Thursday, 25. August 2016
23.06.2010
 
 

17 wichtige Fragen in Bezug auf den Umgang mit der Ölpest im Golf von Mexiko

Mike Adams

Eindeutigerweise stellen unabhängige Journalisten weit bessere und härtere Fragen in Bezug auf die BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, als die Vertreter der Mainstream-Medien. Natürlich richten CNN, »Fox« und andere in gewissem Umfang die Aufmerksamkeit darauf, manchmal sogar mit zuverlässigen Berichten, doch haben sie bisher noch keinen Weg gefunden, wirklich wichtige Fragen zu stellen, wie beispielsweise die, warum die US-Regierung anscheinend mit BP gemeinsame Sache macht, um die Wahrheit über die Ölpest zu vertuschen.

Vor wenigen Tagen haben wir einen Artikel gefunden: »16 brennende Fragen in Bezug auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko«, und zwar auf der Website TheEconomicCollapseBlog.com. Es handelt sich um eine wirklich einsichtsvolle Sammlung wichtiger Fragen, deshalb wiederhole ich sie hier. Der Name des Autors der Fragen wurde auf der Seite nicht genannt, deshalb kann ich ihm die Liste leider nicht zuordnen, aber meiner Ansicht nach verdienen es die Fragen, dass man ihnen nachgeht. Deshalb habe ich im Folgenden meine eigenen Kommentare dazu abgegeben und eine zusätzliche Frage hinzugefügt.

 

Zunächst die 16 Fragen:

 

Frage Nr. 1: Barack Obama hat die Entsendung von über 17.000 Mitgliedern der Nationalgarde an die Golfküste genehmigt, die »je nach Bedarf« von den Gouverneuren der betroffenen Bundesstaaten eingesetzt werden können. Was genau werden diese Soldaten der Nationalgarde tun? Werden sie dafür eingesetzt, die Ölpest zu stoppen oder um die Bevölkerung in Schach zu halten?

 

Mikes Kommentar: Gute Frage! Viele Reaktionen auf die Ölpest scheinen mehr darauf gerichtet zu sein, die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu beherrschen und den freien Zugang der Medien zum Ort der Ölpest einzuschränken, als das Desaster zu bekämpfen.

 

Frage Nr. 2: Barack Obama hat auch die Benennung eines »Küsten-Zars« (»Gulf recovery czar«) angekündigt, der die Aufsicht über die Beseitigung der Schäden in der Region am Golf von Mexiko führen soll. Ist die Benennung eines »Zars« Ausdruck von Obamas Vorstellung davon, wie man eine Lage in die Hand nimmt?

 

Frage Nr. 3: Wegen seiner unglaublich hohen Toxizität hat die britische Marine Management Organization Corexit 9500 vollständig verboten, wenn es also zu einer größeren Ölpest in der britischen Nordsee käme, dürfte BP das Mittel dort nicht einsetzen. Warum darf BP Corexit dann im Golf von Mexiko verwenden?

 

Mikes Antwort: Weil Corexit Meerestiere tötet, sie untergehen und verschwinden lässt, damit sie nicht an die Küste geschwemmt werden, was einen weit schlimmeren Aufschrei der Empörung zur Folge hätte, als wir ihn jetzt schon erleben.

 

Frage Nr. 4: Es wird berichtet, schon 2,61 ppm [parts per million, Teile pro Million] Corexit (gemischt mit Öl im Verhältnis von 1:10) würden innerhalb von 96 Stunden 50 Prozent der Fische, die damit in Kontakt kämen, töten. Das bedeutet, dass eine Gallone [etwa vier Liter] eines Corexit-9500-Öl-Gemischs etwa 383.141 Gallonen Wasser so stark vergiftet, dass die Fische bedroht sind. Warum durfte BP dann 1.021.000 Gallonen Corexit 9500 und Corexit 9527 in den Golf von Mexiko schütten, und warum verbietet man der Firma nicht, weitere 805.000 Gallonen dieser Lösungsmittel, die bereits bestellt sind, in den Golf zu schütten?

 

Mikes Antwort: Traurig, aber wahr: BP, und nicht die Regierung der USA, ist verantwortlich für das, was im Golf geschieht! Die Regierung hat sich an Privatunternehmen verkauft, die jetzt meinen, ihnen gehöre der Golf und sie könnten dort nach eigenem Gutdünken tun und lassen, was sie wollen.

 

Frage Nr. 5: Wenn diese Lösungsmittel für Fische so ungeheuer giftig sind, wie wirken sie dann auf die Ernten in der Landwirtschaft? Was ist die Wirkung auf den Menschen?

 

Mikes Antwort: Zweifellos werden die Mittel die gesamte Küstenregion am Golf vergiften, wenn Hurricane die Chemikalien aufwirbeln und auf das Land tragen. Wir könnten schlimmstenfalls eine vollständige Vernichtung des Zitrusfrüchte-Anbaus erleben.

 

Frage Nr. 6: Wenn der Öl-Gestank an den Küsten des Golfs bereits so stark ist, dass er unsere Nase verätzt, was passiert dann mit den Wildtieren, die ihm ausgesetzt sind?

 

Frage Nr. 7: Ist es ein schlechtes Zeichen, dass Vögel aus der Golfregion zu Tausenden nach Norden ziehen?

 

Mikes Antwort: Erinnern Sie sich noch an den Tsunami im Indischen Ozean vor ein paar Jahren? Die Tiere flohen als Erste, während die ahnungslosen Menschen dablieben und von der tödlichen Welle überrollt wurden. Ich glaube, dass etwas Ähnliches im Golf passieren könnte. Es braucht nur einen Hurrican, um die gesamte Region in ein chemisches Giftlager zu verwandeln.

 

Frage Nr. 8: Warum darf BP private Sicherheitsdienstleister einsetzen, um die Amerikaner von den Stellen fernzuhalten, die vom Öl gereinigt werden?

 

Mikes Antwort: Ja, das ist die Frage. BP betreibt die Sicherheit am Golf von Mexiko auf dieselbe Weise wie Halliburton im Nahen Osten. Die Vertragsunternehmen spielen jetzt in der Region die Polizisten, sie selbst führen sich auf, als ob der Golf ihnen gehörte! Es ist ein klares Anzeichen dafür, dass die Unternehmen unsere Regierung übernommen haben.

 

Frage Nr. 9: Warum versucht BP ganz offen, die Suchergebnisse auf Seiten wie Google oder Yahoo zu manipulieren?

 

Frage Nr. 10: Warum hat die US-Luftfahrtbehörde FAA den Luftraum über der Ölpest im Golf von Mexiko gesperrt? Was sollen die Amerikaner nicht zu sehen bekommen?

 

Mikes Antwort: Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Die Behörden wollen möglicherweise nicht, dass Leute aus kleinen Flugzeugen heraus Luftbilder machen und sie ins Internet stellen (da die Regierung Obama Überstunden macht, um die Wahrheit zu vertuschen, genauso wie die Regierung Bush Bilder von mit der Flagge verhüllten Särgen, die aus dem Mittleren Osten zurückkamen, unterdrückte). Es könnte aber auch sein, dass sie etwas wirklich Verrücktes vorbereiten, wie etwa die Zündung einer Atombombe am Meeresboden, um die Quelle zum Einsturz zu bringen, und nicht wollen, dass Leute vom Himmel fallen, wenn der Atompilz aufsteigt.

 

Frage Nr. 11: Laut Senator Bill Nelson aus Florida gibt es Berichte, wonach es auf dem Meeresboden weitere Brüche gibt, aus denen Öl strömt. Gibt es sehr viele solcher zusätzlichen Brüche, und wie, um alles in der Welt, erwartet BP denn dann, den Austritt des Öls vollständig stoppen zu können?

 

Mikes Antwort: BP erwartet gar nicht, den Austritt des Öls in absehbarer Zeit stoppen zu können. Sie arbeiten auf vollen Touren, versuchen, die Wahrheit zu leugnen und die Worte zu verdrehen, um mehr Zeit zu gewinnen, um Aktienanteile abzustoßen, bevor der ganze Laden zusammenbricht.

 

Frage Nr. 12: Warum finden Wissenschaftler um das Zehntausendfache erhöhte Methangas-Konzentrationen im Wasser des Golf?

 

Mikes Antwort: Weil BP den Meeresgrund aufgebrochen hat und jetzt riesige Mengen von Gashydraten (die Methan enthalten) aus Lagern aufsteigen, die vorher sicher unter Wasser eingeschlossen waren.

 

Frage Nr. 13: An einigen Kontrollstellen im Golf von Mexiko sind Benzol-Werte von über 3.000 ppb [parts per billion, Teile pro Milliarde] festgestellt worden sowie Schwefelwasserstoff-Werte von bis zu 1.192 ppb. Diese Werte wären für Menschen hochgiftig – warum hat man die Öffentlichkeit nicht gewarnt?

 

Frage Nr. 14: Warum tauchen so viele Arbeiter, die bei der Ölkatastrophe im Golf gearbeitet haben, nun in den Krankenhäusern auf und klagen über eine »mysteriöse Krankheit«?

 

Mikes Antwort: Das wird zum Golfkriegs-Syndrom der Golf-Küste. Es ist wie bei den durch Asbest verursachten Gesundheitsschäden bei Feuerwehrleuten nach dem 11. September. Wir werden eine ganze Welle von giftigen Nebenwirkungen des Chemikalien-Einsatzes im Golf erleben, und man kann sicher davon ausgehen, dass sowohl BP als auch die Regierung bestreiten werden, dass eine Verbindung zwischen den Chemikalien und den langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit besteht.

 

Frage Nr. 15: Wenn »70 oder 80 Prozent« der Schutzsperren vollkommen wirkungslos sind, um die Ausbreitung des Öls zu verhindern, was soll dann verhindern, dass Millionen Gallonen Öl irgendwann die Küsten erreichen?

 

Mikes Antwort: Nichts natürlich. Das Öl wird die Küsten erreichen, es gibt nichts, was BP und die Regierung tun könnten, um es zu verhindern. Tatsächlich scheint es, als versuchten sie, die Säuberungsmaßnahmen zu behindern, indem sie die Frachtschiffe anhalten, die das Öl kurz vor den Stränden absaugen sollten.

 

Frage Nr. 16: Es wird berichtet, die Ölfahnen in der Tiefsee führten zu riesigen »toten Zonen«, in denen alle Lebewesen sterben, weil sie keinen Sauerstoff mehr bekommen. Wenn diese Ölkatastrophe sich weiter ausbreitet, könnte dann der größte Teil des Golf von Mexiko zu einer einzigen gigantischen »toten Zone« werden?

 

Mikes Antwort: Genau danach sieht es jetzt wohl aus. Der Golf von Mexiko könnte zu einer großen toten Zone werden, ein weiterer Punkt auf der langen Liste der Verbrechen der Menschheit gegen unsere Erde.

 

 

Ich habe selbst noch eine weitere Frage hinzugefügt:

 

Frage Nr. 17: Warum macht unsere Regierung gemeinsame Sache mit BP, um die Wahrheit über die Ölkatastrophe zu vertuschen?

 

Erinnern Sie sich noch an die BP-Pressekonferenzen in Cable News? Eine Vertreterin der US-Küstenwache stand direkt neben dem BP-Sprecher, fast so, als sei sie Untergebene von BP. Das ist verrückt! Wenn überhaupt, dann sollte die US-Küstenwache BP sagen, was sie zu tun haben und nicht andersherum.

Und warum verwehrt die Küstenwache Reportern den Zugang zu den von der Ölpest betroffenen Gebieten und droht ihnen mit Verhaftung, wenn sie »widerrechtlich eindringen«? Widerrechtlich in ÖFFENTLICHE Gewässer eindringen? Begreift denn niemand, dass BP der Golf von Mexiko nicht gehört, und dass wir jedes Recht der Welt haben, mit unserem Boot auf den Golf hinauszufahren und zu filmen, was wirklich dort passiert! Aber die US-Regierung arbeitet jetzt anscheinend für BP, sie versucht das Image von BP zu schützen, indem sie die Rechte der amerikanischen Bürger einschränkt.

Das kommt Ihnen bekannt vor? Deshalb glaube ich, dass dieses Desaster im Golf von Mexiko einen neuen 11. September darstellt, in dem Sinne, dass Freiheiten auf reaktionäre Weise beschnitten werden. Warten Sie es ab … Sie werden erleben, welche die Freiheit zerstörenden Ideen von unseren Gesetzgebern als Antwort auf diese Katastrophe präsentiert werden. Letztendlich wird nicht nur British Petroleum, sondern wir alle werden dabei verlieren.

 

Das geheime Einverständnis von Corporatocracy und Regierung

In Wirklichkeit erleben wir hier bei dem BP-Desaster, dass unsere Regierung mit der mächtigen Corporatocracy – den buchstäblich herrschenden Firmen – gemeinsame Sache macht, um die Wahrheit zu vertuschen, während sie gleichzeitig alles dadurch nur noch schlimmer macht, dass sie legitime Bemühungen zur Beseitigung der Schäden behindert.

Es ist fast so, als würde die Regierung aktiv daran arbeiten, das Problem zu verschlimmern und die Folgen der Katastrophe noch zu vergrößern. Doch das bringt uns zu der Frage: Warum?

Warum sollte unsere eigene Regierung eine Katastrophe verschlimmern? Die Antwort liegt natürlich direkt vor Ihnen. Besuchen Sie nur Ground Zero in New York und erinnern Sie sich daran, wie die US-Regierung nach dem Einsturz der Zwillingstürme ihre Vollmachten erweitert hat. »Lass’ niemals eine gute Krise ungenutzt verstreichen«, so lautet heute das Mantra von Big Government. Der einfachste Weg, die Bürger weiterer Freiheiten zu berauben, besteht darin, aus einer kleinen Katastrophe eine große zu machen und dann mit einer »Lösung der Regierung« einzugreifen, die darin besteht, dass irgendein neues repressives Gesetz in Kraft gesetzt wird, das vor der Katastrophe nicht durchsetzbar gewesen wäre.

Welche Art neuer repressiver Gesetze will die Obama-Regierung als Reaktion auf die Katastrophe denn einführen? Vielleicht die staatliche Kontrolle über alle Ozeane, oder staatliche Kontrolle über sämtliche Meeresfrüchte. Vielleicht wollen sie alles Öl für die nächsten 25 Jahre verbieten und jeden zwingen, auf andere Energieformen umzusteigen. (Was vom ökologischen Standpunkt betrachtet vielleicht gar keine schlechte Idee wäre, aber um welchen Preis für die Freiheit?)

Es gibt Tausend andere Verschwörungstheorien, die zu erraten versuchen, was die Regierung in diesem Moment wohl wirklich vorhat. Zu sagen, welche davon (wenn überhaupt) richtig ist, mag im Augenblick schwer zu beurteilen sein, aber eines ist sicher: Die Regierung scheint nicht daran interessiert zu sein, das Problem im Golf von Mexiko zu lösen. Sie vertuscht die Wahrheit, bedroht Mainstream-Journalisten, die versuchen, Fotos des betroffenen Gebiets zu machen, schränkt den Flugverkehr im Luftraum über der Ölquelle sowie jeglichen Bootsverkehr, der auch nur in die Nähe der Austrittsstelle kommt, ein und tischt der Öffentlichkeit tagtäglich Lügen auf darüber, was dort wirklich vor sich geht.

Das allein sollte jeden denkenden Menschen argwöhnisch machen. Wenn die Lage wirklich unter Kontrolle wäre, warum sollten sie dann lügen?

 

 

Quelle: NaturalNews

 


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