gleich wieder auf die Russen losgehen wollten. Sollten die Amis es wagen die Russen oder China milit. anzugreifen, werden...

es ist gut, dass die Russen eine Abwehr aufbauen und den Amis die Stirn bieten. Nur so hält man sich die aggressiven Amis und Ihrer Versallen vom Leib. Das militärische Gleichgewicht hat jedenfalls für über 40 Jahre Frieden in Europa gesorgt. Es ist zwar idiotisch, aber leider notwendig
Man denke nur daran, dass die Amis und Briten nach dem Sieg der Alleierten gleich wieder auf die Russen losgehen wollten. Sollten die Amis es wagen die Russen oder China milit. anzugreifen, werden sie diesmal
untergehen und das wäre gut so.
Nur leider trifft das Millionen unschuldige - wie immer

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