Friday, 24. October 2014
09.09.2013
 
 

Wer wird weiterhin unsere Staatsanleihen kaufen, wenn dieser Krieg China, Russland und die restliche Welt dazu veranlasst, sich gegen uns zu stellen?

Michael Snyder

Können es sich die USA tatsächlich leisten, den Rest der Welt vor den Kopf zu stoßen, wenn diese Länder es doch sind, die unsere Rechnungen bezahlen? Was würde geschehen, wenn China, Russland und viele andere Länder aufhören, unsere Staatsanleihen und andere Schulden zu kaufen und damit beginnen, amerikanische Anleihen, die sich in ihrem Besitz befinden, beschleunigt abzustoßen? Wenn die USA nicht sehr behutsam vorgehen, werden sie einen extrem hohen wirtschaftlichen Preis für ihr militärisches Eingreifen in Syrien zahlen.

Zahlreiche Umfragen zeigen, dass die amerikanische Bevölkerung wie auch die Menschen weltweit derzeit mit überwältigender Mehrheit einen Angriff auf Syrien ablehnen. Und es zeichnet sich ab, dass auch der amerikanische Kongress seine Zustimmung verweigert. Aber Barack Obama ist

nicht bereit, nachzugeben. Wie die amerikanische Nachrichtensendung ABC News berichtet, wird sogar ein »deutlich größerer« Angriff auf Syrien geplant, als die meisten Experten erwartet hatten.

 

Sollte Obama an seinen Plänen festhalten, wird dies zur schlimmsten außenpolitischen Katastrophe der neueren amerikanischen Geschichte führen.

 

Bereits jetzt warnen Russland und China Obama unverhohlen vor einem Angriff auf Syrien. Russland belässt es auch nicht allein bei Worten. Wie Bloomberg meldet, hat Russland und nach neuesten Meldungen auch China bereits einige Kriegsschiffe in die Region entsandt:

»Während in den USA ein Senatsausschuss über die Forderung Präsident Obamas nach Zustimmung für einen Militärschlag gegen Syrien berät, entsendet Russland drei weitere Schiffe ins östliche Mittelmeer, um seine Marinepräsenz vor Ort zu verstärken.

Russland verlegt zwei weitere Zerstörer – das Flaggschiff der Baltischen Flotte, den ASW-Raketenzerstörer Neustraschimy [U-Boot-Bekämpfung] sowie den Lenkwaffen-Raketenkreuzer Moskwa [Slawa-Klasse, Schwarzmeerflotte, entwickelt zur Bekämpfung gegnerischer Flottenverbände] in die Region, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Marinevertreter meldet. In der vorangegangenen Woche seien bereits ein Aufklärungsschiff und vier weitere Tage zuvor ein Schiff zur U-Boot-Bekämpfung und ein Raketenkreuzer in das Gebiet entsandt worden, hieß es in einer Interfax-Meldung. In Syrien befindet sich im Hafen von Tartus der einzige russische Marinestützpunkt außerhalb des Territoriums der früheren Sowjetunion.«

China macht auch unmissverständlich klar, dass es keinen Angriff Obamas auf Syrien will. Am Freitag warnte China vor den möglichen Folgen eines militärischen Konflikts im Mittleren Osten für die »Weltwirtschaft«:

»Ein militärisches Vorgehen würde sich negativ auf die Weltwirtschaft und insbesondere den Erdölpreis auswirken – es würde zu einem massiven Anstieg des Erdölpreises führen.«

Und der israelischen Geheimdienstkreisen nahestehende Nachrichtenbrief Debka berichtete:

»Aus westlichen Marinekreisen hieß es am Freitag, China habe das amphibische Landungsschiff Jinggangshan [Yuzhao-Klasse] mit einem 1000 Mann starken Bataillon Marineinfanteristen in das Mittelmeer vor die Küste entsandt. Es habe bereits das Rote Meer erreicht. Nach Angaben von DEBKAfile habe China insgeheim bereits einige Kriegsschiffe vor die syrische Küste beordert. Sollten sich diese Berichte bestätigen, handelt es sich hier um den größten chinesischen Marineeinsatz in der Nahmittelostregion in der chinesischen Geschichte.« (Siehe dazu auch hier.)

Sollten die USA Syrien angreifen, werden Russland und China aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit militärischen Vergeltungsschlägen reagieren. Aber sie könnten uns stattdessen dort treffen, wo es wirklich schmerzt.

 

Nach Angaben des amerikanischen Finanzministeriums halten Ausländer gegenwärtig amerikanische Staatsanleihen im Wert von annähernd 5,6 Billionen Dollar. In den vergangenen Jahrzehnten ist der Anteil unserer Staatsverschuldung, die vom Ausland gehalten wird, drastisch gestiegen. Heute hängen wir massiv von Ländern wie China ab, wenn es darum geht, unsere Schulden über Staatsanleihen zu finanzieren.

 

China hält derzeit etwa 1,275 Billionen Dollar an amerikanischen Schuldverschreibungen, während Russland US-Staatsanleihen in der Größenordnung von annähernd 138 Mrd. Dollar besitzt. Was würde also wohl geschehen, wenn China, Russland und andere Länder plötzlich nicht nur keine weiteren US-Staatsanleihen mehr kaufen, sondern stattdessen damit beginnen würden, die bereits erworbenen auf dem Markt abzustoßen?

 

Mit einem Wort gesagt, es wäre eine Katastrophe

Wie ich bereits früher an anderer Stelle geschrieben habe, will die amerikanische Regierung in diesem Jahr weitere Schulden in der Höhe von fast vier Billionen Dollar aufnehmen. Eine Billion davon entfällt auf neue Schulden, mit den anderen drei Billionen sollen alte Schulden refinanziert werden.

 

Sollten China und andere große Kreditgeber keine weiteren amerikanischen Schuldverschreibungen mehr erwerben und sogar damit beginnen, die von ihnen bereits gehaltenen Schuldentitel abzustoßen, führte dies unmittelbar dazu, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen in die Höhe schössen.

 

In den vergangenen Wochen sind die Anleihezinsen bereits dramatisch angestiegen. So durchbrachen die Zinsen für amerikanische Zehn-Jahres-Staatsanleihen für kurze Zeit die Drei-Prozent-Marke. Was wäre die Folge, wenn die Zinsen für amerikanische Zehn-Jahres-Staatsanleihen weiter steigen? Im Folgenden nenne ich einige Konsequenzen steigender Anleihezinsen, auf die ich schon in früheren Artikeln hingewiesen hatte:

  • Die Finanzierungskosten der Bundesregierung bei Neuverschuldung erhöhen sich.

  • Die Finanzierungskosten auf bundesstaatlicher und kommunaler Ebene bei Neuverschuldung erhöhen sich.

  • Wenn die Anleihezinsen steigen, sinkt gleichzeitig der Wert der Anleihen. Es könnte dazu kommen, dass die steigenden Anleihezinsen zu Verlusten in Billionenhöhe bei den Investoren führen.

  • Steigende Anleihezinsen werden auch deutliche Erhöhungen bei den Hypothekenzinsen nach sich ziehen. In dieser Woche erreichten die Zinsen für Hypotheken mit einer Laufzeit von 30 Jahren 4,47 Prozent.

  • Bricht die Konjunktur ein, beeinflusst das die Aktienkurse negativ. Wenn die nächste Krise auf den Aktienmärkten zuschlägt (und sie wird kommen), werden Investoren Billionen von Dollar an Aktienwerten verlieren.

  • Die größte Gefahr geht allerdings von der Zeitbombe im Bereich der Zinsderivate aus, deren Umfang gegenwärtig mit 441 Billionen Dollar beziffert wird. Rasch steigende Zinsen könnten möglicherweise nacheinander verschiedene unserer Großbanken, denen man attestiert, sie seien »zu groß, als dass man sie untergehen lassen dürfte«, ins Schleudern bringen und uns damit die größte Finanzkrise bescheren, die die USA jemals erlebt haben.

 

Wird Ihnen allmählich klar, wie gefährlich die Situation ist?

Und die Drei-Prozent-Marke bei US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren ist nur der Anfang. Brent Schutte, Marktanalyst der Privatbank BMO, erklärte im amerikanischen Fernsehsender CNBC, er rechne damit, dass die Zinsen für Zehn-Jahres-Staatsanleihen bis auf sechs oder sieben Prozent stiegen:

»Vier Prozent (für Zehn-Jahres-Staatsanleihen) irgendwann um das Jahresende oder den Beginn des nächsten Jahres herum wären ein gutes mittelfristiges Niveau. Auf lange Sicht halte ich sechs oder sieben Prozent für durchaus möglich.«

Ein solches Zinsniveau markierte den Beginn einer ausgewachsenen finanziellen Kernschmelze.

 

Natürlich würde es die Krise entschärfen, wenn Obama seine Pläne eines Angriffs auf Syrien fallenließe. Der russische Präsident Wladimir Putin stellte auf dem G-20-Gipfel fest, große Länder wie Indien, Brasilien, Südafrika und Indonesien lehnten einen amerikanischen Angriff auf Syrien entschieden ab:

»Auf die Frage, ob noch ein anderes Land theoretisch von einer ähnlichen Aggression, wie sie sich jetzt Syrien gegenübersieht, bedroht wäre, antwortete Putin: ›Ich will überhaupt nicht darüber nachdenken, dass irgendein anderes Land einer äußeren Bedrohung ausgesetzt ist.‹ Ein militärisches Vorgehen gegen Syrien werde sich im Großen und Ganzen sehr negativ auf die internationale Sicherheit auswirken, betonte Putin.

Weiter sagte er, es habe ihn überrascht, dass sich immer mehr Teilnehmer an dem Gipfeltreffen, darunter Staats- und Regierungschefs sowie führende Vertreter Indiens, Brasiliens, Südafrikas und Indonesiens vehement gegen eine mögliche Militäroperation gegen Syrien ausgesprochen hätten.

Der russische Präsident zitierte seinen südafrikanischen Amtskollegen Jacob Zuma sinngemäß mit den Worten, viele Länder fühlten sich derartigen Aktionen überlegenerer Länder schutzlos ausgeliefert. ›Wie soll man angesichts der gegenwärtigen Bedingungen z.B. Nordkorea davon überzeugen, sein Atomwaffenprogramm einzustellen‹, sagte er. ›Wenn man ihnen einfach sagt, sie sollten dies alles heute aufgeben, würden sie morgen in Stücke gerissen‹.

Er unterstrich, es gebe nur eine Möglichkeit, für anhaltende Stabilität zu sorgen – die bedingungslose Einhaltung der Normen des Völkerrechts.«

Können wir es uns wirklich leisten, den größten Teil der Weltgemeinschaft gegen uns aufzubringen und zu riskieren, dass sie unsere Staatsanleihen nicht mehr kaufen? Mit Sicherheit nicht.

Wie ich bereits vor Kurzem schrieb, scheint Obama sich gezwungen zu sehen, nach der Pfeife arabischer Länder wie Saudi-Arabien und Katar zu tanzen. Die Washington Post berichtete neulich tatsächlich, US-Außenminister John Kerry habe erklärt, diese Länder seien bereit, alle Kosten eines amerikanischen Angriffs zum Sturz Assads zu tragen:

»Im Rahmen der Anhörung am Mittwoch sagte Außenminister John Kerry, arabische Länder hätten angeboten, alle Kosten für den Sturz Baschar al-Assads zu übernehmen, wenn die USA in militärischer Hinsicht die Führung übernähmen. ›Was das Angebot arabischer Länder betrifft, die Kosten zu übernehmen und zu berechnen, ist die Antwort ein klares ›Ja‹‹, sagte Kerry. ›Das haben sie, das Angebot liegt auf dem Tisch.‹

Auf die Frage der republikanischen Abgeordneten Ileana Ros-Lehtinen aus Florida, wie viel diese Länder beisteuern würden, antwortete Kerry, sie hätten angeboten, alle Kosten einer Invasion zu übernehmen. ›Einige haben tatsächlich erklärt, wenn die USA bereit seien, die ganze Sache zu übernehmen, so wie wir das bereits zuvor an anderer Stelle gemacht haben, würden sie die Kosten tragen‹, meinte Kerry weiter. ›Das zeigt ihre Entschlossenheit in dieser Angelegenheit. Dazu muss es nicht kommen, und niemand spricht darüber, aber sie denken ernsthaft darüber nach, wie man dieses Ziel erreichen kann.‹«

Warum erfahren wir aus den Nachrichten nicht mehr darüber?

Glücklicherweise sind zahlreiche Mitglieder des Kongresses trotz der unaufhörlichen Propaganda der etablierten Medien fest entschlossen, gegen den Krieg zu stimmen. So erläuterte der Abgeordnete Tom Marino öffentlich, warum er gegen eine Militäraktion gegen Syrien stimmen werde:

»Verteidigungsminister Hagel konnte den Abgeordneten nicht sagen, wem von den [einzelnen Gruppen oder Persönlichkeiten] der syrischen Opposition die USA trauen könnten, sondern erklärt nur: ›Es ist nicht meine Aufgabe, zu vertrauen.‹ Wie viele andere Amerikaner bin auch ich überzeugt, dass es unsere Pflicht als Entscheidungsträger ist, sich vor Entscheidungen zu informieren und sich selbst ein Bild zu verschaffen; dies gilt insbesondere bei Entscheidungen, die dazu führen können, dass amerikanische Soldaten oder Gelder ins Ausland gehen. Es wundert nicht, dass Minister Hagel nicht weiß, wem er vertrauen kann, wenn sich jeden Tag neue Akteure der ›syrischen Opposition‹ anschließen – bei vielen von ihnen handelt es sich um Dschihadisten, Terroristen, Angehörige von mit al-Qaida verbundenen Gruppierungen, Mitgliedern der Moslembruderschaft und Feinden der USA und ihrer Verbündeten. Einfach ausgedrückt war der Verteidigungsminister nach fast drei Jahren Bürgerkrieg in Syrien nicht in der Lage, uns zu erklären, wer die Guten sind oder ob es überhaupt dort Gute gibt.«

Marino hat völlig Recht. In Syrien gibt es keine »Guten«. Bei den »Rebellen« handelt es sich um mörderische dschihadistische Psychopathen, die noch schlimmer als Assad wären, kämen sie an die Macht. Wenn Sie mehr über die Hintergründe des Krieges in Syrien, die Ihnen von den etablierten Medien meistens verschwiegen werden, wissen wollen, sehen Sie sich doch dieses atemberaubende Video des investigativen Journalisten Ben Swann an, das Sie hier finden.

 

 

Dies sind die Leute, die Obama unterstützen will?

Wie der amerikanische Fernsehsender NBC berichtet, verwenden die Rebellen auch auf Facebook Bilder mit der schwarzen Flagge al-Qaidas:

»Dieses Bild ist eines von acht Bildern, die auf der offiziellen Homepage der ›Al-Aksa-Islamische-Brigaden‹ zu finden sind. Bei den Al-Aksa-Brigaden handelt es sich um eine kleine bewaffnete sunnitische Rebellengruppe, die an der Seite der Freien Syrischen Armee kämpft, die wiederum die militärische Dachorganisation der Oppositionskräfte darstellt. Zwei weitere auf die Seite der Gruppe hochgeladene Bilder zeigen die bekannte schwarze Flagge der Terrorgruppe al-Qaida im Irak (AQIM), die ungehindert in Syrien operiert.«

Nehmen wir einmal einen Moment lang an, Obama sei in Syrien »erfolgreich« und Assad sei gestürzt. Syrien würde dann von al-Qaida beherrscht.

 

Einmal an der Macht, würden die »Rebellen« Millionen von Christen, Juden und nichtsunnitischen Moslems, die bisher seit Jahrhunderten friedlich in Syrien zusammenlebten, entweder abschlachten oder aber zum Übertritt zum sunnitischen Islam zwingen.

 

Diejenigen, die einen Militäreinsatz in Syrien unterstützen, frage ich: Wollen Sie das? Wollen Sie für das Blutvergießen an Millionen von Christen, Juden und nichtsunnitischen Moslems mitverantwortlich sein?

 

Wenn Sie Christ sind und Obama in dieser Angelegenheit unterstützen, bitte ich Sie, diesen Ausschnitt aus dem Brief christlicher Trappistennonnen in Azeir in Syrien genau zu lesen, den ich hier wiedergebe:

»Wir blicken die Menschen um uns herum an, unsere Tagelöhner, die alle hierher gekommen sind, als wenn sie beurlaubt wären; sie sind fassungslos: ›Sie haben beschlossen, uns anzugreifen.‹ Heute gingen wir nach Tartus… Wir fühlten die Wut, die Hilflosigkeit, die Unfähigkeit, dem allen einen Sinn zu geben: Die Menschen hier versuchen ihr Bestes, zu arbeiten und ein normales Leben zu führen. Man sieht die Bauern, die ihr Land bewässern, Eltern, die Hefte für die Schule kaufen, die bald beginnen soll, unbekannte Kinder bitten um ein Spielzeug oder ein Eis… Man sieht so viele arme Menschen, die versuchen, ein paar Münzen zu ergattern. Die Straßen sind mit Flüchtlingen aus anderen Landesteilen Syriens gefüllt, die hierher gekommen sind, weil dies die einzige Region ist, in der man noch relativ unbehelligt vom Kriegsgeschehen leben kann… Man erfreut sich an der Schönheit der Hügel, an dem Lächeln auf den Gesichtern der Menschen und dem freundlichen Blick eines jungen Mannes, der dabei ist, sich der Armee anzuschließen und uns die zwei oder drei Erdnüsse schenkt, die er als Zeichen des ›Zusammengehörigkeitsgefühls‹ in seiner Tasche bei sich trug… Und dann erinnert man sich daran, dass sie beschlossen haben, uns morgen zu bombardieren… Einfach so… Weil ›es an der Zeit ist, irgendetwas zu unternehmen‹, wie es in den Stellungnahmen der wichtigen Männer heißt, die ihren Tee schlürfen werden, wenn sie morgen vor dem Fernsehbildschirm sitzen und dort sehen werden, wie wirksam ihre humanitäre Intervention sein wird…«

Den vollständigen Brief finden Sie in englischer Sprache hier.

 

Oder sehen Sie sich das hier verlinkte Video an, in dem eine sehr aufgewühlte Frau zu sehen ist, die Senator McCain damit konfrontiert, das ihr 18-jähriger Cousin in Syrien von Rebellen, die al-Qaida treu ergeben sind, ermordet wurde. Jeder Amerikaner, der diesen Krieg unterstützt, stellt sich bewusst auf die Seite radikaler »Gotteskrieger«, die schon Christen ermordet haben und die den gesamten Nahen und Mittleren Osten im Namen eines sunnitischen Islams erobern wollen.

 

Wenn der Kongress diesem Krieg zustimmt, sollten wir den auf dieser Seite geäußerten Vorschlag in die Tat umsetzen und diejenigen nach Syrien schicken, die diesem Krieg zugestimmt haben.

 

Sie müssten nicht einmal kämpfen. Wir würden sie einfach inmitten der »Rebellengruppen« herauslassen und sie den zartfühlenden Händen der Schabhat an-Nusra (»Unterstützungsfront für das syrische Volk«) überantworten. Aber sie würden natürlich niemals selbst nach Syrien gehen. Diejenigen, die dort ihr Leben aufs Spiel setzten, wären natürlich die wertvollen Söhne und Töchter anderer Amerikaner.

 

Dieser Krieg kann Amerika nichts Gutes bringen. Konservative wie liberale Stimmen im ganzen Land sprechen sich gegen diesen Krieg aus. Hoffentlich wird Barack Obama auf diese Stimmen hören, und kühlere Köpfe werden sich durchsetzen. Wenn nicht, könnten diese Entwicklungen sehr schnell außer Kontrolle geraten.

 

 

 

 


 

 

 

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