Tuesday, 28. June 2016
31.12.2011
 
 

Die Globalisierung des Krieges: der »militärische Fahrplan« zum Dritten Weltkrieg (1)

Michel Chossudovsky und Finian Cunningham

Die weltweiten militärischen Planungen des Pentagon zielen auf die Weltherrschaft ab. In vielen Regionen der Welt sind bereits Streitkräfte der USA und der NATO gleichzeitig im Einsatz.Seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist die amerikanische Militärdoktrin durch das Konzept des »langen Krieges« geprägt. [Ursprünglich bezeichnete dieser Begriff die Aufeinanderfolge größerer militärischer Konflikte in der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem Untergang der Sowjetunion. Nach 2001 ist damit auch und zunehmend der »weltweite Krieg gegen den Terrorismus« gemeint.] Das umfassendere Ziel weltweiter militärischer Vorherrschaft als Grundlage einer imperialen Politik wurde erstmals Ende der 1940er-Jahre unter der Regierung Truman am Vorabend des Kalten Krieges formuliert.

Etwa fünf Wochen nach dem Einmarsch Saddam Husseins in Kuwait verkündete der damalige amerikanische Präsident und Oberkommandierende George Herbert Walker Bush im September 1990 im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung beider Häuser des amerikanischen Kongresses in einer historischen Rede das Konzept einer Neuen Weltordnung, die sich aus den Trümmern der Berliner Mauer und dem Untergang der Sowjetunion erheben werde.

Bush senior schilderte seine Vision einer Welt »friedlicher internationaler Zusammenarbeit«, die nicht länger durch die Konfrontation konkurrierender Supermächte gekennzeichnet sei und unter dem Schatten der  Doktrin des »Gleichgewicht des Schreckens« (MAD) leben musste, von der die Zeit des Kalten Krieges geprägt war.

 

In der Anfangsphase dieser neuen Zeit nach dem Kalten Krieg erklärte Bush nachdrücklich, dass

»eine neue Partnerschaft der Nationen begonnen hat, und wir uns heute in einer einzigartigen und außerordentlichen Situation befinden. Die Krise am Persischen Golf bietet uns trotz ihrer Schwere eine einzigartige Chance, uns auf eine historische Zeit der Zusammenarbeit zuzubewegen. Aus diesen turbulenten Zeitenkann eine neue Weltordnung entstehen: Eine neue Ära, befreiter von der Gefahr des Terrors, gestärkter im Bemühen um Gerechtigkeit und sicherer in dem Streben nach Frieden. Eine Ära, in der die Nationen der Welt, Ost und West, Nord und Süd, prosperieren und in Eintracht leben können.«

 

Natürlich stecken die Reden amerikanischer Präsidenten oft voller zynischer Plattitüden und voller Widersprüche, und man sollte sie nicht für bare Münze nehmen. Aber immerhin ließ sich Präsident Bush hier nur wenige Monaten nach dem Einmarsch amerikanischer Truppen in Panama im Dezember 1989 über Völkerrecht und Gerechtigkeit aus, obwohl die Invasion Panamas einigen

 

tausend Menschen das Leben gekostet hatte und Verbrechen begangenen wurden, die durchaus mit denen vergleichbar waren, für die später Saddam Hussein verantwortlich gemacht wurde. Darüber hinaus begannen die USA und ihre NATO-Verbündeten 1991 unter dem Vorwand eines »humanitären Eingreifens« einen längeren Krieg gegen Jugoslawien, der zur Zerstörung, Zerschlagung und Verarmung eines gesamten Landes führte.

Dennoch lässt sich an Bush seniors einseitiger Vision der »Neuen Weltordnung« deutlich ablesen, wie dramatisch sich die Welt in den seit damals vergangenen 20 Jahren dieser »Zeit nach dem Kalten Krieg« verändert hat und wie einseitig heruntergekommen und schäbig die Außenpolitik der USA unter den Präsidenten Clinton, G. W. Bush und Obama geworden ist.

Die Verheißung eines Ära weltweiten Friedens, wie sie G. H. W. Bush »versprochen« hatte, verwandelte sich in eine unaufhörliche Folge von Kriegen, die von wirtschaftlicher Entwurzelung, sozialen Verheerungen und massiver Umweltzerstörung begleitet wurde.

Es ist eine zynische Ironie, dass das Konzept friedlicher internationaler Zusammenarbeit und Partnerschaft als Vorwand diente, um den Golfkrieg loszutreten, mit dem nach der Invasion des Iraks 1990 die »Souveränität Kuwaits« verteidigt und das »Völkerrecht« aufrecht erhalten werden sollte.

 

Weltweite Kriegführung

Wir haben es hier mit einer weltweiten militärischen Agenda zu tun; und zwar insbesondere dem Konzept einer »weltweiten Kriegführung« (»Global Warfare«). Weit entfernt von einer Welt friedlicher Koexistenz und Zusammenarbeit leben wir in einer von Schreckensvisionen geplagten Welt ständiger Kriege – die zudem noch in flagranter Verletzung des Völkerrechts und im Widerspruch zur öffentlichen Meinung und den allgemeinen Interessen geführt werden.

Auch von einer »neuen Zeit, in der man sicherer nach Frieden streben kann«, sind wir weit entfernt. Stattdessen sind wir mit einer Welt konfrontiert, die eher an George Orwells Schreckensvision 1984 erinnert, in der eine Welt gezeichnet wird, in der immerwährende Konflikte, Unsicherheit, autoritäre Überwachungsstrukturen, Doppeldenken (ein Begriff aus Orwells Buch) und Bewusstseinsbeeinflussung im öffentlichen wie privaten Bereich das Leben beherrschen.

»Doppeldenken und Bewusstseinskontrolle« sind heute von den Massenmedien schon in einem solchen Maße verinnerlicht worden und haben dermaßen die veröffentlichte Meinung durchdrungen, dass viele Menschen dies nicht mehr wahrnehmen. Dieser Prozess macht auch vor der sogenannten qualitätsvollen freien Presse wie die New York Times und dem Guardian nicht halt.

 

Die Zeit nach den Anschlägen vom 11. September: Amerikas Doktrin präemptiver Kriege

Die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon, die angeblich von al-Qaida unterstützt wurden, spielen bei der Manipulation der Öffentlichkeit eine zentrale Rolle. Dabei verfolgt die Kriegspropaganda unter anderem das Ziel, ein Feindbild zu kreieren. Der »Feind von außen«, der »Amerika bedroht«, wird durch Osama bin Laden verkörpert.

Präemptive Kriege gegen »islamische Terroristen« sind notwendig, um die Heimat zu schützen. Die Wirklichkeit wird auf den Kopf gestellt: Amerika wird angegriffen.

Nach den Anschlägen diente die Präsentation dieses »Feindes von außen« dazu, von den tatsächlichen wirtschaftlichen und strategischen Zielen der von Amerika angeführten Kriege im Mittleren Osten und Zentralasien abzulenken. Unter dem Vorwand der Selbstverteidigung erscheint der präemptive Krieg als »gerechter Krieg« mit einem humanitärer Mandat.

Seit Beginn des afghanisch-sowjetischen Krieges Anfang der 1980er-Jahre unterstützte der amerikanische Geheimdienstapparat den Aufbau »islamischer Brigaden«. Die Propaganda versucht, bestimmte unliebsame Aspekte der Geschichte von al-Qaida zu tilgen, die Wahrheit zu unterdrücken und alle Beweise zu vernichten, die ein Licht darauf werfen, auf welche Weise dieser »äußere Feind« geschaffen und in den »Feind Nummer eins« verwandelt wurde.

Der amerikanische Geheimdienstapparat hat seine eigene Terrororganisation geschaffen. Gleichzeitig setzte er Terrorwarnungen vor der Terrororganisation in die Welt, die er selbst aufgebaut hatte. Und in der Zwischenzeit wurde ein milliardenschweres Programm zur Terrorbekämpfung beschlossen und umgesetzt, mit dem diese Terrororganisationen bekämpft werden soll. Aber anstelle von »Krieg« oder »Staatsterrorismus« spricht man von »Einsätzen aus humanitären Beweggründen«, die sich gegen »Terroristen« richten. Statt von »Angriff« spricht man lieber von »Verteidigung« oder »Schutz«. Und es heißt nicht länger »Massenmord«, sondern »Kollateralschaden«.

Hier herrscht eine Schwarz-Weiß-Malerei vor, die nur zwischen Gut und Böse unterscheidet. Und diejenigen, die den Krieg führen, werden als Opfer dargestellt. Die öffentliche Meinung wird irregeführt. »Wir müssen gegen das Böse in allen seinen Erscheinungsformen kämpfen, um die westliche Lebensweise zu verteidigen« [, wird immer wieder behauptet].

Der »Großen Lüge« ihre Wirkung zu nehmen, bedeutet zugleich ein menschenverachtendes, verbrecherisches Vorhaben zu bekämpfen, das weltweit Zerstörung auslösen würde und dessen vorrangige treibende Kraft Profitgier ist. Diese von Profitgier getriebenen Kriegspläne zerstören menschliche Werte und verwandeln Menschen in Zombies ohne Bewusstsein.

 

Die Ausbreitung des Militarismus: »Krieg ist der Normalfall«

Wie die Artikelzusammenstellung im Anschluss an diese Einleitung zeigen wird, leben wir in Wahrheit in einer Zeit, die durch eine »Globalisierung des Krieges« gekennzeichnet ist, die von genau den Staaten vollzogen wird, die von sich behaupten, demokratische Rechte und das Völkerrecht zu verteidigen.

Die wichtigste treibende Kraft und Vorreiter dieser globalisierten Kriege sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA fühlen sich zusammen mit ihren Verbündeten im Nordatlantikpakt (NATO) – unter anderem Großbritannien, Frankreich, Kanada und Deutschland sowie zahlreichen Stellvertretern, wie den arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfes – aufgefordert, militärisch in jeder Region der Welt einzugreifen.

Bemerkenswerterweise war die Rhetorik des amerikanischen Präsidenten Barack Obama während seiner jüngsten Reise im asiatisch-pazifischen Raum im November durch einen kriegerischen Unterton geprägt, der sich gegen China richtete, wobei er China als eine militärische Bedrohung dieser Region bezeichnete, der sich entgegenzustellen die USA bereit wären. Obamas aggressiver Ton in Richtung Beijing hätte eigentlich von der Mehrheit der Anwesenden als beispiellos und unangemessen verurteilt werden müssen. Aber in den etablierten westlichen Medien wurde diese kriegstreiberische Haltung des amerikanischen Präsidenten als normaler und vernünftiger Diskussionsbeitrag geschildert.

Diese Ausbreitung des Militarismus wird mit verschiedensten gutklingenden Vorwänden rationalisiert: Die Welt müsse vor dem »islamischen Terrorismus« geschützt werden (wie in Afghanistan); man müsse die Welt vor »Massenvernichtungswaffen« bewahren (wie im Falle des Iraks unter Saddam Hussein und gegenwärtig im Zusammenhang mit dem Iran); es gehe um die Verteidigung der Menschenrechte (wie in Libyen) oder um »Einsätze aus humanitären Erwägungen« (wie in Somalia) oder den Schutz kleinerer Staaten (wie etwa im Falle Chinas, vor dem man die südostasiatischen Länder schützen müsse). Oder man stationiert einfach ein Raketenabwehrsystem entlang der osteuropäischen Grenze Russlands. Und auch hier tragen die westlichen etablierten Medien in erheblichen Maße dazu bei, das Irrationale als vernünftig und das Abwegige als normal darzustellen und Ungerechtigkeit zu rechtfertigen – ganz nach dem Vorbild des Wahrheitsministeriums in Orwells Vision 1984.

Wir könnten diese Vorwände als bare Münze nehmen und versuchen, eine Welt scheinbar chaotischer Konflikte als Normalität zu akzeptieren, wie uns die etablierten Medien glauben machen wollen. Wir können uns aber auch dafür entscheiden, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist: eine Welt, in der derartige Kriege und Kriegsführung zu Recht als abscheuliche Verletzungen des Völkerrechts und der menschlichen Beziehungen verstanden werden.

Mit den im Anschluss präsentierten Artikeln wollen wir dazu beitragen, dass sich die Menschen vom indoktrinierten Doppeldenken befreien, dass Kriege etwas Normales seien. Wir werden in einem weltumspannenden Überblick darlegen, dass die USA und ihre Verbündeten auf eine »unbeschränkte Vorherrschaft« hinarbeiten, unter der jede Nation, die sich diesem Weltherrschaftsanspruch der USA und ihrer Verbündeten widersetzte, selbst zum erklärten Kriegsziel würde.

Die Dynamik zu einem globalisierten Krieg ist historisch tief im Imperialismus der kapitalistischen Regierungen verwurzelt. Die Rivalität um Rohstoffe zwischen den kapitalistischen Volkswirtschaften und ihre geopolitische Kontrolle gehören zu den Ursachen des Ersten und den Zweiten Weltkrieges. (Lesen Sie hierzu etwa den Aufsatz von Jacques Pauwels zur Rolle amerikanischer Unternehmen, die sowohl England wie auch Nazideutschland unterstützten.) Der gleiche Impuls steckt hinter den zahllosen Invasionen und Stellvertreterkriegen der USA in Lateinamerika, Asien und Afrika nach dem Zweiten Weltkrieg, die unter dem Vorwand der »Verteidigung der freien Welt vor dem bösartigen sowjetischen Reich« geführt wurden.

Aber seit dem Untergang der Sowjetunion, die diesen Bestrebungen entgegenwirkte, konnten die USA und ihre Verbündeten praktisch hemmungslos ihren Bestrebungen nach imperialer Dominanz nachgehen. Diese Dynamik hat durch die wirtschaftliche Auszehrung der kapitalistischen Mächte seit Beginn der Finanzkrise des Jahres 2008 noch an Stärke gewonnen. Und tatsächlich kann der Aufstieg und das Erstarken des Militarismus als Versuch verstanden werden, den wirtschaftlichen Niedergang auszugleichen, wobei dieser Niedergang von seiner Struktur und seiner Mächtigkeit her alles übersteigt, was man als normales Ende eines Konjunkturzyklus betrachten könnte. Möglicherweise erleben wir einen historischen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems, der noch weitaus heftiger ausfällt als die Große Depression des vergangenen Jahrhunderts. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Aufstieg des Militarismus eine noch größere und beunruhigende Bedeutung.

Die Energierohstoffe Erdöl und Erdgas spielen bei der weltweiten Kontrolle der Ressourcen eine entscheidende Rolle. Ob es um die Kriege im Irak, Afghanistan oder Libyen oder um den Konfrontationskurs gegenüber dem Iran, Russland und China geht – es steht immer der Wettlauf um die Kontrolle dieser lebenswichtigen Rohstoffe der kapitalistischen Wirtschaft im Vordergrund. Alle andere vorgebrachten Begründungen sind lediglich schmückendes Beiwerk, auch wenn uns die etablieren Medien etwas anderes glauben machen wollen.

 

Fortsetzung im zweiten Teil.

 

 


 

 

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