Sunday, 25. September 2016
12.07.2014
 
 

Warum fördert Obama die illegale Einwanderung, wenn Millionen Bürger keine ausreichende Hilfe erhalten?

Michael Snyder

Dass die Regierung Obama ein Freund illegaler Einwanderung ist, hat sie ja nun in den vergangenen Jahren mehr als deutlich gemacht. Der Grenzschutz ist ein Witz, die Bundesregierung geht nicht gegen »Sanctuary Cities« vor, obwohl diese Schutzgebiete für Immigranten gegen Bundesgesetz verstoßen. Es gibt eine Website, auf der Illegale lernen, wie sie Sozialprogramme in Anspruch nehmen können, sobald sie im Land sind, außerdem hat die Regierung Flugblätter verteilt, auf denen den illegalen Einwanderern erklärt wird, man werde ihren Status nicht prüfen, wenn sie Lebensmittelmarken beantragen. Und Obama hat die Behörden angewiesen, bei Deportationsfällen von Nicht-Kriminellen »nach eigenem Gutdünken« zu verfahren. Kurzum: Obama hat für die illegalen Einwanderer ein großes »Hereinspaziert«-Schild aufgehängt, was natürlich dazu geführt hat, dass unsere Grenzen überrannt werden.

 

Obama-Apologeten werden sich nun den Mund fusselig reden, was der Präsident »meinte« und was er »nicht beabsichtigte«, aber es gibt keinen Zweifel daran, welche Botschaft in Mittelamerika angekommen ist. So sagte kürzlich eine junge Mutter der Presse, was sie gehört habe: »Geh mit deinem Kind nach Amerika, dort schickt man dich nicht weg.«

 

Und hier ist ein Video von einem kleinen Jungen aus Lateinamerika, der einem Reporter erzählt, Barack Obama habe ihm »die Erlaubnis gegeben«, in den USA zu leben. Dass unsere südliche Grenze von illegalen Einwanderern buchstäblich überflutet wird, ist kein Zufall. In El Salvador und Honduras schreiben die Zeitungen darüber, wie einfach es geworden ist, illegal in die USA zu gelangen. Und selbst der Präsident von Honduras hat erklärt, dass die Menschen wegen »Obamas Amnestie« in die USA wollen.

 

Und wenn sie kommen, geben Tausende und Abertausende dieser illegalen Einwanderer den Grenzbeamten einstudierte Antworten. Angeblich steigen die Chancen, bleiben zu dürfen, wenn man angibt, »vor Bandengewalt zu fliehen«. Das hat sich herumgesprochen und nun hören das die Beamten wieder und wieder und wieder.

 

Solche Zustände, wie wir sie jetzt entlang der Südgrenze erleben, gab es wirklich noch nie. Schätzungen zufolge überqueren inzwischen zwölf Mal so viele Kinder wie noch vor einigen Jahren die Grenze illegal. Und ein Ende ist nicht in Sicht! Das ist doch der schiere Wahnsinn!

 

Bitte halten Sie mich nicht für einen Gegner der Einwanderung. Legale Einwanderung finde ich großartig. Die USA sind ein Einwandererland und wir werden immer Zuwanderer benötigen. Aber jeder sollte gezwungen werden, durch die Vordertür zu kommen. Illegale Immigration zu fördern, kann nur in der Katastrophe enden.

 

Steht die Hintertür weit offen, haben wir überhaupt nicht im Blick, wer da so alles in unser Land kommt. Wollen wir wirklich, dass zahllose Kriminelle, Sozialschmarotzer, Drogenhändler und Gangmitglieder ungebremst in unsere Städte strömen? Laut FBI leben inzwischen geschätzte 1,4 Millionen Gangmitglieder in den USA. Anderen Schätzungen zufolge machen illegale Einwanderer etwa 30 Prozent aller Insassen in Bundes-, Staats- und Kommunalgefängnissen aus. Und warum in aller Welt sollten wir nicht kontrollieren wollen, welche Krankheiten ins Land geschleppt werden? In den vergangenen Wochen wurden Fälle bekannt, in denen Illegale aufgegriffen wurden, die an Krätze und Tuberkulose litten.

 

Aber wird diese Flutwelle an illegalen Einwanderern gleich wieder zurückgeschickt? Nicht doch. Stattdessen werden die Leute in Lagern untergebracht. In anderen Fällen werden sie in Busse oder Flugzeuge gesteckt und irgendwo im Land lässt man sie aussteigen. Sie kommen in eine neue Gemeinde und erhalten ein Schriftstück, dass sie dann und dann vor Gericht zu erscheinen haben. Überraschung: Der Großteil taucht nie auf. Diese Karte zeigt, wohin die Bundesbehörden illegale Einwanderer verschifft haben.

 

Man sollte meinen, die vernünftige Lösung liege auf der Hand: Grenzen dicht machen und ganz klar signalisieren, dass illegale Einwanderer in den Vereinigten Staaten nicht erwünscht sind. Stattdessen holt sich die Regierung Obama Bereitschaftspolizei, um mit Demonstranten fertig zu werden, die gegen die illegale Einwanderung protestieren.

 

Das wäre ja schon in guten Zeiten völlig verrückt, aber momentan sind wir in den USA ja nicht einmal imstande, uns um die Millionen und Abermillionen eigener Bürger zu kümmern, die Hilfe bedürfen. Es heißt immer, die Illegalen würden die Arbeiten erledigen, »auf die die Amerikaner keine Lust haben«, aber trifft das wirklich zu?

 

Heutzutage gibt es um praktisch jeden Job massiven Wettstreit. Die Mainstreammedien mögen etwas anderes schreiben, aber in Wahrheit hat sich der Arbeitsmarkt in den USA nicht stark erholt. Wie die nachstehende Grafik zeigt, ist der Prozentsatz der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, die tatsächlich eine Beschäftigung hat, immer noch weit unter dem Wert, der vor der letzten Rezession erreicht worden war.

 

 

Es stimmt, die Zahlen haben sich in den vergangenen Monaten ein klein wenig erholt, aber das ist noch kein Grund, den Schampus zu köpfen. Wenn die Massenmedien schreiben, dass die Arbeitslosenzahlen in Amerika beständig sinken, sind sie schlichtweg unaufrichtig. Die Lage ist heute einfach nur ein klein wenig besser als während des allerschlimmsten Zustands der vergangenen Jahre. Und laut Shadowstats.com liegt die Arbeitslosigkeit in ihrer umfassendsten Definition immer noch deutlich über 20 Prozent und steigt seit Ende der vorigen Rezession beständig.

 

Also: Nein, es gibt beileibe nicht ausreichend Arbeit in den USA.

 

Und dank der Konkurrenz durch Migranten und dank der Tatsache, dass Millionen guter Arbeitsplätze ins Ausland verlagert wurden, wird die Qualität der verbliebenen Jobs immer schlechter. Mehr zu diesem Trend können Sie in diesem Artikel lesen.

 

Natürlich ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt dafür, die Tore weit aufzureißen für Millionen von Zuwanderern, denn die benötigen ja auch Arbeit. Viele unserer Großstädte ähneln inzwischen Kriegsschauplätzen, so schlimm ist die wirtschaftliche Lage. In Detroit ist sie gar so furchtbar, dass man darüber nachdenkt, ein Fünftel der Stadt mit Planierraupen einzuebnen...

In dem Bericht einer Gruppe mit dem ominösen Titel »Detroit Blight Removal Task Force« (»Task Force zur Entfernung von Detroits Schandflecken«) heißt es, rund 22 Prozent der Immobilien der Stadt seien »Schandflecken« – leer stehend, beschädigt oder einsturzgefährdet. Von den 84 000 Immobilien im städtischen Besitz sind dem Bericht zufolge nur etwas mehr als 5000 von Hausbesetzern bewohnt. Die Stadt Detroit werde damit, so die Autoren, zu einem »sehr großen und ungewollten Hauswirt«.

Die Arbeitsgruppe regt an, alle Schandflecken im Laufe der nächsten fünf Jahre abzureißen und einen Neubeginn zu wagen. Leider beinhaltet der Plan nicht auch einen Wiederaufbau der Immobilien – die Aufgabe, das Land zu kaufen und etwas Neues darauf zu errichten, wird also Privatunternehmen und Baufirmen zufallen.

Wir haben massive Probleme dabei, uns um unsere eigene Bevölkerung zu kümmern. Was also wird wohl mit diesen Wellen illegaler Einwanderer geschehen, die sich über das ganze Land verteilen? Letztlich werden wir wohl auch einen großen Teil von ihnen finanziell unterstützen müssen.

 

Schon jetzt leben über 20 Prozent der Kinder in diesem Land in Armut und 49 Millionen Amerikaner leiden an Ernährungsunsicherheit. Diese Zahlen werden noch deutlich schlimmer, wenn Obama weiterhin die illegale Einwanderung fördert. Schon jetzt ist die Abhängigkeit von staatlichen Zuwendungen so hoch wie nie. Rund die Hälfte des Landes erhält jeden Monat in irgendeiner Form Unterstützung von der Bundesregierung.

 

Wie viel mehr können wir das »Fangnetz« noch belasten, bevor es reißt?

- Vor zehn Jahren kamen auf jede amerikanische Frau, die Lebensmittelmarken bezog, mehr als zwei Frauen, die Arbeit hatten. Heute ist die Zahl der Frauen, die Lebensmittelmarken empfangen, sogar größer als die der Frauen in Lohn und Brot.

- Die US-Regierung hat in den vergangenen fünf Jahren atemberaubende 3700 Mrd. Dollar für Wohlfahrtsprogramme ausgegeben.

- Aktuell betreibt die Bundesregierung rund 80 bedarfsorientierte Wohlfahrtsprogramme und fast alle davon haben in den vergangenen Jahren an Umfang beträchtlich zugelegt.

- 1960 betrug das Verhältnis von Sozialleistungen zu Löhnen und Gehältern etwa zehn Prozent. 2000 lag der Anteil bei etwa 21 Prozent. Und heute? Heute steht der Anteil von Sozialleistungen zu Löhnen und Gehältern bei etwa 35 Prozent.

- Seit Barack Obama ins Weiße Haus eingezogen ist, stieg die Zahl der Amerikaner, die Lebensmittelmarken beziehen, von 32 auf nahezu 47 Millionen.

- In den 1970er Jahren bekam etwa jeder 50. Amerikaner Lebensmittelmarken. Heute ist es etwa jeder 6,5. Amerikaner.

- Klingt verrückt, aber mehr Amerikaner bekommen Lebensmittelmarken als Menschen in Spanien leben.

- Nach einer anderen Berechnung übersteigt die Zahl der Amerikaner, die Lebensmittelmarken erhalten, die kombinierte Bevölkerung von »Alaska, Arkansas, Connecticut, Delaware, District of Columbia, Hawaii, Idaho, Iowa, Kansas, Maine, Mississippi, Montana, Nebraska, Nevada, New Hampshire, New Mexico, North Dakota, Oklahoma, Oregon, Rhode Island, South Dakota, Utah, Vermont, West Virginia und Wyoming«.

- Das Center for Immigration Studies hat errechnet, dass 43 Prozent aller Einwanderer, die seit mindestens 20 Jahren in den USA sind, noch immer Sozialhilfe beziehen.

Viele Menschen kommen illegal hierher, weil sie ein besseres Leben suchen. Das kann ich nachvollziehen. Aber es ist doch ein Rezept für nationalen Selbstmord, wenn man es ehrlichen Menschen wahnsinnig schwer macht, durch die Vordertür hereinzukommen, während die Hintertür Gesetzesbrechern offen steht. Und aktuell können wir diesen Einwanderern keine Arbeit anbieten.

 

Wir können uns nicht einmal anständig um diejenigen kümmern, die bereits hier leben. Es muss sich dringend etwas ändern, aber dass Obama nun entschlossen handelt und die illegalen Einwanderer daran hindert, in Scharen über die Grenze zu strömen, ist wohl nicht zu erwarten.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel

13.07.2014 | 14:28

yepp

Schaut man sich die Amerikanische Durchschnittsbevölkerung an, dann wird klar warum die Regierung auf Kunsum unverdorbene, schlanke und nach einer Chance hungrige Einwanderer setzen muss. In der Regel dürfte der Bildungsstand der beiden Gruppen, Einwanderer / U.S-Bürger, gleich sein.


12.07.2014 | 16:55

Rietberger

All diese Menschen aus Südamerika kommen aus dem gleichen christlichen Kulturkreis. Sie sollten sich freuen. Die USA ist ein E>inwanderungsland. Die Menschen passen sich an, sprechen (zumindest in vielen Bundesstaaten schon 2 Amtssprache) Spanisch. Keiner dieser Menschen wird auf die Idee kommen christliche - oder auch andere Kulturen zu unterdrücken. Europa wird von Andersgeläubigen, und anderer Kultur überrannt. Die Politker Europas (unsere Poliktiker kann man ja nicht...

All diese Menschen aus Südamerika kommen aus dem gleichen christlichen Kulturkreis. Sie sollten sich freuen. Die USA ist ein E>inwanderungsland. Die Menschen passen sich an, sprechen (zumindest in vielen Bundesstaaten schon 2 Amtssprache) Spanisch. Keiner dieser Menschen wird auf die Idee kommen christliche - oder auch andere Kulturen zu unterdrücken. Europa wird von Andersgeläubigen, und anderer Kultur überrannt. Die Politker Europas (unsere Poliktiker kann man ja nicht schreiben, denn sonst würden die sich ja für die Einheimischen einsetzten) freuen sich über die Zerstörung unserer europäischen Kultur. Alles wird mit "multikluti" wohlgepriesen. Jeder der dagegen was sagt wird als Rechter abgestempelt


12.07.2014 | 14:14

Silke

Die Antwort ist einfach: Ddie Menschen gegeneinander ausspielen und das Chaos nutzen und die Eliten feiern sich später als Retter. Dafür muss der Mittelstand zerstört werden, da diese Leute auf eigenen Beinen stehen. Wer von monatlicher staatlicher Hilfe abhängig ist, kann auf dieses System nicht mehr verzichten ohne innerhalb weniger Tage oder Wochen ohne das Nötigste zum Überleben da zu stehen. Der perfekte Untertan.


12.07.2014 | 11:27

Dr. Jens Romba

Warum fördert Obama die illegale Einwanderung, wenn Millionen Bürger keine ausreichende Hilfe erhalten? Warum fördern unsere Regierungen und unsere Industrie- und Wirtschaftslobbies ebenfalls in Europa und vor allem auch in Deutschland die massenhafte Einwanderung? Vor allem auch in unsere Sozialsysteme, deren Überlastung denen in den USA bestimmt um nichts nachsteht? Diese Fragen könnte man bei uns genauso stellen. Schon sehr oft ist hier bei Kopp-Online, und mittlerweile...

Warum fördert Obama die illegale Einwanderung, wenn Millionen Bürger keine ausreichende Hilfe erhalten? Warum fördern unsere Regierungen und unsere Industrie- und Wirtschaftslobbies ebenfalls in Europa und vor allem auch in Deutschland die massenhafte Einwanderung? Vor allem auch in unsere Sozialsysteme, deren Überlastung denen in den USA bestimmt um nichts nachsteht? Diese Fragen könnte man bei uns genauso stellen. Schon sehr oft ist hier bei Kopp-Online, und mittlerweile glücklicherweise auch anderswo, von skrupellosen Eliten die Rede, die Ihre Macht möglichst allumfassend auszubauen gedenken. Was aber würde diese Eliten gefährden? Die mit Abstand größte Gefährdung geht meiner Meinung nach von Leuten wie uns aus, die wir alle noch in einer relativ freien Wohlstandsgesellschaft leben, in der wir gelernt haben zu fordern und Ansprüche zu stellen. Und genau dies ist den Eliten ein Dorn im Auge. Also muß von Seiten der Eliten dafür gesorgt werden, daß dies Leuten wie uns unmöglich gemacht wird. Nachdem der Arbeiteraufstand in der damaligen DDR 1953 niedergeschlagen wurde, machte folgendes Statement von Bertold Brecht die Runde: „Nach dem Aufstand des 17. Juni ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands in der Stalinallee Flugblätter verteilen, auf denen zu lesen war, daß das Volk das Vertrauen der Regierung verscherzt habe und es nur durch verdoppelte Arbeit zurückerobern könne. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ Dieses Statement ist alleine schon deshalb widersprüchlich, da die Regierung der sogenannten „Deutschen Demokratischen Republik“ ja demokratisch von den Arbeitern hätte gewählt sein sollen und in einer „Diktatur des Proletariates“ ja die Arbeiter und Bauern letztendlich hätten bestimmen müssen. Die Regierung aber verhielt sich exakt so, wie dies frühere adelige Feudalherren oder Großindustrielle auch schon getan hatten. Die Bevölkerung wurde schlicht als Untertanen oder gar als Leibeigene betrachtet, was die Reaktion eben dieser Regierung verdeutlicht und auch den real existierenden Sozialismus als ein großes Lügengebäude entlarvt. Denn genau das Gegenteil und nicht das gleiche in Rot wie vormals in Weiß war ja mit dem Sozialismus ursprünglich angestrebt. Wie auch immer, das Volk auflösen und einfach ein anderes wählen konnten die damaligen Regierungen noch nicht. Genau das aber wird heute getan. Die Völker der Wohlstandsnationen enttäuschen die Eliten durch deren Anspruchsdenken und werden somit durch induzierte Wirtschaftskrisen und durch induzierte falsche Zuwanderung aufgelöst. Denn diese Eliten betrachten uns als Untertanen oder gar als Leibeigene, welche sich ein solches Anspruchsdenken überhaupt nicht anzumaßen haben. Wir fordern mehr Wohlstand für unsere Arbeit? Kein Problem, dann werden eben Arbeitsplätze ins Ausland verlagert oder Leute ins Land geholt, die billiger und genügsamer sind. Wir fordern mehr Beteiligung am Wohlstand und mehr Mitbestimmung? Kein Problem, dann wird die Wirtschaftskrise eben so groß, daß wir erst einmal das eigene Überleben in den Vordergrund stellen müssen anstatt auf die Straße zu gehen. Und unsere Jugend wird durch die Massenmedien sowie schlechte Bildung zusätzlich so verblödet, daß diese irgendwann schlicht zu inkompetent ist, um noch selbständig Entscheidungen treffen zu können und dies dann zwangsweise den Eliten überlassen muß. Wir treten in einen Gebär- und Zeugungsstreik, weil wir unseren Kindern und Enkeln eine solche von den Eliten erdachte Gesellschaft nicht zumuten und diesen Eliten keine weiteren Arbeitssklaven heranziehen wollen? Kein Problem, dann kommen eben verstärkt Zuwanderer zu uns, die diese Arbeitskräfte sehr gerne produzieren. Wir stellen kulturelle und religiöse Normen und die daraus resultierenden Ansprüche der Eliten in Frage? Kein Problem, dann werden eben der christliche Fundamentalismus in Nordamerika oder anderswo der extremistische Islam durch die Hintertür protegiert. Später erst einmal Staatsreligion wird dann den Eliten konformes Denken zur Pflicht gemacht. Einige von uns wollen ein bedingungsloses Grundeinkommen? Kein Problem, dann werden vorher die bereits bestehenden Sozialsysteme eben so vor die Wand gefahren, daß wir später selbst in den Industrienationen noch froh sein können, wenn wir überhaupt Dreck fressen dürfen. Zu guter Letzt wird allenthalben noch dafür gesorgt, daß anstelle eines Exportes von Wohlstand, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit vermehrt Armut, patriarchalische, archaische und mittelalterliche Bräuche und Strukturen importiert werden. Wenn man sich neben diesen hier ausgeführten Gedankengängen zusätzlich noch vergegenwärtigt, daß Obama und Co. in Amerika wie auch bei uns eigentlich nicht vom Volk sondern von den Eliten eingesetzt wurden, werden die Entwicklungen verständlich, die Michael Snyder und andere in ihren Berichten beschreiben.


12.07.2014 | 09:07

wolfgang

Der ist nicht irre,sondern ein Werkzeug der Bilderberger. Sie wollen so das Land destabilisieren.Die große Frage ist nur,warum wollen Sie das? Es müssen Ihnen aus dem Zustand der völligen Verarmung sehr viele Vorteile und in weiterer Folge auch Geld und natürlich Macht bringen.

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