Monday, 26. September 2016
18.10.2013
 
 

Bestätigt: Chase Bank verhängt Kapitalverkehrskontrollen, erlaubt ab dem 17. November keine Auslandsüberweisungen aus den USA mehr

Mike Adams

Ich muss gestehen: Als ich die Nachricht auf InfoWars.com sah, wonach die Chase Bank Barabhebungen begrenzt und internationale Überweisungen verbietet, war ich skeptisch. Auch viele andere Leser wollten es nicht glauben. Also habe ich es überprüft und bei meiner eigenen Buchhaltung nachgefragt, ob wir von der Chase einen ähnlichen Brief erhalten hätten, wonach ab dem 17. November keine Auslandsüberweisungen mehr gestattet wären.

Und tatsächlich, wir hatten denselben Brief bekommen! Ich habe ein JPG-Bild des Briefs angefertigt, sodass Sie ihn selbst lesen können (s. unten). Wir haben ihn direkt von der Chase Bank erhalten, es ist keine Information aus zweiter Hand. Im Brief wird eindeutig erklärt, dass ab dem 17. November

  • keine Überweisungen ins Ausland mehr erlaubt sind;

  • alle Bar-Aktivitäten, einschließlich Barabhebungen und Bareinzahlungen, auf »50 000 Dollar pro Abrechnungszyklus« begrenzt werden. Wie sollen Unternehmen mit hohem Bargeldumsatz (beispielsweise Restaurants) unter solchen Beschränkungen arbeiten?

 

 

Vertreter der Chase Bank zu NaturalNews: »Alles in Ordnung«

 

Wir haben bei der Chase Bank angerufen und gefragt, warum diese Kapitalverkehrskontrollen am 17. November eingeführt werden. Die Antwort war, die Änderungen würden vorgenommen, »um unsere Kunden besser zu bedienen«. Allerdings haben sie nicht erklärt, warum ihre Kunden mit der Unterbrechung aller internationalen Überweisungen »besser bedient« wären.

 

Die Chase Bank betonte ausdrücklich, von Problemen mit Bargeldbeständen oder Staatsverschuldung oder solchen Dingen sei nichts bekannt. Sie spielten die ganze Sache herunter und hatten keine Antwort auf die Frage, warum plötzlich Kapitalverkehrskontrollen eingeführt würden.

 

Kapitalverkehrskontrollen werden verhängt

Es ist der Beginn der Kapitalverkehrskontrollen, vor denen wir seit Jahren warnen. Wann immer Regierungen in der Geschichte am Rande der Zahlungsunfähigkeit standen, haben sie damit begonnen, den Kapitalverkehr zu begrenzen, genauso, wie wir es hier erleben.

 

Als nächstes beschlagnahmen Regierungen dann in der Regel staatliche Pensionsfonds, das heißt: Ein regelrechter Diebstahl der Pensionen für Polizisten, staatliche Angestellte usw. ist möglicherweise nicht mehr fern.

 

Und schließlich besteht der letzte verzweifelte Akt von Regierungen, denen die Zahlungsunfähigkeit droht, darin, Privatguthaben bei Banken zu beschlagnahmen, wie jüngst in Zypern geschehen. Der Präzedenzfall ist also mit Zypern bereits gegeben. Als es passierte, war ich einer von vielen, die offen vorhersagten, dass es auch in den USA dazu kommen würde.

 

Und das passiert, Leute! Die Kapitalverkehrskontrollen beginnen am 17. November. Ein Sturm auf Banken folgt vielleicht schon wenig später. Die Chase Bank gibt jetzt zu, dass Sie nicht über Ihr eigenes Geld verfügen können, das sie dort eingezahlt haben.

 

Es entspricht eindeutig einer Regierungspolitik, wonach Banken aufgerufen sind, zu verhindern, dass Bargeld die USA verlässt. Eine solche Politik wird eingeführt, wenn eine riesige Zahlungsunfähigkeit erwartet wird.

 

Weitere Updates folgen. Auf Websites wie NaturalNews finden Sie intelligente Analysen, warum das alles geschieht. Wir hören bereits, es könnte im Zusammenhang mit dem »Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act« [das nach der Finanzkrise von 2007 erlassene Dodd-Frank-Gesetz für eine Reform der Wall Street und zum Schutz der Verbraucher] stehen. Wir nehmen uns der Sache weiter an.

 

Hier ist der Brief, den wir erhalten haben:

 

 

 

 


 

 

 

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