Wednesday, 29. June 2016
16.02.2016
 
 

Saudi-Arabien und die Türkei bereiten Einmarsch in Syrien vor

Michael Snyder

Aktuell verstärkt die Türkei ihre Truppenpräsenz an der Grenze zu Syrien. Und im Norden Saudi-Arabiens findet derzeit das größte »Militärmanöver« in der Geschichte des Nahen Ostens statt. Die Saudis erklären öffentlich, der syrische Präsident Baschar al-Assad werde »mit Gewalt gestürzt werden, wenn keine politische Lösung gefunden« werde. Die Türkei kündigt derweil an, man werde möglicherweise »aus humanitären Erwägungen« eine »Sicherheitszone« im Norden Syriens errichten.

 

Saudi-Arabien, die Türkei und ihre sunnitischen Verbündeten haben in den letzten Jahren schon enorme Geldsummen in den Konflikt in Syrien gesteckt und die Rebellen mit Waffen versorgt. Aber da ihre sunnitischen Rebellen nun [mit der Abriegelung Aleppos und der damit verbundenen Unterbrechung der Nachschublinien] vor der völligen Niederlage stehen, suchen sie nach Möglichkeiten, einen Einmarsch in Syrien zu rechtfertigen und ihr Ziel – den Sturz Assads – doch noch unter eigenem Einsatz zu erreichen.

 

Die Saudis versuchen derzeit, alle davon zu überzeugen, beim syrischen Präsidenten Baschar al-Assad handele es sich um einen außerordentlich gefährlichen Diktator, der um jeden Preis entfernt werden müsse. Dazu schreibt Samuel Osborne am 14. Februar in der Londoner Tageszeitung The Independent:

 

»Der saudische Außenminister sagte, falls der Friedensprozess scheitere, werde der syrische Präsident Baschar al-Assad mit Gewalt gestürzt werden.

›Baschar al-Assad wird mit Sicherheit gehen müssen‹, erklärte der saudische Außenminister Adel al-Dschubeir gegenüber CNN. ›Entweder geht er im Rahmen eines politischen Prozesses oder er wird gewaltsam entfernt werden.‹

Saudi-Arabien hat in Vorbereitung auf eine mögliche Invasion Syriens mit Bodentruppen bereits Soldaten und Kampfflugzeuge auf einem türkischen Militärstützpunkt stationiert.«

Wer genau wird denn dafür sorgen, dass Assad, falls erforderlich, »mit Gewalt« entfernt wird? Ist Saudi-Arabien bereit, Bodentruppen nach Syrien zu entsenden? Offenbar ist es das. Lassen wir dazu noch einmal Adel al-Dschubeir in CNN zu Wort kommen:

»Saudi-Arabiens Außenminister Adel al-Dschubeir machte deutlich, dass die Streitkräfte seines Landes nicht allein vorgehen würden:

›Ich kann Ihnen sagen, dass derzeit ernste Gespräche über einen Einsatz von Bodentruppen in Syrien geführt werden, denn es muss die Möglichkeit geben, dort Regionen einzunehmen und zu halten, und das kann nicht alleine aus der Luft geschehen.

Wir erklären, wir werden uns innerhalb der von den USA angeführten Koalition beteiligen. Sollte sich diese Koalition dazu entscheiden, Bodentruppen nach Syrien zu entsenden, sind wir bereit, diese Truppen mit Spezialeinheiten zu begleiten.‹«

Aber sollten die Saudis versuchen, Damaskus zu erobern und Assad gewaltsam zu stürzen, würden die Syrer und ihre Verbündeten dies mit Sicherheit nicht tatenlos hinnehmen, sondern zurückschlagen. Und das bedeutet, die Saudis müssten gegen die Hisbollah, die Iraner und die Russen kämpfen.

 

Aber dazu benötigte Saudi-Arabien massive Unterstützung. Dies erklärt vielleicht, warum Saudi-Arabien derzeit das »größte Militärmanöver« der Geschichte des Nahen Ostens veranstaltet. CNN berichtete schließlich doch noch am gestrigen Montag über diesen riesigen Militäraufmarsch im Norden Saudi-Arabiens:

»Wie staatliche saudische Medien berichteten, hat Saudi-Arabien ein umfangreiches Manöver begonnen, an dem Soldaten aus 20 Ländern teilnehmen sollen.

An der Übung mit der Bezeichnung ›North Thunder‹ nehmen laut der Saudi Press Agency arabische und muslimische Länder teil. Das Manöver findet in der Militärstadt König-Chalid im Nordosten Saudi-Arabiens statt.

Die Nachrichtenagentur stellte keine ausführlichen Informationen zu Umfang und Art des Manövers bereit, sondern erklärte lediglich, es handele sich ›um die größte [Übung] in der Geschichte der Region‹.«

Berichten zufolge nehmen folgende Länder an diesen »Übungen« teil: Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Bahrain, der Senegal, der Sudan, Kuwait, die Malediven, Marokko, Pakistan, der Tschad, Tunesien, Dschibuti, Oman, Katar, Malaysia, Ägypten, Mauretanien und Mauritius.

 

Wie ich bereits gestern schrieb, wurden zu dem Manöver 350 000 Soldaten, 20 000 Panzer, 2450 Kampfflugzeuge und 460 Militärhubschrauber in der Region zusammengezogen. Aus meiner Sicht sind das für ein normales »Manöver« einfach zu viele Soldaten und Waffen. Hier einige Auszüge aus einem RT-Artikel zu diesen »Übungen«:

»Die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA kündigte am Sonntag an, die Soldaten aus den teilnehmenden Ländern würden ›innerhalb der nächsten Stunden‹ eintreffen.

Das Manöver namens ›Northern Thunder‹ wird im Norden des Landes unter Beteiligung von Luft-, See- und Landstreitkräften stattfinden. Laut SPA soll es zeigen, dass Riad und seine Verbündeten ›vereint bei der Bewältigung aller Herausforderungen zusammenstehen und Frieden und Stabilität in der Region bewahren werden‹.«

Haben wir es hier mit Truppenmassierungen im Vorfeld einer Invasion Syriens mit Bodentruppen zu tun? Wir werden sehen. Vermutlich werden wir nicht allzu lange auf eine Antwort auf diese Frage warten müssen.

 

Derweil wiederholen türkische Regierungsvertreter immer wieder, es sei vielleicht notwendig, im Norden Syriens eine »Sicherheitszone« für Flüchtlinge einzurichten. Da Tausende syrische Flüchtlinge in Richtung türkischer Grenze unterwegs sind, so behaupten sie, hätten sie keine andere Wahl, als in Syrien einzumarschieren und dort die Kontrolle über die Region zu übernehmen.

 

Tatsächlich hat die Türkei bereits einige sehr große Flüchtlingslager auf syrischem Territorium in Grenznähe eingerichtet:

»Einige Hunderttausend Flüchtlinge werden in Lagern in Syrien in der Nähe der türkischen Grenze versorgt. 35 000 von ihnen flüchteten seit Anfang Februar vor einer von Russland unterstützten Offensive der syrischen Streitkräfte im Norden der Provinz Aleppo, erklärte ein hochrangiger türkischer Regierungsvertreter am Freitag.

Der türkische stellvertretende Ministerpräsident Yalçın Akdoğan erklärte, die Flüchtlinge würden in neun Lagern in Syrien in unmittelbarer Nähe zur türkischen Grenze untergebracht. Die Türkei gerät zunehmend unter internationalen Druck, ihre Grenzen für die vor der Gewalt flüchtenden Menschen zu öffnen.«

Fallen Sie nicht darauf herein – es geht hier keineswegs nur darum, Flüchtlingen zu helfen. In Wahrheit nutzt die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Türkei seit Jahren als Rückzugs- und sicheren Zufluchtsort. Vom IS gestohlenes Erdöl im Wert von Hunderten Millionen Dollar wurde in die Türkei transportiert, wo es dann an Abnehmer aus aller Welt verkauft wurde. Barack Obama sind diese Fakten bekannt, aber bisher hat er sich strikt geweigert, etwas dagegen zu unternehmen.

 

Derzeit ist die Zusammenarbeit zwischen dem IS und der Türkei so offensichtlich, dass selbst CNN einräumen musste, dass die Kämpfer des IS aus der Türkei mit Nachschub versorgt werden:

»Westlich von Aleppo behalten die kurdischen Kräfte mit amerikanischer Unterstützung die verbleibenden Hochburgen des IS entlang der türkischen Grenze – Dscharabulus und Manbidsch – genau im Auge. Die USA wollen den IS dort vertreiben, um ihn von seinen Nachschublinien an Material und Kämpfern aus der Türkei abzuschneiden.

Demgegenüber betreibt die Türkei, ein NATO-Verbündeter der USA, einen brutalen, aber oft versteckten Krieg gegen die Kurden im Südosten der Türkei. Sie will einen weiteren Vormarsch der Kurden stoppen und schreckt dabei möglicherweise vor nichts zurück, um dieses Ziel zu erreichen.«

Glücklicherweise haben die russischen Luftangriffe dazu geführt, dass der fast endlose Zug von in die Türkei fahrenden IS-Erdöllastern praktisch völlig unterbrochen wurde. Und nun droht auch die vorrangige Versorgungslinie für die sunnitischen Kämpfer in der strategisch wichtigen Stadt Aleppo gekappt zu werden.

 

In diesem Zusammenhang ist der Korridor, der durch die Stadt Azaz verläuft, von entscheidender Bedeutung. Daher erklärte auch der türkische Ministerpräsident vor Kurzem, seine Regierung werde die »Einnahme von Azaz niemals zulassen«:

»Die Türkei beschießt Stellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) nun schon seit drei Tagen, um zu verhindern, dass deren Kämpfer die Stadt Azaz einnehmen, die nur acht Kilometer von der Grenze zur Türkei entfernt liegt. Ankara befürchtet, die kurdischen Milizen könnten mit russischer Unterstützung versuchen, den letzten etwa noch 100 Kilometer langen Streifen entlang der syrischen Grenze einzunehmen, den sie bisher noch nicht kontrollieren.

›Wir werden nicht zulassen, dass Azaz erobert wird‹, erklärte [der türkische Ministerpräsident] Davutoğlu gegenüber Journalisten an Bord des Flugzeugs auf dem Weg in die Ukraine. ›Sollten sie weiter vorrücken, werden sie härteste Reaktionen zu spüren bekommen.‹«

Zum Leidwesen der türkischen Regierung entgleitet die Kontrolle über Azaz den Rebellenkämpfern zunehmend. Die iranische Nachrichtenagentur PressTV berichtete:

»Ankara wird vermutlich Gegenmaßnahmen ergreifen, um die syrischen Streitkräfte und verbündete Gruppen aufzuhalten, die derzeit dabei sind, eine Nachschublinie zu unterbrechen, von der die Kämpfer hinsichtlich ihrer Versorgung mit Waffen und anderen Gütern abhängen.

Syrische Soldaten und Kämpfer der libanesischen Hisbollah haben die [etwa 50 Kilometer] nordwestlich von Aleppo liegende Stadt Azaz zurückerobert. Saudi-Arabien und die Türkei reagierten auf diese Entwicklung mit dem Hinweis, sie würden möglicherweise Bodentruppen in die Region entsenden.

Auf die Frage, wie Ankara reagieren werde, um die Landgewinne rückgängig zu machen, sagte der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu am Freitag einem Bericht der türkischen Zeitung Hürriyet zufolge: ›Warten Sie ab, was in den nächsten Tagen geschieht.‹«

Man soll abwarten, was die kommenden Tage ergeben? Das klingt ziemlich unheilverkündend. Wie ich bereits gestern erklärte, habe ich noch nie ein Szenario erlebt, das mit größerer Wahrscheinlichkeit in einen Dritten Weltkrieg führen könnte als das, was sich gegenwärtig vor unseren Augen entfaltet.

 

Glauben Saudi-Arabien und die Türkei tatsächlich, sie könnten in Syrien einmarschieren und damit beginnen, Gebiete zu erobern, ohne dass die Syrer, die Hisbollah, die Iraner und die Russen darauf reagieren?

 

Und wenn dann entsprechende Kampfhandlungen ausbrechen, ist es wahrscheinlich, dass sich die USA da heraushalten können? In Wahrheit würden Saudi-Arabien und die Türkei niemals ohne die ausdrückliche Zustimmung der Regierung Obama in Syrien einmarschieren.

 

Die kommenden Wochen werden entscheidend sein. Wenn wir den März erreichen, ohne dass es zu einer Invasion gekommen ist, haben Saudi-Arabien und die Türkei ihr Zeitfenster verstreichen lassen. Die Soldaten, die für die große Militärübung im Norden Saudi-Arabiens versammelt waren, werden dann damit beginnen, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Und bis dahin werden die noch verbliebenen sunnitischen Kämpfer in Aleppo vermutlich vollständig besiegt sein.

 

Aber werden Saudi-Arabien und die Türkei bereit sein, sich zurückzuziehen, nachdem sie so viel Zeit, Mühen und Geld in den Konflikt in Syrien investiert haben? Sie hatten davon geträumt, Syrien in ein rein sunnitisches Land verwandeln zu können, und wenn sie jetzt aufgeben, würde Syrien am Ende vom Iran und der Hisbollah beherrscht werden. Und dies wäre ein aus ihrer Sicht verheerenderes Ergebnis, als wenn sie erst niemals versucht hätten, Assad zu stürzen.

 

Ich vermute daher, dass Saudi-Arabien, die Türkei und ihre sunnitischen Verbündeten sich nicht aus dem Syrien-Konflikt heraushalten werden. Aber ihre Besessenheit von diesem Land droht die Welt in den Dritten Weltkrieg zu stürzen, und wenn es dazu kommen sollte, werden alle Menschen weltweit – Männer, Frauen und Kinder – die Konsequenzen zu spüren bekommen.

 

 

 

 

 

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